German Sex Geschichten

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Sexy Neue Nachbarn

durch auf Apr.12, 2012, unter Hausfrauen, SexGeschichten und 6,646 views

Pedro stoppte und beugte sich runter um mich zu küssen. „Fick mich” hauchte ich ihm zwischen unserem Kuss zu. Das brauchte ich ihm nicht zweimal sagen. Er drückte mich nach hinten aufs Sofa und kniete sich zwischen meine Beine. Ich schaute nach unten und sah wie er seinen großen Schwanz über meine Pussy strich. Das große Ding soll ihn mich? „Langsam Pedro, du bist ganz schön groß” bat ich ihn. Anstatt zu Antworten drang er in mein feuchtes Loch. Ich stöhnte laut auf als sein dicker Penis in mich eindrang.

” Oh goooott” stöhnte ich auf.

Langsam begann er sich in mir zu bewegen und drang tiefer in mich. Es war herrlich. Ich öffnete meine Augen und schaute nach unten. Oh gott er war noch nicht mal halb in mir dachte ich. Er nahm seine Hände an meine Schenkel auseinander.

„Wow bist du eng Baby” sagte er mir. Und stieß plötzlich tief in mich. Ich stöhnte laut auf. Vor Überraschung und Lust. Er blieb ruhig in mir während ich mich an seine Größe gewöhnte. Er füllte mich vollkommen aus so groß fühlte er sich in mir an. Nachdem er kurz gewartet hatte begann er mich langsam tief zu stoßen.

„Ooooh goooott bist du groooooß …” stöhnte ich.

Pedro steigerte das Tempo und begann mich kräftig zu stoßen. Ich stöhnte laut als er mich begann hart zu nehmen. „Nicht …. So…. schnell….pedro….”keuchte ich zwischen seinen Stößen aber das schien ihn nicht zu stören. Er fickte mich weiter und brachte auch noch sein Hand an meinen Kitzler um ihn mit seinem Daumen zu massieren. Das machte mich tierisch an.

„Gut Baby?” fragte er mich. „ jaaa … jaa … hör nicht auf….” Keuchte ich. Genau das war es was ich solange vermisste hatte. Er wechselte jetzt das Tempo von langen tiefen Stößen zu kurzen schnellen und wieder zurück. Dann zog er plötzlich seinen Schwanz aus mir und rieb ihn über meine feuchte Pussy. Ich schaute runter und sah seinen dicken Schwanz wie er ganz feucht war. Plötzlich fühlte ich mich so leer und wollte in nur wieder schnell in mir spüren.

„Steck ihn wieder rein Pedro…” bat ich ihn.

„Ja?” fragte er.

„Fick mich … ooh bitte fick mich..” bettelte ich fast.

Und er erhörte mich. Schnell drang er wieder in mich ein und fickte mich tief durch. Ooooh ja dachte ich, lass ihn ja nicht auf aufhören als ich meinem Orgasmus näher kam. Ich schloss meine Schenkel um ihn damit er sich nicht wieder aus mir zurückzog aber er nahm meine Füße und drückte sie Richtung Lehne. So konnte er noch tiefer in mich eindringen. Mein Orgasmus kam immer näher während Pedro unermüdlich in mich eindrang.

„ooooh jaaa… hör … nicht … auf….” Stöhnte ich.

„Ja Baby komm für mich”

Und das tat ich. Ich kam so kräftig wie schon seit Jahren nicht während er stetig weiterfickte. Mein Orgasmus dauert ewig. Ich dachte er würde nie aufhören. Ich weiß gar nicht mehr was alles passierte denn ich erinnere mich nur noch daran das ich ihn fest umarmte und bat aufzuhören was er tat. Er bewegte sich nur noch langsam in mir als mein Orgasmus abklang. Leicht streichelten seine Finger meinen Kitzler der jetzt so empfindlich war das es fast wehtat.

Ich küsste ihn gierig während ich ihn stoppte. Langsam zog er sich wieder aus mir zurück und ich verspürte wieder diese unangenehme Leere. Er beendete den Kuss und stellte sich vor mich. Sein Schwanz war auf Kopfhöhe und ich sah wie unglaublich nass er war. Und schon schob er ihn mir in den Mund und ich schmeckte mich auf ihm. Es war nur geil.

Ich begann ihn fest zu blasen während meine Zunge über sein Eichel strich und meine Hand ihn kräftig wichste. Ich wollte ihm ebenso viel Lust bereiten wie er mir gerade.

„Schneller Baby” hauchte er. Und so tat ich es.

Meine Andere Hand spielte mit seinen heißen Eiern bis er auf einmal laut aufstöhnte und sich selber wichste. Ich wusste was kam und wollte meinen Kopf wegziehen aber er hielt mich fest und schon spürte ich seine erste Ladung in meinen Mund spritzen. Ich wollte mich zurückziehen aber er hielt mich fest und Ladung um Ladung seines heißen Spermas spritzte in meinen Mund. Ich konnte nichts anderes tun als das heiße Zeug zu schlucken. Und es hörte nicht auf. Er kam lange und viel sodass ich gar nicht so schnell schlucken konnte. Ein Teil lief mir aus den Mundwinkel und tropfte runter. Dann war es zu Ende und ich saugte den Rest Sperma aus ihm. Tom war früher oft in meinem Mund gekommen aber nie soviel wie Pedro. Ich mochte das an sich ganz gerne aber war überrascht und wollte eigentlich auch nicht das Pedro in mir kam aber so lief es dann halt doch.

Ich lutschte genüsslich den Rest seiner Ladung von ihm und bemerkte wie er langsam schlaffer wurde. Dann nahm ich ihn aus dem Mund und sah hoch. Er grinste mich lüstern an.

„Du hättest auch was sagen können” sagte ich

„Naja. Aber gefallen hat´s dir was?” lachte er.

„hmm jaa” nun musste ich auch lachen.

Er setzte sich neben mich und streichelte meine Brüste während ich seinen Schwanz wichste. Er wurde gar nicht ganz schlaff sondern blieb in so einem Halbsteifen Zustand. Er beugte sich runter und leckte an meinen Brustwarzen. Ich zuckte auf vor Erregung.

„Ich sollte gehen” sagte ich halbherzig.

„Gehen?” antwortete er überrascht, „wir haben doch noch gar nicht richtig angefangen!”

Und widmete sich wieder meinen Brüsten.

„Lass uns nach oben gehen” schlug er vor stand auf und nahm meine Hand. Willig folgte ich ihm während er mich ins Schlafzimmer führte. Ihr Schlafzimmer war groß mit einem riesigen Himmelbett. Wir fielen Beide aufs Bett. Pedro beschäftigte sich sofort wieder mit meinen Brüsten und begann sie sie küssen und zu lecken. Ich versuchte seine Schwanz zu greifen und wichste ihn so gut es ging.

„Ich … liebe… deine …. Titten” sagte er zwischen seinen Küssen und nahm meinen Nippel in den Mund um kräftig daran zu saugen. Ich stöhnte auf und ließ mich nach hinten sinken als die Lust mich durchströmte. Auch meine andere Brust bekam die gleiche Behandlung. Sein Schwanz war mittlerweile wieder ganz steif als ich ihn wichste und ich wollte ihn blasen. Ich drückte ihn aufs Bett und begab mich zwischen seine Beine wo ich seinen heißen Schwanz direkt in den Mund nahm. Seine Hände begaben sich runter zu meinen Brüste und er spielte mit meinen runterhängenden Titten während ich begann ihn wieder kräftig zu blasen. Er überließ mir jetzt das Tempo und genoss nur entspannt meinen Mund. Immer tiefer versuchte ich ihn in mich aufzunehmen und wichste nebenher seinen Schwanz und massierte seine Eier.

„Guuuut baby” sagte er. Ich blickte auf und sah im in die Augen während ich ihn blies. In seinen Augen lag mehr Interesse und Geilheit als das es Lust war. Dann begann sich wieder sein Becken mir entgegen zuschieben. Ich behielt aber mein Rhythmus, genoss seinen steifen Penis im Mund.

„Los reit mich Kleine” forderte er nach einigen Minuten. Das musste er mir nicht zweimal sagen und so stieg ich über ihn. Er hielt seinen Schwanz fest und ich setzte mich langsam drauf.

„aaaaahh” stöhnte ich als ich mich auf ihn setzte. Ich hatte fast wieder vergessen wie groß er war als ich auf ihm saß. Aber es fühlte sich so geil an. Ich nahm meine Hände nach hinten zu seinen Knien und begann mich auf und ab zu bewegen.

Pedro legte seine Hände auf meine Hüfte und führte mich auf und ab. Ich schloss meine Augen und genoss es in meinem Tempo diesen geilen Schwanz zu reiten. Pedros Hände gingen zwischenzeitlich auf Reise und spielten mit meinen wippenden Brüsten und meiner feuchten Pussy.

„oooh man is deine Fotze feucht Kleines” entfuhr ihm. „Fick mich schneller.. los” Er nahm seine Hände zu meiner Hüfte und hob mich an. So hatte er Raum um in mich zu stoßen. Ich keuchte auf als er so überraschend in mich stieß.

„Setz dich auf deine Füsse und lehn dich zurück” verlangte er. Ich setzte mich also auf meine Füße und lehnte mich mit breit gespreizten Beinen zurück. Er hielt mich fest und begann mich zu ficken. Ich stöhnte als er begann mich wieder tief zu stoßen. Ich legte meine Kopf in den Nacken und ließ meiner Lust einfach freien Lauf.

„Oh man bist du ein geiler Fick Baby” sagte er. „Gefällt dir das?” Und begann mich kräftig zu vögeln.

„…. Jaaa…. Oooh jaaaaa …… fick mich …. Fick mich richtig durch” keuchte ich. Und schon begann wieder sein Daumen meinen Kitzler zu massieren. Gooooott dachte ich. Das war sicherlich der geilste Sex meines Lebens. Ich ließ mich nach vorne fallen und küsste ihn gierig. Er hielt meine Arschbacken fest in Händen während er das Tempo wechselte und mich mit kreisenden Bewegungen nahm. Hör nicht auf, hör ja nicht auf, hoffte ich. Nach einigen Minuten stoppte er drehte mich auf den Rücken. Ich ließ meine Hände über seinen Rücken wandern und spürte seinen Schweiß. Auch ich war ganz verschwitzt als er mich auf den Bauch drehte und mein Becken anhob.

Aha Doggystyle wollte er. Also streckte ich ihm meinen Hintern hin und stützte ich mich auf meine Ellbogen. Seine Finger waren sofort wieder mit meiner feuchten Pussy beschäftigt und wurden schnell von seinem Schwanz ersetzt. Herrlich ihn wieder in mir zu haben. Er hielt meinen Arsch fest und begann mich direkt hart zu nehmen. Ich ließ meinen Kopf hängen und genoss das rein und raus seines Schwanzes.

„ Pedro… oooh gott du bist so gut” stöhnte ich.

„ Du hast nen geilen Arsch Kleine.” Sagte er und gab mir einen festen Klaps auf die Arschbacke.

„Aua”

Er lachte. Eine seiner Hände wanderte zu meinen baumelnden Brüsten und drückte sie heftig während er mit der anderen begann mein Pussy zu wichsen. Ich spürte das ich diese Behandlung nicht lange durchhalten würde ohne zu kommen. Dann nahm seine Hand meine Haare und zog sie nach hinten soweit es ging.

„aaaaah”

„Du gehörst richtig durchgefickt baby” sagte er und nahm mich jetzt noch härter.

Oooh Mann , dachte ich. Ich wurde noch nie so gefickt und überraschender weise mochte ich es wie er mit mir sprach und mich nahm. Es machte mich nur noch geiler. Bald würde ich kommen das stand fest.

Seine andere Hand hatte mittlerweile aufgehört meine Pussy zu wichsen und er schob mir seinen Mittelfinger tief in den Mund. Ich lutschte willig daran so gut es zwischen meinem Stöhnen ging. Er nahm seine Hand wieder weg und ich spürte den Finger auf einmal auf meinem Arschloch. Was…

„ Uuuuuuuuuaaah” Er hatte seinen Mittelfinger tief in meinen Arsch gesteckt. Mein Arschloch brannte während er mich damit bearbeitete und mich gleichzeitig fickte. Ich wollte protestieren aber konnte nicht da ich augenblicklich ein immensen Orgasmus hatte. Ich fiel nach vorn und kam und kam.

Als ich mich wieder beruhigte und zu Atem kam spürte ich immer noch seinen Schwanz in meiner Pussy und seinen Mittelfinger der meinen Anus massierte. Ich atmete schwer. Pedro lag halb neben mir und leckte an meinen Ohren. Ich drehte mich von ihm weg was dazu führte das sowohl Finger als auch Schwanz aus mir glitt. Ich strich mir die Haare aus dem Gesicht.

„Du hast mir einfach deinen Finger in Arsch gesteckt!” beschwerte ich mich. „Machst du so was immer?”

„Nur wenn der Moment passt” Grinste er.

„Ich steh nicht auf Anal”

„Doch ich glaub schon oder hast du vergessen wie geil du grade gekommen bist?”

„ich….”

„Ich will dich in den Arsch ficken Kleine”

„Niemals”

„Nun komm schon. Das wird dir gefallen”

„Ich … Nein das will ich nicht.”

„Hattest du denn schon mal Anal?”

Ich zögerte. „Ja. Aber ist schon lange her” Das letzte Mal war bestimmt 5 Jahre her. Tom wollte an Anfang öfters Anal und ich ließ in Gewähren. Nachdem ich mich dran gewöhnt hatte machte es mich auch an .Aber lieber spürte ich ihn in meiner Pussy.

„Na dann wird’s Zeit das ich deine Erinnerung wieder auffrische” grinste er. Und streichelte meinen Po. Ich zögerte.

„Ich … Nein Pedro ich glaube nicht das ich das will. Du bist auch viel zu groß für mein Arsch.”

„Zu groß gibt es nicht. Außerdem werde ich ganz vorsichtig sein. Wenn´s dir nicht gefällt hör ich auf” Er hatte mich mittlerweile auf den Bauch gedreht und seine Finger streichelten mein kleines Arschloch. Seine Berührungen waren geil.

„Ich weiß nicht” erwiderte ich. Aber er anscheinend , denn er kniete sich hinter mich zog meine Arschbacken auseinander und begann mein Arschloch zu lecken. Ich zuckte zusammen. Dort hatte mich noch niemand geleckt! Seine Zunge fühlte sich so heiß und feucht an während er meinen Anus damit massierte. Ich öffnete leicht meine Beine. Er nahm dies als Einladung und drückte sie weiter auseinander um mich besser lecken zu können. Ich stöhnte sanft als ich es genoss. Dann hörte er auf und seine Hand begann meine Pussy zu massieren während sein Daumen mein Arschloch umkreiste.

„Schieb dir das Kissen unter dein Becken” sagte er. Ich nahm das große Kissen das neben mir lag und hob mein Becken an. Er schob es mir drunter. Mein Arsch stand somit in die Luft und er spreizte meine Beine. Dann schob er wieder seine Zunge auf meine Schamlippen und leckte schnell meine feuchte Spalte. Ooooh jaa. Weiter, dachte ich. Dann glitt seine Zunge hoch zu meinem Arschloch und begann mich kräftig zu lecken. Es war so neu, so unanständig und fühlte sich so geil an. Ich spürte seine Spucke zu meiner Pussy laufen als er stoppte. Dann nahm er einen Finger und presste ihn in mich. Ich zuckte zusammen. Er kam nicht rein.

„Ruhig Baby. Entspann dein Arsch sonst tuts weh”

Ich entspannte mich. Seine andere Hand half mir dabei als er meine Pussy streichelte. Wieder drückte er seine Finger in mich. Und diesmal drang er in mich. Es brannte als er mich langsam damit fickte. Ich biss in das anderen Kissen vor mir als er auch einen zweiten Finger in mich schob.

„Oooooh”

Er spuckte auf mein Arschloch und ich spürte wie sein Finger dadurch leichter in mich drangen. Nun begann er seine Finger schneller in mich zu schieben. Ich stöhnte auf. Diese Mischung aus Unbehagen, süßem Schmerz und Lust war geil. Er beugte sich über mich.

„Du bist ganz schön eng Kleine” flüsterte er mir ins Ohr. Sein heißer Atem strich mir übers Gesicht. „Ich kanns kaum erwarten meinen dicken Schwanz in dich zu stecken und dich kräftig durchzuficken.” Ich erzitterte.

Er kniete wieder hinter mich und zog seine Finger aus mir und streichelte mein Arschloch. Wieder spuckte er auf mich und drang dann wieder in mich. Nun wurde er fordernder und seine Finger begannen mich zu ficken. Dann spürte ich seine Zunge an meiner Pussy.

„ooooaaah” keuchte ich. Das war geil.

Immer schneller wurden seine Finger in mir. Der Schmerz war weg und ich hatte mich an seine Finger gewöhnt. Und ja er hatte recht. Es machte mich an.

Dann stoppte er und zog sich aus mir zurück. Noch mal befeuchtete er mein kleines Arschloch.

„Halt deine Arschbacken auseinander” forderte er. Ich legte meine Hände auf meinen Arsch und zog sie auseinander. Dann spürte ich ihn. Sein dicker Schwanz lag an meinem Arschloch. Er ließ noch mal Spucke auf seinen Schwanz laufen und drückte ihn dann in mich.

„Goooooooooooott” keuchte ich laut auf. Als seine Eichel in mein kleines Loch drang. Er war riesig.

Seine Hand massierte meine Pussy. Ablenkung nennt sich wohl so was denn er begann in mich einzudringen. „aaaaaaaaaah…….” Ich dachte er würde mich zerreißen so groß war er.

„Warte … warte …” keuchte ich. Er stoppte kurz und bewegte sich langsam in mir. „Du bist so groß… Ich glaub nicht das es geht….”

„Entspann dich Baby. Du bist verdammt eng” Und damit begann er kräftig meine Pussy zu wichsen.

„ooooh fuuuuuuck” Das kam unerwartet. Ich genoß seine warmen Hände als er plötzlich tief in mich stieß.

„aaaaaaaaaah ……” schrie ich. Er zog sich wieder halb aus mir und stieß wieder zu. Und wieder. Mein Arsch brannte lichterloh und dachte ich würde ohnmächtig so dick war er. Ich war unfähig ihn zu stoppen und stöhnte nur laut vor mich hin während er begann mich tief zu ficken. Nach einigen Minuten ließ der Schmerz nach und ich spürte nur noch das geile Gefühl seines eindringenden Schwanzes. Mein rechte Hand wanderte zu meiner Pussy und ich begann mich zu wichsen was mich noch viel geiler machte. Pedro bemerkte es und legte mir jetzt beide Hände auf die Schulter und stützte sich somit ab während er damit begann mich kräftiger zu ficken.

„So gefällts dir du kleine Fotze was?” Ich stöhnte laut. „Ich wusste doch das du´s kräftig in den Arsch brauchst…” Immer schneller wurde er. Ich fühlte mich mittlerweile wie ein Gummipupe die er fickte. Aber erschreckender weise geilte es mich tierisch auf so genommen zu werde. Das ich eine solche Seite hatte hätte ich nie gedacht.

„Fick mich….fick mich…. Fick mich…..”keuchte ich. Aber Pedro stoppte. Er zog seinen Schwanz aus mir.

„OooO” das Gefühl war komisch. Auf einmal so leer. Er spuckte auf mein Arschloch und leckte daran.

„Steck ihn wieder rein” bat ich. Ich brauchte gar nicht nach hinten seh um sein breites Grinsen zu erahnen. Und schon drang sein Riesenschwanz wieder in mich.

„Fuuuuuuck….”

Und er begann mich langsam und tief zu stoßen. Meine Finger waren beschäftigt mich schnell zu wichsen denn ich spürte schon wieder einen neuen Orgasmus. „Hast du Lust was auszuprobieren?” fragte er mich. Dumme Frage ich tat schon so ziemlich alles wovon nie gedacht hätte das ich es je tun würde.

Ich schaute ihn an und nickte ihm zu.

„Komm her.” Er nahm mich und legte mich auf den Boden neben das Bett. „Ich wollte die Stellung schon immer mal probieren” Dann zog er meine Füße zu sich und hoch bis mein Arsch auf Höhe der Matratze war. Dann drückte er meine Knie runter bis sie fast neben meinem Kopf waren. Dadurch lag meine Pussy und mein Arschloch fast senkrecht nach oben und offen für alles was er wollte. „Halt deine Hüfte fest” sagte er. Und das tat ich.

Er stellte sich mit breit gespreizten Beinen über mich und wichste schnell seinen Schwanz. Ich sah ihn an. Er grinste. „Du siehst so echt heiß aus” und damit begann er meine Pussy zu wichsen. Dann drückte er seinen Schwanz nach unten und drang in meinen Arsch.

„Jaaaa…” Ich nahm meine Hand und wollte mich wichsen aber er legte sie wieder auf meine Hüfte und begann 2 Finger in meine Pussy zu stecken.

„ooOaaa” Meine Pussy und mein Arschloch gleichzeitig bedient zu bekommen war genial. Seine Finger glichen sich seinem kräftigen Arschfick an und so kam ich meinem Orgasmus immer näher.

„Oooh Pedro… Pedro hör nicht auf…. Ich komm gleich…..” Mein stöhnen wurde immer schneller und kürzer bis sich mein Ganzer Körper verkrampfte und ich kam wie nie zuvor. Ich schrie bis ich nicht mehr konnte. Pedro fickte indes weiter bis ich ihn stoppte weil ich dachte ich würde verrückt wenn er mich weiterfickte. Meine Pussy war so empfindlich jetzt. Er zog seinen Schwanz aus mir und streichelte meine Scham. Langsam wurde ich ruhig und schaute hoch zu ihm.

Da stand er. Mit breitgespreizten Beinen und steifem Schwanz den er kräftig wichste während seine Finger sanft meine feuchte Pussy streichelnden. Er grinste und drückte seinen Schwanz wieder in mein Arschloch. Mittlerweile hatte ich mich an seine Größe gewöhnt so dass er einfach in mich eindrang.

„ooooh goott ooooh goottt ooooh gooooott” Ob er jemals aufhören würde? Er wurde wieder schneller.

„Ich bin gleich soweit Baby” sagte er. Und wurde schneller.

Ich schaute ihn an und sah immer wieder seinen Schwanz in mir verschwinden. Zu geil. Dann plötzlich zog er seinen Schwanz aus mir und stöhnte auf. Ich sah gerade noch seine Hand sich wild wichsend als die erste Ladung Sperma mitten in mein Gesicht flog. Ich schloss die Augen als ich spürte wie das heiße klebrige Sperma mein Gesicht traf.

„Mach den Mund auf…. Los mach den Mund auf” keuchte er. Willig gehorchte ich. Und schon traf mich ein dicker Strahl mitten in den Mund. Strahl um strahl traf mein Gesicht. Ich glaubte schon er würde nie aufhören als er endlich stoppte und seinen Schwanz wieder in meinen Arsch presste. Mein Mund war voller Sperma und ich schluckte es herunter während der meiste Teil aber über mein ganzes Gesicht ging. Ich hatte so was noch nie gemacht und fühlte mich dreckig aber dennoch geil.

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