German Sex Geschichten

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Sex mit Monika

durch auf Apr.16, 2012, unter Hausfrauen und 2,075 views

Da ich einige Zuschriften zwecks Fortsetzung bekommen habe, möchte ich hier einfach mal eine weitere Szene beschreiben. Ich hoffe ich bin dieses mal ausführlich genug.

Gut ein dreiviertel Jahr nachdem unser Sohn geboren war machten wir im Sommer Urlaub an der Nordsee. Wir hatten eine kleine Wohnung gemietet, das war alles was wir uns leisten konnte. Aber wir brauchten halt eine Luftveränderung.

Da die Wohnung recht klein war verbrachten wir die meiste Zeit am Tag am Strand. An sich war es dort sehr schön, aber auch sehr voll. Ich schlug Bine vor das wir am nächsten Tag zum FKK Strand gehen sollten, aber Sie war dagegen. So unmittelbar nach der Schwangerschaft fand Sie sich nicht attraktiv genug. Ihre Warzenhöfe waren noch immer sehr dunkel, gleiches galt für Ihre Schamlippen die noch immer gut durchblutet waren. Auch traten in gewissen Positionen die inneren gut sichtbar hervor. Der Bauch, von Schwangerschaftsstreifen übersät, hatte sein Volumen nicht verloren, hing aber jetzt deutlich.

Am nächsten Tag am Strand war es wieder sehr voll. Es war voll und laut das selbst Bine etwas später genervt war, da wir Probleme hatten den kleinen zum schlafen zu bekommen. Ich fragte Sie nochmal nach dem FKK Strand. Dort war deutlich weniger Betrieb. Seufzend meinte Sie das ich sicher recht habe und außerdem würde man ja auch wenn Sie im Badeanzug war sehen wie dick sie ist, dann wäre es auch egal. Bine willigte ein.

Am nächsten morgen machten wir uns auf zum FKK Strand. Dort war es sehr leer und ruhig. Wir suchten uns einen Platz etwas abseits nahe der Dünen und zogen uns aus. Da fast niemand da war war Bines scheu schnell verflogen und die wenigen Alten Leute die da waren sahen auch nicht viel anders aus als wir. Wir bauten unsere Strandmuschel auf und machten es uns gemütlich. Es dauerte etwas aber Bine schien sich zu entspannen. Natürlich liefen andere Männer an uns vorbei und starrten Sie an, aber das ist ja nur normal. Besonders wenn der kleine gestillt wurde oder in der Strandmuschel gewickelt wurde, wobei Bine das dann auf den Knien und gebückt machte, blieb der ein oder andere schon mal stehen.

Am späten Nachmittag kam ein ältere Mann der sich in unmittelbarer Nähe zu uns legte. Er legte den Rucksack ab, breitete sein Handtuch aus und grüßte nett. Er war schätzungsweise Mitte bis ende 50, ca. 175cm groß, sehr schlank, als sicher nicht mehr als 60Kg. Er schaute regelmäßig rüber zu uns. Als die Sonne sich mit der Zeit drehte musste ich die Strandmuschel umsetzten was mir alleine nicht gelang. Da kam der Fremde rüber um mir zu helfen. So kamen wir ins Gespräch. Er hieß Rainer und kam aus Hamburg. Wir verstanden uns auf Anhieb gut. Irgendwann begann er sich mit Sonnenmilch einzucremen und meinte das wir das auch mal besser machen sollten, besonders Bine da sie körperlich sehr hell war.

Ja das meinte Bine dann auch, gerade nach dem Baden. Da Rainer sich ungern von einem Mann eincremen lassen wollte fragte er Bine ob sie nicht seinen Rücken eincremen könnte. Bine hatte nichts dagegen und begann ihn einzureiben. Als sie fertig war fragte er ob er sie dafür einreiben sollte, Bine blickte kurz zu mir rüber und ich nickte. Rainer nahm die Sonnenmilch und begann Bine einzureiben. Bine saß mit angewinkelten Beinen auf dem Handtuch, Rainer kniete hinter ihr. Je mehr er sie eincremte umso mehr entspannte Bine sich. Sie kreuzte die arme auf Ihre Knie und legte die Stirn darauf.

Rainer machte es sichtlich Spaß denn er lies sich viel Zeit. Es war deutlich sichtbar das er nicht nur den Rücken sondern auch ihre Seiten einrieb. Dabei knetete er schon fast Bines Speckrollen und nicht nur die. Immer wieder griff er ihr seitlich an die Titten. Bine schien es zu genießen, sie sagte keinen Ton, hatte die Augen geschlossen. Ich sah wie er immer bewusster zwischen Bines Arm und Bein in die Lücke griff um ihren Bauch und die Titten abgreifen zu können. Er hatte längs keine Sonnenmilch mehr an den Händen. Seine Hand knetete Bauch und die Milchtitten, dabei wanderte er ab und an immer etwas tiefer unter den Bauch. Nach ein paar Minuten blieb seine Hand auch da unten, ich sah es an Bines Bauch der sich leicht bewegte. „Super wie sie sich entspannt”, meinte Rainer. Ich lächelte nur rüber. Mir stieg langsam das Blut zwischen die Beine, ich wurde steif.

Auch Rainer wurde mittlerweile halb-steif. „Magst Dich noch mehr entspannen?”, fragte Rainer aber Bine meinte nur, „Nein, es ist gut so.” Aber Rainer lies nicht nach. Schließlich drückte er sie etwas nach hinten und sagte:” Komm Mädchen, lehn dich zurück und entspann dich schön.”. Als Bine sich zurücklehnte, sie lag mit dem Arsch im Sand, der Oberkörper in der Strandmuschel wo der kleine selig schlief, nahm ich ihr die Brille ab. Ohne Brille war Bine ein echter Maulwurf, alles was weiter weg war als 30cm war unscharf.

Sofort begann Rainer weiter ihre Muschi zu stimulieren. Bine wurde ganz still dabei, lag regungslos da. „Ist sie immer so still?” fragte er, ich nickt, „Das ist aber schade, dabei machst du das sehr gut.” sagte er während er Bine fingerte. Bine war schon feucht, man konnte es aus ihrer Fotze schmatzen hören. Stetig versuchte Rainer Bines Beine weiter zu öffnen, es gelang nur teilweise, Bine versuchte immer wieder die Beine zu schließen. Das schien Rainer zu reizen, er war mittlerweile sehr steif geworden.

„Greif mal vorne in meinen Rucksack und sag mir ob das für dich ok ist.” sagte Rainer zu mir während er Bine fingerte. Ich griff in seinen Rucksack und hatte eine Schachtel mit Kondomen in der Hand. „Und?” fragte er, ich nickte nur, holte ein Kondom aus der Schachtel und reichte es ihm. Er lies von Bine ab, sie lag regungslos da. Ich massierte ihre Brüste als Rainer das Kondom aus der Folie zog und begann es über seinen Riemen zu rollen. Er war ähnlich gebaut wie ich, schätze so 20-22cm gut 5 cm dick. Aber im Gegensatz zu meinem sah sein Schwanz größer aus was daran liegen konnte das er sehr schmächtig war und rasiert. Als er das Kondom an hatte rutschte er auf den knien zwischen Bines Beine. Ich lag neben Bine, mein Kopf war neben ihrem, ich hielt ihre Hände die über ihrem Kopf lagen leicht fest. Rainer fingerte sie wieder. Er hatte zwei Finger in ihr die er fleißig in ihrer Muschi drehte.

Da Sie geil war das sah man, aber trotzdem wollte sie es nicht. „Kommt hört auf, genug jetzt,” sagte Sie „der kleine ist gleich wieder dran, wir jeden Moment wach werden.” Rainer versuchte Bines Beine zu öffnen aber sie sträubte sich leicht. Schließlich sagte er”Bleib locker und entspann dich einfach”, dabei drückte er Bines Beine hoch so das sie in seinen Armbeugen lagen. Sie war nun weit gespreizt vor ihm und Rainer stieg auf meine Frau. Er drang problemlos in Bine ein da sie sehr feucht war. „Nein nicht, Ralf, was tut ihr da, bitte..:” war das einzige was Bine sagte bevor sie still da lag und Rainer sie bumsen konnte. Als Rainer Bine gut zwei Minuten bumste meinte er, „ist das erste mal oder? Du machst das sehr gut.” Daraufhin fing Bine an leicht und leise zu stöhnen was Rainer nur noch mehr anmachte. Es war geil anzusehen wie ein schmächtiger Fremder auf meiner molligen Frau lag.

„Ja, so ists gut, lass dich mal richtig gehen, entspanne dich, lass deine Lust raus, du machst das sehr gut, Mädchen.” sagte Rainer und Bine begann zu hecheln. Kurz darauf hob Bine den Kopf leicht an als wolle sie schauen was zwischen ihren Beinen passiert, sie hechelte Schneller als Rainer sagte „Ja weiter so, kleine geile Sau, los komm, komm jetzt, los mach, komm” Auch Rainer bumste nun fester wobei Bines Bauch und die Milchtitten welche langsam anfingen zu tropfen, stark hin und her schwabbelten. Plötzlich kniff Bine die Augen zu, es klang als hielte sie die Luft an, stöhnte dann ein paarmal hörbar, ihr Bauch zuckte heftig dabei und auch Rainer stieß langsamer aber fester und tiefer zu. Beide hatten ihren Orgasmus. Er sackte auf Bine zusammen. Ich hockte daneben und hielt ihre Beine an den Fußgelenken weiter hoch. Dabei fiel mir auf das während des Ficks ihre Füße die ganze Zeit oberhalb der Strandmuschel zu sehen waren. Als Rainer von Bine herunterstieg sah ich das zwischen ihren Beinen der Sand ganz nass war, auch Bines Schamhaare waren komplett nass. Das Kondom hing an Rainers schlaff werdendem Schwanz und war gut 3 cm mit Sperma gefüllt. Dieser Anblick machte mich so geil das ich sofort auf Bine stieg. Bine allerdings hatte nun keine Lust mehr und so blieb für mich nur ein „Beeil dich bitte, der kleine ist gleich dran.” übrig blieb. „Komm zieh raus jetzt, los,” meinte Bine. Klar sie hatte recht, sie war ja noch ungeschützt. Der Gedanke machte mich so geil das ich kam. Ich schaffte es gerade noch rechtzeitig meinen Schwanz raus-zuziehen als ich schon los spritzte. Mein Samen landete auf Bines Brust, das meiste aber auf ihrem Bauch, wo ja auch am meisten Platz war. Hastig reinigte Bine sich, von Rainer war nichts mehr zu sehen, außer das vollgespritzte Kondom das er in der Strandmuschel zurückließ.

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