German Sex Geschichten

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Sein vernachlässigter Penis

durch auf Feb.07, 2012, unter SexGeschichten und 16,440 views

Er zitterte ein bisschen und tupfte sein feuchtes Glied vorsichtig ab. “Es war ja Wahnsinn…” flüsterte er… “Sehen wir uns morgen hier wieder…”fragte ich. Wagner war sichtlich unruhig und nervös:”Ich weiß nicht ob es recht is…”

“Was schön ist, kann nicht unrecht sein…” lachte ich und zog mich an. Ich nahm noch einmal seinen kleinen schlaffen Penis in die Hand und streichelte ihn, knetete zärtlich die alten Säckchen. “Es tut doch gut, mmmmh?” “Es ist wundervoll, ich hab ja nie recht dürfen…, aber ich weiß nicht…”

Er war schon sehr schüchtern und das reizte mich umso mehr. “Zieh doch an Herbert… wir sehen uns morgen…” Wir verabschiedeten uns und gingen zu Bett.

In meinen Zimmer dachte ich daran, was ich mit ihm wohl noch so anstellen könnte und schlief zufrieden ein.Am nächsten Morgen traf ich Wagner beim Frühstück. Er war ein wenig nervös als er mich sah und ich grinste ihn schelmisch an. Wir nahmen am Tisch Platz, er, meine Freundin, seine Frau und ich. Da ich Herbert genau gegenüber saß konnte ich nicht anders, als mein Bein unter dem Tisch zwischen seine Beine zu bewegen und einmal kurz mit meinem Fuß über seinen Hose und den darunter verborgenen kleinen schlaffen Schwanz zu streicheln. Er zuckte kurz auf und tat, als ob er sich verschluckt hätte.

Rosmarie schlug ihm auf den Rücken und lachte: “Nicht so hastig essen…” HRosmarie und meine Freundin beschlossen “in die Stadt” zu fahren und ich gab vor mich ein wenig alleine beschäftigen zu wollen. In Wahrheit wollte ich mich mit Herbert beschäftigen.

Als er mitbekam, dass die anderen wegfuhren und ich aber plante da zu bleiben, sah er mich unsicher an. Er hatte wirklich ein sehr schlechtes Gewissen, wie es schien. Als die beiden Frauen weg waren, suchte ich Herbert. Anscheinend wollte er sich vor mir verstecken? Ich rief laut seinen Namen und schließlich fand ich ihn auf einer Bank hinterm Schuppen in Gedanken versunken.

Als ich mich zu ihm setze sah er mich unsicher an: “Das war wunderschön, aber ich …” “Was?” lachte ich “Du hast lange nicht mehr dürfen und es hat Dir gut getan und ist doch Verschwendung, wenn Du nicht mehr darfst… er kann ja noch, wie ich gemerkt habe…” “Aber meine Frau darf das nie wissen… versprichs mir…” Ich versprach es ihm. “Weißt du, bei uns war das ein wenig anders. Als junger Bursche hab ich 2 Frauen gehabt, die eine war eine Käufliche, das musste schnell gehen, weil ich hatte nur ein paar Mark, das war als ich bei der Armee war und die andere eine Touristin aus der Stadt damals, da waren wir betrunken und ich weiß nichts mehr und dann meine Frau. Ja, und meine Frau, die wollt nie so recht. Ich hab sie nie unbekleidet sehen dürfen. Wir haben ja 3 Kinder gezeugt, weil sie wollt 3 Kinder und da habe ich sie dann beschlafen, wenn sie ihre fruchtbaren Tage hatte bis es geklappt hat. Als sie schwanger werden wollte habe ich sie öfter am Tag begatten dürfen, damit es auch wirklich klappt. Wenn sie schwanger war und danach habe ich sie gar nicht beschlafen dürfen. Sie wollte halt vor 30 die 3 Kinder haben”

“Und sonst hatte ihr keinen Sex?”

“Ja, das schon ab und zu. Ich hatte schon auch Lust, aber sie halt nie. Wenn ich was wollte, dann habe ich versucht sie zwischen den Beinen zu streicheln und wenn sie sie breit gemacht hat, dann wusste ich, das ist das Zeichen, dass ich mich auf sie legen und besamen darf.

Wenn sie die Beine nicht geöffnet hat, dann hat sie nicht wollen und mich weggeschoben und gesagt, das sie jetzt nich will. Dann habe ich sie in Ruhe gelassen und es mir machmal selbst gemacht. Das durfte sie aber nie wissen. Einmal hat sie es gesehen und dann geheult und ich musste schwören es nicht mehr zu tun, weil es Sünde ist. Es ging auch immer sehr schnell. Ich hab sie halt dann streicheln dürfen an der Scheide, aber nur damit sie feucht wird und es ihr beim Eindringen nicht weg tut und wenn sie feucht war, dann dufte ich da rein mit meinem Glied. Manchmal hat sie auch ein wenig Creme zwischen die Beine geschmiert und dann konnte ich eindringen. Aber sie lag da wie ein Sack und hat abgewartet bis ich fertig war.Dann habe ich meinen Orgasmus haben dürfen und dann hat sie sich die Scheide gewaschen und wir haben geschlafen. Sie selbst wollt halt nicht, dass ich sie da unten weiter anfasse und hat gesagt, dass man das nicht darf. Mit dem Sex hat sie immer gesagt, sie wisse von ihrer Mutter, dass aber der Mann das braucht und die Ehefrau muss ihn das machen lassen, damit er bei ihr bleibt und nicht fremd geht. Ich hab auch nicht ihre Brüste anfassen dürfen oder sehen, geschweige denn ihre Scheide… Ich hab nicht nur einmal dran gedacht, dass ich ihre Scheide küssen will. Aber sie hat mich nicht lassen… da hab ich mir so Magazine geholt… und dass ich gestern deine anfassen durfte, aber ich fühle mich schuldig…

“In dem Augenblick wusste ich, was zu tun war. Ich zog meinen Rock hoch, stellte ein Bein angewinkelt auf die Band und schob meinen Slip auf die Seite. “Komm her…” flüsterte ich und Herbert stierte zwischen meine Beine. Er wollte etwas sagen, aber ich legte einen Finger auf seinen Mund.Herbert war sichtlich nervös aber er war auch willenlos in dem Augeblick, wo ich meinen Slip auf die Seite zog. Zu faszinierend war es für ihn…Er rutschte von der Bank und kniete sich vor mir auf den Boden. Ich zog mit 2 Fingern meine Schamlippen auseinander und nahm Herberts Hand. Ich führte seine runzligen Finger zu meiner Klit und sagte: “Schau… gefällt dir das…” Er fing an meine Knospe und meine Schamlippen vorsichtig zu streicheln. “Es ist schön…” flüsterte Herbert… “Sehr schön…. so hab ich das noch nie so sehen dürfen… das ist ein Traum…” Er strich zwischen meinen Schamlippen hinunter bis zum Scheideneingang und wieder hinauf. „Ich hab schon wieder so ein Gefühl….” sagte er nervös und ich sah die kleine Beule zwischen seinen Beinen… „Komm Herbert, jetzt hol dein Glied raus und streichle sie mal damit…” Herberts schlechtes Gewissen schien fast wie weggeblasen und er hatte seinen kleinen runzligen Schwanz in Nullkommanix au der Hose geholt. Er rutschte auf Knien zwischen meine Schenkel und streichelte meine Klitoris mit seiner Pensspitze. „Schau… das erregt Frauen am meisten, wenn sie hier stimuliert werden…” lachte ich und lies ihn meine Knospe mit seiner Eichel reiben. Meine Muschi schwoll ein wenig an und wurde feuchter. Herbert beobachtete genau, was geschah, und was er bisher nur im Dunklen treiben durfte.

„Komm schiebe mal deine Penisspitze hierher…” bat ich ihn und er führte sie an meinen Eingang. „Jetzt drücke sie langsam immer wieder an mein Loch, gib mir wieder und wieder deine Eichel und lass sie langsam immer tiefer gleiten…” Das lies Herbert sich nicht zweimal sagen. Ich spürte wie seine Eichelspitze mit sanftem Druck meine Scheidenwände teilte und diese sich um sie schlossen. Herbert zog sie heraus und setzte sie erneut an, wieder gaben sie nach und nahmen seine Eichel auf, und wieder und wieder verschwand die Eichel ein kleines Stück in mir, bis auch ich immer erregter wurde und ihn ganz in mir haben wollte. Jaaa. Wenn seine Eichel in mir war, wollte ich sie ganz einsaugen, doch dann nahm er sie wieder heraus…. „Darf ich auch ein bisserl mehr…” fragte mich Herbert unsicher…. „Komm, jetzt immer wieder bis zur Hälfte hinein…” hauchte ich und Herbert lies sich das nicht zweimal sagen. Wieder ein kurzer Widerstand als seine Eichelspitze sich den Weg bahnte und dann glitt er wie von selbst hinein.

Er bewegte sich langsam vor und zurück und genoss es sich selbst dabei zuzusehen. „Es ist Wahnsinn…” stöhnte er und ich fasste zwischen meine Beine um mit 2 Fingern meine Schamlippen weit auseinander zu halten, damit er alles sehen konnte. Herbert fickte immer schneller und seine schrumpligen Hodensäckchen baumelten hin und her. „Ich will dich ganz… ganz tief…” keuchte ich und Herbert stöhnte nur: „Das hat mir noch keine Frau gesagt, dass sie ihn will, dass sie ihn haben und spüren will und dass sie auf ihn steht… gefällt er Dir… willst Du ihn…” „Ja, ich will ihn… ganz und gar und tief…” Und mit einem tiefen Stöhnen stieß Herbert sein vernachlässigtes Glied in mich und presste es auf mich… Da unterbrach ich ihn, denn ich befürchtete er könnte bald kommen. „Halt, Herbert… halt… lass uns noch etwas anderes probieren” und ich schob ihn zurück…”„Was hast Du vor….” „Komm her… komm mal…” sagte ich und schubste ihn auf die Wiese, so dass er auf dem Rücken vor mir lag. Ich setzte mich neben ihn und beugte mich zu ihm herunter.

Ich knetete seine Hodensäckchen und streichelte seinen Schaft auf und ab indem ich ihm dabei seine Vorhaut vor-und zurück schob, dann öffnete ich meinen Mund und leckte über seine Eichel. Herbert bäumte sich auf vor Lust und stieß einen lauten Stöhner aus. Mit einer Hand knetete ich die Säckchen mit der anderen spielte ich an seinem Schaft, während ich seine Eichel blies…„Ein Traum….” Herbert war wie in Ekstase.Ich spürte erneut, dass er bald kommen könnte und lies erst mal von seinem Penis ab.Statt ihn zu befriedigen lege ich mich wieder neben ihn und spreizte meine Beine. Ich zog ihn zwischen meine Schenkel und drückte sein Gesicht auf meine Scheide. Er übersäte sie mit Küssen und saugte an meinen Schamlippen, rieb und streichelte sie und leckte wie ein Wahnsinniger. Kurz bevor ich kam unterbrach ich ihn, denn jetzt wollte ich sein altes Schwänzchen … so schnell wie möglich. „Komm in mich… ich will deinen Schwanz….” flüsterte ich und Herbert lies sich das nicht 2x sagen. Er stocherte nervös ein wenig herum und ich half ihn sein Schwänzchen einzuführen.

Endlich fand seine Eichel den Weg und er glitt so tief er konnte in mich… presste sich auf mich und er rammelte mich wie verrückt. „Ich will mit Dir kommen…” hauchte ich und Herbert bewegte sein Becken vor und zurück, als wäre er 20 oder jünger… Seine Säckchen prallten wieder und wieder an meinen Anus und schließlich kam es mir… meine Scheide zuckte und da kam es auch ihm. Mit eine lauten Schrei spritze er seinen Samen in mich und ich spürte wie es mich ausfüllte… meine Scheide zuckte und zog sich um seinen entleertes Schwänzchen wieder und wieder zusammen.

Er fiel auf mich und bewegte sein Becken kreisend so dass ich spürte wie seine herunter hängenden Hodensäckchen mich sanft zwischen meinen Beinen streichelten. Es war schön und Herbert schien sein schlaffes Glied gar nicht herausziehen zu wollen. „Es ist warum und wahnsinnig schön….” Ich hoffte sein geschrumpelter Schwanz würde nicht einfach raus rutschen, sondern mich noch weiter streicheln. „Am liebste würde ich so weiter machen, bis er wieder steif wird…” lachte Herbert und dann flutschte er versehentlich raus. Sein schlaffer Schaft glitt zwischen meinen feuchten geweiteten Schamlippen aus meiner Scheide…. „Schade…” sagte Herbert und scheiterte bei dem Versuch das schlaffe nasse Ding nochmal einzuführen. Er richtete sich auf und nahm den alten Penis in die Hand um mich sanft damit zwischen den Schenkeln zu streicheln. Wieder starrte der alte Mann mir zwischen die Beine und musterte meine Muschi. Ich genoss es und spreizte die Beine, damit er sie besser sehen und berühren konnte. „Ich bekomme nicht genug… ich will es nochmal….” lachte Herbert und wichste sein runzeliges kleines Glied. „Aber er kann noch nicht….” Sein Kleiner blieb noch schlaff, aber bald könnte er vielleicht wieder. Und ich könnte ihm noch einiges zeigen…„Langsam… die kommen doch erst in 6 oder 7 Stunden wieder” lachte ich und ….

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