German Sex Geschichten

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Sex mit Lehrerin

durch auf Apr.14, 2012, unter Hausfrauen, SexGeschichten und 11,877 views

Erstmal danke ich Euch für Eure positive Resonanz und die wenige, aber doch wichtige Kritik (ich habe versucht, dieses Mal nicht in den Zeiten zu springen und alles in der Gegenwart zu schreiben, auch wenn das schon schwer fällt. Vielleicht demnächst in der Vergangenheit mit wörtlicher Rede in Gegenwart! Dann möchte ich mal schauen, ob ich das Niveau halten kann…:-)

Mit dem letzten Absatz des 1. Teil von “Sex mit Ex-Lehrerin” fange ich an um einen guten Einstieg zu schaffen.

Wir küssen uns wieder leidenschaftlich. Dann, ganz ohne Worte, merken wir beide, dass wir nun mehr wollen! Wir wollen beide Sex! Ich lege mich auf Claudia und dringe langsam, aber druckvoll in sie ein. Ich dringe immer tiefer in sie ein. Es ist wundervoll. Endlich! Erst ficken wir zärtlich, dann wird es immer schneller und härter. Danach liegen wir glücklich nebeneinander. Es ist wunderschön. Wir beide sind sehr glücklich. Immer wieder lieben wir uns und ich ficke diese Ehefotze richtig durch. Die Zeit vergeht und wir denken gar nicht daran, dass es plötzlich zu Ende sein kann. Wir stöhnen, haben mehrere Orgasmen und der Schweiß auf unserer Haut macht uns gegenseitig noch mehr an. Völlig geschafft sinken wir ins Bett.

Kurz danach gehen wir ins Bad und duschen (daher habe ich ja auch beim Golfclub nicht mehr geduscht) gemeinsam. Unsere Körper schmiegen sich aneinander. Gegenseitig seifen wir uns ein. Mit großer Freude seife ich ihre Brust ein, in ihrer Scheide fingere ich rum, während ich diese einseife. Sie seift meinen Schwanz ein, reibt kräftig an ihm. Ich habe direkt wieder einen Ständer. Wir küssen uns leidenschaftlich in der Dusche. Plötzlich, ganz plötzlich hören wir Stimmen. Wer ist es? Ihr Mann? Wo soll ich mich verstecken? Jetzt ist guter Rat teuer!

Auch wenn ich mit Claudia noch sehr gerne Sex in der Dusche gehabt hätte (manchmal gehen aber doch die Wünsche noch in Erfüllung), muss ich jetzt erstmal schauen, wie ich aus dieser Notlage komme. Aber jetzt erstmal zu den Stimmen. Es sind zwei Männerstimmen, aber zwei junge Stimmen. Etwas jünger als meine. Eine Stimme hören Claudia und ich rufen: “Mama, Papa, warum habt Ihr das Klingeln nicht gehört? Ich bin kurz mit Flo hier um zwei DVDs und Knabberzeug für einen DVD-Abend abzuholen. Wir sind auch gleich wieder weg, ich bleibe daher nicht zum Abendessen.” Claudia kommt aus dem Bad (das Bad sowie das Schlafzimmer ist in der 1. Etage) mit einem Handtuch um ihren Körper und ruft runter: “Hallo Erik, Papa musste noch arbeiten fahren. Ich bin erst vor kurzem vom Golfen zurück gekommen und habe gerade geduscht. Da habe ich das Läuten nicht gehört (wir waren ja auch sehr beschäftigt!). Dann wünsche ich Euch einen schönen Abend.” Ihr könnt Euch denken, mir fällt ein Stein vom Herzen! Unten steht nicht ihr Mann, und ihr Sohn und der Freund sind gleich wieder weg.

Aber ein Problem gibt es noch. Könnt Ihr Euch denken welches? Erik ruft plötzlich hoch: “Mama, was ist das eigentlich für ein Auto vor der Tür? Wem gehört das?” Ich muß sehr schlucken. Claudia geht es ähnlich, aber sie lässt sich nichts anmerken und entgegnet Erik: “Das ist das Auto von Simon, einem früheren Schüler. Ich habe mit Deinem Vater und ihm Golf gespielt. Weil Dein Vater früher weg musste und noch arbeiten musste, hat Simon mich nach Hause gefahren. Er besucht gerade noch kurz einen Freund hier in der Nachbarschaft. Da dort aber die Parksituation immer so schlecht ist und sich die Nachbarn leicht aufregen, hat er das Auto hier bei uns auf der Auffahrt stehen lassen und holt es gleich wieder ab.” Erik meint nur kurz: “Komisch, dieser Simon. Ich würde so ein Stück nicht zu Fuß gehen. Schön blöd. Dann lieber Ärger mit den Nachbarn. Auf das Geschwätz würde ich pfeiffen. Tschö Mam!” Claudia wünscht ihrem Sohn und Flo einen schönen Abend.

Als Erik und Flo gegangen sind, umarmen Claudia und ich uns wieder leidenschaftlich. Dabei fällt natürlich ihr Handtuch zu Boden. Wir sind splitterfasernackt! Ich habe einen enormen Ständer, der sehr gerne entsamt werden möchte. Claudia`s Brüste werden leicht größer und ihre Brustwarzen stechen sehr ab. Sie ist sehr geil. Ich glaube, es hatt sie sehr aufgegeilt, vorhin mit einem Handtuch ihren Sohn anzulügen und an die schönen Sexszenen im Schlafzimmer und die Duschszenen dabei zu denken. “Das war eben knapp, Claudia! Respekt, wie souverän Du diese Situation eben gelöst hast! Ich glaube, Du hast Dir eine Belohnung verdient!”sage ich mit einer erotischen Stimme zu ihr und konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. “Ja, Simon. Was für eine Belohnung meinst Du denn?” entgegnet sie süß mit einem zauberhaften Lächeln. “Das weißt Du doch, meine Süße! Ich möchte Dich gerne in der Dusche befriedigen!” “Aber Simon, gerade hatten wir noch Glück! Vielleicht kommt gleich mein Mann noch. Das können wir nicht riskieren,” versucht sie meine Idee herunterzureden und abzulehnen. “Ich verstehe Dich, es ist gefährlich. Ist das aber nicht gerade das Schöne, das Geheimnisvolle, der besondere Esprit, überrascht zu werden? Wir könnten ja einen Quickie machen…wenn es Dich beruhigt. Wobei Du mir dafür eigentlich zu schade bist, Du bist eine besondere, attraktive, intelligente Lady!” widerspreche ich ihr. Ich merke, wie sie zögert und hadert. Die Sicherheit ist ihr wichtig, aber ihr Fleisch will mehr und sie kann sich nicht dagegen wehren. Ich küsse sie und sie erwidert den Kuss sehr leidenschaftlich. Nun habe ich sie.

Wir gehen gemeinsam wieder in die Dusche. Wir küssen uns. Mein Schwanz geht sanft über ihre Scheide, hoch und runter. Claudia stöhnt: “Ja, aah. Oh, Simon. Führ ihn endlich rein. Ich brauche es…dringend!” “Nicht so schnell, meine Liebe, blas ihn mir vorher nochmal,” mache ich sie nur noch heißer! Sie geht in die Hocke und nimmt mein Glied in den Mund. Artig und sehr geil lutscht sie an meinem Lümmel. Sie bekommt gar nicht genug und vergisst vollkommen, dass wir nur einen Quickie machen wollten. “Er ist so lecker, es ist sehr schön, Simon” stöhnt sie und blick mit einem Lächeln zu mir hoch. “Das machst Du sehr gut, Claudia. Du machst mich ganz verrückt mit Deinem Blasen! Ah, oh, Du brünette geile Sau! Ich komme gleich!” Kaum habe ich es gesagt, strömt, ja schießt das Sperma aus meinem Schwanz in ihren Mund. Ich halte sie an ihren brünetten Haaren und drücke ihren Kopf, so dass sie auch alles in ihrem Mund aufnimmt. Aber zuviel ist zuviel. Ich lasse sie los, sie nimmt mein Glied aus ihrem Mund und den Rest des Spermas schiesse ich auf ihren Körper, hauptsächlich ihre Brüste. Sie sieht mich zufrieden an und verreibt danach das Sperma auf ihrem Körper.

“Das war schön, jetzt möchte ich Dich aber in mir fühlen, Simon!”lächelt sie mich an. “Dein Wunsch ist mir zu Befehl, meine Göttin”sage ich, helfe ihr auf. Wir umarmen uns und sie setzt meinen Lümmel an ihre Scheide. Erst langsam, dann immer schneller und druckvoller dringe ich ihn sie ein (es geht sehr gut, da sie schon sehr nass ist). Sie stöhnt:”Oh Mann, Simon. Das ist so wundervoll. Du weißt, wie Du mich zum Kochen, zum Orgasmus bringst. Ich komme gleich.” Und kurz danach, nach ein paar Stoßbewegungen, darf ( www.germansexgeschichten.com ) ich es geniessen, dass sie zum Orgasmus kommt und vollkommen ausläuft. Wir liegen uns in den Armen, ich immer noch mit meinem Schwanz in ihr und verbleiben einige Minuten in der schönen Endstellung. Dann ziehe ich mich aus ihr raus. Wir duschen uns noch kurz ab und trocknen und gegenseitig ab.

“So, jetzt wird es aber Zeit. Gleich kommt bestimmt mein Mann!” “Du hast Recht, wir sollten unser schönes Geheimnis nicht unnötigerweise auffliegen lassen!” gebe ich ihr vollkommen Recht. Wir gehen ins Schlafzimmer und ziehen uns wieder an. Gemeinsam gehen wir die Treppe zum Erdgeschoss runter und stehen im Flur. Wir küssen uns zärtlich. “Wann werde ich Dich wiedersehen, Claudia?” frage ich sie. “Ich melde mich bei Dir, wenn es passt und ich werde eine passende Gelegenheit schon einrichten” sagt sie mit einem Lächeln. Ich gebe ihr noch schnell meine Handynummer (ihre bekomme ich noch nicht, das finde ich ok und gibt ihr Sicherheit und die Möglichkeit es bei dem einen mal zu belassen ohne ihre Handynummer rauszugeben) und verabschiede mich mit einem letzten zärtlichen Kuss von ihr.

Ich möchte gerade die Haustür öffnen, als es klingelt. Ich öffne. Claudia`s Mann steht vor der Tür. “Hallo Simon, da habt Ihr aber lange beim Golf ausgehalten. Respekt!”begrüßt er mich freundlich. “Guten Abend Herr Lampe, wir sind nach den 18 Löchern nochmal über den Kurzplatz gelaufen, haben uns aber hier auch noch längere Zeit nett unterhalten” sage ich ihm freundlich. “Willst Du nicht noch zum Abendessen bleiben, es ist ja schon spät?” fragt er freundlich. Ich bedanke mich für das Angebot, gebe aber an, dass ich noch verabredet bin und außerdem nicht den gemeinsamen Abend der Eheleute im Wege stehen möchte. Er bedankt sich freundlich und ich verabschiede mich von den Eheleuten und fahre nach Hause. Wenn Herr Lampe wüsste, dass ich zwar nicht am Abend ihre Zweisamkeit gestört habe, dafür umso mehr am Nachmittag…ich möchte nicht darüber nachdenken. Es war auf jeden Fall eine schöne Erfahrunge und ich hoffe, es wird nicht die letzte mit Claudia gewesen sein.

In den ersten Tagen nach dem besonderen Nachmittag höre ich nichts von Claudia, ich zweifel, ob sie sich nochmal meldet, sie Gewissenbisse wegen ihrem Ehemann hat und sie daher das Fremdgehen als einmalige Sache angesehen hat. Ich würde es verstehen, auch wenn es mir schwer fallen würde.

Am 5. Tag aber dann die Erlösung. Claudia ruft an. “Ja!” melde ich mich, ohne meinen Namen zu sagen. “Hallo Simon, hier ist Claudia!” “Hey Claudia, schön Deine süße und zärtliche Stimme zu hören. Ich hatte gar nicht mehr mit Deinem Anruf gerechnet” begrüße ich sie nun auch ganz herzlich. Eine kurze Pause, die mir aber sehr lang vor kommt. Claudia versucht zu erklären: “Simon, am Donnerstag mit Dir war es so schön gewesen. Aber ich musste später mit mir erst ins Reine kommen, wegen Siegfried, meinem Mann. Du musst wissen, ich war bisher immer eine treue und gute Ehefrau gewesen. Und dann kommst Du. Und ich habe alles über den Haufen geworfen. Meine Prinzipien, meinen Verstand, meine Manieren.” “Aber es war doch schön”, werfe ich ein. “Ja, aber eine Ehe von über 25 Jahren wirft man nicht einfach so weg. Ich habe mir daher die letzten Tage viele Gedanken gemacht, die Pros und Contras abgewogen. Und ich bin zu einem Entschluss gekommen. Es kann so nicht weitergehen!” Jetzt gibt es meinerseits eine längere Pause.

Ihre letzte Aussage hat gesessen! Ich ringe nach Worten: “Claudia, ich verstehe Dich. Es schmerzt zwar sehr, ich will aber gar nicht versuchen, Dich umzustimmen. Auch wenn es sehr schade ist. Aber Deine Ehe geht natürlich vor (als ich diese Worte sage, wird mir selbst ganz schlecht bei diesem Geschnulze, aber im Inneren hoffe ich doch, mit diesen Worten -weil sie so nett und verständnisvoll sind- sie in ihrem Entschluss noch umzubiegen)”. “Simon, das war sehr nett und verständnisvoll (war ja auch mein Plan!) von Dir gesagt, aber umzustimmen wäre auch nicht gut für Dich, wenn Du verstehst, was ich meine?” Totale Leere in mir, ich habe keinen Plan, was sie mir damit sagen möchte. Wenn ich sie umstimme, ist es doch gerade gut für mich!

Bevor sich mein Gehirn aber noch die größten Gedanken machen muss und wohl auch nicht zum richtigen Ergebnis gekommen wäre, klärt sie die Situation auf: “Du konntest mir wohl eben nicht folgen, oder? Mit dem Satz “Es kann so nicht weitergehen” meinte ich nicht unser gemeinsames und sehr schönes Erlebnis am letzten Donnerstag sondern meine Ehe! Ich bin bis Donnerstag immer treu gewesen und es hat mir auch Spaß gemacht (man sagt ja auch, Liebe ist, wenn Treue Spaß macht, Anmerkung des Autors), aber ich habe mit Dir gemerkt, dass mir etwas fehlt und ich etwas vermisse. Es ist so vieles, die fremde Haut, das Verbotene, der Sex mit einem viel jüngeren Mann. Ich habe mich fallen lassen und fühlte mich auch wieder jünger. Das möchte ich jetzt nicht mehr missen!” Ich entgegne total benommen ob der Überraschung der letzten Sätze von Claudia: “Oh, Claudia, diese letzten Sätze von Dir. Ich würde Dich jetzt gerne umarmen, wenn ich könnte! Du bist ein Schatz, eine so liebe Frau! Und ich dachte eben noch, es gibt für uns keine Zukunft! Ich bin ja auch ein Mann und die haben ja keine weibliche Intuition sonst hätte ich wohl richtig gedacht. Aber besser erst realistisch und eher negativ denken und sich dann umso mehr freuen als umgekehrt! Wann werde ich Dich wiedersehen, Claudia?” “Bald mein Lieber. Heute ist Dienstag. Morgen, wenn es Dir passt. Dann ist ja Herrengolf (die Männer des Golfclubs spielen dann ein Golfturnier, diese Turniere sind immer am gleichen Werktag in der Woche; es gibt in der Woche an einem Tag auch Damengolf und Seniorengolf) und Siegfried spielt morgen mit. Dann hätten wir den Nachmittag Zeit. Wenn Du magst, treffen wir uns morgen bei Dir?” fragt mich Claudia. “Ich bin natürlich einverstanden! Dann komme morgen so gegen 15 Uhr zu mir. Dann kannst Du auch erst noch etwas für die Schule machen und ich mache etwas früher bei der Arbeit Schluß!” sage ich ihr.

Eine Pause und leichtes Entsetzen an der anderen Leitung: “Was, so spät? Willst Du mich nun haben oder nicht? Ich möchte schon eher ein früheres Treffen, damit wir auch viel Zeit haben.” “Ist schon gut Claudia. War ein Spaß! Ich würde Dich gerne auch schon heute treffen. Sagen wir so gegen 13-13.30?” versuche ich sie zu beruhigen. “Das ist gut. Dann bis morgen, mein Lieber! Wünsche Dir noch einen schönen Tag.” “Das wünsche ich Dir auch, Claudia. Bis morgen, meine Süße!”

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