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Spanien-Urlaub – Großen Ferien

durch auf Sep.10, 2011, unter Fantasie und 4,928 views

Die Hürde zur Abiturklasse war geschafft. Die „Großen Ferien“ standen an. Was tun? Wohin soll die Reise gehen. Die Entscheidung wurde mir abgenommen. Ich sollte drei Schulkameradinnen nach Spanien chauffieren. Hä?

Wie kam es dazu. Ausgangssituation war meine Bereitschaft in den letzten Monaten, drei meiner Klassenkameradinnen Mathe-Nachhilfe zu erteilen, Alexandra, Jenny und Nicole. Aber ich gebe auch zu, dass deren Gegenleistung eine Unterstützung meiner grausamen Sprachfähigkeiten war. Nur die wichtigsten Sätze wie z.B „one beer please“ oder „una cerveza por favor“ gingen mir fehlerfrei von den Lippen. Andererseits konnten die drei Mädels gerade noch etwas mit den Ziffern 0-9 anfangen, von Algebra bzw. Winkelberechnungen waren sie so weit entfernt wie ich von Fremdsprachen. So haben wir uns eigentlich wunderbar ergänzt. Während bei meiner Nachhilfe immer alle Drei anwesend waren, erfolgte meine Englischnachhilfe häufig nur durch ein Mädchen. Da alle Drei recht passabel aussahen, schweiften meine Gedanken häufig ab in die Richtung der wirklich wichtigen Dinge im Leben. Grr, Frauen merken alles, sogleich kam grinsend die Ermahnung: ich erteile dir Englischnachhilfe du Ferkel, sonst nichts. Na ja, man wird ja schon mal träumen können.

Alexandra, Jenny und Nicole hatten es sich in den Kopf gesetzt an die Costa Brava zu fahren, a) um tags in Minibikinis die Sonne zu genießen und b) sich abends in einer Disco anbaggern zu lassen — ob nun mit Vollzug oder ohne das war ihnen wohl egal, Hauptsache sie wurden bewundert.

Alexandras Vater war bereit, den Dreien eins seiner Firmenautos für drei Wochen zu leihen. Ausgerechnet einen Volvo-Kombi. Die Mädels trauten sich nicht dieses Riesenschiff zu fahren, aber „standesgemäß“ fanden sie es doch irgendwie. So kamen sie auf die Idee eine Fahrerin oder Fahrer anzuheuern. Da wir in den letzten Monaten so viel zusammen gelernt hatten und na sagen wir, ein angenehme platonische Liebe/Freundschaft aufgebaut hatten, kamen sie auf mich. Sie bläuten mir auch gleich ein: NUR mitfahren, ein bisschen Spaß zusammen, aber MEHR nicht!!! Wir werden dich sofort bestrafen. Ich grinste nur, oder soll ich sagen „noch“?

Zur verabredeten Zeit traf ich dann bei Alexandra mit meinem „Köfferken“ ein, denn was braucht ein 19-jähriger schon. Jenny und Nicole waren auch schon da und das Auto stand bereit. Ich traute meinen Augen nicht, wollten die Mädels umziehen oder auswandern? Die Anzahl der Gepäckstücke ließ eher auf eine Gruppenreise schließen als auf einen dreiwöchigen Urlaub junger Leute. Egal, es passte dann doch alles rein und die Fahrt ging los.

Ich musste mich als Fahrer natürlich auf den Verkehr konzentrieren, aber das fröhliche Geschnatter der drei Mädels war nicht zu überhören. Ach was war dies eine angenehme entspannte Situation. Ich fühlte mich –auch ohne sexuelle Hintergedanken- sauwohl.

In der Nähe von Beaune, Mitte Frankreich, wollten wir übernachten. Wir fanden auch ein günstiges Hotel mit einem Dreibettzimmer und für mich ein Einzelzimmer. Schon das gemeinsame Abendessen habe ich richtig genossen, nicht wegen des Essens sondern weil die Drei mich völlig integriert hatten und wir quatschten wirklich über Alles kreuz und quer. Nicht dass ich etwas gegen meines Freundesclique habe, aber irgendwie war das hier alles entspannter und fröhlicher, ja manchmal albern. Es gefiel mir.

An der Costa Brava angekommen, mussten wir feststellen, dass wir doch reichlich naiv waren in dem Glauben: hoppla wir kommen und wir hätten gern die schönste Unterkunft für wenig Geld. In der Hauptreisezeit war schlichtweg alles ausgebucht oder aber es wurden nur primitivste Unterkünfte angeboten oder sie lagen am Arsch der Welt. Was nun? Noch ein letzter Versuch für heute bei einer etwa 500 Meter vom Ort abseits liegenden alten Villa. Wir hatten uns gedanklich schon auf eine Nacht im Auto eingerichtet. Aber wir hatten Glück. In der Villa vermietete ein älteres Ehepaar 1 großes Zimmer mit zwei Doppelbetten und Bad. Wir guckten uns an, die Mädels guckten sich an –hmm- sollen wir oder sollen wir nicht. Da nun wirklich keiner Lust hatte im Auto zu schlafen haben wir das Zimmer gemietet. Es gab allerdings eine Bedingung: mindestens für eine Woche oder gar nicht. Grübel. Grübel, Lippen knabber. Nochmals: sollen wir oder sollen wir nicht? Wir haben gebucht. Beim Bezug des Zimmers wurden mir eindeutige Verhaltensregeln mitgeteilt. Das Bett neben dir werden wir Mädchen uns abwechselnd teilen. Und du behältst deine Finger bei dir!! Es wird sich nicht vermeiden lassen, dass du uns schon mal in Slip und BH siehst, aber unkeusch geglotzt wird nicht!! Ist das klar?? Ansonsten werden wir dich bestrafen!! Ich nickte mit ergebenem Blick, dachte aber bei mir: ist das ein Glück, drei Mädels, das könnte ein Fest werden. Irgendwie werde ich schon auf meine Kosten kommen — dachte ich.

Die erste Nacht verlief ohne Komplikationen, ich hatte mich auch sehr bemüht „artig“ zu sein.

Nachdem alle Badezimmer mäßig durch waren, gingen wir runter in einen sehr kleinen Gästeraum, gerade groß genug, um eine kleine Gästeschar (max. 5 Personen) mit dem mit gebuchten Frühstück zu versorgen. Es gefiel uns immer besser, anstatt in einem großen Hotel anderen Gästen mit schlechten Manieren zuschauen zu müssen, konnten wir hier in aller Ruhe den Tag angehen, auch wenn es denn mal sehr spät –oder sagt man sehr früh- werden sollte. Was wir dann tags bzw. abends machten, das stand uns ja völlig frei. Was uns noch besser an unserem Quartier gefiel war die Tatsache, das man nach ein paar Metern Felskraxelei an einer kleinen eigenen Sandbucht war, auch noch gerade groß genug um auch einfache Ballspiele zu veranstalten. Kurz gesagt, es war eigentlich ein kleines Paradies. Ich bemühte mich anfangs auch, den „oben ohne“ sonnenden Mädchen nicht zu direkt auf den Busen zu schauen (ich wusste gar nicht, wie schwer es sein kann stur gerade aus zu gucken). So verliefen dann die ersten Tage. Tags unser Privatstrand, abends ab in die Disco.

Ich muss erwähnen, dass es in der Jahreszeit sehr warm war — auch nachts. So schlief ich lediglich mit meinen Boxershort gekleidet. Die Mädchen hatten auch weniger als mehr an. Ich glaube, wenn ich nicht dabei gewesen wäre, würden sie auch nur mit einem Slip bekleidet schlafen. Dann die Nacht in der Jenny neben mir lag. Vor dem Einschlafen konnte ich mich ja noch irgendwie –zwar mit Mörderlatte- beherrschen. Aber am nächsten Morgen konnte ich nicht widerstehen. Langsam legte ich meine Hand auf Jennys Hüfte. Sie sagte kein Wort. Ich glaubte hiermit eine gewisse Aufforderung „zu mehr“ bekommen zu haben und fing langsam an sie zu streicheln. Ein leises Seufzen verriet mir, dass es Jenny wohl gefiel. Etwas mutiger unterwanderte ich mit zwei Fingern den Sliprand. Jenny drehte sich langsam zu mir. Wow, dachte ich, es klappt. Aber Jenny fiel wohl gerade ein, dass ja noch Alexandra und Nicole im Zimmer waren. Jenny wollte sich wohl nicht die Blöße geben, umgefallen zu sein und sich von mir verwöhnen zu lassen. Lautstark rief sie: das Ferkel greift mir in den Schlüpfer!!

Ich zog meine Hand weg wie aus einem Feuer. Ach du Scheiße, was wird denn jetzt geschehen. Ich wurde eine Zeit lang von den Dreien beschimpft. Aber ich hatte unterschwellig den Eindruck, dass das nur pro Forma war und sie mich als zu bestrafendes Opfer eingeplant hatten und ich endlich den gewünschten Fehler gemacht hatte. Diabolisch grinsend kamen die Drei auf mich zu. Du weißt, dass du nun bestraft wirst. Diese erste Bestrafungskategorie ist noch harmlos. Wir werden dir jetzt die Fußnägel lackieren. Ich glaubte mich verhört zu haben. Das können sie doch mit mir nicht machen. Wie soll ich denn rumlaufen? Ich ließ es dann maulend geschehen. Dachte noch, na ja, durch die Turnschuhe sieht man ja nix.

Und dann passierte etwas, was ich nie, nie erwartet hätte, denn das Thema Nägel lackieren und sonstiger Weiberkram hatte mich noch nie interessiert. Aber ich bekam während des Lackierens ein Latte. Die Mädchen schauten sich verblüfft an. Das gibt es doch gar nicht. Das ist keine Strafe, er wird auch noch geil dabei!! Und dann unisono: wir wussten gar nicht dass wir hier vier Mädchen sind. Mann, war mir das peinlich. Aber erfindungsreich wie Mädchen sind, hatten sie auch gleich eine Lösung wie es denn doch noch eine Strafe wird. Du trägst tagsüber NUR Flip-Flops, da kommen deine schönen lackierten Nägel voll zur Geltung. Jetzt wurde mir aber der Kragen eng, was die Mädchen zu ihrer Zufriedenheit zur Kenntnis nahmen. Dann kam noch die Ermahnung: pass aber auf, dass du nicht noch mehr Fehlleistungen vollziehst. Uns fällt bestimmt noch eine Steigerung ein. Das glaubte ich den Dreien aufs Wort.

Krampfhaft versuchte ich meine Situation abzuschätzen und was ich daraus machen sollte. Na gut, tags an unserem Privatstrand ist es –bis auf den Weg dorthin- kein Problem. Flip-Flops, diese Dinger, an denen die Sohle nur durch eine Befestigung zwischen den Zehen gehalten wird, haben wirklich für meine knallrot lackierten Fußnägel keinen Sichtschutz. Aber hier im Privatbereich kann ich damit leben. Dann protestierte ich aber doch: Alexandra, Jenny, Nicole, was mache ich denn, wenn ich mal in der Disco ein Mädchen kennen lerne? Tja grinste Nicole, entweder lässt du die Socken „dabei“ an oder ziehst sie aus und testest deine Wirkung als lesbisches Mädchen mit lackierten Fußnägeln. Die Mädchen lachten sich schlapp. Ich war hin und hergerissen. Einerseits machten mich die roten Fußnägel geil, andererseits war ich ein wenig fassungslos über mich selbst. Ich beschloss es einfach mal so laufen zu lassen.

Die nächsten beiden Nächte überstand ich ohne Komplikationen. Ich spürte aber förmlich, dass die Drei auf einen Fehler von mir warteten. Wer weiß, was sie im Stillen bereits ausgeheckt hatten — weil Spaß daran gefunden hatten, mich zu beherrschen. Ich gebe zu, irgendwie wurde ich neugierig auf das was sie mit mir anstellen würden. Also beschloss ich eine Verfehlung zu begehen. An diesem Morgen lag Alexandra neben mir im Bett. Ich versuchte erst gar nicht besonders vorsichtig meine Hand an ihren Busen zu bringen. Dieses geile Weibchen legte sich auch noch provokativ auf den Rücken und ließ mich sanft ihren Busen streicheln. Sie genoss es. Aber nach einer gewissen Zeit erinnerte sie sich wohl daran, dass sie pflichtgemäß lautstark zu protestieren hatte. Es folgte das gleiche Prozedere wie bei meiner ersten Verfehlung. „Pro Forma“ Beschimpfung und dann die Strafe. Sie lackierten mir die Fingernägel. Aus Mitleid aber nicht knallrot sondern mir Klarlack. Folge: wenn du zum Bierglas greifst — ein Mann sieht nichts, eine Frau deinen Zustand sofort. Scheiße, wie sollte ich in den nächsten Tagen in der Disco jemanden anbaggern?

Und das peinliche war, ich bekam wieder einen Ständer. Die Mädchen grinsten, da haben wir aber wohl eine ihm bisher unbekannte Ader geweckt. Gleichwohl ermahnten sie mich, eine erneute Verfehlung wird für dich erheblich unangenehmer ausfallen. Ich dachte noch, was soll denn jetzt wohl noch kommen, gut sie könnten mir die Fingernägel auch noch rot anpinseln. Irgendwie würde ich die letzten acht Tage in dieser Kriegsbemahlung auch noch bewältigen. Was mich allerdings etwas beunruhigte war die Tatsache, dass mir das Ganze gefiel. Ich beschloss die Grenzen der Mädchen und von mir auszuloten, sprich – wieder eine Verfehlung zu begehen.

In dieser Nacht lag Nicole neben mir. Ich war in Vorfreude schon so rollig, dass ich gar nicht bis zum nächsten Morgen warten wollte. Meine Hand schlüpfte zielgerichtet unter den Schlüpfer von Nicole. Es lief ab wie bei den beiden Malen vorher. Erst ließen sich die Mädels etwas streicheln und verwöhnen, bevor sie lautstark protestierten. Nicole tat das auch, nur dass sie mich ein paar Minuten ihr süßes Fötzchen reiben ließ. Ich hatte das Gefühl, dass nur der Gruppenzwang der Mädchen untereinander dieses Ende herbeiführte.

Es folgte mitten in der Nacht die berühmte Strafpredigt — und warte was morgen geschieht. Es war mit egal. Ich musste jetzt dringend auf die Toilette — meine rechte Hand braucht Bewegung. Entspannt ging ins Bett und lag den Rest der Nacht stocksteif im Bett. Am nächsten Morgen schauten Alexandra, Jenny und Nicole mich verschwörerisch grinsend an. Au weiha, was passiert den jetzt. Geh dich erst einmal duschen dann sehen wir weiter. Harmlos und unbedarft ging ich ins Bad, legte meinen Boxershort auf einen Stuhl und stieg in die Dusche. Ich meinte zwar während des Duschens gehört zu haben wie die Badezimmertür geöffnet und wieder geschlossen wurde, aber so richtig bekam ich das nicht mit. Fertig geduscht und rasiert wollte ich nun meinen Boxershort anziehen und wieder ins Zimmer zurück. Da lag kein Boxershort mehr sonder ein rosafarbener Spitzenslip. Ich guckte einmal, zweimal, das Bild änderte sich nicht. Als das war meine Bestrafung. Ja warum nicht, das Höschen gefiel mir. Ich zog es an und ging vermeintlich selbstsicher ins Schlafzimmer zurück. Großes Gelächter der Drei — sieht das Mädchen nicht hübsch aus und strichen mir über den spitzenbekleideten Po. Ich bekam wieder eine Latte zur Erheiterung der Drei. Na dann wollen wir das Werk doch vollenden. Während ich verzweifelt meine Jeans suchte um dies anzuziehen, hielt mir Alexandra ein leichtes Strandkleid hin. Tja, all deine Klamotten sind verpackt und befinden sich im Kofferraum des Volvos und nur ich habe den Schlüssel. Du wirst auf Grund deiner Verfehlungen und weil du augenscheinlich Freude daran hast in Mädchenkleidung verbringen. Nun zick nicht so rum und zieh das Kleid an. Wie im Trance kam ich der Aufforderung nach. Nu mach schon, wir wollen frühstücken gehen.

Völlig willenlos ließ ich mich in den Frühstücksraum ziehen. Ich war völlig von der Rolle. Ich dachte immer: ich bin Macho und werde immer Macho bleiben. Nein, jetzt bin ich angezogen wie ein Mädchen und fühle mich wohl — das kann doch nicht sein!!!! Dann kam auch noch der Kommentar der alten Dame, die uns das Frühstück servierte: muchacha hermosa (schönes Mädchen. Irgendetwas war in mir gebrochen. Die Mädchen hatten mich genau beobachtet und waren verblüfft: der Kerl fühlt sich darin wohl, na gut, dann behandeln wir ihn den Rest der Ferien wie ein Mädchen.

Und so haben sie es gemacht. Ich bekam jeden Morgen neue sehr weibliche Wäsche immer ein Kleid zum Frühstück (inhouse musste ich auch einen BH tragen) und auch zu unserem Privatstrand. Angemalt haben sie mich nie. Nach ein paar Tagen bewegte ich mich völlig frei und natürlich in unserem Umfeld in der Wäsche und Kleidung. Wenn wir abends ausgingen haben sie mich nie kompromittiert. Sie gaben mir irgendeinen Mädchenshort, der bei sehr guten Willen auch als Jungenshort durchgehen könnte, irgendein Top, nicht mit Spagettiträgern (ich hätte gern mal eins angezogen bekannte ich mal flüsternd zu Nicole in der Disco). Diese grinste. Komm wir tauschen. Nach einigen Gläsern Sangria (fürchterliches Zeug) hatte ich meine Hemmungen verloren. Kurz bevor wir nach Hause gingen habe ich getauscht. Alexandra und Jenny grinsten staunend.

In dieser Nacht lag Nicole neben mir. Heute Nacht wollte ich es noch einmal versuchen. Eine Strafverschärfung war ja kaum mehr möglich. Sie behandelten mich wie ihresgleichen und ich musste auch immer so rumlaufen wie sie es wollten. Ich fühlte mich wohl. Vor vier Wochen hätte ich jedem eine gescheuert, wenn dieser mich auf eine derartige Situation angesprochen hätte. Als Nicole nun ins Bett kam, schaute ich ihr direkt in die Augen. Sie lächelte, denn sie erkannte was ich dachte. Nachdem die anderen Beiden auch im Bett lagen und augenscheinlich auch eingeschlafen waren, näherte ich mich Nicole. Sie hatte mich wohl erwartet. Als ich meinen Arm um ihre Hüfte schlang, beantwortete sie dies mit einen langsamen heranrobben an mich. Vorsichtig küssten wir uns und unsere Slips wanderten abwärts. Wir versuchten ganz leise zu sein als wir uns vereinigten, aber nach dem Erreichen einer gewissen Erregungsstufe dachten wir nur noch an uns und an die Erfüllung unserer Leidenschaft. Ich konnte mich auch nicht mehr zurückhalten, ich ergoss mich tief in Nicole. Befriedigt schmiegten wir unsere Körper aneinander. Da hörten wir Jenny hämisch ganz trocken: Alexandra, hast du das mitbekommen, die Beiden haben so richtig heiß gevögelt. Nicole und ich haben uns nicht stören lassen und sind eng umschlungen eingeschlafen. Nicole schlief jetzt jeden Abend bei mir und wir vögelten immer auch relativ geräuschlos miteinander.

Die Stimmung in den letzten Tagen war dadurch nicht beeinträchtigt. Alexandra, Jenny und Nicole behandelten mich in diesen Tagen weiterhin immer als ihresgleichen. Ich hätte nie geglaubt, wie schön es sein kann als „Mädchen“ unter Mädchen zu leben. Aber irgendwann ist jeder Urlaub mal zu Ende. Am letzten Abend stellten sich die Drei eng um und an mich und fragten: fährst du uns auch in Mädchenkleidung nach Hause? Ich musste doch schlucken.

Am nächsten Morgen belud ich in Slip, BH und Strandkleid den Volvo. Wir verabschiedeten uns von dem älteren spanischen Ehepaar, wobei die Frau noch einmal schmunzelnd sagte: „muchacha hermosa“.

Wir fuhren nun los.

Kling, kling, kling der Wecker holte mich aus dem tiefsten Schlaf und schönsten Traum. Verdattert schaute ich mich um. Ich hatte zwar eine riesige Morgenlatte, aber keine Alexandra, Jenny und Nicole waren da. Seufzend stand ich auf. So ein verrückter Traum. Tja, wäre schön gewesen wenn ……..

Nach einigen Wochen gab ich wieder Nachhilfe in Mathe. Jenny hatte an diesem Tag Geburtstag und ich hatte eine Flasche Sekt mitgebracht. Wir kamen richtig in Stimmung und Nicole holte eine zweite Flasche aus dem Kühlschrank. Nach der zweiten Flasche wurde ich übermütig und erzählte, dass ich einen verrückten Traum gehabt hätte. Leicht angeschwipst drängten die Drei so lange bis ich in groben Zügen diesen Traum erzählte. Ihre glitzernden Augen verhießen nichts Gutes. Wenn dir dieser Traum so gut gefallen hat — das kannst du haben und zogen mir unverzüglich die Socken aus. Sie lackierten mir dir Fußnägel rot und amüsierten sich köstlich. Den Rest musst du dir durch gute Mathe-Nachhilfe noch verdienen.

Ich hoffe, alle traumatischen Erinnerungen werden sich erfüllen.

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