German Sex Geschichten

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Sie lag in ihrem Bett und genoss die Sonnenstrahlen, die durch die Jalousie in ihr Schlafzimmer drangen

durch auf Apr.18, 2012, unter Lesben und 1,329 views

Michaela saß wachte gegen 11:00 Uhr auf. Gestern war es eine anstregende Nacht für sie gewesen. Seit langem hatte sie auf dieses Wochenende gewartet. Sie lag in ihrem Bett und genoss die Sonnenstrahlen, die durch die Jalousie in ihr Schlafzimmer drangen. Michaela ist von Beruf Managerin einer großen Schuhhaus-Kette und war die letzten Wochen ständig am Wochenende beruflich unterwegs. Nun endlich hatte sie endlich wieder einmal ein freies Wochende und musste nicht in einem Hotelzimmer schlafen.

Durch ihren Beruf kam sie viel herrum und so genoss sie die Tage, an denen sie in ihren eigenen vier Wänden war. Michaela war Single, denn sie hatte schnell gemerkt, dass ihr Beruf sich nur sehr schwer mit einer Beziehung vereinbaren ließ. Mit ihren 40 Jahren war sie die Karriereleiter sehr schnell aufgestiegen und hatte es durch diverse Weiterbildungen und einem berufbegleitendem Studium schließlich zu ihrer jetzigen Position gebracht.

Als Cheffin ist Michaela durchaus bei ihren Mitarbeiterinnen und Miatarbeiter respektiert und anerkannt. Sie ist eine sehr sympathische Cheffin und hat immer ein offenes Ohr oder nimmt sich die Zeit für einen Plausch.

“Hmm, langsam sollte ich wohl aufstehen. Sonst verpass ich noch den ganzen Tag.”, dachte sie und schob die Bettdecke zur Seite. Nachdem sie aufgestanden war, ging sie ins Bad und stellte sich vor den großen Spiegel. Sie hatte sich extra einen Spiegel einbauen lassen, der von der Decke bis zum Boden reichte. Dann begann ihr morgentliches Ritual. Sie musterte ihren Körper von oben nach unten. Ihr braues Haar war schulterlang und sie hatte es zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden. Ihre Blicke senkten sich in ihr makelloses und wunderschönes Geschicht. Dann senkte sie ihre Blicke erneut auf ihre Brüste. Diese waren rund und fest und standen grade nach vorn ab. Sie hatte sich vor ein paar Jahren kleine Brustimplantate machen lassen, da sie mit allen Mitteln verhindern wollte, dass ihre festen Brüste zu hängen anfingen. Sie kreiste mit den Fingern um ihren Brustwarzen, die sich sofort steil aufrichteten. Michaela knetete und massierte ihre Brüste leicht mit ihren Händen. Danach ließ sie ihre Hände über ihren schlanken Bauch gleiten und fühlte ihre weiche Haut. Ihr flacher Bauch war durch ein Bauchnabelpiercing geziert. Dann glitten ihre Blicke und ihre Hände weiter nach unten. Sie streichelte sich über die Oberschenkel und betrachtete ihre rasierte Muschi im Spiegel. Sie öffnete die Beine ein wenig und betrachtete ihre Spalte im Spiegel. Ein Finger fur über ihre kleinen Schamlippen und sie gluckste kurz auf. Dann drehte sie sich etwas und betrachtete ihren Hintern im Spiegel. Ihr Hintern war straff und durchtrainiert.

” Ja, ich bin zufrieden.”, murmelte sie vor sich hin. Dann drehte sich Michaela zum Waschbecken um und begann sich die Zähne zu putzen. Sie musterte dabei immer wieder ihren Körper. Michaela ist ein Mensch, der sehr auf sein Äußeres achtet. Ihre genauen Vorstellungen von ihrem Körper unterstrich sie dadurch, dass sie alles tat, was sie konnte, um einen knackigen Körper zu behalten.

Nach dem Zähneputzen zog sie sich ihren Morgenmantel an und ging in die Küche, um sich einen Cappucino zu machen. Grade, als sie den ersten Schluck nehmen wollte, klingelte ihr Telefon.

“Hallo Micha, ich bins, Nadine. Na, bist schon wieder fit? Wir haben gestern auch echt ganz schön gefeiert.”, sagte Nadine.

“Hi Nadine, ja, bin grade erst aufgestanden und trinke einen Cappu.”, antwortete Michaele.

“Du weißt schon, dass wir heute noch shoppen gehen wollten?”, fragte Nadine.

“Mist, das habe ich total vergessen.”, antwortete Michaela.

“Das hab ich mir schon fast gedacht”, lachte Nadine los. “Na gut, ich komme vorbei und Du kannst dich dann in Ruhe fertig machen. Wir fahren dann einfach von dir aus los.”, schlug Nadine vor.

“O.k., bis gleich”, erwiderte Michalea und legte auf.

Sie nahm erneut einen großen Schluck aus ihrer Tasse und schaute auf die Uhr. 11:30 Uhr zeigt sie an und Michaela stellt die Tasse hin und ging in ihr Schlafzimmer. Sie stand vor ihrem Kleiderschrank und überlegte, was sie anziehen sollte. Sie griff sich ihren schwarzen Spitzen-BH und den dazu passenden Tanga. Nach kurzen Überlegen entschied sie sich für den kurzen Jeansrock und die das schwarze T-Shirt. Sie legte Rock und T-Shirt aufs Bett und schnappte sich Bh und Tanga und ging zurück ins Bad.

In diesem Moment klingelte es an der Tür. Es war Nadine. Sie war 37 Jahre alt und eine alte Schulfreundin von Michaela. Nadine hatte schulterlange, schwarze Haare und trug ein enges Top und einen schwarzen Mini. Durch ihr Top war die Form ihrer Brüste deutlich zu sehen. Sie hatte in etwas die selbe Form wie Michaelas Brüste, nur waren ihre etwas kleiner. Dafür war Nadine genauso Trainiert und achtete genauso auf ihr Äußeres, wie Michaela.

“Na du Schlafmütze.”, grinste Nadine und gab Micha ein Küschen auf die Wange.

Die beiden gingen ins Wohnzimmer und Michaela machte Nadine auch einen Cappu. Dann fingen sie an sich zu unterhalten. Als Michaela ausgetrunken hatte sagte sie: “Ich verschwinde schnell im Bad und gehe duschen. Ich beeile mich auch, dann können wir geich los.” Sie stand auf und verschwand im Bad. Nadine lehnte sich zurück und schaltete den Fernseher ein. Sie hörte das rauschen der Dusche und zappte durch die Kanäle.

Sie nahme ihre Tasse und wollte grade einen Schluck trinken. Dabei schütte sich Nadine einen großen Schluck Cappu über Kinn und auf ihr Top. “So ein Mist”, dachte sie. “Du, Micha…Kann ich mal kurz reinkommen? Ich habe ich grade mit Cappu eingesaut und muss das mal schnell auswaschen.”, klopfte sie an die Badezimmertür. Doch es kam keine Antwort. Nadine überlegte kurz, was sie machen sollte. Sie öffnete die Tür einen Spalt und wollte grade nochmal fragen, da sah sie Michaela in dem großen Spiegel unter der Dusche stehen.

Nadine betrachtete Michaela in dem Spiegle, wie diese sich grade das Shampoo in ihre Haare massierte. Sie sah Michalas straffen Busen und ihren makellosen Körper. Dabei kam ihr eine Idee. Sie öffnete die Badezimmertür vorsichtig weiter, sodass sie sich hineinschleichen konnte. Als sie vor der Dusche stand, öffnete sie ruckartig die Tür der Duschkabine mit einem lauten “Buhh”. Michaela erschrak und schrie kurz auf. Danach fingen beide an zu lachen.

Nadine erklärte Michaela kurz was passiert war und ging zum Waschbecken, um sich den Fleck dem dem Top zu waschen. Im selben Moment kam Michaela aus der Dusche und sah, wie sich Nadine ihr Top auszog. Sie trug keinen BH und Michalea konnte Nadines feste Brüste sehen. “Gibst Du mir bitte meine Handtuch”, fragte sie. Nadine nahm es und drehte sich zu Michaela um. Dabei fiel ihr auf, dass Michaelas Brustwazren steif abstanden. Auch Michaela sah das bei Nadine.

Michaela fing an, sich abzutrocken. Nadine hingegen konnte ihre Blicke nicht von ihrer besten Freundin lassen und musterte sie genau. Dabei merkte sie, dass in ihrem Körper ein Kribbeln erwachte und sich, je länger sie Michaela betrachtete, immer weiter zu stegern schien. Nachdem Michaela sich abgetrocknet hatte, ging sie einen Schritt auf Nadine zu. Sie stellte sich neben sie und beide betrachteten für einen kurzen Augenblick ihre Brüste im Spiegel. Michaela streckte ihren Arm aus, um sich ihren BH und ihren Tanga zu greifen. Dabei berührte sie Nadines Brüste. Nadines Nippel wurden sofort steif und sie merkte, wie es sie erregte.

Michaela ging wieder einen Schritt zurück und zo sich ihren BH an. Nadine beobachtete jede Bewegung von Michela genau. Dann beugte sich Michaela nach vorn, um sich ihren Tanga anzuziehen. In diesem Moment drehte sich Nadine zu ihr um und konnte direkt auf den strammen Hintern ihrer besten Freundin gucken. Dabei konnte sie zwischen den Beinen die Schamlippen von Michaelas Muschi erkennen und ihr blanke Rosette zwischen den knackigen Backen. Nadine spürte, wie sich in ihrem Schoss die Feuchtigkeit langsam ausbreitete und ihre Nippel wieder steif wurden.

Danach ging Miachela in ihr Schlafzimmer und zog sich fertig an. Auch Nadine war inzwischen wieder mit ihrem Top bekleidet und an der stelle, wo der Felck gewesen ist, war jetzt nur noch eine kleine, nasse Stelle zu sehen.

“So, bin fertig.”, sagte Micheala.

“Na dann, los geht´s”, antwortete Nadine.

Beide machten sich also auf den Weg in die Stadt. Sie entschlossen sich, die Strassenbahn zu nehmen, da es an diesem Samstag sicherlich voll werden würde. Auf dem Weg in die Stadt musste Nadine immer wieder daran denken, wie sich Michaela vor ihr bückte. Wie sie die Schamlippen ihrer besten Freundin sehen konnte und Michaela unbewusst einen Blick auf ihre Rosette frei gab.

Nachdem die beiden in der Stadt angekommen waren, war jetzt Shopping angesagt. Also schlenderten die beiden durch die Fußgängerzone. Dann wollte Michaela unbedingt in ein Schuhgeschäft gehen, da sie, ihrer Meinnung nach, noch ein neues Paar Schuhe brauchte. Michaela fand auch schnell das richtige Paar und setzte sich auf den Stuhl, um es anzuprobieren. Nadine saß ich genau gegenüber. Dabei beobachtete sie jede Bewegung ihrer Freundin und als Michaela ein Bein etwas anhob, um besser in den Schuh zu kommen, konnte Nadine unter ihren Rock gucken. Sie sah den schwarzen Spitzentanga, der die Muschi ihrer Freundin verdeckte. Sofort merkte sie wieder, dass sie zwischen den Beinen feucht wurde und sich ihre Brustwarzen aufrichteten.

“Na, wie gefallen sie Dir?”, fragte Michaela.

“Super, Du siehst echt total heiß darin aus.”, antwortete Nadine.

“Ja, ich finde auch, dass die meine langen Beine sehr gut zur Geltung bringen.”, merkte Michaela an.

“Und Dein strammer Hintern kommt noch besser zur Geltung.”, lachte Nadine und gab ihrer Freundin einen Klaps auf ihren Po.

Michaela kaufte die Schuhe und die beiden zogen weiter durch die Stadt. “Komm, lass uns hier mal gucken gehen.”, forderte Michaela. Die beiden betraten das Geschäft und steuerten zielstrebig die Unterwäscheabteilung an. Sie stöberten durch die Abteilung und hatten shließlich jeder ein paar Teile in der Hand. “Komm, lass uns in eine Kabine gehen.”, sagte Nadine und beide machten sichauf den Weg zu den Umkleidekabinen. Dort angekommen sahen sie, dass leider nur noch eine Kabine frei war. Diese war relativ groß und so schlug Michaela vor, dass sie ja zusammen in die Kabine gehen könnten.

In der Kabine war es, trotz der Größe, zu zweit doch sehr eng. “Kannst Du mir bitte meinen BH öffnen?”, fragte Michaela. Nadine nahm den Verschluss des BH´s in die Hand und öffnete ihn. “So, jetzt Du bei mir.”, grinste sie zu Michaela. Beide standen hintereinander in der Kabine und Nadine spürte Michaelas Brüste, die sich bei jeder Bewegung an ihrem Rücken rieben. Sie konnte ganz deutlich spüren, dass Michaelas Nippel steif waren und stellte fest, dass es ihren genauso erging.

“Helf mir bitte bei meinem Rock.”, wimmerte Micheale. Nadine nahm den Saum des Rockes und schob diesen langsam nach unten. Dabei beugte sie sich nach vorn und Michaela konnte im Spiegel den Knackarsch ihrer besten Freundin unter em Mini erkennen. Dann schlüpfte Michaela aus ihrem Rock und bückte sich, um diesen aufzuheben. In diesem Moment beugte sich Nadine erneut nach vorn und Michaela konnte ihr jetzt dirkt unter den Rock gucken. “Du trägst ja gar keinen Slip. Kleines Luder.”, grinste sie zu Nadine.

“Du hast schon einen strammen Arsch.”, sagte Michaela. “Schöne, feste Pobacken.”, merkte sie noch an. In diesem Moment schob Nadine auch ihren Rock hinunter. “Na loss, zieh mal bitte.”, forderte sie Michaela auf. Nachdem sie aus dem Rock geschlüpft war, drehte sie sich etwas, um ein Höschen anzuprobieren. Jetzt war Nadines Muschi genau vor Michaelas Augen.

Sie hielt kurz den Atem an . Nadines Muschi zierte ein kleines Piercing direkt am Kitzler. “Hat das nicht weh getan?”, fragte sie.

“Nur am Anfang, aber jetzt ist es nur noch geil.”, antwortete Nadine.

Michaela spürte den Drang, das Piercing anzufassen, doch ehe sie etwas sagen konnte, hörte sie die Stimmt von Nadine: “Na, willst Du mal anfassen?”

“Ja, ich bin echt neugierig.”, grinste Michaela und berührte vorsichtig das Piercing an Nadines Kitzler. Nadine zuckte kurz zusammen. “Hab ich Dir weh getan?”, fragte Michaela. “Nein, ganz nd gar nicht. Aber das hat ganz schön gekribbelt.”, antwortete Nadine. Michaela schaute Nadine an und spielte, in Gedanken verloren, spielte sie weiter an dem Piercig. Dabei drückte sie ein wenig fester als vorher zu berührte mit ihrem Finger immer wieder Nadines empfindliche Perle.

Nadine wurde durch die Berührungen immer erregter und sie spürte, dass ihre Muschi total feucht geworden war. Dann entglitt ihr ein leises Stöhnen und Michaela war aus ihren Gedanken wieder zurück. “Sorry.”, sagte sie nur kurz. “Nein, nein…Das war wunderbar.”, anwortete Nadine.

Michaela blickte auf die Muschi ihrer Freundin und sah, dass der Saft auf den Schamlippen glänzte. Gelichzeitg merkte sie, wie ihre eigene Muschi feucht geworden ist und sie die Feuchtigkeit in ihrem Tanga spüren konnte. Nadine hatte mitlerweile die Augen geschlossen und sich etwas zurück gelehnt. So konnte Michaela noch besser die kleinen Muschi betrachten. Nadines Muschi war wirklich klein. Sie hatte kleine Schamlippen und insgesamt wirke sie eher, wie die Muschi eines Teenagers. Michaela beobachtete genau und sah, dass Nadine sich die Brüste massierte.

Sie merkte, wie erregend sie diesen Anblick empfand und begann automatisch, ihre Brüste ebenfalls zu massieren. Ihre Finger zwirbelten ihre steifen Nippel, ihre Augen dabei immer auf das Treiben vor ihr gerichtet. Plötzlich sah sie, dass Nadine ihre rechte Hand zwischen ihre Beine gesteckt hatte und sich dort leicht streichelte. Ihre Finger fuhren durch ihre Schamlippen und Michaela sah, dass Nadines Finger von ihrem Muschisaft glänzten. Dann spreizte Nadine ihre Schamlippen und Michaela konnte genau auf Nadines enges, kleines Loch gucken. Sie sah, wie es pulsierte. Michaela hatte inzwischen angefangen, sich selber ihre Muschi zu reiben.

Nadine öffnete die Augen und schaute zu Michaela herunter. “Na, willst Du?”, fragte sie. Ohne eine Antwort zu bekommen sprüte sie, das Michaela mit ihrem Finger zwischen den immmer noch geöffneten Schamlippen entlangfuhr. Nadine musste sich zusammen reißen, um nicht laut loszustöhnen. Doch schließlich waren sie in einem Kaufhaus in einer Umkleidekabine.

Michalea hatte inzwischen aufgehört, sich selbst zu streicheln und widmetet sich ganz ihrer Freundin. Sie massierte mit dem Daumen ihrer rechten Hand den Kitzler ihrer Freundin, während der Zeigefinger ihrer linken Hand die Öffnung in Nadines Spalte massierte. Nadine hielt sich die Hand vor den Mund, um die Gräusche zu unterdrücken. Dann führte Michaela langsam ihren Zeigefinger in das enge Loche ihrer Freundin ein. Nadine stöhnt auf.

Nun begann Michaela langsam, Nadines kleine Muschi zu ficken. Erst ganz langsam, dann immer schneller und tiefer. Sie steckte den Mittelfinger mit hinein und fickte ihre Freundin mit zwei Fingern. Inzwischen hatte Sie sich ein wenig nach vorne gebeugt und angefangen, mit ihrer Zunge am Kitzler ihrer Freundin zu spielen. Nadine bewegte ihr Becken immer schneller und stieß es Michaelas Fingern immer heftiger entgegen. Michaela saugte und leckte an ihrem Kitzler, fickte sie immer hemmungsloser in die enge Muschi.

Plötzlich fing Nadine an zu zucken. Ihr Körper Verkrampfte sich und sie biss sich in den unterarm. Michaela leckte und fickte sie weiter. Steiß ihre Finger ganz tief in das nasse Loch ihrer Freundin. Nachdem Michaela mit ihren Fickbewegungen ein wenig nachliess, beruhigte sich Nadine wieder etwas. Michaela leckte genüsslich durch die Spalte ihrer Freundin und stecke ihre Zunge in das enge Loch. Dann schaute sie Nadine an.

“Das war geil.”, flüsterte sie.

“Komm, lass uns zu Dir fahren. Das war erst der Anfang. Jetzt bist Du dran.”, erwiederte Nadine.

Beide zogen sich an, hingen die Sachen schnell zurück und machten sich auf den Weg zu ( www.germansexgeschichten.com ) Michaela. Schon im Treppenhaus küssten sich beide wild und innig. Ihre Hände erforschten den Körper der jeweils anderen. Nachdem sie in der Wohnung angekommen waren, drückte Nadine Michaela ins Wohnzimmer auf das Sofa. Ohne ein Wort zu sagen, zog sie ihr das Höschen aus und drückte ihre Beine auseinander. Michaela lehnte sich zurück und spürte, wie Nadines Zunge an ihrer Klit spielte. Nadines Finger streichelten über den Venushügel und die Schnekelinnenseiten.

“Jaaaa…leck meine kleine Fotze!”, entfuhr es ihr.

“Du schmeckst so gut..”, stöhnt Nadine.

“Los, steck mit Deinen Finger in meinen nasse Fotze. Ich will jetzt von Dir gefickt werden!”, stönhte Michaela.

Nadine drückt langsam ihren Zeigefinger gegen Michaelas Öffnung und stieß ihn langsam in die enge Muschi hinein. Sie begann, Miachela langsam mit ihrem Finer zu ficken und an ihrem Kitzler zu saugen. Sie fickte Michaela immer tiefer und härter, leckte immer wilder.

Michaela stöhnt immer lauter und ihr Becken folgte den Fickbewegungen der Finger. Dann setzte sie sich plötzlich auf und zog Nadine nach oben.

“Komm her…Ich will deine Muschi haben.”, stöhnt sie.

Schnell hatten sich beide ihrer Klamotten entledigt. Michaela hatte sich auf den Wohnzimmerteppich gelegt.

“Komm, knie dich ber mich. Gibt mir deinen enge Fotze.”, forderte sie Nadine auf.

Nadine kniete sich über sie und ihr Kopf verschwand wieder zwischen Michaelas Beinen. Zeigefinger und Mittelfinger ihrer rechten Hand drangen wieder in Michaela ein und fickten ihre kleine Muschi. Michaela legte sich ein Kissen unter den Kopf, um besser an die die Muschi ihrer Freundin zu kommen.

Sie leckte zwischen Nadines Spalte und strich mit einem Finger ihre Pospalte entlang. Nadine stöhnt auf, ohn jedaoch die Fickbewegung zu unterbrechen. Michaela leckte die Nadines Muschi und knetete dabei Nadines Arsch.

Nadine drückt ihr Becken weiter nach unten, sodass Michaela besser an ihre Muschi kam. Michaela steckte ihre Zunge in die kleine Fotze vor ihr und fickte Nadine mit ihrer Zuge. Beide Stöhnten laut auf, als auch Nadine anfing, Michaels Fotze mit ihrer Zunge zu ficken.

Michaela stöhnte und spürte, dass es ihr gleich kommen würde. Sie zog Nadine ein Stück nach hinten und genoss es, dass sie jetzt auf ihrem Gesicht saß. Sie griff nach den Brüsten von Nadine und massierte diese, während sie unnachgiebig mit ihrer Zunge in ihre Freundin stieß.

Nadine stöhnte: “Ja, knete meine Titten und fick mich mit Deiner Zunge.”

“Jaaa…Du bist so geil, ich will genau sehen, wie Du kommst.”, stöhnte sie weiter.

Dann beugte sie sich wieder nach vorne und fing an, wieder Michaelas Muschi zu lecken. Dabei spielte sie mit ihren Fingern am Eingang ihrer freundin herum, ohn jedoch einen Finger reinzustecken. Michaela spreizte die Arschbacken ihrer Freundin auseinander. Sie leckte durch die Muschi ihrer Freundin und berührte dabei immer wieder Nadins kleinen Hintereingang. Bei jeder Berührung merkte sie, wie Nadine zusammenzuckte und sich wieder entspannte.

“Dein Arsch macht mich verrückt. Wenn ich einen Schwanz hätte, würde ich ihn Dir jetzt in Dein enges Arschloch stecken.”, stöhnt sie.

Nadine quittierte diese Aussage mit einem tiefen Säufzer. Inzwischen hatte Michaela angefangen, ihre Zunge um die Nadins Rosette kreisen zu lassen. Nadine stöhnt wild auf, als sie Michaelas Zunge direkt an ihrem Hintertürchen spührte.

Michaela spürte, wie Nadine sich entspannt und steckte ihr ihren Zeigefinger nochmals in ihr nasses Loch. Auch Nadine fingerte Michaela wieder. Beide Stöhnten und keuchten vor Geilheit und hatten nur noch einen Gedanken. Endlich sich gegenseitig zum Orgasmus zu bringen und zu sehen, wie die jeweils andere kommt.

In diesem Moment spürte Nadine, dass sich ihre Rosette weitete und Michaela ihr einen Finger in den Arsch schon.

“Ohhhhh….”, stöhnt sie auf.

Michaela begann nun, gleichzeitig mir ihren Fingern Nadines Arsch und Muschi zu ficken. Nadine hingegen nahm eine weiteren Finger und fickt Michaela nun mit 3 Fingern in ihre enge Muschi.

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