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Stillzeit – Eine Schwangerschaft und vor allem dann später das Kind verändert das Leben einer Frau grundlegend

durch auf Apr.13, 2012, unter Hausfrauen und 15,586 views

„Lass uns nach oben gehen, damit er nicht aufwacht.”

Vorsichtig transferierte ich ihn in das Bettchen im Wohnzimmer und deckte ihn zu. Glücklicherweise wachte er nicht auf. Dann nahm ich Herrmann, dessen Schwanz immer noch wie eine Eins stand, bei der Hand und führte ihn in das eheliche Schlafzimmer.

„Jetzt will ich mal deinen Prachtschwanz richtig genießen.”

Ich schubste den nackten Herrmann aufs Bett und zog den Rock und das Trägerhemd aus. Herrmann beobachtete mich mit hinter dem Kopf verschränkten Armen. Als ich auch die Schuhe ausziehen wollte, schüttelte er kurz mit dem Kopf.

„Mit Strümpfen und High Heels siehst du sogar noch geiler aus. Wenn das überhaupt geht.”

Sein Kompliment ging runter wie Öl. Schade, dass mein Mann das nicht so sah. Schade auch, dass er mich nicht so begehrt und nicht so fickte, wie Herrmann es tat.

„Wenn dann dein Schwanz immer so oft und vor allem lang steht, habe ich wohl keine Wahl und muss meinen Kleidungsstil ein wenig ändern.”

Wir mussten beide lachen, während ich auf allen Vieren auf das Objekt meiner Begierde zu kroch. Auf den Knien aufgerichtet nahm ich schließlich das dicke Rohr in die Hand und führt es mir genüsslich zum ersten Mal selbst ein. Es war wieder wunderbar. Als wären meine Titten nicht nur riesig, sonder auch magnetisch schnellten Herrmanns Hände augenblicklich nach oben. Seine kräftigen Finger gruben sich tief in das pralle Fleisch. Aus der nicht leer getrunkenen Brust floss nun aber reichlich Milch. Herrmann leckte ich immer wieder genüsslich die Hand ab. Ich ritt seinen Koben und rieb mir dabei meine Lustmurmel – denn so große Perlen gab es wohl wirklich nicht — wodurch ich innerhalb noch nicht mal einer Minute einen massiven Orgasmus erlebte. Dieses Mal ließ ich mich auch akustisch richtig gehen. Es sollten noch drei weitere Orgasmen folgen. Einer schöner als der andere. Schließlich war ich zu erschöpft, um weiter meinen so überaus potenten und gut bestückten Liebhaber zu reiten. Schwer atmend kam ich auf seiner behaarten Brust zum Liegen. Wir küssten uns lange. Sein Schwanz blieb tief in meiner Möse eisenhart. Mich fest umarmend rollten wir zusammen nach links, so dass ich jetzt unten lag und er oben war. Da wo ich die letzte Viertelstunde auf Herrmann gesessen hatte, war ein großer nasser Fleck zu sehen. Meine Orgasmen wurden von Mal zu Mal feuchter und unkontrollierter. Dann fickte mich Herrmann eine halbe Stunde ruhig und genüsslich. Es war intimer und auch zärtlicher als zuvor, so dass es schon fast einem Liebe machen gleich kam. Als er mich dabei wieder und wieder zum Höhepunkt brachte, musste ich mir eingestehen, dass Sex mit Herrmann so erfüllend und befriedigend war, wie ich es nie zuvor erlebt hatte. Das war Sex einer anderen Dimension. Uns fest umarmend kamen wir schließlich gemeinsam, wobei wir uns tief in die Augen sahen. Als ich erschöpft in seinen Armen einschlief, war mir absolut klar, dass ich auf Herrmann nicht verzichten wollte. Michael musste das einfach verstehen.

Probleme in der Stillzeit – Teil 2

Die folgenden drei Tage bis zum Wochenende zerbrach ich mir den Kopf darüber, wie mein Leben und meine Ehe weiter gehen sollten. Nick wuchs und gedieh, wen er auch nachts etwas mehr schlafen könnte. Aber alle Mühen waren vergessen, wenn Herrmann mich besuchen kam. Er kam jeden Tag zu mir rüber. Immer unangekündigt schlich er sich ins Haus und überrascht mich. Es gehört bereits zu meiner morgendlichen Routine, die Terrassentür einen Spalt weit zu öffnen, damit er, wann er immer wollte, zu mir konnte. Er liebte es offensichtlich, mich irgendwo im Haus zu überrumpeln und sofort durchzuvögeln. Er stellte dabei irgendwie auch immer sicher, dass Nick gerade schlief oder anderweitig beschäftigt war. Nach dem ersten Schock ließ ich ihn nur allzu willig gewähren. Ich war fast süchtig nach ihm und seinem Spezialwerkzeug, dass er so kunstvoll zu verwenden wusste. Wo auch immer er mich überrascht, fiel er buchstäblich über mich her und fickte mich ohne Vorspiel und sonstige Umschweife wunderbar hart und rücksichtslos. Es war herrlich seinem dominanten, männlichen Drängen nachzugeben, seine Kraft zu spüren, und mich ihm überall und zu jeder Zeit schamlos hinzugeben. Eine mir bisher unbekannte Seite meiner Persönlichkeit war erwacht und lebte sich nun mit großer Lust aus. Ich war ihm und seinem eindrucksvollen Zepter, mit dem er meine dauergeile Möse beherrschte, völlig verfallen. Selbst mein Mann merkte, wie ich aufblühte. Wenn er morgens das Haus verließ, wurde er freudig von mir verabschiedet. Den wirklichen Grund für meine Freude kannte er allerdings nicht. Denn wenn ich nach seinem Abgang die Terrassentür ein Spalt weit öffnete, spürte ich schon, wie sich eine freudig erregte Anspannung in mir auszubreiten begann. Feuchtigkeit sammelte sich in meiner pochenden Möse und meine Brustwarzen wurden steif. Bald lief mir sprichwörtlich die ( www.germansexgeschichten.com ) Vorfreude die Schenkel herunter, wenn ich keinen Slip trug. Falls doch, war der Schritt bald völlig durchnässt. Wenn Herrmann mich dann schließlich irgendwann irgendwo im Haus überraschte, war ich meist sofort bereit, seinen wunderbar dicken und steinharten Riesenschwanz in mich aufzunehmen. Bis zum Anschlag glitt er dann meist schon beim ersten Stoß mit einem schmatzenden Geräusch in meine hungrige Möse hinein und füllte mich komplett aus. Wie ich dieses Gefühl liebte. So gut geschmiert, begann sein Kolben auch sofort mit seiner Arbeit. Mein erster Orgasmus ließ dann selten lange auf sich warten und nie blieb es bei diesem einen.

Nach unserem ersten gemeinsamen Tag überrascht er mich am nächsten Morgen nicht in der Küche, sondern im Waschkeller. Gierig fiel er über mich, griff mit seinen kräftigen Pranken nach meinen üppigen Brüsten und ließ bald eine davon unter meinen Rock gleiten. Freudig registrierte er den ungehinderten Zugang und die Feuchte. Nur Augenblicke später saß ich mit weit gespreizten Beinen und offener Bluse auf der Waschmaschine und genoss die kräftigen Stöße meines betagten Liebhabers. Er dehnte mich nicht nur aufs Äußerste, sondern stimulierte mit seinem Prachtstück Bereiche tief hinten in meiner Möse, wodurch er mir eine unbeschreibliche, nie gekannte Lust bereitete. Vor Herrmann wusste ich noch nicht einmal, dass es so tief in der Vagina eine erogene Zone gab. Seine Hände in meine prallen Milchtitten vergraben, fickte er meine vor Saft überlaufende Möse herrlich tief und fest. Unser Stöhnen und die Geräusche der Waschmaschine hallten durch den kahlen Raum. Beim ersten Orgasmus schrie ich hemmungslos, weil ich wusste, dass uns hier unten garantiert niemand hören konnte. Ich wand mich unter seinen unaufhörlich Stößen, während mein Ejakulat gegen seinen straffen Bauch klatschte. Lächelnd beugte er sich vor und küsste mich. Ich schmeckte Rauch, als unsere Zungen miteinander spielten. Kurz nach meinem dritten Höhepunkt unterbrach uns das Plärren des Babyfons. Nick rief nach mir. Widerwillig sprang ich auf und rannte nach oben. Mein schamloser Nachbar folgte mir und während ich mich über Nick’s Bettchen beugte, um ihn zu beruhigen, schob er mir einfach erst den Rock hoch und dann sein dickes Rohr von hinten rein.

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