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Sonntag -Silke erwischt Julia und verführt sie

durch auf May.31, 2012, unter Lesben und 9,563 views

Silke erwischt Julia und verführt sie.

Julia lag auf ihrem Bett. Es war Sonntagmorgen, 10:00 Uhr. Sie war wach. Schon seit einer halben Stunde lag sie da und überlegte, was sie gegen ihre Langeweile tun sollte. Sie wusste, dass sie nichts vor hatte und wohl, wie meistens sonntags, auch niemanden finden würde, um etwas zu unternehmen.

Ohne, dass sie es bewusst tat wanderte ihre Hand unter die Decke in ihren Slip und streichelte langsam, wie nebenbei ihren Kitzler. Ihre Gedanken schweiften ab. Bilder von verschiedenen Männern schoben sich vor ihre Augen, alle nackt mit großen, erigierten Gliedern. Seufzend dachte sie sich: „wieso nicht.”

Jetzt konzentrierte sie sich auf ihr streicheln. Sie erhöhte den Druck ihrer Finger und fand es störend, nicht nackt zu sein. Also zog sie den Slip und ihr Shirt aus. Wieder mit der Hand zwischen ihren schlanken Beinen merkte sie, wie feucht sie schon war. Sie fuhr mit dem Finger durch die Spalte, zwei, drei mal und versenkte dann langsam den ersten Finger in sich. Sie nahm die zweite Hand um weiter ihren Kitzler zu massieren und spreizte die Beine noch ein wenig mehr. Kurz zog sie die Decke zur Seite. Das Kribbeln wurde langsam intensiver, aber sie wollte sich nicht beeilen. In ihren Gedanken lag ein Mann mit dem Gesicht zwischen ihren Beinen und saugte an ihr, leckt sie und tauchte seine Zunge in sie, so weit er konnte. Sie zog ihren feuchten Finger aus sich und umkreiste damit sanft ihren Anus. In ihrem Kopf machte die Zunge des Mannes das gleiche. Leicht drückte sie mit der Fingerspitze gegen die enge Öffnung, spürte aber einen unangenehmen Widerstand. Noch mal befeuchtete sie ihren Finger und kreiste um das Loch. Kurz war sie unschlüssig, doch schließlich beugte sie sich zu ihrem Nachtisch rüber, öffnete eine Schublade und holte eine Dose mit Vaseline hervor. Sie nahm einen großen Klecks auf ihren Finger, legte sich wieder zurück und führte den Finger zwischen ihre Beine. Vorsichtig versuchte sie nun möglichst viel von der Creme mit dem Finger direkt in ihren Po zu drücken. Sie merkte, wie die Creme warm wurde und ihr Finger ohne viel Druck in sie glitt. Sie liebte dieses Gefühl. Als ihr Finger ganz in ihr steckte, fing sie an ihn leicht zu bewegen. Sie drückte ihn so tief es ging in sich und nahm erneut die andere Hand um sich zu streicheln. Ihre Beine stellten sich auf, um ihr noch mehr Platz zu schaffen und ihr Becken zuckte leicht, als es an ihrer Zimmertür klopfte.

„Julia, bist Du schon wach? Ich mach jetzt Kaffee. Wenn du auch einen willst…”

Erschrocken zog sie die Decke über sich und schloss vorsichtig die Schublade, um kein Geräusch zu machen. Das war Silke, ihre Mitbewohnerin.

„Ja, ich komme gleich. Danke!”

„Mist!” Sollte sie das begonnene noch zu Ende bringen oder lieber später, wenn Silke wie immer bei ihrem Freund Martin war in Ruhe weitermachen. Noch währen sie überlegte lag ihre Hand schon wieder auf ihrem Kitzler. Schließlich kam sie zu dem Schluss, dass soviel Zeit an einem Sonntag, an dem sie eh nichts vor hatte sein müsse und dass sie, egal was sie jetzt tat, später Zeit zum ausgiebigen genießen hatte. Sie schloss wieder die Augen, doch das Bild des gut gebauten Mannes war weg. Stattdessen sah sie Silke. Schlank, sportlich, ein wenig drahtig. Sie hatte Silke einmal nackt vor sich im Bad stehen sehen mit ihren eher kleinen, runden Brüsten und einem perfekt rasierten schwarzen Dreieck. Dieses Bild hatte sie nun vor Augen. Ihre Hand bewegte sich schneller auf ihrer empfindlichen Knospe, als sie sich vorstellte, wie Silke auf sie zukam und sie leidenschaftlich und intensiv küsste, während sie ihren nackten Körper aneinander drückten. Bei der Vorstellung, wie sich Silkes Finger in sie schieben würde verlor Julia ihre Kontrolle und kam mit einem kurzen Beben und einem leisen, halb erstickten Seufzer.

Schnell kam Julia wieder zu sich und öffnete die Augen. Silke stand in ihrem Zimmer und starrte sie an. „Entschuldigung, ich wollte dir deinen Kaffee bringen. Ich stell ihn in die Küche. „ Silke drehte sich rum und war verschwunden.

Julia lief hochrot an, überlegte kurz und kam zu dem Schluss, das Ausweichen eh nichts bringen würde. Schließlich lebten sie in der gleichen Wohnung. Also zog sie sich ihren Slip und ihr T-Shirt wieder an und betrat mit gesenktem Kopf die Küche.

Silke sah am Esstisch, las in einer Zeitschrift und trank Kaffee. Julias Tasse stand ebenfalls auf dem Tisch. Julia setzte sich. „guten Morgen.”

„Morgen. Hör mal ich wollte dich nicht stören. Es tut mir furchtbar leid. Ich hätte anklopfen sollen, aber ich wollte dich nicht wieder wecken und dir den Kaffee nur hinstellen.” platzte es aus Silke heraus. „Ich streichle mich auch oft. Ist doch auch normal, nicht wahr?

Julia konnte ihr schlecht sagen, dass ihr das ganze gleich aus zwei, eher sogar aus drei Gründen so peinlich war. Silke hatte sie nicht nur dabei erwischt, wie sie es sich selbst nackt auf dem Bett gemacht hatte. Sie hatte auch mit gut eingecremtem Poloch offen da gelegen und es in ihrer Fantasie mit Silke getrieben. Alles, während Silke zugeschaut hatte.

„Ist nicht so schlimm. Reden wir lieber nicht weiter drüber.” gab Julia schließlich zur Antwort.

„Ok,… aber geil ausgesehen hat das schon, wie du da lagst.” Julia brachte nur ein „Was?” hervor.

„Naja, ich hab dich noch nie nackt gesehen, und Du lagst da so… Ich konnte halt alles von dir sehen. Das sah schon geil aus. Du hast eine fantastische… Figur.” Silke Augen schienen ein wenig zu leuchten.

Julia betrachtete Silke kurz. Sie wusste nicht recht, was sie antworten sollte. Silke saß da. Sie hatte die nackten Beine übereinander geschlagen und nur ein weises Hemd an, das durch mehr offene als geschlossene Knöpfe den Ansatz ihrer Brust erkennen lies. Leicht zeichneten sich ihre Brustwarzen unter dem Stoff ab.

„Oh Gott”, Julia wurde wieder rot und richtete ihren Blick schnell auf ihre Tasse als sie merkte, was sie tat. Als sie wieder aufblickte, lächelte Silke sie immer noch an. Das Glitzern in Silkes Augen war stärker geworden, glaubte Julia. Als sie gerade aufstehen wollte, um der Situation zu entfliehen, spürte sie Silkes Fuß an der Innenseite ihrer Wade. Ein sanftes Streicheln. Keine zufällige Berührung. Eindeutig. Julia wurde heiß.

Im Plauderton fuhr Silke fort: „So, wie du mich gerade angeschaut hast, bin ich nicht die einzige hier, die findet, dass auch Frauen ihre Reize haben. Du siehst süß aus, wenn du verlegen wirst.” Der Fuß wanderte weiter Richtung Oberschenkel. „ Woran hast du gedacht, eben, als du dich gestreichelt hast?” „An nichts” stotterte Julia „Ich hab mich halt…”

„Man denkt nicht an nichts, wenn man es sich macht. Das glaube ich nicht. Also sag schon.” Plötzlich verschwand der Fuß, der sich bereits bis zur Mitte innen an ihrem Schenkel hochgearbeitet hatte. „Silke, bitte, ich kann so was nicht so einfach erzählen” kam es leise von Julia. Ihr Mund war trocken und sie hatte Mühe überhaupt zu sprechen. Sie wollte nicht, dass Silke ihren Fuß wegnahm.

„natürlich kannst du. Erzähl es mir einfach. Ich möchte wissen, was dich heiß macht.” kam es von Silke in ruhigem, verschwörerischem Ton. Da war der Fuß wieder. Ganz sanft stupste Silke gegen Julias Schenkel. Julia öffnete unwillkürlich die Beine ein wenig mehr.

„Ich habe… Weist du noch als…” Julia schaute Silke ängstlich an. „ ich habe mir vorgestellt mit dir zusammen zu sein.

Julia konnte selbst nicht glauben, dass sie es gesagt hatte. Sie hatte noch nie über ihre Fantasien gesprochen. Sie hatte noch nie auch nur eine Frau geküsst und jetzt saß sie in ihrer Küche mit Silke, deren Fuß sich immer weiter zwischen ihre Schenkel schob und hatte ihre heimlichen Gedanken ausgesprochen.

„Du überraschst mich, aber mir gefällt, was du sagst. Wie waren wir zusammen?” kam es von Silke.

„Wir standen nackt vor einander. Du hast mich geküsst und…” Julia zuckte, als ein Zeh sich durch den Stoff gegen ihren Kitzel drückte. Ein sehr leises Stöhnen entwich ihr, als der Zeh sich langsam auf und ab bewegte. „und warst mit deiner Hand zwischen meinen Beinen.” brachte sie den Satz zu Ende.

Silke lächelte und wechselte, ohne den Fuß weg zunehmen ihre Position. Sie saß nun zurückgelehnt auf ihrem Stuhl. Ein Bein hatte sie zu Julia ausgestreckt, das andere soweit angezogen, das ihr Fuß mit auf ihrem Stuhl stand. Julia sah, dass Silke keinen Slip trug. Sie konnte das schwarze Dreieck und darunter die leicht geöffneten Schamlippen gut sehen. Silke zog ihr Hemd zur Seite. Eine Brust lag nun frei. Mit der einen Hand griff sie zu dieser und fing an, an der Warze zu spielen. Die andere Hand glitt abwärts und streichelte schließlich über ihren Kitzler.

„So?” fragte Silke.

Julia blickte starr auf Silkes Brust und Unterleib. Sie konnte den Blick nicht wegnehmen. Kleine Blitze durchzuckten ihren Körper. „ Du hast mir deinen Finger…Du hast ihn in mich geschoben.” brachte sie hervor.

„So?” Silke schob ihren Mittelfinger tief in sich und wiederholte das ganze ein paar mal.

„Ja.”

Silke stand plötzlich auf. Sie zog sich das Hemd aus und setzte sich gerade auf ihren Stuhl. „Komm her.” Sagte sie zu Julia. Julia stand auf und wollte zu Silke rüber gehen. „Stopp! Ohne dein Höschen. Das ist eh schon ganz nass. Und ohne T-Shirt.

Julia war nicht in der Lage auch nur zu überlegen, was sie tat. Sie war verwirrt, aufgeregt und unglaublich erregt. Sie zog sich aus und schaute Silke an. Silke Augen schienen nun Funken zu sprühen. Julia war klein. Gerade 1,60 m. Sie wirkte unglaublich zierlich. Dazu kam eine helle, markelose Haut. Julia war vollständig rasiert, nicht um den Männern zu gefallen, sondern weil sie es so hygienischer fand. Ihre Brüste waren sehr klein. Ihre Warzen, unvermutet dunkel, standen spitz von ihr ab. Silke betrachtete sie einen Moment.

„Jetzt komm!” sagte sie dann. Julia ging zu Silke rüber und setzte sich, halb zu Silke geneigt auf deren linken Oberschenkel. Silke fasste mit einer Hand sanft an ihren Hinterkopf und zog sie zu sich. Sie küsste Julia lange und ausgiebig. Julia beantwortete den Kuss fast gierig. Ihre Zungen rangen miteinander. Silke löste den Kuss schließlich. „Du warst noch nie mit einer Frau zusammen oder?” Julia schüttelte den Kopf.

„Es ist sehr schön, dass mit dir zu erleben. Silkes Hand wanderte zu Julias Brust, massierte diese sanft. Julia stöhnte nun deutlicher. Die Hand fuhr Julias Bauch hinunter und legte sich auf ihre Scham. Julia öffnete ohne zu denken ihre Beine. Ein Finger strich durch ihre Schamlippen, glitt die ganze Länge auf und ab und blieb kurz auf dem Kitzler liegen. Julia spannte bereits ihre Beine an. Ihre Füße krümmten sich vor Erregung. Der Finger glitt wieder abwärts und die Fingerspitze tauchte ganz leicht in sie ein. Julia wimmerte. Sie hielt es kaum noch aus, wollte mehr, wollte endlich kommen. Silke tat ihr den Gefallen nicht, obwohl sie genau sah, was Julia wollte. Silke wusste, dass dieser Augenblick einmalig war und wollte ihn so lange wie möglich auskosten. Sie zog den Finger zurück, strich mit sanftem Druck über den Damm runter und drang mit der Fingerspitze in Julias Po ein. Die Creme, die Julia dort eingeführt hatte machte es ihr leicht. „Ich hatte also Recht.” Hauchte Silke „es hat geglitzert da unten, als du es dir vorhin gemacht hast.”

„Ja. Bitte mach weiter!” Julia flehte sie an.

„Ok…”

Silke drang tiefer in Julias Po ein. Ein zweiter Finger wanderte in ihre Scheide. Als beide Finger tief in ihr waren und anfingen mit Druck in sie zu stoßen fing Silkes zweite Hand an ihren Kitzler zu bearbeiten.

Zwei drei heftige Atemstöße und Julia kam. Sie bäumte sich auf. Alle ihre Muskeln spannten sich an, ihr Rücken bog sich durch und sie stöhnte laut und lange.

Schließlich sank Julia in sich zusammen, hielt sich an Silke fest, noch beide Finger in sich. Silke Küsste sie sanft auf die Schläfe.

Julia wollte etwas sagen. Sie setzte gerade an, als es klingelte. „Mist, das ist Martin. Er wollte mich um halb abholen” entfuhr es Silke. „Vielleicht legst du dich noch etwas hin und ruhst dich aus. Ich bin gleich weg, aber ich glaube ich komme heute früher nach Hause.” Silke zwinkerte, zog ihr Hemd an und ging zur Tür. Julia griff sich hastig ihren Slip und ihr Shirt und rannte in ihr Zimmer. Nach kurzer Zeit hörte sie Silke, wie diese Martin begrüßte. „Hallo Schatz. Ich hab die Zeit vergessen. Setz dich kurz. In 10 Minuten können wir los.”

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