German Sex Geschichten

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Sexy Neue Nachbarn

durch auf Apr.12, 2012, unter Hausfrauen, SexGeschichten und 6,614 views

„Mann ist das eine schöne enge Fotze” sagte Phillippe.

„Ist sie geil Dad?”

„Ja! Fast wie ne Jungfrau.”

„Wahrscheinlich hat sie nur noch nie so nen dicken Schwanz bekommen!”

„Ja aber das ändern wir ja”

Tims Hände wanderten mittlerweile über meinen ganzen Körper bis sie zwischen meinen Beinen endeten wo er begann meinen Kitzler zu reiben. Ich zuckte zusammen als er mich fest berührte und begann mich zu wichsen. Seinen Schwanz drückte er mir noch tiefer in den Mund und ich blies ihn hungrig. Sein Vater hatte sich mittlerweile meine Füße über die Schulter gelegt und fickte mich richtig durch. Immer wieder wechselte er von tiefen kräftigen Stößen zu kurzen schnellen und machte mich richtig geil. Tims Finger blieben nicht unerhört und so näherte ich mich schnell einem Orgasmus. Ich nahm seinen Schwanz aus dem Mund und keuchte.

„Weiter….weiter….weiter….. ich komm … gleich”

Phillippe fickte mich nur noch fester und Tims Finger wichsten mich nur noch schneller so dass ich laut stöhnend kam. Ich schob Tims Finger von meiner Pussy denn seine Berührungen schmerzten schon als ich mich von meinem Orgasmus erholte. Sein Vater zog seinen Schwanz aus mir und drückte ihn mir ins Gesicht. Mein Mund öffnete sich automatisch und ich lutschte an dem heißen Rohr. Ich schmeckte meinen Saft an ihm und fühlte mich auf einmal so leer. Aber das würde nicht lange so bleiben. „Nun will ich aber auch endlich” sagte Tim.

Sein Vater ging auch sogleich einen Schritt zurück während Tim mich auf meine Beine zog. Er küsste mich und setzte sich auf den Stuhl. Mein Slip war nun wohl störend und so zogen sie ihn mir runter.

„Los setz dich auf meinen Schwanz du Schlampe!” forderte Tim. Ich schluckte und stellte mich über ihn. Tim hielt seinen Schwanz und seine andere Hand zog meinen Körper auf sich. Und schon saß ich auf ihm. Er war nicht ganz so groß wie sein Dad aber füllte mich trotzdem richtig aus. Seine Hände hielten meine Hüfte und führten mich. Ich begann ihn zu reiten. Herrlich. Mit meinen Händen hielt ich mich hinten an der Lehne fest. Meine Brüste schwangen vor seinen Augen hin und her was ihn natürlich dazu veranlasste sie zu lecken. Sein Vater zog seither mein Kopf nach rechts um mir wieder seinen Schwanz in den Mund zu stecken. Zu geil. Er begann ihn wieder tief in meinen Mund zu drücken.

„Na Tim? Hab ich zuviel versprochen?”

„Nein Dad! Die Kleine ist ein geiler Fick.” Immer schneller hob und senkte er mich auf seinen Schwanz. Seine Hände drückten meinen Arsch. Phillippes Schwanz ließ mir nur wenig Raum zu atmen und so war ich gefangen zwischen den beiden dicken Schwänzen und stöhnte und keuchte.

„Ich will nachher mein Schwanz zwischen diese geilen Titten legen Baby” kündigte Tim an.

„Ich dachte immer du stehst auf kleine Titten?” sagte sein Vater.

„Kommt drauf an. Ihre find ich echt heiß. Wahrscheinlich weil sie echt sind.” Ich hatte jetzt mit Tim einen Rhythmus gefunden und so fickten wir ausdauernd.

Auf und ab bewegte ich mich auf dem Jungen. Ich schloss meine Augen und genoss das Gefühl seines Schwanzes der sich stetig in mein feuchtes Loch schob. Phillippe ließ meinen Kopf nicht von seinem Schwanz und drückte mich immer wieder runter auf sein dickes Glied. Immer noch konnte ich nur die Hälfte seiner Latte in den Mund nehmen so dick war er.

Tims Hände wechselten von meiner Hüfte zu meinen Brüsten und drückten sie kräftig. „Schneller Baby” forderte er.

Ich bewegte mich schneller allerdings reichten ihm meine Anstrengungen wohl nicht so packte er wieder meine Hüfte und drückte mich auf und ab. Gleichzeitig bewegte er seine Hüfte mir entgegen. Ich atmete schwer auch da ich nur Luft durch die Nase bekam weil mein Mund mit Tims Vater beschäftigt war.

Das Reiten ermüdete mich langsam. Auch Phillippe bemerkte es und sagte zu mir ich solle absteigen. Tim war sichtlich enttäuscht dass ich nicht weitermachte.

„Ich will dich jetzt von hinten” sagte Phillippe. Er drehte mich um und drückte mich nach unten. Ich stützte mich am Tisch ab und streckte ihm meinen Po hin. Eine Hand knallte auf meinen Arsch.

„AAAAh”

Er grinste und schob seinen Schwanz direkt in mich. Ich stöhnte als sich das dicke Ding wieder in mich bohrte. Er nahm direkt meine Hüfte und begann mich ordentlich zu ficken. Ich ließ meinen Kopf hängen und ließ ihn machen. Lange konnte ich es allerdings nicht genießen denn Tim begab sich vor mich und setzte sich mit breiten Beinen auf die Tischkante um mir wieder seinen Schwanz in den Mund zu schieben. Natürlich erfüllte ich ihm diesen Wunsch. Sein Vater drückte meinen Oberkörper weiter nach unten damit er mich noch tiefer ficken konnte. Dadurch wurde mir Tims Schwanz nur noch tiefer in den Mund. Ich leckte seine Eichel und bewegte meinen Mund über seinen jungen Schwanz der so unglaublich nach mir selber schmeckte. Mit den Händen hielt ich mich an Tim fest. Sein Vater genoss derweil seinen Schwanz in mich zu schieben.

„Sie bläst nicht schlecht die kleine Fotze”

„Tim du bist ja ganz schön vulgär!”

„Aber das ist doch ne kleine Fickschlampe Dad! Schau doch wie´s ihr gefällt.”

„Ja hast du Recht. Nicht wahr Kleine?!” und er fickte mich noch schneller.

„Ich wette die hat´s auch gern in den Arsch” sagte Tim und beugte sich nach vorne.

Und schon spürte ich seine Finger an meinem Arschloch. Phillippe zog sogleich meine Arschbacken auseinander. Ich war mittlerweile so geil dass sie alles mit mir machen könnten und so protestierte ich nicht als Tim mein kleines Arschloch umspielte.

„Mach wenigstens dein Finger feucht bevor du ihn ihr rein steckst” bat sein Vater.

Das tat er. Machte seinen Finger feucht und drückte ihn mir tief in den Arsch. Ich keuchte auf als er in mich drang. Sowohl Arschloch als auch Pussy umsorgt zu kriegen brachte mich fast augenblicklich zum Orgasmus. Als Phillippe dann auch noch von hinten meinen Kitzler wichste kam ich. Ich bekam kaum Luft den Tim drückte seinen Schwanz tief in meinen Mund. Ich wand mich unter ihnen als ich langsam wieder zu Luft kam. Sie ließen von mir ab und ich erhob mich. Tims Schwanz war enorm feucht von meiner Spucke die an ihm runter lief. Er grinste mich breit an.

„Jetzt ist dein kleines Arschloch dran” kündigte er an.

Wie eine Gummipupe ließ ich mich von ihnen auf den Boden auf alle Viere drücken. Und kaum saß ich spuckte mir Tim auf meinen Arsch. Mit seinen Finger verrieb er seine Spucke auf meinem kleinen Loch. Phillippe brachte mich seither in die Position die sie wollten. Willenlos ließ ich sie gewähren. Ich kniete mit dem Arsch weit erhoben und meinem Gesicht auf dem Boden. Phillippe kniete vor mir und ich spürte seinen dicken feuchten Schwanz auf meinem Hinterkopf in meinem langen Haar. Tim öffnete indes meinen Strapsgürtel und löste die Strapse an meinen schwarzen Strümpfen. Er war erstaunlich geschickt darin und tat das wohl nicht zum ersten Mal. Kaum war ich davon befreit widmete er sich wieder meinem Arsch und steckte mir seinen Zeigefinger in mein jetzt feuchtes Arschloch. Ich biss mir auf die Unterlippe, entspannte meinen Schließmuskel und ließ ihn seinen Finger in mich schieben. Kaum war er ganz drin zog er ihn wieder raus um ihn sogleich tief ihn mich zu bohren. Ich keuchte auf als er begann mich damit ihn tiefen Zügen zu ficken. Seine andere Hand streichelte meine linke Arschbacke. Sein Vater kniete immer noch vor mir und wichste sich wohl jetzt langsam. Ich spürte immer wieder seine Hand über mir. Anscheinend genoss er den Anblick. Ich hatte mich gerade an Tims langen Finger in mir gewöhnt als er ihn raus zog. Allerdings nur um gleich 2 Finger in mich zu schieben. Ich stöhnte auf und schloss meine Augen. Wie schon mit einem Finger begann er mich auch mit 2 Fingern tief zu ficken. Langsam entspannte sich mein Arsch und gewöhnte sich an diesen Eindringling. Dann spuckte er noch mal auf seine Finger und ich spürte wie sein heißer Speichel seine Finger leichter in mich gleiten ließ.

„Dicken Arsch hat sie die Kleine” sagte Tim und gab mir einen Klaps auf die Arschbacke. Was erlaubt der sich?! dachte ich.

„Nichts gegen weibliche Rundungen einzuwenden Tim. Sie ist halt keine deiner kleinen Boardermädels sondern ne richtige Frau” sagte Phillippe. So sieht´s aus, dachte ich.

„Naja…. Auf jeden Fall ist ihr Arschloch herrlich eng” merkte Tim an. „Und deshalb muss ich da jetzt sofort meinen Schwanz reinstecken” grinste er.

Damit zog er seine Finger aus mir und spuckte noch einmal auf mein Arschloch. Ich spürte wie die heiße Spucke runter lief. Und schon strich er mit seinem Schwanz über meine feuchten Schamlippen um hoch zu meinem Anus zu kommen.

„Spreiz deine Arschbacken Michelle!” forderte Phillippe „Dann kommt er leichter rein.”

Und schon nahm er meine Hände und legte sie mir auf meinen Arsch. Und ich zog meine Arschbacken auseinander. Als ob ich keinen eigenen Willen hatte tat ich wie mir befohlen wurde.

Tim nahm die Einladung dankend an und drückte mir seinen dicken Schwanz rein. Ich biss auf die Zähne versuchte mich zu entspannen. Er fühlte sich riesig an obwohl nur ein paar Zentimeter seines Schwanzes in mir steckten.

„Mach langsam” sagte sein Vater „Ich glaube sie macht das nicht sooft!”

Er begann meinen Kopf zu streicheln. „ Entspann dich Baby”

Langsam zog sich Tim wieder aus mir bis er fast draußen war um dann wieder langsam in mich zu dringen.

Ich stöhnte tief auf und versuchte mich zu entspannen. Und wieder zog er sich aus mir und drang wieder in mich. Immer tiefer drang er in mich vor. Aber er ließ sich Zeit sodass ich mich an ihn gewöhnen konnte. Und dann war er ganz in mir.

Oh Gott, dachte ich. Ich fühlte mich so voll. Tim hielt mittlerweile meinen Arsch fest und begann mich zu ficken. Meine Hände lagen jetzt reglos neben mir während ich mich wie eine rallige Katze von ihm vögeln ließ. Mein Mund öffnete sich und ich ließ meiner Geilheit freien Lauf indem ich tief aufstöhnte.

Auch Tim stöhnte leise. „Verdammt ist sie geil eng” und begann mich schneller zu stoßen. Langsam verblasste der süße Schmerz den sein Schwanz in meinem Anus ausgelöst hatte und ich gewöhnte mich an ihn.

„Wichs dich nebenher Baby” forderte Phillippe. Und wieder gehorchte ich. Meine Hand wanderte zwischen meine Beine und ich begann meine feuchte Pussy zu streicheln. Das geilte mich so richtig auf. Tim fickte mich mittlerweile kräftig und tief durch. Ich hörte nur das Klatschen unseren Becken als sie sich berührten. Und seine Eier schlugen gegen meine Hand zwischen meinen Beinen.

Phillippe saß jetzt mit breit gespreizten Beinen vor mir auf dem Boden und hob meinen Kopf und Oberkörper an. So konnte er seinen Schwanz in meinen Mund drücken. Mit meiner linken Hand stütze ich mich ab. Phillippe hielt jetzt mein Kopf fest auf seinem dicken Schwanz und schaute seinem Sohn zu wie er mich fickte. Ich war mittlerweile so geil wie glaub ich nie zuvor. Meine Finger wichsten mich mittlerweile schnell und brachten mich unaufhörlich in Richtung eines weiteren Orgasmus. Tim verlangsamte indes kurz seine Bewegung um schließlich seinen Schwanz aus mir zu ziehen. Ich fühlte mich auf einmal so leer. Aber das blieb nicht lange so denn er drang wieder tief in mich um sich dann wieder zurückzuziehen. Und wieder und wieder. Ich wollte nur dass er mich weiterfickte denn ich wusste ich würde bald kommen. Aber er machte weiter so. Bis er schließlich stoppte und ich auf einmal seine Zunge auf meinem Arschloch spürte. Er drückte meine Hand aus dem Weg und begann meine Pussy und mein Arschloch ausgiebig zu lecken. Wie geil..

Lange verwöhnte er mich so allerdings nicht denn schon spürte ich wieder seinen Schwanz an meinem Hintereingang. Die Pause war wohl vorbei den er drang direkt tief in mich und begann mich hart zu ficken. Meine Hand begann auch direkt wieder mich zu wichsen. Ich nahm jetzt Phillippes Schwanz aus meinem Mund und wichste ihn stattdessen um endlich tief durchzuatmen. „Fick sie richtig durch Timmy! Sie kommt gleich”

Und um das auch noch weiter voranzutreiben spielte er mit meinen Nippel. Drückte sie fest und drehte sie zwischen seinen Fingern. Mein einziges Ziel war zu kommen und das ließ nicht lange auf sich warten.

„gooooooooooooooooooooooooooooooott” ich stöhnte laut auf als ein Orgasmus mich übermannte. Ich kam unglaublich lang und hart. Es hörte gar nicht mehr auf. Als ich langsam wieder zu Atem kam stöhnte Tim laut auf und zog seinen Schwanz aus mir. Und schon spürte ich sein heißes Sperma auf meinen Arsch klatschen. Er kam lang und viel. Sein Sperma lief mir über den Arsch rechts und links über die Schenkel und auch zwischen den Arschbacken lief sein Saft nach unten. Er atmete tief durch und kam nach vorne. Sein Vater war mittlerweile aufgestanden und überließ seinen Platz seinem Sohn der mir seinen feuchten Schwanz ins Gesicht hielt. Ich wusste was er wollte und nahm das heiße Ding in den Mund um ihn zu blasen. Er schmeckte so unanständig geil nach meinem Arsch. Ich lutschte ihn ausgiebig und spürte wie er langsam erschlaffte. Er zog sich zurück und ich wusste was auf mich zukam. Phillippe reichte mir seine Hand die ich annahm und zog mich auf die Beine. Er nahm mein Gesicht zwischen seine warmen Hände und küsste mich. Unsere Zungen spielten miteinander. Ich genoss diese ungewohnte Zärtlichkeit. Er streichelte sanft mein Gesicht. Ich war es, die meine Hände auf die Reise gehen ließ um seinen steifen Schwanz zu wichsen. Verdammt war das Ding groß, dachte ich als ich ihn fest in der Hand hatte. Er beendet unseren Kuss und schaute mir in die Augen.

„Ich will dich in den Arsch ficken Michelle. Ok?” fragte er.

„Ja” flüsterte ich als Antwort. Ich hätte zu allem ja gesagt in dem Moment. Der harte Sex und dann auf einmal die Zärtlichkeit von ihm machten mich heiß auf ihn. Ich wollte ihn.

Er nahm meine Hüfte und hob mich leicht auf den Tisch.

„Leg dich auf die Seite” bat er. Und so legte ich mich links auf die Seite und winkelte meine Beine an. Er zog mich bis an die Tischkante so dass er mich in perfekter Position für sich hatte. Er rieb seinen Schwanz durch meine Scham und drang einfach in meine Pussy. Überrascht keuchte ich auf als sein großer Schwanz wieder in mir war. Er fickte mich langsam und grinste mich an. Geil fühlte sich das Ding an. Dann drückte er mit seiner Hand meine Arschbacke nach oben um seinen Mittelfinger in mein Arschloch zu schieben. Ich stöhnte auf. Mein Schließmuskel war durch Tim schon gut entspannt so dass sein Finger einfach in mich glitt. Ich schloss die Augen und genoss was er mit mir machte. Er hatte es nicht eilig und ließ sich Zeit. Es war so ungewohnt nachdem mich Tim gerade so kräftig und hart gefickt hatte. Dann zog sich Phillippe aus mir zurück. Er spuckte auf seine Hand und verrieb es über mein Arschloch. Ich wusste was kommen würde. Ich legte meine Hand auf meine Arschbacke und zog sie wie er vorher nach oben damit er leichter in mich dringen konnte. Da ließ er sich nicht zweimal bitten und drückte seinen dicken Schwanz in mein kleines Arschloch. Ich stöhnte laut auf als seine Eichel in mich drang und verkrampfte. Oh mein Gott, er war soviel dicker wie Tim. Sein Schwanz war schon wieder draußen. Und noch ein Versuch. Wieder dieses Riesending. Ich keuchte wieder auf. Es ging nicht. Er streichelte mein Gesicht. Ich schaute ihn an. „Entspann dich Baby” bat er. Und streichelte mit seinem steifen Glied meine Schamlippen. Ich atmete tief durch. Ich wollte dass er mich in den Arsch fickte. Ich wollte dass er bekam was er wollte. Ich atmete tief durch und entspannte mich so gut es ging.

„Ok?” fragte er. Ich nickte.

Dann spürte ich ihn auch schon wieder an meinem Arsch. Wieder drang er in mich. Ich biss auf die Zähne und stöhnte auf als er in mich drang. Er war so dick. Er stoppte und streichelte sanft meine Brüste. Er war nur wenige Zentimeter in mir.

„Weiter” keuchte ich.

Und er machte weiter. Er zog sich leicht zurück um dann tiefer in mich einzudringen. Und wieder raus und rein. Immer wieder ein Stück weiter. Aber er ließ sich Zeit. Und ich kam aus dem Stöhnen nicht mehr raus als er immer tiefer in mich drang. Ich wusste nicht wieso aber fühlte sich soviel intensiver an wie Tim obwohl ich schon dachte das er unglaublich gewesen wäre. Ich weiß nicht wie lange er mich so langsam fickte bis er ganz in mir steckte. Als er drin war wartete er kurz. Ich keuchte. Es fühlte sich so an als ob das Riesending bis in meinen Kopf gehen würde so intensiv war es. Dann begann er mich zu ficken. Erst langsam und nicht allzu tief. Ich hielt meine Augen geschlossen und stöhnte meine Geilheit ungeniert heraus.

„Wow das scheint ihr richtig zu gefallen Dad” hörte ich aus weiter Ferne.

Phillippe wurde langsam immer schneller und fordernder. Dann nahm er mein rechtes Bein und spreizte es um es sich auf seine Schulter zu legen. Dadurch drang er noch tiefer in mich und ich lag gespreizt auf der Seite vor ihm. Immer schneller wurde er und fickte mich mittlerweile richtig durch. Ich war immer noch zu nichts anderem fähig als laut stöhnen. Aber langsam gewöhnte ich mich an seine Größe.

„Mein Gott du bist eng wie ne Jungfrau Kleine” keuchte er. „Das is tierisch geil Baby”

Damit zog er seinen Schwanz aus mir.

„Ooooh” keuchte ich angesichts der plötzlichen Leere. Aber die dauerte nicht lange denn schon drang er wieder in mich und fickte weiter. Und noch mal das Gleiche. Dann begann er aber wieder mich gut zu ficken.

„Gut so baby? Magst du wie ich dich richtig in den Arsch ficke?” fragte er. Ich keuchte.

„Komm sag mir wie sehr du es magst!”

„Jaaa …. Phillippe …. Fick…. Mich……”

Dann begann er mit seiner freien Hand meine Pussy zu wichsen. Wie ein Stromstoss durchfuhr es mich als er mich so plötzlich berührte. Seine Finger widmeten sich direkt meinem empfindlichen Kitzler und wichsten mich hart. Es schmerzte schon fast so geil war es. Das würde ich nicht lange durchhalten das wusste ich. Ich war noch nie so geil gewesen. Ein Satz denn ich mittlerweile alle paar Minuten sagen konnte.

Dann zog er seinen Schwanz aus mir und wieder diese Leere. Mein Arschloch füllte sich so offen an.

„Los blas mich” forderte er und drehte mich zu sich. Ich öffnete bereitwillig meinen Mund und er schob sein Schwanz in mich. Er schmeckte noch obszöner als Tim zuvor. Seine Hand hielt meinen Kopf und drückte mich tief auf ihn. Dann begann sich noch seine Hüfte zu bewegen und er fickte meinen Mund. Tief konnte er allerdings dank seiner Dicke nicht in mich zu dringen. Er stöhnte jetzt auch. „Jaaa Baby geil”

Dann zog er sich wieder zurück und drehte mich wieder um. Ich wusste was er wollte und brachte mich wieder in die Position wie zuvor. Und schon fickte er mich wieder. Jetzt war jede Zärtlichkeit vergessen und er fickte mich kräftig durch. Seine Hand widmete sich auch gleich wieder meiner Pussy sodass ich schnell kurz vor meinem Orgasmus war. Und es dauerte auch nicht lange dann kam ich. Und kam und kam. Phillippe ließ sich allerdings nicht beirren und fickte mich weiter bis ich ihn stoppte weil ich nicht mehr konnte.

„Ooooh Goooott Stoooop….. ich kann nicht mehr” keuchte ich. Er stoppte und ließ seinen Schwanz in mir. Ich lag keuchend vor ihm und schaute ihn an. Ich sah dass er auch außer Atem war. „Warte … kurz….” Atmete ich tief durch.

„Ich bin kurz davor Baby” sagte er.

„Komm” sagte ich. Und zog mich von ihm zurück. Sein Schwanz verließ meinen Arsch und er fühlte sich an als ob er für immer offen stehen würde. Ich drehte mich zu ihm und begann ihn zu blasen. Phillippe stöhnte genüsslich während ich ihn kräftig blies. Meine Hand wichste ihn. Ich wollte ihm einen geilen Orgasmus bereiten.

Dann stöhnte er auf und zog seinen Schwanz aus meinem Mund und explodierte in meinem Gesicht. Direkt spritzte er auf meine Stirn und wichste sich kräftig.

„Mach den Mund auf” befahl er und drückte gleichzeitig mein Gesicht auf den Tisch um mich voll zuspritzen. Er kam kräftig und viel. In meinen Mund, meine Backe, meine Haare. Mein ganzes Gesicht war voll als er fertig war und mir seinen Schwanz in den Mund drückte. Ich lutschte ihn genüsslich und war glücklich ihn verwöhnt zu haben. Er streichelte meinen Kopf und sagte wie geil ich wäre. Ich blies ihn bis er langsam erschlaffte und ich ihn sauber gemacht hatte von all dem Sperma. Das galt allerdings nicht für mein Gesicht das noch voll war.

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