German Sex Geschichten

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Sein vernachlässigter Penis

durch auf Feb.07, 2012, unter SexGeschichten und 16,365 views

Am folgenden Tag wachte ich morgens sehr früh auf und beschloß einen Morgenspaziergang zu machen und über meine Affäre mit Herbert nachzudenken. Es war inzwischen sehr intensiv. Ich kann nicht sagen, dass ich Gefühle für ihn hatte aber ich genoß seine Hingabe, seine Schüchternheit und seine Dankbarkeit immer wieder aufs Neue.

Ich ging in den Garten und traf dort zufällig Herberts Frau auf der Bank. Ich setzte mich zu ihr. Sie wirkte sehr ernst und nachdenklich.

“Ist was passiert” fragte ich sie. Sie sah mich erschrocken an und sagte: “Ja, nein… ich kann mit niemandem darüber sprechen es ist so schlimm. Ich weiß nicht mehr, was ich dazu sagen soll, ich bin ja so verzweifelt…”

“Aber was ist denn geschehen, um Himmels Willen?”

“Nun, vielleicht muss ich einmal mit jemandem darüber sprechen. Mit meiner Tochter geht das ja nicht, es ist ja immerhin ihr Vater…”

“Aber was ist denn geschehen…”

“Ja, wissen Sie, also Männer… Männer, Männer haben anscheinend manchmal ein Bedürfnis ihre Frau zu beschlafen auch wenn sie keine Kinder zeugen wollen und sogar noch dann, wenn es gar nicht mehr möglich ist. Und ich hab ihm doch immer wieder erlaubt, dass er es tun darf, auch wenn ich nicht schwanger werden wollte. Aber anscheinend denkt er immer noch daran und spielt an sich herum. Ich hatte große Sorge, dass er wieder einmal, nunja… sie wissen schon, wieder einmal diese Sache machen muss, also mit seinem Penis da eindringen… aber ich hab ihn nicht gelassen, denn es ist unrecht. Und nun hat er diese Hefte… nicht auszudenken, dass er sich da unten anfasst…”

Ich stellte mich ahnungslos und antwortete freundlich: “Ja, was ist denn geschehen? Hat er sie zu irgendetwas nötigen wollen? Haben sie denn selbst keine Lust mehr, ihn zu spüren…”

“Was meinen sie mit keine Lust mehr? Es gehört zur Ehe dazu, aber die Lust ist Sünde. Wir haben Kinder gezeugt und dazu hab ich ihm gestattet mich… nunja… sie wissen schon, zu besamen. Aber ich wusste immer, dass der Herr nicht möchte, dass man unkeusch lebt… und so habe ich ihn ein paarmal trotzdem gelassen, weil man mir sagte, dass der Mann dann treu bleiben kann und wenn der Herr das so will, dann wusste ich, dass ich die Pflicht hatte, dass er sich wieder einmal auf mich legen darf und all das. Ich hab öfter gesehen, dass sein Glied steif war. Ich habe mich sehr geschämt, denn ich hatte stets versucht ihn nicht dazu anzustiften, dass das passiert. Ich dachte, es wäre meine schuld, wenn es sich aufrichtet, und ich hätte ihm zu verstehen gegeben, dass er mir ein Kind zeugen soll… aber ich schwöre, ich hab das nicht gewollt…”

“Und nun glauben sie, er will es immer noch? Auch mal eindringen und all sowas…”

“Ja, stellen sie sich vor, er hat es mir gestanden. Er sagte, er hätte noch viel öfter eindringen wollen, als ich es erlaubt hatte. Und er hat mir vorgeworfen ich hätte sein Glied nicht genug liebkost und es missachtet, und er sagte, er hätte sich auch schon danach gesehnt meine Scheide zu sehen und mit dem Mund zu berühren. Oder dass ich sein Glied küsse… wie kann er sowas nur denken, ich bin sowas von erschüttert…”

“Sie haben ihn in all den Ehejahren nie ihre Scheide sehen lassen?”

“Gott bewahre nein!”

“Wollte er es denn?”

“Ja, er ( www.germansexgeschichten.com ) wollte es wohl, aber ich weiß nicht wozu. Man macht doch auch das Licht aus, wenn man sich zum Kinderzeugen vereint… Er sagt, er hätte sie sehen wollen und er hat… er hat mich gefragt, ob ich sie ihm auch heute nicht zeigen würde… ich bin sowas von erschüttert… wie kommt er nur auf sowas, das ist von diesen Magazinen, die er da hatte. Ich bin so fertig mit den Nerven… ich kann doch nicht jeden Tag kontrollieren, ob er an sich herumspielt. Er tut es sicher, vielleicht jetzt gerade, ich mag gar nicht darüber nachdenken und hoffe, er besinnt sich bald!”

“Haben sie es denn nie als schön empfunden, wenn er in sie eindringt? Ich meine, haben sie gar nichts gespürt?”

“Ich habe wohl einmal etwas gespürt. Das war ziemlich unheimlich. Es war einmal, als es etwas länger dauerte, bis er zur Besamung bereit war. Er glitt ein paarmal heraus und dann wieder hinein, dabei hatte ich so ein Gefühl da unten. Aber sonst… nein. Ich weiß, er hat mich mal nach diesem Gefühl gefragt. Aber ich hab nicht gesagt, dass ich es hatte, weil man darüber nicht spricht. Verzeihen Sie, dass ich ihnen das alles anvertraue, aber ich weiß weder ein noch aus, heute…”

“Was wollen Sie denn nun tun, damit ihr Mann nicht an sich herumspielt?”

“Ja, haben sie denn nicht eine Idee, wie man das verhindern kann…”

“Nunja, ich hätte schon eine… aber ich weiß nicht, ob das in ihrem Sinne wäre…”

“Erzählen Sie, bitte…”

Und dann erzählte ich ihr, dass es für Männer Keuschheitsvorrichtungen gäbe, die man verschließen kann. Ganz so wie im Mittelalter… zum Beispiel einen sog. CB2000. Den könnte sie ihm anlegen und damit kann er auch auf Toilette gehen und seinen Penis waschen. Ab und an könnte sie ihm den Schlüssel geben und aufschließen und ihn ordentlich waschen lassen und dann schnell wieder einschließen bevor er sich aufrichten oder spritzen kann…

„Ja, das gibt es? Wo bekommt man denn sowas? Ich bin so froh, dass ich mit Ihnen gesprochen habe. Sie verstehen mich wohl! Ich muss ihn wohl keusch halten. Und er kann dann nicht mehr mit seinem Glied spielen oder irgendwas?”

„Nein, dann kann er es nicht mehr anfassen. Vertrauen Sie mir, ich kann Ihnen sowas besorgen…”

Während des Gesprächs hatte ich einen perfiden Plan entwickelt. Ich stellte mir vor, wie Herberts Frau 100% sicher war, dass sein Schwänzchen sicher verschlossen war. Ohne natürlich zu wissen, dass ich auch einen Schlüssel für seinen kleinen Käfig haben würde. So würde sie stets denken, es kann nicht passieren und ich kann Herberts Pimmelchen nach wie vor benutzen, wie ich Lust habe. So schnell würde ich nicht darauf verzichten wollen, dass Herbert sexuell so ausgehungert war und sich völlig auf mich fixiert hatte. Ich wusste, dass er heute früh sicher wieder mit einem steifen Morgenschwänzchen aufwachen würde und sich danach sehen, dass ich irgendwas damit anstelle.

„Ich wäre Ihnen so dankbar! Wenn Sie das für mich machen. Herbert muss ja aber nicht erfahren, dass ich die Keuschheitsvorrichtung von Ihnen habe. Ich sage, ich habe eine Hinweis bekommen, und dass es besser ist, wenn wir das so machen. Ich will auf keinen Fall, dass er jemals wieder da unten in mich eindringt oder Samen aus seinem Glied spritzen lässt. Und auch diese Zeitschriften sind Teufels Werk… nur wegen Ihnen versteift sich das Glied unnötig und will ohne zu zeugen Samen spritzen… ich danke Ihnen so sehr…”

„Keine Ursache!” sagte ich. „Ich helfe gerne…!”

Ja, ich konnte schon ein ganz schönes Biest sein. Ich musste das Ganze aber auch noch Herbert erklären, damit er gut vorbereitet war und das Spielchen mitspielte. Mitunter muss er dann eben diesen kleinen Käfig tatsächlich tragen, aber solange ich den Schlüssel dafür hatte, war doch alles in Ordnung und ich würde sein armes Pimmelchen sicher nicht in seinem Gefängnis verkümmern lassen.

Herberts Frau bedankte sich wieder und wieder bei mir und schnell hatte ich im Internet so einen CB Keuschheitskäfig bestellt. Als seine Frau zum Einkaufen fuhr schlich ich zu Herbert in den Stall. „Es gibt Neuigkeiten!” grinste ich Ich erzählte ihm, was heute morgen passiert war und berichtete vom der Keuschheitsschnalle, die er bald anlegen müssste. Als ich ihm versicherte, dass ich einen Extra-Schlüssel dafür hätte, leuchteten seine Augen. „Er ist nun ganz in deiner Gewalt, du hast ihn nur für Dich alleine…” Herbert fand das wahnsinnig erregend. „Es macht mir schon keine Freude mehr mein Schwänzchen zu wichsen, wenn ich nicht da unten bei dir reinspritzen darf. Wenn ich es anfasse, dann muss ich immer daran denken, dass es das gleich darf, tief da unten in deine Scheide sein und sie besamen…”

„Ich weiß…” lachte ich. „Und deine Frau wird denken, dass Du nun ganz und gar keusch bist… ist das nicht lustig?”

Herbert wurde ein wenig rot und stammelte: „Ja, wir tun etwas sehr Verbotenes, aber ich hab eine solche Sehnsucht danach… schon bei dem Gedanken an all das richtet sich da schon wieder jemand auf… und willl zu Dir…”

Ich sah, dass Herbert tatsächlich schon wieder eine Beule in der Hose hatte… „Ach, wen haben wir denn da?” lachte ich und strich ihm über den Schritt. Herbert zuckte zusammen und stöhnte: „Er weiß eben, wenn Du da bist und dass er dann nur noch eines will… er will… willst Du ihn auch? Er will so sehr zu Dir… wieder…”

„Herbert, aber erst leck mich… komm her…” befahl ich ihm und drückte ihn in die Knie. Gierig schob er meine Rock nach oben, zog meinen Slip auf die Seite und streckte artig seine Zunge aus… „Ja, ich will sie lecken… ich lecke sie… ist es gut so…” keuchte er und seine Zunge schnellte zwischen meinen Schamlippen auf und ab wie besessen…

„JA, so ist es gut…” Ich hattte aus dem unerfahrenen Herbert einen wundervollen Leckdiener gemacht. Er saugte und lutschte meine Scheide so intensiv und leidenschaftlich wie noch nie…”

„Es erregt mich so sehr, dass Du von nun an mein Schwänzchen kontrollierst! Es gehört ganz und gar nur noch Dir und Du bestimmst was es darf und wann… und es ist jederzeit bereit… wenn Du es willst…”

„Das gefällt mir auch sehr!” lachte ich und drückte Herbert auf den Boden. Ich speizte meine Beine und setzte mich mich so über sein Gesicht, dass ich mein Becken vor und zurückbewegen konnte während Herbert weiterleckte. Ich hielt mit einer Hand meine Schamlippen weit auseinander und presste sie auf seinen Mund…

„So schön…” keuchte der alte Mann.

Ich fühlte in seinem Schritt und spürte wie steif sein Kleiner wieder einmal war.

„Darf er zu Dir rein?” stöhnte Herbert und ich wollte ihn auch in mir spüren, wenn ich komme. Ich rutschte zurück, öffnete seine Hose und fummelte sein Pimmelchen heraus. Es ragte mir erwartungsvoll entgegen und ich führte Herberts Eichel an meinen Eingang…

Er stöhnte laut auf, als ich sein Eichel eindringen lies und dann ritt ich den alten Mann…

„Diesmal will ich kommen, wenn Du spritzt… also streng Dich an…”

„Ja, ich mache alles was Du willst. Es war so schön, dass ich neulich schnell abspritzen durfte, jetzt sollst Du das von mir zurückbekommen, ich mache alles was Du willst! Ich muss aber sehr bald spritzen, denke ich, aber wenn Du willst halte ich es zurück, dann lass ihn mich kurz rausziehen…”

„Ich komme auch gleich, ich möchte nicht, dass Du in jetzt rausziehst… dann spritz so schnell Du kannst, denn ich bin auch gleich soweit…”

„Ohjaaaaa ohjaaaa…” Herbert schien wie in Extase unter mir, immer wieder schob er mir sein Becken entgegen und wimmerte… „Gleich komme ich… ich kommeee…”

In dem Augenblick kam ich und spürte, wie sich Herberts Sperma in meine Scheide ergoss. Er schrie auf vor Erregung. „Ich muss spritzen, jeeeeeeetzt…”

„Hey, bekomm mal keinen Herzinfarkt…” lachte ich, als ich sah wie er sich unter mir wand und wieder und wieder zustieß…

Diesmal lies ich sein Schwänzchen nicht lange in mir, so wie er es sonst so gerne hat… sondern lies es schnell herausschlüpfen und wir zogen uns an. Seine Frau konnte jederzeit wiederkommen…

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