German Sex Geschichten

Struktur Submit Sex Geschichten
German Sex Geschichten

Sexy Neue Nachbarn

durch auf Apr.12, 2012, unter Hausfrauen, SexGeschichten und 6,627 views

Am nächsten Tag musste ich ins Büro und kam erst spät nachhause. Am Donnerstag hatte ich viel zu tun aber gegen 15uhr klingelte es. Ich stand von meinem PC auf und ging zur Tür.

„He Süße!” es war Vicci vor meiner Tür. Sie trug ihr Laufoutfit enge kurze Pants und ein bauchfreies Stretchoberteil. „Was ist los? Wieso bist du noch nicht fertig?”

„ooh Scheiße! Sorry aber das hab ich ganz vergessen! Ich bin grade mitten in einem Projekt und hab ganz die Zeit vergessen.”

„Na dann mach hinne!”

Ich rannte rauf und zog mich um. Sporthose, Top, Laufschuhe. Und ab gings.

Vicci und ich liefen los. Sie quatschte wie immer fröhlich während des Laufens, während ich versuchte nicht zu ersticken. Scheiß fitte Models!, dachte ich.

Nach 30min konnte ich nicht mehr aber Vicci schleppte mich noch ne Weile hinter sich her.

Weitere 30min später war ich endlich wieder daheim und fertig.

„Magst du noch was trinken Vicci?” fragte ich sie als wir auf unsere Terrasse spazierten.

„Ich geh kurz duschen und komm dann gern rüber”

Gute Idee, dachte ich und gönnte mir auch ne entspannende Dusche. Danach fühlte ich mich klasse und holte ne Flasche Prosecco aus dem Kühlschrank. Ich saß schon bei dem ersten Glas auf der Terrasse als Vicci rüberkam. Schwarze enge Hose weißes Top und sie sah wieder toll aus obwohl sie nichts dafür getan hat. Lustig setzte sie sich mir gegenüber und nahm ihr Glas.

„Aus dir machen wir schon noch ne Läuferin” scherzte sie.

„Naja mir würde es schon reichen ein bisschen fitter zu sein”

„Nu komm aber…. Ich kanns immer noch nicht verstehn wie man so ne tolle Figur haben kann ohne was dafür zu machen” sagte sie

„Hmm ich find hier und da könnten mir ein paar Gramm nicht schaden”

„Quatsch nicht! Bei dir is alles wo es sein soll! Haste nicht die 2 Studenten gesehen die dir nachgeschaut haben?”

Doch, die 2 hatte ich schon gesehen. War auch nicht anders möglich , denen sind fast die Zungen am Boden gehangen.

„Doch”

„Na siehste”

Wir tranken beide.

„Hat dir am Dienstag gefallen was du gesehen hast?” fragte sie.

Ich stockte. Hat sie das wirklich gesagt oder hab ich mir das nur eingebildet?

„Hats dir gefallen uns zuzuschauen?” wiederholte Vicci und schaute mich an.

„Ich…. Ääääh …. Also ich wollt das nicht….”stammelte ich. O Gott, dachte ich. Ich war bestimmt puderrot.

Sie lachte. „He ganz ruhig! Das macht mir nichts aus da brauchst du keine Angst zu haben.”

„Ich … also… ich wollte nur sehn wo du bleibst … und da …..”

„Is schon okay Michelle!”

Ich nahm ein Schluck aus meinem Glas. Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte. Vicci nahm meine Hand.

„He es ist wirklich kein Problem Michelle. Ich fands geil das du uns zugeschaut hast! Du hast doch gesehen wie mich das angemacht hat.” Zwinkerte sie mir zu.

Ich entspannte mich und lehnte mich in meinen Stuhl.

„Und hat es dir gefallen?”

Ich nickte.

„Pedro war überraschend schon früher zurückgekommen und hatte eine Redakteurin dabei. Die beiden hatten wohl schon während ihrer Reportage ein wenig rumgemacht aber mehr halt auch nicht.”

„Er geht fremd?” fragte ich überrascht.

„Fremdgehn ist es nur wenn er sich in ne Andere verliebt bzw. wenn er mir nichts davon sagt! Wenn er mit ner Anderen ficken will ist das doch kein Problem”

„Oh!” sagte ich.

„Ich wusste gar nicht das so bieder bist!”

„Bin ich doch gar nicht! Nur überrascht.”

„Außerdem ist ein Dreier ne geile Sache. Wir hatten schon ne Weile nicht mehr soviel Spaß. Und Jenny war echt heiß.”

„Ihr macht so was öfters?” fragte ich überrascht.

„Hin und wieder. Klar wieso nicht! Wir sind jung und haben Spaß darum geht’s doch.”

Hmm so konnte man es auch sehn. Ich nahm einen Schluck Prosecco.

„Pedro hat sogar davon gesprochen wie geil ein Dreier mit dir wäre.”

Ich verschluckte mich. Hustend fand ich wieder Atem.

„Was?”

„Nun tu nicht so! Du musst doch gesehn haben das Pedro dich heiß findet.”

„Ich… naja… er ist dein Mann verdammt”

„Und? Ich hätte auch nichts dagegen mal meine Zunge zwischen deine Beine zu stecken..”

„VICCI!”

„Was denn? Du bist ne wunderschöne Frau!”

„Ich hätte nie gedacht das du Bi bist! Ich könnte nie mit einer anderen Frau schlafen!”

„Schade Du verpasst echt was wenn du es noch nie probiert hast.”

„Außerdem bin ich glücklich verheiratet”

„Naja so glücklich auch wieder nicht oder was hast du mir da letzte Woche von wegen kein Sex und so erzählt..:”

„Oh mann dir kann man auch nix erzählen”

„Nu komm! Du bist ne 29 jährige erfolgreiche bildhübsche Frau und dein Mann kriegts nicht hin dich ordentlich zu befriedigen! So was ist echt traurig”

„Lass das doch mein Problem sein” sagte ich. Verdammt was geht sie denn das nun an. Ich wollte nicht darüber reden.

„Ok ok. Ich geh dann mal rüber. Habt ihr Lust am Sonntag auf nen Brunch rüberzukommen?”

„Ja gern” Ein Glück hatte sie jetzt das Thema gewechselt!

Vicci ging rüber und ich ging wieder an meine Arbeit. Tom erklärte mir am Abend das er dieses Wochenende wieder mal daheim wäre. Endlich mal wieder, dachte ich und machte mir Gedanken wie ich ihn für ein Sex Wochenende wie zu unseren Anfangsjahren überreden könnte. Leider erübrigten sich meine Gedanken am Freitag als mir mitgeteilt wurde das ich dringend nach unserem Projekt in Mexiko schauen müsste und so flog ich für 3 Tage weg.

Die Geschehnisse vom Dienstag ließen mich auch unterwegs nicht los so das ich mich abends mit meinem Dildo im Hotelzimmer vergnügen musste. Obwohl mein Mexikanischer Ansprechpartner mir sicherlich behilflich gewesen wäre wie er mir während des Abendessens mehrfach klar gemacht hat.

Am Montag Abend war ich müde wieder daheim und schlief erstmal bis Dienstag Mittag.

Erstmal Duschen dachte ich. Ich stellte mich unter das warme Wasser. Meine Hände begannen wie in letzter Zeit immer ihr Reise zwischen meine Beine. Und wieder dachte ich an Vicci, Pedro und Jenny als ich zu meinem Orgasmus kam.

Ich trocknete mich ab und zog gleich meine Sportsachen an. 15 Uhr musste ich ja Vicci abholen. Nach nem kleinen Frühstück (um13uhr hehe) ging ich noch kurz an den PC um zu checken was alles schief gelaufen war während ich weg war.

Oh shit 15uhr schon, dachte ich und lief los zu Vicci.

Ich verlies mein Haus und lief zu Vicci rüber. Die Terrassentür stand offen so ging ich hinein.

„Los Faulenzerin auf geht’s” rief ich.

„Vicci is nicht da” kam aus der Küche.

Ich ging zur Küche und sah Pedro drinstehen. Er trug ne Jeans und sonst nichts während er Salat putzte.

„Ooh sorry das wusste ich nicht” sagte ich. „Ich wollte sie zum joggen abholen”

„Ja ich weiß aber Vicci musste auf nen Fotoshooting. Sie kommt erst morgen Mittag wieder.”

„Schade. Na gut dann geh ich wieder rüber”

„Warte. Du kannst mir ein bisschen Gesellschaft leisten … wenn du magst” fragte er mich.

Ich blieb stehn. „Es ist schon lang her das ich mal alleine daheim war” sagte er. „Willst du was trinken?” Naja daheim wartete nur mein PC auf mich. Na gut dachte ich.

„Gerne”

„Nen Champagner?”

„Huch! Womit hab ich denn das verdient?”

„1. brauchen sich schöne Frauen nichts verdienen und 2. hab ich den auf dem Dreh letzte Woche geschenkt bekommen” grinste er.

„Hahah ok dann gerne” lachte ich.

Er holte uns Gläser und nahm die Flasche aus dem Kühlschrank. „Lass uns aufs Sofa gehen”

Wir setzten uns hin und er öffnete die Flasche und schenkte uns ein. Ich musste daran denken was vor einer Woche auf dem Sofa passierte und schaute ihn an. Sein Oberkörper immer noch nackt roch nach seinem Aftershave. Ooh, das gefiel mir. Ich verdrängte die Gedanken und nahm das Glas. Wir prosteten uns zu und tranken dann.

„Ich weiß zwar nicht wieso aber irgendwie denke ich hatten wir nen schweren Start” sagte er.

„Wie meinst du das?”

„Naja ich hab so das Gefühl das du mich net recht magst.”

„So kannst du das nicht sagen”

„Wieso?”

„Du bist nur nicht mein Typ Mann aber ansonsten hab ich nichts gegen dich.”

„Hmm und wieso?”

„Ich weiß nicht. Aber das ist doch wohl kein Problem denk ich. Oder ist das neu für dich?” versuchte ich zu Flaxen.

„Eigentlich schon” Sag ich doch arroganter Macho.

Wir sprachen so über dies und das und ich muss zugeben es war sehr nett. Pedro hatte einen Charme der Frauenherzen sicher Höherschlagen lässt. Nach 3 Gläsern Champagner war ich doch leicht angetrunken aber unterhielt mich mittlerweile blendend mit ihm. Ich ging kurz zur Toilette. Beim Aufstehen stolperte ich über das Tischbein und fiel ihm mitten in die Arme.

„Ooops” lachte ich während er mich festhielt. „Kein Problem” grinste er mich an. Ich rappelte mich auf und ging ins Bad. Hmm wohl doch bisschen angetrunken dachte ich. Ich schaute mich im Spiegel an. Enganliegendes weißes Top, rote Stretchpants. Hätte ich auch gleich nackt gehen könne dachte ich. Aber ich fühlte mich heute seit langem mal wieder sexy. Also ging’s wieder raus aufs Sofa.

Wir redeten weiter über dies und das und Pedro erzählte mir von seinen Reportagen und was er so alles sieht wenn er weg ist. Ich hatte mich mittlerweile zu ihm rübergebeugt und höre ihm zu. Wie konnte er mir bisher nicht gefallen? dachte ich.

Ich nahm noch einen Schluck Champagner als er mich fragte:

„Hat dir die Show letzte Woche gefallen?”

„Welche Show?”

„Na die die Vicci und ich dir hier geboten haben….”

Ich schluckte. Was sollte ich sagen? Aber ich brauchte erstmal nichts sagen.

„Vicci hat mir erzählt das sie gesehen hat wie du uns zugeschaut hast. Das hat mich tierisch geil gemacht.” Seine Hand lag nun auf meinem Schenkel. Langsam begann er mich zu streicheln. „Ich find dich schon seid unserer ersten Begegnung heiß” Immer höher wanderte seine heiße große Hand. Ich wusste nicht was ich tun sollte. „Du bist wunderschön und noch dazu unnahbar” Seine Hand hat mittlerweile meine Pants erreicht und schob sich nun zwischen meine Schenkel. Ich zuckte zusammen als sein Finger meine Pussy berührten. Oh Gott, hör bitte auf, wollte ich sagen aber oh gott, mach bitte weiter meinte ich. Schliesslich sagte ich gar nichts sondern schaute nur seine Hand an die langsam begann meine Pussy zu massieren. „Ich weiß das du es willst Kleines” sagte er. Seine andere Hand hob jetzt meinen Kopf an und er küsste mich.

Langsam öffnete ich meinen Mund und er schob mir seine Zunge hinein. Ich schmeckte den Champagner. Er küsste mich sehr fordernd. Ja, dachte ich , weiter. Und das tat er.

Seine Hand bewegte sich von zwischen meinen Schenkeln hoch zu meinen Brüsten. Er schob sie mir unter mein Top und ich spürte sein Hand über meine Brust streicheln. Er nahm sie fest in die Hand und drückte sie das es fast schmerzte. Ich liebe es wenn ein Mann meine Brüste drückte. Seine Zunge kostete seither jeden Winkel meines Mundes aus. Nun ließ auch ich meine Hände auf Wanderschaft gehen. Mit der einen hielt ich seinen Nacken fest und die andere ließ ich über seinen kräftigen Oberkörper streichen. Er war im Gegensatz zu meinem Mann unbehaart und drahtig. Ich konnte jeden Muskel spüren. Lecker.

Pedro hatte mittlerweile mein Top nach oben geschoben sodass er meine Brüste nun unbehindert streicheln konnte wie er wollte. Sie gefielen ihm wohl denn er knetete sie richtig durch um dann von ihnen abzulassen und sich meinen Brustwarzen zu widmen. Langsam schloss er Daumen und Zeigefinger darum und begann sie zu drücken. Ein Stöhnen entfuhr mir. Nun drehte er sie zwischen seinen Fingern und drückte sie dabei. „aaaaah” stöhnte ich. Ich hätte empfindliche Brustwarzen die sich sofort aufrichteten. Er beendet den Kuss und grinste mich an. Dann zog er mir das Top aus und begann meine Brüste zu küssen. Ich spürte seinen heißen Atem auf meinen Brüsten während seine Küsse sich langsam meinen Nippeln näherte. Dann begann er an ihnen zu lecken. Ich stöhnte sanft auf. Während er den einen Nippel leckte streichelte er den anderen. So wechselte er hin und her bis meine Brustwarze fast wehtat so steif waren sie. Dann ließ er von ihnen ab um langsam seinen Weg weiter nach unten vorzusetzen.

Er küsste meinen Bauch und umspielte mit seiner Zunge meinen Bauchnabel bevor er mir meine Schuhe auszog. Socken folgten hinterher. Ich spreizte meine Beine. Dann küsste er die Innenseite meines Oberschenkels und ließ seine Zunge langsam hoch wandern bis sie an meinen Pants war. Und dann noch mal. Ich wusste das ich mittlerweile ganz feucht war so erregt wie ich war. Er soll mir endlich die verdammten Pants runterziehen, dachte ich. Aber er ließ meinem anderen Schenkel die gleiche Behandlung zu teil werden.

„Soll ich ihn dir ausziehen?” fragte er mich während er mich von zwischen meinen Schenkel aus ansah. Ich nickte.

Er nahm meine Pants mit beiden Händen und zog sie mir runter. Kaum waren sie aus spreizte ich leicht meine Beine als Einladung. Pedro grinste mich und ließ seine Hände langsam mein Oberschenkel zwischen meine Beine wandern. Ich hielt den Atem an als sie da waren. Aber anstatt meine Schamlippen zu streicheln streichelte er sanft meine Schenkel und drückte sie auseinander. „ Ich hab doch gesagt du bist wunderschön” grinste er mich an. Dann strich seine rechte Hand über mein kleines kurzes Dreieck von schwarzem Schamhaar das über meiner Pussy war. Den Rest rasierte ich regelmäßig. Ein Glück hab ich das vorgestern erst gemacht, dachte ich. Rasieren tat ich eigentlich nicht wegen meinem Mann sondern weil ich festgestellt habe das mein Pussy viel empfindlicher auf Berührungen reagiert und mir so viel mehr Lust bereitete, speziell wenn ich masturbiere.

Aber das braucht ich jetzt nicht. Das übernahm Pedro für mich der seine Finger über meine Schamlippen streichelte. Ich stöhnte auf. Seine Finger wurden fordernder und bewegten sich jetzt auch hoch zu meinem Kitzler. Ich schaute ihm zu während er seine 2. Hand auch noch zur Hilfe nahm. Dann drückte er seinen Daumen auf meinen Kitzler und ich zuckte zusammen. Ein Aufstöhnen entfuhr mir als er begann ihn fest zu reiben.

„Ooooohh goooott”

Ich lehnte mich zurück und ließ ihn gewähren. Er beendet seinen „Angriff” und ersetzte seinen Daumen durch seine heiße Zunge. Wie geil. Er begann mich jetzt kräftig zu lecken. Fing oben an meinem Kitzler an und ließ dann seine Zunge langsam runterwandern ohne einen Zentimeter auszulassen. Danach wieder hoch und wieder runter. Ich streichelte seinen Kopf während ich die Berührungen seiner heißen feuchten Zunge genoss. Dann begann seine Zunge mich schnell und kurz zu lecken. Und gleichzeitig drang er mit 2 Fingern in mich ein. Ich stöhnte auf. Oh gott war ich feucht dachte ich. Er hatte keine Probleme seine Finger tief in mich zu bohren und damit zu ficken während seine Zunge meinen Kitzler umspielte. Erst waren seinen Finger langsam und tief in mir, dann aber begann er mich kräftig damit zu ficken.

„ooohh… aaaah…… pedro….”

Seine Zunge leckte kräftig an meinem Kitzler während seine Finger mich schnell fickten. Oh gott war das geil. Ich konnte kaum noch atmen vor stöhnen das er mir entlockte. Dann beendete er abrupt das Spiel und zog seine Finger aus mir. Ich schaute runter. Er streckte mir seine beiden Finger vor den Mund und ich öffnete ihn bereitwillig während er mir seine Finger in den Mund steckte. Ich leckte an ihnen und schmeckte meinen eigenen Saft. Wie geil.

„Soll ich weiter?” grinste er mich fragend an. Ich nickte.

Er nahm seine feuchten Finger und schob sie wieder tief in mich. Diesmal aber seinen Mittel und Ringfinger er drehte seine Hand nach oben und begann mich tief damit zu ficken.

„aaaaaaaah” Stöhnte ich auf. Ich weiß nicht wie aber das war unglaublich geil. Seine Finger bewegten sich leicht nach oben und ich wurde fast rasend als sie mich dort berührten. War das mein G-punkt? Keine Ahnung denn ich hatte nie danach gesucht aber seine Finger brachten mich in kürzester Zeit fast zum Orgasmus. Nach einigen Sekunden wurde er langsamer nur um dann wieder zu beginnen. Ich hörte das schmatzende Geräusch das mein feuchte Pussy mit seinen Fingern erzeugte .oh man. Wieder fickten und rieben mich seine Finger hart und schnell um dann wieder zu stoppen. Lange würde das nicht mehr gehen bis ich kam das war sicher dachte ich. Ich schaute ihn an. Er schaute mir direkt ins Gesicht und grinste mich an. Und wieder fing er an. Mein Mund öffnete sich und ich stöhnte während er mich beobachtete. Er wusste genau was er mit mir tun musste. Ich war jetzt kurz davor und hoffte er würde nicht aufhören. Aber er stoppte erneut. Sein Daum massierte sanft meinen Kitzler.

„Weiter?” Ich nickte.

Und er machte weiter. Ich spürte meinen Orgamus. „OOooH jaa” nur noch ein Stückchen. Noch ein kleines. Und er stoppte erneut. Ich schaut ihn an. „Kurz davor?” fragte er. „Ja” hauchte ich. Und wieder begann er. „jaaaa … jaaaa” und kurz davor stoppte er wieder.

„Mach weiter Pedro… hör nicht auf” bettelte ich.

Er küsste mich zur Antwort und zog seine Finger aus meiner feuchten Pussy.

„Du kommst noch früh genug. Und dann wird es umso besser sein” sagte er als er sich erhob. „Aber jetzt denke ich bist du erstmal dran” Sagte er als er seine Jeans auszog.

Ich setzte mich auf und sah zu wie er seine Hose ablegte. Wow. Sein Schwanz war wie der Rest seines Oberkörpers unbehaart. Sogar die Schamhaar an seinen Eiern hatte er rasiert. Das Ganze trug nur dazu bei das Schwanz nur noch größer wirkte obwohl das gewiss nicht nötig war. Er war ganz schön groß. Deutlich länger und dicker als Toms obwohl ich mich da nie beschwert hab. Er war bestimmt 20cm oder länger und beschnitten. Auf jeden Fall größer wie mein Vibrator dachte ich. Einen beschnittenen Schwanz hatte ich seit 15 Jahren oder so nicht mehr gesehen. Nur mein 1. Freund hatte so was.

Ich streckte meine Hand aus und nahm das dicke Ding in die Hand und begann ihn zu wichsen. Wow das Ding ist ja schon stahlhart. Ich beugte mich nach vorne und betrachtete sein prachtvolles Gerät während ich ihn kräftig wichste. Dann konnte ich nicht widerstehen und nahm seine Eichel in den Mund und lutschte daran. Er stöhnte auf und begann meinen Kopf zu streicheln. Ganz schön dickes Ding dachte ich während ich begann ihn zu blasen und ihn mit meiner Zunge gleichzeitig verwöhnte. Ich mochte es einem Mann einen zu blasen und liebte das Gefühl einen heißen dicken Schwanz in meinem Mund zu haben. Aber viel konnte ich von ihm nicht in den Mund nehmen denn er war doch ganz schön dick. Den Rest wichste ich kräftig.

„Jaaa Michelle blas mich kräftig” sagte er mir. Ich nahm seinen Schwanz aus dem Mund und leckte ihn von oben bis unten. Ich schaute hoch und sah wie er mich angrinste. „Leck meine Eier Baby” forderte er. Also bog ich seinen Schwanz nach oben und sah seine dicken Eier. Ich leckte sie erst ab und lutschte dann an ihnen um mich danach wieder seinem Schwanz zu widmen. Er begann ihn jetzt in mich zu pressen. Mit meiner Hand versuchte ich ihn zu steuern denn immer wieder füllte er meinen Mund komplett aus. Er wurde immer schneller ( www.germansexgeschichten.com ) und presst ihn tiefer in meinen Mund während er meinen Kopf festhielt. Spucke lief mir aus den Mundwinkeln als er fester stieß. Ich versuchte ihn ein wenig zu bremsen aber er ließ nicht ab und fickte mittlerweile fast schon meinen Mund. Ich hatte so was noch nie gemacht und war überrascht das er noch tiefer in mich drang. „Gut Baby. Ich steh auf deinen Mund” Ich schaute nach oben und wollte ihm andeuten etwas langsamer zu machen aber er grinste mich nur an und drang tief in meinen Mund. Ich stöhnte auf als sein Schwanz tief in meinem Mund war. Fast musste ich spucken so tief steckte er drin. Er machte noch ein wenig weiter bis er seinen Schwanz aus mir zog. Spucke lief mir aus dem Mund und ich sah das sein Schwanz ganz feucht war. Ich schaute nach oben. Pedro grinste und wischte mir meine Spucke von Kinn. Dann führte er wieder seinen Schwanz über meine Lippen die ich bereitwillig öffnete. Sofort begann er mich wieder tief in den Mund zu ficken und hielt meinen Kopf fest. Oh gott ich wurde benutzt dachte ich, aber das schlimme daran war das es mir gefiel. Ich entspannte meinen Mund und ließ meine Zunge um seinen Schwanz kreisen so gut es ging. Meine Hände wanderten zu seinem Arsch und begann seine knackigen Pobacken zu streicheln. Wie wohl jede Frau liebte ich knackige Ärsche.

geschichte dreieck überraschend feucht , meine brüste schwangen er fickte mich von hinten geschichte , verstriemte ärsche geschichten pussy

Pages: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

:, , , , , , , , , , ,

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.