German Sex Geschichten

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Schönes und Romantisches Geburtstagsgeschenk

durch auf Sep.09, 2011, unter Fantasie, SexGeschichten und 3,472 views

Gemütlich schlendern Siegfried und Dieter, das Zweiergestirn, kurz Siggi und Diet genannt, an diesem sonnigen Sommertag über den Flohmarkt ihrer Stadt. Beide sind seit längerem die engsten Freunde und eigentlich Spätzünder. Sie kennen sich seit der gemeinsamen Spiele in Windeln im Sandkasten. Sie haben gerade ihren ersten Schritt zur Pubertät gemacht und die ersten Haare zwischen ihren Beinen spriessen zaghaft hervor, wobei Diet weiter hinter her hinkt. Kurz gesagt, sie sind keine Kinder mehr aber erwachsene Männer auch noch nicht.

Das Zweiergestirn geht noch zur Schule und sind im letzten Jahr, sie stehen kurz vor ihrem Abitur. Zurzeit verbummeln sie ihre Ferien und lassen ihre Seelen so richtig baumeln. Siggi ist bereits 19 und Stürmer der erfolgreichen Jugendmannschaft im örtlichen Fußballverein. Vor kurzem hat auch Diet sein 18. Lebensjahr vollendet. Beide denken seitdem, dass sie endlich erwachsen sind und benehmen sich auch so. Sie merken gar nicht, dass gerade dieses übertrieben aufgesetzte Verhalten bei ihnen komisch wirkt. Aber was soll´s, leben und leben lassen solange kein anderer verletzt wird heisst die Devise, so schlendern sie ruhigen Schrittes durch den Flohmarkt.

Interessiert schauen sie sich an jedem Stand die Auslagen an, insbesondere interessieren sie sich für CDs und DVDs in der Hoffnung, neue Titel und Videos ihrer Lieblingsband auf diese silbernen Scheiben zu finden, um ihre Sammlungen zu vervollständigen. Dieter sucht dabei gleichzeitig nach einem passenden Geburtstagsgeschenk für seine Freundin Monika. Sie hat ihn zu ihrer Geburtstagsfeier am kommenden Samstag eingeladen……

Siegfried durchwühlt gerade einen Karton voller Silberscheiben. Enttäuscht, weil er nichts gefunden hat, schiebt er den Karton beiseite und geht zum nächsten Stand an dem bereits Dieter steht und eine verzierte Flasche aus Messing in der Hand hat. Diese Flasche ist mit feinem, ziseliertem Muster, arabischen Schriftzeichen und verschiedenfarbigen Steine verziert. Auch ihr Verschluss aus Blei hat viele merkwürdige Zeichen eingraviert, die ebenfalls an arabische Schriftzeichen erinnern. Diet weiß, Monika liebt Dinge, die bunt sind und glitzern, darum überlegt er, ob diese verzierte Metallflasche ein ausgefallenes und zugleich auch romantisches Geschenk für seine Freundin sein kann. Bei diesen Überlegungen bemerkt er gar nicht den interessierten Blick der älteren Verkäuferin.

“Könnte sie das sein?” murmelt sie leise vor sich hin. Die alte Dame schaut sich mit einem verschmitzten Blick Dieter sehr genau an, die Wahrheit für sich erkennend kommt sie zu einem Entschluss und versucht Diet zum Kauf zu animieren.

“Na junger Mann, gefällt ihnen diese Flasche? Solche Flaschen sind eine Rarität, sie sind sehr alt, stammen aus dem arabischen Raum und beherbergen manchmal Geheimnisse aus tausend und einer Nacht. Wie du siehst, ist das Siegel des Verschlusses noch in Ordnung. Es ist selbst völlig unberührt. Vielleicht hast du Glück?”

“Nee. Ich weiss nicht. An Märchen glaube ich schon lange gar nicht mehr.”

“Aber, aber junger Mann, so einfach kann man es nicht sehen, viele Märchen und Sagen haben einen wahren Kern. Zwischen Himmel und Erde gibt es Dinge, die kein Mensch sich erträumen kann!”

“Mensch Diet, es klingt doch richtig romantisch, das Ding ist doch deswegen für deine Schnalle gerade richtig, ist romantisch, glitzert und ist bunt. Ein bisschen poliert und Monika kann sich sogar darin spiegeln.”

Während Siggi nun Diet auch noch beschwatzt, die Flasche zu kaufen, versucht dieser vorsichtig sie zu öffnen und wird von der älteren Verkäuferin aufgehalten.

“Halt, halt junger Mann, so nicht, erst kaufen und dann öffnen, sonst verdirbst du mir den Preis!”

“Wie viel soll die Flasche denn kosten?”

“Zwanzig Euro!”

“Zwanzig Euro? Nee, das ist mir zu teuer, ich biete ihnen, mmmm… sagen wir mal 10 Euro!”

“Aber das ist ja gerade mal die Hälfte! Junger Mann, willst du eine alte Frau übern Tisch ziehen, hä? Wovon soll ich denn dann leben? Willst du mich an den Bettelstab bringen? ……….Na gut weil du es bist, du bekommst sie für 18 Euro, dann brauch ich nicht am Hungertuch zu nagen.”

“Sie übertreiben ja auch ganz schön. Von wegen Hungertuch! Wenn sie schon mit dem Preis runtergehen, können sie doch auch nur 12 Euro verlangen.”

“Was? Nun schlägt´s dreizehn! Da zahle ich ja noch drauf! Das reicht ja noch nicht einmal für eine Tütensuppe und an meine Standkosten denkst du gar nicht? Bei deinen Preisvorstellungen zahle ich noch drauf.”

“Sie übertreiben schon wieder ganz schön schamlos, nicht für eine Tütensuppe reichend. Komische Vorstellungen. …… Na gut, ich biete ihnen 13 Euro!”

“Nee, nee, ist zu wenig, so geht das nicht weiter. Ich sehe schon, du bist ein harter Brocken. Also kürzen wir das Ganze ab. Du gibst mir 15 Euro und ich gebe dir die Flasche. Selbst wenn wir beide weiter feilschen, kommt derselbe Preis raus, der liegt doch gerade in der Mitte. Sind dir diese schöne Flasche und vor allem die Freude deiner Freundin nicht 15 Euro wert?”

Diet überlegt, ob sie nicht doch ein schönes Geschenk für Moni ist, gleichzeitig fühlt er sich von der Flasche irgendwie angezogen.

“Doch schon! Also gut, ich nehme sie für 15 Euro.”

“Siehst du, ich habe es dir gleich gesagt. Es ist von dir junger Mann ein weiser Entschluss. Ich wünsche dir viel Vergnügen mit dieser hübschen Flasche und ihrem Geheimnis!”

“Ja danke, hier ist das Geld.”

“Siehste Diet, jetzt hast du für deine Moni doch ein schönes und romantisches Geburtstagsgeschenk.”

“Junger Mann, wenn du wieder was Schönes suchst, dann komm ruhig wieder zu mir. Mit dir feilsche ich gerne! Ich werde bestimmt etwas Passendes für dich parat haben.”

Diet greift zur Flasche und merkt ein kurzes Kribbeln in seinen Finger.

“Danke, auf Wiedersehen!”

“Machs gut, Kleine” sagt leise die alte Dame mit einem Lächeln im Gesicht. “Ein neues Leben steht dir bevor! Dein wahres Ich und deine Bestimmung werden sich zeigen.” Kaum haben sich Siggi und Diet umgedreht und einen neuen Stand angepeilt, verhüllt sich hinter ihnen der Stand samt der alten Frau ganz schnell mit einem Nebel. Als dieser genau so schnell sich verzogen hat, sind der Stand und die alte Dame, völlig unbemerkt vom Zweiergestirn und den Anderen, verschwunden.

Nach einer halben Stunde verlassen beide ohne weiteren Einkauf den Flohmarkt. Sie haben weiter nichts Interessantes gefunden. Vielleicht haben sie ein anderes Mal mehr Glück.

“Du, Diet, bevor du diese Flasche Moni schenkst, solltest du sie noch etwas putzen.”

“Hab keinen Plan, womit denn?”

“Na vielleicht mit etwas Silberpolitur?”

“Hab ich nicht zu Hause.”

“Aber meine Mutter hat welche, sie hat mal wieder ihr silbernes Besteck geputzt, das ihr meine Großmutter geschenkt hat. Das Silber wird immer so schnell schwarz und unansehnlich.”

“Meinst du, das geht so einfach auch bei Messing?”

“Ich glaube schon. Du kannst es doch mal am Boden ausprobieren. Wenn es schief geht, dann steht die Flasche eben auf diesem Fleck und keiner sieht ihn!”

“Na gut, gehen wir zu dir nach Hause.”

Gemütlichen Schrittes schlendern beide langsam zu Siggis Wohnhaus. Da es ein warmer Sommertag ist, laufen viele junge Frauen nur leicht bekleidet herum. Für das Zweiergestirn ist das ein Anblick, dem sie nicht widerstehen können. Besonders Siggi ist sehr angetan, da er schon eine Weile solo ist und Diet etwas wegen seiner Freundin beneidet. Als ein sehr hübsches, junges Mädchen ihnen entgegen kommt, kann Siggi sich nicht mehr beruhigen.

„Mensch, Diet, siehe dir mal diese Schnalle an. Ein heißer Feger. Schau mal, wie ihre Möpse rumhüpfen. Sie sind richtige Freischwinger, diese süße Maus würde ich garantiert nicht von der Bettkante stoßen.”

„Nun beruhige dich mal wieder. Schaff dir endlich eine feste Freundin an, dann wirst du ruhiger.”

„Du hast gut reden. Wenn ich so eine Freundin wie du hätte, könnte ich das auch behaupten.”

„Du musst dir doch nur ein Mädel aussuchen und anquatschen. Viele Mütter haben hübsche Töchter, du musst nur wählen.”

„Ja, ja, schon gut. Mensch Diet, dass du Monika als Freundin gewonnen hast, war für dich doch auch ein Glücksfall. Leider hat sie keine Schwester und ich bin auf Handbetrieb angewiesen.”

„Aber, aber Siggi! Handbetrieb wird auf die Dauer zu langweilig. Du musst nur weiter suchen und endlich den Mut haben, ein hübsches Girl anzuquatschen. Gelegenheiten gibt´s doch viele.”

„Leichter gesagt als getan!”

„Üben, üben und noch mal üben heißt die Devise, Siggi.”

„Oh Mann, wenn ich immer diese Titten ohne BH unter den Tops so hüpfen sehe, wird mir ganz anders. Haach… ich könnte dann…!”

„Was? …Blümchen pflücken?”

„Höre auf mit dem Scheiß, du weist doch genau was ich meine.”

„Komm, lass uns bei dem Gemüsefritzen ein Eis holen, vielleicht kühlt es dich ab. Ach übrigens, das nächste Mal ziehe eine engere Hose an, deine Beule ist nicht zu übersehen.”

„Ich kann doch nichts dafür. Den Tussis sollte man generell einen Waffenschein ausstellen.”

„Oder sich beherrschen üben!”

„Ha…, ha…, ha…, wenn ich mal Zeit habe, könnte ich glatt lachen!”

„Komiker.”

Endlich erreichen beide das Wohnhaus, in dem Siggi mit seinen Eltern lebt. Diets Wohnhaus ist nur zwei Straßen weiter.

Bei Siggi zu Hause angekommen, gehen beide sofort in sein Zimmer. Diet sieht sich seinen Einkauf noch einmal aus der Nähe gründlicher und in Ruhe an. Wieder spürt Diet ein leichtes Kribbeln auf seiner Haut, aber er schenkt ihm erneut keine Beachtung. Siggi holt in derselben Zeit die Silberpolitur und einige Putztücher.

Diet interessiert insbesondere der merkwürdige Verschluss der Flasche. Er fängt an, mit Siggis Taschenmesser am Verschluss vorsichtig rum zu fummeln und biegt den Rand rundum auf. Nach einiger Zeit, gerade als Siggi in sein Zimmer kommt, hat Diet den Rand komplett vorsichtig aufgebogen und öffnet mit einem lauten “Plob” die Flasche. Das Siegel selbst ist unbeschädigt geblieben und bleibt durch eine Schnur am Flaschenhals hängen. Diet schüttelt die Flasche und nichts kommt raus, sie ist scheinbar leer. Er schaut in die Flasche rein und ist verblüfft. Er erkennt, dass die bunten Steine durch die Flaschenwand ins innere reichen und dadurch auch das Licht rein lassen. Mit Erstaunen sieht er dabei auch, dass die Flaschenwand im Inneren mit einem glänzenden Stoff bespannt ist. Am Boden erblickt er einige kleine Möbel. Und wieder kribbelt es auf seiner Haut. Ein unbewusstes, leichtes Kratzen mit seinem Finger vertreibt dieses Gefühl, so achtet er diesmal auch nicht weiter drauf. Inzwischen breitet Siggi seine mitgebrachten Putz-Utensilien aus.

“Du Siggi, die Flasche hat doch ein Geheimnis, schau auch mal rein.”

“Mensch, das sieht ja beinahe wie bei einem Buddelschiff aus. Eine Puppenstube in der Flasche, fehlt nur die Puppe, ha, ha, ha. Aber ganz schön klein das Ganze. Wie sie wohl das alles in die Flasche rein gefriemelt haben?”

“Na ich denke, genau so wie bei einem Buddelschiff, alles durch den Flaschenhals und innen wieder zusammengesetzt.”

“Gib mir mal den Lappen. Ich werde mal einen Test am Flaschenboden mache.”

“Och nee, lass mich das lieber machen, sie ist schließlich meine Flasche.”

“Hab dich nicht so. Ich nehme sie dir nicht weg, ich will nur sehen, ob das Reinigungsmittel wirkt, wenn es klappt, kannst du ja dann den Rest polieren. Mir ist das auf die Dauer sowieso zu mühselig.”

“Mach bloß kein Stress!”

“Nee, nie nicht. Nun gib sie schon her, ich probiere doch nur!”

Siggi befeuchtet eine kleine Ecke des Tuches mit dem Putzmittel, dreht die Messingflasche um und beginnt den Boden emsig zu polieren, ab und zu unterbricht er seine Putzarbeit und prüft den Erfolg. Dabei ist der Flaschenhals zufällig die ganze Zeit auf Dieter gerichtet.

Zufällig?

Plötzlich kommt mit einem leisen Knall rosafarbener, undurchsichtiger Rauch aus der Flasche und breitet sich in Siggis Zimmer rasend schnell aus, beide Jungen bekommen kaum Luft und müssen husten. Kurz darauf strömt der Rauch zielgerichtet zu Diet, verdichtet sich bei ihm und hüllt ihn völlig ein.

Dieser muss einen kurzen Moment weiter laut husten, weil ihm die Luft langsam etwas knapp wird und der Rauch ihn heftig im Halse kratzt. Sein ganzer Körper beginnt auf einmal zu kribbeln. Viele verschiedene Gefühle stürzen auf Diet gleichzeitig ein. Er merkt ein Ziehen und Zerren am ganzen Körper. An seiner Brust beginnt ihn etwas zu drücken und sendet kurz darauf angenehme und für Diet erregende neue Signale aus. In seinem Bauch rumort es heftig und seine Taille schnürt sich ein. Auch in seinem Schritt hat er ein seltsames saugendes Gefühl, gleichzeitig läuft ihm irgendetwas kitzelnd den Rücken runter. Mit den Armen heftig wedelnd versucht er den Rauch zu vertreiben.

Nach einem kurzen Moment wird der Rauch schlagartig von Diets Körper über seine Haut und sämtliche anderen Körperöffnungen absorbiert. Als der Rauch abgezogen ist, ist gleichzeitig sein Husten endgültig weg. Ein neues, angenehmes Körpergefühl und sinnliche Erregung stellt sich bei ihm ein. Etwas verwirrt schaut Diet auf einmal Siggi aus strahlend blauen Augen mit sehr langen und dichten Wimpern an. Dieser begreift erst nicht, was geschehen ist und sein Unterkiefer geht vor Staunen nach unten, denn schlagartig sitzt statt Diet eine wunderhübsche junge Frau vor Siggi, die nur mit einem knappen, fast durchsichtigen rosafarbenes Haremskostüm bekleidet ist, sie hat eine entfernte Ähnlichkeit mit Diet. Mit ihren langen, bis zur Hüfte reichenden, blonden Haaren und tiefblauen strahlenden Augen, ist sie die Reinkarnation der makellosen Traumfrau, die jeden Mann zu feuchten Träumen verhilft. Gerade ihre langen, dichten Wimpern verleihen ihren Augen einen geheimnisvollen, strahlenden Ausdruck.

“Phuu! Du verdammter Idiot, was hast denn du nun wieder angestellt?”

“Ich?…….. Ääääähhhh… nnnnnichts!”

Erstaunt über seine neue Stimme schaut Diet derweil Siggi mit seinen neuen grossen blauen Augen überrascht an.

“Mann, Siggi, was glotzt du mich so eigenartig an? Verdammt, meine Stimme klingt so komisch, war sicherlich der Rauch. Ob das Rauschgift war?”

“Nöööö, …Ähmmmmmmm… ich, ich, ich… glaube nicht!”

“Kannst du nicht normal rede? Was soll die Stotterei?”

“Öööhmm… dddoch!”

“Dann tue es doch!”

“Mmmmmach… ich… dddddddddoch!”

Siggi wird immer unruhiger, als er die junge hübsche, spärlich bekleidete Frau intensiver von Kopf bis Fuß betrachtet. Sein Blick fixiert die erkennbaren, prachtvollen und wohl gerundeten Lusthügel, die durch keinen BH eingeengt werden. Seine Hose wird ihm im Schritt allmählich eng. Sehr eng!

“He, Siggi! Hast du was?”

“Iiiich? …Neee, …bestimmt… äh nichts.”

“Nu sag doch was, irgendetwas hast du doch! Scheiß piepsige Stimme, wenn die nicht weg geht, muss ich wohl zum Arzt.”

“Brauchste …ähmmmmmm… sssssicher bebebebestimmt …nnnnnicht.”

“Wieso?”

“Mensch Diet…, schau, schau… sch… sch… schau dich doch mal genau an, …äh …du bist…, ohhhh Mann… dddddas hält doch kein normaler Mensch aus, ein gesunder Mann schon garnicht.” stottert er bei diesem herrlichen Anblick. Diet blickt an sich herunter und merkt, dass sein Blick nach unten durch zwei zarte, nur spärlich bekleidete Hügel versperrt ist.

“Oh verdammte Scheiße, ich hab ja auf einmal Titten! Wo kommen die denn nur her? Hast du das gemacht?” und greift sich gleichzeitig an seine Brüste.

“Was, was soll ich… ähh… gggggemacht haben? ………Wwwwieso immer ich?”

“Na die Titten! Träume ich? Oder ist das ein Drogenrausch?”

“Öhhh… nnnneinnnn… iiiiich…….. ggggglaube nicht! Mmmmm, …was soll… ähhhh, was soll ich denn gemacht haben?”

“Na mir diese Dinger verpasst, du Trottel! Hörst du mir überhaupt zu?”

“Jaaaaa… dddddoooooch! …Wwwwwas hast… dddddu äh…gesagt?” kommt es sehr verträumt von Siggi, der die wildesten erotischen Gedanken genießt, die durch diesen prachtvollen weiblichen Körper vor ihm ausgelöst werden.

Mit beiden Händen umfasst Diet nun seine beiden Neuerwerbungen fester und tastet diese ab und fühlt strammes zartes weiches warmes Fleisch in seine Hände. Wohlige neue Gefühle durchrieseln seinen Körper. Seine Brüste sind echt, die Brustwarzen werden durch seine Berührungen dabei hart und strecken sich neugierig vor. Diese Abtastung seiner Brüste sendet ein sehr angenehmes Signal aus. Genussvoll schließt er seine Augen und genießt verträumt diese neuen Gefühle, betastet und massiert intensiv immer erregter seine Brüste weiter. Siggi hat er in diesem Moment völlig vergessen. Eine neue, für ihn unbekannte Welt hat er nun betreten.

“Ohhhhh man, ist das geeeeeeiilllllllllll! Ahhhhh!”

Er kann gar nicht aufhören, zu schön ist dieses neue Gefühl für ihn. Von Siggi ist auch ein Stöhnen zu hören, das nicht nur durch diesen Anblick ausgelöst wurde, sondern auch durch seine noch enger werdende Hose.

“Scheiße man, …ooooohh verdammt, meine Hose kneift so doll.” stöhnt er.

Als Diet seine Augen mit seinem verträumten Blick wieder öffnet und allmählich wieder klarer sehen kann, sieht er den starren Blick von Siggi und wird schlagartig hell wach. Sämtliche Träume und herrliche Fantasien verblassen. Sofort hört er auf, seine Brüste zu verwöhnen.

“Bitteeeeeee… weiter!”

“Was?”

“Ddddasss …ähhhh …sieht sooooooo schööööön aus!”

“Du spinnst total! Was glotzt du mich so komisch an!”

“Mmmmach ich… ddddddoch gggggar nicht.”

“Doch Mann, du tust es immer noch!”

“Waaas denn?”

“Du starrst mir auf meine Titten!”

“Nööö, nie, mach ich doch gar nicht wirklich.”

“Du solltest dich mal sehen, du hast deine Augen starr wie achtziger Kesselnieten raus geschraubt und fängst an zu sabbern. Schau mir lieber ins Gesicht und sag mir, was geschehen ist!”

“Häää? …Was? ….Jjjaaaaaa!”

“Huhu! Hallo! Hierher sehen, mein Gesicht ist hier oben.”

Krampfhaft versucht Diet seine Brüste mit dem wenigen Stoff ganz zu bedecken, was ihm nicht gelingt. Seine beiden erregten Nippel zeichnen sich durch den dünnen Stoff deutlich ab und verstärken den erotischen Anblick. Ein Schreck durchfährt seinen Körper, als ihm ein böser Gedanke kommt. Schnell spreizt Diet seine Beine, beugt sich vor, schaut in seinen Schritt und tastet ihn, Siggi wieder vergessend, ab. Siggi kann nur erneut aufstöhnen, so etwas Geiles hat er noch nicht in Natura gesehen.

„Ohhh …mmmannnnnnnnnnnn… Iiiiisst dddddas ein schööööööner Anblick!”

“Verdammt, der kleine Diet ist auch weg! So eine Scheiße! Wo ist mein Schwanz geblieben? Das gibt es doch gar nicht!”

“Darf ich …ähhh auch mal …ähhhh anfassen?”

“Du Siggi? Du hast wohl einen kompletten Sockenschuss!”

“Neeeeeeeeee… bestimmt nicht… aaaaaaaaaber mir kommt es gleich!”

“Du solltest dich beherrschen und dir in meiner Anwesenheit nicht einen runter feilen!” kommt ziemlich gepresst von Diet, als er sein neues Geschlecht untersucht. So ganz kann er noch immer nicht begreifen, was überhaupt geschehen ist.

Was Diet sieht und fühlt, ist für einen Mann die Herrlichkeit des Paradieses, heißt es so schön. Für einen angehenden Macho selbst aber der blanke Horror so etwas an sich selbst zu sehen und zu fühlen, vor allem auch dann, wenn erregende Signal ausgesendet werden und sich allmählich Feuchtigkeit einstellt…

“Iiiiich …hahahahalt dddddddas… nicht mehr aaaaaus!”

“Dann glotz wo anders hin!”

„Zu…., zu… ähm, zu spät, iiiich….. Ich glaube, ich muss meine Unterhose wechseln.”

„Na und? Dann tue es!”

Diet lässt sich nicht ablenken, ist konsequent und macht mit seine intensiven Untersuchungen weiter. Siggis Anwesenheit hat er wieder völlig vergessen, zu schön fühlt sich das Ganze an.

Alles was Diet bei seinen Betrachtungen sieht, ist ein kleiner, dreieckiger, blond-gelockter Pelz, der an der Spitze in eine sehr schöne weibliche Spalte über geht, auch seine Spalte wird durch den dünnen Stoff sichtbar. In Gedanken versunken kommen ihm, er weiss nicht warum, auf einmal die Worte eines alten arabischen Dichters in den Sinn.

Wie dieser alte arabisch Dichter sagte: „Oh du Tor von Mann, blicke zwischen die Schenkel eines Weibes und du glaubst, du blickst auf die Herrlichkeit des Paradieses.

Oh weiser Mann, hüte dich vor dem Weibe, denn das Weib trägt die süß duftende Herrlichkeit der Pforte zum Paradiese für die Seeligkeit des Mannes oder das Tor zur Hölle, als ein Grund für Streit und Krieg, auch unter Freunden, zwischen ihren wohlgeformten Alabasterschenkeln. Ist dieses zweischneidige Schwert dem Manne zugeneigt, will dieses wundersame Paradies mal sehr sanft und zärtlich gestreichelt und verwöhnt werden, oder auch mal heftig erstürmt werden. Dessen Berührungen erregen zur Freude jedes Weib, treibt sie den Berg der Lüste stetig hinauf und reizt damit jeden Mann bis er seinen eigenen Willen verliert.

Das Auge des Wächters von diesem Paradiese öffnet sich willig und voller Neugier, er bringt dabei seine lieblich sinnliche kleine Perle hervor, als ob ein Samen in der Erde zum Leben erwacht, und eine neue Blume geboren wird. Ein Hauch von sanften Berührungen dieser Perle lässt den Schaitan (Teufel) im Weibe erwachen, schenkt ihr noch mehr sinnliche Gefühle, jagt es weiter in die Höhen der Lust und öffnet ihre von Gott erschaffenen Herrlichkeit wie eine süß duftende Blume ihre Blüte. Der duftende süsse Nektar der Liebe verbreitet seinen Wohlgeruch, und der Teufel im Weibe springt erbarmungslos den armen Mann an.

Dem Manne flieht darauf das letzte bisschen Verstand, er will nur noch dieses Paradies erobern. Lüstern und erregt lächelt sie dem Manne zu, denn sie weiss, dass sie den ewigen Kampf der Geschlechter wieder gewonnen hat und jetzt jede Macht über den armen Mann besitzt.

Oh, armer Mann, du Narr, du, dein Speer der Liebe entzieht sich deinem Willen, er richtet sich zuerst zaghaft auf und zeigt dann sehr schnell stolz aufrecht erfreut zum Weibe, und doch hast du bereits verloren, denn groß ist ihre Heimtücke, die ihr dieses Paradies verleiht. Dein ganzer Verstand ist nun in deinem Liebespfahl gebunden, völlig hörig dem lüsternen Weibe. Hoffnungsvoll, mit vor Liebe strahlenden Augen erwartet das Weib sehnsüchtig, voller teuflischer Ungeduld und hinterlistig, den für sie süßen heftigen Angriff dieses armen Mannes auf ihr Paradies, meistens zum Wohle des Mannes, manchmal auch zu seinem Untergang, doch alle Male hat der arme Mann seinen letztes bisschen Verstand verloren. Dunkle Triebe regieren ihn nun nur zum Wohle des Weibes, oh, dieser törichte Narr.

Wisse eines, du törichter Mann, Paradies und Hölle liegen beim Weibe stets dicht beieinander.

Scheinbar beginnt der arme Mann, seiner umnebelten Meinung nach, das Weib zu erobern und merkt gar nicht, wie er durch sie wie eine Marionette über die Fesseln der Lust nur zum Wohle des tückischen Weibes gelenkt wird, denn das Weib versteht es, immer ihren Willen durchzusetzen, ohne dass der arme Narr es merkt.

Völlig in die Trance der Begierde versunken, bereitet er sich erhärtend auf den Angriff vor und stürmisch erobert er dieses Paradies dann mit aller Kraft, die er hat. Völlig von Sinnen gibt er dem Weibe alles, was dieses begehrt und entäußert sich völlig, all seine Kraft schenkt er diesem nimmer satten Weib. Nur für einen viel zu kurzen Augenblick öffnet sich für den Mann dieses herrliche Paradies, und er muss sich nach einem sehr kurzen Augenblick der Wonne wieder zu schnell wie eine müde Karawane in der Wüste beschämt zurückziehen.

So Gott es will, schenkt dieses beglückte Weib nach angemessener Zeit ihrem von ihr total abhängigen Narren einen Sohn oder eine Tochter. Im schlimmsten Fall aber hintergeht dieses wollüstige Weib ihn aufs Gröbste und der arme Mann hat das Nachsehen und trägt in Demut seine Hörner.

Selten erkennt er, dass das Weib mit seinem Paradiese wahrlich die Welt regiert.”

“Was ist denn das für ein Scheiß”, grübelt Diet nach, “Mist, was ist den bloß los, wieso fällt mir so ein Quatsch ein?” denkt Diet etwas verträumt. Wohlige Schauer durchrieseln seinen Körper als er sich sanft tastend weiter untersucht und sein neues Geschlecht erkundet. Die Gefühle seiner neuen Weiblichkeit halten ihn eine Weile gefangen. Als er Siggi wieder wahrnimmt, nimmt er seine Hand aus seinem feuchten Schritt und schlisst mit leichtem Bedauern rasch seine Beine.

“Hey Siggi… SIGGI!!!”

“Ohhhhh…!”

“S I G G I I I I I!!!!!!!!”

“Äh jaaaahhhh… Wwwwas denn?”

“Du tust es schon wieder!”

“Was willst du denn immer von mir?”

“Höre auf mir ständig auf meine Titten oder zwischen die Beinen zu starren!”

“Aber das ist ddddoch soooooo ein schöööööner Anblick! Meine Hose ist so wie so schon nass. Iiiiich möchte dddddoch aaaaauch maaaal…!”

“Was?”

“Aaaanfassen!”

“Platsch!!!” laut klatscht die Ohrfeige von Diet in Siggis Gesicht.

“Eeehhii, was soll das. Warum haust du mir eine runter?”

“Endlich wach? Na du hast schon wieder deine achtziger Kesselnieten heraus gefahren, Siehe mir endlich ins Gesicht, dann wird auch deine Beule in der Hose kleiner… Erde an Siegfried!!!!!!!! …He Erde an Siegfried, huhu, schau hierher!”

“Ja doch, ich mach ja schon! Ich wünschte, ich hätte jetzt eine kühle Flasche Bier zur Beruhigung.”

“Zieeeeeep” Ein kurzes unbewusstes Blinzeln von Diet und Siggi hat eine wohl temperierte volle Flasche Bier in der Hand.

“Mann, wo kommt die denn her?”

“Weiss ich nicht, viel wichtiger ist doch, wo befindet sich hier bei euch ein grosser Spiegel? Ich will es jetzt genau wissen und sehen, was los ist. Ich muss mich unbedingt mal ganz sehen.”

“Wir haben keinen grossen Spiegel. Meine Eltern halten nichts von Eitelkeit. Da musst du dir wohl einen herbeizaubern.”

Durch ein erneutes Blinzeln von Diet und ein “Zieeeeeep” hat Siggi einen grossen Wandspiegel in seinem Zimmer.

“Huch, wo kommt der auf einmal her?”

“Wahrscheinlich von der gleichen Stelle, wie dein Bier”

Diet geht zum Spiegel und sieht einen Traum von einer jungen Frau in dem Spiegel auf sich zukommen. Eine perfekte Figur, tiefblaue Augen und sehr langes, blond gelocktes Haare, bis zu den Hüften reichend, verstärken den Gesamteindruck. Zwei wohlgeformte Brüste mit erregten Nippeln zeichnen sich durch den dünnen Stoff ab. Diet braucht einige Zeit um zu realisieren, dass er selbst diese wunderhübsche Frau ist, die nur mit einem leichten Haremskostüm bekleidet ist, das zart ihren Körper durchscheinen lässt. Diese Frau würde er genau so wenig, wie wahrscheinlich Siggi, von seiner Bettkante stoßen. Sich selbst bewundernd dreht er sich wie eine Frau voller Eitelkeit vor dem Spiegel hin und her und betrachtet sich seine neue sinnliche Weiblichkeit in verschiedenen Posen von allen Seiten, sein altes Ich ist kaum zu erkennen. Wieder in Gedanken versunken, tastet Diet sich mal hier oder da wieder ab und streichelt sich gelegentlich bewundernd über die Kurven seines neuen Körpers.

“Ohhhh maaannn… wwwwwer soll dddddas bloss aaaaaushalten?” stöhnt Siggi.

“Kannst du nicht mal eine Minute wo anders hin sehen und nicht nur an das Eine denken?”

“Nööööö! Bbbbbei… dddddddir… nnnnnnnicht!”

“Dann geh dich kalt duschen!”

“Was? Du spinnst, da hol ich mir ja den Tod oder sonst was! Mann ohhh Mann, ich glaube, ich muss nun doch meine Unterhose wechseln.”

“Du hast Sorgen, olles Ferkel! Und was ist mit mir? Was soll ich denn sagen? Was ist mit mir geschehen, eigentlich müsste ich mich ja aufregen aber ich empfinde mein Aussehen als normal, bin nur völlig verwirrt und trotzdem völlig ruhig. Es ist eigentlich ein irres Gefühl eine Frau zu sein.”

“Du siehst wie die Dschinni in der alten Fernsehfolge aus, nur viel schärfer.”

“Du spinnst!”

“Dann siehe doch mal auf meine Hose!”

“Da ist eine Beule mit einem nassen Fleck. Du bist wohl geil, wenn du mich siehst? Verdammte Scheiße, ich bin ein Weib und törne Männer an! Was mache ich nur?”

“Ich wüsste da schon Einiges! Warum beschwerst du dich, ich denke, du hast doch jetzt, was du wolltest!”

“Wieso? Was? An was für einen Mist denkst du nun schon wieder? Muss ich dir erst noch eine scheuern, bis du normal wirst? Los! Spuck es aus! Was für schmutzige Gedanken spuken durch dein Kleinhirn?”

“Na, so zum Beispiel an die schönste Sache der Welt……!”

“SSSIGGGGIIIIII, als Mann habe ich dich eben nicht gesehen!”

“Hier bin ich doch. Erinnerst du dich? Wir haben uns doch vor einigen Tage ein Video mit einigen Folgen dieser alten Fernsehserie “Dschinni” aus den siebziger Jahren aus purer Langweile rein gezogen, weil es so geregnet hat.”

“Na und? Ich erinnere mich, aber was hat das mit meiner Verwandlung zu tun?”

“Na du hast dir doch gewünscht, genau dasselbe zu können, wie der Flaschengeist. Dein Wunsch ist nun in Erfüllung gegangen. Du siehst ihr ähnlich, aber bist viel hübscher anzusehen und sexy, übrigens ich will eine Tafel Schokolade!”

“Zieeeeeep” Wieder ein kurzes blinzeln von Diet und Siggi hat die gewünschte Tafel Schokolade in der Hand

“Warum gerade ich?”

“Weiß nicht! Siehst du, jetzt besitzt du auch Magie!”

“Und was soll ich mit dem Scheiß?”

“Na mir meine Wünsche erfüllen.”

“Du spinnst jetzt wohl völlig! Warum muss immer mir so was passieren?”

“Ich weiß es nicht. Nenn es Karma oder so ähnlich. Viel wichtiger ist aber, du musst nun deinen Namen ändern. So wie du jetzt aussiehst kannst du nicht mehr Dieter heissen. Weißt du was, ich nenne dich einfach genau so wie die Dschinni in der alten Serie: Jeanie.”

“Ja Meister! …Ups, was sage ich den da für einen Mist?”

“Du erfüllst mir doch schon seit deiner Verwandlung meine Wünsche. Ich denke, du bist jetzt eine echte Dschinni und kannst zaubern!”

“Grrrrrrrrr…”

“Beruhige dich mal! So schlimm kann es doch nicht sein:”

“Das sagst du so einfach! Oh Mann, was sag ich bloss meiner Mutter oder den anderen Mitschülern in unserer Klasse? Wie soll ich denen denn klar machen, dass meine Mutter auf einmal statt des Sohnes eine Tochter hat, die so nebenbei eine Dschinni ist und Wünsche erfüllen kann. Ganz durchdrehen wird sie, wenn ich ihr sagen muss, dass ich in einer Flasche wohne! Hab ich irgendeine Kleinlichkeit vergessen?”

“Nöööööö, aber das ist doch wohl dein kleinstes Problem. Du hast Recht, als Dschinni musst du wohl in dieser Flasche wohnen”

“Spinnst du? Jetzt bist du wohl ganz durchgeknallt!”

“Nee, ich meine im Ernst, geh mal in deine Flasche!”

“Sigggggiiiiiiiiiiiiii!”

Jeanies Körper wird durchsichtig, verwandelt sich in wohl duftenden rosafarbenen Rauch, der schnell in die Flasche strömt.

Als alles vorbei ist, tönt eine piepsige Stimme aus dem Flaschenhals.

“Siggi, du verdammter Idiot, was soll dieser Quatsch? Hole mich hier sofort wieder raus!”

“Na gut! Jeanie, komm zu mir!”

Schnell strömt diesmal der rosafarbene Rauch aus dem Flaschenhals, nimmt menschliche Gestalt an und verdichtet sich wieder zu Jeanie. Wütend stürzt sich das junge Mädel auf Siggi, packt ihn an den Kragen und Jeanie schüttelt Siggi an den Schultern.

“Was sollte dieser Quatsch du Idiot, heee? Ich bin’s doch, dein alter Kumpel Dieter! Du kannst doch nicht so mit mir rum springen. Wenn du das noch mal mit mir machst, findest du dich auf dem Mond oder sonst wo wieder!”

“Ja, ja, ich weiß, du warst mal Diet, jetzt bist du Jeanie, sieh dich doch mal an! Du bist anscheinend eine Dschinni und ich kann dir Befehle geben die du alle erfüllen musst! Ich bin schliesslich dein Meister! Dir selbst ist es doch auch klar, als du mich vorhin Meister nanntest.”

“Meister? Pha! Übertreibe bloß nicht!”

“Neeee, mach ich nicht, du bist äh warst doch mein bester Kumpel!”

“Ach auf einmal. Mann hör auf, du tust es schon wieder!”

“Was denn jetzt? Ich habe keinen Plan, was du wieder willst!”

“Du hast schon wieder deine achtziger Kesselnieten ausgefahren und glotzt mir wieder permanent auf meine Titten. Lass es endlich sein!”

“Warum denn? Sie sehen doch so schön aus. Am liebsten würde ich sie gerne anfassen und sie streicheln!”

“Ich verpasse dir gleich einen Satz warme Ohren. Schalte mal langsam wieder dein Gehirn ein. Untersteh dich auch nur daran zu denken! Los, komm mal langsam wieder aus deiner Wolke runter auf die Erde!”

“Was meinst du denn?”

“Schnaube mal deine Nase, damit deine Gehirnzellen wieder in den Kopf wandern, frische Luft bekommen und du aufhörst, mit deiner Schwanzspitze zu denken.”

“Ähhhh… was denn? Man hat’s eben nicht leicht!”

“Du solltest dich mal schämen und spinnst jetzt völlig. Was soll ich denn da sagen?”

“Ähhhh nichts! Brauchst du auch nicht!”

“Egal! Komm, gehen wir zu mir nach Hause, mir ist gerade eingefallen, ich muss noch mein Kätzchen füttern. Das habe ich heute Morgen vergessen, weil du es so eilig hattest, auf den Flohmarkt zu gehen.”

“Welches zu Hause meinst du?”

“Siggi! Kommst du nun mit?”

“Wenn es sein muss! Logisch gesehen bist du jetzt wirklich eine Dschinni und lebst ab jetzt in dieser Flasche.”

“Hör endlich auf damit! Hast du einen Knall? Fängst du schon wieder an? Was hast du denn immer mit der Flasche? Fällt dir mal nichts Anderes ein?”

“Öhhm jjaaaa, vieles Schöne zum Beispiel.”

“Wage es bloss nicht an so was zu denken! Los, wir gehe!”

Siggi schaut Jeanie an, schüttelt leicht den Kopf und fängt an zu grinsen. Diet kann sich nicht erklären, warum. Als wäre nichts geschehen gehen beide auf die Straße und spazieren gemütlich in Richtung Dieters zu Hause. Diet hat sein neues Aussehen und speziell seine Kleidung völlig vergessen, irgendwie ist sehr schnell sein neuer Körper was ganz Normales für ihn oder besser sie.

Natürlich erregt Diet auf der Straße ein grosses Aufsehen. Kopf schüttelnd gehen vor allem einige ältere Leute und alle Frauen mit neidischem Blick an den beiden vorbei. Alle männlichen Fußgänger aber lassen bei diesem Anblick ihren Unterkiefer hängen und sehen Jeanie mit grossen Augen sabbernd an. Jetzt erst wird Diet klar, warum. Leicht errötend erinnert er sich wieder an sein neues Aussehen, das ihm an sich völlig normal vorkommt. Mit klopfenden Herzen versucht er weiter so zu tun, als wäre alles normal. Viele der Männer haben auch schlagartig Probleme weiter zu gehen, weil sich in ihrem Schritt die Hosen entsprechend ihrer, manchmal sogar mickrigen Möglichkeit, ausbeulen. Die feuchten Spielereien bei denen zu Hause werden wohl ziemlich heftig sein. Einer ist sogar so unverschämt und fängt mitten auf der Straße an, von aussen mit starrem Blick auf Jeanie seinen Schritt intensiv zu streicheln.

Solche Aufmerksamkeiten nicht gewöhnt, vergisst Diet seine Hemmungen völlig und er beginnt sich langsam darüber zu ärgern, doch dieser Typ übertreibt es gewaltig, denkt sie. Vor Ärger über diese Unverschämtheit blinzelt Jeani kurz mit den Augen, ein leises “Zieeeeeep” ist zu hören und dieser Frechling hat sich mitten auf der Straße den Orgasmus seines Leben runter gerubbelt. Weil er dabei auch dank Jeanie die Kontrolle über seine übervoll gefüllte Blase verliert, wird nach einem kurzen Augenblick des Schrumpfens der feuchte Fleck vorne auf der Hose sehr schnell grösser. Alles was sie nicht auffangen kann, tropft unten laut plätschernd emsig heraus. Von den umher stehenden Passanten wird sein Missgeschick mit starken Lachen honoriert und sie achten weniger auf Jeanie. Stattdessen versuchen viele Frauen von Pärchen, wie wilde Furien, weiterhin die Aufmerksamkeit ihres Partners zurück zu gewinnen. Die Handtaschen der beleidigten Damenwelt werden wie Streitäxte geschwungen und landen oft sehr unsanft in den Gesichtern der Jeanie hinterher sabbernden Frechlinge. Manche ärgerlichen Ohrfeigen werden dabei als Zugabe verteilt oder der Partner entrüstet stehen gelassen. Bei vielen wird in den nächsten Stunden der Haussegen schief hängen. Die Blicke dieser Frauen zu Jeanie zeigten keine Freundlichkeit, sondern nur blanker Neid auf ihre prachtvolle Schönheit, Ärger und manchmal sogar Hass.

Als ob nichts geschehen wäre, schlendern Jeanie und Siggi trotzdem lachend gemütlich weiter. Solch einen Spaß hatten beide schon lange nicht mehr gehabt. Fast unbehelligt erreichen sie endlich Diets Haus, als noch ein krasses, für die beiden aber lustiges Ereignis auf der Straße geschieht. Wieder kommt den zweien ein junger Mann sabbernd entgegen, der nur noch Augen für Jeanie hat, sie mit seinen Augen förmlich auszieht und bei dem sich auch noch seine Hose stark ausbeult, weil er an sonst was denkt.

“Nicht von schlechten Eltern und einen süßen Po hat der auch!” denkt Jeanie und wird rot, als ihr wieder einfällt, dass sie doch eigentlich Dieter heisst und nicht schwul ist.

“Scheiße! Was denke ich denn da? Spielen bei mir jetzt die Hormone verrückt?”

“Was hast du gesagt, Jeanie?”

“Nichts!”

“Glaub ich nicht!”

Auf einmal ist ein lautes “Bong!” zu hören und unterbricht das gerade für Siggi interessant werdende Gespräch der beiden. Der Typ ist doch tatsächlich ohne Jeanies Dazutun verträumt voll gegen eine Laterne gelaufen und umgefallen.

“Da siehst du es! Typisch Mann, total Schwanzgesteuert.”

“Wieso?”

“Na hast du mich heute auf meine oder fremden Titten starren sehen? Neee, bestimmt nicht. Du aber machst es doch ständig. Liegt wohl am Testosteron.”

“Sag mal, so langsam knallst du wohl auch durch. Wer hat sich denn vorhin so intensiv seine Titten massiert? Begreif es doch, du bist jetzt eine Dschinni, und vor allem eine hübsche Frau, da kuckt man eben hin.”

“Danke für die Blumen, aber verdammt, ich will keine Dschinni sein, eine Frau schon gar nicht und in dieser Flasche leben kannst du dir abschminken. Ich wohne bei meiner Mutter in unserer Wohnung!”

“Wir werden sehen.”

An Diets Wohnung angekommen, beginnt Jeanie nach dem Wohnungsschlüssel zu suchen, aber er ist weg. Ihre Verkleidung hat keine Taschen.

“Verdammt, wo sind nur die Schlüssel?”

“Bestimmt denselben Weg gegangen, wie deine anderen Sachen.”

“Mmmm, …Mist, dann lass uns über die Feuertreppe gehen. Ich glaube, ich habe mein Zimmerfenster offen gelassen.”

“Oh Mann, spinnst du völlig? Mir ist das zu gefährlich, wir sind hier im fünften Stock. Ich wünschte mir, wir hätten deinen Wohnungsschlüssel”

So ganz nebenbei blinzelt Jeani mal wieder unbewusst mit ihren Augen. “Zieeeeeep” macht es wieder.

“Aua, passt doch auf!”

Jeanies Wohnungsschlüssel fällt von oben Siggi voll auf den Kopf. Gerade als sie die Wohnung aufschliessen will, geht die Nachbartür auf und die Tratschtante des Hauses, mit einer Figur wie eine grosse Murmel, sieht die beiden und schreit entrüstet auf.

“Sodom und Gomorra! Was ist denn das für eine Sauerei hier? Das ist hier ein anständiges Haus und kein Puff! Wie läuft die Schlampe denn hier rum? Was wollt ihr denn an dieser Wohnungstür? Ich werde mmmppff mmpf ….”

Es hat mal wieder “Zieeeeeep” gemacht und die Matrone hat einen Penisknebel im Mund der an ihrem Kopf festgeschnallt und mit einem Schloss gesichert ist. Endlich kann Jeanie ihre Wohnungstür aufschließen.

Mit weiterem “Mmmppff, mmmpppfff…” rennt die Nachbarin in ihre Wohnung zurück und schließt ihre Tür mit einem lauten Knall.

“Jeanie, mach ihr den Knebel wieder ab, sonnst kriegen wir noch Ärger.”

“Geht nicht.”

“Warum”

“Der Knebel ist zeitlich begrenzt und löst sich nach drei Stunden von selbst auf.”

“Dann geht wieder das Gekeife los.”

“Ich glaube nicht, wer wird der ollen Zicke glauben, dass sich ein Knebel in Luft auflöst!”

“Dein Wort in Gottes Gehörgang.”

“Na wenigstens kommen wir rein. So langsam hat mein Outfit mir zu wenig Stoff. Es wird Zeit, was anderes anzuziehen. Ich habe das Geglotze langsam satt.”

“Warum? Du siehst doch hübsch aus! Das kannst du mir ruhig glauben.”

“Das habe ich mir beinahe gedacht. Jetzt knall nicht wieder durch und schraube deine Augen wieder rein. Du solltest dich mal langsam schämen.”

“Warum? Ich kann mir jetzt doch alles Wünschen.”

“Mach dein Kopf zu und hör auf mit deinem Schwanz zu denken. Du kannst dir höchstens wünschen, dass ich nicht in die Flasche zurück muss.”

“Na ja, wenn ich es mir so überlege, du bist doch jetzt ein Dschinn und ich habe doch dann drei richtige Wünsche, äh na gut, eben nur zwei und mit dem dritten Wunsch könnte ich es ja machen.”

Ärgerlich greift sich Jeanie Sigge an Kragen und schüttelt ihn heftig durch.

“Du wirst dir gar nichts wünschen sondern mir meinen erfüllen! Ich will keine Sekunde länger so rum laufen, ich will wieder Dieter sein!”

“Ist ja schon gut, wenn du meinst. Also ich wünsche mir, dass du nie wieder in die Flasche gezwungenermaßen zurück musst, und dass du dich nie wieder in eine Dschinni verwandelst und Dieter wirst.”

Die letzte Fortsetzung endete wie folgt:

So ganz nebenbei blinzelt Jeani mal wieder unbewusst mit ihren Augen. “Zieeeeeep” macht es wieder.

“Aua, passt doch auf!”

Jeanies Wohnungsschlüssel fällt von oben Siggi voll auf den Kopf. Gerade als sie die Wohnung aufschliessen will, geht die Nachbartür auf und die Tratschtante des Hauses, mit einer Figur wie eine grosse Murmel, sieht die beiden und schreit entrüstet auf.

“Sodom und Gomorra! Was ist denn das für eine Sauerei hier? Das ist hier ein anständiges Haus und kein Puff! Wie läuft die Schlampe denn hier rum? Was wollt ihr denn an dieser Wohnungstür? Ich werde mmmppff mmpf ….”

Es hat mal wieder “Zieeeeeep” gemacht und die Matrone hat einen Penisknebel im Mund der an ihrem Kopf festgeschnallt und mit einem Schloss gesichert ist. Endlich kann Jeanie ihre Wohnungstür aufschließen.

Mit weiterem “Mmmppff, mmmpppfff…” rennt die Nachbarin in ihre Wohnung zurück und schließt ihre Tür mit einem lauten Knall.

“Jeanie, mach ihr den Knebel wieder ab, sonnst kriegen wir noch Ärger.”

“Geht nicht.”

“Warum”

“Der Knebel ist zeitlich begrenzt und löst sich nach drei Stunden von selbst auf.”

“Dann geht wieder das Gekeife los.”

“Ich glaube nicht, wer wird der ollen Zicke glauben, dass sich ein Knebel in Luft auflöst!”

“Dein Wort in Gottes Gehörgang.”

“Na wenigstens kommen wir rein. So langsam hat mein Outfit mir zu wenig Stoff. Es wird Zeit, was anderes anzuziehen. Ich habe das Geglotze langsam satt.”

“Warum? Du siehst doch hübsch aus! Das kannst du mir ruhig glauben.”

“Das habe ich mir beinahe gedacht. Jetzt knall nicht wieder durch und schraube deine Augen wieder rein. Du solltest dich mal langsam schämen.”

“Warum? Ich kann mir jetzt doch alles Wünschen.”

“Mach dein Kopf zu und hör auf mit deinem Schwanz zu denken. Du kannst dir höchstens wünschen, dass ich nicht in die Flasche zurück muss.”

“Na ja, wenn ich es mir so überlege, du bist doch jetzt ein Dschinn und ich habe doch dann drei richtige Wünsche, äh na gut, eben nur zwei und mit dem dritten Wunsch könnte ich es ja machen.”

Ärgerlich greift sich Jeanie Sigge an Kragen und schüttelt ihn heftig durch.

“Du wirst dir gar nichts wünschen sondern mir meinen erfüllen! Ich will keine Sekunde länger so rum laufen, ich will wieder Dieter sein!”

“Ist ja schon gut, wenn du meinst. Also ich wünsche mir, dass du nie wieder in die Flasche gezwungenermaßen zurück musst, und dass du dich nie wieder in eine Dschinni verwandelst und Dieter wirst.”

Einmal blinzelt Jeanie kurz und “Zieeeeeep”…

…es ist nichts passiert, nur ein kurzes Klingeln wie eine alte Registrierkasse ist zu hören.

“Verdammt ich habe noch immer Titten, wie kann das sein? Tue doch endlich was und hilf mir.”

“Ich weiss nicht wie. Du Jeanie, da steckt ein Zettel in deiner Flasche”

“Was für ein Zettel und wie kommt die Flasche hier her? Eigentlich müsste sie doch bei dir sein. Sie folgt mir wohl.”

“Wird wohl so sein, schliesslich ist sie jetzt dein Heim. Das ist übrigens eine Nachricht.”

“Was für eine Nachricht?”

“So, lass mal sehen, …mmmmm! Hier steht: Der erste Teil des Wunsches wird erfüllt, die Dschinni kann nur noch freiwillig ihre Flasche betreten. Dieser zweite Teil des Wunsches aber ist ungültig, er würde den ewigen göttlichen Fluss von Raum und Zeit unterbrechen, denn keiner kann es mit ihm aufnehmen. Grundgesetze der göttlichen Schöpfung können auch Dschinns nicht verändern. Der Wunsch A bereitet den Wunsch B vor, der wiederum der Ursprung für Wunsch C ist. Wunsch C kann deshalb nicht der Ursprung für Wunsch A oder B sein. Einfach gesagt, da du jetzt ein Dschinni bist und Wünsche erfüllen kannst, kannst du diesen Wunsch, keine Dschinni zu sein, nicht erfüllen denn dann könntest du doch keine Wünsch erfüllen und könntest dann wiederum als Dschinni nicht den Wunsch erfüllen, keine Dschinni zu sein, dann wiederum…….”

“Höre endlich auf damit, ich verstehe nur noch Bahnhof! Mir ist ganz blöde im Kopf”

“Wieso? Typisch Blondchen. Es ist doch ganz einfach, genau so wie das berühmte Großvaterparadoxon.”

“Ähh was für ein Paradings?”

“Na das Großvaterparadoxon! Deine blonde Haarfarbe zeigt wohl schon Wirkung. Also mal angenommen du reist in die Vergangenheit und……..”

“Aber Zeitreisen gibt es doch gar nicht.”

“Darum sollst du es doch nur annehmen! Oh Mann immer diese blonde Frauen!”

“He, du alter Chauvie, steck mal deine Machoallüren gleich wieder weg sonnst läufst du dann als Rapunzel rum.”

“Schon gut, schon gut, ich meine ja nur mal so, kein Grund gleich auf die Palme zu klettern. Deine Haare stehen dir trotzdem, sieht richtig gut aus.”

“SIGGI!”

“Schon gut! Also ein neuer Versuch. Mal angenommen, du reist in die Vergangenheit und tötest aus Versehen deinen Grossvater, bevor er deinen Vater gezeugt hat und du dadurch nicht mehr geboren werden kannst. Wenn du nun nicht mehr geboren wurdest, also du nicht existierst, dann kannst du auch nicht in die Vergangenheit reisen und deinen Grossvater töten, denn andernfalls wirst du doch geboren, um wiederum in die Vergangenheit reisen zu können, um deinen Grossvater zu töten, na ja und so weiter, und so weiter, und so weiter.”

“Jetzt verstehe ich es halbwegs. Da beißt sich ja der Hund selbst in den Schwanz. Also weil ich eine Dschinni bin und Wünsche erfüllen kann, kann ich nicht gleichzeitig keine Dschinni sein, denn dann könnte ich ja auch keine Wünsche erfüllen.”

“So ungefähr. Endlich hast du es begriffen! Vielleicht gibt es eine andere Möglichkeit wieder Diet zu werden.”

“Hoffentlich, sonst bin ich mächtig angeschissen!”

“Genau und ich weiß nun auch nicht genau, was ich mir wünschen kann. Ich wünsche mir zuerst mal eine Gebrauchsanleitung für Dschinns, damit ich weiß, welche Wünsche ich stellen kann.”

Wieder blinzelt Jeanie mit den Augen. Es ist wieder das bekannte “Zieeeeeep” zu hören und Sigge fällt erneut was auf den Kopf.

“Aua! Andauert fällt mir was auf meine Birne, wenn du was herbei zauberst. Kannst du denn nicht mal aufpassen? Was ist es denn diesmal?”

“Oh siehe mal, nur eine DVD. Kann vielleicht ein neues Spiel sein.”

“Ein Spiel? Ich glaube nicht. Schau mal, es ist ein virtuelles Handbuch `Alles was sie über Dschinns wissen müssen und was nicht gesagt werden darf.` Es ist eine Audio-CD mit begleitenden Texten. `Die besondere Pflege und Ernährung von Dschinns´, geschrieben von Frau Professor Doktor, Doktor, Doktor, Doktor Mühlheim,

“Was soll der Quatsch? Ich kann mich selbst ernähren:”

“Ich denke nicht Blondschopf, es ist nicht wörtlich zu nehmen.”

“Zieeeeeep” Siggi hat jetzt auch eine blonde Mähne, die sich bis auf dem Fussboden, als Zöpfe geflochten, kringelt und bemerkt es erst einmal nicht, aber Jeanie hat wieder andere Sorgen.

“Oh, Mann, du tust es schon wieder! Muss ich dir erst wieder eine runter hauen?”

“Wieso? Was meinst du denn nun schon wieder?”

“Können nicht mal fünf Minuten vergehen, ohne dass du mir auf meine Titten starrst?”

“Mach ich doch gar nicht!”

“Doch, du fängst ja auch schon wieder an zu sabbern! War ich vorher auch so?”

“Ich weiß nicht, was du meinst!”

“Na Schwanzgesteuert und den Weibern auf die Titten glotzen!”

“Ist mir nicht aufgefallen.”

“Dann sieh gefälligst wo anders hin”

“Die sehen doch aber so schön aus. Egal, was passiert, am liebsten würde ich sie doch mal anfassen und…..”

“UNTERSTHE DICH, dann sind wir die längste Zeit Freunde gewesen und du läufst dann als Zwergrehpinscher herum.”

“Bestimmt nicht, du hast eines vergessen, du bist jetzt eine Dschinni und ich dein Meister, also kannst du mich gar nicht verzaubern!”

“Denkst du dir aber nur so, als Zwergrehpinscher kannst du keine Wünsche mehr äussern…”

“Unterstehe dich. Ich sperre dich sonst in deine Flasche ein!”

“Jetzt knall mal nicht gleich durch! Du benimmst dich wie ein Baby!”

“Ich wünschte mir, ich wäre manchmal eines, dann brauchte ich nicht immer dein Gemecker anzuhören!”

Ein leises “Zieeeeeep” ist wieder zu hören und Siggi steht auf einmal als Babymädchen verkleidet vor Jeanie. Sein Po ist in einem dicken Windelpaket verpackt und mit einer Windelhose gesichert. Das rosafarbene Babykleidchen mit vielen Schleifchen bedeckt nur zur Hälfte den Po, der zusätzlich mit einem Höschen mit vielen Rüschen bekleidet ist. Die Füße stecken in rosafarbenen Söckchen und Babyschuhen, die Hände in Fäustlingen. Siggis neue langen blonden Harre sind zu zwei Zöpfen geflochten und je mit einem großen Schleifchen versehen. Ein Babyhäubchen mit vielen Rüschen schränkt sein Blickfeld ein und ein großer Babyschnuller komplettieren Siggis Ausstattung und bringen ihn zum Schweigen. Seine Beine sind durch das dicke Windelpaket leicht gespreizt.

Da der Schnuller mit einem rosa Bändchen festgebunden ist, kann Siggi ihn nicht ausspucken. Als Siggi realisiert, was mit ihm geschehen ist, wechselt seine Gesichtsfarbe von blaß in rot, weil er allmählich wütend wird.

“Mmmm! Mmmmm mmmm! Mmmmmm! …”

“Hutschi, hutschi, gugu, kleines Baby! Bist du müdchen? Soll dich Tante Jeanie ins Haiabettchen bringen?”

“Mmmm! Mmmmm mmmm! Mmmmmm! …”

“Möchte das kleine Babymädchen was sagen?”

Wütend stampft er mit seinen Füßen auf den Boden und versucht den Schnuller los zu werden und was zu sagen.

Als Jeanie nicht reagiert, geht Siggi mit einem watschelnden Gang wild gestikulierend zu ihr.

“Mmmm! Mmmmm mmmm! Mmmmmm!”

“Nu, nu, nu, hat Babylein Hunger? Warte gleich gibt es süßes Breichen!”

“Zieeeeeep” und Jeanie hält ein Babyfläschen mit Brei in der Hand. Der einzige Unterschied zu normalen Nuckelflaschen ist ihr Fassungsvermögen von einem Liter. Ehe Siggi einen Ton sagen kann, als Jeanie ihm den Nuckel abnimmt, hat Siggi den Nuckel der Breiflasche im Mund. Ein kurzes Zuhalten seiner Nase durch Jeanie überzeugt Siggi davon, das “Fläschchen” auszutrinken. Als er anschließend auch noch am Schluss einen Bäuerchen machen soll, platzt ihm endgültig der Kragen.

“Verdammt Jeanie, spinnst du jetzt total? Gib mir sofort meine Sachen zurück! Ich befehle dir mmmmpf, mmmmpf, mmmmpf…”

Jeanie hat im schnell den Schnuller wieder in den Mund geschoben.

“So, jetzt ist erst einmal Ruhe!”

“Mmmm! Mmmmm mmmm! Mmmmmm! …”

“Baby, ich sagte Ruhe! Wenn du artig bist, nehme ich dir den Schnuller wieder raus.”

Siggi bleibt nur übrig, Jeanie mit einem bittenden Dackelblick anzusehen und wird darauf hin nach einiger Zeit den Schnuller wieder los.

“Also Kleines, kein Geschrei, sonst…”

“Schon gut, schon gut. Ich sag ja nichts mehr, aber trotzdem könntest du mir meine Sachen wieder geben. Wie kannst du mich in dieses Kleid stecken, hätte es nicht eine Strampelhose sein können?”

“Zieeeeeep” und Siggi steht in einem rosa Strampler mit vielen Schleifchen und Rüschen vor Jeanie. Das dicke Windelpaket beult in der Mitte die Strampelhose kräftig aus.

“Jeanie, was sollte eigentlich dieser Unsinn?”

“Unsinn? Du hast dir doch gewünscht, ein Baby zu sein. Du weißt doch selbst, Wunsch ist Wunsch!”

“Nimm es doch nicht immer so wörtlich! Nun mach schon!”

“Zieeeeeep” und nicht passiert, nur das Klingeln der alten Registrierkasse ist erneut zu hören und aus der Flasche schaut wieder eine Nachricht heraus. Jeanie nimmt ihn heraus, liest ihn und fängt an zu grinsen.

“Was ist los? Zeig her! Dieser Wunsch ist ungültig. Einmal erfüllte Wünsche können nicht zurück genommen werden, nur durch andere Wünsche ersetzt werden… mmmmm, was ist denn das für ein Mist?”

“Na ganz einfach, du hast dir gewünscht ein Baby zu sein, jetzt bist du eines.”

“Höre auf zu grinsen, so habe ich es doch gar nicht gemeint und dann schon gar nicht als Mädchen. Ich bin doch nicht anders rum gestrickt, da könnte ich mir ja gleich ein Kleid wünschen!”

“Zieeeeeep”

“NEIN!!!! Nein, nicht, so war es doch wieder nicht gemeint. Oh Mann, ist das Ding eng, Hilfe, ich kriege keine Luft.”

Siggis Wünsch wurde sofort entsprochen und er steht in einem wunderschönem rosa Kleid vor Jeanie, allerdings ein Kleid vom Typ “Vom Winde verweht”, ganz echt mit streng geschürtem Korsett und weit ausladenden Reifrock. Damenschuhen mit 10 cm Absatzhöhe, ein dazu passendes Häubchen auf dem Kopf und ein kleines Sonnenschirmchen in der Hand vervollständigen mit den Spitzenhandschuhen die Ausstattung.

“Jeanie lass endlich diesen Unsinn und gib mir moderne Kleidung!”

“Dein Wunsch sei mir Befehl, Meister” kommt mit einem ironischen Unterton von Jeanie als Antwort.

“Zieeeeeep” Siggi wird wieder langsam echt Böse. Denn diesmal hat er ein normales schwarzes, eng geschnürtes Korsett mit Strapsen, Tanga und Strapsstrümpfe mit Naht als Unterwäsche an. Eine transparente schwarze Bluse, schwarzer Minirock und Pumps, wieder mit 10 cm Absatz vollenden die neue Ausstattung. Das Röckchen versteckt gerade mal so die Strapse. Seit seiner Verwandlung zum Baby sind seine langen Haare noch immer geflochten und mit den Schleifchen versehen. Da die Zöpfe jetzt frei hängen, kringeln sie sich wieder auf Grund ihrer Länge von Siggi unbemerkt auf den Boden. Er hat völlig andere Sorgen.

“Mann, kannst du denn nicht mit dem Mist aufhören? Mit Sachen meinte ich nicht eine Ausstattung als Mädchen sondern Herrenkleidung!”

“Warum denn nicht? Du siehst richtig süß aus, ein Paar mehr weibliche Kurven und die Sachen passen dir komplett.”

“Unterstehe dich! Ich wünsche mir passende Kleidung für einen jungen Mann!”

“Na guuuuuut!”

“Zieeeeeep”

“Jeanie! Was soll denn der Scheiß nun wieder? Warum immer rosa?”

Siggi steht mit einer kurzen rosa Latzhose, einen Rüschenhemd, Söckchen und Sandalen vor Jeanie. Seine Haare sind noch immer geflochten.

“Weiss nicht. Rosa ist jetzt meine Lieblingsfarbe. Du musst eben aufpassen, was du sagst!”

“Schon gut, ich muss mal an deinen PC.”

“Dann geh doch ran”

“Aua!” Rums! Siggi hat sich selbst auf seine langen Haare getreten und ist gestolpert.

“Verdammt, was ist denn das wieder für ein Dreck?”

“Ich habe dich vorhin gewarnt als du deinen Blondinenwitze nicht lassen konntest! Jetzt bist du auch blond und bist beinahe Rapunzel.”

“Mach die Haare weg, Jeanie!”

“Nöööö! Ich denke nicht daran.”

“Jeanie, ich wünsche mir meine alten Haare zurück!”

“Zieeeeeep” Eingedenk der letzten Nachricht hat Siggi seine ursprüngliche Haarfarbe zurück und auch kürzere Haare, dafür aber Rasterlocken bis zu den Schultern.

“Verdammter Mist, du nutzt meine Situation schäbig aus!”

“Mache ich doch gar nicht!”

„Jetzt lass mich endlich an deinen PC.”

“Wenn duuuuu meinst!”

“Oh Mann, ich denke, mein Schwein pfeift, das Buch hat über zehntausend Seiten, alleine das Indexregister ist achtzig Seiten lang.”

“Na und? Meinetwegen!”

“Es gibt 30 Arten von Dschinns…”

“Ach so?”

“Höre mal zu: Flaschengeister sind traditionell selbstlos und sorgen hauptsächlich dafür, ihrem Meister gut zu dienen. Am meisten treten sie in williger weiblicher Form in Erscheinung, Da könntest du dir mal eine Scheibe abschneiden!”

“Na und? Oller Macho, nur Knete in der Rübe!”

“Gemäß den Regeln kann ein Dschinni selbst beschließen, bei ihrem Meister zu bleiben, nachdem sie die drei Wünsche erfüllt hat. Bleibt die Dschinni bei ihrem Meister, so verringert sich etwas ihre Macht. Verlässt sie ihren Meister, so wird die Flasche so lange mit dem Siegel Salomons verschlossen, bis ein neuer Meister sie öffnet und die Dschinni ihm Wünsche erfüllen darf. Das Siegel Salomons bannt jeden Dschinn an einen festen Ort oder in ihre Flasche.”

“Mich kriegen keine zehn Pferde in die Pulle. Warte mal, …die drei Wünsche hattest du schon und du meinst ich kann jetzt Magie auch für mich selbst verwenden?”

“He, was soll das mit den Wünschen?”

“Na überlege mal selbst, zuerst war es das Bier, der Spiegel war das zweite Mal und die Schokolade der Dritte, dann kamen die Wohnungsschlüssel und das Handbuch ran und zum Schluss deine Kleidung und die Haare, ein Meister sollte aufpassen, was er sich wünscht. Hi. Hi, hi, hi… Auf Wiedersehen, dummer Dschinnikörper jetzt werde ich wieder ich selbst! Nun komm schon, sag es!”

“Was?”

“Wer von uns ist denn hier blond, he? Na das ich wieder wie Dieter aussehe, aber ohne Titten bitte! Mehr kann ich mir ja laut dem blöden Paradingsbums nicht verändern.”

“Paradoxon, Blondchen! …Auaaaa! Was soll die Kopfnuss?”

“Die war für das Blondchen. Nun sag es schon, damit ich wieder wie Dieter aussehen kann!”

“So geht es nicht! Aber zumindest bekommst du wenigstens deine normale Kleidung zurück, genau so wie deinen Schlüssel.”

“Zieeeeeep” machte es wieder, weil Jeanie geblinzelt hat und sie steht mit normaler Kleidung, eine enge Jeans und ein sehr knappes T-Shirt, neben Siggi, der wegen der drei vergeudeten Wünsche sauer ist. Jeanie bietet einen sehr sexy Anblick, deshalb macht Siggi wieder Stielaugen, denn das sehr enge T-Shirt betont so richtig ihre Brüste. Diet beziehungsweise Jeanie hat bei seinem Zauber vergessen, das junge Frauen auch oft einen BH tragen.

“Ach nun komm schon, Siggi, ist doch nicht so schlimm. Ich kann doch nichts dafür, dass deine großen drei Wünsche schon weg sind. Keiner von uns beiden hatte davon eine Ahnung. Steht da in dem Buch auch was drin, wie ich mich generell zurück verwandeln kann?”

“Nein, ich kann nichts finden, nur vorübergehend.”

“Scheiß Buch! Was heisst hier vorübergehend?”

“Na eben zeitlich begrenzt.”

“Blöder Mist. Dann gehe ich lieber schlafen. Du hast nämlich schon wieder Stielaugen! Lass dir was einfallen, äh so genannter Meister.”

“Pass auf, was du sagst! Wohin gehst du denn?”

“Na in mein Bett.”

“Solltest du nicht lieber in deiner Flasche schlafen?”

“Die Flasche? Bist du zu einem Flaschenfetischist geworden? Da kannst du ja schlafen.”

“Zieeeeeep” ein blinzeln und Siggi ist selbst in Jeanies Flasche. Sein ganzer Kommentar ist nur

“JEANIE!!!!!!!! ………… O Scheiße! Immer ich! Mmmmm, es ist wohl besser ich lege mich so lange hin, bis sich Jeanie beruhigt hat und sie mich hier herausholt”

Jeanie macht es sich derweil in ihrem Bett gemütlich und schläft erschöpft ein. Schließlich war es ein anstrengender Tag für sie. Vieles ist auf sie heute eingestürzt, das muss sie erst einmal verdauen aber eine Frage lässt sie anfangs nicht in Ruhe.

“Glaubt Siggi etwa, dass ich da drin besser schlafe als in meinem Bett? Was hat er immer wieder mit der Flasche! Hat er einen Flaschenfetisch? Was denkt der sich, wer ich bin? Der spinnt wohl wirklich langsam! Idiot! Er ist ganz schön auf die Flasche fixiert, da kann er ruhig die Nacht verbringen. Uuuuaaaa… Mann, bin ich müde…”

“Ich wünsch mir, das Jeanie auch in der Flasche schläft!” flüstert Siggi leise in der Flasche vor sich hin.

Kaum ist sie eingeschlafen, verschwindet sie mit einem “Zieeeeeep” aus ihrem Bett und liegt augenblicklich in ihrer Flasche, wieder bekleidet mit ihrem Haremskostüm, aber auf Siggi drauf, der dabei ganz schön durch den nahen Einblick auf Jeanies Wonnehügel ins Schwitzen kommt. Dass Jeanie ihr Haremskostüm wieder trägt, erleichtert ihm diese Angelegenheit ganz und gar nicht. Etwas beginnt ihm auch noch zwischen seinen Schenkeln zu drücken und seine Gedanken sind partout nicht mehr Jugendfrei.

“Wenn sie aufwacht, wird das bestimmt nicht gut gehen!” denkt er, versucht vergeblich sich zu befreien und schläft trotz des Gewichtes auf ihm schließlich auch langsam ein. Über seine feuchten Träume schweigt der Erzähler lieber.

Am nächsten Morgen wacht er, durch das ihn störende Gewicht auf ihm, als Erster auf. Jeanie schläft noch tief und fest. Siggi erster Blick gilt Jeanie süßen Brüsten. Er kann es sich nicht mehr verkneifen, endlich Jeanis Brüste anzufassen und zärtlich zu streicheln. Er erreicht damit nur bei sich ein sich stetig erhärtendes Ergebnis. Durch die, für sie angenehmen Berührungen erwacht Jeanie allmählich. Sofort hört Siggi mit seinem Angriff auf und versucht sie sanft richtig aufzuwecken.

“Hi Jeanie, aufwachen!”

“Ach jaaaaa, …….. Ich hatte gerade so einen schönen Traum.”

“Bitte flippe jetzt nicht aus.”

“Was?”

“Hallo, werde wach!”

“Irgendetwas drückt mir in meinem Unterleib!”

“Mmmm, ja, das ist äh… mein…”

“Du verdammtes Schwein, muss du jetzt auch noch meine Situation ausnutzen und einen Steifen kriegen?”

Mit einem “Platsch” trifft Jeanies Ohrfeige Siggis Wange und mit einem “Zieeeeeep” verschwindet er aus der Flasche. Wütend stampft Jeanie in der Flasche rum und versucht sich wieder abzuregen.

“Wenn ich schon mal hier bin, kann ich mich ja auch mal in der Flasche umsehen.” denkt Jeanie und schaut sich in ihre Flasche um. Von Innen kann sie nicht erkennen, was sie immer im Flaschenhals abbremst, wenn sie raus will. Nach einigem Nachdenken fragt sie sich, ob das mit dem Bleisiegel auf dem Flaschenverschluss zu tun hat, das am Flaschenhals baumelt. Ist das etwa das Siegel Salomons? Interessiert schaut sie sich erst einmal genauer in der Flasche um, die genaue Ergründung des anderen Rätsels vom Verschluss und Siegel verschiebt sie erst einmal auf später. Sie sieht ein bequemes, großes Sofa, zwei kleine Schränkchen, eine Truhe, einen Tisch mit einem Sessel davor und mit einem großen Spiegel. Auf dem Tisch steht viel Schminkzeug und Parfüme, also alles was ein Frauenherz so normalerweise begehrt. Der Fußboden ist mit einem flauschigen, dicken Teppich belegt. Viele Kissen und Polster liegen auf dem Boden verstreut.

“Und wo ist das Bad und die Küche? Wenigstens hätten die Typen einen Whirlpool einbauen können! Ein Kühlschrank fehlt auch.” murmelt sie leise vor sich hin. Jeanie geht zur Wand und berührt die Wandbespannung und fühlt glatte Seide, voll mit vielen kunstfertigen Stickereien. Die bunten Steine auf der Flaschenwand bilden tatsächlich Fenster in der richtig bequemen Höhe zum rausschauen. An einer Stelle sieht an einem grünen Stein die Wand fast unauffällig anders und jedoch sehr seltsam aus. Jeanie geht dort hin und nach kurzer Betrachtung und Berührung erkennt sie eine Art Notausgang, der sich leicht öffnen lässt. Wieder fällt ihr so ein blöder Spruch eines alten Dichters ein.

“Ein Scheusal von Weib weiß, dass sich an ihrer eigentliche Bestimmung nicht ändern lässt, und dass das Wollen der Frauen sich von niemanden abhängig macht, denn sehr groß ist List und Heimtücke der Frauen. Selbst ein armer Mann erliegt ständig diesen Machenschaften der Frauen.”

Das hat sich wohl ein Macho ausgedacht, denkt Jeanie und sucht jetzt Siggi. Sie geht zu ihrem Spiegel. Mit Hilfe ihrer Magie kann sie ihn finden und bekommt einen heftigen Lachanfall als sie Siggi in ihrem Spiegel sieht.

„Wohl so eine Art Dschinni-Fernsehen.” Ohne viel nach zu denken hat sie Siggi in eine kurvenreiche Frau mit langen schwarzen Haaren verwandelt. Jeanie hat sie außerdem mit großen, festen Brüsten, die durch Silikon mindestens auf die Größe F aufgepumpt sind, ausgestattet. Bekleidet ist Siggi wie eine Sexlady aus einem billigen Porno. Sie ist mit einem stark transparenten Haremskostüm und Schuhen mit sehr hohen Absätzen bekleidet. Nur, das Schlimmste an Siggis derzeitiger Situation ist der Ort, an dem er sich befindet. Siggi steht mit seiner sehr aufreizenden leicht verhüllten fraulichen Figur mitten auf einer Bühne in einem Stripteaseclub, der Tag und Nacht geöffnet ist. Dieser Club ist bei den Anhängern für öffentliche Fleischbeschau berüchtigt und immer proppenvoll. Alle anwesenden Männer starren tobend lüstern auf Siggi in seinem Kostüm und begeistert feuern sie Siggi an. Ein großes Geschrei, Johlen und Pfiffe sind in dieser Bar zu hören.

„Ausziehen! Ausziehen! Ausziehen!”

„Zeig uns deine Titten!”

„Lass mal deine rasierte Möse frei!

„Beginn endlich zu tanzen!”

„Wir wollen deine Möpse sehen!”

„Wackel endlich mit deinem Arsch!”

Und die bekannte typische Striptease-Musik ertönt, Siggi ist total durcheinander…

Ein bisschen läst Jeanie Siggi noch schmoren und betrachtet sich selbst in ihrem Spiegel. Es stört sie langsam, dass sie schon wieder das Haremskostüm an hat. Neugierig geht sie zu den kleinen Schränkchen, schaut hinein und findet nur weitere Haremskostüme aus zarten Geweben in vielen rosa Farbtönen und den gleichen, offenherzigen Schnitt. In der Truhe findet sie dazu lauter kostbaren Schmuck, Ohr- und Fingerringe, Armreifen und Fußkettchen, Halsketten und vieles mehr. Alle Schmuckstücke sind aus Gold mit vielen echten Edelsteinen gefertigt.

„Ein Vermögen!” denkt Jeanie. „Aber warum laufe ich dann ständig mit diesem Haremskostüm rum? Zumindest ist das Kleidungsproblem gelöst. Ich kann mich schließlich in Sekundenschnelle mithilfe der Magie umkleiden.”

Als erstes verlässt sie ihre Flasche und geht ins Schlafzimmer ihrer Mutter. Zum einen ist dort ein sehr großer Spiegel und zum anderen kann Jeanie sich Tipps für Damenkleidung aus dem Schrank ihrer Mutter holen.

Eine Folge von “Zieeeeeep”, “Zieeeeeep”, “Zieeeeeep”, “Zieeeeeep” ist zu hören. Jedes Mal steht Jeanie in anderer Kleidung da, dreht und wendet sich dabei bei jeder neuen Kollektion wie eine Frau vor dem Spiegel hin und her und betrachtet sich dabei von allen Seiten. Mit ihrer Modenschau hat Jeanie Siggi und die Zeit völlig vergessen. So wie Frauen grundsätzlich ein Einkaufsgen haben, so haben sie auch ein spezielles Gen für Mode. Und Diet ist schließlich Jeanie und sie ist jetzt durch und durch eine Frau…

Siggi ist es nach einiger Zeit mit großer Mühe gelungen, aus dem Stripteaseclub halbwegs unbescholten und nur leicht derangiert zu entkommen. Eine große Tischdecke aus Batist, die er mitgenommen hat, dient ihm dabei als Umhang um seinen aufreizend sexy Körper etwas zu bedecken. Trotzdem ist von seinem puren Sex ausstrahlenden Körper noch genug zu sehen, um Aufsehen zu erringen. Nach einer kurzen Orientierung macht er sich wütend auf den Weg zu Diet. Seine äußerst luftige Kleidung erregt trotz der Tischdecke gerade während des vorabendlichen Berufsverkehrs erheblich Aufsehen. Jetzt spürt auch Siggi, wie es ist, als Frau für Männer nur noch Freiwild und auf Brüste reduziert zu sein. Einige der eisernen Moralapostel rufen mit einer Beule in ihrer Hose laut nach der Polizei. Siggi fühlt sich gejagt und verfolgt. Allmählich wird sein Nervenkostüm schwächer und er verfällt in ein eiliges Gehen, das seine hochhackigen Schuhe gerade so zulassen. Durch diesen eiligen Schritt wird sein Vorbau noch heftiger in Bewegung versetzt, als ob er über ein Eigenleben verfügen. Siggi hört vom Weiten eine Polizeisirene und überquert eilig eine Straße. Einige Autofahrer haben nur für die hüpfenden prallen Titten Augen. Kurz, bevor der Funkwagen Siggi erreichen kann, verkeilen sich mehrere Autos ineinander. Der Funkwagen bildet mit einem lauten Krachen den krönenden Abschluss.

Völlig außer Atem erreicht Siggi das Wohnhaus von Dieter und stürmt wütend die Treppen hoch. Beinahe hätte er dabei die alte Frau Schmidt über den Haufen gerannt, die Selbstgespräche führend, mühsam die Treppen herunter kommt.

“Ja, ja, die alten Knochen wollen nicht mehr so richtig. Ich muss unbedingt dem Zeitungsausträger Bescheid geben, das er mir meine Zeitung an den Türknauf hängt und nicht mehr auf den Fußboden legt. Das Bücken fällt mir nach 75 Jahren auch recht schwer…

Huch, junge Frau, wie…”

“Ich kann es kaum glauben, dass er mich wirklich in DIESER Aufmachung DAHIN geschickt hat.”

“Sagten sie was?”

“Nein! …Dieter, wo bist du? Bist du den völlig übergeschnappt, mich in einen Stripteaseclub zu schicken? Diese geilen Böcke hätten mich beinahe…”

Siggi eilt derweil weiter nach oben zu Diets Wohnung.

“Oh mein Gott! Nein so etwas! Das hätte ich von dem Dieter nicht gedacht. So ein netter junger Mann und dann so was. Ahhh, endlich da ist mein Briefkasten…”

“Rums” macht inzwischen die Wohnungstür von Diet. Siggi stürmt durch die Wohnung.

“Jeanie, wo bist du? Ich werde dich grummel, grummel, grummel… ich schwöre dir, wenn ich dich erwische, dann kannst du was erleben… Was ist denn hier los?”

Er findet Jeanie mit ihrer Modenschau beschäftig. Sie hat gerade einen hautengen Gymnastikanzug an und macht einige Verrenkungen vor dem Spiegel.

“Huch! Dich habe ich ja ganz vergessen…”

Gerade hat die alte Dame, Frau Schmidt, ihrem Briefkasten geleert, als Monika, Diets Freundin das Haus betritt.

“Guten Tag, Frau Schmidt.”

“Hallo, Fräulein Monika!”

“Wie geht es ihnen? Ich hoffe, Dieter ist zu Hause.”

“Ja, ja, die alten Knochen wollen nicht mehr so richtig. Ihr Freund müsste da sein. Ähhh Fräulein Monika, haben sie einen Moment Zeit? Ich muss sie kurz sprechen”

“Ja, Frau Schmidt, was haben sie denn auf dem Herzen?”

“Fräulein Monika, wissen sie eigentlich, was ihr Freund getan hat?”

“Nein, was denn?”

“Er schickt arme junge Frauen in einen Stripteaseclub. Eben ist eine in einem fast durchsichtigen Haremskostüm an mir vorbei gerannt und hat nach ihm gerufen.”

“Was? Na der kann was erleben…!”…

“Siggi, es ist nicht das, was du denkst!”

“Wirklich? Was denke ich denn? Und warum hüpfst du hier im Gymnastikanzug vor dem Spiegel rum?”

“Ist ja schon gut, vielleicht war es so, wie es aussah.” Mit dem bereits bekannten “Zieeeeeep” steht Jeanie wieder im Haremskostüm vor Siggi.

“Kuck mal, Siggi, wir könnten jetzt beide einen Harem aufmachen! Wir haben die gleiche Kleidung an und große Titten hast du auch.”

“Grrrr! Ich fühle mich so aber nicht wohl.”

“So, so. Und was soll ich denn dazu sagen, Siggi?”

“Jeanie mach mich jetzt endlich wieder normal, ich bin nicht dafür geeignet, Brüste zu haben und dann gleich solche riesengroßen Dinger! Musste das sein?”

“Und was ist mit mir und meinen Brüsten?”

“Du siehst damit richtig gut aus. Sie passen zu dir! Sie sind sehr schön, aber verdammt noch mal, warum hast du mich so gemacht und mir diese riesigen Bälle verpasst?”

“Tschuldigung, ich habe dabei nicht überlegt. Aber im Stripteaseclub waren sie gerade richtig.”

“Knallbirne! Was glaubst du denn, was ich auf den Weg hierher durchgemacht habe, so wie diese Dinger rum gehüpft sind, diese gierigen Blicke der Kerle und dann noch dieser Unfall.”

“Unfall?”

“Na, durch ihr Glotzen haben einige nicht auf den Verkehr aufgepasst und sind zusammengeknallt! Ein Funkwagen war dann das Finale.”

“Echt? Das nächste Mal gebe ich dir einen Waffenschein mit, du bist ja gefährlich. Aber jetzt weißt du, wie ich mich fühle, wenn du deine Augen raus schraubst”

“Haa, haa, haa habe lange nicht so gelacht, jetzt verwandle mich endlich zurück!”

“Fein und was mach ich?”

“Mich zurück verwandeln!”

“Immer die gleiche Leier.”

“Nun mach endlich!”

“Es ist nicht fair, du kannst wieder Siggi sein, ich kann mich nicht daran gewöhnen, eine Frau zu sein!”

Ein “Zieeeeeep” wird mit einem kurzen Blinzeln begleitet und Siggi ist wieder ein junger Mann, diesmal mit Jeans und T-Shirt bekleidet. An der Wohnungstür wird zur gleichen Zeit heftig geklopft und die Klingel läutet dabei den Sturm ein. Völlig in Gedanken öffnet Jeanie in ihrem Haremskostüm die Wohnung und erkennt mit Schrecken seine Freundin Monika.

“Hallo, Monika!… Ups…auf Wiedersehen!” und die Tür ist mit einem erneuten Knall schnell geschlossen.

“Siggi! Monika ist hier! Was soll ich machen?”

“Deine Freundin? Lass sie doch rein, dann kann sie dir gleich bei den Frauenfragen helfen. Eines interessiert mich, kriegen Dschinnis eigentlich auch ihre Tage?”

“Ich glaub, mein Schwein pfeift, ich hau dir gleich eins so hinter deine Löffel, dass du hinterher nicht mehr weißt, ob du Männlein oder Weiblein bist. Andere Sorgen hast du wohl nicht? Immer hast du Knaller das Gleiche in deiner hohlen Birne, gehe lieber mal zum Hals-Nasen-Ohrenarzt und lass dir dein Gehirn durchpusten! He, hallo! Und wie soll ich ihr mein Aussehen erklären?”

“Ich weiß nicht, es ist besser, wenn du ihr die Wahrheit sagst und sie es dann gleich wieder vergessen lässt.”

“Das ist wohl ein Scherz?”

Stürmisch wird an die Tür geklopft. Monika wird langsam sauer.

“Lasst mich rein, Diet ich weiß, dass du da bist!”

Und der nächste Trommelwirbel auf der Wohnungstür wird begonnen.

“Mensch, Siggi, Monika ist eine Frau und wird sich wie ein Elefant immer erinnern. Du weißt doch selbst, wie nachtragend Frauen sein können! Besser ist, wir sagen ihr, dass sie uns für ein Projekt dahin geschickt haben oder aber nur die Wahrheit. Schlecht bei der Wahrheit würde sein, wenn sie uns unsere Geschichte abnimmt, dann werde ich für die nächsten Jahre so etwas wie ihre persönliche Laborratte sein, so neugierig wie sie ist. Ich werde für sie nur noch Beobachtungsergebnisse und Papier sein, statt ihr Freund. ”

“Freund? Ich glaube eher Freundin!” Grins!

“Und sie nimmt es dir dann bestimmt auch noch übel, dass du als ihr Freund jetzt eine bessere Figur hast, als sie!”

“Schönen Dank auch, dass du mir das wieder unter die Nase reibst. Am besten ist, ich verstecke mich, damit sie mich nicht sieht”

Der Trommelwirbel an der Wohnungstüre wird heftiger. Monika ist sehr ungeduldig.

“Wenn du nicht augenblicklich öffnest, werde ich so lange laut los schreien bis die Tür offen ist”

“Typisch Weiber!”

“Dich nicht sehen? Jeanie sie hat dich doch bereits gesehen, als du die Tür kurz geöffnet hast!”

“Zieeeeeep” machte es und Siggi steht alleine im Flur vor der Wohnungstür, an die Monika noch immer heftig klopft.

“Jetzt lässt die mich hier so einfach stehen! Was denkt sie sich dabei?”

“Siggi, Diet, macht endlich diese verdammte Tür auf. Du kannst was erleben, wenn ich dich nicht sofort sprechen kann!”

Siggi zuckt kurz mit seinen Schultern und öffnet mit einem ziemlichen Ruck die Tür, so dass Monika regelrecht in die Wohnung vor Siggis Füße fällt.

“Hi, Moni! Ist ja nett von dir, dass du dich vor mir auf den Boden legst oder hast du was gesucht und gefunden?”

“Siggi, was machst du denn hier?”

“Nichts Besonderes!”

“Und wo ist Diet?”

“Ähm… nicht da!”

“Wo ist das arme Mädchen, das das verdammte alte Ekel von Freund gerade vögelt?”

“Äh… welches Mädchen meinst du denn?”

“Na, das im Haremskostüm! Die alte Frau Schmidt hörte sie hier reingehen und sah vorher auch das Mädchen, dass ihr beide in einen Stripteaseclub geschickt habt!”

“Ich… ich weiß nicht… ähh… ich habe nicht, äh…”

“Hör auf zu stottern, was ist hier los? Sag es mir endlich oder dir passiert was!”

“Diet, äh Jeanie ist… äh Diets Kusine aus dem Mittleren Osten, sie ist eine sehr entfernte Verwandte…”

“Aha, wirklich? Und wo ist denn nun Diet?”

“Ähhh… im Mittleren Osten?”

“Und was macht er im Mittleren Osten, he?”

“Na zur Schule gehen und Praktikum machen!”

„So, so! Und du glaubst nun, ich kaufe dir diesen Unsinn ab? Das hätte er mir doch vorher gesagt! Diet im Ausland und lernen, Ha! Wo er hier sowieso auch schon seine Schwierigkeiten beim Lernen hat. Was für ein Praktikum macht er denn im mittleren Osten?”

“Ähh, Kamel reiten… vielleicht?”

“Haben die dich zu heiß gebadet oder willst du mir einen Bären aufbinden? Und warum rennt Jeanie dann hier mit einem Haremskostüm herum?”

“Na, da fühlt sie sich fast wie zu Hause, wenn sie die normale Kleidung des Mittleren Ostens trägt!”

“Und woher kennt sie meinen Namen?”

“Jaaaaaa, wo her? Ich… ähhh, ich habe es ihr… äh gesagt, ja richtig, ich habe ihr es gesagt”

Jeanie hat sich hinter ihrer Flasche versteckt und muss sich Siggis Gestammel mit anhören.

“Ich kann es nicht glauben, was dieser Idiot da alles zusammenquatscht. Der hat wohl sein Gehirn unter dem Klodeckel weggespült. Na warte Siggi, das bekommst du zurück!”

Monika ist allmählich richtig sauer und will nun wirklich wissen, was hier los ist.

“Siggi, hol Jeanie her, ich will mit ihr reden!”

Zögernd schleicht Siggi los und sucht Jeanie, die sich verkleinert hinter ihrer Flasche versteckt hat.

“Los, Jeanie, Monika will dich sehen!”

“Du blöder Knallkopf, was redest du für ein Mist zusammen?

“Komm endlich!”

“Nein, ich will nicht!”

“So, so! Jeanie ich wünsche mir, dass du mit mir zu Monika gehst”

“Zieeeeeep”

“Grrrrrr! Gemeiner Kerl, das wirst du mir büßen!”

„Siggi, wo bleibst du denn?”

“Mmmmm, einen Moment… Moni, hier ist Jeanie!”

“Siggi, ich hasse dich, ich hasse dich, ich hasse dich! Na warte, das bekommst du zurück!” flüstert Diet zu Siggi.

“Hallo Jeanie, guten Tag, ich bin Monika!”

“Hi, Monika, und was machst du hier?”

“Na, Diet besuchen, aber er ist nicht da. Ich habe viele Fragen an dich. Komm Jeanie, wir gehen ins Wohnzimmer, setzten uns hin und lernen uns kennen. Ich will mit dir ein offenes und ehrliches Gespräch nur unter uns Mädchen führen!”

Interessiert hört Siggi zu und spitzt seine Ohren.

“Siggi! Bist du ein Mädchen? Wir reden hier nur unter Mädchen. Also raus!”

“Geh ja schooooon! Immer ich!” maulte Siggi und geht aus dem Zimmer. Nervös sitzt Siggi in Diets Küche und will eigentlich unbedingt wissen, was die beiden Mädels besprechen und grübelt darüber nach.

“…vielleicht erzählt Jeanie Monika alles, was mit ihr oder besser mit Diet geschehen ist, wäre eigentlich besser…”

Stöhnend schaut Sigge immer wieder auf die Küchenuhr und stellt mit Entsetzen wieder mal fest, dass beim Warten die Uhren immer sehr langsam gehen. Nach gut einer Stunde Mädchentratsch kommen beide Mädels in die Küche und sehen Siggi unruhig auf seinen Stuhl hin und her rutschen.

“Jeanie. Was ist mit Siggi jetzt los?”

“Besser, wir wissen es nicht. Wer weiß, welche Abgründe er gerade durchforstet.”

“Egal! Komm doch mit Siggi am Sonnabend zu meiner Geburtstagsfeier, Diet ist ja leider nicht da.”

“Ich weiß nicht… na ja, mal sehen!”

“Oh Mann, es ist schon ganz schön spät. Na dann, tschüss, Jeanie, bis Sonnabend! Ich gehe nach Hause!”

Siggi bleibt noch kurz bei Jeanie in der Hoffnung zu erfahren, über was die beiden Mädels so lange getratscht haben.

“Wie spät ist es denn eigentlich?”

“Mann, sieh doch auf meine Küchenuhr, es ist bald Mitternacht. So wie du ausschaust, hast du bestimmt rum fantasiert, was ich mit Moni besprochen habe”

“Echt? Woher willst du denn wissen, was ich gedacht habe.”

“Du denkst wohl, nur weil ich keinen männlichen Körper mehr habe und blond bin, kann ich nicht mehr so denken. Nur mein Körper hat sich verändert, nicht mein Denken. Du hattest eben den gleichen, dümmlichen Ausdruck im Gesicht, den Männer haben, wenn sie sich die Bilder im Playboy ansehen.”

“Was für einen Ausdruck?”

“Na den gleichen, mit dem du mir schon wieder auf meine Titten glotzt!”

“Ahhhhhmmmm, mach ich doch gar nicht.”

“Siggi, am besten du gehst jetzt nach Hause, ich gehe jetzt schlafen! Guten Nacht.”

“Zieeeeeep” machte es und Jeanie ist verschwunden.

“Schlafen!” denkt Siggi, “Sie wird bestimmt in ihrer Flasche Schlafen. Hab mich schon gewundert, dass sie hier mit einem Schlafanzug rumläuft. Ich werde mal lieber gehen, sonst bin ich auf einmal in einem Puff oder so. Wer weiß, was ich dann anhabe und erleben muss!”

Ohne groß nach zu denken hat Jeanie sich in ihre Flasche gezaubert. Jeanie macht es sich auf dem weichen Sofa in ihrer Flasche bequem und schläft langsam ein, als sie von einer sehr üppig ausgestatteten älteren Frau in einem, bei ihr lächerlich wirkenden Haremskostüm mit sehr lautem Organ aus ihrem gerade begonnenen Schlummer gerissen wurde.

“JUNGE DAME! Was fällt dir eigentlich ein, als eine neue Dschinni nicht zum obligatorischen Unterricht zu erscheinen. Du hättest schon gestern Nacht um Mitternacht kommen müssen! Schließlich musst du lernen, wie du dich als eine Dschinni zu verhalten hast und wie du deinem Meister gegenüber auftreten darfst.”

“Ruhe! Ich will jetzt schlafen, der Tag war anstrengend genug.”

“Werde nicht frech, sonst fühlst du die Rute auf deinem Hintern. Das ist für das kleine Teil von dir ja schon viel zu viel gesagt, wie kann man bei dem bisschen Haut und Knochen von einem Hintern reden. Du bist ja ein richtiges Knochengestell. Ein bisschen mehr Fleisch auf deinen Rippen würde dir besser stehen. Das ihr jungen Dinger neuerdings immer so dürr sein müsst. Der Geschmack der Herrn und Meister hat sich wohl verändert.”

“Na und? Es kann doch nicht jeder, wie du, so einen Arsch wie ein Pferd haben. Ich würde mich an deiner Stelle schämen, mit so einem Teil rum zu laufen. Ich wette mit dir, wenn du mit deinem Pferdearsch zu einem Tierarzt gehst, bekommst du garantiert ein Attest, damit du auch auf der Straße pinkeln darfst!”

“Was fällt dir freches Ding denn ein? Deine Frechheiten wirst du büßen! Los, komm jetzt!”

“Aua, mein Ohr! Was sind denn das für antiquierte Methoden” Die Lehrerin für Dschinn hat Jeanie an ihrem Ohr gegriffen und zieht sie hinter sich her. Wohl oder übel muss Jeanie ihr folgen.

Bevor Jeanie noch einen einzelnen Buchstaben sagen kann, befindet sie sich mit der pummeligen Lehrerin in einem großen, orientalischen Palast und wird an ihrem Ohr weiter in einen Raum gezogen, der wie ein Klassenzimmer in einer orientalischen Schule aussieht, nur das statt Stühlen und Tischen mehrere Sitzkissen im Raum verstreut sind. Fünf weitere Schülerinnen sitzen eingeschüchtert aufrecht im Schneidersitz auf ihren Kissen und haben eine Schiefertafel in ihren Händen. Eine große Tafel ist an der Wand befestigt, auf der ein langer Text steht, den die Mädels gerade abschreiben müssen.

“Mein armes Ohr. Was sind denn das für Hinterwäldlermethoden?”

“So, junge Dame, jetzt wirst du erst einmal für deine Frechheiten bestraft. Anschließend wirst du die Gebote für Dschinnis fünfzig mal abschreiben und auswendig lernen. Aber zuerst ein Dutzend mit der Rute auf deinen Hintern wird wohl hoffentlich für den Anfang ausreichen. Einfach mir zu unterstellen, ich hätte einen Hintern wie ein Pferd!”

Die anwesenden anderen Schülerinnen fangen an verhaltend zu kichern, werden aber von der Lehrerin schnell zum Schweigen gebracht, indem sie ruck zuck jeder eine Ohrfeige verpasst.

“Ruhe jetzt! Ich will keinen Mucks von euch hören! Und du, junge Dame, beugst dich sofort über den Strafbock und zeigst mir deinen Hintern!”

“Ich glaube, mein Schwein pfeift! Ich bin doch nicht lesbisch. Außerdem leben wir doch nicht mehr im Mittelalter.”

“Schweig! Jetzt sind es zwei Dutzend!”

“Schon mal was von Jugendschutzgesetz oder Körperverletzung gehört? Ich bin doch nicht bescheuert und lass mir von dir den Arsch versohlen und das auch noch ohne Grund!”

“Halte deinen frechen Mund! Ich bestimme hier, wer wann und wie gezüchtigt wird und außerdem verlange ich Respekt von dir, wie kannst du es wagen, mich hier zu duzen?”

“Du tust es doch auch. Respekt muss man sich erst verdienen und man kann ihn nicht einfach einfordern und da wir keine Brüderschaft getrunken haben, erwarte ich von dir auch höflich angesprochen zu werden. Außerdem hast du mich aus meinem wohlverdienten Schlaf gerissen!”

“So was Renitentes ist mir ja noch nie untergekommen Ich werde… mmmpf, mmmpf, mmmmpf…” Ein leises “Zieeeeeep”, wieder von einem Blinzeln begleitet, war zu hören und im lauten Mund der Lehrerin steckt ein großer doppelseitiger Penisknebel, dessen Riemen wieder durch ein Schloss gesichert sind. Wütend hüpft sie im Raum umher und versucht zu reden!

“Mmmmpf, mmmmpf, mmmmpf…!”

Krampfhaft versucht sie den Knebel wieder los zu werden, jedoch versagt selbst ihre Magie dabei. Jeanie hat das Schloss unbewusst mit dem gleichen Siegel wie an ihrer Flasche versehen. Dieses Siegel vom weisen Salomon verhindert die Anwendung von Magie. Bei der Flasche verhindert es, dass die Dschinni sie, wenn sie nicht durch weibliche List sich einen Notausgang geschaffen hat, verlassen kann und an Gegenstände, dass sie nicht beseitigt werden können. Nur der, der den Zauber angewendet hat, kann den Bann wieder aufheben. Wütend, mit dem Füssen aufstampfend verlässt die Speckmasse von Lehrerin den Raum und versucht dabei laut zu schimpfen. Nur ein “Mmmmpf, mmmmpf, mmmmpf…!” ist zu hören. Alle anderen Schülerinnen bekommen einen roten Kopf und sehen Jeanie mit erschrockenen Augen an. Ihre höchste, bisher bekannte Autorität ist vor einer Schülerin davon gelaufen und hat dazu noch so ein interessantes Teil in ihrem Mund…

“So Mädels, jetzt haben wir erst einmal Ruhe! Ihr seht aus, wie ein Haufen verschreckter Hühner!”

“Ddddu kannst doch nicht so mit der Oberin umgehen. Sie hat über uns die Aufsicht und wir müssen ihr in allem gehorchen!”

“In welcher Zeit lebt ihr denn?”

“Dschinnis haben kein Zeitalter, aber der Oberin musst auch du gehorchen.”

“Nicht, dass ich wüsste, dass diese Wuchtbrumme mir etwas zu sagen hat. Mann, Mädels, stellt euch doch nicht so blöde an. Das gehört doch alles ins Museum.”

“Museum, Jugendschmutz und so ein Kram, von was redest du denn eigentlich? Wir verstehen das alles nicht.”

“Erstens heißt es Jugendschutz und zweitens ist das kein Kram sondern sind Regeln und Gesetze, die das Leben der Menschen untereinander regeln. Manchmal ist die Regelwut ganz schön übertrieben.”

“Wir sind keine Menschen, wir sind alle Dschinnis, genau so wie du!”

“Na und? Vor zwei Tage war ich noch ein normaler Mensch und dann stand ich plötzlich mit diesem lächerlichen Fummel rum und kann Wünsche erfüllen!”

“Aber du hast doch dein Einverständnis gegeben, als Dschinni weiter zu leben und dich den Gesetzen der Dschinn zu unterwerfen. Eigentlich müsstest du dein früheres Leben wie wir alle vergessen haben. Du musst jetzt nur dienen und nicht mehr!”

“Mädel, ersten muss ich gar nicht müssen und zweitens habe ich keinem gesagt, dass ich so leben will, lange kann ich diesen Zirkus sowieso nicht mitmachen, am Montagmorgen ist Schluss mit lustig, ich muss wieder zur Schule. Mein Klassenlehrer will dann meine Hausaufgaben und den Aufsatz haben, sonst ist es mit dem Abitur Essig!”

“Du weißt doch, dass immer, wenn eine ältere Dschinni müde ist, sie sich eine Nachfolgerin auswählen darf, ihr ihre Macht übergibt und sich dann zur ewigen Ruhe begeben kann. Mit der Annahme der Macht durch die Auserwählte wird diese nun zu einer jungen Dschinni und sie vergisst ihre menschliche Vergangenheit.”

“Vor diese Wahl wurde ich nie gestellt. Vor zwei Tage war ich noch ein ganz normaler Mensch. Die Messingflasche habe ich auch noch selbst auf dem Flohmarkt gekauft.”

“Aber du… still, die Wachen kommen, sie werden dich bestimmt holen und zum Sultan bringen. Leiste bloß keinen Widerstand sonst wirst du bestra…!”

Die Tür fliegt auf und vier große, dunkelhäutige Gestalten mit Pluderhose, Pantoffeln, Turban und Säbel versehen, betreten den Raum, nehmen Jeanie in ihre Mitte!

“Los, folge uns!”

“Wohin denn?”

“Zum Sultan!”

“Hab aber keine Lust, den Alten kennen zu lernen!”

“Schweig, lass deine Lästerei sonst legen wir dich in Eisen und deine Strafe wird wahrlich schwerer ausfallen!”

Einer der Wächter, der hinter Jeanie steht, beginnt ihr mit dem Säbel in den Allerwertesten zu pieken um sie anzutreiben.

“Aua… pass doch gefälligst mit deinem überdimensionierten Käsemesser auf, du, Macho, tust mir weh! Immer diese sinnlose Gewalt!”

“Schweig! Geh endlich los!”

“Mann, sind hier alle so unhöflich?” war der letzte Satz, den die anderen Schülerinnen von Jeanie hören, als sie von den Wachen aus dem Raum getrieben wird.

Fortsetzung folgt

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