German Sex Geschichten

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Schwester Anna und Opa Hermann

durch auf Feb.07, 2012, unter SexGeschichten und 29,959 views

Hermann schaute sie endlich wieder mit diesem altbekannten verschmitzen Blick an

“Also ich bin zwar schon 74 aber noch lange nicht Tod mein Kindchen!! Ich bin schon auf die Gesichter von Erwin und Gerd gespannt wenn ich sie dahin schleppe. Aber Moment mal… wo finde ich dieses Etablissement überhaupt?”

Anna war froh Hermann wieder etwas aufgeheitert zu haben und erklärte ihm noch kurz wie er und die zwei anderen am einfachsten an ihr Ziel kommen würden. Wieder am Eingang angekommen verabschiedete sie Hermann mit einer langen Umarmung, natürlich nicht ohne ihm noch einen ganz tollen Abend in der Stadt zu wünschen. Am nächsten Tag hatte Anna tagsüber diverse Dinge in der Stadt zu erledigen, so dass sie ihre Schicht mit einer Kollegin tauschte und an diesem Tag erst um 16 Uhr ihren Dienst antrat. Sie konnte es kaum erwarten von Hermann berichtet zu bekommen was so alles passiert war und war etwas verwundert als dieser entgegen seinen üblichen Gewohnheiten zum Abendessen nicht im Speisesaal erschien sondern auf seinem Zimmer blieb. Der Platz neben seinen Freunden Gerd und Erwin blieb leer und sie blieb kurz bei den beiden stehen und fragte was mit Hermann sei.

“Oh ich glaube der kämpft noch mit den Nachwirkungen von gestern. Eines der diversen Biere in Tanjas Eckkneipe muss wohl schlecht gewesen sein.”

“Tanjas Eckkneipe?? Aber wart ihr denn nicht…” Anna verschluckte den Rest des Satzes da sie sich plötzlich nicht mehr sicher war ob Hermann nicht doch der Mut verlassen hatte und er von den Plan mit dem Dollhouse abgelassen hatte. Sie wollte ihn mit einer unbedachten Äußerung nicht vor seinen Freunden bloß stellen. Stattdessen beschloss sie Hermann am Abend einen kurzen Besuch auf seinem Zimmer ab zu statten und ihn lieber persönlich zu fragen. Nachdem sich gegen 20 Uhr die Gänge allmählich geleert hatten und sich die Bewohner auf ihre Zimmer oder in die diversen Aufenthaltsräume zurückgezogen hatten meldete sich Anna im Dienstzimmer kurz bei ihrer Kollegin ab und ging in Richtung von Herrmanns Zimmer. Durch den Türspalt konnte sie Licht erkennen und von drinnen hörte sie den Fernseher, so das sie sicher sein konnte das er noch nicht schlief. Sie klopfte an die Tür die kurz darauf von Hermann geöffnet wurde. Anna konnte im ersten Moment erkennen, dass mit ihm irgendwas nicht stimmte denn er wirkte irgendwie bedrückt und niedergeschlagen.

“Hallo Kindchen, na das ist aber eine nette Überraschung komm doch rein”

Anna folgte Hermann in sein geräumiges Zimmer und nahm in einem von zwei Sesseln an einem kleinen Couchtisch Platz.

“Ich wollte mich nur erkundigen wie der Abend gestern so gelaufen ist? Ich habe gehört ihr seid irgendwo etwas versumpft?”

Hermann senkte den Blick so als ob ihm die Erinnerung an den Abend Unbehagen verursachen würde bevor er antwortete.

“Oh ja, nach dem äähhh kleinen Reinfall sind wir in einer drittklassigen Kneipe gelandet und da habe ich wohl ein Bierchen zu viel getrunken”

“Welchen Reinfall meinst Du?”

“Ach die Beiden haben es Dir nicht erzählt?? Wir wurden am Dollhouse an der Tür leider nicht durchgelassen. Kurz vor uns ist da eine große Gruppe mit französischen Touristen angekommen die waren alle so um die 20 und die wollten dann wohl nicht so ein paar alte Säcke rumhocken haben die ihnen die Optik verschandeln. Na ja, es gibt Dinge die sollte man zu seiner Zeit machen und wenn man sie verpasst hat dann sollte man ihnen nicht verzweifelt hinterher laufen”

Hermann senkte seinen Blick und Anna konnte eine tiefgreifende Traurigkeit spüren die von ihm ausging. Anna suchte verzweifelt nach Worten wie sie ihr Bedauern ausdrücken konnte da sie es ja schließlich war die Hermann auf diese Idee gebracht hatte die nun im Fiasko geendet hatte.

“Oh Hermann das tut mir echt leid. Ich fühle mich jetzt echt mies weil ich diese dumme Idee hatte. Ich hoffe Du akzeptierst meine Entschuldigung”

“Ach Kindchen Du brauchst Dich doch nicht zu entschuldigen. Du hast es doch nur gut gemeint. Und ich muss schon sagen die Bilder der Tänzerinnen die da hingen waren schon recht sehenswert, alleine dafür hat sich der Weg in die Stadt fast schon gelohnt. Wenn ich mir vorstelle, dass man denen da wirklich bei erotischen Tänzen zusehen kann dann wäre das bestimmt mein aufregendster Geburtstag seit 30 Jahren geworden. Aber was nicht sein soll das soll halt nicht sein.”

In dieser Sekunde hatte Anna eine Idee wie sie vielleicht doch noch etwa von dem wieder gut machen konnte was sie da verbockt hatte. Die Idee schoss ihr kurz durch den Kopf und Anna verwarf sie sofort wieder. Doch Idee war hartnäckig und schob sich immer wieder zurück in ihr Bewusstsein bis sie sich nicht mehr zur Seite schieben ließ. Und was hatte sie schon zu verlieren? Noch blöder als eh schon konnte sie bei der ganzen Geschichte sowieso nicht mehr da stehen. Anna erhob sich von ihrem Sessel ging zum Fernseher und schaltete diesen aus. Dann ging sie unter den fragenden Blicken von Herrmann zu dessen Radio und suchte sich durch die Radiokanäle. Als sie einen Sender mit halbwegs passender Musik gefunden hatte wand sie sich wieder zu Hermann.

“Also wenn das wirklich ein Geburtstagsgeschenk ist über das Du dich freuen würdest, dann wäre es eine Ehre für mich wenn ich für Dich tanzen dürfte”

Hermann öffnete den Mund um etwas zu antworten, aber ihm schien förmlich die Luft weg zu bleiben, als Anna begann sich langsam zum Rhythmus der Musik zu bewegen. Sie schloss die Augen um besser in den Rhythmus eintauchen zu können und schon bald bewegten sich ihre Hüften gekonnt im Rhythmus des langsamen Soul Stücks das gerade im Radio lief. Als sie ihre Augen wieder öffnete stand Hermann noch immer die Kinnlade offen als wären ihm die Worte im Halse stecken geblieben, aber er hatte sich in der Zwischenzeit in seinem Sessel zurück gelehnt und schien beschlossen zu haben sich einfach mal überraschen zu lassen was da jetzt passieren würde.

Anna drehte Hermann ihre Rückseite zu, beugte ihren Oberkörper etwas nach vorne bis sich ihre Pobacken fest gegen den Stoff ihrer Hose pressten und fuhr sich mit den Händen von den Kniekehlen über die Schenkel aufwärts bis zu ihren festen Pobacken und dann wieder den gleichen Weg zurück nach unten. Anna hatte sich noch nie derart vor “Publikum” bewegt, aber sie hatte sich bei ihren gelegentlichen Touren mit Freundinnen durch das Hamburger Nachtleben schon oft gefragt wie es wohl wäre auf einer Bühne zu tanzen und so fand sie von Sekunde zu Sekunde besser in den Rhythmus und fühlte sich wohler in dieser ganzen Situation. Sie drehte sich wieder langsam zu Hermann um, ließ ihre Hände verführerisch über ihren Körper gleiten und begann dann ihre Bluse langsam aus der Hose zu ziehen. Nachdem sie die Bluse aus der Hose befreit hatte hob sie diese immer wieder bis kurz unter den Ansatz ihres BH’s nach oben und streichelte sich mit ihrer Hand dabei über ihren flachen Bauch. Sie bewegte sich langsam bis kurz vor Hermanns Sessel, ließ ihre Hüften und den Oberkörper verführerisch kreisen bevor sie begann die Knöpfe ihrer Bluse von oben nach unten zu öffnen. Langsam ließ sie die geöffnete Bluse über ihre Schulten gleiten und auf den Boden fallen. Anna bedauerte das sie leider keine schönere Wäsche als diesen schlichten schwarzen BH trug, aber wie in aller Welt hätte sie an diesem Morgen damit rechnen sollen in eine solche Situation zu geraten.

Sie bewegte sich weiter zum Rhythmus der Musik und ließ dabei ihre Hände über ihren Bauch gleiten bevor sie mit den Fingerspitzen an den Rundungen ihrer Brüste entlang fuhr. Hermann saß wie versteinert in seinem Sessel und hatte es noch immer nicht geschafft seinen Mund zu schließen, aber Anna glaubte an dem Glanz in seinen Augen durchaus deutlich erkennen zu können, dass es ihm wirklich gefiel was er da zu sehen bekam. Anna stand nun nur noch wenige Zentimeter von Hermanns Sessel entfernt und glaubte fast seinen Atem auf ihrem nackten Bauch spüren zu können als sie weiter mit den Hüften kreiste und nun langsam und vorsichtig den Knopf ihrer schwarzen Stoffhose öffnete um dann anschließend begann den Reißverschluss langsam nach unten zu ziehen. Sie zog den Hosenbund spielerisch ein wenig nach unten bis ihr schwarzer Slip durch den geöffneten Reißverschluss lugte bevor sie sich mit einem Lächeln wieder umdrehte und sich ein Stückchen von Hermann entfernte. Wieder drehte sie ihm ihre Rückseite zu und ließ ihre Hände über die strammen Pobacken wandern, bevor sie ihre Finger unter ihren Hosenbund schob und die Hose langsam über die Pobacken nach unten schob. Nur noch mit ihrer Unterwäsche bekleidet tanzte sie wieder in Richtung von Hermann und bewegte ihre Hüften nur Zentimeter von seinem Sessel entfernt in kreisenden Bewegungen.

In ihrem ursprünglichen Plan wäre das Geschenk an dieser Stelle zu Ende gewesen, aber zu ihrer eigenen Überraschung musste Anna feststellen wie viel Spaß ihr dieses Spiel bereitete und wie sich tief in ihr eine sexuelle Erregung entwickelt und sich ein warmes und prickelndes Gefühl in ihrem Körper ausbreitete. Immer wieder ließ sie ihre Hände an ihrem Körper auf und ab gleiten, genoss das Gefühl ihrer zarten Hände auf ihrer Haut, bis sie schließlich hinter ihren Rücken griff und den Verschluss ihres BH’s öffnete. Sie ließ die Träger über die Schultern gleiten während sie die Körbchen ihres BH’s fest an ihre Brüste drückte. Während die Träger ihres BH’s langsam über ihre Schultern glitten konnte sie deutlich beobachten wie Hermanns Augen noch ein Stück größer wurden und wie ihm seine Augen förmlich aus dem Höhlen zu fallen schienen als sie den BH plötzlich mit einer schnellen Bewegung in eine Ecke das Zimmers warf und ihre festen Brüste jetzt frei im Rhythmus ihrer Bewegungen vor Hermann schwangen.

Sie beugte sich ein Stück nach vorne bis ihre Nippel nur noch wenige Millimeter von Hermanns Gesicht entfernt waren, dann presste sie Ihre Brüste mit den Händen gegeneinander und ließ ihre Finger mit ihren Nippeln spielen während Hermann jede ihrer Bewegungen genau betrachtete und förmlich in sich auf zu saugen schien. Durch die Berührungen ihrer Hände richteten sich Annas Nippel langsam auf bis sie steif und hart waren und dadurch nur noch empfänglicher für Annas Berührungen wurden. In ihrem Körper begann ein ungeahntes Feuer zu brennen und Anna hatte plötzlich Mühe ihre Gedanken in geordnete Bahnen zu lenken. Etwas in ihr ermahnte Sie immer wieder das jetzt der Zeitpunkt gekommen sei um dieses Spiel zu beenden bevor ihr die Kontrolle über ihren eigenen Körper vollends entglitt, aber sie schien von Sekunde zu Sekunde süchtiger nach den Berührungen ihrer Hände zu werden und zudem konnte sie Hermanns sehnsüchtige Blicke förmlich auf ihrer Haut spüren. Sogar in dieser eigentlich absurden Situation schloss sie Hermann noch tiefer in ihr Herz da er die Situation nicht ausnutzte um sie begrabschen. Sie war sich sicher das er das was Anna bereit war ihm zu geben in vollen Zügen genießen würde, aber das er niemals auf die Idee kommen würde etwas zu tun was Anna nicht wollte. Dabei war sich Anna in dieser Sekunde keines Falls mehr sicher wie sie überhaupt reagiert hätte wenn Hermann diese Situation da Annas Brüste nur wenige Zentimeter vor seinem Gesicht tanzten zu einem beherzten Griff genutzt hätte. Würde sie ihn zurück weisen? Würde sie den alten Mann gewähren lassen? Oder würde sie ihn sogar noch zu viel mehr ermutigen? Die Gedanken schwirrten durch Ihren Kopf während sie sich wieder ein Stückchen von ihm entfernte und nur noch mit ihrem Slip bekleidet durch das Zimmer tanzte um eine Chance zu bekommen ihre Gedanken wieder etwas zu ordnen.

Im Radio wurde jetzt ein etwas schnelleres rockigeres Lied gespielt zu dem Anna jetzt begann ihren Köper im entsprechenden Rhythmus zu bewegen. Ihre Hände glitten über ihren flachen Bauch und wanderten dabei immer tiefer in Richtung ihres Slips ohne dass Anna irgend etwas dagegen hätte tun können. Als ihre Finger über den Stoff ihres Slips glitten zuckte ein regelrechter Blitz durch Annas Körper und ihr wurde klar, dass sie in dieser Sekunde eine Grenze überschritten hatte an der es kein Zurück mehr gab und an der ihr Körper und ihr Verlangen nun vollends die Kontrolle übernommen hatten. Anna ließ ihre Finger wieder ein Stückchen höher bis zu ihrem Bauchnabel wandern bevor ihre Hand wieder nach unten glitt und sie ihre Finger diesmal unter den Stoff ihres Slips wandern ließ. Obwohl sie sich ihrer Erregung bewusst war, so überraschte es sie doch das ihr die Feuchtigkeit schon förmlich aus ihrer Pussy zu tropfen schien und der Stoff ihres Slips sich bereits mit ihren Säften vollgesogen hatte. Sie sah wie Hermanns Augen jede Bewegung ihrer Finger unter dem Stoff des Slips beobachtetet und wie er tief einatmete als Anna begann den Slip langsam über ihre Schenkel zu streifen. Anna genoss das Gefühl der kühlen Luft auf ihrer feuchten Pussy während des Slip langsam an ihren Beinen entlang zu Boden glitt. Nun völlig nackt ging sie wieder ein paar Schritte auf Hermann zu, bewegte ihr Becken in kreisenden Bewegungen und drehte sich mehrmals im ihre eigene Achse um ihm ihren knackigen Hintern in voller Pracht zu präsentieren. Dabei beugte sie sich etwas nach vorne, ließ ihre Hand von der Kniekehle ausgehend ihren Schenkel entlang nach oben wandern, bevor sie ihn zwischen ihren Beinen angekommen langsam der Länge nach durch ihre Pussy und ihre Pobacken gleiten ließ. Hermanns Augen waren auf diese wunderhübsche zarte und glatt rasierte Pussy konzentriert und hatten einen Ausdruck bekommen als würde er direkt ins Paradies schauen dürfen.

Anna war unendlich glücklich darüber, dass sie ihn mit ihrer Show offensichtlich glücklich machte und da Anna jegliche Grenze der Vernunft sowieso schon längst überschritten hatte beschloss sie, dass es jetzt auch keinen Unterscheid mehr machen würde, wenn sie ihm einen noch viel genaueren Blick in ihr Paradies ermöglichen würde. Sie drehte Hermann wieder ihre Vorderseite zu und stellte ihren linken Fuß auf die Armlehne von Herrmanns Sessel. In dieser Position war ihre Pussy nur Zentimeter von seinem Gesicht entfernt und Anna begann zusätzlich noch ihre Schamlippen mit Zeige und Mittelfinger auseinander zu ziehen und ihren Kitzler mit dem Mittelfinger der anderen Hand zu verwöhnen. Immer wieder führte sie den Finger von ihrer Pussy zu ihrem Mund um ihn noch mehr zu befeuchten und um den süßen Geschmack ihrer Säfte zu genießen. Immer schneller wurden ihre über den Kitzler kreisenden Bewegungen und ihr Becken begann unkontrolliert zu zucken. Obwohl sie versuchte sich zu beherrschen und diese unbeschreiblichen Gefühle noch länger genießen zu dürfen konnte sie nicht anders als ihren Finger immer schneller und härter über ihren Kitzler zu bewegen bis schließlich die Welle eines gewaltigen Orgasmus durch ihren Körper rollte. Anna konnte sich in diesem Moment nicht mehr auf ihren Beinen halten und fiel nach vorne auf den überraschten Hermann wo sie den Kopf mit geschlossenen Augen auf seine Schulter legte um erstmal wieder zu Atem zu kommen.

Für kurze Zeit war Anna von der Mächtigkeit ihrer Gefühle förmlich weg getreten. Als sie wieder halbwegs bei Sinnen war bemerkte sie mit Rührung, dass Hermann die Situation auch jetzt nicht genutzt hatte um sie zu befummeln, sondern das er ihr nur ganz sanft fast wie einem kleinen Kind über den Hinterkopf und den Rücken streichelte während sie sich nackt wie sie war an seinen warmen Körper kuschelte. Beider verharrten noch einige Minuten schweigend in dieser Position und Anna genoss das ungewohnte Gefühl von Hermanns Streicheleinheiten. Seine Hände waren durch die jahrzehntelange Arbeit in seiner Schreinerei rau und zerfurch was ein völlig anderes Gefühl auf ihrem Rücken hervorrief als sie das von ihren jugendlichen Freunden kannte. Anna hätte gerne noch stundenlang in der Position verbracht als sie plötzlich aus der Tasche ihrer Hose die mitten im Raum lag das Klingeln ihres Diensthandys hörte. Schlagartig wurde ihr wieder bewusst, dass sie noch immer im Dienst war und man sie wahrscheinlich schon vermissen würde. Sie stürmte an ihr Handy und vernahm die vertraute Stimme ihrer Kollegin

“Hey Anna wo steckst Du denn? Ich brauche dich dringend auf Zimmer 25, wir haben hier einen Notfall. Frau Berger ist gestürzt und hat große Schmerzen an der Hüfte, der Krankenwagen ist schon unterwegs und ich brauche hier dringend deine Hilfe”

Ihre Kollegin beendete das Gespräch sofort wieder und Anna begann hastig ihre Kleidung im Zimmer zusammen zu suchen und sich wieder an zu ziehen. Sie bedauerte zu tiefst, dass sie mit Hermann nicht wenigstens noch ein paar Worte über das Geschehene wechseln konnte aber sie war sich sicher das auch dazu noch eine passende Gelegenheit kommen würde. Sie umarmte Hermann der noch immer in seinem Sessel saß noch mal kurz und gab ihm einen festen Kuss auf die Wange bevor sie sich von ihm verabschiedete. Hermann hatte inzwischen wieder sein gewohnt schelmisches Glitzern in den Augen und verabschiedete sie mit einem

“Gute Nacht mein Kindchen und pass auf Dich auf”

während Anna schon durch die Tür auf den Flur stürmte. Obwohl Anna sich beeilte schnell in das Zimmer von Frau Berger zu gelangen und sie sich wirklich Sorgen um die nette alte Dame machte so glitten ihre Gedanken doch immer zu dem Geschehen in Hermanns Zimmer ab. Wie konnte es passieren, dass sie sich selbst so hatte gehen lassen? Und was wenn Hermann über das Geschehene reden würde, dass würde sie garantiert ihren geliebten Job kosten. Aber sie schämte sich fast das ihr dieser Gedanke überhaupt gekommen war denn sie war sich absolut sicher, dass Hermann genau wusste das sie Schwierigkeiten bekommen würde und das er deshalb kein Wort über das Geschehene verlieren würde. Das letzte woran sie dachte bevor sie in das Zimmer von Frau Berger trat war das Gefühl seiner rauen Hände die über ihren Rücken streichelten und sie war sehr erstaunt, dass dieser Gedanke bei ihr eine Gänsehaut verursachte und sie hätte schwören können, dass gerade wieder ein Schwall Feuchtigkeit aus ihrer Pussy in ihrem Slip landete…

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