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Sonntag -Silke erwischt Julia und verführt sie

durch auf May.31, 2012, unter Lesben und 9,562 views

Es waren ein paar Wochen ins Land gegangen. Kaum ein Tag war vergangen, an welchem sich Julia und Silke nicht auf die ein oder andere Art und Weise geliebt hatten. Auch ihre Wasserspiele hatten sie, mit vertauschten Rollen wiederholt. Julia hatte ihr Bett nur noch benutzt, wenn Silke bei Martin war. Das geschah zwei- bis dreimal in der Woche, und Julia fühlte sich einsam an diesen Tagen. Ihr gefiel der Gedanke nicht, dass Silke mit Martin zusammen war, dass sie Sex mit ihm hatte. Julia hatte Angst, Silke zu verlieren, sollte Martin von ihnen erfahren.

Schließlich war es wieder Sonntag. Eigentlich ein Tag, der Julia nicht sehr gefiel, zumal Silke wenn überhaupt erst spät nach Hause kam und dann ( www.germansexgeschichten.com ) schon ihre Zärtlichkeiten abbekommen hatte, aber heute sollte der Tag schön werden. Martin musste arbeiten und Julia hatte Silke ganz für sich. Sie war recht früh aufgestanden, hatte sich geduscht und rasiert und bereitete das Frühstück für beide vor, als auch Silke, noch etwas verschlafen, in die Küche kam. Eine zärtliche Umarmung, ein leicht feuchter Kuss und beide setzten sich zum Frühstücken. „Was machen wir heute? Wir haben den ganzen Tag für uns.” wollte Silke wissen. Sie hatte eine Ahnung, dass Julia etwas geplant hatte. „Ich würde gerne gleich mit dir schwimmen gehen. Es ist schönes Wetter und ich bewege mich eh zu wenig, außer vielleicht im Bett.” Antwortete Julia. „Nach dem Schwimmen machen wir uns einen gemütlichen Nachmittag und heute Abend bestellen wir Chinesisch und gucken uns nen Film an, wenn du magst.”

„Hm nicht spektakulär, aber klingt trotzdem schön.” gab Silke zurück.

„Oh, vielleicht wird es ja noch spektakulärer, als du glaubst.” erwiderte Julia mit einem Lächeln. Sie hatte sich schon vor 2 Wochen Gedanken gemacht, nicht nur wie man den Tag verbringen konnte, sondern auch womit. Im Internet war sie fündig geworden und hatte spezielles Spielzeug bestellt, das sie heute mit Silke ausprobieren wollte. Sie durfte gar nicht daran denken, sonst würde es schwer werden nicht sofort mit Silke in Bett zu hüpfen.

Nach dem Frühstück packten beide ihre Sachen zusammen und verbrachten den Mittag im Schwimmbad. Sie schwammen recht lange und tobten auch eine wenig im Wasser miteinander, achteten aber darauf, nicht aufzufallen. Bis auf ein paar kurze, flüchtige Küsse und einige Berührungen und Umarmungen, die nicht zu eindeutig waren, ging es im Schwimmbad wirklich nur um´s Schwimmen. Julia war es ganz recht so, da sie öffentliche Aufmerksamkeit überhaupt nicht mochte, aber sie ärgerte sich auch mit dem Gedanken rum, Silke würde nicht offen zu ihr stehen. Gegen 14:00 Uhr beschlossen sie nach Hause zu fahren. Geschwommen waren sie genug und ein wenig aufgeheizt hatten sie sich dann doch. Beide freuten sich auf den „ruhigen” Nachmittag. Julia war etwas unruhig und ungeduldig. Sie hatte ihre Überraschung im Kopf und hoffte, Silke würde es gefallen.

Zu Hause angekommen, zog Julia Silke unter die Dusche. Sie wuschen und streichelten sich ausgiebig. Julia kümmerte sich lange um Silke Brüste und streichelte sanft über deren Schamlippen, tauchte leicht mit einem Finger in Silke ein und küsste sie fordernd. Sie ließ jedoch nicht zu, dass Silke sie auch verwöhnte und intensivierte ihr Spiel auch nicht. Silke wurde zwar immer erregter, hatte aber keine Chance auf einen Orgasmus. Schließlich hielt Silke es nicht mehr aus. „Ich will jetzt sofort mit dir ins Bett:” forderte sie atemlos. Julia hatte nur darauf gewartet. Beide trockneten sich schnell ab und Silke schob Julia vor sich her in ihr Zimmer auf ihr Bett. Silke wollte über Julia herfallen, aber nach einem Kuss und bevor Silke ihre Hand richtig an Julias Geschlecht bekam, entwand sich Julia wieder und sprang auf. „Schließ die Augen.” forderte sie Silke auf. „Ich bin sofort wieder bei dir”. Julia lief in ihr Zimmer und holte die Überraschung aus einer Schublade hervor. Es war ein durchsichtiger Strapon. Der Steg war leicht flexibel und wurde nur mit ebenfalls durchsichtigen Riemen um die Beine und die Hüfte gehalten. Der Aufsatz hatte die Form eines echten Gliedes und war nicht zu klein geraten. Besonders war, dass der Strapon einen zweiten Aufsatz hatte, der sich nur dadurch von ersten unterschied, dass er nach innen gerichtet und nach unten versetzt angebracht war.

Julia ging, mit ihrer Überraschung in der Hand zurück zu Silke, die noch mit geschlossenen Augen auf dem Bett lag.

„Mir ist das etwas peinlich, aber ich habe mir einen neuen String gekauft, und jetzt weis ich nicht, wie man ihn anzieht.”

Silke öffnete die Augen und sah den Strap in Julias Hand. Mit vollkommen unschuldigem Blick fuhr Julia fort: „Hilfst du mir dabei?”

Julia kniete sich vor Silke auf´s Bett.

„Und ob ich dir helfe.” gab Silke zurück, richtete sich auf und griff nach dem Strap. Sie betrachtete ihn kurz und nahm ihn, den inneren Aufsatz haltend in die Hand. Mit dem äußeren Kunstglied fuhr sie zwischen Julias Beine und öffnete deren Feuchte Schamlippen. Sie rieb über den Kitzel und drückte gegen Julias Eingang. Schnell steigerte sie den Druck und das Tempo, mit dem Sie Julia vorbereitete. Als Silke merkte, dass Julia bereit war drehte sie den Strap um und legte ihn Julia an. Langsam drang das innere Glied in Julia ein, was Julia mit einem tiefen Seufzer beantwortete. Sie hatte die Größe etwas unterschätzt und führte nun, wie sie ungewohnt stark gedehnt wurde. Sie erkannte, wie gut ihr das gefiel. Als das Kunstglied ganz in ihr war, stöhnte Julia laut. Es war unglaublich, so ausgefüllt zu sein. Silke legte ihr sanft die Riemen an, zog diese aber recht stramm, so dass der Strap nicht verrutschen konnte. Julia hatte bereits an das äußere Glied gegriffen und schob damit ihren Aufsatz immer wider ein wenig in sich.

Als Silke Julia den Strap komplett angelegt hatte, drehte sie sich kniend um und reckte Julia ihrem Po entgegen. „Nimm mich!” hauchte sie und legte ihre Brust auf dem Laken ab. Ihr Po und ihr Geschlecht Julia noch offener entgegenstreckend.

Julia kniete sich hinter Silke. Langsam fuhr sie mit der Spitze des Gliedes durch Silkes Schamlippen, runter über den Kitzler und wieder hoch. Sie erhöhte den Druck, als sie an Silkes Eingang angekommen war, fuhr dann aber, ohne in Silke eingedrungen zu sein, weiter über deren Anus, kreiste, ohne zu viel Druck ein wenig über diesen. „Bitte!” kam es von Silke fast verzweifelt. Es war so weit. Julia setzte die Spitze erneut an Silkes Eingang an und ließ den glitzernden, mittlerweile feuchten Aufsatz langsam in Silke gleiten. Mit ein wenig Druck schob sie sich in Silke, bis sie spürte, dass der Steg des Strap sich fest gegen Silkes und gegen ihr Geschlecht drückte. Jetzt stöhnte Silke deutlich auf.

Julia wollte Silke das gleiche Gefühl geben, das auch sie hatte. Also bewegte sie sich anfangs nur ein wenig, drückte sich dabei aber weiter fest an Silke. Silke bewegte sich mit ihr und erhöhte so langsam das Tempo, was dazu führte, dass der Strap immer weiter aus Silke heraus glitt, um dann wieder tief in sie einzutauchen. Beide Frauen stöhnten heftig. Ihre Bewegungen wurden immer intensiver. Julia hielt sich an Silke Hüfte fest.

Als Julia merkte, wie Silke sich verkrampfte und mit einem lang gezogenen Stöhnen kam, war es auch um sie geschehen. Sich gegen Silke drücken und reibend kam auch sie zuckend zu ihrem Höhepunkt. Sie hatte die Kontrolle über ihren Körper verloren. Ihr ganzer Körper schüttelte sich zu den Kontraktion in ihrem Unterleib. Schließlich ließ sie ihren Oberkörper auf Silke Rücken sinken und versuchte wieder zu Atem zu kommen.

Eigentlich hatte sie Silke verwöhnen wollen und das hatte sie wohl auch sehr erfolgreich. Sie hatte nicht damit gerechnet, selber so heftig zu kommen.

Schließlich richtete Julia sich auf und zog den Strap langsam aus Silke heraus. Sie legte sich neben Silke auf die Seite. Beide umarmten und küssten sich. Silke schaute Julia in die Augen. „Das war fantastisch. Ein langer Zungenkuss folgte. „Und jetzt will ich tauschen!” Silke setzte sich auf und fing an, die Riemen des Straps zu lösen. Julia half ihr nicht. Sie legte sich auf den Rücken und ließ es geschehen. Sie saß Silke zu, wie diese vorsichtig den Strap nach unten zog und der Aufsatz aus ihr heraus glitt. Ohne viel Zögern setzte Silke den inneren Aufsatz bei sich an und versenkte ihn in sich. Sie schloss erneut die Riemen und kniete nun vor Julias weit geöffneten Beinen. Sie schaute auf Julias geöffnete Schamlippen und war fasziniert von diesem Anblick. Silke rutschte näher an Julia, legte deren Beine über ihre eigenen Schenkel und setzte den Strap an. Julia kreiste bereits leicht mit ihrem Becken. Silke stieß in Julia hinein. Sofort bewegte sie sich in einem gleichmäßigen Rhythmus, nicht zu schnell, aber auch nicht langsam. Dabei zog sie den Strap bei jedem Stoß so weit aus Julia heraus, dass nur noch die durchsichtige Eichel in Julia steckte. Die tiefen Stöße ließen Julia schnell wieder laut stöhnen, doch bevor Julia kommen konnte spürte sie, wie der Strap ganz aus ihr glitt. „Dreh dich um!” forderte Silke sie auf. Julia drehte sich und kniete sich, wie vorher Silke, dabei hin. Silke drang erneut in sie ein. Sie stieß ein paar mal zu und zog dann Julias Oberkörper zu sich nach oben. Silke kniete nun auf ihren eigenen Waden, während Julia halb auf Silkes Oberschenkeln saß. Silke bewegte sich weiter und legte ihre Hände fest um Julias kleine Brüste, massierte sie.

Silke merkte nach recht kurzer Zeit in dieser Position, dass Julia bald kommen würde. Sie entzog Julia erneut den Strap, richtete sich, weiter kniend, auf und drückte Julia wieder nach vorne. Julia stützte sich nun mit den Händen ab und reckte Silke ihren Po entgegen. Jetzt kreiste Silke mit der Spitze des Strap über Julias Anus. Sie drückte ein wenig gegen den engen Eingang, nicht zu fest. „Nein. Bitte! Das passt nicht.” kam es von Julia nach hinten.

„Bist du sicher?” fragte Silke in leicht amüsiertem Ton. Sie griff nach der Dose mit Gleitgel, die eigentlich immer neben dem Bett stand, nahm etwas von dem Gel auf ihren Finger und fuhr damit über Julias hinteren Eingang. Silke wusste, dass Julia es liebte, wenn sie an ihrem Po spielte.

Silke schob vorsichtig ihren Mittelfinger in Julia und fing an deren Po leicht zu penetrieren. Julia war hin und her gerissen. Der Sex mit Silkes tiefen Stößen hatte Julia sehr gut gefallen. Andererseits liebte Julia es, wenn Silke an ihrem Po spielte. Sie erschauerte bei dem Gedanken, dieses große Teil in ihrem Po zu spüren und wusste im selben Moment, dass sie es wollte.

Silke hatte nun einen zweiten Finger ( www.germansexgeschichten.com ) hinzugenommen und dehnte damit langsam und sanft Julias Schließmuskel, bis auch ein dritter Finger seinen Platz fand. Julias Atmung war in Keuchen übergegangen. Mit jedem Finger fühlte sie sich ausgefüllter.

„Mach es!” keuchte Julia schließlich hervor.

„Bist du sicher?” Fragte Silke schelmich? „Bist du sicher, dass ich diesen großen, schönen Kunstpenis in deinen Po stecken und dich damit nehmen soll?”

„Ja, ich will es, aber langsam.”

Silke griff wieder zum Gel. Noch mal verteilte sie recht viel davon auf und, da dieser ein wenig offen war, in Julias Anus. Sie nahm den Strap in die Hand und bereitete auch diesen mit dem Gel vor. Julia rieb mit ihren Fingern durch ihre Pospalte, tauchte zwei Finger erst in ihren Po und dann in ihre Scheide, rieb schließlich kreisend über ihren Kitzler.

Silke hatte die Vorbereitungen beendet. Julias Po lag, feucht glänzend und immer noch leicht geöffnet vor ihr, und sie setzte die Spitze des Strap an. Ganz langsamer erhöhte sie, mit leicht kreisenden Bewegungen den Druck auf Julias Po. Julia hielt jetzt ganz still. Sie konzentrierte sich darauf sich möglichst wenig zu verkrampfen. Schließlich spürte sie, wie ihr Anus nachgab. Die Spitze drang in sie ein. Julia stöhnte laut. Sie wurde stark gedehnt und es zog in ihrem Inneren. Sie fühlte jedoch keinen Schmerz. Silke gab ihr Zeit, sich an das Gefühl zu gewöhnen. Beide Frauen bewegten sich nicht.

„Mach weiter!” brachte Julia schließlich hervor.

Silke schob, unglaublich langsam, den Strap weiter in Julias Po. Julia wimmerte leise. Das Gefühl, wie sich der Strap immer weiter in sie schob, war unbeschreiblich. Sie spürte den steigenden Druck in ihrem ganzen Unterleib. Julia glaubte, es nicht mehr aushalten zu können und wollte gleichzeitig mehr, wollte den Strap immer tiefer in sich.

Silke schaute fast ungläubig zu, als auch das letzte Stück des Strap in Julia verschwand. Sie wollte gerade anfangen Julia vorsichtig zu stoßen, als diese, vollkommen in Extase, ihren Oberkörper wieder anhob. Julia ritt auf Silke. Wimmernd, stöhnend, keuchend lehnte sie mit ihrem Rücken leicht gegen Silkes Brust und rieb sich schnell und fest ihren Kitzler, während sie sich den Strap in tiefen Stößen in ihren Po bohrte. Silke ließ Julia machen. Sie hatte keinen Einfluss mehr au das Geschehen, oder auf Julia.

Schreiend und mit jedem Stoß den Strap mit ihrem ganzen Gewicht in sich stoßend kam Julia. Viele Stöße lang schrie und kam sie so heftig, dass Silke sich mittlerweile echte Sorgen um Julia machte. Ein letzter Stoß. Julia blieb kurz auf Silke und dem Strap sitzen, dann fiel sie nach vorne, lag auf dem Bauch, flach auf dem Bett und rührte sich nicht mehr. Ihr Gesicht war nass vor Tränen, ihr Körper war schweißüberströmt. Sie atmete tief und gleichmäßig, was Silke etwas beruhigte. Silke strich ihr sanft über den Rücken.

Nach bestimmt 10 Minuten öffnete Julia langsam die Augen. Sie drehte sich zu Silke um und schaute sie an. Silke hatte noch nie ein so glückliches Gesicht gesehen.

„Du verdorbenes Luder.” Silke gab Julia einen Kuss. „Ich hab mir echt Sorgen gemacht! Du warst richtig im Rausch. Ich wusste nicht, ob du dich nicht selbst verletzt oder einen Herzinfarkt bekommst.”

„Nein. Mir geht´s gut. Ich glaube, ich bin ein wenig überdehnt und völlig überreizt, aber ich fühle mich sehr wohl. Glaub mir. Wenn das eben nicht der Himmel war, will ich, dass sie ihn so umbauen, bis ich da bin.” Julia lächelte ein wenig versonnen vor sich hin.

Einige Zeit später saßen die beiden Frauen wie geplant mit chinesischem Essen vor dem Fernseher. „Das war ein sehr schöner Tag.” sagte Julia. „Ja, das war es.” gab Silke zurück.

„Ich würde gerne mehr solcher Sonntage mit dir verbringen.” kam es nach einer Pause wieder von Julia. „Ich fühle mich einsam ohne dich, noch einsamer, wenn ich weis, dass du bei Martin bist.”

Silke sagte nichts. Sie wusste, es gab keine richtige Antwort und sie wusste, sie hatte ein Problem. Auch Martin hatte sich schon beschwert und sie sogar gefragt, ob sie bei ihm einziehen wolle, weil sie weniger Zeit für ihn hatte.

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