German Sex Geschichten

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Sein vernachlässigter Penis

durch auf Feb.07, 2012, unter SexGeschichten und 16,402 views

an diesem Nachmittag gingen Herbert und ich noch Baden und auch als ich im Wasser an seinem Schwänzchen spielte war er ganz seelig, genoß es und konnte nicht aufhören mir zu danken.

Ich genoss irgendwie seine Unsicherheit und Dankbarkeit, muss ich gestehen. Egal, wie ich ihne berührte oder welche klitzekleine Aufmerksamkeit ich seinem kleinen Penis schenkte, er schien es aufzusaugen, zu genießen wie kein Mann zuvor, mit dem ich Sex hatte.

Auch ich machte neuartige Erfahungen. Noch nie zuvor war ein Mann so vorsichtig und unersättlich dabei mich zu befriedigen, wieder und wieder meine Scheide auch nur sehen zu dürfen, so aufgeregt sie anzufassen, zu berühren und zu liebkosen. Ich genoß das sehr.

Gegen späteren Nachmittag kamen die Damen vom Einkauf nach Hause. Rosemarie erzählte, dass in der Innenstadt ein Sexshop aufgemacht hätte und im Schaufenster völlig unverdeckt irgendwelche Sexspielzeuge ausgestellt worden seien.

“Es war unmöglich, ich finde, sowas sollte verboten werden, wenn Kinder das sehen und überhaupt, haben denn die Leut nix anderes im Sinn? Arbeitsscheu und vergnügungssüchtig, so ist unsere heutige Jugend, in unserer Generation war das zum Glück alles anders, gell Herbert?”

Herbert sah kurz erschrocken seine Frau an, aber stimmte artig zu. Unsicher blickte er zu mir herüber und ich musste grinsen. Herbert wurde sehr nervös und entschuldigte sich, dass er kurz was erledigen müsse.

Rosmarie wandte sich mir zu und sagte: “Weißt Du, der Herbert und ich sind seid so vielen Jahren verheiratet und für eine Ehe gehören nun einmal Kinder dazu. Aber dass sich alles nur noch um so ein zweifelhaftes Vergnügen dreht bei den jungen Leuten, das ist doch erschütternd…”

Auch ich wollte mich aus der Affäre ziehen und behauptete, kurz in mein Zimmer gehen zu müssen, weil ich einen Anruf erwartete.

“Ich mach das Abendessen, kommt ihr in einer Stund in etwa dann runter, ja”

Ich rief laut: “Ja, gerne” Meine Freundin beschloss kurz mit ihrem Mann zu telefonieren und dann ihrer Mutter zu helfen.

Ich beschloß nicht in mein Zimmer zu gehen, sondern Herbert zu suchen. Wie ich ihn bereits kannte hatte das Gespräch von eben ihn sicher völlig durcheinander gebracht.

Ich ging in die Scheune, aber dort fand ich ihn nicht, auch nicht in seinem Zimmer. Dann ging ich weiter den Kiesweg hinterm Haus entlang und fand ihn schließlich hinter dem Mähdrescher auf einem Heuballen sitzen, sein Gesicht in die Hände gestützt und sich die Haare raufend…

“Herbert….” flüsterte ich “Was ist denn?”

Herbert wirkte verzweifelt, er sah mich unsicher und mit großen Augen an.

“Was haben wir getan?” flüsterte er. “Wir haben so viel unrecht getan…”

“Herbert, was war unrecht? Es war doch wunderschön…? Ich hab es sehr genoßen und du doch auch, das habe ich doch gesehen…”

“Ich darf das nicht, es ist unrecht. Ich habe große Schuld auf mich genommen…!”

“Aber Herbert, bin ich dann in deinen Augen auch schuld…”

“Du, nein, ja… nein wir beide… wir haben etwas falsches getan. Du hast es gut gemeint, Du hast mir etwas gegeben und gezeigt, was ich mir nie im Traum hätte vorstellen können, aber ich hätte es ablehnen müssen, aber ich hab nicht können, ich war zu schwach…”

“Herbert, Du warst nicht zu schwach nein zu sagen, Du warst in deinem Leben zu schwach Dir sexuelle Freude zu gönnen, Du warst viel zu streng erzogen, aber dein Körper wollte es doch, er braucht es auch, es ist sehr wichtig, dass du es getan hast… und ich fand es auch sehr schön zu sehen, wie sehr Du das alles genießt. Möchtest Du es nicht mehr tun?”

“Nein, ich darf es nicht, ich fühle mich zu schuldig. Ich muss es lassen, es ist nicht recht…”

Ich setzte mich neben ihn und strich über seinen Oberschenkel. Erschrocken legte Herbert seine Hände vor seinen Schritt, um zu verhindern, dass meine Hand über seine Hose weiter nach oben streicheln, und seinen Schwänzchen berühren konnte… “Wenn Du ihn wieder berühst, werd ich wieder nicht nein sagen können, ich KANN nicht mehr nein sagen, er will so sehr bei dir, in dir sein… und ich kann an nichts anderes mehr denken, als dass es kein Schöneres Gefühl gibt, wenn er bei Dir sein darf…”

“Siehst Du Herbert, es ist doch so schön…”

“Es ist mehr als schön, es ist unbeschreiblich…”

“Und darauf willst Du wieder verzichten? Warum? Warum tust Du DIR das an…”

“Warum tust Du Dir ihn an, mein Penis ist klein und ich hab kaum Erfahrung, anders als Du. Ich fühl mich wie dein Lehrbub, aber sicher wünscht Du Dir heimlich einen anderen an meiner Stelle, stimmts… ich kann Dir doch gar nichts zeigen. Als meine Frau heute von den Sexspielzeugen sprach, da konnte ich an nichts anderes mehr denken, als mit Dir in diesen Laden zu gehen und heimlich alles auszuprobieren… ich kenn das alles gar noch nicht, aber ich will mehr wissen, weißt Du, und ich will auch Dir etwas zeigen können, warum machst Du mir dieses Geschenk, wenn ich Dir nix zurückschenken kann, außer Unsicherheit und Fragen über Fragen… ich bin so neugierig, aber willst Du das wirklich? Was kann ich Dir geben?

“Herbert, Du gibst mir mehr, als Du dir denken kannst. Ich genieße deine Freude und Aufregung, mit Dir alles zu entdecken, neu zu entdecken, ich genieße es, wie Du alles so bewunderst, noch nie konnte ich einem Mann das geben. Ich hatte erfahrene Männer, aber die waren auch rücksichtslos und egoistisch, beim Sex… nie hat jemand mit so großem Staunen meine Scheide angesehen, gestreichelt, berührt, ertastet, untersucht… ich genieße das, wie Du sie ansiehst, wie Du Dich nach ihr verzerrst, kaum deinen Blick von ihr lassen kannst und sie wieder und wieder willst, das ist ein einzigartiges Gefühl, dass mir keiner sonst geben konnte…”

“Ja, es ist wahr, ich bete sie an. Ich kann mich an ihr kaum sattsehen, sattküssen, sie ist wunderschön. Ich liebe es sie an meiner Zunge zu spüren, deine weichen Schamlippen zu liebkosen, zu streicheln, sie auseinanderzuziehen und zu sehen, wie Du feucht wirst, wie sie zuckt und tatsächlich auf meine Lippen und meinen Schwanz wartet… ihn haben möchte, ich spüren möchte, seine Samen aufnehmen will, das ist unbeschreiblich schön…”

“Herbert, bitte, hör auf Dir diese Gedanken zu machen, dass wir schuldig wären. Ich genieße es so sehr mit Dir, ich will deinen Penis so sehr… es ist so wunderbar deine Erregung mitzuerleben, wie Du am ganzen Leib bebst, wenn es Dir kommt und Du spritzt…”

“Ja, spritzen, ich will wieder und wieder spritzen, in Dir…”

Herbert keuchte, seine Hände klammerten sich um seinen Schritt und ich strich mit meiner Hand über seine. Vorsichtig löste ich seine Hände und schob meine Hand unter seine, er sah mich an und wurde rot, denn ich fühlte, dass sein Schwänzchen sich bereits wieder aufgerichtet hatte.

“Mein Schwänzchen… es tut mir leid, aber wenn wir so reden… er… ich…”

“Ist gut, Herbert” lächelte ich und schob seine Hände ganz weg. Durch seine Hose fühlte ich seinen kleinen Steifen und seine Säckchen. Herbert stöhnte leise auf.

“Soll ich wirklich aufhören” fragt ich ihn und sah tief in seine Augen, während ich durch die Hose etwas fester über seinen steifen Schaft rieb…”

“Nein, nein, nein…” keuchte Herbert schwer “Es ist so schön.”

Langsam öffnte ich den Reissverschluss seine Hose und griff in seinen Slip. Ich suchte seine kleine Eichel und streichelte sie zärtlich, während Herbert sich weiter zurücklehnte, damit sich sie leichter erreiche konnte. Ich schob seine Hose und seinen Slip nach unten und legte sein Schwänzchen frei. Ich war nach unserer Unterhaltung so feucht im Schritt geworden, ich sehnte mich sehr nach einem erlösenden Orgasmus

“Wir ( www.germansexgeschichten.com ) haben nicht viel Zeit, wir müssen zum Essen” keuchte Herbert und wollte sich wieder aufrichten

“Wir machen es schnell, wir brauchen es jetzt beide…” stöhnte ich, mich nach seinem Schwanz sehnend

“Bist Du sicher, wir…”

“Pscht, Herbert, wir machen einen Quickie… wir brauchen das jetzt beide…” Ich drückte ihn zurück auf den Boden, schob meinen Rock hoch und zog meinen Slip auf die Seite.

Ohne eine Sekunde zu warten setzte ich mich auf ihn und führte seine Eichel an meinen Scheideneingang… “Was machst Du?” flüsterte Herbert. “Ich will ihn jetzt und sofort, ohne Vorspiel, ich will ihn, so schnell wie Du kannst, spritzt einfach, ich brauche das jetzt, wir müssen uns beeilen…”

Laut stöhnte Herbert auf, als ich mein Becken an seins presset und sein Schwänzchen in meine Scheide glitt. Ich bewegte mich auf ihm sitzend immer schneller vor und zurück, ich wollte so schnell wie nur möglich kommen und ich wollte, dass er so schnell wie nur möglich in mir kam.

“Ahhhhh, aaaaah, ist das schön, so schön…” keuchte der alte Mann unter mir, während ich sein Schwänzchen ritt, wie ich es noch nie in meinem Leben bei einem Mann getan habe. Ich presste mich fester und feste an ihn und rutsche auf ihm vor und zürück, während er es wehrlos unter mir liegend genoß. “Spritzt Du bald?” hauchte ich ihm zu und Herbert nickt… “Ja, ja ja, ich spritze gleich, ich muss spritzen, gleich… nicht mehr lange…” “Herbert spritz, ich komme auch gleich…” keuchte ich auf ihm. Ich spürte ihn, ich wusste gleich würde er sein Sperma tief in meine Scheide spritzen und ich würde nichst lieber als dabei zu kommen…

Schließlich spürte ich, dass mein Orgsamuss bald kam, meine Scheide zuckte und das trieb den immer lauter und tiefer atmenden Herbert fast schier in den Wahnsinn. “Ich spüre es, ich spüre es, es ist so schön, ich will spritzen…”

Plötzlich übermannte mich ein exorbitanter Orgasmus mein Scheide zuckte und ich keute laut auf… “Spritzt Du, Herbert?” “Gleich, gleich, gleich, ich muss spritzen, ich muss spritzen…” stöhnte er immer laute und schließlich spritzte er in mich, während mein Orgasmus dabei wieder aufkeimte. “Herbert, ich will deinen Samen in mir, spritze alles raus, tief…” “Ja, jajajajajajajjajaaaaaaaaaaaaaaaaa” keuchte er “Ich hab gespritzt, hab gespritzt… es ist so schön, hast Du es gespürt, hast Du gespürt, ich hab alles in Dich gespritzt… oooh….”

“Ja, es ist wunderschön, ich wollte es… ich wollte es so sehr…” stöhnte ich

“Ich wollte es auch, nichts mehr als das…”

Meine Bewegungen wurden langsamer und ich fiel auf ihn, wollte aber sein Schwänzchen noch nicht loslassen. “Nicht rausziehen…” flüsterte ich…

“Nein, nein… am liebsten niemals…” flüsterte Herbert…

Ich spürte, wie sein Schwänzchen in mir schlaffer wurde und genoß es seinen Kleinen noch in mir zu haben.

“Herbert, wir müssen los, Abendessen… ich zieh ihn jetzt langsam raus, mein Lieber…”

“Ganz langsam, ja ich weiß, wir müssen los, am liebsten würde ich gleich wieder in Dir steif werden und spritzen, und spritzen…”

“Es ist so schön ihn zu spüren, ich möchte ihn am liebesten in mir behalten, aber vorsicht, ich hab jetzt mein Becken und lasse ihn langsam rausgleiten…”

“Schade…” Ich hob meinen Unterleib an und mit einem kleinen Schmatzer rutschte Herberts schlaffes kleines Schwänzchen aus meiner Scheide.

Kurz presse ich meine Schamlippen noch einmal auf den Schaft seines Zipfelchen und setzte mich dann auf.

Herbert lag noch immer am Boden, er sah mich an und sagt: “Du hast recht, nein, ich will keine Schuld mehr spüren, ich will das fühlen, ich will das so sehr, ich weiß das jetzt…”

“Komm mir müssen gehen” sagte ich und half dem alten sein runzliges Pimmelchen wieder in seine Unterhose zu schieben. Herbert zog seine Hose hoch und wir gingen zum Abendessen.

Auf dem Weg zurück nahm er auf einmal meine Hand und sah mich an: “Was soll ich nur tun, wenn Du weg bist… ich will es bald wieder tun, so oft wie es geht, solange Du noch da bist, wenn Du es auch willst…”

“Ich hab noch einige Ideen, die wir ausprobieren könnten… ich denke, Du hast einiges nachzuholen…” lächelte ich

“Zeig es mir, bitte…” Herbert sag mich flehend an. Ich zwinkerte ihm zu…

“Danke…” flüsterte er mir zu, bevor wir die Küche wieder betraten…

Ja,iIch wollte ihn bald schon wieder. Und er mich auch….

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