German Sex Geschichten

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Sich beim Anblick ihres wiegenden Hinterns

durch auf May.08, 2012, unter Lesben, SexGeschichten und 3,710 views

Als Anna abends von der Arbeit heimkehrte fand sie eine Benachrichtigung eines Paketzustelldienstes, dass eine Sendung für sie bei ihrem Nachbarn abgegeben worden sei.

Also klingelte sie an seiner Tür. Nach einigem Zögern wurde ihr aufgemacht und Herr P. Stand in seinem Flur. Anna war Herrn P. Schon des Öfteren im Hause begegnetet, sie hatte ihn als höflichen wenn auch etwas distanzierten Menschen kennen gelernt, der hilfsbereit war, aber nicht zu irgendwelchen Gesprächen aufgelegt war. Er bat sie herein, sie solle warten, er würde das Päckchen holen. Anna schaute sich in seiner Wohnung ein wenig um. Die Wohnung war ähnlichem Zuschnitt wie ihre eigene, spärlich möbliert und entsprach in ihrer Anmutung dem Charakter von Herrn P. Der Anblick schwarzen Steinfliesen und einer Sprossen wand ließ Anna er schaudern und dann sah sie in der Ecke einen langen Stock sehen, ähnlich denen, die man dazu nutzt Pflanzen bei der Aufzucht Stabilität zu geben. Dieser Stock löste bei Anna eine Hitzewallung ihrem Körper aus und sie glaubte rote Flecken in ihrem Gesicht zu bekommen. Herr P. Fragte sie ein wenig irritiert ob ihr ganz wohl sei und händigte ihr das Päckchen aus. Und viel Spaß auch mit seinem Inhalt, was immer es sei wünschte er ihr zu Abschied. Wenn er wüsste was da drin ist, dachte Anna und nahm es in Empfang dankte ihm und zog seine Tür zu.

In ihrer Wohnung zog Anna schnell ihre Kleider aus. Das enge Kostüm und die hohen Schuhe die sie trug wurden ihr abends immer ein wenig zur Qual. Aber sie genoss wenn im Büro die Männer ihr nach sahen und sich beim Anblick ihres wiegenden Hinterns in Gedanken abschweiften. Anna konnte sich natürlich denken, was sie dachten wenn sie ihrer wohl pro portierten Po und ihre beachtlichen Oberweite sahen. Sie spielte gerne mit ihnen und freuten sich wenn sie das innerliche Seufzen ihren männlichen und auch teilweise weiblichen Kollegen erahnen konnte

Annas Wohnung bestand aus einem großen Wohnzimmer mit einer großen Fensterfront. Aus dem hatte man den Blick auf einen großen Innenhof und konnten in einiger Entfernung die Fensterfronten der andren Wohnungen sehen. In der dunklen Jahreszeit wenn die Wohnungen erleuchtet waren, kannten man ab und zu Menschen sich in den Wohnungen bewegen sehen. Sie waren aber so weit entfernt, dass man nur erahnen konnte, welchen Tätigkeiten die Menschen gerade nachgingen. Im Gegensatz zu der Wohnung von Herrn P. War Annas Wohnung mit Teppichboden ausgelegt.

Anna zog ihre Kleider aus und legte sie auf das grase Sofa, welches vor der Fensterfront Stand. Er war so ausgerichtet, dass wenn sie darauf saß oder lag auf den Hinterhof blicken konnte. Sie ließ sich ein Bad ein. Das warme Wasser entspannte sie auf wohlige Weise. Sie lag träumend in ihrer Wanne und lies die Gedanken an den Stock von Herr P. Gleiten. Ob er den wirklich zur Aufzucht von Pflanzen verwendet fragte sich Anna. Den Eindruck als Pflanzen Züchter machte er eigentlich nicht auf sie. Ob er vielleicht damit Frauen den Hintern versohlte? Der Gedanke lies sie ganz heiß werde automatische steckte sie zwei Finger in ihre Möse. Und Warum hatte einen Steinfußboden, alle anderen Wohnung waren doch mit Teppichboden ausgestattet. Die Vorstellung, dass Herr P. Frauen den ihren Hintern wund schlug und diese dabei wollüstig stöhnten brachte sie fast an den Rand eines Orgasmus. Sie hörte aber abrupt auf, weil sie noch den Inhalt des Päckchen ausprobieren wollte.

Sie rasierte sich noch die Achsel und Beine frisch. Ihre Möse lies sie im Winter im ein wenig bewachsen, sie wurde nur einmal die Woche elektrisch mäßig gekürzt. Sie hüllte sich in einen flauschigen Frotteemantel und knibbelte das Päckchen auf. Es enthielt einen Analdildo. Anna hatte ihn im Internet bestellt und die dickste Größe sich liefern als. Sie hatte schon Erfahrungen mit dieses Dingern. Wenn ihre Geilheit überhaupt nicht mehr zu stillten war trug sie kleinere Dildos auch während der Arbeitszeit. Er breitet ihre den ganzen Tag einen Gefühl des Ausfüllt sein und sie war den ganzen Tag über nass.

Der neue hatte einen beachtlichen Umfang. Anna machte im Wohnzimmer alle möglichen Lampen an. An der Fensterfront gab es keine Gardinen. Sie legte sich auf das Sofa und spreizte die Beine und stützte sich mit den Füßen an den Stangen des Heizkörpers vor dem feinster ab. Sie zeigte ihre offene Möse dem Hinterhof.

Anna machte die Vorstellung, dass irgendwo einen Menschen in den anderen Wohnung sie bei ihrem Treiben beobachten könnte unglaublich scharf. Sie drückte ihre Hüften nach vorne und hob ihren Popo eine wenig hoch, so dass sie besser an ihre Rosette herankam.

Sie schmierte sich Gel auf ihr Loch und schob sich langsam einen kleinen biegsamen Dildo rein. Sofort fing ihre Möse an zu pulsieren. Anna schaute aus dem Fenster ob irgendwo vielleicht einer am Fenster stand um sie zu beobachten. Ganz hinten sah sie eine Wohnung erleuchtet und sie stellte sich vor, wie eine Frau sie mit einem Fernglas sah und dabei ihre Hand zwischen ihre Schenkel drückte. Diese Vorstellung blutete ihre Möse.

Langsam zog sie den Dildo raus, sie liebte es das er bevor in voller Länge raus flutschte noch einmal ihrer Rosette weitete. Nun beschmierte sie die neue Anschaffung mit Gel und führte ihn vorsichtig in ihrem Arsch ein. Wow, dachte sie, dass ist ein anderes Kaliber, als sie es sonst gewohnt war. Je tiefer sie ihn einführte, desto mehr drückte er gegen ihren Schließmuskel. Sie liebte diesen Schmerz, der entstand, wenn die Muskel sich gegen den Eindringling wehrten.

Anna mochte Schmerz. Schon als Kind wenn sie mit Gleichaltrigen raufte mochte sie unbewusst wenn sie dabei gekniffen und gekratzt wurde. Sicher hatte sie viele Affären. Mit Männern und Frauen. Auch waren welche dabei die sie ein wenig heftiger anfassten. Aber meistens taten sie es nur ihr zu liebe, machten es mechanisch und zogen selbst keinen Lustgewinn für sich daraus. Sie zu bitten ihre beiden Löcher zufüllen, sie zu verbal zu demütigen und auf sie zu urinieren, dafür war sie scheu. Sie schämte sich nicht für ihre Wünsche sondern, dass sie darum bitten musste. Die Vorstellung, dass bei dem anderen ihre Begierden Erstaunen und Entsetzten hervorrufen könnten war ihr nicht geheuer. Außerdem glaubte sie, dass diese sie dann verachten könnten. So fügte sie sich die Schmerzen lieber Selbst zu.

Der Dildo war jetzt an der größten Ausdehnung an gelangt und Ann schob ihn ganz rein.

Jetzt konnte sie ihn in seine ganzen Maßen spüren. Sie dachte an den Rohrstock des Herrn P. Und stellte sich vor, wie sie mit hoch geschobenen Rock und herunter gezogenem Slip, den Dildo in ihrem Arsch auf die Schläge von Herrn P. wartete. Langsam merkte sie wie Zuckungen in ihrer Möse begannen. Sie steckte drei in ihre Fotze und rieb mit dem Daumen ihren Kitzler. Dann empfing sie den ersten Schlag von Herrn P. Der Schmerz verbiss sich in ihrer Pobacke und sie schrie auf. Ihr Orgasmus schüttelte sie.

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