German Sex Geschichten

Struktur Submit Sex Geschichten
German Sex Geschichten

Schwester Anna und Opa Hermann

durch auf Feb.07, 2012, unter SexGeschichten und 29,755 views

Ende Teil 1 :

Anna umarmte Hermann der noch immer in seinem Sessel saß noch mal kurz und gab ihm einen festen Kuss auf die Wange bevor sie sich von ihm verabschiedete. Hermann hatte inzwischen wieder sein gewohnt schelmisches Glitzern in den Augen und verabschiedete sie mit einem

“Gute Nacht mein Kindchen und pass auf Dich auf”

während Anna schon durch die Tür auf den Flur stürmte. Obwohl Anna sich beeilte schnell in das Zimmer von Frau Berger zu gelangen und sie sich wirklich Sorgen um die nette alte Dame machte so glitten ihre Gedanken doch immer zu dem Geschehen in Hermanns Zimmer ab. Wie konnte es passieren, dass sie sich selbst so hatte gehen lassen? Und was wenn Hermann über das Geschehene reden würde, dass würde sie garantiert ihren geliebten Job kosten. Aber sie schämte sich fast, dass ihr dieser Gedanke überhaupt gekommen war denn sie war sich absolut sicher, dass Hermann genau wusste das sie Schwierigkeiten bekommen würde und das er deshalb kein Wort über das Geschehene verlieren würde. Das letzte woran sie dachte bevor sie in das Zimmer von Frau Berger trat war das Gefühl seiner rauen Hände die über ihren Rücken streichelten und sie war sehr erstaunt, dass dieser Gedanke bei ihr eine Gänsehaut verursachte und sie hätte schwören können, dass gerade wieder ein Schwall Feuchtigkeit aus ihrer Pussy in ihrem Slip landete…….

——————————

TEIL 2 :

Anna und ihre Kollegin versorgten die gestürzte Frau Berger bis nach einigen Minuten endlich der Krankenwagen eintraf und ein Notarzt die Versorgung der alten Dame übernahm. Zu Annas großer Erleichterung deutete die erste Diagnose lediglich auf eine Hüftprellung hin, allerdings wurde Frau Berger zu genaueren Untersuchungen doch in den Krankenwagen verladen und ins nächste Krankenhaus gebracht. Da die nächsten Angehörigen von Frau Berger nicht in Hamburg lebten und erst am nächsten Morgen nach ihr sehen konnten, erklärte sich Anna bereit diverse Kleidungsstücke von Fr. Berger zusammen zu suchen und diese später auf dem Heimweg noch schnell im Krankhaus abzuliefern.

Sie war sehr froh, dass sie nicht die unangenehme Aufgabe hatte die Angehörigen über Fr. Bergers Unfall zu informieren, da manche Angehörigen gerne erstmal wütend das Personal beschimpften nicht richtig aufgepasst zu haben, obwohl sie die genauen Umstände noch gar nicht kannten und es natürlich auch völlig unmöglich wäre jeden Bewohner rund um die Uhr im Auge zu behalten. In diesem speziellen Fall hatte Anna allerdings schon ein wenig Gewissensbisse, da sie während ihres kleinen Abenteuers in Hermanns Zimmer definitiv ihre Pflichten vernachlässigt hatte. Sie erfuhr zwar von ihrer Kollegin, dass Fr. Berger alleine auf ihrem Zimmer gewesen war als sie stolperte und Anna definitiv nichts hätte unternehmen können um den Unfall zu verhindern, aber trotzdem blieb tief in ihrem Innersten dieses leise Schuldgefühl und sie fragt sich wie sie so die Kontrolle über die Situation hatte verlieren können.

Sie erledigte noch schnell mit ihrer Kollegin den nötigen Papierkram für die Übergabe der Station an die Nachtschicht, bevor sie sich Fr. Bergers Reisetasche schnappte und sich auf den Weg in Richtung Stadt machte. Das Krankenhaus lag zum Glück nur wenige Minuten vom Seniorenheim entfernt und zu ihrer großen Erleichterung konnte Fr. Berger schon wieder ein wenig lächeln während sie in der Notaufnahme noch darauf wartete geröntgt zu werden. Anna blieb noch einige Minuten bei Fr. Berger und tröstete sie etwas bis diese schließlich zum röntgen abgeholt wurde und sich Anna todmüde auf den Weg nach Hause machte.

Zuhause angekommen bemerkte sie zuerst das Blinken ihres Anrufbeantworters auf dem ihr Ex-Freund seine tägliche Nachricht hinterlassen hatte in der er wieder und wieder beteuerte wie leid es ihm tat was er da über Annas Arbeit gesagt hatte und wie gerne er sie doch wiedersehen wollte. Anna hob nur kurz die Augenbrauen bevor sie die Meldung wie jeden Abend vom Anrufbeantworter löschte. Sie fragte sich wie lange es wohl noch dauern würde bis Frank endlich kapieren würde das er sie so tiefgründig verletzt hatte, dass es keinen Weg zurück mehr für ihn gab. Obwohl sie seit einem kleinen Sandwich am Nachmittag nichts mehr gegessen hatte, verspürte sie keinerlei Hunger und entschloss sich nach einer kurzen Dusche gleich ins Bett zu gehen da sie am nächsten Tag schon wieder zur Frühschicht in der Waldesruh zu erscheinen hatte.

Sie entkleidete sich in ihrem Schlafzimmer und warf ihre Kleidung in den bereit stehenden Wäschekorb. Anna konnte sich ein leichtes Lächeln nicht verkneifen als sie die immer noch deutlich sichtbaren Spuren ihrer Erregung auf der Innenseite ihres Slips betrachtete. Sie fuhr mit den Fingern über den Stoff und konnte noch immer eine deutliche Feuchtigkeit spüren. Mit einem leisen Seufzer warf sie den Slip in die Wäschetruhe bevor sei unter die Dusche verschwand. Nach einer kurzen heißen Dusche betrat sie wieder ihr Schlafzimmer und blieb wie fast jeden Abend noch kurz vor den verspiegelten Türen ihres Kleiderschranks stehen um sich kurz zu begutachten. In den schwierigen Wochen nach der Kündigung ihrer ersten Stelle und der Trennung von Frank hatte sie einige Kilos verloren und wog damals bei 1,78 Körpergröße nur noch 58 Kilo. Damals erschrak sie Abends regelmäßig über ihr eigenes Spiegelbild aber seit es in ihrem Leben wieder aufwärts ging hatte sie wieder einige Kilos zugelegt und war jetzt wieder stolz auf ihren 22 jährigen Körper mit knapp 65 Kilos, festen 80C Brüsten und ihren schulterlangen blonden Haaren. Sie störte sich nur etwas an den diversen Sommersprossen die sich von ihren Wangen über ihren Hals bis hinunter auf ihren Oberkörper zogen da sie ein recht heller nordischer Hauttyp war. Allerdings fanden ihre bisherigen Freunde diese Sommersprossen bisher eher süß als störend und so hatte sich auch Anna im Laufe der Zeit an sie gewöhnt, obwohl sie ihre Sommersprossen als Kind und als Jugendliche immer gehasst hatte.

Sie schlüpfte schließlich wie immer nackt in ihr Bett und war sich sicher, dass sie in wenigen Augenblicken eingeschlafen sein würde da sie die Augen kaum noch offen halten konnte. Doch kaum lag sie im Bett und hatte etwas Ruhe gefunden, da schweiften ihre Gedanken wieder zu den Vorkommnissen in Hermanns Zimmer. Sie schien in ihrem Kopf noch die Musik aus dem Radio zu hören zu der sie getanzt hatte und sie schien die kühle Luft in Hermanns Zimmer auf ihrer Haut zu spüren nachdem sie sich dort langsam ausgezogen hatte. Sie spürte wie sich bei dem Gedanken an diese ganze ungewöhnliche Situation ihre Brustwarzen aufrichteten und sich gegen ihre Bettdecke rieben. Zu ihrer eigenen Überraschung realisierte sie plötzlich das ihre rechte hand über ihre ihren Bauch streichelte und dabei langsam südwärts in Richtig ihrer Pussy wanderte. Mit einem Ruck zog Anna ihre Hand von ihrem Bauch, zog ihre Oberschenkel bis an ihren Bauch und kuschelte sich fest in ihre Bettdecke.

“Du dumme Nuss jetzt reiß dich gefälligst mal zusammen. Das was ich gemacht habe war nicht geil sondern einfach nur dumm und wenn mich jemand dabei erwischt hätte, dann hätte ich mir gleich meine Papiere holen können. Strippte zum Geburtstag für einem Heimbewohner… das hätte sich bestimmt prima in meinem Entlassungsschreiben gemacht. Mit so was würde ich nicht mal mehr eine Stelle im runter gekommensten Seniorenheim bekommen.”

Obwohl sich Anna noch immer sicher war, dass Hermann keinesfalls über das Geschehene plaudern würde, so nahm sie sich doch vor bei nächster Gelegenheit noch mal mit ihm darüber zu sprechen. Beim Gedanken an Herrmann musste sie sofort wieder an das Gefühl seiner rauen Hände denken die über ihren Rücken streichelten als sie sich an seiner Schulter von ihrem Höhepunkt erholen musste. Bei diesem Gedanken begann sie unbewusst ihre Oberschenkel aneinander zu reiben und musste sich auf die Unterlippe beißen.

“Oh Menno was ist nur los mit mir? Ich bin zwar seit knapp 3 Monaten solo aber es kann doch nicht sein, dass ich so Notgeil bin das mich die Vorstellung an die Berührungen von Hermann so erregen. Mein Gott der Mann ist 52 Jahre älter als ich und könnte mein Großvater sein”

Aber so sehr ihr Verstand auch versuchte eine vernünftige Erklärung für ihre Gefühle zu finden, so sehr sprach doch das Kribbeln in ihrem Körper eine andere Sprache. Anna fragte sich ob die Ursache für diese Gefühle an Hermann selbst lagen oder ob es einfach der Reiz der ganzen “verbotenen” Situation war. Aber es konnte eigentlich nur an Hermanns Art liegen der mit seiner Bescheidenheit und seiner fast schon kindlichen Unschuld schon früh Annas Herz erobert hatte. Obwohl noch immer zu erkennen war das Hermann mal ein recht attraktiver Mann gewesen sein musste, so hatte die Zeit natürlich Spuren hinterlassen und Hermann war mit seiner Glatze die nur noch von einem grauen Haarkranz umrundet wurde, seinem kleinen Bäuchlein und seinem von jahrelanger Handwerkertätigkeit groben und rauen Händen alles andere als eine Schönheit. Aber trotzdem fühlte sich Anna zu diesem Mann hingezogen bei dem sie zum ersten Mal in ihrem Leben eine Art Seelenverwandtschaft spürte die sie bei ihren Freunden immer vermisst hatte. Diese waren durchweg höchst attraktiv gewesen, hatten es aber irgendwie nie geschafft Annas Herz wirklich zu 100 % zu erobern.

“Es ist völlig egal wie sehr ich ihn mag, aber es darf auf keinen Fall wieder so weit kommen wie heute Abend. Ich habe so ein Glück gehabt diese Stelle zu bekommen und ich werde sie garantiert nicht auf das Spiel setzten bloß weil ich plötzlich einen Reiz daran finde ältere Männer zu verführen”

Anna wälzte sich an diesem Abend noch diverse Male von links nach rechts bis sie endlich in einen tiefen Schlaf viel der erst am nächsten Morgen von ihrem Wecker unsanft beendet wurde. Auf dem Weg in die Waldesruh spürte Anna noch immer ein gewisses Kribbeln in ihrem Körper und sie begann sich zu fragen ob es wirklich eine gute Idee gewesen war ihre Lust gestern Abend zu unterdrücken anstatt sich gemütlich unter ihrer Bettdecke Erleichterung zu verschaffen. Aber Anna beschloss schließlich, dass dieses Kribbeln nur von der Nervosität herrührte wie sie mit Hermann die pikante Situation von gestern noch mal besprechen könnte um ihn zu bitten ja kein Wort darüber zu verlieren. Als sie am Seniorenstift ankam registrierte sie verwundert den Reisebus der dort vor der Tür geparkt war. Sie parkte ihren Wagen auf dem Angestelltenparkplatz und traf wenig später ihre Lieblingskollegin Marie im Dienstzimmer.

“Guten Morgen meine Süße, na bist Du heute Morgen ausnahmsweise mal fit??”

“Hallo Anna, ne also fit ist was anderes. Ich könnte ihm stehen einschlafen, gestern Abend war doch Marc bei mir zum Abendessen”

“Ach ja … der süße französische Student??? Hattest Du nicht mal erwähnt, dass Dich so ein Schönling völlig kalt lassen würde??”

“Habe ich so was dummes wirklich gesagt?? Völlig unmöglich da musst Du dich irren, es war jedenfalls ein sehr interessanter Abend.”

Marie zwinkerte Anna bei diesem Worten übertrieben zu und Anna war sich sicher im Laufe des Tages noch eine ganze Menge Einzelheiten über diesen Abend zu erfahren. Marie war wie eine Biene die von Blume zu Blume flog und Anna war immer die erste die Marie in allen Einzelheiten über ihre Eroberungen informierte. Da Anna in den letzten Monaten kein eigenes Liebesleben hatte war sie eigentlich immer ganz dankbar für ein paar spannende Geschichten aber irgendwie war sie sich heute nicht so sicher ob sie wirklich alle Details der letzten Nacht hören wollte.

“Äh Marie warum steht eigentlich der Reisebus vor der Tür?? Habe ich was verpasst??”

“Oh stimmt ja Du warst ja gestern Vormittag gar nicht hier. Der Ausflug an die Nordsee der eigentlich für Freitag geplant war wurde wegen den schlechten Wetteraussichten auf heute vorgezogen. Petra, Bernd und Ute übernehmen die Begleitung wir werden hier also einen recht ruhigen Tag haben wenn die Gruppe nach dem Frühstück erstmal losgefahren ist.”

In Anna machte sich Enttäuschung breit, da sie wusste das Hermann diesen Ausflug ebenfalls gebucht hatte und sie so heute wohl keine Gelegenheit haben würde mit ihm zu sprechen.

“Hmm…. na gut dann bereiten wir mal das Frühstück vor und schauen dann was es noch so für Dinge zu erledigen gibt für die wir sonst nie Zeit haben.”

Ausflugstage wurden von den Bewohnern immer freudig erwartet und so herrschte im Speisesaal während des Frühstücks eine Stimmung freudiger Erwartung. Hermann saß wie erwartet bei seinen zwei Freunden am Tisch und Anna war bemüht sich ihm gegenüber so neutral wie möglich zu verhalten. Nach dem Frühstück strömte ein Großteil der Bewohner in den Bus während sich Anna und Marie in das Dienstzimmer zurück zogen um Papierkram zu erledigen für den sie sonst während der Dienstzeit kaum Gelegenheit hatten. Anna bemerkte wie Marie immer wieder zu ihr hinüber blickte als ob sie auf eine passende Gelegenheit warten würde endlich von ihren Erlebnissen berichten zu dürfen bis Anna die “Leiden” ihrer Kollegin nicht mehr ertragen konnte.

“Na schieß schon los … wie war der Abend mit Marc denn so??”

“Oh der Abend war wirklich total romantisch. Ich habe uns den Esstisch richtig schön feierlich gedeckt und habe mal wieder meinen Wok ausgepackt und mein berühmtes chinesisches Hühnerfleisch mit Gemüse gezaubert. Als Marc dann vor der Tür stand hatte er einen riesigen Blumenstrauß und eine Flasche echten französischen Champagner dabei.”

“Na da hat er sich für Dich ja mächtig in Unkosten gestürzt, da werden doch hoffentlich keine Hintergedanken im Spiel gewesen sein?” fragte Anna mit einem breiten Grinsen.

“Na hör mal, wenn ich einen Mann auf ein romantisches Abendessen einlade und er würde ohne Hintergedanken zu mir kommen, dann wäre ich aber schwer beleidigt.”

Beide mussten kurz lachen bevor Marie mit ihrer Erzählung fortfuhr. “Wir haben dann den Champagner erstmal kalt gestellt und zum Essen noch einen schönen Rotwein getrunken und uns dabei ganz toll unterhalten. Ich liebe diesen französischen Akzent wenn Marc mal anfängt zu erzählen und ich hätte ihm stundenlang zuhören können.”

“Jetzt komm Marie, dafür kenne ich Dich viel zu gut als das Du mir erzählen könntest, dass Du stundenlang nur seinen Geschichten zugehört hast.”

“Ich habe ja auch nur gesagt ich hätte ihm stundenlang zuhören können, aber ich fand es dann doch spannender mich nach dem Essen ein wenig zu ihm auf die Couch zu kuscheln wo wir dann die Flasche Champagner geöffnet haben. Ich habe so was ja noch nie getrunken, aber ich muss ehrlich sagen normaler Sekt schmeckt mir besser. Aber wenigstens prickelt das Zeug so schön auf der Haut.”

“So so …. es hat auf der Haut geprickelt?? Na wie ist es denn dahin gekommen?”

Normalerweise lauschte Anna Maries Berichten über ihre Liebesabenteuer eher belustigt, aber heute ertappte sie sich dabei wie sie etwas unruhig auf dem Stuhl hin und her rutschte und es kaum erwarten konnte bis sie weiter erzählte.

“Hm… nachdem wir ein wenig gekuschelt haben hat Marc endlich angefangen mich zu küssen und mich langsam auszuziehen und da ich ein höfflicher Mensch bin habe ich ihm natürlich auch aus seinen Klamotten geholfen. Als wir beide nackt auf der Couch lagen haben wir uns erst ein wenig gestreichelt bis Marc plötzlich sein Glas Champagner in der Hand hatte und das Zeug langsam auf meinen Körper getröpfelt hat, bevor er den Champagner dann ganz langsam und zärtlich wieder von meiner Haut geschleckt hat. Hmmmmmmmm das war so schöööööööön”

Anna hatte in der Zwischenzeit auch noch einen trockenen Mund bekommen und war sich jetzt ganz sicher, dass es wirklich keine gute Idee gewesen war das sie gestern Abend im Bett ihren Bedürfnissen nicht nachgegeben hatte. Denn im Gegensatz zu ihrem Mund war die Region zwischen ihren Beinen in der Zwischenzeit ganz und gar nicht mehr trocken und die Feuchtigkeit schien sich mit jeder Bewegung weiträumiger in ihrer Pussy auszubreiten. Sie nahm sich in dieser Sekunde fest vor gleich nach Feierabend ein schönes heißes Bad zu nehmen im ihr Versäumnis von gestern nachzuholen während Marie mit ihre Geschichte fortfuhr.

“Hmmm.. ich habe das Gefühl als könnte ich das Prickeln noch immer auf meiner Haut spüren, das war wirklich total schön und erregend aber leider war es auch fast schon der Höhepunkt des Abends.”

“Der Höhepunkt des Abends?? Du willst sagen danach ist nix mehr passiert???”

“Doch doch, aber leider ging es nur halb so gut weiter wie es angefangen hat. Nachdem er mich eine Weile verwöhnt hatte wollte ich mich natürlich entsprechend revanchieren und habe seinen Körper ebenfalls von oben bis unten verwöhnt. Als ich schließlich bei seinem besten Stück angekommen war und mich schon drauf gefreut habe in ausgiebig lutschen zu dürfen, da musste ich mich schon schwer zurücknehmen weil er auf meinen Mund so intensiv reagiert hat, dass ich schon Angst hatte er würde mir sofort alles entgegen spritzen wenn ich mal etwas heftiger loslege. Na ja das ging dann ein paar Minuten so bis er sich plötzlich ganz hektisch ein Kondom übergezogen hat und sich auf mich geworfen hat. Na ja… was soll ich Dir sagen … 3 mal raus und rein und vorbei war die Show, ich habe echt gedacht ich bin im falschen Film. Der krönende Abschluss war dann noch, dass wir noch eine ganze Weile zusammen auf der Couch gesessen haben und ich darauf gewartet habe, dass sich bei ihm wieder was tut, aber da ging absolut nix mehr.”

“Marie Du machst Scherze oder??”

“Nee wirklich nicht, ich habe mir alle Mühe gegeben ihn wieder zum Leben zu erwecken aber da war buchstäblich tote Hose. Sag mir mal was nützt mir ein hübscher Kerl wie ein Baum mit einem tollen Sixpack am Bauch wenn dann so was dabei raus kommt. Da kann ich ja gleich bei meinem Freudenspender aus Plastik bleiben, der hat sich jedenfalls noch nie hängen lassen.”

Die beiden ( www.germansexgeschichten.com ) Frauen schauten sich kurz in die Augen und mussten schließlich herzhaft über Maries Geschichte lachen. Anna tat es zwar unheimlich leid das der Abend für Marie nicht ganz so toll gelaufen war, aber irgendwie was sie auch froh, dass ihr Marie jetzt nicht auch noch vorgeschwärmt hatte das sie von ihrem Liebhaber stundenlang befriedigt worden war. Es fiel ihr auch so schon schwer genug diese innere Unruhe unter Kontrolle zu behalten und sie fragte sich langsam ob sie sich nicht mal kurz auf die Damentoilette verdrücken sollte um sich dort selbst zu befriedigen, in der Hoffnung das sie danach wieder etwas klarer würde denken können. Anna und Marie erledigten noch den restlichen Papierkram bevor sie beschlossen die beiden Leseräume im ersten und zweiten Stock ein wenig in Ordnung zu bringen.

“Ok Marie ich nehme mir den Raum Erdgeschoss vor und Du den im ersten OG. Wir treffen uns dann spätestens in einer Stunde wieder hier.”

Anna schlenderte langsam den Gang entlang und blieb vor dem Eingang zur Damentoilette eine Sekunde lang zögernd stehen. Sie spürte noch immer einen starken Drang sich zwischen den Beinen zu berühren und hier hätte sie jetzt eine prima Gelegenheit sich ungestört mit ihrer Pussy zu beschäftigen aber schließlich schüttelte sie über sich selbst den Kopf und ging doch weiter zum Leseraum. Als sie die Tür des Leseraums öffnete blieb sie allerdings abrupt stehen und riss vor Überraschung die Augen auf als sie erkannte, dass dort Hermann im Sessel saß und offensichtlich beim lesen der Tageszeitung eingeschlafen war.

“Nanu was macht er denn hier??? Ich dachte er wäre mit den anderen an die Nordsee gefahren.” Anna sah sich kurz im Zimmer um und bemerkte, dass sich außer ihr und Hermann niemand im Raum befand. Sie schloss leise die Tür hinter sich und ging langsam auf Hermann zu. Sein Kopf war auf den Oberkörper gesunken und er atmete langsam und regelmäßig durch den halb geöffneten Mund. Die Zeitung war auf den Boden gefallen und seine Hände lagen auf seinem Schoß. Anna betrachtete ihn eine Weile und musste dabei lächeln weil er in dieser Situation wieder diese kindliche Unschuld ausstrahlte die sie so an ihm liebte. Nach einigen Sekunden näherte sich Anna ihm noch etwas und blieb direkt neben dem Sessel stehen. Sie betrachtete seine großen und etwas groben Hände die sie so faszinierten und bevor sie registrierte was sie tat hatte sie sich ein wenig gebückt und streichelte mit ihren Fingerkuppen sanft über Hermanns Handrücken. Sie erinnerte sich wieder an das Gefühl dieser Hände auf ihrem Rücken und unweigerlich schoss ihr der Gedanke durch den Kopf wie sich diese Hände wohl an anderen Stellen ihres Körpers anfühlen würden. Sie betrachtete ihn weiter mit einem Lächeln auf den Lippen und streichelte mit ihrer linken Hand auch noch sanft über seine Glatze als Hermann plötzlich die Augen aufschlug. Anna zog ihre Hände blitzschnell zurück und trat einen kleinen Schritt zurück. Hermann schaute sich zuerst etwas verwirrt im Zimmer bis er Anna erkannte und sie freudig anlächelte.

sex mit opa , opa sexgeschichten , opa sex , sex geschichten opa , sexgeschichten mit opa

Pages: 1 2 3 4 5 6 7 8

:, , , , , ,

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.