German Sex Geschichten

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Sich beim Anblick ihres wiegenden Hinterns

durch auf May.08, 2012, unter Lesben, SexGeschichten und 3,711 views

Sie hatte recht der Sound war wie im Kino. Man hatte das Gefühl mitten unter den Darstellern zu sein.

Die erste Szene zeigte die besagte Frau wie sie in einem Strassencafe saß und in einer Zeitung blättere. Ein Mann trat auf sie zu und flüsterte ihr etwas Unverständliches ins Ohr.

In der nächsten Kameraeinstellung sah man beide unter einem Brückenbogen. Der Mann knöpfte der Frau die halb die Bluse auf und zog mit einer energischen Bewegung die Titten aus dem Büstenhalter. Dann zwang er sie auf allen Vieren zu kriechen. Derweil sah man unbeteiligte Passanten um hergehen. Der Mann zog der Frau den Rock hoch, so dass ihr nackter Hintern deutlich zu sehen war. So was würde ich mal gerne in Wirklichkeit vermeldete Katrin. Als Passant oder als Darsteller fragte Anne zurück. Och, als beide antwortete Kathrin.

Die folgende Einstellung fing die Frau vollends ein. Die Szene spielte nun in einer Wohnung. Die Frau stand frontal zur Kamera. Der Mann war hinter ihr und knete die Brüste der Frau. Sie wand sich vor Lust und versuchte sich in den Körper des Mannes hinein zu bohren. Dann kniff er in ihre Brustwarzen. Die Frau ließ ein wonniges Seufzen vernehmen.

Anne spürte wie sie nass wurde und schaute verstohlen zu Kathrin. Sie sah, dass sich ihre Knospe entfaltet hatte und ein feiner Schimmer sie überzog. Anne versuchte langsam und gleichmäßig weiter zu atmen es fiel ihr schwer.

Schnitt.

Die Frau streckte ihren Hintern dem Kameramann hin. Der Mann schlug sie mit einer geflochtenen Peitsche. Sie wich den Schlägen aber nicht aus, sonder streckte ihr Hinterteil den Hieben entgegen. Dabei wimmerte sie Lustvoll vor sich hin.

Das Soundsystem übertrug das Wimmern ohne Verfremdung in Kathrins Wohnzimmer.

Annes zog einen Hocker herbei auf den sie ihre Füße stemme und leicht die Beine öffnete.

Plötzlich hörte der Mann mit dem Schlagen auf. Er hantierte in einer Kiste, die einem Werkzeugkasten glich herum und brachte einen dicken Analplug zum Vorschein.

Anne zog ihren Rock ein wenig höher. Sie hörte, dass Kathrin ein wenig Kurzatmig wurde.

Sorgfältig beschmierte der Mann den Dildo mit Gel. Er forderte die Frau ihre Arme nach hinten zu nehmen und mit ihren Hände die Po backen auseinander zu ziehen. Präsentiere

dein Arschloch befahl er der Frau. Die beiden Frauen sahen die Rosette der Frau. Anne als Fachfrau erkannte, dass dies nicht der erste Analdilo für die Frau war. Der Mann führte behutsam den Stöpsel ein. Der Schließmuskel nahm den Gegenstand willig auf.

Kathrin verließ ihren Platz und stand auf einmal vor Anne. Diese erschrak. Entschlossen fasste Kathrin unter Annes Rock und zog dieser den Slip runter. Führte ihn an ihren Schuhe vorbei und schmiss ihn achtlos auf den Boden und setze sich neben sie.

Aus seiner Kiste zog der Mann nun zwei Brustklemmen. Er forderte die Frau auf sich weiter nach vorne auf den Hocker zulegen, so dass ihre Brüste nun nach unten baumelten.

Er befestigte sachkundig die Klammern an den Brustwarzen. Der Pfiff der Frau durch die Zähne im Raum war deutlich zu hören.

Kathrin steckte einen Finger in Annes feuchte Möse. Anne blieb die Luft weg. Unwillkürlich streckte sie die Hüften und bat so um einen Weiteren. Der Aufforderung kam Kathrin gerne entgegen und führte einen zweiten Finger in sie ein.

Zwei Gewichte wurden sichtbar. Sie waren schwer. Er befestigte sie an den Klemmen.

Die Brustwarzen wurden lang. Die Gewichte baumelten im Leeren.

Kathrin hatte mittlerweile vier Finger in Anne. Sie schloss die Augen. Sie hörte wie der die Frau den Mann bat die Gewichte zu verstärken. Sie sagte, es reicht nicht. also nahm er zwei weitere aus dem Kasten und befestigte diese an den schon vorhandenen.

die Frau schrie auf.

Annes stemmte sich gegen Kathrins Hand. Sie wollte jetzt mehr. Sie wollte alle Finger haben. Sie wollte ausgefüllt werden.

Der Mann forderte die Frau auf sich zu erheben. Jetzt im Stehen verstärkten die Gewichte ihre Wirkung. Ein langer Rohrstock erschien im Blick der Kamera. Der Rohrstock tanzte nun auf dem Arsch der Frau. Die Gewichte schaukelten hin und her.

Abrupt zog Kathrin ihr Finger aus Annes Fotze. Anne blieb die über den abrupten Verlust die Luft weg. Nein hörte sie sich sagen, du kannst doch jetzt nicht aufhören. Ihre Stimme hat einen flehentlichen Klang. Sie schaute zu Kathrin. Diese hatte ihre Hand zum Mund geführt und leckte sich genüsslich die Finger ab. Du schmeckst ein wenig salzig und nach Moos.

Ich möchte aber auch etwas davon haben. Sie drückte die Stopp taste und sagte bin gleich wieder da. Sie ließ Anne in einem völlig aufgelösten Zustand zurück. Automatisch fasste sie ihre Möse an und spielte an ihrem Kitzler. Sie konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Sie war nur noch völlige Geilheit. Ihr war es vollkommen egal ob sie von ihrer Sekretärin oder von unbekannten Männern befriedigt wurde. Sie voll nur ausgefüllt werden.

Kathrin kam zurück und brachte zwei Wäscheklammern mit. Sind ganz neue sagte sie triumphierend schmerzen besonders stark. Schau nicht so ängstlich, die sind für mich dann zog ihr Unterhemd hoch. Die Brustwarzen waren stark erigiert. Bei der Befestigung der Klammern sah Anne, dass sie darin Routine hatte. Das tut gut, dass zieht die Nerven runter direkt in meine Fotze. Oh Gott ist das gut, so jetzt schauen wir weiter.

Die Frau musste sich wieder über den Hocker beugen. Der Mann zog medizinische Einweghandschuhe an und zog zärtlich den Plug aus dem Arsch der Frau. Der Muskel schien sich gegen den Verlust zu wehren. Die Äußerungen der Frau unterstützen diesen Eindruck.

Und ich fragte Anne unwirsch und empört, wo bleibe jetzt ich. Keine Sorge und schob wieder ihre Finger in Anne. Das ist zu wenig ich brauche mehr. So sagte Kathrin auf einmal mit strengem Ton das kannst du haben. Steh auf und lege dich über den Hocker. Nicht so sondern so, dass du den Film weitersehen kannst. Anne gehorchte und rückte den Hocker so dass er vor dem Fernseher stand und legte sich bäuchlings drüber. Ihr Arsch lag nun völlig in der Luft.

Der Mann führte einen Finger in das Arschloch der Frau ein. Sie sagte mehr, ich will jetzt nicht mehr warten.

Anne spürte den ersten Finger Kathrins. Mehr ich kann nicht mehr warten. Kathrin nahm gleich zwei weitere Finger hinzu. Anne spürte den Druck auf ihren Muskeln. Mehr dachte sie ich brauche mehr. Nimm sie alle sagte sie laut und deutlich, ich will deine ganze Hand in meinem Arsch haben. Kathrin steckte vorsichtig auch den kleinen Finger in Anne. Mehr, mehr forderte quengelig Anne. Kathrin drehte ihre Hand hin und her. Ein Schrei von Anne und die Hand war in ihrem Arschloch verschwunden. Anne ächzte und wand sich. Jetzt meine Fotze, steck mir, was auch immer in meine Möse! Kathrin führte sacht zwei Finger in Anne Loch. Und dann schlugen die Wellen über ihr zusammen. Gewaltige Kontraktionen zogen sich um Kathrins Hände zusammen. Anne schrie. Sie schrie ihren ganzen Schmerz und Lust heraus. Kathrins Hände waren gefangen und immer wieder versuchte sie wie zum Schein sie heraus zu ziehen und Anne sog immer wieder ein.

Sie schrie. Als Kathrin ihre Finger aus der Fotze zog war der Druck in ihrem Arsch so stark, dass sie glaubte ihre Blase würde gleich platzen und in gewaltigen Wellen pisste sie ihren Inhalt raus. Ihr Urin klatsche gegen Kathrins Oberkörper. Nachdem das ihr beben verebbt war zog Kathrin zärtlich ihre Hand aus Annes Arsch und küsste ihre Rosette. Annes war vollkommen fertig sie konnte sich noch nicht einmal schämen, dass sie auf den Körper ihrer Sekretärin uriniert hatte.

Im Film sah man jetzt eine weitere Frau. Sie war sehr groß und dünn.

Das hast du wohl dringend gebraucht stellte Kathrin sachkundig fest. Ich muss mal.

Komm mit. Sie schleppte die vollkommen erledigte Anne an der Hand in ihr Badezimmer.

Dort zog sie, wie ein kleines Kind aus. Lege dich in die Wanne befahl sie ihr. Anne gehorchte fügsam. Was mache ich hier dachte sie. Kathrin stellte sich über sie und spreizte mit zwei Fingern ihre Lippen. Dann pisste sie los und zielte genau auf Annes Mund.

Diese öffnete diesen und empfing den warmen Urin von Kathrin. Sie fing ihn auf und schluckte und schluckte und wieder wurde ihrer Möse von Zuckungen erfasst.

Bleibst du noch fragte Kathrin. Ich bin noch nicht auf meine Kosten gekommen. Ich bin so was von geil du kannst mich jetzt nicht alleine lassen. Nimm mir die klammer ab, dass schmerzt dermaßen, wenn das Blut wieder reinschießt. Anne löste die Klammer und Kathrin schrie vor Schmerzen auf.

Die Befriedigung aller ihrer Wünsche hatte Anne weich gemacht, sie wurde gesprächig. Und was sind deine Vorlieben fragte sie Kathrins, soll ich dich auch füllen. Ja das mag ich auch sehr gerne aber eigentlich steh ich auf Schmerzen pur, Weist du, ich habe Probleme damit den Leuten zu sagen, dass sich mich misshandeln sollen, jeder macht heute alles aber darum zu bitten fällt mir unendliche schwer. Wohl wahr dachte sich Anne. Sag nur was du willst, du musst mich nicht bitten es macht mich geil dir deine Wünsche zu erfüllen.

O.K dann binde mich an dem Hocker fest, warte ich muss noch die Geräte holen Kathrin verschwand.

Anne war vollkommen verirrt, sie fühlte die Befriedigung ihrer Sinne aber gleichzeitig fühlte sie unbeständiges Kribbeln unter ihrer Kopfhaut. Kathrin kehrte zurück und hatte eine Anzahl von Schlaginstrumenten dabei. Fessele mich an den Hocker, so dass ich nicht mehr bewegen kann.

Anne nahm ein Seil aus Kathrin Händen. Über den Hocker befahl sie Arsch hoch. Kathrin folgte ihren Wünschen. Das wird wehtun dachte sie als sie Kathrins fleischlosen Arsch sah. Bei genauerem Hinsehen konnte sie erkennen, dass K.s Arsch schon vor kurzem misshandelt worden war, Nimm den Knebel, der liegt da auf der Kommode, steck ihn mir in meinen Mund sonst schreie ich die ganze Nachbarschaft zusammen. Katrin befestigte den Knebel mit einem Band hinter ihrem Kopf. So konnte Kathrin nichts mehr sagen und Anne konnte ohne Widerspruch alles mit Kathrin machen was sie wollte. Dieses Machtgefühl bereitet ihr unglaubliche Wonnen,

Kathrin besaß eine ähnliche Peitsche wie der Mann im Film. Sie holte aus und schlug fest zu. Kathrin schüttelte ihren Kopf hin und her hinter dem Knebel waren nur unterdrückte Schreie zu hören. Anne schlug sie so heftig, dass die Haut auf Kathrins Arsch erst rot und dann blau wurde. Angesichts des Ergebnisses erschrak sie und zog Kathrin den Knebel aus dem Mund. Diese keuchte mehr, dass war schon ganz gut jetzt aber mehr, sie drehte sich herum und lag nun mit dem Rücken auf dem Hocker, sie legte die Rückwärts auf den Boden. Und jetzt schlag meine Titten mit der Peitsche.

Anne tat das Gewünschte. Kathrin schrie auf, komm mach weiter ich sage schon Bescheid wenn ich nicht mehr kann. Anne schlug in gleichmäßig auf Katrins Brüste. Dabei wurde sie selbst so höllisch erregt, dass sie an ihre Fotze spielte.

Und jetzt auf meine Fotze befahl Katrin, Anne schlug zu und nach mehreren Hieben wand sich Kathrin in ihrem Orgasmus.

Beim Abschied nahm Katrin Anne in den Arm und drückte ihren Busen. Sie gab ihr einen zärtlichen Kuss.

Zu Hause angekommen schlief sie völlig verwirrt und erschöpft ein.

An Ihrem beruflichen Verhältnis änderte sich nichts. Die geschäftliche Atmosphäre und die Kollegen ließ keine erotische Spannung aufkommen. Aber sie beiden vermieden es alleine zu zweit im Büro zu sein.

An einem Tag bemerkte Anne an Kathrins Handgelenk eine auffallende Uhr. „Schicke Uhr bemerkte sie, ja stimmt hab ich nicht sehr häufig an, erwiderte K. kam die Uhr irgendwie bekannt vor, sie glaubte sie schon einmal gesehen zu haben, aber sie kam nicht darauf wann und wo das gesehen sein sollte.

Die beiden trafen sich nun regelmäßig um ihre Sexualität zu befriedigen. K. Favorit war, wenn A. ihr einen Doppeldildo in den Ans und die Fotze einführte sie dann vor eine Wand stellte, an der sie sich mit den Händen abstützen musste. A. forderte sie auf ihren Arsch raus zu strecken und dann schlug sie K. mit einer Peitsche solange, bis K. in ihrem Orgasmus die Dildos heraus drückte.

Als sie wieder einmal so zu Gange waren, fiel A. Blick aus K. Handgelenk und die Uhr. Und auf einmal wurde ihr es klar. Sie hatte K. bei Herrn P. gesehen.

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