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Schwangere Freundin

durch auf May.31, 2012, unter Lesben und 4,605 views

Schnell stieg Sabine aus dem Auto und hastete den Bürgersteig zu Martinas kleinem Häuschen entlang. Vorhin hatte Martina angerufen, nur geheult und geschluchzt, so dass sie sich entschlossen hatte, schnell zu Ihr zu fahren. Sie machte sich furchtbare Sorgen, hoffentlich ist nichts mit dem Baby. Sabines beste Freundin ist im achten Monat schwanger, und obwohl bisher alles bestens war – Martina heult ja nicht ohne Grund.

Sabine strich Ihr hüftlanges, rotbraunes Haar aus dem Gesicht, während sie wartete dass Martina die Tür öffnete. Der Summer ertönte, und sie ging durch den Hof zu dem kleinen Häuschen, in dem Martina und Ihr Mann seit 2 Jahren wohnten. Die Tür stand offen, Sabine ging rein, zog schnell Jacke und Schuhe aus, und ging ins Wohnzimmer, von wo aus sie erbärmliches schniefen und weinen hörte.

Sie fand Martina halb sitzend, halb liegend auf der Couch, die Augen rot geheult, die Wangen feucht vor Tränen. Sabine raste zu Ihrer Freundin, setzte sich zu Ihr und nahm sie erst mal in den Arm. „Ssscccchhhhh, es wird alles wieder gut”, sagte sie Martina, und drückte sie an sich, was wegen Martinas großem Bauch nicht ganz einfach war. So hielt sie Martina fest, und langsam, ganz langsam beruhigte diese sich.

„Ist irgendwas mit dem Baby?”, fragte Sabine zaghaft, die Sorge darum ließ sie einfach nicht los. „Nein, alles ok, darum geht’s nicht”, sagte Martina, die sich ordentlich aufsetzte und nach einem Taschentuch angelte. Sabine warf einen Blick von der Seite auf Martina, und wunderte sich, wieso diese am helllichten Tag nur einen Bademantel trug. Martinas gewaltiger Bauch verhinderte, dass der Bademantel völlig schloss, und von der Seite konnte Sabine einen Blick auf Martinas pralle, angeschwollene linke Brust werfen. Schnell wandte sie den Blick ab, fragte sich aber dennoch, wieso Martina so rumlief. „Was ist denn dann nur passiert, ich mach mir wirklich Sorgen”. „Ach, es war eine blöde Idee Dich anzurufen. Vergiss es einfach, es war nicht wichtig”, sagte Martina, blickte dabei aber unsicher zur Seite.

„Hör mal”, sagte Sabine, „verarschen kann ich mich selber. Du rufst mich nicht ohne Grund an, und Du weinst doch auch nicht ohne Grund. Mir kannst Dus doch sagen, komm schon — was ist los?”.

Martina schluchzte noch einmal, putzte sich geräuschvoll die Nase und schaute Sabine an. Sie senkte den Blick, holte tief Luft, und flüsterte dann: „Es ist wegen Sven”. Sabine erschreckte sich zu Tode. Sven ist Martinas Mann, er wird sie doch nicht etwa verlassen wollen? Jetzt, wo Martina hochschwanger ist? „Er ist einfach zu vorsichtig, und er…..er dramatisiert einfach das ich schwanger bin”.

„Aber das ist doch toll, sei doch froh wenn er so rücksichtsvoll ist”, sagte Sabine. Gleichzeitig allerdings fragte sie sich, was Martina eigentlich wollte. Das ganze klang bisher nun wirklich nicht nach einer Katastrophe. „Nein nein, Du verstehst mich nicht. Er ist……ZU vorsichtig. Du versteht schon.” Jetzt war Sabine völlig ratlos. Statt sich zu freuen das sie einen Mann hatte der sich um sie und Ihr Baby sorgte….”Nö, versteh ich echt nicht, ich steh auf dem Schlauch. Martina sah sie an, stand auf, und stellte sich vor sie. „Was gibt’s denn da nicht zu verstehen? Seit er weiß, das ich schwanger bin, hatten wir keinen Sex mehr. GAR keinen. Sieben Monate. Und heute morgen…ich…..ich hatte einfach große Lust auf Ihn, ich hab mich rausgeputzt, und was tut er? Er murmelt was von Baby und Bauch, steht auf, und haut ab. Ich glaube einfach er findet mich hässlich.” Martina schluchzte wieder, schnäuzte sich die Nase nochmal, und schaute Sabine an.

„Findest Du mich auch hässlich und abstossend?”, fragte Martina. Dabei stand sie auf, öffnete sie den Bademantel und entblösste Ihre riesigen, prallen Brüste. Martina trug einen cremefarbenen BH, der Ihre Brüste aber nicht umschloss, sondern nur in eine fast obszöne Position hochpresste. Sabine hatte Martina schon nackt gesehen, in der Umkleide beim Schwimmen oder in der Sauna — aber noch nie waren Ihr Martinas Brüste so riesig vorgekommen, und auch Ihre Brustwarzen waren durch die Schwangerschaft viel größer als vorher. Durch die angehobene Position standen Martinas Brustwarzen prall nach vorne und wirkten ebenfalls riesig. Sabine blieb die Spucke weg.

Schnell senkte Sie den Blick, um nicht weiter auf Martinas Brüste zu starren. Sie betrachtete kurz deren riesigen Bauch, um dann genau auf Martinas Spalte zu schauen, die sich vor Ihr auf Augenhöhe befand. Sie trug einen cremefarbenen Slip, passend zum BH, aber in der Mitte war der Slip völlig offen. Sabine konnte Ihre Augen kaum von Martinas rasierter, leicht geschwollener Scheide abwenden.

„Quatsch, Du siehst doch toll aus”, sagte Sabine. Bei diesen Worten ließ sich Martina wieder auf die Couch fallen und lehnte sich gegen Sabine. „Ich versteh einfach nicht wieso er mich nicht anrührt. Wir hatten früher fast jeden Tag Sex, und seit ich schwanger bin überhaupt nicht mehr. Dabei habe ich mit jedem Tag mehr Lust auf Sex, nicht weniger”. Wieder begann sie zu weinen.

Sabine war sprachlos, zog Ihre Freundin zu sich herunter auf die Couch und drückte sie an sich. Martina saß jetzt mit dem Rücken an Sabines Bauch und schmiegte sich in Ihre Arme, wobei sie immer lauter weinte und losheulte. Sabine hatte den linken Arm um Martinas Hüfte gelegt und streichelte Ihren runden Bauch, den rechten hatte sie über Martinas Schulter gelegt und streichelte vorsichtig Ihre Schulter und Ihren Hals.

Sabine konnte es nicht glauben. Martina wollte heute morgen also Ihren Sven verführen weil sie scharf auf Ihn war, und das hatte nicht geklappt. Und jetzt fühlt sie sich deshalb ungewollt und hässlich? Verrückt. Dabei sah Martina wirklich toll aus. Schulterlanges, gewelltes Haar, ein süßes Gesicht mit ein paar Sommersprossen, riesige Brüste, weiße, makellose Haut. Vielleicht ein paar Kilo zuviel, die standen Ihr aber klasse. Und seit sie schwanger war, wirkte sie noch….weiblicher, noch aufregender. Gedankenverloren kraulte Sabine weiter Martinas Hals. „Weißt Du wie es ist, 7 Monate keinen Sex zu haben”, flüsterte Martina. „Je länger die Schwangerschaft dauert desto unerträglicher wird es. Und seit heute früh habe ich gar keine Chancen mehr, nochmal Sex zu haben in nächster Zeit”.

„Wieso das denn?” „Na ja, als ich im Bad stand habe ich…..also….weißt Du, meine Brüste waren so furchtbar prall, meine Nippel ganz hart, da hab ich mich…….selbst angefasst. Und dann…..dann ist es passiert. In der Geburtsvorbereitung haben sie ja gesagt dass das bei manchen Frauen vorkommen kann”.

Schon wieder stand Sabine irgendwie auf dem Schlauch: „Was meinst Du denn jetzt genau?” „Hier, schau”. Martina schlug den Bademantel zur Seite und entblößte so wieder Ihre Büste und Ihren Bauch. Mit der linken Hand fasste sie an Ihre rechte Brust und fasste nach Ihrer Brustwarze. Sanft drückte sie die Warze zusammen und zog dabei sanft den Nippel nach vorne, als plötzlich ein weißer, feiner Strahl aus Ihrem Nippel spritzte. „Wahnsinn”, entfuhr es Sabine, die so etwas noch nie gesehen hatte. „Findest Du? Sven fands ja scheinbar ganz schön furchteinflössend, und ich hab noch keine Ahnung, was ich davon halten soll.”

„Zeigst Dus mir nochmal?”, fragte Sabine, die jetzt echt neugierig geworden war und die den ungewohnten Anblick nochmal sehen wollte.

Wortlos fasste Martina wieder nach Ihrer rechten Brust, umfasste diese fast ganz und mache ein Handbewegung, als wollte sie die ganze Brust nach vorne ausmassieren. In mehreren kleinen Strahlen spritzte Milch nach allen Seiten weg. „Mmhhhm”, stöhnte Martina ganz leise. Langsam versiegte der Strahl, trotzdem rieb Martina Ihre Brustwarze weiter zwischen Daumen und Zeigefinger. Sabine kraulte Martina weiter am Hals, und auch die linke Hand, die auf Martinas großem Bauch lag, bewegte sie sanft hin und her. „Ich finde Dich kein bisschen abstoßend, flüsterte Sabine Ihrer Freundin ins Ohr”. Wortlos drückte sich Martina ein bisschen enger an Sabine und zwirbelte weiter Ihren Nippel. Sie rutschte ein wenig herum, und bewegte Ihren freien Arm nach unten zwischen Ihre Beine. „Oh”, entfuhr Ihr ein Stöhnen, als sie scheinbar Ihr Ziel gefunden hatte. Sabine schaute fasziniert auf Martinas riesige Brüste, die schwer und mit riesigen, prallen Nippeln über Ihren Bauch hingen. Sie bemerkte, wie Martina Ihre linke Hand bewegte und sich damit zwischen den Beinen massierte.

Unglaublich, so hatte sie Ihre Freundin noch nie erlebt. Immer schneller bewegte sich Martinas Hand, und schmatzende Geräusche drangen bis an Sabines Ohr. „Mach weiter, das wird Dir gut tun”, flüsterte Sabine in Martinas Ohr. „Ohh jaaa, danke dass Du da bist”, stöhnte Martina. „Das tut so gut, das hat mir so gefehlt”.

Wie im Rausch drückte Sabine Ihre hochschwangere Freundin an sich, und bewegte langsam Ihre linke Hand an Martinas Bauch hoch. „Oh mein Gott”, schrie Martina, als Sabine nach Martinas Brust griff, sie vollständig umfasste und den Nippel so drückte, wie Martina es an der anderen Brust tat.

Weiße Vormilch spritzte aus dem Nippel heraus und verteilte sich auf Martins gesamtem Oberkörper. „Jetzt lass Dich ganz gehen, komm schon”, feuerte Sabine Martina an. „Oh mein Gott, ich komme, jetzt, ich komme……….fester, drück fester!”, schrie Martina. Sabine tat wie geheißen und presste Martinas linke Brust noch fester zusammen. Gleichzeitig bewegte Martina die Hand an Ihrer Spalte noch schneller, die schmatzenden Geräusche wurden immer lauter. Plötzlich bäumte Martina sich auf, und mit einem lauten Schrei sackte sie in sich zusammen, Ihr Körper verlor jede Spannung, und heftig atmend fiel sie zurück in Sabines Arme. Sabine konnte es nicht glauben; Ihre beste Freundin hat sich gerade in Ihren Armen einen Orgasmus verschafft.

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