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Sozialarbeit einmal anders

durch auf Apr.14, 2012, unter Hausfrauen und 3,669 views

Carmen war mit ihrem Leben ganz zufrieden. Mit ihren 45 Jahren sah sie noch ganz gut aus. Ihre Figur war ganz passabel, trotz der zwei Kinder. Sie legte aber auch viel Wert auf ihr äußeres Erscheinungsbild. Zwei Mal in der Woche trainierte sie ihren Körper in einem nahegelegenen Fitness-Studio. Außerdem fuhr sie viel Fahrrad. Wenn sie das Haus verließ, auch wenn es nur zum Einkaufen im Supermarkt um die Ecke ging, war sie korrekt gekleidet und dezent geschminkt. Die Kinder waren groß und lebten schon einige Zeit nicht mehr in dem jetzt viel zu großen Haus. Da ihr Mann Andreas einen recht gut bezahlten Job als Gebietsvertreter für einen bekannten Maschinenhersteller hatte, leisteten sie sich schon seit einiger Zeit eine Haushaltshilfe. Diese kam zwei Mal in der Woche und sorgte für Sauberkeit und die Wäsche. So hatte sie tagsüber viel Zeit und konnte sich ganz ihren Neigungen und Hobbies widmen.

In letzter Zeit hatte Carmen ihre soziale Ader entdeckt und setzte sich engagiert für arbeitslose Jugendliche ein. In der Stadt gab es viele Jungen, welche nach ihrem Schulabschluss keine Lehrstelle gefunden hatten und nun in Spielhallen und Jugendtreffs herumhingen. Über einen Nachbarn, der auf dem Arbeitsamt Ausbildungsplätze vermittelte, hatte sie Kontakt zu einer Gruppe von 16-18 Jährigen aufgenommen und mit ihnen letzte Woche Bewerbungsschreiben aufgesetzt. Heute Nachmittag hatte sie die Kids zu sich eingeladen um mit ihnen Bewerbungsgespräche zu üben. Sie sollten ihre besten Bekleidungen mitbringen, da bekanntlich der optische Eindruck bei einem solchen Vorstellungsgespräch ein wesentlicher Aspekt war. Carmen hatte Cola, Limo und verschiedene Säfte kalt gestellt und eine Platte mit belegten Brötchen vorbereitet.

Um 14 Uhr klingelte es an der Haustür. Carmen begrüßte die sechs vor ihr stehenden jungen Leute und führte sie ins Wohnzimmer. Der älteste der Gruppe, Serge, kam aus Weißrussland. Er hatte die Figur eines Modellathleten und lebte erst seit drei Jahren in Deutschland. Seine schlechten Deutschkenntnisse versuchte er mit machomäßigem Auftreten zu kaschieren. Juri und Mischa waren mit ihren Eltern aus Tschetschenien geflüchtet, lebten aber schon lange hier. Die anderen Jungen, Denis, Oliver und Hauke waren Deutsche. Alle drei kamen aus zerrütteten Familien und waren mehr oder weniger sich selbst überlassen. So gesehen also alles Problemfälle der Gesellschaft. Dementsprechend war auch ihr Auftreten. Sie mussten sich täglich in ihrer Umwelt durchsetzen und gingen auch untereinander nicht immer zimperlich miteinander um.

Carmen hatte schon zu Anfang ihre Mühe, die Jungs unter Kontrolle zu halten. Sie flegelten sich auf der Sitzgruppe, rauchten Zigaretten und machten keine Anstalten, mit ihr über Vorstellungsgespräche zu reden. Carmen platzte der Kragen: “Was wollt ihr denn, wenn ihr nicht an eurem beruflichen Einstieg arbeiten wollt?” Serge, der Wortführer, grinste schief, setzte sich eng neben sie und legte einen Arm auf ihre Schulter: “Was du meinst zu paar nette Stunden mit uns sechs Männer?” Die anderen grinsten ebenfalls und nickten Serge zu. Carmen fand keine Worte, sie schaute ungläubig in die Runde. Da saßen sechs Jungs vor ihr und schlugen gerade ein Schäferstündchen mit ihr vor! Das konnten die doch nicht ernst meinen, das waren ja fast noch Kinder, dachte sie zuerst. Dann aber, als sich Denis auf ihre andere Seite gesetzt hatte und ebenfalls einen Arm um sie legte, begann sie, die Situation realistischer zu betrachten. “Das kann doch nicht euer Ernst sein!”, sprach sie Serge direkt an. “Ich könnte eure Mutter sein! Was soll denn diese Schnapsidee?” Sie wollte aufstehen, wurde aber von den zwei neben ihr wieder in die Polster gedrückt. `Die meinten es wirklich ernst´, dachte sie noch, als sie auch schon Hände an ihrem Busen spürte. Was sollte sie gegen sechs kräftige junge Männer schon ausrichten können? Sie war ganz alleine im Haus, heute kam auch die Haushaltshilfe nicht, und ihr Mann war für drei Tage in Bayern auf einer Messe. Helfen konnte ihr also keiner. Um Hilfe rufen brachte auch nichts, denn das nächste Haus lag fast 100 Meter weg und der Garten schluckte jeden Schrei. Im Übrigen hätte sie die Kerle nur provoziert und wer weiß, was sie dann gemacht hätten. Also versuchte sie, den weiteren Ablauf zumindest in ihrem Sinne so zu beeinflussen, dass sie möglichst ohne Blessuren aus der Sache herauskam. Vielleicht würde sich ja eine rettende Situation ergeben. Jetzt jedenfalls musste sie wohl oder über mitspielen!

Sowohl Serge als auch Denis hatten eine Hand unter ihren Pulli geschoben und massierten ihre Brüste. Während Oliver und Hauke noch gegenüber auf ihren Sesseln hockten und das beginnende Treiben interessiert verfolgten, waren Juri und Mischa aufgestanden. Beide knieten sich vor ihr auf den Teppich. Juri öffnete geschickt ihre Hose und obwohl sie ihren Körper versteifte um die beiden an ihrer Tätigkeit zu hindern, lag ihre Jeans bald in der Ecke. Dann wurden ihre Beine mit sanfter Gewalt auseinander gedrückt. Carmen spürte, wie zwei Hände unter ihren Slip fuhren und ihre Möse zu streicheln begannen. Parallel dazu hatten es Serge und Denis geschafft, ihr den Pulli endgültig auszuziehen. Nur noch mit BH und Slip bekleidet, saß Carmen mit gespreizten Beinen auf der Couch und wurde von vier Jungen sexuell stimuliert. Die zwei neben ihr holten ihre prallen Brüste aus dem engen BH und saugten abwechselnd an den steif vorstehenden Warzen.

Ob sie wollte, oder nicht, Carmen bekam Gefühle! Hatte sie zuerst gedacht, die Jungs würden sie brutal vergewaltigen, war sie sichtlich erstaunt, dass sie so gefühlvoll mit ihr umgingen. Ihre Nippel wurden zwar manchmal schmerzhaft bearbeitet, führte aber zu einem geilen Gefühl, dass ihren Körper bis in ihre Lustgrotte durchzog. Auch die Finger an ihrem Kitzler bzw. in ihrer Möse selbst, waren nicht unangenehm. Carmen entspannte sich merklich und gab sich ihren Gefühlen mehr und mehr hin. Das merkten auch die zwei zwischen ihren Beinen. Sie lehnten sich etwas zurück und Oliver zog ihr den Slip aus. Bereitwillig ließ Carmen das geschehen und spreizte anschließen auch wieder unaufgefordert ihre Schenkel um den Jungs freie Bahn zu schaffen.

Mit geilen Augen sahen alle ihre glatt rasierte nackte Möse. “Booh, schau dir das an, das ist superscharf!”, entfuhr es Oliver. Serge und Denis bekamen große Augen. “Da wird der Fick richtig Spaß machen”, meinte Denis anerkennend. Juri versenkte seinen Kopf in ihrem offenen Schoß. Mit seiner Zunge fuhr er zwischen ihren nassen Schamlippen und dem harten Kitzler auf und ab. Carmen hatte ihre Augen geschlossen und en Kopf entspannt zurückgelegt. So bekam sie auch nicht mit, wie die zwei bisher passiv gegenüber sitzenden Knaben aufstanden um sich auch mit ihr zu verlustieren. Der eine, es war Mischa, öffnete seine Hose und holte seinen harten, steifen Schwanz heraus. Der andere, Hauke, zog sich sofort ganz aus. Auch er hatte einen harten Ständer von dem Beobachteten.

“Du jetzt mach Hose auf und blas mir einen!”, forderte Serge Carmen im Befehlston auf. Carmen schreckte regelrecht hoch. So einfach wollte sie einen fremden Schwanz nicht in den Mund nehmen. “Warte Serge! Du hast doch sicher ein Kondom dabei!” versuchte sie, sich zu schützen. “Quatsch nicht, mach ohne Pariser!” fuhr er sie an und drückte ihren Kopf in Richtung dem hochstehenden Penis. Widerwillig berührten ihre Lippen seine Schwanzspitze. Jetzt sollte sie also den ersten dreckigen Schwanz von den sechs Typen lutschen. Sicher würden die anderen auch noch kommen! Der Druck von Serges Hand an ihrem Kopf verstärkte sich. Dann öffnete sie ihren Mund und saugte den nach Urin riechenden Schwanz tief in ihre warme Mundhöhle ein. Dabei zog sie seine Vorhaut ganz zurück um mit der Zunge seine empfindliche Eichel zu umfahren. Serge stöhnte leicht auf. “Das ist geil, Mann!” meinte er zu seinen Kumpanen. “Gleich dürft ihr auch ran!” `Wenn mich jetzt Andreas sehen würde!´, dachte Carmen, mehr an seine Reaktion denkend als an ihre Situation. Sie saß mit gespreizten Beinen nach links vorgebeugt auf der Wohnzimmercouch und blies einem Halbstarken den prallen Schwanz. Gleichzeitig bearbeitete ein anderer ihre Titten und ein weiterer leckte ausgiebig ihre Möse. Dabei sahen noch drei andere lüstern dem Treiben zu und würden bald selbst mit ihr aktiv werden. Und sie selbst konnte nichts dagegen machen. Im Gegenteil, es begann machte ihr immer mehr Spaß. sich von dieser Horde Halbstarker bearbeiten zu lassen. Ob sie von allen gevögelt werden würde oder ob sie einigen nur einen Blasen würde? Man würde sehen!

Serges Schwanz war hart und groß. Entsprechend seiner Stellung in der Gruppe wollte er auch als erster mit Carmen ficken. Er stand auf und legte sich auf den Teppich. Carmen wusste, was nun kam. Die anderen Jungs zogen sich etwas zurück um ihrem Anführer freie Bahn zu schaffen. Serge fasste die Frau am Handgelenk und zog sie zu sich. Bereitwillig stieg Carmen über seine Lende und setzte sich langsam auf seinen hochstehenden Pint. Fast genüsslich spürte sie, wie das heiße Teil Zentimeter für Zentimeter in ihr verschwand. Immer tiefer drang es in sie ein, bis sie fest auf ihm saß. Dabei stöhnte sie lustvoll auf. Serge begann, sie mit festen und gleichmäßigen Stößen zu ficken. Sie spürte die unbändige Kraft des jungen Körpers, der fordernd und ausdauernd sexuelle Befriedigung suchte.

Die anderen standen alle um das am Boden liegende Paar herum und wichsten ihre nicht minder großen und harten Schwänze. Nacheinander musste Carmen nun jeden der fünf Riemen in den Mund nehmen und lutschen. Da natürlich auch keiner von den anderen ein Kondom übergezogen hatte, blieb Carmen nichts anderes übrig, diese auch pur zu nehmen und mit Mund und Hand weiter aufzuheizen. Ihre Brüste wurden parallel dazu immer von einem der Knaben massiert oder gesaugt. Diese geile Behandlung führte bei Carmen schnell zu ihrem ersten Orgasmus. Erst atmete sie schneller und stöhnte zwischendurch manchmal lustvoll auf, was den unter ihr liegenden Serge ebenfalls weiter antörnte. Sie ließ ihr Becken rhythmisch kreisen und hielt jedem seiner Stöße gegen. Dann kam sie mit einem langen und geilen Aufstöhnen. Ihr Körper verkrampfte sich merklich, sie ließ sich mit ihrem vollen Gewicht auf den sie hämmernden Schwanz fallen um auch das letzte Stück in sich zu spüren. Dann löste sich ihre Anspannung mit einem andauernden Aufstöhnen. Dabei spritzte sie ihren geilen Mösensaft auf Serges Schwanz. Langsam klangen ihre Wellen der Ekstase wieder ab.

Mischa, dem jüngsten der Gruppe, war das wohl zu viel. Gerade, als er wieder an der Reihe war und sie seinen Schwanz wichste, spritzte er sein angestautes Sperma in ihr Gesicht. Sie öffnete zwar noch reflexartig ihren Mund um den Rest seiner Männlichkeit schlucken zu können, einige der intervallartig hervorschießenden warmen milchigen Samen verteilten sich aber in ihren Haaren und Gesicht. Carmen hatte bis dahin nur das Sperma ihres Mannes geschluckt. Sie empfand es aber als geil und aufregend zugleich, den Saft aus einem anderen Schwanz heraus zu melken. Bei dem einen oder anderen würde sie es heute sicher noch machen.

“Du kannst sie nicht mehr ficken, du bist ja schon gekommen”, meinte Hauke hämisch, als er Mischa abspritzen sah. “Ich warte noch, ich spritze in ihre Fotze!” Nun standen nur noch vier um sie herum und ließen sich abwechselnd von ihr einen Blasen, während sie selbst von Serge immer noch durchgefickt wurde. Bei dem dauerte es aber auch nicht mehr lange. Carmen merkte, wie sich sein Orgasmus langsam aufbaute. Der Schwanz in ihrer Möse wurde noch ein Stück größer und härter, er atmete heftiger, seine Stöße wurden fester und schneller. Sie spürte seine Hände, die ihre Oberschenkel umklammerten. Dann entlud er sich tief in ihr. Sie spürte, wie er die heiße Flüssigkeit in sie hinein pumpte und ihre innersten Winkel ausfüllte.

Carmen nahm auf einmal ganz bewusst wahr, wie erstmals nach Jahren wieder, ein anderer als ihr Mann seinen Samen in ihrer Möse ablud. Es war kein schlechtes Gefühl, was sie dabei hatte, im Gegenteil, sie stellte sich in ihrer unbändigen Geilheit vor, wie auch die anderen Kerle in sie abspritzen würden. Sie hatte auch kein schlechtes Gewissen ihrem Mann gegenüber. Sie war einfach nur geil und wollte dieses Gefühl mit den hier anwesenden Jugendlichen voll auskosten!

Carmen stieg von Serge ab und ließ seinen Schwanz langsam aus der von Sperma tropfenden Möse gleiten. “Wer ist der nächste?”, fragte sie provozierend in die Runde. Dabei setzte sie sich demonstrativ mit weit gespreizten Beinen auf einen Einzelsessel. Als erstes kniete sich Denis vor sie und drückte seinen harten Schwanz in ihre Möse. Geschmiert von Serges Saft drang er mühelos bis zum Schaft ein. Langsam und genüsslich fickte er Carmen mit ein paar Stößen und spritzte in sie ab. Noch ehe sie dies so richtig wahrnehmen konnte, stand er auch schon auf um sich den Rest seines Ergusses von ihr ablutschen zu lassen. Dann kam Hauke zu seinem Recht. Nachdem Carmen mit einem Tuch das auslaufende Sperma weggewischt hatte, schob Oliver seinen Pint in sie. So behutsam er vorher ihre Möse geleckt hatte, so brutal fickte er sie jetzt. Gleichzeitig stellte sich Juri vor sie und drückte ihr seinen Schwanz in den Mund. Er wollte gewichst werden und in ihren Mund spritzen.

Carmen stieß jedes Mal spitze Schreie aus, wenn Oliver hart und fest zustieß. Es waren aber lustvolle Schmerzensschreie, die sie ausstieß. Mit einer Hand wichste sie den vor ihr befindlichen Lustbolzen von Juri, die andere Hand hatte sie an seinem Hintern und zog ihn ganz nah zu sich heran. Sie saugte seine beschnittene Eichel ein und versuchte, mit der Zunge in die kleine Öffnung an der Spitze einzudringen. Die Vorstellung, gleich sein Sperma zu schlucken, trieb sie zu ihrem zweiten Orgasmus an diesem Nachmittag, der nicht minder stark wie der erste vor einer halben Stunde war. Laut stöhnend und sich im Rhythmus der Stöße von Oliver immer wieder aufbäumend, zog sich ihr Höhepunkt mehrere Minuten hin. Dabei stimulierte sie durch das Zusammenziehen ihrer Unterleibmuskeln Oliver so sehr, dass dieser auch seinen Orgasmus bekam und nun als dritter in sie abspritzte.

Juri, dessen Schwanz währenddessen immer noch in Carmens Mund war, hielt nun auch nichts mehr. In mehreren Intervallen spritzte er seinen Samen tief in ihren Mund. Carmen spürte, wie es in Schüben gegen ihren Rachen klatschte. Sie schmeckte den bittersüßen Ausfluss seiner Männlichkeit und genoss es, zu spüren, wie sein Lustbolzen zuckte, wenn sie an ihm saugte.

Die Jungs hatten es sich auf den Sesseln bequem gemacht, rauchten Zigaretten und betrachteten ihr Lustobjekt. Carmen, aus deren Möse immer wieder Spermafäden tropften, saß breitbeinig und ermattet ihnen gegenüber. Sie hatte sich auch einen Glimmstängel geben lassen und sog genießend den Rauch ein. `Was für ein Nachmittag!´, dachte sie. `Von sechs Halbwüchsigen hatte sie sich, erst widerstrebend, dann mit Hingabe, ficken lassen. Ohne Kondom hatte sie deren Schwänze gelutscht, ihren Samen geschluckt bzw. sich einfach in die Möse spritzen lassen und dabei zwei Mal selbst einen Höhepunkt gehabt! Sie konnte sich gar nicht mehr erinnern, wann sie das letzte Mal so intensiv mit ihrem gefickt hatte. Diesen Nachmittag würde sie jedenfalls so schnell nicht vergessen!

Sie wandte sich ihren Sexpartnern zu. “Hat es euch denn wenigstens Spaß gemacht, mal eine ältere Frau, die eure Mutter sein könnte, zu ficken?” “Klar, war doch saugeil, du bist schon Klasse, jedenfalls mit den jungen Tussis nicht zu vergleichen!”, antwortete Denis. Die anderen nickten zustimmend. Carmen überlegte eine kurze Weile bevor sie weiter sprach: “Wenn ihr wollt, können wir das demnächst ja mal wiederholen! Ich hätte nichts dagegen. Im Übrigen könnt ihr dann ruhig noch ein paar Freunde mehr mitbringen!” Der Gedanke, demnächst von noch mehr Kerlen durchgefickt zu werden, ließ ihre Möse wieder ganz nass werden.

In der nächsten Zeit sah Carmen immer wieder den einen oder anderen Jugendlichen der Gruppe, die sie damals besucht hatte. Außer einem “Hallo” oder “Wie geht´s” sprachen aber nicht miteinander. Allerdings glaubte sie jedes Mal ein geiles Aufblitzen in den Augen der Jungs zu bemerken. Der damalige Nachmittag hatte wohl auch bei ihnen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Carmen erinnerte sich immer wieder gerne an die Orgie mit den sechs ungestümen Liebhabern und hoffte insgeheim, dass sie bald mal wieder an ihrer Tür klingeln würden. Seit dieser Zeit hatte sie nur noch einmal mit Andreas, ihrem Mann, geschlafen und fast nichts dabei empfunden. Sie sehnte sich nach jungen Burschen mit unverbrauchten Schwänzen, die sie in ihrer jugendlichen Naivität so richtig durchficken würden. Je mehr es waren, desto besser. Drei Tage später sollte sich ihr Wunsch erfüllen!

Carmen hatte es sich gerade vor dem Fernseher bequem gemacht, als es klingelte. Nur mit einem Jogginganzug bekleidet, öffnete sie die Wohnungstür. Vor ihr stand Denis, und hinter ihm noch wohl etwa 10 weitere Jugendliche im Alter von maximal 15 bis 17 Jahren. “Dürfen wir reinkommen?”, lächelte er die etwas verdutzt dreinschauende Frau an. “Ich hoffe, du hast nichts dagegen, dass ich noch ein paar Freunde mitgebracht habe!” Carmen war sofort klar, was die Kids wollten. Sie ging mit ihnen ins Wohnzimmer, dem einzigen Raum des Hauses, wo alle eine Sitzgelegenheit finden konnten. “Ihr habt sicher Durst! Ich gehe mal gerade was holen”, sprach sie Denis, den sie ja als einzigen der Truppe kannte an und ging zur Küche. Nachdem jeder mit Cola bzw. Limo versorgt war, betrachtete sie die Bande. Mancher von ihnen wirkte wie ein 13jähriger auf sie und drückte sich verlegen in einem Sessel herum. Und von denen sollte sie sich gleich ficken lassen! Sie wollte erst einmal abwarten, wie sich die Lage entwickeln würde. Carmen spürte schon ein geiles Ziehen in ihrer Möse und beschloss, die Initiative zu ergreifen.So, nun seid ihr alle versorgt, nun sagt mal, was euch zu mir führt!” begann sie mit einem schelmischen Seitenblick auf Denis, der ihr genau gegenüber saß. “Ich dachte, wir kommen dich mal besuchen, so wie du es damals gesagt hast”, antwortete er, sichtlich doch verlegen. “Du und deine Freunde wollen also ihren Spaß mit mir haben”, ging Carmen in die Offensive. Ihr machte es sichtlich Freude, ihre Besucher zu verunsichern. “Dann sagt doch, dass ihr mich alle vögeln wollt. Es ist doch nichts Schlimmes dabei!” Nun war die Katze aus dem Sack, die Fronten geklärt. Um die Knaben noch mehr zu konfrontieren, zeigte sie auf einen Jungen, der sich in die hinterste Ecke zurückgezogen hatte: “Komm einmal her!” Zögernd erhob sich der Jugendliche und stellte sich vor sie. “Nun nimm deinen Pimmel aus der Hose und las mich ihn ansehen!”, forderte sie energisch. Gleichzeitig begann sie, seine Hose zu öffnen. “Und ihr, zieht euch jetzt aus, ich will sehen, was ihr so zu bieten habt!”

Der Junge öffnete seinen Hosenschlitz und nesselte an seinem Penis. Carmen zog ihn zu sich heran und holte seinen steifen Bolzen heraus. Blitzschnell hatte sie seine Vorhaut zurückgeschoben und die Eichel in ihren Mund gesaugt. Gleichzeitig wichste sie mit einer Hand seinen Ständer. Der Jungen wusste gar nicht, wie ihm geschah. Auch die anderen waren von der Direktheit der Frau überrascht. Carmen grinste innerlich. Sie wollte mit der Naivität dieser fast noch Kinder eine Zeitlang spielen. Als sie merkte, dass der Junge vor ihr bald abspritzen würde, hörte sie auf. “Ihr wollt mich doch alle ficken. Dazu seid ihr doch hergekommen. Ihr könnt das ja auch, ihr müsst aber auch dazu bereit sein! Und ich muss auch dazu bereit sein. Also lasst uns jetzt Spaß haben!”

Carmen zog ihren Jogginganzug aus und war nur noch mit Slip und BH bekleidet. “Wer will denn meine prallen Titten mal so richtig kneten?”, fragte sie in die Runde. Drei weitere Jungen kamen auf sie zu und legten ihre Busen frei und strichen vorsichtig über die steifen Nippel. “Nehmt sie doch in den Mund, ich mag es, wenn an den Warzen gelutscht wird! Genauso, wie ihr es liebt, wenn eure Schwänze gelutscht werden. Also kommt her!” Bald standen alle um sie herum und warteten darauf, auch einmal den Pimmel in ihren Mund stecken zu können. Carmen hatte fast Mühe, alle einigermaßen gleich behandeln zu können. Gleich mehrere beschäftigten sich mit ihren Brüsten und zwei von ihnen hatten ihren Slip ausgezogen und spielten an der immer feuchter werdenden Möse.

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