German Sex Geschichten

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Sommerferienzeltlager – Sehnsucht

durch auf Apr.14, 2012, unter Hausfrauen, SexGeschichten und 2,324 views

Jetzt liegst Du wieder vor mir. Nackt auf dem Bauch, das rechte Bein leicht angewinkelt, sodass ich von hinten Deine herrliche Pussy sehen kann. Du hast noch Tropfen vom Duschen auf der Haut und riechst lecker.

Meine Hände streicheln von Deinen Sohlen her nach oben, Du schließt die Augen, durch die Kniekehlen über die Schenkel, über Deinen Po, links und rechts vom Rückgrat nach oben, meine Zunge fährt hinterher. Jetzt in Deinen Nacken, ein kleiner Biss hinein, Du ziehst die Luft ein, jetzt ans linke Ohr, etwas knabbern, weiter ans Rechte, noch mehr knabbern. Die Hände wandern wieder langsam runter zum Po, um die Hüften herum, die Fingernägel reiben über Deine Haut, die Zunge leckt runter zum Po. Links einmal sanft beißen, dann rechts, langsam die Schenkel runter knabbern. Ich puste meinen Atem zwischen Deine Schenkel, rieche Deine Lust. ich liebe diesen Geruch. Diesen Geruch von Frau und geilem Fleisch.

Langsam heben meine Hände Deine Hüften leicht an, Dein Po kommt hoch und streckt sich in die Nacht. Jetzt schnell etwas Öl auf die Hände und leicht auf deinem Rücken verreiben, Deine Haut sehnt sich nach dem Öl und den Fingern, die mal kneten, dann nur sanft streicheln, dann wieder zugreifen und Dein Fleisch drücken um dann wieder nur wie ein Hauch über Deinen Körper zu huschen.

Du kniest Dich hin, Dein Kopf nach unten auf die Hände gelegt, Dein geiler Arsch streckt sich lüstern hoch und verlangt nach mehr. Ich reibe meinen Schwanz, der hart und prall in meinem String sitzt durch Deine Möse, fühle an “Ihm” Deine Hitze, Geine Geilheit. Beiße wieder in Deinen Nacken, knabber an den Ohren, spiele mit meiner Zunge an den Ohrringen, höre Deinen Atem, fühle Deine Gier nach Berührungen.

Ich greife da dieses gel, langsam in die Hand träufeln und dort etwas warm werden lassen, Deinen Po einreiben, langsam von den Hüften nach innen, ganz langsam. Dein Po kreist, will es schneller, jetzt durch die Furche mit beiden Daumen, die Handflächen reiben die Haut und die Daumen reizen das kleine Loch, schmieren von dem Gel etwas in die Mitte. Noch mehr Gel, will Dir doch nicht wehtun, aber Dir alles geben was Du jetzt brauchst. Ich liebe dieses glitschen von dem Gel. Das ist besser für das was ich vorhabe, besser als Öl oder Bodylotion, ist extra für solche Spiele gemacht, trocknet auch nicht so schnell ein.

Wo kommen eigentlich die kleinen Kugeln mit der Schnur dazwischen her??? Lagen die schon länger hier??? Gehören die vielleicht in Dich rein, jede einzelne in Deinen herrlichen, so fraulichen Arsch??? Noch mehr Gel und mit dem Daumen einreiben, ja fast ein massieren, immer etwas mehr auf das kleine Loch, jetzt die erste Kugel. Du schnaufst, die Zweite, wieder schnaufen, die Dritte und Vierte hintereinander, Du stöhnst. Stöhnst Deine lust ins Kissen, ich genieße diese Lust, weiß das alles gut ist, Du mehr willstund brauchst. Du mir vertraust. Du bekommst mehr, ich werde Dich füllen, Dich ausstopfen, mich an und in Dir reiben, alles wieder raus holen und neu rein drücken.

Wir haben endlich mal eine Nacht nur für uns, die beiden Kleinen sind bei Deiner Freundin, der Große mit seinem Kumpel im Sommerferienzeltlager.

Noch eine Kugel, die Letzte, da ist nur noch die Schnur, die mich daran erinnert, was in Dir steckt.

Dein Duft macht mich geil, Dein Duft und Dein kreisender Arsch vor meinem Schwanz. Ich beuge mich runter, lecke um die Schnur herum, fühle die Hitze die aus Dir dampft, meine Hände streicheln Deine Schenkel, reiben über die geschwollenen Lippen und verbrenn fast an Deinem Fleisch.

Der erste Finger macht sich auf dein Innerstes zu erforschen, noch Einer, langsam drehen und reiben. Noch ein Finger, etwas mehr Gel, Du stöhnst wieder so geil in Dein Kissen, der Kleine muss auch noch rein.

Ich will Dir alles geben und Du weißt das. Noch mehr Gel mit der anderen Hand reibe ich meine Linke, die schon in fast in Dir steckt, ein. reibe den Daumen noch ein und das Handgelenk, streiche sanft über Deinen Po, ziehe an der Schnur, eine kugel ist raus, noch eine, Drei, Vier, nein schnell wieder zurück mit Euch in diese warme, weiche Höhle. Was würde mein Schwanz dafür geben jetzt schon da drin zu sein. Dich auszufüllen, vorher den Widerstand durchbohren. Vielleicht diese Nacht noch???

Von meiner linken Hand sind bis auf Daumen und Zeigefinger die anderen Drei in Dir drin, drehen sich in Deiner Pussy, Daumen und Finger reiben die Lippen. Die rechte Hand streicht sanft über Deinen Rücken, greift um Deinen Bauch, sucht diese herrlichen Brüste. Da ein Nippel, hart und prall, noch einer. Zwischen Daumen und Zeigefinger reibe ich nacheinander die Nippel, fühle die Hitze, die jetzt mit dem Blut in die spitzen strömt. Geil!!!

Du schnaufst, willst mehr. Noch etwas mehr Gel über die Schnur, es läuft zwischen Deinen Backen auf meine linke Hand in Dich rein, wird durch das Drehen ein massiert, jetzt den linken Zeigefinger mit zu, den Daumen ganz eng in die Hand legen und vorsichtig rein drehen. Du fühlst wie Du Dich dehnst, willst vielleicht weg, aber bist zu Geil um es nicht doch ertragen zu können. langesam, Millimeter für millimetr dreht sich die Hand in deine heiße Höhle. mein Schwanz pocht in seinem “gefängnis”, aber er darf noch nicht zu Dir, die hand dreht sich weiter, ganz langsam immer weiter dein geiles Fleisch dehnen, dein Atem geht stoß weise…

sexzeltlager , sechnsucht sex

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