German Sex Geschichten

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Sommer in Erlangen

durch auf May.31, 2012, unter Lesben und 6,122 views

Personen:

Sonja 21 Jahre 1,68m 59kg 75B — Studentin Sport Deutsch Lehramt

Erika 52 Jahre, 1,74m 73kg 85D — Lehrerin Berufsschule

Ort:

Erlangen

Erika setzte sich auf, legte mir ihre Arme um den Hals und küsste mich auf den Mund. „Du hast einer alten Frau ja ganz schön eingeheizt”, sagte sie zu mir. „Das Kompliment kann ich nur zurückgeben”, erwiderte ich. „Aber sag einmal, wie lange planst du das schon, deine junge Mitbewohnerin zu verführen?” „Geplant habe ich das nicht, gewünscht, bzw. davon geträumt, habe ich davon seitdem ich dich das erste Mal nackt im Garten gesehen habe. Allerdings war ich mir nicht sicher, ob du überhaupt Frauen zugetan sein könntest. Mit deiner tollen Figur bist du doch ein gefundenes Fressen für jeden Mann.” antwortete Erika. „Nun zurzeit habe ich keinen Freund, da hast du einen guten Zeitpunkt erwischt. Mir war gar nicht klar, wie viel Freude ich an Sex mit einer Frau haben könnte. Und wenn ich mir anschaue, was du hier so alles hast, dann könnte ich mir vorstellen, dass Männer für eine gewisse Zeit eine eher untergeordnete Rolle spielen werden. Jedenfalls solange, bist du mit mir fertig bist”, lachte ich und zog sanft an einem ihrer Nippel.

„Magst Du Vanilleeis mit Erdbeeren?”, fragte Erika plötzlich das Thema wechselnd. „Gibt es irgendjemanden, der das nicht mag?”, antwortete ich zurück. „Na dann komm mit.”, sagte Erika, stand auf und ging in die Küche. Ich folgte ihr und schaute ihr bewundernd auf ihre großen Brüste, die zwar leicht hangen aber sehr erotisch bei ihrem Gang hin und her schwangen. In der Küche bereitete Erika zwei große Eisbecher mir Erdbeeren vor und mit zwei langen Löffeln bewaffnet gingen wir, nackt wie wir waren, auf die Terrasse und setzten uns auf die Liegesessel das leckere Eis genießend.

„Hmm, lecker”, sagte ich, als ich den letzen Eisrest verspeist hatte. „Ja, das tat jetzt wirklich gut”, antwortete mir Erika „Wollen wir reingehen und noch einen Nachschlag holen?” „Nachschlag wovon?”, fragte ich. Als Antwort stellte Erika den leeren Eisbecher zur Seite, nahm den langen Löffel und fuhr damit über ihre brüste. Sie stupste ihre Nippel damit an, fuhr weiter zu ihrem Bauchnabel, umspielte ihn und spreizte dann ihre Beine. Sie fuhr mit dem Löffel über ihre rasiert Scheide, zwischen ihre Schamlippen und leckte danach den Löffel mit ihrer Zunge ab. „Hmm, lecker”, sagte Erika. Der Anblick war unheimlich aufreizend. Um ihr nicht nachzustehen, nahm ich meine Brüste in die Hand massierte sie und zog fest an meinen Nippeln. „Ich wäre bereit für alles, was du mit mir machen möchtest” erwiderte ich ihr.

Erika nahm mich bei der Hand und wir beide standen auf um wieder in ihr Schlafzimmer zu gehen. Aus der Glasvitrine nahm Erika eine Augenbinde, mit der sie mir die Augen verband. „Jetzt gehörst du gleich ganz mir”, flüsterte sie mir ins Ohr, als sie den Knoten festzog. Dann geleitet sie mich zu ihrem Bett, worauf ich mich wie gekreuzt auf den Rücken legen ließ. Dann verschwand sie kurz und ich hörte es rascheln und Metall aneinander schlagen. Sie nahm meine rechte Hand und machte mir um mein Handgelenk eine Art Stoffmanschette, welche sie mit einem Klettband verschloss. Danach ging sie auf die andere Seite vom Bett und wiederholte das Gleiche mit meiner linken Hand. Anscheinend war an den Manschetten jeweils ein Metallring eingearbeitet, wo sie vom Geräusch her sowohl an der rechten als auch der linken Hand einen Karabinerhaken festmachte. Kurz danach spürte ich einen leichten Zug an meinen Händen, als ob diese mit einem Seil etwas in Richtung der Ecken des Bettes gezogen wurden. Ich konnte die Hände zwar noch höher schieben, aber eine Rückkehr in die ursprüngliche Position war ausgeschlossen, wie ich feststellen musste. „Na Sonja, soll ich weitermachen oder …?” flüsterte sie mir ins Ohr. „Mach weiter!” war meine Antwort, etwas verunsichert aber innerlich sehr gespannt.

Jetzt machte Erika auch meine Fußgelenke mit Manschetten fest. Allerdings wurden meine Füße nicht fixiert und ich konnte sie vorerst weiter frei bewegen. Unterhalb meiner Knie brachte sie oben sowohl an meinen rechten als auch linken Unterschenkel jeweils ein weitere Manschette an. Auf einmal spürte ich, wie sich Erika über mich kniete, da ich ihre Pobacken an meinen Brüsten, ihre Füße an meinen Achseln bzw. Oberarmen spürte, saß sie anscheinend mit dem Gesicht in Richtung meiner Füße. Jetzt hob sie meine Hüfte an und schob unter mir einen breiten Gurt durch, den sie über meinem Bauch fest verschloss. Anscheinend war auf beiden Seiten jeweils ein Ring eingearbeitet, so dass sie meinen Bauch fest fixieren konnte, in dem sie mit einem Seil diesen am Bettrand festmachte. Ich war nur noch in der Lage meinen Unterkörper ein wenig anzuheben.

Erika stand wieder auf und ich hörte wieder Metall aneinander schlagen. Sie ging wieder zu meinen Beinen und klinkte dort an den vorher angebrachten Manschetten zuerst an einem Knie eine feste Stange ein. „Mach die Beine so breit, wie du es kannst” sagte Erika. Ich folgte ihren Anweisungen. Danach klinkte sie die Stange auch am an deren Knie ein, so dass ich diese unmöglich wieder zusammen machen konnte. „Jetzt zieh deine Beine an” befahl mir Erika und zog gleichzeitig an der Stange meine Knie in Richtung Oberkörper. Sie drückte mir die Stange mit meinen Knien bis auf die Brust und machte diese jeweils links und rechts am Bett fest. Meine Fußgelenke fixierte sie jeweils mit einem Seil an der gleichen Stelle, wo sie die Stange am Bett fixiert hatte. Ich war jetzt am Unterkörper vollkommen entblößt. Meine Schamlippen und mein Anus lagen vollkommen frei. Nun ging Erika um das Bett herum und zog meine Hände weiter in Richtung der Bettpfosten und machte sie dort wieder fest.

Erika verschwand kurz, ich hörte einen Schrank aufgehen und verschiedene Geräusche, die ich nicht zuordnen konnte. Nach kurzer Zeit vernahm ich das Klicken einer Kamera. „Das Bild muss ich einfach festhalten. Keine Angst, das bleibt unter uns. So ein geiles willfähriges Luder” Erika strich mit einer Hand langsam an meinem rechten Fuß entlang bis sie an den Oberschenkeln ankam. Von dort strich sie auf der Hinterseite meiner Oberschenkel weiter bis sie an meinen Schamlippen verweilen konnte. Mit dem Daumen fuhr sie durch meine Schamlippen, die dort massiv befeuchtet wurden bis zu meinem Anus und drückte dort leicht gegen meine Rosette. Ich atmete hörbar ein. „Entspann dich meine Süße, wie ich feststellen kann, freust du dich auf das was kommst, so feucht wie du bist” stellte Erika wahrheitsgemäß fest. Die Reise ihrer Hand ging weiter aufwärts über meinen Bauch zu meinen Brüsten, die sie leicht zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte und danach fest mit dem Mund ansaugte. Zu guter letzt rieb sie mit ihrem Zeigefinger über meine Lippen und schob mir die Augenbinde vom Kopf.

Ich musste blinzeln, so überraschend kam dies für mich. Erika stand neben mir, sie trug jetzt eine schwarze lederne Korsage, die ihre Brüste anhob und freiließ. Mein Blick wanderte an ihr herunter. Über ihrem Schamhügel gab es die Möglichkeit dort wohl etwas zu fixieren. Allerdings konnte ich mir nicht direkt vorstellen, wofür dies wohl sein kann. Sie spreizte ihre Beine etwas, so dass ich sehen konnte, dass ihre Scheide komplett zugänglich war. Sie drehte sich und ich konnte sehen, dass ihre Pobacken frei für jeden Zugriff waren. „Geil siehst du aus”, stammelte ich, etwas überwältigt von der gesamten Situation. „Lächele für mich, während ich dich weiter fotografiere. Es macht dir doch nichts aus, oder?”, fragte Erika, hob die Kamera und machte von allen Seiten Bilder von mir. Dann kniete sie sich zwischen meine Beine spreizte meine Schamlippen und nahm auch hier jedes Detail auf.

„Na das reicht jetzt erst mal”, sagte sie und legte die Kamera zur Seite. „Ich will doch noch ein wenig Spaß mit dir haben und nicht nur Photos machen.” Erika ging zur Glasvitrine, entnahm dort mehrere Gegenstände, die sie neben mir auf dem Bett ablegte. Als erstes zeigte sie mir einen schmalen Dildo den sie an meinen Schamlippen rieb und danach langsam in meine Scheide einführte und wieder herauszog. „Nicht schlecht, aber ich denke etwas Geleitcreme ist auf die Dauer doch besser. Sie nahm eine Tube Gleitcreme und spritzte mir einen großen Berg auf meinen Bauch. „Heh”, sagte ich: „oh das fühlt sich kalt an.” „Still mein geiles Luder, so wird es doch gerade vorgewärmt” erwiderte Erika.

Sie nahm den Dildo und cremte ihn sorgfältig mit der Gleitcreme ein. Ihren Zeigefinger befeuchtete sie auch, nahm ihn und drückte in leicht gegen meinen Anus. „Entspanne dich.” Sie drückte ihn immer wieder, immer fester gegen meine Rosette, bis er schließlich eindringen konnte. Sie zog ihn wieder heraus und fuhr noch etwas fort damit meinen Schließmuskel auf das vorzubereiten, was sie noch vor hatte. Schließlich nahm sie den Dildo, der bis dahin auf meinem Bauch gelegen hatte und drückte ihn gegen meine entspannte Rosette. Zuerst ging er ganz leicht herein, danach musste er sich erst seinen Weg bahnen. Erika fickte meinen Po langsam aber nachhaltig mit dem schmalen Dildo. Danach kniete sie sich mit einem Bein zwischen meine Beine, so dass sie den Dildo loslassen konnte und er wegen ihres Knies nicht wieder herausrutschen konnte. Erika hatte noch etwas aus der Glasvitrine mitgebracht, Lustkugeln. Diese nahm sie und legte sie ebenfalls in den inzwischen etwas verteilten Berg mit Gleitcreme auf meinem Bauch. Sie nahm die Kugelkette und rieb sie mit ihren Händen über meinen Bauch, drehte und wendete sie. Sie stand auf und zog den Dildo aus meinem Po, so dass ich ein Gefühl hatte, als ob mein Anus offenstand. Sie nahm die erste Kugel und drückte sie in meinen Po, was überraschend einfach ging. „Schätzchen, ich bin überrascht. So einfach habe ich noch nie diese Lustkugeln einführen können. Bist du Luder es denn gewöhnt Analverkehr zu haben?” fragte Erika. „Nein, bin ich nicht. Ich hatte zwar schon Analverkehr, aber das ist schon lange her schöne Erika” antwortet ich. Erika lächelte bei dieser Antwort beugte sich herunter und leckte an meiner Clit, während sie mir gleichzeitig eine weitere Kugel einführte. Dies setzte sie fort, bis alle sieben Kugel in meinem Darm waren und ich mir ziemlich aufgebläht vorkam. Aus meinem Po schaute jetzt nur noch ein Faden heraus, nachdem sich meine Rosette hinter der letzten Kugel wieder geschlossen hatte. Erika nahm wieder die Kamera und dokumentierte ihr Werk.

Nachdem sie die Kamera wieder weggelegt hatte, führte sie mir einen Finger in meine Scheide ein und tastete durch die dünne Trennwand zum Darm nach den Lustkugeln. Es war ein unheimlich intensives Gefühl für mich. „Na magst du Luder das?”, fragte Erika, erwartete aber keine Antwort. Mit der anderen Hand fing sie an meine Clit zu stimulieren. Ab und zu leckte sie mit ihrer Zunge daran oder saugte sanft an ihr. Ich war schon völlig hibbelig, so geil war ich inzwischen geworden. Ich spürte so langsam den Orgasmus nahen, fing an zu stöhnen und mich zu winden, was angesichts meiner Lage kaum möglich war, da hörte Erika urplötzlich auf. „Geduld mein Luder, Geduld”, sagte sie, stand auf und ging wieder an die Glasvitrine.

Als sie sich umdrehte, erkannte ich wofür die Öffnung über ihrem Schamhügel in der Korsage gewesen war. Sie hatte dort einen Umschnalldildo angebracht, mit dem sie jetzt wieder zum Bett kam. Sie verstrich etwas von den Resten der Gleitcreme auf dem Dildo und positionierte sich dann zwischen meinen Beinen. Sie setzte den Umschnalldildo an und führte ihn energisch in einem Stoß ein. „Ohhhhhhh”, schrie ich auf, aber Erika fickte mich energisch weiter. Der Umschnalldildo war zwar nicht besonders groß aber in Verbindung mit den Kugeln in meinem Po war ich übermäßig ausgefüllt. Unbemerkt hatte Erika noch einen kleinen Vibrator mitgebracht mit dem sie meine Clit intensiv weiter stimulierte. Mein Orgasmus kam schlagartig über mich, so intensiv und laut wie ich ihn so noch nicht erlebt hatte. „Langsam”, schrie ich, wenn ich zu Atem kam. Erika schnallte den Dildo ab, ließ ihn aber in meiner Scheide stecken, wo er mit jeder Orgasmuswelle weiter herausgedrückt wurde. Dann zog sie an dem Faden der Lustkugel und zog sie langsam wieder aus meinem Darm heraus. Das gab mir den Rest und verlängerte den Orgasmus in einer Weise, dass ich fast wie weggetreten war.

Ich bekam so gar nicht mit, dass Erika mich noch einmal fotografiert hatte und danach alle meine Fesseln gelöst hatte, so dass ich mich wieder frei bewegen konnte. Als ich wieder bei mir war lag Erika neben mir und streichelte und küsste mich sanft.

„Na zuviel versprochen?”, flüsterte sie mir in Ohr, als sie meinen Hals liebkoste. „Wenn wir mal nicht allein im Haus sind, müssten wir aber Fenster und Türen schließen, sonst schreist du noch unsere Nachbarschaft zusammen und ruinierst unseren guten Ruf.”

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