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Skilehrer haben es Gut

durch auf Feb.07, 2012, unter Mutter und 3,528 views

Als Lisas Großeltern am nächsten Samstag aus dem Urlaub zurückgekommen waren, rief mich Lisa gleich in der Skischule an. „Hallo ich möchte gerne den Skilehrer Stefan sprechen”. Ich antwortete, dass ich eh am Telefon sei und wer den da anruft? „Ich bins die Lisa. Opa ist wieder da und Mama hat gesagt, er solle gleich meine Ski herüberbringen. Können wir dann wieder Skifahren gehen?” „Aber sicher, Lisa” freute ich mich … „Mama hat gesagt, du sollst, wenn es geht nochmals am Abend vorbeikommen und schauen, ob mit der Bindung alles passt. Aber ich glaube ich werde da schon schlafen” erzählte Lisa weiter.

„Kathi, also deine Mutter möchte, dass ich abends noch vorbeikommen soll?” „Ja, und ich bin auch ganz brav und geh gleich ins Bett, damit wir morgen Skifahren können.” Und wusch, legte sie den Hörer auf, ohne dass ich mich noch verabschieden hätte können.

Ich nahm mir vor, diesmal vorbereitet zu sein und kaufte Blumen als kleines Dankeschön. Auf der Tür hing ein Zettel auf dem Stand ich solle nicht klingeln, sonst wecke ich Lisa auf, ich solle nur hereinkommen. Kathi hörte mich schon einparken und stand gleich hinter der Tür. „Spatz.” Küsste sie mich leidenschaftlich. „Kathi, ich freu mich so, dich zu sehen! Die Blumen sind für Dich.” Sie küsste mich wieder und kneifte mich in den Po. „Das wär doch nicht notwendig gewesen. Du weist, Du brauchst mir keine Blumen mitbringen!” sagte sie spöttisch und fuhr mit ihrer Hand in die Gesäßtasche meiner Jeans. „Ich möchte Dir jemanden vorstellen.” Fuhr sie fort.

Ich dachte ans schlimmste, dass sie in der Woche jemand kennengelernt hatte und mir nun, nachdem ich endlich entjungert wurde und Erfahrungen sammeln möchte, eine „platonische” Beziehung anbieten möchte.

„Ist er das?” kam eine weiche Stimme aus dem Wohnzimmer. Dort saßen zwei Damen, eine war auch um die 40, die andere so Mitte Fünfzig. Nun kannte ich mich gar nicht mehr aus und fragte erst einmal nach Lisas Skieren und ob was mit der Bindung nicht stimmte?

„Mit der Skibindung hat schon immer alles gestimmt. Ich möchte Dir vorstellen, dass ist Irmgard, sie ist meine Schwiegermutter, ihr habt euch ja schon einmal bei Skikurs gesehen. Und das ist Hannelore, sie ist meine beste Freundin, wir mussten schon vieles gemeinsam durchmachen.”

„Hallo” grüßte ich schüchtern. Ich nahm Kathis Arm und zog sie sanft in die Küche. „Hast Du ihnen erzählt, ich meine?” „Ja. So ein Erlebnis teilt man schon mit seiner besten Freundin.” „Und mit deine Mutter?” fügte ich sarkastisch an. „Irmgard ist nicht meine Mutter, sondern die von Lisas Vater.” „Ändert das irgendetwas. Irgendwie komme ich mir vor wie eine Schachfigur, die herumgereicht wird?” machte ich meinen Gefühlen freien Lauf. „Nun komm doch erst mal ins Wohnzimmer und lerne die beiden kennen!” In dem Moment kam es vor als ob mich Kathi ihren Eltern vorstellen würde, und ich um ihre Hand anhalten müsste.

Als wir uns auf das Sofa setzten und sie meine Hand mit beiden Händen nahm und alle in ihren Schoß legte, fühlte ich mich jedoch ein wenig sicherer. Natürlich fiel es den beiden Frauen auf, dass meine Hand in Kathis schoss lag. Sie hatte ein Kleid an und ich spielte unauffällig mit meinen Fingern entlang der Innenseite ihrer Oberschenkel.

„Meine Enkel schwärmt so von deinem Skikurs. Du hast ihr ja wirklich viel beigebracht, dabei hat sie sich ja schon an ihrem ersten Skitag bei einem Sturz so weh getan.” versuchte Irmgard meine Anspannung zu nehmen, doch Hannelore warf in den Raum „Beim ersten Mal tut meisten weh und Lisa kann vor sein, dass das ersten Mal nicht blutig endete” Kathi, Hannelore und auch ich konnten sich ein Lachen nicht verkneifen. „Ich würde Euch gerne bei euren Skitag begleiten, wenn es dir recht ist.” kam Kathis Schwiegermutter wieder zurück. „Ja gerne. Vielleicht fahren wir einmal in ein anderes Skigebiet, wenn wir mehrer sind. Sie und ihr Mann können ja gerne auch ein paar Tipps von mir erhalten.” Tappte ich schon wieder ins Fettnäpfchen. Und Hannelore meinte wieder „Also von dem jungen Mann solltest Du dir keine Tipps geben lassen, er studiert ja gerade noch.” Diese Bemerkung fand ich nun gar nicht mehr so lustig, weil ich nicht wusste wie Hannelore sie gemeint hatte.

„Ich dachte, weil Irmgard halt schon ein wenig älter ist und etwas stämmiger, könnte ich ihr zeigen, wie man es sich beim Skifahren gemütlicher machen kann. Weniger Kraft braucht usw.” „Danke, Stefan, dass Du mich nicht dick genannt hast. Stämmig finde ich schöner. Du bist charmant — ein richtiger Gentleman.” schenkte mir Irmgard ein Kompliment. „Ja ein richtiger Gentleman”, bestätigte auch Kathi und drückte ihre Oberschenkel zusammen, sodass meine Hand in ihrem Schoß gefangen war. Ich spürte, dass sie keinen Slip unter dem Kleid anhatte und wurde nun endgültig scharf.

„Irmgard, grüß bitte deinen Mann von mir. Ich glaube es ist jetzt Zeit, dass sich Stefan die Bindung ansieht und Du musst doch auch gehen und für Peter das Essen kochen!” warf Kathi ihre Schwiegermutter förmlich aus dem Haus. „Du hast Recht. Stefan wir sehen uns dann am Skitag. Hanni, machs gut. Kathi begleitest Du mich noch zur Tür?” verabschiedete sich Irmgard. Mit Widerwillen stand Kathi auf, meine Hand rutsche über ihre Knie und die beiden verschwanden Richtung Wohnungstüre.

„So Stefan, Du hast also meine Beste Freundin glücklich gemacht?” Hannelore stand auf und setzte sich neben mir auf das Sofa. Sie war größer als Kathi und sportlicher. Während Kathi durchaus etwas auf den Hüften hatte und eine großen, leicht schlaffen Busen war Hannelore schlank und hatte feste Titten. „Das müssen Sie Kathi fragen.” antwortete ich diplomatisch. „ Auf derartige Bemerkungen wie jene von vorhin war ich nicht vorbereitet.” stellte ich fest, während meine Blicke über ihr blondes Haar glitten. „Hannelores Tochter ist in Lisas Alter” Rettete mich Kathi, die nun wieder den Raum betreten hatte und sich auf meinem Oberschenkel setzte.

Ich roch wieder diesen wunderbaren Geruch, als sie praktisch meine Nase in ihre Möpse drückte. Die eine Hand hatte sie um meine Schulter gelegt, damit sie nicht von meinem Schenkel rutschen konnten und mit der anderen Hand vor sie mir in den Schritt. Es war ein Genuss und ein Qual zugleich, so erotisch und doch so unbequem. „Hannelores Mann starb kurz nachdem mein Mann nach Spanien abgehauen war.” „Das tut mir Leid für Sie, das war sicherlich eine schwierige Zeit für euch beide.” Versuchte ich aufmunternde Worte zu spenden, während ich mit zwei Finger meiner rechten Hand langsam die Seite von Kathis Brust streichelte.

„Bitte Stefan, sag nicht Sie zu mir. So alt schau ich doch noch nicht aus, oder?” „Nein überhaupt nicht, sie — äh — du siehst super aus.” In dem Moment als ich das sagte, drückte Kathis Hand auf meine Eichel und sie sagte mit einem Lächeln „Wird dir das hier auf dem Sofa zu eng?” Ohne es auszusprechen, dachte ich daran, dass es mir zu eng wurde, jedoch wollte ich mich im Spiel der beiden nicht ganz passiv ( www.germansexgeschichten.com ) geben. Meine ganze Hand nahm nun Kahtis Busen in Besitz und meine Finger zwirbelten an ihren Drüsen herum. Ich merkte, dass es Kathi sehr gefiel. „Stefan, weist Du, auch ich fühle mich manchmal verlassen und einsam, seit mein Mann Tod ist und Kathi ist jetzt so glücklich.” Hannelore lächelte Kathi an und Kathi lächelte erregt zurück. Und noch bevor ich es richtig merkte, stand Hannelores auf und setzte sich auf meine andern Oberschenkel und fuhr Kathi mit der einen Hand durchs Haar und die andere legte auch sie über meine Schulter.

Da saß ich nun, noch vor einer Woche war ich Jungfrau und jetzt sitzen zwei wunderschöne, reife Frauen auf meinem Schoß. “Ich habe ja gesagt, Du sollst vorbeikommen und Dir die Bindung anschauen. Und weißt Du zwischen Lore und mir besteht eine ganz besondere Bindung!” hauchte mir Kathi ins Ohr und biss mir leicht ins Ohrläppchen, um anschließend gleich mit der Zunge liebkost zu werden. „Ihr meint ihr seit Lesben?” fragte ich verblüfft, während Kathis Hand meinen Penis massierte und Lore anfing ihre Bluse aufzuknöpfte. „Nein, Spatz. Kathi hat mir von euren Erlebnis erzählt und ich wurde so geil, dass ich sie bat, dich zu teilen.” korrigierte mich Lore und küsste mich zum ersten Mal. Ihre Zunge war derart flink, so etwas habe ich nie wieder erlebt. Kathi stand nun auf und bat Lore ihr das Kleid hinten aufzumachen, immer noch hatte streichelt sie mit ihrer Hand in meinem Schoß herum. Ich nahm nun erstmals Lores Titten in Angriff. Sie standen fest, waren etwas kleiner aber wohlgeformt. „Du gehst ja ran wie ein Tiger, gar nicht wie ein Spatz!” stellte Lore fest, die sich nun die Bluse ausgezogen hatte. Mir stach als erstes der Spitzen-BH ins Auge, welcher so sexy war. Ich packte Lore, nahm sie von meinem Schoß und warf Sie aufs Sofa zurück. Ihre Möpse bewegten sich noch zwei drei Mal nach, dann standen die Dinger wieder gerade. „Du weißt, dass Du meine zweite Frau sein wirst?” sagte ich stolz, und blickte zu Kathi die inzwischen alles bis auf den Slip ausgezogen hatte und begann mich auszuziehen. „Heute geht es schneller als mit der Latzhose!” Ich spielte derweil an Lores BH herum, während die beiden Ladies sich an meine Wäsche machten. Lore biss sich an meiner Brustwarze fest, dass ich aufschreiben musste. „Psst, denk an Lisa, sie schläft oben” ermahnte mich Kathi, die mein Glied aus der textilen Umklammerung befreit hatte und mein steifen Ding in ihren Mund nahm. „Ich krieg den BH nicht auf” bat ich hilflos um Lore, um Rat. Sie küsste mich wieder auf den Mund und tat es für mich. Ich frass die beiden Dinger nun richtig auf. Leckte sie, knetete sie, streichelte sie und biss nun ebenfalls als Retourkutsche in ihren Nippel. Lore hatte nun meine ganze Brust und den Bauch fast keimfrei geleckt, als sie Kathi ablöste und meinen Penis in die Hand nahm. Dabei kreuzten sich unsere Blicke. Lore hatte eine ganz andere Technik als Kathi, sie drückte meine Hoden ganz sanft, sodass der inzwischen zu stattlicher Größe gewachsenen Kleine, so groß wurde, wie ich ihn noch nie gesehen habe. Kathi jonglierte derweilen mit ihren Busen, die mir nachdem ich nun einen Vergleich kenne als riesig vorkamen. Kathi schob mich auf das Sofa, bisher saß ich noch. Liegend stieg sie über mich und fragte „Stell dir jetzt mal deine Lieblingseissorte vor und das softeste Eis und leck es!” dominant kniete sie über mir und schob mir ihre Möse ins Gesicht. Es war herrlich. Ich konnte den Duft der Frauen riechen. Lore hat ihre Vagina mit den eigenen Fingern bearbeitet und musste überhaupt nicht mehr Luft holen. Sie verschluckte meine 24 cm förmlich und ich spürte fast, dass meine Eichel von ihre Stimmbänder gekitzelt wurden.

Ohne jegliches Zeitgefühl spürte ich plötzlich wie Lore sich auf mich setzte und ich spürte wie Lore meinen Hände die Kathis Riesendingern kneteten und formten, berührte und sie nahm und auf ihre Arschbacken drückte. Heute weiß ich nicht mehr wie ich das körperlich machen konnte, ohne mir mein Rückgrat zu brechen. Aber es ging. Kathi stand auf und wechselte mit Lore die Position. Es war ein Genuß die warme Möse von Kathi zu fühlen, die es sichtlich auch genoß. Lore kniete sich neben mich und wir küssten uns. Sie fuhr mir zärtlich durch die Haare und kraulte gleichzeitig mit der anderen Hand meine Hoden. In diesem Moment hätte ich sterben können!

Ich spritze in Kathi ab und zum ersten Mal machte ich mir Gedanken über Empfängnisverhütung und Krankheiten. „Hätte ich nicht lieber ein Kondom benutzen sollen?” Fragte ich, als wären Lore oder Kathi meine Mutter gewesen. „Ich möchte dich so schmecken und keine Angst in unserem Alter kennt man sich aus, da wird man nicht so leicht schwanger.” Erklärte mir Lore, weil Kathi auch einen Orgasmus hatte und noch leicht benommen war. „Auf ein neues, kleiner Skilehrer” forderte mich Lore heraus. Ich wollte nun einmal oben auf sein und packte Lore. Als ich sie ins Sofa drückte und sie darauf umdrehte, damit ich tiefer in sie eindringen konnte, fiel mir auf, dass ihr diese härtere Gangart gefiel. Ohne ihren Busen loszulassen rammte ich unentwegt in ihre Muschi. Sie stöhnte dabei. Kathi war nun wieder da und legte ihre Hände auf meinen Arsch und unterstützte meine Bewegungen. Sie glitt dabei in meine Falte und kitzelte mit ihren langen Fingernägeln meinen Anus. Das Gefallen daran wurde nur noch gesteigert, als ihre zweite Hand meinen Sack einfing. Sie spielte darauf mit ihren Fingern wie auf einem Klavier.

„Stefan, bei Dir nehm ich immer wieder Stunden” fuhr es stöhnend aus Lore heraus. „Ich komme gleich.” Zu spät, ich hatte in dem Moment meinen Samenerguß.

Völlig verschwitzt ließ ich von ihr ab, küsste Kathi und streichelt ihr über ihre Hüften. Lore packte mich am Nacken und drehte meinen Kopf zu ihr und küsste mich wieder in ihrer eigenen Art. Sie schenkte mir noch ihren Spitze-BH „zum üben” wie sie sagte und verabschiedete sich schnell.

Kathi und ich lagen noch eine Zeit lang auf dem Sofa und schliefen gemeinsam ein.

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