German Sex Geschichten

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Sexy Neue Nachbarn

durch auf Apr.12, 2012, unter Hausfrauen, SexGeschichten und 6,647 views

„Du bist echt ein geiler Fick Michelle” grinste er als er mich küsste.

Damit setzte er sich auf den Stuhl neben mir. Dann sah ich Tim der mit einem steifen Schwanz wieder auf mich zukam. Oh Mann der konnte ja schon wieder. Ungefragt legte er mich auch meinen Rücken auf den Tisch und setzte sich auf meine Brust. Seinen Schwanz zwischen meinen Brüsten.

„Ich sagte doch ich will deine Titten ficken” grinste er. Ich schaute runter und sah seinen steifen Schwanz zwischen meinen Brüsten. Sie glänzten von dem Schweiß.

„Halt deine Titten zusammen” befahl er.

Ich tat wieder wie mir geheißen und drückte meine Brüste zusammen. Er begann direkt seinen Schwanz zwischen ihnen zu bewegen. Seine Hand strich seither über mein Gesicht und nahm das Sperma seines Vaters um es mir in den Mund zu befördern. Bereitwillig leckte ich ihm seine Finger ab die voll von dem klebrigen Saft waren. Ich schaute hoch zu Tim und sah wie er mich angrinste.

„Schmeckt´s dir?” Ich nickte. „Deine Titten füllen sich geil an Baby!”

„Hast du mit Julie eigentlich jetzt Schluss gemacht?” fragte Phillippe seinen Sohn.

„Ja. Sie wurde echt zu anhänglich außerdem hab ich ne nette Blondine in St. Moritz kennen gelernt.”

Unglaublich! Die machten Smalltalk während er meine Titten fickte. Seine Hände widmeten sich jetzt meinen Nippeln und er begann mit ihnen zu spielen was mich kurz aufzucken ließ.

„Na dann wollen wir mal sehn wie lange du es mit der aushältst …”

Erst drückte er meine Nippel kräftig um sie dann zwischen seinen Fingern hin und her zu drehen. Ich biss auf die Zähne denn es tat schon etwas weh. Aber dennoch geilte es mich auf. Ich weiß nicht wie lange er sich so mit meinen Brüsten beschäftigte aber es schien ihm sichtlich Spaß zu machen und irgendwie mir auch.

Dann wanderte auf einmal eine seiner Hände nach unten zu meiner heißen Pussy und steckte direkt 2 Finger in mich. Ich stöhnte auf angesichts der neuen Penetration.

„Wow bist du geil feucht Kleine!”

Er spielte so ne Weile mit mir bevor er mir sagte den Mund zu öffnen. Ich tat auch dies wie verlangt und bekam gleich seinen Schwanz in den Mund gedrückt. Seine Finger zogen sich aus mir zurück und er bewegte sich nach oben und beugte sich nach vorne. Sein Schwanz drang so ganz tief in meinen Mund ein. Ich keuchte. Mittlerweile hatte er sich mit den Händen abgestützt und begann meinen Mund zu ficken. Ich lag unter ihm und ließ es geschehen. Immer wieder drang er tief in meinen Mund. Allerdings konnte ich ihn nicht ganz aufnehmen. Speichel floss mir auf den Mundwinkeln.

„Jaaa Baby geil is das” stöhnte er. „Mach dein Mund weit auf!” Wie eine Gummipuppe fickte er meinen Mund und ich fand es auch noch geil. Sein Schwanz machte ein schmatzendes Geräusch während er durch meinen feuchten Mund fickte. Immer mehr Speichel lief mir übers Gesicht und seine schweren Eier klatschten mir aufs Kinn. Ich hatte keine Ahnung wie lange er so fickte aber er war wohl ziemlich fit denn es ging ne Weile bis er endlich seine Latte aus mir zog und sich vor mich kniete. Er atmete aber trotzdem schwer und grinste mich an. Mein Kiefer tat weh und ich wischte mir das Gesicht ab. Langsam kam auch ich wieder zu Atem. Er wichste seinen steifen Schwanz der verdammt nass war.

„Reit mich noch mal Baby” forderte er und legte sich flach auf den Tisch.

Ich erhob mich und wollte mich auf ihn setzen.

„Andersrum” sagte er. Ich drehte mich um und streckte ihm meinen Rücken entgegen. Er nahm wieder meine Hüfte und zog mich auf seinen Schwanz. Mit breit gespreizten Beinen sank ich auf seinen harten Schwanz der ohne Problem sofort tief in mich drang. Er zog meinen Oberkörper nach hinten und ich stütze mich ab während ich aufstöhnte als er begann mich zu stoßen. In der Position hatte ich mehr Kontrolle über ihn wie vorher und so ließ ich meine Geilheit freien Lauf und fickte ihn in tiefen langen Stößen. Seine Hände beschäftigten sich derweil gleich wieder mit meinen Brüsten. Ich schloss wieder meine Augen und genoss es endlich oben zu sein. Allerdings wollte Tim wohl mehr denn nach einigen Minuten merkte ich wie er begann seine Hüften mir entgegenzubewegen und mich fickte.

„Schneller Kleine los … fick mich schneller” keuchte er unter mir.

Ich begann mich schneller zu bewegen obwohl ich vorher eigentlich richtig Spaß hatte. Das Klatschen meiner Arschbacken auf seinem Bauch wurde immer schneller. Bis ich stoppte weil ich außer Atem war. Er drückte derweil meinen Oberkörper nach vorne so dass ich mich jetzt an seinen Knien festhielt. Mit seinen Händen packte er meine Arschbacken und begann mich anzuheben um mich wieder zu ficken. Lange konnte ich wohl nicht verschnaufen. Da er seinen Schwanz kräftig mir entgegen schob brauchte ich nicht viel zu machen außer mich festzuhalten. Ich wusste nicht wie lange ich das noch durchhalten würde. Meine feuchte Pussy war so empfindlich als ich sie berührte. Tim´s Finger umspielten jetzt auch noch meinen Hintereingang. Ohne Problem glitt sein Finger in meinen Anus der immer noch feucht war von Phillippe vorhin. Auch Tim bemerkte das wohl denn er hob mein Becken an um seinen Schwanz aus mir zu ziehen und ihn stattdessen an mein Arschloch zu legen. Ohne diesmal lange rum zumachen zog er mich einfach auf seinen dicken Schwanz. Ich keuchte auf als er tief in mich stieß. Allerdings ging es jetzt viel leichter wie vorhin und sein Schwanz fühlte sich viel angenehmer an. Tim schien es allerdings genauso gut zu gefallen denn er begann mich direkt hart zu ficken. Ich ließ meiner Geilheit freien Lauf und stöhnte tief. Immer wieder variierte er das Tempo und stieß mich mal kurz und hart mal lang und tief. Meine Hände hatten sich längst wieder zwischen meine Beine geschoben und ich wichste mich ungeniert. Und dann kam ich. Schon wieder. Außer Atem ließ ich mich nach vorne fallen und erholte mich von dem neuerlichen Höhepunkt mit seinem Schwanz tief in mir. Er wollte allerdings mehr und drehte mich von sich. Ich lag immer noch atemlos auf dem Tisch als er sich hinstellte und mich so drehte das meine Beine auf dem Boden standen und mein Oberkörper auf dem Tisch lag. Sogleich stellte er sich hinter mich und drang wieder in mich ein. Er musste doch endlich auch mal kommen dachte ich als er mich wieder begann kräftig in den Arsch zu ficken. Ich legte einfach meinen Kopf auf den Tisch und stöhnte meine Lust heraus. Dann stoppte er plötzlich und zog seinen Schwanz aus meinem Arsch um ihn direkt in meine Pussy zu schieben und mich weiter zu ficken. Unglaublich. Meine Pussy fühlte sich so viel empfindlicher an wie mein Arsch. Er nahm mich weiter kräftig nur um dann wieder in meinen Arsch zu wechseln. Immer wieder wiederholte er das bis ich dachte ich würde bald wieder kommen. Doch plötzlich stöhnte er laut auf und spritzte sein heißes Sperma tief in meinen Anus. Verdammt fühlte sich das komisch an als er tief in mir kam. Und plötzlich kam ich auch.

Als ich wieder zu Atem kam zog er seinen Schwanz aus mir und ich spürte wie sein heißes Sperma aus meinem Arsch lief. Das fühlte dich vielleicht komisch an. Aber ich hatte nicht viel Zeit zum nachdenken denn er zog mich an den Haaren nach unten zu seinem Schwanz um in zu blasen. Bereitwillig nahm ich das feuchte Teil in den Mund und lutschte ihn. Er schmeckte tierisch geil. Der Mix aus meinem Arsch und seinem Saft törnte mich an. Und dazu noch das Gefühl seines Spermas das aus meinem Arsch lief. Als er erschlaffte zog er sich zurück.

„Wow. Nicht schlecht aber ich denke… ich geh jetzt mal besser duschen” Sprachs und verschwand nach oben.

Ich lehnte mich immer noch atemlos und geschafft nach hinten gegen das Tischbein. Phillippe kniete sich mich. Ich hatte ihn ja ganz vergessen. Er nahm mein Gesicht wieder in seine Hände und küsste mich. Geil. Zärtlich sanft und innig. Dann hob er mich auf und trug mich als ob ich leicht wie eine Feder wäre nach oben. Ich schmiegte mich an ihn. Er brachte mich in mein Schlafzimmer legte mich aufs Bett und setzte sich neben mich. Ich umarmte und küsste ihn. Er streichelte mich sanft.

„Alles ok?” Ich nickte. „Hat´s dir gefallen?” Ich nickte und küsste ihn wieder.

„Leg dich ne Weile hin ich muss leider ins Büro. Sag Jeanette Bescheid wenn wo du dann hin willst dann fährt dich unser Fahrer.”

„ok”

„Ich hoffe ich sehe dich wieder…”

„Ich auch”

Er lächelte, küsste mich noch mal und ging dann.

Ich fiel aufs Bett und döste langsam weg.

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