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Sexleben phantastisch

durch auf Apr.18, 2012, unter Lesben und 1,601 views

Mein Mann Steven hat schon immer anderen Frauen hinterher geschaut. Ich weiß, dass er herumvögelt, und zuerst hat es mich auch gestört. Aber wenn ich ihn damit konfrontiert hätte, dann hätte er es wie alle Männer abgestritten. Aber die Anzeichen waren so offensichtlich.

Er hatte angefangen öfter als gewöhnlich auszugehen und er rasierte sich jeden Tag. Sein sexueller Appetit und seine Bereitschaft, neue Dinge mit mir zu auszuprobieren, bestätigten es mir, dass er mit anderen Frauen etwas hatte.

Wie ich schon gesagt habe, war ich zuerst ziemlich eifersüchtig und habe mich gefragt, ob er mich verlassen würde, und ich habe gehofft, dass seine neueste Flamme nicht so gut im Bett war wie ich. Nach einer Weile ließ ich mich auf seine abenteuerlichen Spielchen ein. Wir hatten Sex im Freien, im Auto, ja sogar an öffentlichen Plätzen. Unser Geschlechtsleben entwickelte sich von vormals durchschnittlich zu absolut phantastisch. Ich wollte ihn nicht verlieren, ich musste kämpfen.

Eines Tages fand ich heraus, wer diese andere Frau war. Und zwar rein zufällig. Es war meine beste Freundin Sarah! Ich war gelinde gesagt schockiert. Ich konnte nicht verstehen, warum sie unsere Freundschaft aufs Spiel setzte.

Als ich mit Sarah wieder einmal einen unserer regelmäßigen Einkaufsbummel unternahm, kamen wir auch auf das Thema Sex zu sprechen. Sarah und ich haben es schon immer genossen, miteinander über alle sexuellen Probleme sprechen zu können seit wir junge Mädchen in der Schule waren. Ich lenkte die Diskussion in Richtung der Seitensprünge. Ihr Gesicht sprach Bände. Es bestand nur noch aus reiner Panik und Schock.

Sie brach sofort in Tränen aus und schluchtze nur: »Du weißt es! Stimmt’s?«

Ich sagte: »Ja, aber hör mit mal zu. Seit ihr es miteinander treibt, ist mein Sexleben phantastisch. Alles ist so richtig befriedigend. Dank dir! Ich muss einfach nur wissen, dass du mir Steven nicht wegnimmst.«

Sarah sagte: »Aber das will ich ja gar nicht. Es ist rein sexuell. Sowohl Steven als auch ich wollen an unseren Ehen festhalten. Ehrlich, Tina, das musst du mir glauben.«

Sarah begann wieder zu schluchzen, entschuldigte sich und sagte mir wie schrecklich sie sich fühle. Ich versicherte ihr, dass es in Ordnung sei. Aber ihr Schluchzen wurde immer schlimmer. Ich tröstete sie, hielt sie in meinen Armen, wobei ihr Kopf an meiner Schulter ruhte. Ich fasste ihr ans Kinn und hob ihr Gesicht an. Tränen kullerten über ihre Wangen herab. Sie tat mir so leid. Ihre blauen Augen glänzten hell durch ihre Tränen, mein Herzschlag setzte kurz aus, weil sie so schön aussah. Ich konnte es nicht verhindern, ich musste sie einfach zärtlich auf ihre Lippen küssen. Sie reagierte und erwiderte meinen Kuss. Plötzlich wurde uns beiden klar, dass wir noch immer im Einkaufszentrum waren, so dass wir abrupt aufhörten uns zu küssen.

»Nicht hier, Tina. Gehen wir zu mir nach Hause.«

Mein Herz sprang fast aus meiner Brust heraus, die Erregung, dieses völlig fremde Gefühl, das durch meinen Körper strömte, war zugleich phantastisch als auch beunruhigend. Ich war einverstanden.

Wir liefen in Richtung unseres Autos. Ich konnte immer stärker werdende kribbelnde Empfindungen zwischen meinen Beinen fühlen während ich ging. Meine Muschi war feucht, und ich hoffte ihre auch. Wir waren ziemlich ruhig auf der Fahrt zu ihr nach Hause, hielten einfach Händchen während sie fuhr. Wir waren beide übergebührlich nervös. Ich fragte mich, ob wir das richtige taten, und ich denke, dass es ihr auch so ging. Wir wussten beide, dass wir nur zu ihr fuhren um miteinander Sex zu haben. Lesbischen Sex!

Wir betraten ihr Haus, und sie schloss die Tür hinter sich. Wir fielen uns in die Arme, küssten uns leidenschaftlich. Unsere Zungen suchten jeweils die der anderen in deren Mund. Ich öffnete ihre Bluse, ließ sie zu Boden fallen, knöpfte ihren Rock auf, ließ sie heraustreten, Sarah machte den Reißverschluss meines Kleids auf. Ich konnte ihr Herz so schnell und stark schlagen fühlen, als wir einander eng umschlungen hielten und wir nur noch unsere Höschen und unsere BHs trugen. Ihre weiche Haut auf meiner war so warm und sinnlich. Beide stöhnten wir leise, als wir uns auf den Mund küssten.

Sie führte mich an ihrer Hand in die obere Etage. Wir lagen zusammen auf dem Bett, sahen uns einfach nur an und lächelten. Glücklich. Ich hakte ihren BH auf, ihre dunkelroten Brustwarzen standen hochaufgerichtet vor. Ich riss meinen BH herunter, und Sarah streifte gleichzeitig ihr Höschen ab. Ihre schönen Schamlippen waren so rot, so geschwollen und so nass. Ihre Möse sah aus wie ein reifer Pfirsich, so appetitanregend. Ihre Lippen waren schon weit geöffnet, die Röte ihrer Muschi wurde deutlicher durch die dunklen Löckchen ihrer Schamhaare.

Sie hatte ihre Beine weit gespreizt, und ich bewegte mich nach unten zwischen sie. Ich konnte ihren Duft riechen, ihre Weiblichkeit, ihr Geschlecht. Ich blies leicht auf ihre Muschi. Laute der Lust hörte ich von meiner Freundin, der ich noch niemals so nahe war. Langsam und zärtlich leckte ich um ihre Möse herum. Ich schmeckte ihre süße Salzigkeit. Ihre Hüften begannen zu kreisen. Ich wusste, dass sie mehr Druck brauchte, aber ich wollte sie noch ein bisschen zappeln lassen. Mit meinen Daumen legte ich ihre Zauberknospe frei, indem ich die schützende Kapuze zurückschob. Ihr Kitzler war hellrot und aufgerichtet, und wurde von meiner Zunge umkreist. Ich hatte damit ganz sanft angefangen und erhöhte jetzt allmählich den Druck. Ihre Schreie der fraulichen Lust versetzten mich in Ekstase.

Während ich an ihrer Klitoris saugte, bewegte ich zwei meiner Finger in ihrer Möse hin und her. Ihre Hüften wippten hoch und runter.

Sarah schrie: »Ja, ja, oh verdammt, ja, ich bin komme. Verdammt, ich komme.«

Ich fühlte wie sich ihre ganze Vulva zusammenzog. Ihre Muschi schien ein Eigenleben zu haben, sie pulsierte wild, ihre Hüften bäumten sich aus, sie schrie. Ich war im sexuellen Himmel, es war fabelhaft. Ich rammte meine Zunge in ihre Liebesröhre und wurde von der erstaunlichsten Erfahrung begrüßt. Sie sonderte gerade einen ganzen Schwall von Flüssigkeit ab, die einen leicht süßen angenehmen Geschmack hatte. Zuerst dachte ich, dass sie gepinkelt hätte, aber es war ihr Orgasmus.

Ich hatte bei mir noch nie einen damit vergleichbaren Orgasmus erlebt. Wenn ich meinen Höhepunkt habe, bildet sich nur eine kleine Flüssigkeitsmenge, und ich hätte es nie für möglich gehalten, dass eine andere Frau so stark kommen könnte. Ich war erstaunt. Während ich ihre Liebessäfte aus ihr herausschleckte, begann ihre Möse, langsamer zu pulsieren. Ihr Körper wurde schlaff, und ich legte mich neben sie. Sie küsste mich mitten auf meinen Mund, und begann dann ihre Säfte von meinem Gesicht zu lecken.

»Oh, Tina!« sagte sie. »Ich habe in meinem ganzen Leben noch keinen Orgasmus wie diesen erlebt. Oh, es war so verdammt schön.«

Als sie wieder zu Atem gekommen war und der Schmerz in meiner Zunge aufgehört hatte, zog sie mir das Höschen herunter. Ich war so sehr darauf konzentriert gewesen, ihre Muschi zu lecken und ihr Lust zu bereiten, dass ich nicht ein einziges Mal an meine eigenen Bedürfnisse gedacht hatte. Ich hatte ganz vergessen, dass ich mein Höschen noch anhatte.

Sie lächelte und schnurrte so aufreizend, als sie meine rasierte Muschi sah. Meine Schamlippen waren so voll und geschwollen, dass sie zwischen meinen Beinen auffielen. Sie forderte mich auf, mich auf ihr Gesicht zu setzen.

Ich bewegte mich über ihren Kopf, je ein Bein auf jeder Seite, und meine Muschi schwebte direkt über ihrem Gesicht. Ich zog meine Möse für sie auseinander, so dass sie in mich hineinsehen konnte. Als ich mich langsam nach unten sinken ließ, fühlte ich ihren Mund, der fest an meinem Liebesparadies saugte, und ich dachte, dass sie gleich mein Innerstes heraussaugen würde. Ihre Zunge flitzte in mich hinein, das Gefühl war einfach überwältigend. Ich denke, es hatte viel damit zu tun, dass es eine weibliche Zunge war, weil diese Zunge einfach wusste, wo sie hingehen musste und was zu tun war.

Ich begann auf ihrem Gesicht zu reiten, wobei ich mich selbst mit ihrem Mund fickte. Als Sarah mich ausleckte, begann ich, an meinem Kitzler zu reiben. Ich war so angetörnt, ich musste kommen, ich wollte so sehr einen Orgasmus, und es auf Sarahs Gesicht zu machen, war einfach – sagen wir mal – irre.

Ich wand mich fest und schnell auf ihrem Gesicht, und Sarah saugte und leckte an meiner Möse wie eine besessene Frau. Unsere Schreie waren ohrenbetäubend. Mein Orgasmus zerriss mich fast. Der gewaltige Ausfluss aus meiner Grotte war wirklich erstaunlich. Welle auf Welle der Lust stieg auf, ausgehend von meinem Liebestempel zwischen meinen Beinen, durch meinen Mutterschoß, meinen Bauch, bis zu meinen Brüsten. Mein ganzer Körper zitterte. Meine Muschi pulsierte wie noch nie zuvor.

Sarah saugte meine Säfte heraus und schleckte sie auf, während ich mich allmählich von dem allmächtigen Zungenfick erholte.

Wir lagen beide erschöpft nebeneinander, und hielten uns gegenseitig. Unsere Herzen hämmerten wie verrückt in unseren Oberkörpern. Es war ein ganz seltsames Gefühl. Ich war hier, hatte niemals wieder mit einer anderen Frau gefickt seit ich an der Universität war (und das war bloß ein jugendliches Experimentieren), aber ich fühlte mich bei Sarah wohl, ich war befriedigt. Ich wusste einfach, dass Sarah und ich wieder einmal miteinander ficken würden.

Ich fragte sie, wann sie das letzte Mal mit Steven gevögelt hatte.

Sie flüsterte mir zu: »Letzte Nacht.«

»Wo?« fragte ich versuchsweise.

»Genau hier.« antwortete sie.

Ich lag lächelnd da, und dachte, dein Spiel, mein lieber Ehemann, können wir zwei genauso gut spielen!

Sarah und ich haben eine neue Beziehung begonnen, wir sind jetzt ein Liebespaar. Sie fickt zwar immer noch mit Steven, aber nicht allzu oft. Wie ich hat sie eine neue und aufregende Seite in unserem Leben entdeckt. Wir beide werden zwar immer mal wieder einen steifen, glitschigen Penis nötig haben, der in unseren Bäuchen herumtobt, aber im Augenblick reicht uns unsere weibliche Liebe und befriedigt uns beide. Sie darf noch lange weitergehen.

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