German Sex Geschichten

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Sonntag -Silke erwischt Julia und verführt sie

durch auf May.31, 2012, unter Lesben und 9,529 views

Dieser Teil der Geschichte ist anders geraten. Er beinhaltet Martin, also einen Mann und hat eine völlig andere Stimmung und Sprache. Wer das nicht mag… es wird auch noch Teil 6 geben.

Silke schloss ihre Wohnungstür auf. Es war Sonntag, mittags. Sie wusste nicht, wo sie gewesen war. War sie bei ihrer Mutter? Silke wusste auch nicht, warum sie es so eilig hatte, aber sie musste schnell nach Hause.

Silke öffnete die Tür. Sie hörte Julia stöhnen und betrat das Wohnzimmer. Martin saß nackt auf der Couch. Julia ritt, mit dem Rücken zu Martin auf ihm. Silke saß, wie Julia Martins Glied genüsslich in sich schob. Martin schaute Silke an.

„Was guckst du so? ich habe auf dich gewartet. Julia wollte mir helfen, die Zeit zu vertreiben. Selber Schuld, wenn du nicht da bist.”

Silke starrte ungläubig auf das Geschehen.

Julia sah sie mit funkelnden Augen an, während sie weiter ritt. „Ich dachte, wenn du dich jeden Sonntag mit ihm vergnügst, kann ich das auch. Ehrlich, wenn ich gewusst hätte, wie gut er fickt, hätte ich das schon viel früher getan. Sein Schwanz fühlt sich deutlich besser an als unser scheiß Plastikzeug. Und er ist echt groß. Sieht es geil aus, wie wir es treiben?”

Silke hatte das Gefühl keine Kontrolle über ihr Handeln zu haben. Sie setzte sich in den Sessel und sah weiter auf das Treiben vor ihr. Julia steigerte ihr Tempo. „Fick mich härter mit deinem dicken, harten Schwanz! Spritz mich voll!” feuerte sie Martin an.

Seit wann benutzte Julia diese Sprache wunderte sich Silke.

Silke schaute an sich herab und erschrak erneut. Ohne es zu wissen, hatte sie ihre Beine weit gespreizt und zwei Finger in ihre Scheide gesteckt. Ihr Daumen rieb über ihren Kitzler. Wo war ihr Slip geblieben? Warum fingerte sie sich, ohne es zu merken?

Ohne Vorwarnung kam Silke. Sie zuckte leicht. Sie wollte das nicht. Sie war verwirrt, hatte Angst.

Silke hörte Julia wieder reden. „Schau dir die Schlampe an. Wird direkt geil, wenn sie uns sieht. Kaum hat sie zwei Finger in der Fotze, läuft sie aus und zuckt. – Komm schon, fick mich endlich härter! Ich bin gleich soweit.” Silke sah zu wie Julia auf Martin kam. Julia stöhnte und bockte. Ihr Arme waren nach hinten um Martins Kopf geschlungen. Sie ritt wie eine Verrückte, dann wurde sie schlagartig ruhig. Schnell stand Julia danach auf. Sie kniete sich vor Martin und nahm dessen Glied tief in ihren Mund, saugte daran. Eine Hand wanderte zwischen Martins Beine, legte sich kurz über den Hodensack. Dann fuhr die Hand weiter. Silke konnte sehen, wie Julia einen Finger in Martins Anus schob, während sie ihn weiter wild mit dem Mund bearbeitete. Julia entließ Martin kurz aus ihrem Mund, nahm in dafür fest in die Hand und rieb ihn über die ganze Länge des Gliedes. „Na, macht dich mein Finger geil? Ich wette, das hat sie nicht mit dir gemacht oder?”

Wieder stülpte sich Julias Mund über Martins Glied. Ohne Probleme schob Julia sich den bis zum bersten angeschwollenen Penis bis zur Wurzel in den Mund. Martin stöhnte.

Silke sah, dass sie sich weiter fingerte, merkte, wie sie erneut kam. Sie hatte keinerlei Einfluss auf sich oder auf irgendetwas. Martin schob schließlich Julias Kopf weg. „Wichs mich! Ich will dich voll spritzen, du geile Sau. Sofort umschloss Julias Hand Martins Glied und rieb wie wild daran. Julia öffnete den Mund und in mehreren, starken Schüben kam Martin. Er spritze in Julias Mund, auf deren Brüste, Hals und Bauch. Julia leckte sich die Lippen, rieb immer weiter, bis Martin ihre Hand festhielt. Gelassen setzte sich Martin zurück auf die Couch. Julia kniete neben seinen Beinen. Ihr Gesicht war voller Sperma und lag auf seinem Schenkel.

„Weist du, ich denke, wir brauchen dich nicht mehr.” sprach Julia Silke plötzlich an. „Martin kann mir alles geben, was du kannst, und sein Schwanz ist echt. Außerdem besorge ich es ihm viel besser als du, das hast du ja gesehen. Wir wollen zusammen ziehen, und du, mit deiner Wichserei, störst uns dann nur. Zieh dich an, pack deinen Kram und hau ab. Heul dich bei deiner Mutter aus. Selber schuld, wenn du meinst, dass wir beide nur auf deine Fotze und deinen Arsch warten. Martin meint eh, mit deinem ganzen Training fühlst du dich bald an wie ein Kerl. Nimm endlich die Hand aus deinem Loch und verschwinde Schlampe!”

Mit offenem Mund hatte Silke Julia zugehört. Wieder sah sie an sich herab. Sie hatte tatsächlich ihre komplette Hand in sich. Plötzlich spürte sie ein starkes Ziehen.

…Silke wachte auf. Sie war verschwitzt. Julia lag, ruhig schlafend neben ihr. Es war nur ein Traum gewesen. Silke fühlte immer noch den Schock und die Verzweiflung. Langsam beruhigte sie sich. Sie lang auf dem Rücken, die Decke halb zurückgeschlagen und dachte nach. Das Ganze konnte nur auf einem Weg zu einem guten Ende führen. Noch während sie ihre Pläne für den nächsten Sonntag schmiedete, schlief Silke wieder ein. Sie schlief fest und ohne weitere Alpträume.

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