German Sex Geschichten

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Sex mit Lehrerin

durch auf Apr.14, 2012, unter Hausfrauen, SexGeschichten und 11,891 views

Dies ist meine erste Geschichte. Ich bin gespannt, wie sie Euch gefällt.

Meine Schulzeit (ich heiße Simon, bin ca. 1,80 m groß, habe schwarze Haar, bin schlank und gut gebaut) ist zwar schon ein paar Jahre vorbei. Schon in dieser Zeit fühlte ich mich zu etwas älteren Frauen hingezogen. Es liegt wohl für Euch auf der Hand… für wen. Für meine Lehrerinnen. Viele von ihnen habe ich schon einige Jahre nicht mehr gesehen. Das ist natürlich ganz normal. Aber eine von den Lehrerinnen sehe ich immer mal wieder in unregelmäßigen Abständen bei uns im Golfclub. Ich spiele ja seit längerem Golf. Im gleichen Golfclub spielt sie auch. Wir waren beide überrascht, als wir uns dort mal trafen. Jetzt sehen wir uns hin und wieder bei Turnieren oder auch mal, wenn wir zum Spaß Golf spielen und zeitgleich auf dem Golfplatz sind. In den letzten Jahren aber wegen meinem Studium eher weniger, da habe ich auch wenig Turniere gespielt mangels Zeit.

So, es war ein ganz normaler Tag in meinem Urlaub in einem Sommer. Ich fuhr zum Golfplatz um mal wieder ins Golfspiel zu kommen, da ich in der letzten Zeit so wenig gespielt habe. Ich kam fast zeitgleich mit meiner Ex-Lehrerin (Claudia Lampe) und ihrem Mann (Siegfried Lampe) dort an. Frau Lampe ist eine schlanke Endvierzigerin, gutaussehend, brünettes langes Haar mit einem wohlgeformten Körper. “Das ist ja eine Überraschung, dass Du auch hier bist, Simon! Wartest Du auf jemand oder möchtest Du mit uns spielen?” fragte mich Frau Lampe. “Ich freue mich auch Sie zu sehen, ich bin alleine hier und nehme ihr Angebot gerne an, mit ihnen zu spielen.” Mir gefiel das natürlich, mit Claudia zusammen zu spielen, nur ihr Mann störte…noch. Sie hatte einen schwarzen Minirock und eine weiße Bluse an (den BH darunter sah man durch die weiße Bluse). Bei jedem Schlag meiner Lehrerin beobachtete ich ihren Hintern, wie er beim Ansprechen des Balls hin und her wackelte (wenn ich sie mit dem Rücken sah). Sah ich sie beim Spielen von vorne, ging mein Blick auf ihre wohl geformten Brüste und wie diese beim Anspielen des Balles zärtlich gegeneinander schwenkten. Wenn ich mit ihrem Mann mich unterhielt (am liebsten unterhielt ich mich mit ihr, aber um nicht offensichtlich nur an ihr interessiert zu sein, plauderte ich mit ihm über Beruf und Politik) und sie vor uns ging, ging immer mal wieder mein Blick auf ihren Po.

So ging das einige Löcher. Als wir die Hälfte geschafft haben, machten wir am Ende des Loches 9 eine kurze Pause. Dort ist auch ein Toilettenhäuschen. Diese nutzte meine Lehrerin. Als ich mit ihrem Mann noch auf sie wartete, ging sein Handy! Es gibt u.a. ein Gebot auf dem Golfplatz: Handys aus! Oder mindestens lautlos damit die anderen Spieler nicht gestört werden bei ihrem Spiel. Aber es war mein Glück! Er musste direkt zur Arbeit. Er hatte sich zwar frei genommen. Aber das berufliche ließ nicht auf sich warten. Als meine Lehrerin von der Toilette zurückkam, erzählte er ihr davon. Sie war nicht begeistert. Ihr Golfspiel war bisher gut und sie wollte auf jeden Fall die 18 Löcher zu Ende spielen. Ihr Mann sagte ihr, dass er auf jeden Fall jetzt mit dem Auto nach Hause fahren müsste. Sie könnte ja mal schauen, ob sie jemand anders nach Hause fährt. Er sah mich daraufhin an: “Sie wohnen doch in der Nähe, oder?” “Ja, Herr Lampe” entgegnete ich. Meine Lehrerin unterbrach unser Gespräch: “Siegfried, dass kannst Du Simon nicht antun. Ein kleiner Umweg ist es ja schon”. “Das stimmt Frau Lampe, aber ich möchte auch die 18 Löcher zu Ende spielen. Dann kann ich sie gerne nach Hause fahren”. Ihr Mann war glücklich. Er verabschiedete sich bei uns, bedankte sich noch bei mir und ging dann seines Weges. Ich war auch sehr glücklich, zeigte es aber nicht äußerlich! 🙂

Claudia dankte mir auch noch ein paar Mal auf dem nächsten Loch (das ist wirklich sehr nett, wie kann ich Dir nur danken etc.), ich wollte ihr später in ihrem Loch danken! “Das ist doch selbstverständlich. Ich mache es gerne, Claudia”. Ab dem nächsten Loch war das dann kein Thema mehr. Ich spielte mich in einen Rausch auf den zweiten 9 Löchern. Claudia wunderte sich. “Deine Anwesenheit ist es, die mich zu Höchstleistungen treibt”. Sie lächelte und errötete auch ein wenig, mochte mir aber nicht glauben.

Ich genoss die letzten Löcher. Einerseits waren es die letzten gemeinsamen Löcher, andererseits wusste ich nicht, was mich heute noch so erwartete.

Am letzten Loch dankten wir uns gegenseitig für das schöne Spiel (das macht man immer nach dem letzten Loch). Wir brachten unsere Golftasche mit den Schlägern in die dafür vorgesehenen Schränke und fuhren los. Normalerweise duscht man nach dem Spiel. Sie wollte aber lieber zu Hause duschen. Ich wollte sie nicht warten lassen, darum wollte ich auch zu Hause duschen (oder vielleicht noch vorher woanders) und es ging mit dem Auto los.

Als wir bei ihr zu Hause ankamen, wollte ich direkt wieder los (jedenfalls nach außen :-)! “Ich fahre dann wieder, Claudia!”

Sie wollte mich aber nicht so einfach fahren lassen. “Nein, Simon. Bleib doch bitte noch “kurz” und wir trinken gemeinsam etwas!” Ich wollte widersprechen, aber sie machte mir klar, dass ich es nicht abschlagen könne und ich folgte ihr ins Haus (mit einem Lächeln innerlich).

Sie zeigte mir ihr Haus kurz, sparte aber das Schlafzimmer aus. Aber vielleicht lerne ich es ja gleich noch in der Praxis kennen, sowieso besser als Theorie!!!

Nach dem Rundgang gingen wir in die Küche und sie holte zwei Gläser aus dem Schrank und eine Flasche Prosecco aus dem Kühlschrank. “Ich muss doch noch fahren, Claudia. Dann trinke ich keinen Alkohol!” Das verstand sie und holte eine Flasche Cola aus dem Kühlschrank. In ihr Glas füllte sie Prosecco, meines mit Cola. Beim Verschließen der Colaflasche ließ sie den Verschluss auf den Boden fallen. Wir bückten uns gleichzeitig. Ich war früher am Boden und hob den Verschluss auf. Als ich ihr ihn wieder geben wollte (wir waren beide von der gebückten Stellung wieder zur aufrichtenden unterwegs), sah ich mit großen Augen in ihren Ausschnitt (unter ihrer Bluse war ein schöner weißer, sehr anziehender BH zu entdecken). Sie merkte es. Ich gab ihr den Verschluss wieder und sagte: “Entschuldigung Frau Lampe, ich wollte nicht in Ihren Ausschnitt schauen.” “Oh, Simon. Ich habe es gar nicht gesehen, dass Du mir ins Dekoltee geschaut hast. Es ist aber nicht schlimm. Es kann halt passieren. Mach Dir keine weiteren Gedanken. Wir vergessen einfach das gerade vorgefallene.!

Wir gingen dann ins Wohnzimmer, erzählten und tranken. Sie hatte immer noch den schönen schwarenz Minirock an. Ihre Beine hatte sie übereinander geschlagen. Es war sehr erotisch. Wegen des Vorfalls in der Küche lag auch eine erotische Atmosphäre vor. Auf einmal wechselte ich das Thema, da ich nicht mehr klar denken konnte. Ich sagte ihr, dass sie so attraktiv ist, wunderschön und so begehrenswert. Sie errötete. Meine linke Hand (ich saß links neben ihr auf der Couch) berührte bei diesen Worten leicht ihr Bein. Die andere Hand legte ich um ihren Rücken, ich beugte mich zu ihr rüber und gab ihr einen leichten, zärtlichen Kuss. Sie war überrascht, empfand es aber wohl auch als angenehm. Sie stieß mich vor Schreck von ihr weg. Nach einem kurzen Moment sagte sie: “Simon, ich bin doch sehr überrascht von dem Kuss, auch wenn er schön gewesen ist. Ich bin aber verheiratet und treu. Darum ist es besser, wenn ich jetzt gehe”. “Es tut mir leid, ich gehe jetzt lieber. Ich habe die Situation falsch eingeschätzt.” Ich ging alleine zur Tür! Das wäre kein schönes Ende, oder? Ich machte die Tür auf, plötzlich stand Claudia im Flur (sie hatte erst im Wohnzimmer einen kurzen Moment gesessen, dann ist sie aber doch aufgestanden) und sagte: “Du hast etwas vergessen!” Ich machte die Tür wieder zu. “Was habe ich denn vergessen?” frage ich! “Den Abschiedskuss”, entgegnete sie mir. Sie umarmte mich und küsste mich zärtlich! Es war ein sehr romantischer Kuss! Dann umschlungen wir uns und küssten uns leidenschaftlich. “Du küsst wunderbar, Simon!” “Attraktive, bezaubernde Frauen küsse ich auch sehr gerne” sagte ich ihr mit einem Lächeln im Gesicht. Eine Hand von mir berührte ihren Po, die andere hatte ich an ihre Bluse gelegt und ich fühlte so eine ihrer Brüste. Ich denke mir, warum nicht gleich. Aber besser spät als nie! Dann zeigt sie mir zügig ihr Schlafzimmer und ich lerne es in der Praxis kennen, ist dann doch viel schöner als es zu Beginn der Wohnbesichtung nur zu sehen zu bekommen.

Wir stehen im Schlafzimmer, küssen uns. Wir ziehen uns gegenseitig aus, ich öffen den Reißverschluß ihres Minirocks und sie lässt danach den Minirock auf den Boden fallen. Sie öffnet den Reißverschluß meiner Jeans und zieht sie mir runter. Wir setzen uns dann auf das Bett (ich sitze links von ihr). Dann öffne ich gefühlvoll und genussvoll jeden einzelnen der Blusenknöpfe. Die Bluse zieht sie danach ganz aus. Sie zieht mir mein Hemd aus und wirf es auf den Boden des Schlafzimmers, wo unsere restlichen Kleidungsstücke bereits liegen. Ich streichele sie mit der linken Hand über ihren schwarzen BH, während ich mit der rechten Hand auf ihrem Rücken den BH öffne um ihn ihr danach auszuziehen. Ich habe mir auch meine Unterhose ausgezogen. Ich knete ihre Brüste und küsse sie mit zärtlichen Küssen, ein Stöhnen ist ihr so zu entlocken. Sie lässt sich fallen (im doppelten Sinne) und ich setze mich auf sie und küsse wir küssen uns, während ich weiter ihre Brüste knete. Das Stöhnen wird lauter. “Ja, aah, ja Simon. Das machst Du sehr gut. Es ist wunderbar”. “Es ist so schön, Dich glücklich zu machen. Dein Körper ist so wundervoll. Ich gehe gerne auf Entdeckungstour”, ich küsse sie über ihren Bauch und danach in ihren Intimbereich. Erst ist es ihr erst unangenehm…dann kommt ein stärkeres Stöhnen “Oh Simon, was machst Du bloß mit mir. Nein, oh nein. Du bringst mich zum Wahnsinn!” Ich schlecke und lecke, als wenn es kein Morgen gibt. Nach einiger Zeit hat Claudia ihren ersten Orgasmus! Sie schreit ihn förmlich heraus! “So, jetzt bist Du aber mal dran”, sagt Claudia nach einiger Zeit. Wir wechseln die Seiten. Ich liege nun unten. Sie küsst meinen Schwanz und nimmt ihn dann in den Mund, cm für cm. Sie kann nicht genug davon bekommen. Er wächst stetig. “Du kannst sehr gut blasen, Claudia! Einfach unglaublich!” “Danke, Simon. Es macht mir auch großen Spaß und er ist auch sehr schön”. Kurz danach spritze ich ab, sie schluckt alles. Als sie meinen Schwanz aus dem Mund nimmt, dachte sie, das war`s. Aber weit gefehlt. Kurz danach kommt ein weiterer Schwall und das ganze Sperma spritze ich Claudia auf ihre Brüste. Erst überrascht, aber dann doch glücklich, verteilt sie das Sperma über ihre Brüste und ihren Bauch und nimmt ein wenig noch in den Mund.

Wir küssen uns wieder leidenschaftlich. Dann, ganz ohne Worte, merken wir beide, dass wir nun mehr wollen! Wir wollen beide Sex! Ich lege mich auf Claudia und dringe langsam, aber druckvoll in sie ein. Ich dringe immer tiefer in sie ein. Es ist wundervoll. Endlich! Erst ficken wir zärtlich, dann wird es immer schneller und härter. Danach liegen wir glücklich nebeneinander. Es ist wunderschön. Wir beide sind sehr glücklich. Immer wieder lieben wir uns und ich ficke diese Ehefotze richtig durch. Die Zeit vergeht und wir denken gar nicht daran, dass es plötzlich zu Ende sein kann. Wir stöhnen, haben mehrere Orgasmen und der Schweiß auf unserer Haut macht uns gegenseitig noch mehr an. Völlig geschafft sinken wir ins Bett. Kurz danach gehen wir ins Bad und duschen (daher habe ich ja auch beim Golfclub nicht mehr geduscht) gemeinsam. Unsere Körper schmiegen sich aneinander. Gegenseitig seifen wir uns ein. Mit großer Freude seife ich ihre Brust ein, in ihrer Scheide fingere ich rum, während ich diese einseife. Sie seift meinen Schwanz ein, reibt kräftig an ihm. Ich habe direkt wieder einen Ständer. Wir küssen uns leidenschaftlich in der Dusche. Plötzlich, ganz plötzlich hören wir Stimmen. Wer ist es? Ihr Mann? Wo soll ich mich verstecken? Jetzt ist guter Rat teuer!

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