German Sex Geschichten

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Schwarz und Weiß

durch auf Sep.18, 2011, unter Fantasie und 4,427 views

Mit einem lauten, etwas brechendem Geräusch barst die riesige, geflügelte Torbogentür. Langsam und mit einem Knarren schwangen die großen Flügel auseinander. Eine Welle dichten Nebels strömte gleich sprudelndem Wassers durch die entstandene Öffnung. Der weiße Schleier kroch über den Marmorboden in die Halle hinein, bis hin zu den zwei Reihen kniender Wächter an den von Säulen geschmückten Hallenseiten. Sie rührten sich nicht, keiner zuckte auch nur mit der Wimper. Ihre Blicke waren von der Tür abgewandt, hin zum Ende der Halle, dort, wo auf einem erhobenen Plateau, auf einem hölzernen Thron ein Wesen saß, ein menschenähnliches Wesen und auch wieder nicht, dessen Beschreibung seiner nie würdig sein könnte. Hinter dem Thron schien die Sonne hell und warm durch große, weitläufige Fensterbögen. Das Wesen erhob sich nun, wobei das lange weiße Gewandt, in welches es gefüllt war, raschelte. Ein großgewachsener Mann in einer weiß schimmernden Plattenrüstung stand etwas hinter dem Thron und blickte mit hasserfüllten Augen an dem Wesen vorbei, hin zur Tür, wo der Eindringling stand.

Gehüllt in einen pechschwarzen Umhang stand er dort, bewegungslos, wie erstarrt. Der Neben wallte um ihn und es sah aus, als stehe er in einem Wolkenmeer. Das Wesen beim Thron begann zu sprechen, seine Stimme gleich eines fröhlichen Flötenspiels und trotzdem melancholisch wie die eines Trauernden, erfüllte die große Halle:

„Da bist du also. Ich hatte mich schon gefragt, wann mein Kind endlich zu mir zurückkehrt.”

Langsam hob das Wesen einen Arm und öffnete seine Hand.

„Komm. Komm zu mir, komm zurück ins Licht.”

Der schwarz gewandete Eindringling rührte sich erst nicht, aber dann trat er langsam über die Torschwelle hinein in die Halle. Der Mann hinter dem Wesen straffte die Schultern, seine Miene verdüsterte sich.

„Gut so, mein Kind, komm zurück zu mir”, sagte das Wesen ruhig, die Hand immer noch einladend ausgestreckt. Doch der Schwarzgekleidete blieb nahe der Tür stehen und der Nebel, eben noch verjagt, eroberte die freien Stellen um den Eindringling zurück und umwob ihn wie eine Geliebte.

Eine lange Zeit war es still, dann ließ das Wesen seinen Arm sinken. Seine Stimme klang bedauernd: „Du bist also nicht gekommen, um zurück zu kehren… nein?”

Niemand rührte sich, niemand sprach, nur der Nebel erkundete die Halle weiter.

„Du bist aus einem anderen, düsteren Grund hier, ist es nicht so?” kurz schwieg das Wesen und sein Blick glitt empor hinauf zum weit entfernten Deckengewölbe. Als spreche es zu sich selbst fuhr es fort:

„Du bist hier… um mich zu töten.”

Der Mann hinter dem Wesen schrie auf und sprang vor. Der Klang seiner stählernen Stiefel hallte noch lange nach, nachdem er neben dem Wesen zum Stillstand kam.

„Achtung. Wächter!”

Wie in einer eingeübten Bewegung kamen die acht Wächter auf die Füße und wirbelten zur Tür herum. Ihre Gesichter ausdruckslos, ihre Körper bedeckt mit einem grauweißen Umhang. Mit einer raschen Bewegung flogen die Umhänge davon und weiß schimmernde Rüstungen kamen zum Vorschein. Des Wächters Hände fuhren zu den langen Schwertscheiden und legten sich um die Hefte der Waffen. In einer schnellen, synchronen Bewegung glitten die langen Klingen aus den Scheiden und die Spitzen richteten sich auf den Eindringling, der die ganze Zeit wie erstarrt am Eingang der Halle stand.

„Wartet”, erklang die Stimme des Wesens, leise und doch mit soviel Autorität erfüllt, dass die Wächter die Waffen augenblicklich sinken ließen, jedoch den schwarz Gewandeten nicht aus den Augen ließen. Das Wesen wandte den Blick wieder vom Deckengewölbe auf den Eindringling.

„Ist dies wirklich dein Wille? Hat er dicht gebrochen? Kind, ich bitte dich nicht, ich flehe dich an. Ich liebe dich, wie jedes meiner Kinder.”

Das Wesen schien einen Moment auf eine Erwiderung zu warten, dann nickte es langsam.

„Jeder hat eine Wahl und, so sehr es schmerzt, du hast deine getroffen. Gabriel….”

Der Mann neben dem Wesen nickte und gab einen kurzen Befehl.

Die beiden Wächter, dem Eindringling am nächsten, schrien auf, gingen in die Knie und sprangen. Sie sprangen und im Sprung entfalteten sich große, schneeweiße, fast durchsichtige Schwingen auf ihren Rücken und trugen sie die paar Meter augenblicklich zum Feind. Die beiden Wächter rissen die Arme nach oben, die Klingen glänzten im einfallenden Sonnenlicht, als die scharfen Schneiden wie zwei Vipern auf den reglos verharrenden Eindringling nieder zuckten.

Er bewegte sich. Mit einer unglaublich schnellen Bewegung drehte er sich um die eigene Achse und warf in derselben Bewegung seinen Umhang den beiden Wächtern entgegen. Die Klingen surrten durch die Luft, zerschnitten den Stoff des wehenden Umhangs und trafen ins Leere. Etwas zuckte vor, vom Sonnenlicht reflektiert. Die Wächter erstarrten, ihre Augen zeigten erstaunen. Langsam sanken sie fast gleichzeitig auf die Knie. Eine dunkelrote Linie zeigte sich auf ihren ungeschützten Hälsen. Erste rote Tropfen liefen an ihnen hinab, dann rutschten die Köpfe langsam vom Rumpf und fielen mit einem dumpfen Aufprall auf den Marmorboden. Die Körper kippten zur Seite.

Der Eindringling stand zwischen den beiden Leichen. Nun, seines Umhangs entledigt, erkannte man seine Gestalt. Es war eine Frau, gehüllt in eine nachtschwarze Rüstung. Lange dunkelschwarze Haare wallten ihr über die Schultern und ihre Augen leuchteten rot. Von ihrem Rücken aus umwehten mehrere in spitzen Stacheln endende Schwingen ihren schlanken Körper. Ihre Arme neben ihrem Becken etwas ausgestreckt und in jeder Hand ein langes, schmales Schwert haltend, so stand sie dort. Die Schwerter waren gefertigt aus einem im Sonnenlicht schimmernden blauen Stahl. Ein einzelner Bluttropfen rann an der Klinge einer dieser tödlichen Waffen herab und sammelte sich an der leicht gebogenen Spitze.

Es herrschte Grabesstille.

„TÖTET SIE!” schrie Gabriel wütend.

Die verblieben Wächter schrien auf, ein markerschütternder Kriegsschrei, und stürzten sich flügelschlagend auf die Frau.

Und der Tropfen dunklen Blutes fiel…

Der erste Wächter erreichte die Frau. Seine Klinge sauste auf sein Opfer nieder. Der Stahl näherte sich ihren ausdruckslosen, feinen Zügen. Immer näher, immer näher. In schier letzter Sekunde bewegte sie sich. In einem hellen Funkenregen traf die Klinge des Wächters auf blauen Stahl.

… und schlug mit einem leisen Klatschen auf dem kalten Steinboden auf.

Der Wächter stieß ein Röcheln aus und mit einem Ruck zog die Frau die Klinge ihres anderen Schwertes aus dem Oberkörper des Engels. Dieser sank langsam auf die Knie. Noch ehe die stählernen Knieschützer mit einem hellen Klacken auf dem Marmorboden aufschlugen, machte die Frau einen Satz nach vorne, benutzte den sterbenden Wächter als Stufe und sprang. Ihre Schwingen schlugen und erzeugten ein rauschenden Luftzug, der den Nebel wie in eine Druckwelle zu allen Seiten flüchten ließ.

Für einen Moment schien es, als vermischten sich die weißen mit den schwarzen Flügeln.

Klingen blitzten auf und Schmerzensschreie erfüllten die Halle, ehe die Frau wieder auf dem Boden landete. Von der Wucht des Sprungs auf die Knie gezwungen, die Arme weit ausgebreitet und die beiden Klingen wie verlängerte Arme von sich gestreckt. Die Wächter landeten hinter der Frau und wirbelten herum — bis auf zwei, diese sanken stöhnend auf den Nebelboden.

Wütend schrien die restlichen drei Wächter auf und näherten sich schnell, jedoch vorsichtiger, der immer noch knienden Frau.

Diese schlug mit den Flügeln, erhob sich so aus der Hocke in die Luft und drehte sich mit einem weiteren Flügelschlag in der Luft einmal um die eigene Achse. Dabei ließ sie das Schwert in ihrer linken Hand los und fuhr mit der freien Hand zu ihrer Taille, um die sich ein schwarzer Ledergürtel schlang. Ihre Hand umfasste den Griff und mit einer einzigen Bewegung zog und richtete sie die Waffe direkt vor sich und ihr Finger krümmte sich, während sie sich weiter in der Luft drehte. Die verblieben Wächter setzten ihr flügelschwingend nach.

Mit einem lauten, metallischen Klirren landete das Schwert auf dem Marmorboden und im gleichen Augenblick hallten knallartige Schüsse durch die Halle.

Orangerotes Feuer spie die Maschinenpistole aus, während die Frau ihre Umdrehung vollendete und direkt vor den wenigen Stufen landete, die zum Thron führten.

Die qualmende Mündung der Maschinenpistole auf das Wesen gerichtet und das Schwert lässig neben ihrem Körper haltend. Ihre Haarpracht wehte noch leicht vom Sprung und ihre Flügel woben hinter ihrem Rücken hin und her, wie Fahnen ihm Wind. Und hinter der Frau vielen die letzten Wächter mit durchlöcherten Brustplatte zu Boden.

Kurze Zeit herrschte Stille.

„Und jetzt? Willst du mich nun erschießen?” fragte das Wesen. Es klang kein Bedauern, keine Wut oder Zorn in seiner Stimme, es war eine schlichte Feststellung.

„Denkt er damit etwas zu erreichen? Geht es für ihn selbst jetzt noch ums Gewinnen oder Verlieren? Er hat nichts begriffen.”

Die Frau legte den Kopf leicht schief und ihre Mundwinkel verzogen sich zu einem kleinen Lächeln. Dann krümmte sie den Finger um den Abzug. Gabriel zog sein Schwert, schrie auf und warf sich vor das Wesen. Die Maschinenpistole keifte los und ließ den Arm des schwarzen Todesengels erbeben. Leere Hülsen fielen klimpernd auf den Boden. Als die Waffe schwieg verengten sich die Augenbrauen der Frau missbilligend. Langsam ließ sie die Waffe sinken und starrte zornig auf den Mann vor dem Wesen. Gabriel ließ sein Schwert sinken, vor sich überall verstreute, zusammengedrückte Patronen.

„Bastard”, murmelte die Frau mit einer wohlklingenden, grausamen Stimme.

Gabriel blickte mit steinerner Miene auf sie nieder und trat einen Schritt auf die Frau zu, die Treppe hinab, sein Schwert locker neben sich haltend.

„Jetzt ist Schluss, Dämon”, zischte er und erstarrte mitten in der Bewegung, kaum das sich die Hand des Wesens auf seine, mit einer Eisenplatte bestückten Schulter legte.

„Nein, mein Freund, lass es gut sein. Ich weiß, dass sie nicht der Feind ist, sie ist ein Opfer”, mit diesen Worten trat das Wesen an Gabriel vorbei und die paar Stufen hinab auf die Frau zu. Gabriels freie Hand ballte sich zur Faust und sie zitterte leicht vor unterdrücktem Zorn, doch er gehorchte dem stummen Befehl und blieb zurück.

„Ist es nicht so, mein Kind?” das Wesen blieb vor der Frau stehen und blickte auf sie nieder. Er überragte die zierliche Frau um fast einen halben Meter. Sein linker Arm hob sich zu ihrem Gesicht, das zu ihm aufblickte: Ausdruckslos, starr.

„Ist es nicht so, Xaphira?” die Hand des Wesen strich sanft über Xaphiras kühle Wange und hinterließ eine Wärme, welche der gefallene Engel schon seit Jahren nicht mehr gespürt hatte. Ihre Hände ließen Schwert und Pistole fallen, die, mit einem lauten Klirren in der alles umgebenden Stille, auf den nebelbedeckten Steinboden aufschlugen. Das Wesen umarmte Xaphira und zog die Frau an sich.

„Komm, komm nach Hause”, flüsterte es und strich zärtlich über ihren Rücken, „mein Kind, komm zurück.”

Seine Hand strich sanft über ihre Schulter hinauf, über ihren Nacken und legte sich auf ihre wilde Haarpracht.

„Wir ( www.germansexgeschichten.com ) vermissen dich alle. Ich vermisse dich.”

Eine einzelne Träne sammelte sich in Xaphiras Augen und kullerte über ihre Wange hinab, bis sie vom weißen Gewand des Wesens aufgesammelt wurde.

Lange Zeit standen sie dicht beisammen und nichts rührte sich, selbst der unermüdliche Nebel schien für einen Augenblick erstarrt zu sein.

Schließlich schluchzte Xaphira und flüsterte:

„Vater, vergebt mir”, mit diesen Worten fuhr ihre Hand zu ihrem Gürtel, löste es von ihm und stieß es mit einem weiteren Schluchzen bis zum Heft in den Unterleib des Wesens.

Es schrie nicht, es stöhnte nicht und es gab keinen Ton von sich. Es hielt Xaphira einfach an sich gedrückt und streichelte den Rücken der nun weinenden Frau.

Dann sank es auf die Knie. Sein Blick hielt den Xaphiras gefangen. Kein Vorwurf, Zorn oder Enttäuschung war darin zu lesen, nur Bedauern.

Gabriel schrie auf: „Xaphira! NEIN!” und stürzte sich auf die Frau. Der schwarze Engel brachte sich mit einem Flügelschlag in die Luft und mit einer Rückwärtsrolle in Sicherheit. Sie landete ein paar Meter in der Hallenmitte in der Hocke und richtete sich dann langsam auf. Ihre Wangen waren tränennass, doch ihre Lippen verzogen sich zu einem Lächeln.

Gabriel hatte sie bereits vergessen. Er kniete neben dem Wesen und stützte es. Aus dessen Wunde trat kein Blut und als Gabriel den langen Dolch heraus zog, war dieser so glänzend und unbefleckt wie zuvor. Ein leuchtendes Licht ging jedoch von der Wunde aus und nahm immer mehr an Intensität zu.

„Oh nein… Herr…”, stöhnte Gabriel entsetzt und blickte in die Augen des Wesens. Es lächelte nur und murmelte:

„Es ist alles in Ordnung, Gabriel, es passiert alles wie es das Schicksal will.”

„Vater…”, flüsterte Gabriel, Tränen wegblinzelnd.

„Kümmere dich um sie, du weißt was zu tun ist und denke daran, ich werde immer bei dir sein”, mit diesen Worten wandte er den Blick zu Xaphira. Die Intensität des Lichts hatte bereits einen grellen Farbton angenommen und die Wunde schien sich auszubreiten.

„Und du, Xaphira, ich weiß, dass das nicht du bist und deshalb…”, das Wesen hob mühsam eine Hand und zeigte auf die Frau, „verzeihe ich dir und gebe dir eine neue Chance. Ich bin überzeugt, dass du sie nutzen wirst.”

Xaphira verzog verächtlich das Gesicht und wandte sich ab. Sie wollte gerade einen Schritt in die Richtung des Eingangs machen, als der Boden erbebte und sich direkt unter ihren Füßen Risse bildeten. Xaphiras Augen weiteten sich und ihre Flügel bewegten sich schlagartig, doch sie erhob sich nicht, sie konnte es nicht, ganz so, als ob eine entsetzlich starke Macht sie auf dem Boden hielte. Voller Entsetzen blickte Xaphira auf den langsam auseinander klaffenden Boden. Die Risse barsten und der Boden teilte sich grollend und glitt auseinander. Xaphira warf einen angstvollen Blick über die Schultern zum sterbenden Wesen, das sie anlächelte. Das Lächeln weder boshaft noch befriedigt, sondern liebevoll.

Dann stürzten die Marmorplatten in das sich öffnende Loch im Boden und rissen Xaphira mit sich in die Tiefe.

Mit einem schrillen Schrei auf den zitternden Lippen verschwand der schwarze Engel im Bodenlosen.

Das Wesen blickte auf das Loch im Boden und seufzte auf. Es ließ sich von Gabriel auf die steinerne Stufe legen und schloss die Lider.

„Vater… verlass uns nicht, wir brauchen dich”, flüsterte Gabriel verzweifelt.

Das Wesen schüttelte leicht den Kopf und sagte mit ruhiger, gefasster Stimme, während sich die Wunde bereits über den gesamten Oberkörper erstreckte und die ganze Halle erleuchtet:

„Gabriel, glaube, du musst glauben. Führe sie von nun an, doch denke daran: Das Tor wird sich öffnen. Und nun, mein Sohn, lass mich schlafen. Ich bin seltsam… müde.”

Mit diesen Worten begann das Licht sich schlagartig auszubreiten und Gabriel musste den Blick abwenden und ein paar Schritte von dem Wesen zurückweichen. Das Licht umhüllte das Wesen vollständig und mit einem alles erschütternden Beben explodierte das Licht und schoss in einer gebündelten Lichtsäule gen Gewölbe, durchdrang den Stein und Mörtel, um schließlich ins weite Weltall zu strömen.

Es dauerte nur einen kurzen Moment, dann verblasste das Licht und zurück blieb… nichts. Gabriel starrte schockiert und voller Trauer auf die Stelle, auf der bis vor ein paar Herzschlägen noch das Wesen, sein Vater, gelegen hatte.

Es vergingen nur Sekunden, bis schwere Schritte und kräftige Flügelschläge erklangen. Bald schon stürzte der erste Engel durch die Tür und blieb entsetzt stehen, als der blutbedeckte Boden unter dem vor seinen Stiefel zurückweichenden Nebel sichtbar wurde und er die Leichen seiner Kameraden erblickte.

Sein Blick wanderte zu Gabriel, der am Fuße der Stufen stand und ihn anschaute.

„Herr?” fragte der Engel über das aufgeregte Gemurmel der anderen nun eintreffenden Krieger hinweg.

„Ruft unsere Armeen zusammen, es kommen schwere Zeiten auf uns zu. Denn hört her: Unser Schöpfer, unser Herr und Vater, unser Gott… ist tot.”

***

Weit entfernt, in der Ebene von Jin´Dral, erloschen die bläulich funkelnden Glyphen, welche um ein haushohes, steinernes und verschlossenes Tor in den Felsen gefertigt waren.

Und damit zerbrach das Band, welches seit über viertausend Jahren gehalten hatte. Das Tor war offen.

***

An einem ganz anderen Ort stürzte ein Schatten vom nächtlichen Himmel herab. Er stürzte geradewegs in das rauschende Meer, dessen freudige Erwartung an den nahenden, neuen Tag die Wellen hoch ausschlagen ließ und die kleine Gestalt mit sich riss, in eine unsichere Zukunft.

*****

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