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Stillzeit – Eine Schwangerschaft und vor allem dann später das Kind verändert das Leben einer Frau grundlegend

durch auf Apr.13, 2012, unter Hausfrauen und 14,993 views

Eine Schwangerschaft und vor allem dann später das Kind verändert das Leben einer Frau grundlegend. Das ist absolut nichts Neues. Davon kann jede Mutter ein ellenlanges Lied singen, in dem es viele glückliche, aber auch viele leidvolle Strophen gibt.

Mein Mann und ich waren völlig euphorisch, als sicher war, dass sich unsere Bemühungen endlich ausgezahlt hatten. Der Test war positiv und mein Gynäkologe bestätigte schließlich das Ergebnis des Schwangerschaftstests. Schon lange wünschten wir uns ein Kind und waren seit einiger Zeit auch finanziell dazu in der Lage. Als ich es meinem Mann nach der Arbeit mitteilte, indem ich ihm einfach den Teststreifen vor die Nase hielt, flippte er fast aus.

„Mensch Monika, das ist ja wunderbar.”

Stürmisch umarmte und küsste er mich. Seit mehreren Monaten hatten wir fast jeden Tag miteinander geschlafen, was beim vollgepackten Terminkalender meines Mannes eine logistische Meisterleistung war. Sein Vorstandsposten brachte zwar viel Geld ins Haus, limitierte aber unsere Zeit für Zweisamkeit doch erheblich. Ich hatte mich wirklich hartnäckig bemüht, meine Möse fast täglich mit einer Ration Sperma zu versorgen, außer ich hatte meine Tage. Die Lust stand dabei verständlicherweise nicht so sehr im Vordergrund. Auch Zärtlichkeit und Nähe, die unsere Zweisamkeit sonst so erfüllend machten, traten etwas in den Hintergrund. Meistens setzte ich mich auf ihn und ritt auf ihm, bis seinen fruchtbaren Samen in mich hineinpumpte, was ungefähr zwei-drei Minuten dauerte. Wenn mein Mann nicht zu müde war, was unter der Woche sehr selten war, half er mir danach aber noch tatkräftig oral oder auch manuell einen Höhepunkt zu erreichen, da mir das während des eigentlichen Aktes fast nie passierte. Aber das kannte ich eigentlich auch gar nicht anders. Gerade beim Cunnilingus hat mein Mann mit der Zeit außergewöhnliche Fähigkeit erlangt. Es schien auch gar nicht zu stören, teilweise seinen eigenen Samen aus meiner Möse zu schlecken. Ich fand es etwas merkwürdig, beschwerte mich aber nicht, da er mich dabei regelmäßig zu einem wunderbaren Höhepunkt brachte. Aus diesem Grund rasierte ich auch meine Schamlippen, so dass nur auf meinem Venushügel ein Dreieck meines dünnen roten Schamhaars thronte. Meistens musste ich aber in der Zeit unseres „Projekt Nachwuchs” selbst Hand anlegen, um auch eine wenig sexuelle Befriedigung zu erlangen, da er oft kurz nach dem Sex einschlief. Jetzt schien aber unser Glück perfekt. Wir waren beide nicht nur sehr attraktiv und hatten viel Geld und ein tolles Haus, sondern bekamen nun auch noch ein Kind, wodurch wir auch das letzte Klischee für das perfekte Familienglück erfüllten.

Mein Mann Michael war eher der dunkle Typ. Trotz seiner knappen Zeit und dem anstrengenden Job schaffte er es schlank und durchtrainiert zu bleiben. Mit den spitzbübischen Lachfalten, den strahlend blauen Augen, dem graumelierte Haar und der stattliche Größe von knapp 1,90 fanden ihn die meisten Frauen, obwohl er schon stark auf die Vierzig zuging, sehr anziehend. Ich selbst war eher der helle Typ. Meine langen roten Haare reichten mir fast bis zum trotz meiner 35 Jahre immer noch knackigen Po. Die Proportionen waren über meine 176 cm nahezu perfekt verteilt. Auf meine langen Beine und den flachen Bauch war ich besonders stolz. Ich ging regelmäßig ins Fitnessstudio, damit das auch so blieb. Meine Brüste waren durchschnittlich groß und auf jeden Fall ausreichend, um die Hand meines Mannes und ein tiefes Dekollete zu füllen. Als ich schwanger wurde, änderte sich das aber bald dramatisch. Im zweiten Trimester der Schwangerschaft schwollen meine Brüste von Körbchengröße 75 B auf 75 E an. Sonst setzte ich aber nicht an, was sicherlich auch daran lag, dass ich weiter eifrig Sport trieb. Das merkwürdigste war allerdings, dass nicht nur mein Busen, sondern auch mein sexueller Appetit beträchtlich wuchs. Trotz intensiver Verführungsversuche konnte ich meinen Mann aber selten zum Sex mit mir bewegen. Er hatte ständig Angst, dass er unserem Baby schaden könnte, wenn er mich penetrierte. Wenn wir es dann doch taten, war er sehr vorsichtig und zaghaft, was mich fast noch mehr frustrierte, da es mir danach gelüstete, richtig angefasst und rangenommen zu werden. Das war aber mit meinem Mann nicht zu machen. Gegen Ende des zweiten Trimesters masturbierte ich nahezu täglich und ließ meinen Mann mit meinen sexuellen Avancen in Ruhe, was ihn auch sichtlich erleichterte. Laut den Büchern lag meine gesteigerte Geilheit an der besseren Durchblutung meiner süßen, kleinen Möse.

Zur selben Zeit lernte ich unseren Nachbarn Herrmann von Instetten besser kennen. Er war Anfang 50 und hatte nach 10 Jahren als Vorstandsvorsitzender eines mittelgroßen Konzerns beschlossen, in den Vorruhestand zu gehen. Er war geschieden und lebte allein in dem großen luxuriösen Nachbarhaus, das allerdings in unserem noblen Stadtviertel kaum auffiel. Als mein Mann befördert worden war, hatten wir uns das „standesgemäße” Anwesen neben seinem Grundstück gekauft. Wegen des wunderbaren Frühlingswetters war ich wie er oft im Garten. Unsere Gärten grenzten direkt aneinander und waren nur durch einen niedrigen Zaun voneinander getrennt. Es war eine willkommene Abwechselung, sich mit ihm zu unterhalten. Seit ich nicht mehr arbeitete, war ich oft alleine zu Hause, woran ich nicht gewohnt war. Herrmann von Instetten erwies sich als sehr charmanter und unterhaltsamer Gesprächspartner. Ohne großes Aufhebens waren wir bald zum „Du” übergegangen. Für sein Alter war er auch noch recht gut in Schuss. Er war etwa so groß wie mein Mann, aber stämmiger. Nach einiger Zeit fiel mir auf, dass er immer wieder verstohlen auf meine nun wegen ihrer Größe ziemlich auffälligen Brüste starrte. Seine geilen Blicke erregten mich seltsamerweise, obwohl ich es sonst eigentlich nicht mochte, von geilen Männern angestarrt zu werden. Es kam sogar vor, dass ich nach einem Gespräch am Gartenzaun im ehelichen Schlafzimmer verschwand, um es mir ausgiebig selbst zu machen. Mir zwei-drei Finger tief in meiner feuchten Muschi stoßend rieb ich mir mit der anderen Hand fieberhaft meine schon immer überdurchschnittlich große Klitoris. Durch diese Behandlung kam ich meist sehr schnell zum Orgasmus. Mir fiel auf, dass ich seit der Schwangerschaft nicht nur immer schneller kam, sondern auch intensiver und feuchter.

Etwa zwei Wochen nachdem wir uns kennengelernt hatten, bemerkte ich, dass Herrmann ein-zwei Mal die Woche Besuch von einer sehr attraktiven Frau Anfang 30 bekam. Sie war sehr groß, schlank und hatte lange, glatte schwarze Haare, wodurch ihr sehr heller Teint noch hervorgehoben wurde. Die vollen Lippen schminkte sie sich blutrot. Sie trug ausschließlich schwarze Kleidung, fast immer einen knielangen, geschlitzten Rock, eine enges Oberteil und einen Blazer, dazu noch edles schwarzes Nylon und Stöckelschuhe an den langen Beinen. Alles elegant und dezent, aber doch so geschnitten, dass ihre körperlichen Reize geschickt betont wurde, wobei ihr auffallend ausladender Vorbau vermutlich auch schwer zu verbergen war. Herrmann erwähnt sie nie und ich traute mich nicht zu fragen.

Etwa zwei Monate vor der Geburt sah ich die Frau dann vielleicht 15 Meter Luftlinie von mir entfernt in einem der großen Panaromafenster im ersten Stockwerk der Villa unseres Nachbarn. Ich war gerade im Bad im Obergeschoss unseres Hauses zugange gewesen und hatte zufällig rübergesehen. Sie war bis auf einen Strapsgürtel, schwarze Nylonstrümpfe und extrem hohe Stöckelschuhe vollkommen nackt und stützte sich, den Oberkörper nach vorne gebeugt, an der Fensterscheibe ab. Hinter ihr stand nackt Herrmann von Instetten. Zumindest soweit ich es erkennen konnte. Ihre vollen knallrot geschminkten Lippen waren geöffnet, ihre Augen aber geschlossen. Die großen schweren Brüste schwangen rhythmisch hin und her. Ihr Gesicht drückte große Wollust aus. Es war sonnenklar, dass sie unser Nachbar gerade kräftig von hinten fickte und sie dies sehr genoss. Erschrocken, aber auch fasziniert überlegte ich, was ich tun sollte. Weggehen oder bleiben und weiter zuschauen. Ich hatte noch nie jemanden beim Sex beobachtet, fand es aber erstaunlich auf- und anregend. Während ich mit klopfendem Herzen noch überlegte, was ich tun sollte, riss sie plötzlich die Augen und Mund weit auf, um offensichtlich ihre Lust mit einem für mich nicht hörbaren Schreien kundzutun. Ich brauchte nicht lange, um zu erkennen, was da geschah. Sie erlebte gerade einen gewaltigen Orgasmus. Ihre Beine zitterten, ihr Rumpf zuckte unkontrolliert. Sie bekam weiche Knie. Aber der kräftige Arm Herrmann von Instetten hatte sich um ihre schmale Taille geschlungen und hielt sie solange fest, bis sie sich wieder gefangen hatte. Es war ein wirklich faszinierendes Schauspiel. Es war das erste Mal, dass ich eine andere Frau bei einem Orgasmus beobachtete. Ich versuchte mich zu erinnern, wann es mir das letzte Mal so heftig gekommen war, wusste es aber nicht. Schließlich drehte sie sich zu ihrem Liebhaber um, küsste ihn leidenschaftlich und ging dann vor ihm in die Hocke. Ich sah, wie sie seinen Schwanz in die Hand nahm, ihn kurz wichste und dann in den Mund nahm. Da sie ihn die ganze Zeit mit oder durch ihren Körper verdeckt hatte, sah ich sein Teil nun erstmals. Einen Schwanz wie diesen hatte ich allerdings in meinem Leben noch nicht gesehen. Trotz der Entfernung waren die ungewöhnlichen Ausmaße seines Penis klar erkennbar. Er war fast so dick wie das Handgelenk der Frau und vielleicht 20 cm lang. Damit wäre zwar nur 5-6 Zentimeter länger als Michael, aber was die Dicke angeht, hatte er bestimmt gut das Doppelte aufzuweisen. Da bemerkte ich plötzlich, dass er mich wohl entdeckt hatte, und zu mir herüber sah. Unser Blickkontakt war aber nur sehr kurz, da ich mich sofort vor Scham abwendete und das Bad verließ. Die ungezügelte Lust und das Begehren in seinen Augen nahm ich aber trotzdem wahr. Ich vergaß dieses Vorkommnis allerdings in der turbulenten Zeit vor und nach der Geburt wieder.

Im letzten Monat vor der Geburt unseres Sohnes ließ meine Libido wieder deutlich nach. Die Geburt war langwierig und am Ende auch recht schmerzhaft gewesen. Zum Glück verheilte der Dammriss problemlos, so dass sich meine geschundene Möse bereits zwei Monate nach der Geburt unseres Sohnes Nick wieder fast normal und schmerzfrei anfühlte.

Als ich nach der Geburt anfing zu stillen, schwollen meine Brüste zu fast monströsen Ausmaßen an. Ich brauchte jetzt einen Still-BH der Größe 75G. Unglaublich. Da ich weder während noch nach der Schwangerschaft viel zugenommen hatte, wirkten sie an meinem immer noch sehr schlanken Körper absolut riesig. Wenn ich nun unseren Nachbarn Herrmann im Garten traf, merkte ich, wie sein Blick von meinen prallen, milchgefüllten Bällen magisch angezogen wurde. Es schien ihm sichtlich schwer zu fallen, meine Prachttitten nicht unverhohlen anzustarren. Unsere Gespräche waren weiterhin sehr angenehm und eine willkommene Abwechselung für mich, da ich viel Zeit mit unserem Sohn alleine zu Hause verbrachte. Da er entweder schlief, aß oder die Windel füllte, war es wirklich etwas eintönig. Über meine Beobachtung kurz vor der Geburt verloren wir kein Wort. Es war fast, als sei es gar nicht passiert, sondern existierte nur ein meiner Einbildung. Da meine „Euter” nach 8 Wochen mehr als genug Milch für unseren Sohn produzierten und öfter richtig wehtaten, verschrieb mir die Frauenärztin ein Medikament, das die Milchbildung hemmt. Damit fingen meine Probleme aber erst richtig an. Ich sonderte zwar jetzt nicht mehr andauernd Muttermilch ab und hatte auch keine Schmerzen, dafür kam aber meine Libido mit voller Macht zurück. Die Tatsache selbst und auch die Heftigkeit überraschten mich. Als ich Nick das erste Mal nach Einnahme des Medikaments stillte, wurde ich davon so geil, dass ich während des Stillens meinen Unterleib am Sofapolster rieb. Als ich mir ins Höschen fasste, fand ich eine nasse Möse mit voll erigierter Klitoris vor. Ich konnte nicht widerstehen und rieb meine Liebesperle, die eigentlich eher eine Murmel war, was zur Folge hatte, dass ich kaum eine Minute später einen herrlichen Orgasmus erlebte. Der Höhepunkt war so feucht, dass ich das Höschen komplett durchnässte. Allerdings war dieser erste postnatale Höhepunkt wegen der während der Geburt erlittenen Blessuren nicht ganz schmerzfrei. Während Nick weiter kräftig saugte, stieg trotz der erlebten intensiven sexuellen Entladung meine Erregungskurve schnell wieder steil an. Als Nick satt und zufrieden an meiner Brust eingeschlafen war, legte ich ihn in sein Bettchen im Schlafzimmer und machte es mir auf dem breiten Ehebett bequem. Bevor ich mich versah, fickte ich mich mit vier Fingern gierig selbst, obwohl es wieder ein wenig wehtat. Es dauerte nur einige Minuten, bis mich wieder die Wogen eines intensiven Höhepunkts überrollten. Erschöpft, befriedigt, aber auch ziemlich verwirrt schlief ich ein. Beim nächsten Stillen ein paar Stunden später wurde ich wieder geil. Da mein Mann zu Hause war, ließ ich es mir aber nicht anmerken. Auch wenn es mich einige Überwindung kostete, mich weder anzufassen noch an irgendetwas zu reiben. Ich spürte aber deutlich die sich zwischen meinen Schenkeln bildende Feuchtigkeit. Nachdem ich Nick für die Nacht ins Bett gebracht hatte, versuchte ich meinen Mann zu verführen. Es war extrem mühsam, aber meine Geilheit machte mich sehr hartnäckig. Es fiel Michael ganz offensichtlich schwer, mich wie vor meiner Schwangerschaft als Frau zu sehen. Momentan war ich in seinem Denken und Fühlen einzig und allein Mutter und keine (begehrenswerte) Frau. Schließlich schaffte ich es aber doch. Als ich seinen Schwanz steif geblasen hatte und erwartungsvoll mit weit gespreizten Beinen vor ihm lag, sah er mich zweifelnd an.

„Schatz, ich habe Angst, dir weh zu tun.”

„Aber sieh doch nur wie feucht ich bin. Außerdem ist schon längst alles wieder verheilt.”

Versuchte ich ihn zu beschwichtig. Seine Erektion begann schon wieder zu schwinden.

„Wirklich. Jetzt komm doch endlich zu mir! Liebe mich!”

Er zögerte immer noch.

„Na gut!”

Endlich setzte er seinem nur noch halbsteifen Schwanz an den Eingang meiner vor Geilheit förmlich überlaufenden Möse an. Supervorsichtig drang er in mich ein.

„Tut es weh?”

Fragte er mich sichtlich besorgt. „Nein. Du kannst ruhig richtig zustoßen.”

Ich glaube nicht, dass er die aufkeimende Genervtheit in meiner Stimme hörte. Ich wollte, dass er mich jetzt endlich fickte. Aber er fickte mich nicht, sondern schlief ganz vorsichtig, aber auch sehr zärtlich mit mir. Es war auch irgendwie schön, aber trotzdem fühlte ich mich, als er sich nach drei Minuten in mir ergoss, alles andere als befriedigt. Im Gegensatz zu meinem Mann hatte ich nämlich keinen Höhepunkt erleben dürfen, auch wenn ich es sehr genossen hatte, endlich mal wieder mit ihm zu schlafen. Mir war auch aufgefallen, dass ich ihn lange nicht so intensiv gespürt hatte wie vor der Geburt. Als er eingeschlafen war, schaute ich noch mal nach Nick und legte mich dann auf das Bett im Gästezimmer, um es mir zum dritten Mal an diesem Tag selbst zu machen. Wieder rammte ich mir bald frenetisch vier Finger der einen Hand in die triefende Möse, während die andere wenig zärtlich die erneut dick angeschwollene Klitoris rieb. Während ich mich so bearbeitete, erinnerte ich mich plötzlich wieder daran, wie ich Herrmann von Instetten mit seiner Freundin oder Bekannten beobachtet hatte. Die schaukelnden Titten, ihre wollüstiger Gesichtsausdruck, ihr Orgasmusschrei, sein stämmiger Schwanz… Beim Bild dieses prächtigen Phallus kam es mir schließlich. Aber nachdem der Orgasmus abgeklungen war, hörte ich nicht auf, sondern machte weiter. Immer wieder erschienen Variationen derselben Bilder vor meinem geistigen Auge. In meiner nun vor Erregung überbordenden Fantasie wurden sie der Nährboden für neue Bilder. Ich stellte mir vor, wie die geile Schwarzhaarige auf dem Schwanz ritt, wie er sie auf seinem Schreibtisch hart durchfickte und sie von oben bis unten vollspritzte, wie er sich bei einem Tittenfick zwischen ihren großen Brüsten ergoss, wie… Nach zwei weiteren Orgasmen lag ich schwer atmend, aber endlich mit einem tiefen Gefühl der Befriedigung auf dem Gästebett. Als ich Nick eine Stunde später stillte, registrierte ich mit Erstaunen, dass sich trotz des ausgiebigen Masturbierens schon wieder leichte Erregung in mir breit machte.

Von da an masturbierte ich zwei manchmal drei Mal am Tag. Oft konnte ich nicht widerstehen und begann mich schon während des Stillens zu streicheln. Herrmann blieb weiter ein Hauptdarsteller in meinem Masturbationsfantasien, nur übernahm ich selbst immer häufiger die Rolle seiner dunkelhaarigen Geliebten. Wenn wir uns von da an im Garten zu einem Plausch trafen, war nun nicht mehr nur er derjenigen der verstohlene Blicke warf. Auch meine Augen richten sich ab und an begehrlich auf seinen Schritt. Unwillkürlich nahm die sexuelle Spannung, die schon von Anfang an immer latent vorhanden gewesen war, bei unseren Gartengesprächen deutlich zu. Uns beiden gefiel offensichtlich das Spiel mit Gesten und Blicken, in denen wir dem unausgesprochenen Verlangen Ausdruck verliehen. Denn wir sahen uns nun fast täglich und die Gespräche wurden auch immer länger. Immer öfter flirteten wir miteinander. Ich achtete darauf, dass die Blusen und Shirts, die ich bei unseren Gartengesprächen trug, eng geschnitten waren und möglichst wenig verbargen. Die Dekolletes wurden natürlich auch immer freizügiger. Irgendwann musste das natürlich schief gehen.

Eines Mittags, als ich mal wieder masturbierend auf dem Sofa im Wohnzimmer lag, entlud sich dann die Spannung, die sich zwischen Herrmann und mir über so lange Zeit aufgebaut hatte. Ich hatte die Augen geschlossen und träumte von Herrmanns Monsterschwanz, wie er es mir hart und ausdauernd besorgte. In rasendem Tempo stießen meine Finger in mein vor Geilheit triefendes Loch. Ich war kurz vor meinem ersten Höhepunkt.

„Es tut mir leid, wenn ich Dich stören muss, Monika!”

Herrmanns dunkle Stimme dröhnte in meinen Ohren und riss mich brutal aus meinen Träumen. Ich öffnete die Augen. Geschockt stellte ich fest, dass er vielleicht drei Meter von mir entfernt mitten im Wohnzimmer stand und mich mit unverhohlener Geilheit anstarrte. Hektisch setzte ich mich aufrecht hin und schob den Rock herunter. Das Blut schoss mir heiß ins Gesicht. Mein Herz raste.

„Was zur Hölle machst Du hier?”

Er lächelte mich freundlich an. Mir fiel sofort die gut sichtbare Beule in seiner Hose auf.

„Ich habe Dich schon oft dabei beobachtet, wie du es dir selbst machst.”

Ich sah ihn neuerlich schockiert an und bekam erstmal fur Scham und Wut kein Wort heraus.

„Ich weiß, du hast es nicht bemerkt, so erregt wie Du immer warst.”

Er machte eine kurze Pause. Ich war noch zu sehr damit beschäftigt, mich zu sammeln, um irgendetwas zu sagen.

„Du bist so unglaublich erotisch, so sinnlich, so erregend. Und deine prallen Milchbrüste bringen mich noch um den Verstand.”

„Aber Du kannst doch nicht einfach so hier rein kommen. Du perverser Spanner, du…”

Doch er schnitt mir einfach das Wort ab.

„Die Terrassentür stand offen. Und ich kann einfach nicht mehr widerstehen.”

Mit seinen letzten Worten setzte er sich in Bewegung und ging energisch auf mich zu.

„Was hast du vor?”

Panisch sprang ich auf und versuchte in Richtung Treppe zu flüchten. Aber er war schon bei mir und bekam meinen Arm zu fassen. Mit all seiner männlichen Kraft drehte er mich zu sich um.

„Ich habe nicht vergessen, wie Du mir und Margit damals zugesehen hast.”

„Was meinst du damit…”

Sein Griff tat mir weh.

„Ich glaube, Dir hat gefallen, was du gesehen hast. Ich habe die Geilheit in deinem Blick gesehen. Ich wette, du hast es dir danach selbst gemacht.”

„Wie kommst Du darauf.”

Wütend versuchte ich mich aus seinem Griff loszureißen, aber er war einfach zu stark.

„Glaubst Du, ich habe nicht bemerkt, wie Du mir ständig verstohlen auf den Schritt gestarrt hast, wenn wir uns unterhalten haben?”

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