German Sex Geschichten

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Schüler und die Lehrerin

durch auf May.09, 2013, unter AnalSex, Fantasie, Inzest, Teen und 29,376 views

Gemütlich nahmen wir unser Frühstück ein. Anschließend setzten wir uns auf die Terrasse und rauchten zum Kaffee eine Zigarette.

“Also Peter” sprach Simone wieder etwas ernsthafter

“Wir sind uns einig nicht wahr?”

“Völlig” nickte ich Ihr zu.

“Und Du hast es auch mit??”

“Alles wie besprochen!” beruhigte ich Sie.

“Morgen Abend wenn wir uns trennen, gibt es keine

Simone mehr verstanden?”

ich nickte

“Für Dich wieder Frau Schmidt ist das klar?”

“völlig” eiferte ich Ihr nach

“Gut, dann ist das auch geklärt! Und niemals mehr ein Wort darüber!!!!”

“Alles wie besprochen!Völlig klar!”

“Gut” sagte Simone dann lass uns das Wochenende genießen.

Simone stand auf, um etwas zu holen. Sie kam sogleich mit einer Flasche Sekt und zwei Gläser wieder. Sie setzte sich nun zu mir und gab mir die Flasche zum öffnen. Wir stießen aufs Wochenende an und Simone kam mir ganz nahe. Zögerlich und etwas zaghaft versuchte ich, Simone zu küssen. Simone war nun wie verwandelt. Sie zog mich zu ihr ran und unsere Lippen trafen aufeinander. Langsam verlor ich meine Hemmung und knutschte wild mit Simone rum. Wir steckten uns gegenseitig die Zunge in den Mund und hastig griff ich mit meiner Hand unter Simones T-Shirt. Simone befreite sich von meinem Griff und flehte hastig

“Nicht hier, lass uns rein gehen!”

Ich hatte völlig vergessen, dass wir noch auf der Terrasse saßen und ein jeder uns sehen konnte. Hastig sprang ich auf und zog Simone mit .

“Nicht so hastig” lachte Simone “Wir haben Zeit genug!”

Gierig zog ich drinnen Simone ihr T-Shirt übern Kopf und Riess ihren BH runter.

“Nicht so wild” flehte Simone und schon hatte ich ihre Titten in der Hand.

Völlig hemmungslos knetete ich ihre Titten durch und saugte an den Nippeln. Simone versuchte mich zu beruhigen und flüsterte mir sanft ins Ohr

“Langsam Peter ..ganz ruhig!”

dabei streichelte Sie mir den Kopf.

“Zieh Dich aus!” flehte ich Simone an

“Bitte..bitte!” Simone erhörte mein flehen und zog sich aus.

Hastig Riess ich mir meine Sachen vom Leibe und schon standen wir nackt da. Mein Traum wurde Wirklichkeit. Das Erstemal sah ich Frau Schmidt nackt und ich wurde nicht enttäuscht. Ihre schönen festen Brüste, ihre sportliche Figur, ihre glatte- sanfte Haut und ihre schöne behaarte Muschi dazu ihren geilen Po, alles passte wunderbar zusammen. Simone schaute auf meinen Steifen und staunte

“Nicht schlecht!”

Gegenseitig zogen wir uns zum Bett und Simone holte noch schnell ein Kondom vor. Mit geübtem Griff streifte Sie ihn mir über und machte sogleich ihre Beine breit. Mir war nicht nach großem Vorspiel (was bei Simone war, interessierte mich nicht), ich wollte einfach Simone ficken. Simone führte meinen Steifen selber bei sich ein und säuselte mir ins Ohr

“Los fick mich endlich!”

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und fing hastig zu ficken an. Immer wilder stieß ich meinen Steifen bei ihr rein und Sie stöhnte immer lauter

“Ja fester .. komm .los.. ja ..”

Schon spürte ich, wie mir der Saft hoch stieg. Simone stöhnte

“ja komm.. komm… endlich fick mich..!”

Ich stieß nochmals kräftig zu und schon schoss mir mein Sperma raus. Hastig stieß ich immer nochmal zu ,damit all meine Geilheit raus kam. Erschöpft ließ ich mich auf Simone fallen.

“Zieh ihn vorsichtig raus” bat Simone mich.

Ich tat was Sie wünschte und zog ihn vorsichtig raus, damit der Gummi nicht ab flutschte.

“Na” sprach Simone “Bist Du nun etwas entspannter und befriedigt?”

Dabei zog Sie mir den Gummi runter und meinte noch,

“bei der Menge muss Du entspannter sein!”

Simone ging unter die Dusche und machte sich frisch. Als Sie wieder zurückkam, hatte Sie ein schönes Sommerkleid an und forderte mich auf

“Loss hoch, unter die Dusche!”

Wie befohlen, sprang ich auf und machte mich fertig. Als ich aus dem Bad kam, hatte Simone die Strandtasche schon fertig gepackt und wartete auf mich. Zum Strand hatten wir es nicht weit ca. 50 m Laufweg über die Düne und schon lagen wir am Strand. Simone hatte noch den Sekt eingepackt und so machten wir es uns gemütlich. Teilweise alberten wir wie jung verliebte rum. Garnicht dran zu denken, wie alles begann. Simone stand auf und ging zum Wasser und suchte nach Muscheln. Ich beobachtete Sie dabei und bekam große Lust, Sie wieder zu ficken. Ich stand auf und ging ihr nach.

“Guten Tag Frau Schmidt ”

sprach ich Sie an und Simone schaute mich mit großen Augen an und fragte sich, ob alles klar wäre mit mir.

“So allein unterwegs”

fragte ich Sie und Simone stand immer noch fragend da und stotterte

“Ja.. ja.. wie das so manchmal ist!”

“Darf ich Sie ein wenig begleiten?”

fragte ich Sie weiter und Simone konnte sich jetzt nicht mehr halten.

“Was soll der Blödsinn” fragte Sie mich

“Hör auf damit!”

“Ist ja schon gut!” beruhigte ich Sie.

Stumm ging ich neben ihr und Sie fragte mich

“Du hast doch was!”

“Klar” sagte ich “Ich habe Lust auf Dich!”

Simone schaute nach unten um keine Muschel zu übersehen und meinte so ganz nebenbei

“Schon wieder?”

Stumm gingen wir weiter und legten uns dann auf die Decke. Simone betrachtete ihre Muscheln und ich starrte Sie an.

“Geh doch ins Wasser und kühle Dich ein wenig ab”

forderte Simone mich so ganz nebenbei auf.

“Ich werde Dich gleich hier nehmen, wenn Du noch so einen dummen Spruch machst!”

erwiderte ich barsch. Simone stand auf und sagte

“Dann lass uns lieber gehen! Die Sachen können wir ja liegen lassen!”

Simone zog sich noch schnell ihr Kleid über und wir machten uns auf den Weg.

“Wenn das so weiter geht, musst Du noch eine Packung Kondome holen”

spaßte Sie unterwegs. Wir betraten die Wohnung und ich streifte sogleich ihr Kleid von ihrem Körper. Wir legten uns aufs Bett und knutschten wild rum. Langsam zog ich Ihr ihren Bikini aus und leckte Ihren Körper ab.

“Willst Du Dich nicht ausziehen?”

fragte Sie mich leise und begann von selber mir meine Hose runter zu ziehen. Simone spreizte ihre Beine und ich leckte ganz langsam ihre Muschi. Ein Stöhnen kam über ihre Lippen und Sie hielt meinen Kopf fest in ihren Händen. Sie drückte mich ganz fest an ihre Muschi und mit meiner Zunge drang ich in ihr ein.

“Schön..schön… ” stöhnte Simone vor sich hin und ich leckte ihre nasse Muschi.

Auch ich musste nun mal Luft holen und ließ von ihr ab. Langsam steckte ich ihr einen Finger von mir rein und fingerte Sie ganz langsam und sachte. Simone bewegte ihr Becken hielt meine Hand und bestimmte so meine Bewegung. Sie verfiel immer mehr in Ekstase und vergaß alles drum herum. Langsam steckte ich ihr zwei und drei Finger rein und fingerte Sie. Simone wand ihren Körper nach allen Seiten und stöhnte immer lauter vor sich hin.

“Ja..ja.. oh … ”

Ihre Muschi war nun total nass vor geilheit und ich versuchte ihr meine ganze Hand einzuführen. Simone schrie fast vor geilheit auf und hielt meine Hand fest.

“Nicht ..nicht ..” bettelte Sie

“bitte … nein..!”

Ich zog meine Hand langsam wieder raus und fingerte Sie mit drei Finger weiter. Simone entspannte sich wieder und stöhnte immer lauter. Ihre Muschi zog sich zusammen und mir wurde klar, dass Sie sogleich kommen würde. Meine Bewegungen wurden nun heftiger und Simone wimmerte vor geilheit. Ihr Körper krampfte zusammen, Sie beugte sich nochmals auf, hielt meine Hand fest, schrie auf und ein gewaltiger Orgasmus schüttelte Ihren Körper durch. Simone biss sich auf ihre Finger und hielt meine Hand fest, so dass meine drei Finger tief in ihr steckten. Erschöpft ließen Sie sich fallen und langsam entkrampfte ihr Körper. Langsam zog ich meine Finger raus und küsste Simone auf ihre Lippen. Simone kam nun wieder sachte zu sich und flüsterte

“Entschuldigung…”

Ich wunderte mich nur, dass Simone so schnell einen so gewaltigen Orgasmus bekam. Hatte Sie lange keinen Sex mehr??? Simone fasste nun meinen Steifen an und mit der anderen Hand, suchte Sie etwas unterm Kopfkissen. Sogleich hielt Sie ein Kondom in der Hand und war im Begriff ihn auszupacken. Schnell nahm ich ihn aus Ihrer Hand und schmiss ihn zur Seite weg. Simone schaute mich erstaunt an und wollte schon protestieren. Bevor Sie was sagen konnte, fuhr ich Sie ins Wort.

“Nein, ich will in Dir kommen!!”

Erschrocken fuhr Simone hoch

“Peter das geht nicht, ich nehme nicht die Pille, die vertrage ich nicht!”

Das juckte mich alles nicht was Sie sagte. Simone flehte mich nochmals an und bettelte

“Peter dann pass wenigstens auf! BITTE!”

Ich kniete mich vor Simone hin spreizte ihre Beine auseinander und setzte meinen Steifen an ihre Muschi. Langsam stieß ich ihn bei ihr rein. Nachdem ich nun ganz in ihr drin war, hielt ich kurz inne und dann begann ich Sie zu ficken. Bei jedem Stoß klatschten meine Eier an ihre Votze. Meine Bewegungen wurden immer heftiger und immer wieder stieß ich ihr meinen Steifen mit voller Wucht rein. Ein jedesmal kam ein quicken über Simones Lippen. Meine Geilheit stieg ins unermessliche und beim ficken biss ich Simone in ihre Brustwarzen. Simone schrie auf und genau dieser Schrei bescherte mir einen gewaltigen Orgasmus. Simone spürte meine ganze geilheit und versuchte nochmals mich zum aufpassen zu bringen.

“Pass auf bitte…!”

Ihr Versuch war vergebens. Schon spritzte ich ihr eine volle Ladung Sperma rein. Simone schluchzte und ich spritzte immer nochmal ab. Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihrer Votze und ich sah mein Sperma aus ihrer Muschi laufen. Hastig sprang Simone auf und rannte ins Bad. Was Sie da so schnell wollte? Tja?????? Etwas erholt von ihrem Schock, kam Simone kurze Zeit später aus dem Bad.

“Peter, das war nicht in Ordnung von Dir! Du kannst mich doch nicht völlig unglücklich machen. Was ist, wenn ich nun schwanger werde?”

“Hör auf ” sagte ich

“Du hättest nicht in Deinen Fruchtbaren tagen mit mir geschlafen! Außerdem bist Du zuerst wie ne Rakete abgegangen!”

Simone ging nicht mehr darauf ein, Sie zog sich an und fragte mich

“kommst Du wieder mit zum Strand”?

“Ich komme gleich nach” sagte ich und Simone ging schon vor.

Den Nachmittag verbrachten wir am Strand. Ich ging sogar mit ins Wasser, obwohl es mir zu kalt war. Simone hatte noch ne Flasche Sekt mit, die auch schon wieder fast alle war. Wir lagen in der Sonne und Simone fragte mich so ganz nebenbei

“Sag mal Peter, was hattest Du eigentlich für Wünsche?”

“Was für Wünsche?” fragte ich zurück.

“Nun tue nicht so, Du weißt ganz genau was ich wissen möchte!”

“Mal sehen ,was sich so ergibt!”

Simone richtete sich auf und sagte

“Du kannst es mir sagen, sei jetzt nicht albern! Worauf sollte ich mich noch einstellen! Schließlich versprach ich Dir ein unvergessliches Wochenende! Oder war das schon alles was Du wolltest!”

Ich streichelte Simone ihren Rücken. In der Hoffnung, Sie würde nicht weiter bohren.

“Ich warte auf Deine Antwort” nervte Sie weiter.

“Gut” sagte ich

“aber nicht das Du wieder ausrastest!”

“Anhören kann ich es mir ja .Ob ich das machen würde; ist ne andere Sache!”

Ich streichelte Simone weiter und fuhr mit meiner Hand über ihren Po. Leise sagte ich zu Ihr

“Ich würde Dich gerne in Deinen geilen Po vögeln! Zwar habe ich sowas noch nie gemacht, ich stelle mir das aber total geil vor. Außerdem würde ich mich freuen, wenn Du mal meinen Schwanz in Deinen Mund nimmst, bis zum Schluss! Hast Du das schon mal gemacht?”

Simone gab mir keine Antwort darauf. Sie fragte mich stattdessen nach einer Zigarette. Nach einer Weile fragte Sie mich

“Was wollen wir heute Abend eigentlich essen?”

“Mal sehen” gab ich zu Antwort

“eigentlich wollte ich Dich schön einladen!”

“Das ist nett von Dir Peter!”

Nach einer Weile packten wir unsere Sachen zusammen und gingen zur Wohnung. Simone ging ins Bad und ich setzte mich auf die Terrasse, um noch gemütlich eine zu rauchen.

“Peter kannst Du mal kommen” hörte ich Simone rufen.

“Was ist?” fragte ich, als ich zu Ihr ins Bad rein kam.

Simone saß in der Badewanne und schaute mich freundlich an.

“Könntest Du mir noch etwas zu trinken bringen? Im Kühlschrank müsste noch ein wenig Sekt sein”

“Gerne” sagte ich und kam gleich wieder.

Ich gab Simone das Glas Sekt

“Hier Ihre Bestellung junge Frau”

Simone nahm dankend das Glas Sekt und nippte am Glas.

“Für Ihre Freundlichkeit würde ich Ihnen gerne ein kleines Trinkgeld geben”

flachste Simone und stellte das Glas hin.

“Würden Sie bitte etwas näher kommen junger Mann!” forderte Simone mich auf.

Ich stand nun genau vor Ihr an der Wanne und Simone kniete sich hin. Sie faßte mir an die Hose, zog den Reißverschluss runter und holte meinen Schwanz raus. Sie wichste sachte meinen Schwanz und schaute mir dabei ins Gesicht.

“Ist was Peter? Du guckst so komisch! Ist Dir das nicht Recht?”

“Doch… doch….” stotterte ich

“Ich bin nur so überrascht!”

“Das hättest Du nicht von mir gedacht was?”

“Nein” gab ich zu

“Da hast Du Recht!”

Simone schob meine Vorhaut nach hinten und spielte mit Ihrer Zunge an meiner nackten Eichel.

“Ja..” stöhnte ich, Nimm ihn in den Mund Bitte ..!”

Simone stülpte Ihre Lippen über meine Eichel und saugte an meinem Schwanz. Zaghaft hielt ich mit meinen Händen ihren Kopf fest und versuchte meinen Schwanz tiefer in Ihren Mund einzuführen. Langsam nahm Simone meinen Schwanz immer tiefer in ihren Mund auf. Meine Fick Bewegungen wurden immer heftiger und Simone ließ meinen Schwanz aus Ihrem Mund gleiten. Simone schnappte nach Luft und keuchte

“Zeit zum Luftholen, musst Du mir schon lassen!”

sagte Sie und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund. Sie saugte nun kräftig dran und ich fickte Sie in den Mund. Wenn Sie ihn raus nahm um Luft zu holen, wichste Sie ihn weiter. Ich nahm nun ihren Kopf fest in meine Hände und drückte meinen Schwanz so weit wie möglich, in ihren Mund. Schon spritzte ich ihr eine Ladung Sperma in ihren Rachen. Hastig schluckte Simone den größten Teil runter und den Rest spuckte Sie aus!

“Danke” flüsterte ich Ihr zu und gab Ihr einen Kuss auf Ihre Lippen.

Der Ort an dem wir waren, hatte ein tolles Lokal mit einer gemütlichen Bar. Dort verbrachten wir den Abend bis spät in die Nacht. Langsam gingen die Lichter aus und wir machten uns auf den Heimweg. Simone hatte sich ganz schön ein angetrunken. Dadurch war Sie unheimlich locker drauf. Hand in Hand schlenderten wir Richtung Haus und ich sagte in meiner Fröhlichkeit

“Heut Nacht mache Ich Dir ein Kind, diese Nacht wirst Du von mir geschwängert!”

Simone legte mir ihren Finger auf meine Lippen

“Pssst rede nicht so einen Unfug!”

Dieser Gedanke machte mich total geil. Je näher wir dem Haus kamen, desto geiler wurde ich. Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte Simone unterwegs gefickt. Hastig schloss ich die Tür auf und zog Simone rein.

“Was ist mit Dir los Peter” fragte mich Simone ganz erstaunt.

“Bitte Frau Schmidt ficken Sie mit mir!” Keuchte ich aufgeregt.

Simone schüttelte mich am Arm

“Peter was ist mit Dir? Komme zu Dir!”

“Bitte Frau Schmidt …Bitte Frau Schmidt ficken Sie mit mir! Ich möchte Sie schwängern!”

Simone wusste sich keinen Rat mehr und ergab sich in Ihr Schicksal. Sie hatte die Sache ja mit zu verantworten und dachte sich, dann spiele ich eben mit bis zum Ende.

“Du möchtest Deine Lehrerin schwängern Peter?”

“Ja Frau Schmidt lass Dich ficken!” bettelte ich weiter.

“Du kannst doch nicht so mit mir reden Peter!”

Hastig zog ich mich aus und forderte dabei Simone auf

“Ziehen Sie sich aus Frau Schmidt!”

Simone hob ihr Kleid an und zog sich ihren Slip runter und legte sich auf den Esstisch und forderte mich auf

“Bevor Du ganz explodierst, komm lieber!”

Ich stellte mich vor Simone und hielt meinen Schwanz in der Hand und wichste ihn. Simone lachte mich an

“Ich dachte Du wolltest mich schwängern, so geht es aber nicht!”

Hastig spreizte ich ihre Beine auseinander und schob ihr Kleid nach oben.

“Endlich Frau Schmidt darauf habe ich mich lange gefreut! Endlich kann ich Sie ficken”

stöhnte ich vor lauter Geilheit

“Ja.. komm.. Peter Du darfst. Du wolltest mir doch ein Kind machen!”

winselte Simone vor sich hin. Wild stieß ich Simone meinen Schwanz in ihre nasse Votze. Der ganze Tag und der Alkohol dazu bewirkten wohl, dass wir beide unsere Fassung verloren. Völlig hemmungslos ergaben wir uns unserer Geilheit. Simone und ich standen uns in nichts nach. Simone lag auf dem Esstisch, stöhnte laut vor sich hin und ich fickte Sie wild durch. Beide waren von Sinnen und wurden immer hemmungsloser.

“Du bist ne richtig geile Sau”

knallte ich ihr an den Kopf und Simone stöhnte nur immer lauter

“Ja..komm Du geiles Stück …fick mich… fick mich schwanger ..los..!”

“Frau .. Frau.. Schmidt ” Stöhnte ich

“Ich will Sie ficken”

“Das tust Du doch schon die ganze Zeit!” Säuselte Simone

“Du wolltest doch Deine Lehrerin schwängern”

“Ja..ja..!” schrie ich es laut raus!

Simone wand unter meinen Stößen ihren Körper

“Ist das geil Deine Lehrerin zu ficken Peter?”

“Ja Du geiles Stück” keuchte ich

“Dann spritz endlich in mir rein ”

“Ja Simone ich komme gleich!”

Simone stöhnte immer lauter und schnappte nach Luft. Auch sie kam langsam zum Ende.

“Bitte …bitte… ich kann nicht mehr ” bettelte Simone mich an.

“Versprechen Sie mir, dass ich Sie in Ihren geilen Arsch ficken darf und Sie mir noch mal richtig einen blasen!?”

“Alles was Du willst” schrie Simone wie von Sinnen.

Es kam genau zum richtigen Zeitpunkt. Unsere Körper bebten und bäumten sich auf. Simone schrie ihren Orgasmus laut heraus

“JAAAAAAAAAA:::JAAAAAAAAAAAAAAAAAA”

In diesem Moment stieß ich nochmals kräftig meinen Schwanz in Simones Votze und schon kam ich in Ihr. Immer wieder pumpte ich mein Sperma in Simone rein. Zusammen erlebten wir einen geilen Orgasmus. Mir wurde es immer klarer, Simone musste schon lange keinen richtigen Sex mehr gehabt haben. Oder Sie war von Natur aus eine total geile Sau. Simones Körper zitterte immer noch und Sie rang nach Luft. Mein Schwanz steckte noch immer tief in Ihr drin.

“Mensch Peter wie viel Liter hast Du denn bei mir rein gespritzt? Ich habe das Gefühl, dass ich gleich platze!”

winselte Simone.

“Ich glaube, Du hast mich wirklich geschwängert!”

Stolz wie Oskar zog ich nun langsam meinen schlafen Schwanz raus und ein dicker Strahl Sperma floss aus ihrer Votze. Auf dem Tisch war nun ein großer Fleck Sperma. Simone kam kaum hoch aus ihrer Lage, so erschöpft war Sie noch.

“Bist Du nun befriedigt?” fragte Simone mich.

“Du warst ja vorhin wie von Sinnen!”

“und Du?” fragte ich zurück “Na?”

Simone gab mir darauf keine Antwort. Eine leichte Scharmes Röte zierte ihre Gesichtsfarbe. Wir rauchten noch zusammen eine Zigarette und gingen dann ins Bett. In der Nacht fickte ich Simone nochmals kurz durch und dann schliefen wir bis zum späten Vormittag. Beim Frühstück sagte Sie mir

“Bis um zwei muss ich die Schlüssel abgeben.”

Wir räumten den Tisch auf und machten die Küche rein. Simone schaute auf die Uhr und sagte

“Knapp zwei Stunden haben wir noch!”

“Wollen wir noch mal ins Bett?” fragte ich Sie

“Im Bett sterben die meisten Leute”

bekam ich von ihr zur Antwort. Wir gingen ins Wohnzimmer und Simone machte leise Musik an. Sie ging dann noch was holen und setzte sich dann zu mir aufs Sofa.

“Würdest Du mir nun etwas geben Peter? Ich habe mein Versprechen gehalten!”

Wortlos stand ich auf und holte etwas aus meiner Tasche. Ich übergab es Simone und Sie steckte es wortlos weg.

“Etwas hatte ich Dir noch versprochen Peter! Bisschen Zeit bleibt uns noch.”

Fragend schaute ich Sie an

“Du wolltest doch gerne mich in den….”

“Meinst Du das im ernst?” fiel ich ihr ins Wort

Versprochen ist versprochen, wenn Du noch Lust hast!”

“GERNE… GERNE ” antwortete ich, bevor Sie es sich anders überlegte.

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