German Sex Geschichten

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Sexy Neue Nachbarn

durch auf Apr.12, 2012, unter Hausfrauen, SexGeschichten und 6,619 views

Ich erwachte als ich etwas hörte. Ich öffnete die Augen und sah das Zimmermädchen wieder. Jeannette hieß sie wohl.

„Entschuldigung Madame. Ich wollte ihnen nur ihre Kleidung bringen.” Und legte mein Kleid und den Rest auf den Sessel in der Ecke.

„ääääääääh Danke” War mir das peinlich! Sie wusste natürlich was passiert war aber ließ sich nichts anmerken. „Wenn sie duschen wollen, ich habe neue Handtücher gebracht. Ansonsten können sie auch in den Pool oder Whirlpool unten gehen.”

Gute Idee dachte ich als ich mich rührte und mir alles wehtat. Ich war diese Sex Eskapaden nicht gewöhnt!

„ok…. Ähem wo ist das denn?”

„Einfach die Treppe nach ganz unten dann links Madame. Dort ist alles was sie benötigen.” Sprachs und verschwand.

Ich sah eine Wasserflasche auf dem Tisch und stürzte mich durstig drauf. Whirlpool… hörte sich gut an, dachte ich. Heim brauchte ich eh nicht und Pedro im Hotel treffen hatte ich keine Lust nach der Aktion von gestern also streifte ich mir den Bademantel aus dem Bad über, zog meine Strümpfe aus und machte mich auf den Weg nach unten. Der Pool war schnell gefunden und wirklich riesig. Mit Whirlpool, Sauna und allem drum und dran. Ich kam mir vor wie in einem Hotel! Ruckzuck war der Bademantel abgelegt und ich schwamm im Pool. Es war herrlich. Ich planschte ein wenig und legte mich dann in den großen Whirlpool um mich zu entspannen. Langsam relaxte ich und dachte über das Geschehene nach. Wow war das unglaublicher Sex. Ich glaube nicht das ich jemals sooft gekommen war. Noch dazu hatte mich der Analsex nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, echt angemacht. Die zweite Runde mit Tim war echt geil. Was mich wieder überraschte war das es mir irgendwie nicht allzu viel ausgemacht hatte so benutzt zu werden und mich teilweise echt angemacht hatte. Aber wie Kathy schon sagte soll ich mir darüber ja nicht so viele Gedanken machen. Auf Pedro war allerdings immer noch sauer! Phillippe gefiel mir dafür umso besser. Er war alles was ich von einem Mann wollte. Intelligent, humorvoll, zärtlich, unglaublich beim Sex. Und schon waren meine Hände schon wieder zwischen den Beinen. Du Flittchen, dachte ich. Ich verließ den Whirlpool und legte mich zum Trocknen auf eine Liege und döste ein. Keine Ahnung wie lange ich so da lag. Plötzlich spürte ich etwas über meine Lippen streifen. Es war warm und groß. Leicht öffnete ich meine Lippen und streckte meine Zunge hervor. Das war ein Penis. Ein schöner Traum. Langsam öffnete ich meine Lippen und nahm in ganz natürlich in den Mund um ihn zu blasen. Es war ganz heiß und fest. Ich lutschte zärtlich an ihm. Dann spürte ich eine warme Hand an meiner Brust. Sie drückte meine rechte Brust. Herrlich. Dann die Finger. Bewegten sich über meine Haut zu meiner weichen Brustwarze. Schlossen sich um sie und drückten sie. Das war kein Traum! Ich stöhnte auf und öffnete meine Augen. Da stand Tim neben der Liege und spielte mit meiner Brust während ich seinen steifen Schwanz im Mund hatte. Ich erschrak und drückte ihn von mir weg.

„Was…..was machst du?!”

„Ich? Du bläst doch meinen Schwanz!”

„Ich….. ich dachte …..”

Er stand neben mir und strich über sein dickes Glied. Er grinste mich an.

„Auf jeden Fall hat mir gefallen was du gedacht hast.”

„Ich….” Ich schluckte.

„Komm mach weiter Kleine” bat er und kam wieder zu mir und hielt mir seinen Schwanz ins Gesicht.

„Vergiss es! Ich hab dich schon den ganzen Morgen … gefickt. Ich brauch ne Pause.”

„Ach quatsch! Du wolltest es doch grade auch!” Und er rieb sein Penis wieder über mein Gesicht.

„Nein” sagte ich aber alles andere als überzeugend. Denn als er seinen Schwanz in meinen Mund drückte wehrte ich mich nicht mehr sondern öffnete ihn und ließ ihn gewähren. Das war wohl der Startschuss für ihn denn sogleich wanderte seine Hand wieder zu meiner Brust und spielte wieder mit meinen Nippeln. Mein Hand schloss sich derweil um sein steifes Glied wichste ihn leicht. Anders als vorhin ließ er mich jetzt eher die Führung übernehmen. Was mir ganz angenehm war. Seine rechte Hand begann meinen Kopf zu streicheln während seine Linke langsam wohl genug von meiner Brust hatte und sich langsam auf den Weg zwischen meine Beine die ich automatisch leicht spreizte um ihm besseren Zugang zu gewähren. Und schon fuhren seine Finger über meine empfindlichen Schamlippen. Ich stöhnte auf.

„Deine Fotze ist wirklich ganz geil Kleine” sagte er. Und ließ seine Finger kreisen. Ich schloss meine Augen und genoss es das er jetzt ein wenig zurückhaltender war wie vorhin. Das Ganze ging eine Weile und ich wurde ganz schön geil bis auf einmal wieder etwas Unerwartetes passiert.

„Holla! Was ist denn hier los?” kam es von der Tür. Eine Frau. Ich erschreckte und nahm den Schwanz aus meinem Mund. Tim´s Hand blieb allerdings zwischen meinen Beinen. Es war Erica!

Sie war wohl zurück von ihrem Abenteuer mit Pedro. Sie trug einen weißen Seidenbademantel der nicht viel von ihrer Figur verbarg und schaute uns interessiert an.

„Hi Erica” sagte Tim. Und streichelte weiterhin meine Pussy.

„Wenn das mal nicht Miss Rühr-mich-nicht-an von gestern Nacht ist die da meinem Stiefsohn einen bläst!”

Ich wusste nicht was ich dazu sagen konnte also schwieg ich.

„Weiß dein Dad davon?”

„Dad? Wir haben ihr doch beide vorhin zusammen das Gehirn rausgevögelt!”

Oh Gott! Ich wurde puderrot. Was sollte ich jetzt nur tun.

„Soso! Du kleine Fotze fickst einfach so mit meinem Mann UND meinem Stiefsohn!”

Ich schluckte. Was sollte ich nur sagen? Da schob mir Tim 2 Finger tief in meine inzwischen feuchte Pussy.

„Ooooaaaah” keuchte ich überrascht auf.

„Na los! Dann macht weiter! Vielleicht kann ich ja auch noch was davon haben!” Was? Was sollte das?

Tim schien dass allerdings alles nur teilweise zu interessieren denn er drückte meinen Oberkörper wieder auf die Liege um mir seinen Schwanz wieder in den Mund zu schieben. Ganz automatisch ließ ich ihn gewähren und fand seinen Schwanz schon wieder tief in meinem heißen Mund. Sein Finger bewegte sich seither langsam in mir. Ich schaute zu ihm hoch und sah dass er seine Stiefmutter beobachtete. Ich wagte nicht zu ihr zu schauen. Dann spürte ich ihre Hände an meinen Beinen und zuckte zusammen als ich diese kleinen weichen zarten Finger an meinen Knien spürte. Sie drückte meine Beine auseinander.

„Spreizt deine Beine du Fotze!” befahl sie. Ich ließ sie gewähren.

Dann verließen mich Tims Finger.

„Hübsche kleine Möse” Und schon spürte ich ihre zarten Finger an meiner Pussy. Sie fuhr meine Schamlippen hoch und runter um sie dann zu spreizten. Und schon spürte ich ihr heiße Zunge tief in mich dringen. Ich stöhnte vor Überraschung. Und dann begann sie mich zu lecken. Tief und ausgiebig. Es fühlte sich unglaublich geil an. So wurde ich noch nie geleckt. Hart, fordernd nur um dann wieder zart und sanft an meinen Schamlippen zu spielen. Also ob sie genau wusste was mir gefiel. Auch Tim fiel das wohl auf.

„Das macht sie ja richtig geil Erica!”

„Nur eine Frau weiß wie man ne Pussy richtig leckt” sagte sie zwischendurch.

Aber das reichte ihr wohl nicht denn schon spürte ich wie sie 2 Finger tief in mich schob und mich begann damit zu ficken. Gleichzeitig ließ sie allerdings ihre Zunge um meinen Kitzler spielen um mich fast verrückt zu machen. Ihre Zunge leckte schnell über meinen empfindlichsten Punkt während ihre Hand mich mal hart und schnell mal tief und lang befriedigte. Sie wusste genau was sie tat und brachte mich schnell an den Rand eines Orgasmus. Als ob sie hellsehen könnte verlangsamte sie kurz vorher ihre Bemühungen und nahm ihren Mund von meiner Pussy.

„Na du kleine Pussy willst wohl kommen was?” Ich nickte und bejahte so gut es konnte mit Tims dickem Schwanz im Mund.

„Ich versteh dich nicht!”

Ich nahm ihn aus dem Mund. „Ja”

„Willst du dass ich weitermache bis du kommst?”

„Ja…Bitte”

„Ich glaube dann bist du mir erstmal was schuldig!”

Was meinte sie?

Sie zog ihre Finger aus mir und stand auf. Ihr Bademantel öffnete sich und sie streifte ihn ab. Ihre Figur war wirklich der Hammer. Grosse perfekt geformte Brüste mit rosafarbenen Brustwarzen, flacher Bauch, schmale Hüfte und lange schlanke Beine die in einer unbehaarten Pussy endeten. Da sie Blond war, war ihre Haut schön hell, fast schon skandinavisch. Ihre Hand wanderte zwischen ihre Beine und begann sich zu streicheln.

„Da ich dich geleckt habe ist es mehr als fair das du mich auch befriedigst”

Oops. Ich hatte noch nie Sex mit einer Frau gehabt. Auch noch nie drüber nachgedacht. Und schon gar nicht mit DIESER Frau. Ihr schien das aber egal zu sein, stellte sich über mich und drückte mich nach unten. Dann wanderte sie nach oben und setzte sich einfach auf mein Gesicht. Ich sah ihre leicht geöffneten Schamlippen die auf mich sanken und roch ihren Duft. Schon drückte sie ihre fleischigen Schamlippen auf meinen Mund.

„Leck du Schlampe!”

Ich öffnete meine Mund und ließ meine Zunge über ihre Schamlippen wandern. Sie schmeckte komisch. Anders wie ich selber. Eher kräftiger aber nicht schlecht. Es war ungewohnt. Ich begann meine Zunge durch ihre Scham zu bewegen jede Spalte zu erwischen.

„Leck mich richtig durch du Fotze!” Und ich wurde kräftiger. Auch da sie begann ihre Hüfte über mein Gesicht zu bewegen.

„Besser” sagte sie. „Los Timmy ich will deinen Schwanz blasen.”

Und dann hörte ich auch schon wie sie ihren Stiefsohn blies. Ich öffnete meine Augen und sah ihre großen runden Brüste über mir wie sie von Tim gedrückt wurden der neben ihr stand und seinen Schwanz von ihr geblasen bekam.

„Verdammt ich glaub die Fotze hat noch nie ne andere Pussy geleckt!” sagte Erica. „Streng dich mal an du Schlampe! Leck mich richtig durch!”

Und damit begann sie sich noch kräftig über meinen Mund zu bewegen. Ich versuchte sie jetzt kräftiger zu lecken was ihr wohl auch besser gefiel so wie sie reagierte. Mittlerweile wurde sie auch richtig feucht und schmierte mir ihren Saft über Mund und Nase.

„Scheiße … Erica ich will dich jetzt endlich ficken” forderte Tim.

„OK Baby” Damit erhob sie sich. Ich atmete durch als sie sich erhoben hatte allerdings dauerte das nicht lang denn sie drehte sich nur um und setzte sich andersrum auch mein Gesicht. Meine Nase steckte an ihrem Arschloch während mein Mund sich wieder öffnete um sie wieder zu lecken. Sie lehnte sich nach vorne in eine 69 Position und begann mich wieder zu lecken. Ich keuchte als ihr Zunge wieder tief durch meine Pussy fuhr.

„Los fick mich von hinten Timmy!” forderte sie. „Und du leck mich schön weiter Schlampe!”

Meine Zunge leckte an ihrem dicken Kitzler als Tim sich über mich stellte und ich seinen Schwanz sah wie er in Erica eindrang. Ich war sozusagen direkt dabei. Sie stöhnte auf und ich spürte ihren heißen Atem zwischen meinen Beinen. Ich wusste nicht genau wie ich sie da lecken sollte da Tims Eier im Weg waren. So leckte ich einfach beides.

„Geil! Sie leckt noch meine Eier nebenher”

„Das will ich hoffen! Aber nun fick mich endlich ich will deinen dicken Schwanz jetzt Timmy!” kam es zwischen meinen Beinen hervor.

Das ließ sich der Junge nicht sagen und begann seine Steifmutter kräftig zu vögeln. Und ich war mitten drin. Immer wieder schlugen Tims Eier auf mein Gesicht während ich weiterhin Ericas feuchte Pussy leckte. Sie stöhnte und keuchte aber leckte weiterhin kräftig an meiner Pussy. Nicht mehr so ausgiebig wie vorhin aber angesichts der Ablenkung wohl auch verständlich. Ihre festen Brüste wackelten über meinen Bauch. Bis Tim seine Hände um sie schloss und sie drückte.

„Deine Titten sind immer noch die Beste Erica”

Das schmatzende Geräusch ihrer feuchten Pussy wurde immer lauter und mir lief ihr Saft nur so in den Mund.

„Leck mich weiter…. Schlampe… hör ja nicht auf….” Keuchte sie.

Dann zog Tim seinen Schwanz aus ihr. Nur um ihn mir in den Mund zu schieben. Automatisch ließ ich ihn gewähren und lutschte an seiner steifen Latte. Er war ganz feucht und noch heißer wie sonst. Und er schmeckte so stark nach ihrer Pussy das ich schon neidisch wurde. Erica widmete sich sogleich wieder intensiver um meine feuchte Pussy. Allerdings beendete Tim das Intermezzo recht schnell wieder und beglückte wieder seine Stiefmutter.

„Leck sie weiter” forderte er und drückte meinen Kopf wieder in ihren heißen Schritt. Meine Zunge umspielte wieder ihren Kitzler so gut es ging mit dem fickenden Tim in ihr. Wie auch schon heute morgen schien er kaum zu ermüden so ausdauernd stieß er sie. Endlich stoppte er und stand auf. Herrlich wieder Luft zu bekommen. Er ging zu Erica nach unten. Wahrscheinlich war ich nun dran und ich freute mich schon. Erica endete mit ihrem Lecken und blies ihn lautstark. Auch Tim schien das zu gefallen. Ihre Hand wichste meinen feuchten Kitzler allerdings unermüdlich.

„Komm fick die Schlampe jetzt!” forderte sie. Und sogleich spürte ich seinen Schwanz an meinen Schamlippen und in mich dringed. Ich stöhnte laut auf als ich seinen Schwanz in mir spürte. Er machte nicht lang rum sondern fing direkt an mich zu ficken. Ähnlich wie seine Stiefmutter sofort in tiefen langen Zügen.

„Los leck mich weiter du Fotze!” forderte die und drückte mir ihre feuchte Pussy ins Gesicht. Ich öffnete meinen Mund und begann an ihr zu lutschen, lecke und saugen so gut es ging. Es war viel anstrengender sich darauf zu konzentrieren als heute Morgen einen Schwanz gleichzeitig zu blasen. Erica allerdings schien in so etwas wohl geübt zu sein denn sie leckte nebenher immer wieder meinen feuchten Kitzler. Es war ein unglaubliches Gefühl. Und ich wusste dass ich wenn sie so weitermachte gleich kommen würde. Und so kam es. Hart und plötzlich kam ich. Ich wollte mich von ihrer Pussy befreien um atmen zu können aber sie hatte anderes vor und drückte sich fest auf meinen Mund. Und sie hörte nicht auf meinen kleinen Kitzler zu lecken. Es tat schon weh so empfindlich war er. Ich griff nach unten und drückte sie weg als ich mich langsam von meinem Orgasmus erholte. Sie erhob sich und kniete sich wieder wie zu beginn über meinen Kopf. Ihre feuchte Pussy weiterhin fest auf meinen Mund gepresst. Meine Nase steckte an ihrem Arschloch und ich roch ihre Geilheit. Dann griff sie wieder nach unten und drückte wieder meinen Kitzler. Ich zuckte zusammen.

„Los leck mich weiter Schlampe” Und erhob sich ein wenig um mir Raum zu geben. Meine Zunge tat wie befohlen. Ich wollte es wie sie machen und widmete mich jetzt mehr ihrem dicken Kitzler.

„Ja Baby… gut… immer weiter”

Tim ließ sich von all dem allerdings nicht beirren und stieß mich unaufhörlich weiter.

„Lass dir ruhig Zeit Timmy! Wenn du kurz davor bist hör auf und mach ne kurze Pause. Ich will das du lange durchhältst!”

„Ok!”

Erica bewegte sich jetzt immer schneller über mir und dann begann sie sich nebenher noch selber zu wichsen.

„Wie heißt die kleine Schlampe eigentlich?” fragte sie.

„Hmm scheiße ich glaub das hab ich ganz vergessen….”

„Naja egal”

Erica war wohl jetzt kurz davor denn sie bewegte sich jetzt schnell über mir und atmete immer schneller. Und dann kam sie. Sie stöhnte laut auf und rieb ihre Pussy kräftig über mein Gesicht. Ich spürte wie ihre Pussy pulsierte und ihr Saft direkt auf mein Gesicht lief.

Tim stoppte plötzlich und zog sich aus mir zurück während sich Ericas Orgasmus langsam legte. Als sie ruhiger wurde stand sie auf und betrachtete mich.

„Mann sieht die durchgefickt aus!” sagte Tim der links neben mir stand und seinen steifen Schwanz leicht wichste.

Erica grinste. Ich wischte mir übers Gesicht und spürte wie nass es war.

„Los dreh dich um” Erica hatte die Führung übernommen.

Ich legte mich auf den Bauch nur um sofort von ihr in Doggy Stellung gebracht zu werden. Ihre Hände umkreisten sofort meinen Arsch. Sie fühlten sich soviel zarter an als Männerhände. Allerdings nicht weniger fordernd.

„Netter Arsch” und gab mir einen Schlag mit der flachen Hand.

„Aaaaah!”

„Vielleicht ein bisschen dick aber naja…” Dick?! Ich geb dir dick!

Und schon schob sich ihre Hand zwischen meine Arschbacken zu meiner feuchten Pussy die sofort wieder befummelt wurde. Und schon drangen 2 Finger in mich. Tief und fest drangen sie in mich ein. Ich keuchte.

„Schöne enge kleine Fotze… Da stehen die Kerle drauf” Sie kniete mittlerweile hinter mir und spreizte mit ihrer anderen Hand meine Beine.

Nach einiger Zeit hatten auch ihre Finger wohl genug und so zog sie sie aus mir nur um sie mit ihrer Zunge zu ersetzen die begann mich kräftig zu lecken. Ich wusste nicht wie sie es machte aber sie wusste genau wo sie mich berühren musste um mich unglaublich geil zu machen. So hatte mich noch niemand zuvor geleckt. Ich stöhnte und genoss nur ihre heiße Zunge. Ihre Hände spreizten meine Arschbacken sodass sie mich ungehindert lecken konnte. Ich hielt meine Augen geschlossen und genoss es. Scheiß egal ob sie meinen Namen kannte solange nur ihre Zunge nicht aufhörte. Dann spürte ich eine Hand auf meinem Kopf und öffnete meine Augen. Und sah direkt auf Tims Schwanz. Er hatte sich vor mich auf die Liege gesetzt und wollte dass ich ihn blies. Also nahm ich sein steifes Gerät in die Hand und nahm ihn tief in den Mund. Er atmete durch und strich mir das Haar aus dem Gesicht.

„Nimm deine Hände weg! Ich will nur deinen Mund spüren” Ich nahm meine Hände weg und hielt seine kräftigen Oberschenkel fest. „Genau so”

Ich blies wie ferngesteuert seinen Schwanz denn meine Gedanken drehten sich nur um die Zunge zwischen meinen Schenkeln. Ich wollte das würde nie aufhören aber plötzlich stoppte sie. Ihre Finger streichelten mich weiter. Wieder drang sie kurz in mein feuchtes Loch nur um dann ihre feuchten Finger in mein Arschloch zu pressen. Ich zuckte überrascht zusammen aber schon hatte sie 2 Finger in mir. Ich stöhnte auf so gut es ging mit dem Schwanz im Mund. Ein Glück hatte sie kurz Fingernägel dachte ich als ihre Finger mich erkundeten.

„Mmmmh ist das ein enges kleines Arschloch!” Ihr Finger begann mich jetzt langsam zu ficken. „Hast du sie schon in den Arsch gefickt Timmy?”

„Ja vorhin gleich zweimal!”

„Und?”

„Ihr Arsch is herrlich eng! Es war genial.”

„Hat dein Dad sie auch genommen?”

„Na klar hat er! Aber er hat ganz schön gebraucht bis er sie richtig vögeln konnte”

„Ja dein Dad hat halt nen großen Schwanz. Ich wette sie hat ganz schön gekreischt als er sie durchgefickt hat!” Es war so erniedrigend wie sie über mich redete. Aber es machte mich trotzdem an.

„Haha ja hat sie! Ich glaub so oft hat sie´s noch nicht in den Arsch bekommen.”

„Da haste recht! Pedro hat mir erzählt das er es ihr letzte Woche zum ersten Mal in Arsch besorgt hat!” Oh Gott! So ein Arsch! Er erzählte so was einfach rum. Tim stieß sein Schwanz mittlerweile immer wieder in meinen Mund während seine Stiefmutter mein Arschloch fickte.

„Verdammt ich will jetzt ficken!” sagte Tim.

„Willst du meinen Arsch endlich vögeln?”

„Scheiße ja! Das wollt ich schon immer!”

Damit war ich erst einmal wohl in den Hintergrund verdrängt denn Erica zog ihre Finger aus mir und ließ mich aufstehen.

„Leg dich hin Timmy” Er legte sich auf die Liege. „Los du Schlampe blas ihn weiter!” Ich kniete mich vor ihn und nahm seinen Schwanz wieder in den Mund. Er spreizte breit seine Beine. Erica setzte sich derweil auf sein Gesicht.

„Mach mein kleines Arschloch schön feucht Baby!”

Ich schaute nach oben und sah wie seine feuchte Zunge wild ihren Hintereingang leckte. Sie packte derweil meinen Kopf und drückte ihn tief auf seinen Schwanz. Um mich dann an den Haaren von ihm wegzuziehen.

„Jetzt leck schön seine Eier Fotze! Und hör nicht auf auch wenn ich ihn ficke!” Schon leckte meine Zunge über seine rasierten Hoden.

Erica hatte wohl jetzt genug von seiner Zunge und setzte sich nach unten auf seinen Schwanz. Mit breit gespreizten Beinen drückte sie sich seinen dicken Schwanz in ihren Arsch und sank langsam nach unten. Ihre feuchte Pussy berührte meine Stirn als sie begann ihn zu ficken. Sie atmete laut und keuchte. Begann ihn allerdings direkt kräftig zu reiten.

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