German Sex Geschichten

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Sommer in Erlangen

durch auf May.31, 2012, unter Lesben und 5,333 views

Personen:

Sonja 21 Jahre 1,68m 59kg 75B — Studentin Sport Deutsch Lehramt

Erika 52 Jahre, 1,74m 73kg 85D — Lehrerin Berufsschule

Ort:

Erlangen

Seit Anfang dieses Semesters, ich studiere Sport und Deutsch auf Lehramt, hatte ich eine kleine Mietswohnung in einem Mehrparteienhaus in einem Vorort von Erlangen neu bezogen. Die Miete war ein wenig günstiger, als bei meiner vorherigen Wohnung und viel wichtiger, ein großer Garten zu Mitbenutzung stand dort zur Verfügung. In dem Haus wohnten 3 Parteien. Ich hatte die Einliegerwohnung im EG, wo noch ein berufstätiges Ehepaar eine Wohnung hatte. In der ersten Etage wohnte Erika, die in Nürnberg an der Berufsschule unterrichtete. Sie hatte dort eine vergleichsweise größere Wohnung mit Dachterrasse.

Im schönen Sommer habe ich es sehr genossen in diese Wohnung umgezogen zu sein. Die Gartennutzung war eine wahre Wohltat. Der Garten selber lag auf der von der Straße abgewandten Seite und war durch eine höhere Hecke und die Tatsache, dass alle umliegenden Häuser weiter entfernt standen, nicht weiter einsehbar. In den Sommersemesterferien habe ich viel für meine Prüfungen in meiner Wohnung gebüffelt, aber auch das schöne Wetter immer wieder genutzt, um mich im Garten zu sonnen. Ein paar Worte zu mir, ich bin 21 Jahre alt und mit meiner Erscheinung sehr zufrieden. Ich könnte ein wenig schlanker sein, muss es aber nicht. Mit 1,68m bin ich nicht die Größte, und mit 59kg nicht die Schlankste aber bei meinem Sportstudium konnte ich bis jetzt sehr gut mithalten. Ich habe schulterlanges leicht gelocktes dunkelblondes Haar, blaue Augen, Konfektionsgröße 38, BH Größe 75D und bin teilrasiert.

Den Garten konnte ich bis auf die Wochenenden immer ganz alleine nutzen, da Erika, wenn sie da war, auf ihrer Dachterrasse verbrachte und dritte Partei, das Ehepaar tagsüber arbeiten war.

Diese Ungestörtheit nutze ich gerne, um mich streifenfrei bräunen zu können.

Nach dem ich vormittags eifrig gelernt hatte, nahm ich mir an einem sehr heißen Sommertag am frühen Nachmittag frei und ging mit einem großen Campari O-Saft in den Garten. Dort stellte ich die Liege in den Halbschatten, da es für die volle Sonne doch etwas zu heiß war. Ich ging, wie üblich, davon aus, dass ich dort allein war und hatte schon direkt darauf verzichtet einen Bikini anzuziehen, sondern hatte nur einen weißen, leicht durchsichtigen Kimono bzw. kurzen Morgenmantel aus Leinen übergeworfen.

Ich zog diesen dann aus und legte mich mit meinem Badehandtuch auf die Sonnenliege. Dort nippte ich von zeit zu Zeit von meinem Campari und muss nach wenigen Minuten leicht eingenickt sein. Jedenfalls hatte ich gar nicht mit bekommen, dass Erika von ihrer Arbeit wieder nach Hause gekommen war und es sich ebenfalls auf ihrer Dachterrasse bequem gemacht hatte, sonst hätte ich mir wahrscheinlich doch noch etwas übergezogen. So wurde ich von Ihr fast geweckt, als sie mir einen Gruß in den Garten herunter rief. Ich setzte mich auf und musste erstmal meine Augen gegen die Sonne bedecken, bis ich zu Erika heraufblinzeln konnte und ihren Gruß erwiderte. Wir unterhielten uns kurz und kehrten danach zu den jeweils eigenen Angelegenheiten zurück. Ich bekam zwar mit, dass Erika von Zeit zu Zeit zu mir in den Garten herunterschaute, aber das störte mich nicht weiter. Warum sollte ich mir jetzt noch etwas anziehen?

Nach einiger Zeit schlürfte ich die Reste meines Camparis so laut, dass Erika herunter rief, ob ich bei ihr einen Refill für den Campari haben wolle. Ich meinte dass wäre schön. „Wunderbar, dann komm doch hoch, so wie du bist, dann trinken wir hier oben einen zusammen.”

So wie ich jetzt bin, dachte ich mir, na meinen Kimono ziehe ich mir doch lieber Mal an. Dann ging zu Erika hoch. Die Tür stand offen. Ich betrat die Wohnung und rief: „Erika”. „Ja, komm rein und mach die Tür hinter dir wieder zu” antwortete sie „ich bin noch in der Küche. Geh ruhig schon mal auf die Terrasse und such dir einen Liegesessel aus”.

Von ihrer Terrasse hatte man einen wunderbaren Blick nicht nur in den Garten, sondern auch in die Landschaft. Es waren keine störenden Bauten im Weg. Aus der Wohnung kam jetzt Erika mit zwei großen Gläsern heran.

Erika war eine attraktive Frau Anfang 50. Sie war etwas größer als ich, hatte schwarze Augen und schwarze, glatte Haare, die sie in einem Pferdeschwanz zusammennahm. Ihre Konfektionsgröße was sicherlich 42 mit einer BH Größe von 85D. An dem Tag trug sie ein gelbes Top und dazu farblich passende Shorts.

Sie schaute mich an, stellte mein Glas auf ein kleines Tischchen und meinte mit einem Lächeln “Hatte ich nicht gesagt, dass du so hochkommen solltest, wie du warst?”

Ich errötete leicht und meinte „ach das hatte ich so gar nicht mitbekommen”. „Na dann kannst du den Fummel, den du anhast, ja jetzt noch ausziehen. Komm ich helfe dir” sagte sie, stellte ihr Glas ab und half mir aus dem Kimono. Etwas überrumpelt ließ ich das so geschehen

Vollkommen nackt stand ich da jetzt und Erika setzte sich mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck auf ihren Liegesessel, nahm ihr Glas und meinte „na komm setzt dich doch auch, wir wollen anstoßen”. Immer noch leicht perplex setzte ich mich auf den anderen Liegesessel und prostete Erika zu. Jetzt saß ich da vollkommen nackt, wie Gott mich geschaffen hatte.

So langsam gewöhnte ich mich an diese etwas komische Situation. „Erika” meinte ich „das ist aber ein wenig unfair, dass ich hier splitterfasernackt hier sitze und du sitzt hier voll bekleidet”. „Sonja, du hast so einen tollen Körper, den solltest du nicht verstecken. Ich bin schon fast eine alte Frau, da muss ich mich nicht unbedingt unnötig zur Schau stellen”. „Na Erika, jetzt versuchst du aber nach Komplimenten zu fischen. Du hast doch eine super Figur. Die musst du wahrlich nicht verstecken. Na los, wenn ich hier nackt sitzen soll, dann ziehst du dich auch aus!” „Na wenn du das möchtest, dann mache ich das gerne.” sprach Erika, stand auf und zog sich als erstes die Shorts aus. was sie darunter trug versetzte mich ins Staunen. Sie trug einen Slip der ihre Schamlippen freiließ. Dann zog sie sich das Top über die Schultern aus und zum Vorschein kam ein BH an dem die Nippel kreisförmig freigelassen werden. „Wow”, sagte ich, „du hast ja ganz schön geile Unterwäsche.” „Gefällt es dir?”, sagte Erika und posierte vor mir so dass ich deutlich ihre Schamlippen sehen konnte. Augenscheinlich war sie komplett rasiert. Dann zog sie sich zügig den Slip und den BH aus, setzte sich wieder hin und prostete mir zu.

Ich stand auf und ging zu ihrer Unterwäsche, nahm sie auf und betrachtete sie genau. „Die ist ja geil. So etwas in der Art habe ich gar nicht.” meinte ich. „Meine Unterwäsche, meine erotische ist eher sexy, als so auf Sex ausgerichtet. Sehr geil.” sagte ich und legte die Unterwäsche wieder weg.

„Wenn Du magst, ich habe da noch ganz andere Sachen. Die kannst Du dir ja mal ansehen.” sagte Erika. „Aber ich will dich nicht drängen. Das ist nur ein Vorschlag.”

„Ja doch, das würde ich gerne sehen.” sagte ich. Wir standen beide auf und Erika legte mir wie beiläufig eine Hand auf eine meiner Brüste, ließ sie dort liegen und zwirbelte schließlich leicht an meinem Nippel. „Na dann komm mit meine schöne Nachbarin.” sagte sie und ging voraus.

Ich folgte ihr in die Wohnung in ihr Schlafzimmer. „Bist du sicher?” drehte sie sich vor dem Schlafzimmer um. „Ja” antwortete ich. Somit betraten wir ihr Schlafzimmer. Dieses war sehr geräumig, mit einem großen Bett in der Mitte vom Zimmer. An der einen Wand stand eine Glasvitrine, die gefüllt war mit unterschiedlichsten Toys. An der anderen Seite stand ein verspiegelter Wandschrank, der über die gesamte Breite der Wand ging.

Neugierig ging ich zu der Glasvitrine und schaute hinein. Erika stellte sich ohne etwas zu sagen und öffnete diese. Dort befanden sich die unterschiedlichsten Dildos, Vibratoren, Analplugs, Kugelketten zum Einführen, Strapons, Handschellen, andere Fesseln, Knebel, und vieles anderes.

Vollkommen fasziniert stand ich da, unfähig etwas zu sagen. Das hätte ich hier gar nicht erwartet. Erika stellte sich hinter mich und fasste mir von hinten an meine beiden Brüste, drückte sie und rieb ihren Schamhügel an meinem Po. Dann fuhr eine Hand herunter, mit ihren Beinen schob sie meine Beine auseinander und flüsterte mir ins Ohr „entspann dich, lass es einfach geschehen und mach die Beine schön breit”. Dann teilte sie mit ihren Fingern meine Schamlippen und fand schnell meine Clit. Ich hatte gar nicht gemerkt wie feucht ich geworden war. Sie nahm die feuchten Finger ihrer Hand und umspielte die Nippel meiner Brüste. Dann umspielte sie mit ihren Fingern weiter meine Clit mal schneller, mal langsamer, mal fester, mal sie kaum berührend. Ich nahm meine Hände zurück und hielt mich an ihren Hüften fest, während sich Erika weiter fest von hinten an mich drückte. „Ja du geiles Luder” sagte sie „so ist es richtig. Ich dachte mir, dass dir das gefällt. Darauf warte ich schon seitdem du hier eingezogen bist.” Mit der anderen hand hielt sie mich an den Brüsten fest, zwirbelte vorsichtig abwechselnd meine Nippel, während sie fortwährend meine Clit stimulierte. Meine Beine fingen an zu zucken und keuchend kam mein Orgasmus.

Erika ließ mich los und ging um mich herum, so dass sie mich von vorne betrachten konnte. So langsam beruhigte ich mich wieder. „Jetzt bist du dran” sagte Erika, kam auf mich zu und küsste mich intensiv auf den Mund während sie mit einer Hand feste meinen Po massierte. Sie zog mich mit sich, während sie rückwärts auf das Bett zuging. Dort legte sie sich auf den Rücken, zog die Beine weit an, spreizte sie weit und teile mit einer hand ihre Schamlippen, so dass ich ihre glänzende Vagina sehen konnte. „Zeig mir mein Luder, wie gut du mit deiner Zunge umgehen kannst und mir ordentlich Lust spendest.”

Ich kniete mich vor das Bett und leckte leicht ihre Clit, umspielte sie mit meiner Zunge und saugte sanft an ihr. Einen der linken Hand führte ich in ihre Vagina ein. Mit der anderen Hand hielt ich ihre Schamlippen schön gespreizt. Jetzt leckte ich ihre Clit intensiver, während ich sie gleichzeitig mit einem Finger tief fickte. Erika fing direkt an zu stöhnen und sich zu bewegen. Ich nahm noch zwei Finger hinzu und fickte sie jetzt mit drei Fingern, die sofort tropfnass waren, so feucht war ihre Vagina inzwischen. Gleichzeitig stimulierte ich ihre Clit mit meiner Zunge weiter. Als ich feste an ihr saugte und leicht meine Zähne über sie führte, schrie Erika leicht auf. Erika keuchte immer lauter, bis sie schließlich lautstark ihren Orgasmus bekam. Ich setzte mich neben sie, bis sie wieder zu Atem kam und revanchierte mich bei ihr, indem ich diesmal meine nassen Finger an ihren großen Brüsten abwischte.

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