German Sex Geschichten

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Schwester Anna und Opa Hermann

durch auf Feb.07, 2012, unter SexGeschichten und 29,958 views

“Aber natürlich junge Frau, so ne gesellige Runde hält jünger als jedes Sportprogramm. Dürfen wir die Damen noch auf einen Schluck Kirschlikör einladen?”

Knut Albers wedelte einladend mit einer Flasche voll Schokobrauner Flüssigkeit. Er bekam mindestens einmal monatlich Nachschub dieses selbst gebrauten Likörs von seiner Schwester und es gab wohl nicht einen einzigen Bewohner des Stifts der nicht von diesem köstlichen Gebräu schwärmte. Auch Anna die sich eigentlich so gar nichts aus Alkohol machte hatte verzückt mit den Augen gerollt als sie den Likör zum ersten mal kosten durfte.

“Aber Hr. Albers wir können Euch doch nicht den kostbaren Likör weg süffeln. Am Ende müsst ihr heute Nacht mal ausnahmsweise nüchtern nach Hause gehen”

“Ach darüber würde ich mir keine Gedanken machen mein Kind, ich wette Karl hat noch genügend Alternativen in seinem Kühlschrank gebunkert.”

Anna die sich nach der ziemlich unruhigen letzten Nacht ziemlich müde und schlapp fühlte wollte sich dankend abwenden und freute sich eigentlich auf nichts so sehr wie auf ihr Bett, aber bevor sie überhaupt einen Ton sagen konnte antwortete Marie bereits

“Na da können wir doch nicht Nein sagen, ein kleines Schlückchen zum Feierabend muss ja gestattet sein.”

Bevor Anna protestieren konnte wurde sie von Marie am Ärmel geschnappt und der dicke Hr. Laumann hatte sich auch schon unter ihren Arm eingehakt und zog sie mit sich. Auf dem Weg zu Karl. Ludwigs Apartment warf sie einen leidenden Blick zu Marie die ihr aber nur mit einem Blinzeln antwortetet während sie sich langsam mit der Zunge über ihre Unterlippe leckte.

Wenn Anna nicht so müde gewesen wäre, dann hätte sie diese Geste wahrscheinlich misstrauisch gemacht aber so ließ sie sich nur mehr oder weniger willenlos mitschleppen und überlegte sich schon eine Strategie wie sie sich möglichst bald von der kleinen Party würde absetzten können.

Am Apartment von Karl “Kalle” Ludwig angekommen öffnete dieser die Tür noch bevor geklingelt wurde und war sichtlich angenehm über die unerwartete Begleitung seiner Skatbrüder erfreut.

“Ja welche Täubchen habt ihr denn da unterwegs aufgegabelt? Oder seid ihr schon so senil das Ihr es ohne Hilfe nicht mehr bis zu mir schafft?”

Knut. Albers wedelte triumphierend mit der Flasche Likör ..”Mit den richtigen Argumenten bekommt man jede Frau rum” verkündete er nicht ohne Stolz als die Gruppe in das Apartment strömte.

“Ach so ist das… und ich dachte die Damen wären nur wegen unseres sprichwörtlichen Charmes und unseres Sex-Appeals hier”

“Aber Hr. Ludwig das natürlich auch da war der Likör nur noch das Sahnehäubchen” antwortete Marie die Karl Ludwig dabei über die Wange und das Kinn streichelte. Karl war von der überraschenden Berührung zuerst ziemlich überrascht, fasste sich aber überraschend schnell wieder, legte Marie seine Hand um die Hüfte und führte sie elegant in Richtung des runden Tischs auf dem schon Gläser, 2 Flaschen Wein und diverse Biere bereit standen.

Angesichts der Tatsache wie schnell Karl Ludwig sich der Situation angepasst hatte und Marie jetzt immer noch an der Hüfte haltend ungeniert an seine Seite drückte, fragte sich Anna zum ersten Mal ernsthaft ob die Gerüchte zu seiner Vergangenheit nicht doch irgendwo einen wahren Kern hatten.

Zu den 4 bereits am Tisch befindlichen Stühlen wurden eilig noch zwei weitere gestellt, allerdings war der Tisch für 6 Personen offensichtlich nicht ausgelegt, denn die Stühle standen dicht an dicht nebeneinander und nachdem alle Platz genommen hatten stieß Anna immer wieder mit ihren Knien an die von Albert Laumann und August Imhoff die rechts und links von ihr saßen.

Obwohl Anna und Marie keinerlei Ahnung von den Skatregeln hatten schauten sie ihren Sitznachbarn während des Kartenspiels gerne über die Schulter während sie an ihren Likörgläsern nippten die wie von Geisterhand immer wieder aufgefüllt wurden.

Anna hatte befürchtet durch den Alkohol noch müder zu werden als sie eh schon war aber zu ihrem eigenen Erstaunen war sie plötzlich wie aufgekratzt von der lustigen Stimmung in der Runde. Es verging keine Minute in der nicht von irgendwem ein Witz gerissen wurde und Anna tat schon bald der Bauch vom Lachen weh, auch wenn die Witze mit steigendem Alkoholkonsum deutlich in den sexuellen Bereich abdrifteten. Besonders spannend fand Anna es ihre Kollegin Marie zu beobachten die sich in der Zwischenzeit förmlich an Karl Ludwig angekuschelt hatte und fasziniert seine Karten betrachtete.

Plötzlich schon Anna mit einem gemurmelten “ich sehe so nichts” ihren Stuhl zur Seite und setzte sich auf Kalle Ludwigs Oberschenkel.

“Geht das so?? Ich hoffe ich bin nicht zu schwer??” säuselte sie dabei in seine Richtung.

“Mach Dir mal keine Sorgen mein Kind, ich hatte schon ganz andere Kalieber auf meinen Schoß sitzen”

Antwortete Karl was die ganze Runde zu einem Lachen veranlasste. Obwohl durch den nun fehlenden Stuhl ein wenig mehr Platz am Tisch gewesen wäre rückten Albert und August keinen Zentimeter von Anna ab, ganz im Gegenteil schien besonders Albert Laumann mit seinem massigen Körper jetzt noch näher neben ihr zu sitzen wodurch sie die Wärme die sein massiger Körper abstrahle deutlich spüren konnte. Überhaupt schien es im Zimmer im Laufe der letzten Stunde deutlich wärmer geworden zu sein, oder war das nur eine durch den Likör verursachte Einbildung?

Marie hatte es sich in der Zwischenzeit auf Karls Schoß gemütlich gemacht und dieser hatte seine linke Hand auf ihren Oberschenkel gelegt während er mit der rechten Hand seine Karten hielt. Immer wenn er mit seiner freien Hand nach einer Karte greifen musste um diese auf den Stapel in der Mitte des Tisches zu werfen nutzte er die Gelegenheit um eine wenig über Maries Oberschenkel zu streicheln bevor er seine Hand wieder auf ihrem Oberschenkel ablegte.

Anna schaute ( www.germansexgeschichten.com ) rüber zu Marie die ihr mit deutlich geröteten Wangen zu zwinkerte und sich immer wieder auf die Unterlippe biss wenn Karl sie mal wieder “unauffällig” streichelte. Sie brauchte Marie nicht lange zu beobachten um zu bemerken das ihre hübsche junge Kollegin erregt und irgendwie aufgekratzt war. Gerade als Anna sich fragte wo das wohl noch alles hinführen solle da meldete sich Marie zu Wort.

“Puhhh ist das warm hier drin, ich hoffe die Herren haben nicht dagegen wenn ich es mir etwas gemütlich mache?” und mit diesen Worten begann Marie betont langsam die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen.

Sofort trat eine atemlose Stille ein und sogar Karl der sonst nie um einen Spruch verlegen war konnte nichts anderes tun als sich über Maries Schulter zu beugen um keine Sekunde des Schauspiels zu verpassen.

Tief in ihrem Inneren wusste Anna das sie jetzt eigentlich irgendwie eingreifen müsste um eine weitere “Eskalation” der Situation zu verhindern, doch auch sie konnte nicht anderes als gespannt zu verfolgen wie sich Marie Knopf für Knopf von oben nach unten vorarbeitete und sich nach getaner Arbeit die Bluse schließlich von den Schultern streifte und neben sich auf den Boden warf.

Maries Oberkörper hatte den gleichen sonnengebräunten Teint wie ihr Gesicht und sie trug einen schwarzen BH der die schöne pralle Form ihrer Brüste erahnen ließ aber keinen Blick durch den Stoff erlaubte. Anna beobachtete die Männer und konnte sehen wie alle 4 jeden Quadratzentimeter von Maries Oberkörper begutachteten und ihr auch den BH förmlich mit den Augen auszogen.

Karl Ludwig war erwartungsgemäß der erste der seine Fassung wieder gefunden hatte.

“Ist Dir nicht auch warm mein Kind?”

Anna registrierte zuerst nur im Unterbewusstsein das sie mit dieser Frage gemeint war und erschrak etwas als sie spürte, dass sich plötzlich alle Blicke auf sie richteten. Sie wusste das die einzig richtige Reaktion jetzt gewesen wäre schnellstmöglich zu verschwinden und Marie am besten gleich mit aus dem Zimmer zu schleifen, doch sie spürte ein loderndes Feuer in ihrem Körper und plötzlich auch wieder diese Sehnsucht nach Abenteuer die sie in den letzten Tagen doch so in Schwierigkeiten gebracht hatte. Doch diese Sorgen und Probleme waren in dieser Sekunde vergessen als wieder eine andere, verwegene Anna das Kommando übernahm.

“Hmm… stimmt ist seeehr warm hier”

Langsam ließ Anna ihre Hände unter den Saum ihres Shirts wandern und zog es sich dann in einer langsamen Bewegung über den Kopf. Anna schüttelte sich die blonden Haare aus dem Gesicht während sie ihr Shirt langsam zu Boden gleiten ließ. Sie bemerkte wie die Blicke der 4 Männer immer wieder von ihr zu Marie und zurück wanderten. Es schien ihr fast als könnte sie jeden der zunehmend gierigen Blicke auf ihrer Haut spüren und dieses Gefühl ließ ihr Nippel unter dem dünnen Stoff ihres weißen BHs langsam aber sicher hart werden.

Noch immer wurde kein Wort gesprochen und das Ticken der altmodischen Wanduhr schien diese Stille unnatürlich laut zu durchschneiden.

Marie lehnte sich langsam zurück und begann ihren Rücken an Karl zu kuscheln der nun beide Hände auf ihre Schenkel gelegt hatte und diese vorsichtig auf und an streichelte. Marie lehnte sich noch ein Stück weiter zurück und flüsterte Karl etwas ins Ohr das Anna von ihrer Position auf der gegenüber liegenden Seite des Tisches nicht hören konnte.

Karl hielt kurz inne und ließ dann seine Hände immer weiter nach oben bis zu Maries Bauch wandern und begann diesen zu streicheln während Marie ihren Po jetzt fast unmerklich an seinem Schoß rieb. Aus Maries Kehle drangen laute die Anna irgendwie an das Schnurren einer Katze erinnerte als sie plötzlich Karls Hände griff die noch immer ihren Bauch streichelten und diese direkt auf ihre Brüste drückte.

Es schien als würden alle Anwesenden in diesem Augenblick gleichzeitig tief einatmen während sie das Schauspiel fasziniert betrachteten. Anna hatte sich etwas in ihrem Stuhl zurückgelehnt und ließ ihre Fingerkuppen gedankenverloren um ihren Bauchnabel kreisen als sie plötzlich die fleischige Hand Albert Laumanns auf ihrem Oberschenkel spürte.

Ihr Kopf zuckte nach links zu ihm rüber was diesen wohl so erschreckte, dass er seine Hand blitzartig wieder zurück zog und verschämt wie ein Junge den man beim Masturbieren erwischt hatte auf den Tisch starrte. Anna lächelte ihm zu, dann nahm sie seine schwere und große Hand und legte diese wieder vorsichtig auf ihren Oberschenkel. Er konnte ihr noch immer nicht in die Augen schauen, ließ seine hand aber diesmal auf ihrer Jeans und bewegte sie zentimeterweise auf und ab. Als sie dann auf noch die Hand ihres rechten Sitznachbarn August Imhoff spürte der vorsichtig über ihren rechten Schenkel streichelte lehnte sich Anna wieder zufrieden zurück und genoss die Wärme der beiden Hände die sie durch den Stoff ihrer Jeans auf ihrer Haut spürte während sie selbst wieder über ihren Bauch streichelte.

Auf der anderen Seite des Tisches rückte Knut noch ein Stück naher an Marie ran und begann ihre Schenkel zu massieren während Karl sich nicht mehr damit zufrieden gab ihre Brüste durch den BH hindurch zu streicheln sondern seine Hände jetzt unter den Stoff geschoben hatte und ihre zarten Brüste kräftig knetete.

Marie griff darauf hin kurzerhand hinter ihren Rücken, öffnete den nun eh nutzlos gewordenen BH und warf ihn achtlos auf den Boden bevor sie sich wieder an Knut ankuschelte und es sichtlich genoss zu spüren wie die 4 Hände über ihren Körper wanderten.

Annas Puls und Atmung hatten sich in den letzen Minuten deutlich beschleunig und ihre eigen Hände waren ein Stück über ihren Körper gewandert und verwöhnten jetzt ihre Brüste während sich die beiden Männer rechts und links von Ihr noch damit begnügten ihre Oberschenkel zu streicheln und das Schauspiel gegenüber zu bewundern.

Knut war in der Zwischenzeit mit seinen Händen über Maries Schenkel gewandert und zwischen deren Beinen angekommen. Er schob eine Hand in ihren Schritt und begann ihre Pussy durch den Stoff der Jeans hindurch zu reiben was Marie mir einem leisen Stöhnen quittierte.

Angestachelt durch diese Reaktion begann Knut mit sichtlich zitternden Händen den Knopf und Reisverschluss von Maries Jeans zu öffnen und ihr die Jeans schließlich über die Beine zu ziehen, so dass Marie jetzt nur noch mit einem knappen schwarzen Tanga bekleidet auf Knuts Schoß saß und sich immer intensiver an seinem Becken rieb.

Anna war in der Zwischenzeit durch das Schauspiel so erregt das sie es wirklich bedauerte, dass ihre beiden Sitznachbarn offenbar nicht ganz so forsch und mutig waren wie Knut und Karl auf der anderen Seite, also beschloss sie selbst die Initiative zu ergreifen. Wie Marie es zuvor schon gemacht hatte streifte sie sich ebenfalls den BH von den Schultern und entledigte sich anschließend ihrer engen Jeans. Bevor die sich wieder setzte streifte sich kurzerhand auch noch ihr knappes Höschen über die Beine und kickte es mit ihrem Fuß davon wodurch das Höschen einen hohen Bogen machte und mitten auf dem Tisch landete.

Knut Albers der Marie in der Zwischenzeit von deren Unterwäsche “bereit” hatte und nun deren blank rasierte Pussy mit seiner Hand verwöhnte schnappte sich das Höschen und roch intensiv daran, dann hielt er Annas Höschen direkt vor Maries Gesicht.

“Schau mal, deine Freundin ist schon genau so feucht wie Du ….”

Marie warf einen kurzen Blick zu Anna rüber die in Maries Augen nun nichts anderes mehr als unendliche Lust und Verlangen erkennen konnte bevor sie begann mit ihrer Zunge über den Stoff von Annas Höschen zu lecken.

“Na das schmeckt Dir wohl mein Kindchen, warte Du sollst alles bekommen”

Mit diesen Worten begann Knut Annas Höschen in Maries Mund zu schieben bis auch der letzte Rest Stoff darin verschwunden war.

“Du schmutziger alter Mann” dachte sich Anna und spürte wie groß ihr Verlangen war von diesen alten Männern genommen zu werden und zwar genau jetzt und hier.

Nachdem Anna nun nackt war, waren auch ihre Sitznachbarn endlich etwas aufgetaut und ließen ihre Hände über Annas Körper wandern. Anna genoss es gleichzeitig zu spüren wie sie zwischen den Beinen massiert wurde während gleichzeitig Hände über ihren Bauch und ihre Schenkel wanderten oder sie in die Nippel kniffen.

Anna öffnete nach einander erst Alberts und dann Augusts Hose und gab beiden zu verstehen diese nach unten zu schieben. Dann streckte sie ihre Hände nach rechts und links und begann die Schwänze der beiden alten Männer gleichzeitig massieren. Albert Laufmanns Schwanz der genauso dick und fleischig war wie der Rest an ihm entwickelte sich schon bald zu voller Größe während sich bei August erstmal nichts tat, wobei er die zarten Frauenhände in seinem Schritt aber trotzdem sichtlich genoss.

Auf der anderen Seite des Tisches hatte sich Marie kurz von Knuts Schoß erhoben was dieser dazu nutze seine Hose zu öffnen worauf hin sich sein erstaunlich großer und harter Schwanz seinen Weg in die Freiheit suchte. Marie blickte entzückt auf das Ding das ihr da entgegen reckte und begann augenblicklich ihr Becken wieder auf Knut zu senken. Sie hielt kurz inne als seine Schwanzspitze begann gegen ihre Pussy zu drücken und setzte sich dann mit einem lauten Seufzen immer tiefer auf Knuts Schwanz bis dieser vollkommen in ihrem Körper verschwunden war und ihr Hintern wieder sein Becken berührte.

Marie hatte die Augen geschlossen und genoss es sichtlich dieses mächtige Teil komplett in sich zu spüren bevor sie begann ihr Becken in kreisende Bewegung zu versetzen. Sie spuckte Annas Höschen das sie bis dahin noch immer im Mund hatte zu Seite und schrie Knut immer wieder “Fick mich… fick mich …” ins Ohr.

Anna hatte Alberts Schwanz in der Zwischenzeit zur vollen Größe gewichst während Augusts Schwanz zu ihren Bedauern noch immer keine Reaktion zeigte. Nun rutsche sie von ihrem Stuhl und kabbelte langsam wie ein Raubtier auf Albert zu bis sie schließlich zwischen seinen Beinen angekommen war und sein kurzer dicker Schwanz nur noch Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt war. Sie wichste ihn noch mal kurz und intensiv bevor sie sich weiter nach vorne beugte und begann an ihm zu saugen. Sie stieß dabei mit ihrer Stirn immer wieder gegen seinen dicken Bauch bis Albert endlich seinen Hintern etwas weiter an die Vorderkante des Stuhls schob und ihr so einen besseren Zugang zu seinem Schwanz ermöglichte während er so heftig schnaufte und schwitzte als hätte er gerade den elften Stock eines Hochhauses durch das Treppenhaus erklommen.

Während Anna seinen Schwanz leckte und an ihm saugte hätte sie es zu gerne gespürt wenn August sie in der Zwischenzeit von hinten genommen hätte, aber leider verweigerte ihm sein Schwanz weiterhin den Dienst. Doch zu ihrer Freude war ihr August trotzdem gefolgt, hatte sich hinter sie gekniet und begann nun ihre Pussy gierig zu lecken und mit seinen Fingern zu ficken.

Während Anna Alberts Schwanz leckte blickte sie aus den Augenwinkeln immer wieder rüber zu Marie da es sie weiterhin sehr erregte deren Spiel mit den beiden alten Herren zu beobachten.

Während Marie immer intensiver auf Knuts Schwanz ritt der ihre Brüste weiterhin fest umschlossen hielt und sie so fest knetete das ihr zartes Fleisch immer wieder zwischen seinen Fingern hindurch quoll, hatte sich Knut seiner Hose entledigt und sich vor Marie postiert. Diese wichste seinen Schwanz genüsslich und beugte sich nach vorne um seinen Schwanz mit ihrem Mund verwöhnen zu können. Knut Albers packte Marie am Hinterkopf und drückte ihren Kopf so lange auf seinen Schwanz bis dieser komplett in ihrem Rachen verschwunden war und Marie sichtlich gegen einen Würgereflex ankämpfen musste. Dann ließ er ihren Kopf wieder los was Marie dazu nutzte den Kopf zurück zu ziehen und deutlich hörbar nach Luft zu schnappen. Sie schaute Knut in die Augen und flüsterte “Gib es mir..” bevor sie seinen Schwanz wieder in den Mund nahm und ihn sich so tief wie möglich in den Rachen schob während ihr der Speichel rechts und links aus den Mundwinkeln tropfte. Knut wollte dieser Aufforderung natürlich gerne nachkommen, er schnappte Marie rechts und links an den Haaren und zog ihren Kopf immer wieder auf seinen Schwanz während er ihr mit seinem Becken entgegen kam und sie so tief in den Rachen fickte.

So sehr Anna es auch genoss Alberts Schwanz zu lecken und ihrerseits von August geleckt und gefingert zu werden, so sehr verlangte es ihr jetzt danach etwas tief in sich zu spüren.

“Komm Albert, legt dich da auf den Boden ich will Dich reiten”

Sie zog Albert an seiner Hand von seinem Stuhl bis er sich schließlich schwerfällig auf dem Rücken liegend lang gemacht hatte. Anna schwang ihr Bein über sein Becken und ihrer Kehle entkam ein lautes Grunzen als sein kurzer aber dicker Schwanz sich langsam in ihre Pussy bohrte. Anna hielt einen Moment inne bis sich ihre Pussy an den dicken Eindringling gewöhnt hatte und begann dann Albert zu reiten. Sie hatte ihre Hände auf seinem dicken Bauch abgestützt der bei jeder Bewegung wild auf und ab schwabbelte. Vielleicht hätte Anna der Gedanke es mit einem so fetten Mann zu treiben vorher sogar abgestoßen aber jetzt machte es die ganze Situation nur noch surrealer und geiler für sie.

Während sie Albert ritt winkte sie August zu sich und begann wild an seinem noch immer schlaffen Schwanz zu saugen. Dieser streichelte ihr Väterlich über das Haar

“Tut mir leid mein Kind aber da tut sich schon seit Jahren nichts mehr, aber mach bitte trotzdem weiter Du kannst Dir gar nicht vorstellen wie sehr ich es genieße”

Anna zwinkerte August zu und leckte dessen Schwanz und Eier nun eher zärtlich als wild während sie weiter auf Alberts Schwanz ritt der unter ihr liegend ihre Brüste massierte und gierig an ihnen saugte.

Als Anna wieder einen Blick auf die andere Seite des Raumes warf hatte sich auch dort einiges getan. Karl lag in der Zwischenzeit ebenfalls rücklings auf dem Boden und ließ sich von Marie reiten während sich Knut hinter Marie in Stellung brachte. Marie schaute über ihre Schulter zu ihm.

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