German Sex Geschichten

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Sexy Neue Nachbarn

durch auf Apr.12, 2012, unter Hausfrauen, SexGeschichten und 6,645 views

„Pedro” rief es neben mir. Wir drehten uns um und sahen ein atemberaubende Blondine neben uns. Ich kannte sie aus dem Fernsehen als Moderatorin die ich sehr mochte.

„Erica Lang! Hi!” sagte Pedro. Sie kam direkt auf ihn zu und küsste ihn. Direkt auf den Mund. Und nicht nur freundschaftlich, dachte ich als ihre Zungen sah.

„Hi Darling” sagte sie als sie sich gelöst hatten. „Ich hab ewig nicht gesehen! Ich hoffe du hast mich vermisst”

„Natürlich hab ich das” Sie ließ ihre Finger über ihn wandern und drückte schließlich seinen Po und lachte.

Erica war wirklich bezaubernd in ihrem weißen Kleid. Rücken frei und tief ausgeschnitten vorne so dass es ihre schönen großen runden Brüste eher zeigte als versteckte. Ihre Brüste waren schon zu perfekt um echt zu sein aber stören tat es wohl niemand. Der Rest ihres Körpers war aber nicht weniger atemberaubend. Lange schlanke Beine die in einem knackigen Hintern endeten. Eine Frau die wusste was sie hatte und es gerne zeigte.

Die Beiden begannen über dies und das zu reden als ich mich an Pedro schmiegte bedachte Erica mich mit einem Blick.

„Oh deine Frau?”

„Nein, nein. Meine Nachbarin. Erica darf ich vorstellen das ist Michelle.” Die üblichen Standardfloskeln wurden ausgetauscht. Hallo, schönes Kleid usw. Beide unterhielten sich weiter und da ich nichts zum Thema betragen konnte fühlte ich mich ein wenig wie das fünfte Rad am Wagen. Endlich wurde zur Preisverleihung gebeten und ich hatte Pedro wieder für mich. Wir setzten uns hin und lauschten Laudatio nach Laudatio, Rede nach Rede. Eigentlich alles recht langweilig. Wahrscheinlich wäre ich eingeschlafen wenn nicht Pedro immer mal wieder eine Hand zwischen meine Beine geschoben hätte und mich gestreichelt hätte. Er sorgte immer nur dafür dass ich erregt blieb. Es machte mich heiß. Ich wollte nur noch dass wir möglichst schnell ins Hotel kommen und er mir die Seele aus dem Leib vögeln könnte. Leider zog sich die ganze Sache noch und wir mussten danach noch zur Aftershow Party nebenan. Eigentlich hatte ich keine Lust da ich möglichst schnell ins Hotel wollte aber es stellte sich heraus dass es sehr nett war.

Coole Location, geile Drinks, heiße Menschen. Wir gönnten uns einen Drink und ich schleppte Pedro auf die Tanzfläche. Wir tanzten und ich genoss es seinen Körper an meinem zu spüren und sein Hände auf meinem Hintern zu haben. Dann musste ich auf die Toilette. „Geile Party was?” fragte mich eine süße Rothaarige.

„Ja echt heiß”

„Ein Glück hat es nicht solange gedauert und ist noch früh”

„Nicht lange gedauert? Mir kam´s ewig vor!”

„Ist noch nicht mal halb zwölf. Also mehr Zeit für Party!” und verschwand.

Als ich zurück kam sah ich Pedro eng umschlungen mit Erica tanzen. Eifersucht machte sich breit. Lächerlich, dachte ich. Du bist eifersüchtig weil jemand mit dem Mann deiner Nachbarin tanzt! Er gehört dir nicht. Ich ging zur Bar und holte mir noch einen Drink. Ich schaute hier und dort hin. Die Party war recht heiß. In der Anderen Ecke tanzten grade halbnackte Go Go Tänzer und Tänzerinnen. Aber immer wieder glitt mein Blick zu Erica und Pedro. Ich sah jetzt dass Pedro seine Hand in ihr Kleid geschoben hat und ihren Arsch streichelte. Eifersucht überkam mich wieder. Ich drehte mich weg und schaute in meinen Drink. Einige Minuten später kamen die Beiden rüber und lachten. Sie tratschten und Pedro berührte kurz meinen Hintern und lächelte mich an aber blieb in sein Gespräch mit Erica vertieft. Wieso widmete er sich nicht mir? Erica ging dann kurz „sich die Nase pudern” und ich war mit ihm allein. Er lächelte mich an. Ich war mittlerweile wirklich eifersüchtig.

„Hast du sie gefickt?” fragte ich einfach frei heraus. War ich das wirklich? Der Alkohol musste wohl wirken.

„Natürlich” Er gab es einfach so zu! „2-3-mal oder so. Das letzte Mal ist aber schon ne Weile her. Sie ist echt verdammt heiß” Ich schluckte. Wie konnte er nur!

„Willst du sie jetzt auch … ficken?”

„Ich werde sie ficken! Ich hab ihr schon unsere Hotelzimmer Nummer gegeben und sie wird uns nachher Gesellschaft leisten!” Er grinste

„Wie Bitte?”

„Ein Dreier mit 2 wunderschönen Frauen ist genau das was ich heute will.”

„Du spinnst wohl! Da mach ich aber nicht mit! Ich werde niemals mit dieser Frau! Und überhaupt wie kannst du nur!” Ich war wütend.

„Nun reg dich ab das wird echt geil glaub mir. Das wird dir gefallen! Erica ist echt scharf und sie findet dich heiß”

„Ich sie aber nicht! Das mit dem Dreier kannste vergessen!”

„Was kann er vergessen?” fragte Erica die grade wiederkam.

„Michelle hält nichts von meiner Dreier Idee”

„Wieso nicht Darling? Wir hätten super viel Spaß zusammen!” Und streichelte mein Gesicht. Ich drehte mich weg. Ich glaub die spinnen!

„Entweder sie oder ich! Du musst dich schon entscheiden!” sagte ich. Und schaute ihn herausfordernd an. Er blickte mich an.

„Dann sie” und küsste sie. Ich drehte mich um und ging. Raus auf die Terrasse. Ich war den Tränen nahe. Verdammt! Wie konnte nur so was passieren? Ich war bereit mit ihm alles zu machen und er zog so ein Flittchen vor!

Ich weiß nicht wie lange ich dort saß und vor Selbstmitleid in meinen Drink starrte.

„War das ihre Begleitung die da mit meiner Frau abgedampft ist.” Fragte eine Stimme hinter mir.

Ich drehte mich um und sah einen gut aussehenden Mann Ende 30/Anfang 40. Groß, sportlich, gut aussehend. Er hatte eine Glatze. Ich hatte ihn abends schon des Öfteren gesehen denn er war der Programmchef des Senders und hatte schon einige Reden heute halten müssen.

„Äääh ich denke schon” antwortete ich.

„Ich heiße Phillippe.” Sagte er als er sich neben mich setzte.

„Michelle”

„Man muss ganz schön dumm sein eine Frau wie sie hier sitzen zu lassen” sagte er als er an seiner Zigarre zog. „Tut mir leid dass meine Frau ihnen den Abend verdorben hat aber so ist sie nun mal. Sie kann ein ganz schön egoistisches Miststück sein.”

Ich nahm einen Schluck von meinem Drink.

„Kann ich sie irgendwo hin bringen?”

Und da platzte es aus mir heraus. Ich erzählte ihm wie der Abend gelaufen war und das ich nicht wusste wo ich jetzt hinsollte weil Pedro Erica in unserem Hotelzimmer zwischenzeitlich wahrscheinlich schon das Gehirn rausvögelte und ich hier saß und nicht weiterwusste. Er legte den Arm um mich und hielt mich fest. Das war besser. Er ließ mich ausweinen und gab mir dann ein Taschentuch für mein Gesicht. „Ich muss furchtbar aussehen” schluchzte ich.

„Sie werden niemals furchtbar aussehen Michelle” Er war sehr nett und aufmerksam. Tröstete mich und bot mir an in seiner Villa zu übernachten. Ich wollte nicht. Mehr aus Stolz als das ich drüber nachgedacht hätte. Wir redeten und er stellte sich als intelligenter interessanter Mann heraus. Ich willigte dann doch noch ein bei ihm zu übernachten. Er legte den Arm um mich und führte mich zum Auto. Nach diesem Abend fühlte ich mich sicher und geborgen bei ihm. Er machte keinerlei Anstalten mich sexuell in irgendeiner Form zu bedrängen wofür ich ihm allerdings nicht böse gewesen wäre denn er gefiel mir ganz gut. Seine Villa war genauso atemberaubend wie sein Auto. Riesig groß und außerhalb von Paris in einem Waldstück. Er zeigte mir mein Gästezimmer und sagte mir ich könne mich gerne zurückziehen oder ihm Gesellschaft leisten auf der Terrasse. Da ich eh zu aufgeregt war zum schlafen zog ich die Terrasse vor. Er saß dort auf der Couch und trank Whiskey als ich ihm Gesellschaft leistete. Ich setzte mich zu ihm aufs Sofa und wir redeten. Über dies und das. Er gefiel mir immer mehr. Genau mein Typ Mann. Interessant, selbstbewusst, intelligent , aber ganz Gentleman. Er machte keinen Versuch mit mir anzubandeln obwohl ich ihm mittlerweile mehr als dankbar dafür gewesen wäre. Die ganze Woche hatte ich mich auf die Nacht mit Pedro gefreut dazu noch das Vorspiel in der Limousine und der Verleihungen taten ein Übriges. Phillippe allerdings unterhielt sich nur mit mir. Als es kälter wurde kuschelte ich mich an ihn und er legte den Arm um mich. Seine große Hand berührte meinen Arm und er begann mich sanft zu streicheln. Traumhaft. Aber das war alles. Mach weiter, dachte ich. Aber er beließ es dabei. Ich weiß nicht wie spät es war als er sich erhob und sagte „Gute Nacht Michelle wir sehn uns morgen früh” Er beugte sich zu mir runter und gab mir einen Kuss auf die Stirn und ging. Und ließ mich allein. Verdammt, dachte ich und ging in mein Zimmer. Ich zog mich aus. Der ganze Quatsch für nichts und wieder nichts als ich auf meine Strapse schaute. Im Bad fand ich Utensilien zum abschminken und ging danach ins Bett. Natürlich konnte ich nicht schlafen. Allerdings war diesmal nicht Pedro schuld sondern eher Phillippe. Meine Finger steckten sogleich in meiner Pussy als ich daran dachte wie es wäre wenn er nun neben mir läge. Wie er mich streicheln würde, wie ich seinen Schwanz lutschen würde und wie er mich ficken würde. Ich war echt heiß auf ihn und er ließ mich so einfach auf dem Sofa sitzen. War ich dumm, dass ich nicht den ersten Schritt machte! Nach einem Orgasmus versuchte ich mehr recht wie schlecht zu schlafen und dachte immer noch an ihn. Morgens wachte ich auch noch mit demselben Gedanken auf! Ich ging unter die Dusche und versuchte den Gedanken an ihn zu verdrängen aber es half nichts. Ich wollte ihn. Was sollte ich tun?

„Madame?” es klopfte an der Tür.

„Ja?”

Ein Zimmermädchen kam herein. Jung, hübsch, nett. „Monsieur erwartet sie zum Frühstück wenn sie soweit sind.”

„Ja danke ich komme”

Die Auswahl dessen was ich anziehen soll war recht einfach und so stieg wieder in meinen Galadress.

„Guten Morgen” strahlte er als ich das Esszimmer betrat. Er sah blendend aus. „Setz dich. Ich hoffe du hast gut geschlafen” Na ja geht so ich hab ja nur von dir geträumt, dachte ich.

„Ja danke habe ich”

Ich setzte mich ihm gegenüber. Er war eher ruhig heute Morgen und so saß ich und aß während ich drüber nachdachte wie ich ihn am schnellsten Verführen könnte. Nach einigen Minuten stand er auf und ging kurz in die Küche um Kaffee zu holen. Obwohl er wohl Angestellte hatte machte er doch das meiste selber. Auf dem Rückweg stellte er sich hinter mich und beugte sich zu mir runter.

„Willst du mich?” flüsterte er mir ins Ohr.

„Ja” sagte ich als ich ihn ansah.

Er beugte sich nach unten und wir küssten uns. Endlich. Mein Mund öffnete sich und ließ seine Zunge eindringen die mich liebkoste. Ich spürte seine Hand wie sie sich in mein Kleid schob um meine Brust zu streicheln. Oh ja. Wieso nicht schon früher. Als seine Hand über meine Brust strich. Er nahm meine Brüste in die Hand und drückte sie. Genauso wie ich es mochte. Meine Hände waren seither nicht untätig und knöpften sein Hemd auf. Er war gut trainiert für sein Alter und sein Brust ganz unbehaart. Ich roch sein Parfum als sein Hemd auf den Boden flog. Während er begann mit meinen Brustwarzen zu spielen öffnete ich seine Hose. Ich griff rein und zog seinen Schwanz heraus. Er war noch nicht ganz steif und dennoch schon so groß! Ich wollte ihn sehn. Ich beendete den Kuss und schaute auf seinen Schwanz. Riesig. Auch hier war er komplett unbehaart. Ich drückte seinen dicken fleischigen Schwengel und spürte wie er steifer wurde. Wow der wird ja riesig. Und dann war er steif in voller Pracht. Er war deutlich dicker wie Pedros und ähnlich lang. Eine dicke fette Eichel krönte das Ganze. Ich wichste und drückte ihn.

„Ausreichend?”

„Ausreichend? Das ist der verdammt größte Schwanz den ich je gesehen hab!”

„Blas ihn mir Baby”

Das musste er mir nicht zweimal sagen. Ich beugte mich nach vorne und leckte seine Eichel. War die fett. Dann öffnete ich meinen Mund ich schob mich über ihn. Er war unglaublich dick. Ich konnte höchstens die Hälfte von ihm in den Mund nehmen und bekam immer noch Kieferschmerzen. Aber er schmeckte himmlisch. Ich begann ihn genüsslich zu blasen während ich versuchte meine Zunge um ihn kreisen zu lassen so gut es ging.

„Gut Michelle! Mach mich schön nass! Ich mags nass und schmutzig”

Was für ein Schwanz, dachte ich als ich ihn aus dem Mund nahm und leckte. Phillippes Hände hatten mittlerweile die Träger meines Kleids runter geschoben und streichelten meine nackten Brüste. Ich liebte es. Sein Schwanz war schon ganz nass von meinem Mund als ich ihn wieder blies.

„Oooh Hi Dad…. Nettes Spielzeug” Ich schreckte auf und nahm seinen Schwanz aus dem Mund. Da stand ein junger Mann in der Tür!

Ich bedeckte meine Brüste. Er kam herein und musterte mich interessiert. Er muss so ca. 18-19 Jahre alt gewesen sein. 1,80m groß blonde längere Haare. Typische Marke Boarder auf Daddys Kosten.

„Hi Tim” sagte Phillippe. Er hatte sich weder bedeckt noch sonstige Anstalten gemacht. „Zurück aus St. Moritz?!”

„Wie du siehst” er setzte sich neben mich und musterte mich während er an einer Birne kaute. „Wer ist die Schönheit?”

„Darf ich vorstellen Tim Michelle, Michelle mein Sohn Tim”

Sein Sohn? Für nen Vater mit so einem alten Sohn beachtlich dachte ich.

„Und?” fragte Tim.

„Ihre Begleitung ist gestern mit deiner Stiefmutter angedampft.”

„Ahso.” Immer noch musterte er mich. „Lust auf nen Dreier Dad?”

Wie bitte? Hatte ich mich da verhört? Ich schaute zu Phillippe. Er grinste dann schaute er zu mir dann wieder zu Tim.

„Auf jeden Fall!”

Oh Gott, was war nur los?

„Oder nicht Michelle?” fragte er mich.

Da war ich nun. Gestern verlassen weil ich nicht beim Dreier mit Pedro und Erica mitmachen wollte und nun saß ich hier und sollte mit Ericas Ehemann und seinem Sohn ficken! Verdammt noch mal! Noch mal geh ich nicht leer aus! Ich nehme Phillippes Schwanz wieder in die Hand und nehme ihn tief in den Mund.

Er stöhnte auf und wird noch steifer falls das noch geht. „ Das ist wohl Antwort genug Tim”

Phillippe streichelte mein Kopf während ich kräftig an seinem Riesenschwanz lutsche. Da spüre ich auch schon 2 Hände an meinen Brüsten. Tim. Seine Hände ähnlich groß wie die seines Vaters drücken fest meine Brüste. Ich dachte eventuell, dass Tim eher zurückhaltend, jung wäre aber das war nicht der Fall.

„Ooh Mann sind das geile Titten! Und echt auch noch!” Sprach´s und widmete seine Aufmerksamkeit meinen Brustwarzen. Langsam drückte er sie um sie dann zwischen seine Finger zu nehmen und sie zu drehen. Ich stöhnte auf. Phillippe begann nun seinen Schwanz tiefer in meinen Mund zu drücken. Aber es ging nicht. Er war einfach zu dick für meinen kleinen Mund. Meine Hände spielten seither mit seinen dicken Eiern.

„Ohne Hände Baby.” Sagte er. Ich nahm meine Hände weg. Ungewohnt. Ich blies ihn weiter. Er bewegte sich jetzt mehr und hielt mich mit seinen Händen fest. Ich griff nach oben um zu verhindern, dass er seinen Schwanz tiefer in mich drückte. „Ohne Hände! Leg sie dir auf den Rücken.” Ich gehorchte. Sein Schwanz begann nun meinen Mund zu ficken. Ähnlich wie Pedro nur war Phillippe viel dicker. Seine Hände hielten meinen Kopf fest und er bewegte sich immer tiefer in meinen Mund. Spucke lief mir aus den Mundwinkeln als er sich immer fester in mich zwängte. Er hielt meinen Pferdeschwanz fest und zog meinen Kopf zurück. Sein Schwanz fiel aus meinem Mund. Ich schaute nach oben und sah sein Grinsen. „Gut Kleines” und steckte ihn mir wieder in den Mund und machte weiter. Tim´s Zunge hatte mittlerweile seine Hände ersetzt und er leckte wild an meinen Brustwarzen und drückte sie. Dann nahm er sie an den Mund und saugte kräftig dran. Ich zuckte zusammen und stöhnte auf. Allerdings hinderte mich Phillippes Schwanz an mehr. Tim´s Hände wanderten seither weiter nach unten und ich spürte wie er eine Hand zwischen meinen Beinen hoch unter mein Kleid schob. Meine Schenkel öffneten sich ganz automatisch und gewährten ihm Zugang. Während er an meiner anderen Brustwarze saugte fuhren seine Finger über meinen dünnen Slip und begannen meine Pussy zu massieren. Das Ganze war nicht spurlos an mir vorübergegangen als ich spürte dass ich schon feucht war. Sein Vater indes genoss meinen Mund um seinen Schwanz sichtlich und erzählte mir wie geil es wäre. Tim´s Finger drückten seither fest meinen Kitzler und umspielten ihn flink. Er machte allerdings noch keine Anstalten meinen Slip loszuwerden. Sie hatten es nicht eilig und spielten mit mir bis sein Vater schließlich seinen Schwanz aus meinem heißen Mund zog und mich küsste. Ich verschlang förmlich seine Zunge und war froh dass sich mein Kiefer erholen konnte von seinem dicken Schwanz. Allerdings konnte ich nicht die Finger von ihm lassen und wichste das feuchte Teil weiter.

„Komm” sagte er und zog mich auf die Füße. So stand ich vor ihm. Tim kniete zu meinen Füßen und schaute hoch. Rasch zog er mir mein Kleid über den Kopf so dass ich nur noch mit Strapsen und Slip bekleidet vor ihnen stand. Auch Phillippe legte schnell seine Kleidung ab und streichelte meine Brüste.

„Deine Titten sind geil” sagte er als seine Finger über meine feuchten Brustwarzen fuhren. Tim hatte mittlerweile auch sein T-Shirt ausgezogen und begann sich auch seiner Hose zu entledigen. Sein Vater drückte mich derweil auf meinen Stuhl und spreizte meine Beine. Tim kam neben mich und wichste seinen Schwanz. Auch er war komplett rasiert und größer als ich erwartet hatte. Nicht ganz so dick wie sein Vater aber ähnlich lang. Auch er hatte eine fette Eichel die ich sogleich in den Mund geschoben bekam. Ich streckte meine Hand aus und begann seinen Schwanz zu umfassen. Phillippes Zunge bewegte sich derweil über meinen Slip. Ich wusste nicht worauf ich mich konzentrieren sollte. Den Schwanz in meinem Mund oder die heiße Zunge zwischen meinen Beinen. Mein Slip war ihm wohl im Weg so zog er ihn zur Seite und ich spürte seine feuchte Zunge sogleich meine Schamlippen lecken. Ich nahm Tims Schwanz aus dem Mund und stöhnte lustvoll auf. Phillippes Zunge begab sich schnell zur Sache und durchpflügte meine heiße Pussy. Tim drückte indes wieder seinen Schwanz in meinen Mund und öffnete meinen Pferdeschwanz. Ich schloss die Augen und genoss die Zunge die nun begann meinen Kitzler zu umspielen während ich versuchte Tim so gut wie möglich zu verwöhnen. Phillippe nahm nun auch seine Finger zur Hilfe und ich stöhnte laut auf als er 2 Finger in mich schob. Sogleich massierten und fickten sie mich tief und fest während seine Zunge nicht müde wurde mich zu lecken.

„Das scheint ihr zu Gefallen Dad” grinste Tim. „Ich kann´s kaum erwarten meinen Schwanz in sie zu stecken.”

Sein Vater machte mich richtig geil. Er wusste was er tat. Seine Zunge wechselte stetig das Tempo und leckte mich mal kräftig und hart und dann wieder zart und sanft. Ich hoffte er würde nie aufhören so geil war es. Wieder ließen sie sich Zeit und genossen es mich aufzugeilen bis Phillippe sich schließlich zwischen meine Beine kniete.

„Ich muss jetzt endlich dein kleines Fötzchen ficken.” Seinen Riesenschwanz strich er über meine feuchten Schamlippen. Oh Gott ist das Ding groß, dachte ich als ich runter sah. Und schon drang er in mich. Ich stöhnte laut auf als seine fette Eichel in mich drang. Ich war so feucht das er keine Probleme hatte. Tim hielt mein Knie fest sodass ich weit gespreizt auf dem Stuhl saß. Phillippe zog seinen Schwanz noch mal raus und strich in wieder über meine Pussy. „Fick mich” hauchte ich.

„Was?”

„Steck ihn mir rein und fick mich!” Ich wollte es, brauchte es jetzt endlich. Seit gestern Mittag dachte ich schon an nichts anderes als endlich gefickt zu werden. Und er erbarmte sich. Er umfasste seinen Schwanz und drang tief in mich.

„jaaaaaaaa….. gooooott” War das ein dickes Ding. Er schob ihn mir tief rein um ihn gleich wieder halb raus zuziehen um mich dann kräftig zu ficken. Ich hatte meinen Kopf nach hinten geworfen und stöhnte mir die Geilheit raus.

„Mein Gott bist du groß” stammelte ich.

Phillippe nahm mein zweites Bein und legte es sich auf die Schulter. Noch tiefer drang er in mich. Es war unglaublich wie geil er sich anfühlte. Sein kräftiges Stossen war genau das was ich brauchte. Tim drückte meine Kopf nach unten auf seinen Schwanz. Ich hatte ihn ja ganz vergessen. Er sorgte aber dafür dass es nicht so blieb. Es war unglaublich gleichzeitig gefickt zu werden und einen Schwanz im Mund zu haben. Eine ganz neue Erfahrung für mich.

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