German Sex Geschichten

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Sommerferienzeltlager – Sehnsucht

durch auf Apr.14, 2012, unter Hausfrauen, SexGeschichten und 2,323 views

… die Faust in Dir dreht sich weiter, immer weiter dehnt sich Deine Fotze, meine Finger fühlen die Kugeln durch die dünne Haut, können die Kugel gegeneinander reiben. Jetzt kommt der Rest, langsam schließen sich Deine Lippen um mein Handgelenk, noch ein wenig drehen, Dein Atem geht stoß weise, Deine Knie werden weich, Du willst Dich fallen lassen, aber die Hand tief in Dir drin hält Dich oben. Die rechte Hand streichelt Deinen Rücken gibt Ihm die Zärtlichkeiten zum wohlfühlen, während Dein Becken bis kurz vorm zerreißen gespannt ist.

Meine Rechte wandert wieder nach unten über Deinen Bauch, sucht Deine Clit, reibt Sie, Du stöhnst, hechelst. Die Hand sucht wieder Deine Nippel, zwirbelt Sie zwischen Daumen und Finger. Jetzt nehme ich Sie weg, greife neben mich in die Schublade, nehme die Klemmen mit der Verbindungskette heraus. Meine linke Faust bohrt weiter in Dir, ganz vorsichtig nur nicht ruckartig. Ich nehme die Klemmen in den Mund, mache sie feucht und führe Sie an Deine harten Warzen, du zitterts, erst die Rechte, dann die Linke die Kette baumelt herunter, sodaß ich jetzt an Ihr ziehen und beide Brüste bis ans fast Unerträgliche reizen kann.

Mit meiner freien Hand reibe ich nun wieder über Deinen Rücken, kratze vorsichtig mit den Fingernägel. Halt mir fällt ja noch was ein. In der Schublade liegt der Jelly-Vibrator. Ich greife ihn mir, die linke Hand füllt Dich weiter aus und macht langsame Fickbewegungen. ganz leicht vor und zurück. Jetzt den Vibro an und über Deinen Rücken fahren. Bis zur Rosette, hier sind ja immer noch die kleinen Kugeln drin, wieder hoch in Deinen Nacken und rum und an die Titten auf die Klammern und das Vibireren in die Nippel schicken.

Du kannst komm noch diese Reize ertragen. Deine Fotze glüht, das Fleisch deiner Brüste brennt, Du kippst zur Seite weg, meine Faust rutsch fast aus Dir heraus, ich lasse mich mit Dir fallen, lege den Vibro beiseite, reibe über Deinen Bauch und ziehe die Klammern von den Titties, Du jammerst ganz leicht, das Blut schießt in die Warzen, sie sind praller und heißer wie nie zuvor. Langsam ziehe ich die Hand aus Dir zurück, erst wieder den Daumen, ich lege ihn gleich auf Deinen Ktzler und reibe ganz leicht drüber, Du schauderst. Jetzt die ganze Hand aus Dir zurück ziehen.

Ich suche Deine Halterlosen, die lezte Woche neben oder unter dem Bett gelandet sind, da ist Einer und verdammt der Andere bleibt verschwunden. Egal erst mal den Ersten, ich knie mich neben Dir, Du atmest tief ein und aus, Deine herrlichen, fleischigen Brüste senken sich auf und ab. Mein Mund muss sie berühren, die Warzen vorsichtig lecken und knabbern, meine Hände streicheln über Deinen Bauch nehmen jetzt den rechten Arm, ich küsse ihn rauf und runter, lecke durch die frisch rassierte Achselhöhle, jetzt den Strumpf um Dein Handgelenk legen und dann am Bettpfosten anbinden.

Du hast Dich neulich beschwert, das ich Dich lange nicht mehr angebunden habe. Du liebst es da zu liegen und verwöhnt zu werden. Wenn meine Hände und mein Mund über Deinen gesamten Körper huschen suhlst Du Dich in den Fesseln und lässt Dich ganz tief fallen und bist immer ganz weit offen für mich.

In der Schublade liegt noch ein Halstuch mit dem ich Dir mal vor einiger Zeit die Augen verbunden habe und dann wie in “9 / 1/2 Wochen” mit allem Möglichen gefüttert habe. War eine ganz schöne Sauerei, dannach waren neue Bettbezüge fällig aber es war unglaublich geil auf Dir zu liegen, mein Schwanz tief in Dir drin und das Nutella von Deinen Brüsten zu lecken …

Ich greife das Tuch. Zum Glück haben die Kinder noch nicht die Schublade ausgeräumt. Das wäre bestimmt peinlich im Kindergarten erklären zu müssen, was das für ein summender, vibrierender, blauer Stab ist der bei Papa im Nachttisch liegt.

Meine Hände streicheln Deinen linken Arm und meine Zunge lutscht auch hier die Achselhöhle aus. Jetzt den Arm auch an den Bettpfosten, Deine Arm sind somit gespreizt und Du bist mir so ziemlich ausgeliefert. Mein Schwanz regt sich wieder in seinen Gefängnis aus Stoff und Seide. Aber er ist noch nicht dran. Wir haben doch endlich mal viel Zeit und die ganze Nacht vor und für uns.

Ich setze mich vorsichtig über Deinen linken Arm ohne mich direkt rauf zu setzen. Meine Hände greifen nach Deinen Brüsten, das sind richtige Titten, haben drei Kinder gesäugt und einen Mann, der fast nichts mehr liebt als Sie zu kneten, an ihnen zu knabbern, die Warzen zu zwirbeln und die Hitze fühlen wenn sie ganz hart und dick werden.

Ich beuge mich nun vor und streichel Deinen Bauch, durch den Nabel, Du zappelst in den Fesseln. Mein harter Schwanz reibt sich mit seiner Stoffhülle über Deine Wange, er ist eingezwängt in den String mit den drei Knöpfen oben am Bund, Du versuchst diesen Latz abzuziehen, Deine Zähne beißen in den Stoff und zerren an ihm. Du zerrst wie eine Wölfin die gerade ein Reh gerissen hat und es ins Dickicht zu den Kleinen zerrt. Der erste Knopf spring auf, der Schwanz dreht sich etwas, “knack” der Zweite und der Riese springt heraus. Dein Mund küsst den Stamm, von den Eiern nach vorn, Deine Zunge leckt an Ihm entlang, Du öffnest Deinen Mund und willst Ihn aufnehmen. Ich fühle die Wärme auf Deinen Lippen, genieße die feuchte Spur Deiner Zunge. Noch nie hattest Du ihn so richtig im Mund, nur immer küssen und zärtlich daran knabbern. Du hast mir mal erzählt, das Dein Ex-Mann nicht einmal diese Gefühl genießen durfte. Er hat Dich wohl aber nie so intensiv geliebt und gelebt wie ich.

Ich schaue, während Du meinen Schwanz lutscht auf Dich. Bewundere Deinen Körper, fühle die Hitze auf Deiner Haut. Gewiss sind wir beide Miss und Mister Perfekt, bestimmt ein paar Kilo zuviel, hier wie da, aber ich liebe Deinen Körper, die Hüften mit den zwei kleinen Rollen dran, Fleisch zum festhalten, zum kneten, zum kuscheln und anlehnen wenn mal wieder alles zuviel ist und trotzdem eine wahrhaftige Frau, die es liebt Frau zu sein. und in solchen Momenten wie jetzt als Frau, als williges Fickfleisch genommen zu werden.

Langsam fühle ich wie in meinen Eiern sich ein ziehen breit macht, ich glaube, da waren auch schon ein paar Tropfen die sich der Eichel gebildet haben. Du hast sie mit weggelutscht.

Meine Hände reiben sich an den Hüften nach unten um Deine Schenkel. Ich rutsche mit meinem Mund langsam abwärts, Dein Mund verliert seinen “Lolli”, Du stöhnst etwas enttäuscht auf.

Jetzt will ich Deine Geilheit fühlen und schmecken …

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