German Sex Geschichten

Struktur Submit Sex Geschichten
German Sex Geschichten

Schönes und Romantisches Geburtstagsgeschenk 09

durch auf Sep.09, 2011, unter Fantasie, SexGeschichten und 2,581 views

Zahlreiche Schläge gibt es von außen für einige der Herren in Begleitung. So wie die Hormone bei den Männern aufkochen, so schwingen die erzürnten Hausfrauen im Gleichklang ihre Handtaschen, als ob sie Nudelhölzer wären. Zahlreiche Hiebe treffen die sabbernd glotzenden, Beifall heulenden, brünstigen, männlichen Figuren. King Kong lässt grüßen.

Dieses unverschämte beleidigende Verhalten dieser so genannten Herren der Schöpfung provoziert allmählich eine wahre Straßenschlacht. Je heftiger sie wird, umso aufreizender bewegen sich beide Mädels unter Einsatz aller ihrer körperlichen Möglichkeiten. Der ewige Kampf der Geschlechter, angetrieben durch überschäumende Hormone auf beiden Seiten ist wieder in die heiße Phase übergegangen.

Diejenigen, die an diesem Intermezzo nicht beteiligt sind, begnügen sich zu ihrem Vergnügen in ihrer Rolle als Publikum. Besonderer Beifall wird denjenigen Herren gespendet, die geistig völlig weggetreten über Werbeschilder oder Auslagen vor den Geschäften auf den Gehweg stolpern, bühnenreif abheben und häufig unsanft landen. An den Gemüseständen ist deren Landung besonders pikant, es wird öfters demonstriert, wie Ketschup aus frischen Tomaten hergestellt werden kann.

Als beide Mädels vergnügt schlendernd eine Eisdiele finden, beschließen sie eine Bummelpause einzulegen. Um das Chaos nicht zu verstärken, gehen sie in den Laden und setzen sich dort an einen Tisch.

Obwohl Jeanie und Moni schon am Wochenende zugeschlagen haben, stecken sie in voller Aktion mitten drin. Am Schluss klingelt sich die Registrierkasse zur Zufriedenheit der Verkäuferinnen wieder heiß. Aufatmend bemerken die Verkäuferinnen, dass diesmal das Durcheinander nicht so schlimm wie am Wochenende ist. Jede Mädel schwingt ihr kleines Tütchen mit dem aufregenden Nichts wie eine Jagdtrophäe. Noch immer aufgeregt beschließen sie die nächste Eisdiele zu stürmen und sorgen dort für eine weitere Umsatzsteigerung. Es braucht einige Zeit bis die Hektik in der Gruppe heruntergeschraubt ist. Plötzlich wird Siggis Anwesenheit registriert.

„Nanu, Siggi, du auch hier?”

„Natürlich die ganze Zeit!”

„Dann musst du dir auch was Hübsches kaufen. Ich habe da einen niedlichen Anfänger-BH mit Slip gesehen. Die Garnitur hat viel Spitze und Schleifchen, dass alles sogar in unschuldigen Weiß.”

„Aber das geht doch nicht, Männer tragen so etwas nicht.”

„Würde dir aber auch ganz gut stehen.”

„Siehst du Siggi, ich habe es dir auch schon mal gesagt.”

„Natürlich! Es kann gar nicht anders Sein, das du Jeanie es auch noch anspricht.” Stöhnt Siggi regelrecht hervor und versucht das rötliche Aufglühen seines Kopfes zu verhindern. Jeanie kann nur lächeln.

„He Mädels! Siggi war die ganze Zeit bei uns.”

„Was? Warst du etwa auch im Geschäft?”

„Klar!”

„Oh!”

Jetzt ist es an den Mädels rot zu werden und Siggi steht voll im Mittelpunkt. Es ist nun an ihm pfiffig zu grinsen. Die schlagartig verlegende Stille ist richtig auffallend, die Jeanie gleich ausnutzt.

„Mädels, treffen wir uns in drei Tagen noch einmal bei Moni und wir machen eine Kostümprobe.”

Schnell ist der Termin festgelegt und die Mädels zerstreuen sich. Siggi, noch immer ziemlich aufgeheizt, schnappt sich regelrecht Jeanie und stürmt mit ihr zu sich nach Hause. Kaum zu Hause peilt er die Lage, keine Mutter zu sehen und Jeanie kann sich Siggis Angriffen nicht mehr erwehren, will sie auch nicht. In den nächsten Stunden kommt jeder auf seine Kosten. So stürmisch und erregt Siggi ist, so denkt er auch an Jeanie und gibt ihr viel Zärtlichkeit. Wie immer müssen sie sich mit Bedauern wieder trennen, weil Siggis Mutter bald nach Hause kommt und Jeanie auch erwartet wird.

Die nächsten Tage bis zur Kostümprobe vergehen wie im Fluge, und alle Mädels treffen sich aufgeregt schnatternd mit ihren Kostümen wieder bei Monika.

„Ist Siggi auch wieder da?”

„Nein, er kommt erst in zwei Stunden, diesmal sind wir nur unter uns, also Mädels lasst uns uns umziehen.”

„Schade, ich hätte ihn gerne mal so ein bisschen geknuddelt.”

„Untersteh dich!”

In völlig ungezwungener Atmosphäre wird sich umgezogen. Als erstes werden die Neuerwerbungen am Körper der Trägerinnen begutachtet. Jeanie fällt auf, das Ruth noch immer schüchtern beiseite steht und sich nur zögernd umzieht. Jeanie geht zu ihr hin und betrachtet sie sich bewusst offen von Kopf bis Fuß. Das magere kindliche Gestell von Monis Geburtstagsfeier hat sich dank Jeanie in Richtung Frau gemausert. Die ersten weiblichen Rundungen haben sich bei ihr klar rausgebildet. Verlegen sieht Ruth leicht errötend Jeanie an.

„Gut siehst du aus Ruth, viel besser als zu Monis Geburtstag, jetzt wirst du endlich auch zur Frau, gefällt mir.”

„Meinst du?”

„Ja, du brauchst dich nicht zu verstecken, es wird keine von uns was Abfälliges über dich sagen, sei endlich stolz auf dein Aussehen.”

„Ich weiß nicht:”

„He Mädels helft mir mal, Ruth will mir nicht glauben, dass sie auch sehr hübsch ist.”

Errötend steht Ruth auf einmal im Mittelpunkt und weiß nicht, was sie tun soll. Alle Mädels fallen die Veränderungen von Ruth auf. Zu Monis Geburtstag ein dürres, kindliches Klappergestell und jetzt bereits ist die Frau zu erkennen die auch sehr hübsch wird. Jeanie hat eben unbemerkt gute Arbeit geleistet.

Nach dem alle staunend Ruths Veränderungen registriert haben, kann sie sich vor Komplimenten nicht retten und wird wieder verlegen und beginnt auf einmal zu weinen.

„Mann, Ruth, was hast du auf einmal?” fragt Jeanie und nimmt sie in ihre Arme. Ihre innere Antenne hat längst bemerkt, dass sie über ihre Veränderungen glücklich ist und sich im Moment nicht anders ausdrücken kann.

„Es… es ist nichts, …nur …nur ich bin glücklich!”

„Warum denn auf einmal?” fragt Jeanie und mimt die Unwissende. Mit ihrer Aura dämpft sie etwas ihre Hemmungen, so dass Ruth endlich allen erzählen kann, was bis zu Monis Geburtstag los war. Sie kann dieses Datum bestimmen, weil sie damals zwei Tage später beim Arzt war, der nach der Untersuchung völlig ausgeflippt ist. Ruth war auf einmal gesund.

Mit Erstaunen hören sie Ruths Erlebnisse und verstehen sie jetzt besser, was sie ihr auch zeigen. Auf einmal steht sie im Mittelpunkt, und ein glückliches Lächeln schleicht sich auf ihr Gesicht und verschönert es weiter. Die letzten Hürden zwischen Ruth und den anderen Mädels sind endgültig zusammen gebrochen. Für Jeanie ist es ein erfüllendes Gefühl, dass ihre Magie bei Ruth soviel erreicht hat und ihr Eingreifen richtig war.

Schnell sind nun alle mit ihren Kostümen bekleidet und inspizieren sich gründlich vor dem großen Spiegel, den James bereitgestellt hat. Jeanie gibt noch einige Tipps für Make-up und Frisur. Als diese wichtigen Fragen geklärt sind, verteilt Jeanie noch die vorher herbei gezauberten passenden Schleier an die Mädels.

Die ganze Kostümprobe entwickelt sich zu einem allseits fröhlichen Mädchennachmittag. Der Höhepunkt wird der Auftritt von Siggi in vollem Kostüm. Seine weite Pluderhose beult sich verdächtig im Schritt aus, als alle Mädels begeistert Siggi mit einem Küsschen auf seine Wange begrüßen. Den Rest bekommt er von Jeanie verpasst, die ihn wieder heiß küsst. Die geballte anwesende Weiblichkeit ist für Siggi ein wahrer und sehr erregender Augenschmaus. Um sich zu retten, schaut er lieber Jeanie an, die ihn anlächelt. Sie spürt seinen Kampf, aber auch, dass er aus seiner Liebe heraus sie nicht enttäuschen möchte. Seine Belohnung in Form eines intensiven Kusses mit minutenlangem Nahkampf ihrer Zungen erhält er prompt, was auch nicht gerade für seinen Aufruhr im Schritt hilfreich ist.

Mit munterem Geplauder vergeht schnell die Zeit, aber keines der Mädchen möchte sich so schnell wieder von ihrem Kostüm trennen. Erst als sie nach Hause müssen, muss Siggi den Raum verlassen, obwohl er an Monis Geburtstag doch freien Einblick auf die aufblühende Weiblichkeit hatte. Da er heute kein Siggi Spezial trägt, muss er zu seinem eigenen Schutz gehen, als die Mädels sich wieder umziehen.

Als sie alle gegangen sind, zieht sich Jeanie mit ihrem bekannten “Zieeeeeep” so ganz auf die Schnelle auch um und wartet auf Siggi. Gemeinsam gehen sie nach Hause, diesmal zu Jeanie, um sich in Ruhe ihrer Liebe ausgiebig zu widmen. Jeanie verwöhnt ihren Siggi von Kopf bis Fuß, so dass es ihm auffällt.

„Für was ist denn das?” fragt er zwischendurch.

„Ist dir nicht selber aufgefallen, dass du heute bei den Mädels nur geschaut und nicht sabbernd geglotzt hat?”

„Meinst du?”

„Klar, sonst würdest du nicht hier liegen.”

„Ach, du meinst, dann würde ich wieder als Sieglinde rumlaufen?”

„So ähnlich.”

„Das glaub ich dir gerne, dass du noch mehr auf der Pfanne hast.”

„Stimmt.” war das letzte Wort bevor Jeanie Siggi wieder mit Schmusereien überfällt, die mit steigender Erregungskurve heftiger werden. Zum Schluss liegen beide entspannt nebeneinander und erkunden mit ausgiebigen Streicheleinheiten den Körper des Partners, obwohl nun schon bekannt, will jeder dem anderen seine Liebe zeigen.

Durch ein leises Klopfen an Jeanies Tür wird ihr angezeigt, dass es schon spät ist, und Siggi leider wieder nach Hause muss.

Nach der ausgiebigen Abschiedorgie geht Jeanie in die Küche um zu Abend zu essen. Kaum hat sie sie betreten erschreckt Jeanie und bekommt einen roten Kopf als sie fröhlich von ihrer Mutter begrüßt wird.

„Na Kleines, war´s schön? Du siehst, ich habe gelernt.”

„Ach Mam!” und Jeanie umarmt ihre Mutter sehr heftig.

„Ist doch gut, Kind, nun iss endlich etwas.”

Schließlich sind beide Frauen satt und gehen zu ihrem üblichen Gespräch. Jeanie erzählt ihre Erlebnisse vom Tag, besonders über ihre angenehmen Gefühle, hervorgerufen durch das Ergebnis ihres Eingriffes bei Ruth, auch von Siggis Verhalten bei der geballten Weiblichkeit.

Ihre Mutter kann nur ihren Rat wiederholen.

„Kind, halte deinen Siggi fest, so einen Mann findest du selten. Ich hätte nicht gedacht, dass so etwas in ihm steckt.”

„Ich hab ihm schließlich genug Dämpfer verpasst.”

„Falls es noch einmal notwendig sein sollte, gehe ab jetzt viel feinfühliger und nicht mit einem Holzhammer vor. Jetzt musst du ihn vorsichtig in die Richtung schupsen, die du willst.”

„Und wie mache ich das?”

„Och Kind, ich glaube, du beherrscht es schon. Du bist viel zu sehr Frau geworden.”

„Bist du da sicher, Mam?”

„Ja, Kleines. Ich warte eigentlich noch immer darauf, dass du mir endlich erzählst, was du mit dem fiesen korrupten Beamten angestellt hast.”

„Du bist aber neugierig, typisch Eltern.”

„Nein, bin ich nicht, ich bin schließlich deine Mutter und was dich betrifft, möchte ich im Grunde genommen alles wissen. So lange bist du noch nicht meine Tochter.”

„Das musst du nicht ständig so betonen. ich weiß es doch, aber seit wann gehört das kleine Wort „fies„ zu deinem Wortschatz?”

„Warum nicht? Ist doch ein ganz normales Wort, dass ich von dir habe.”

„Oha, Mütter lernen von ihren Töchtern. Was möchtest du noch von mir lernen?”

„Frechdachs! Nun erzähle endlich, was du wieder angestellt hast.”

„Eltern! Na gut, ich werde deine Neugier stillen. Es war doch alles ganz einfach, unkomplizierter als ich vorher gedacht habe. Als Erstes habe ich diesem Sesselfurzer…”

„Jeanie!”

„Schon gut, also diesem, diesem… äh Eumel einen speziellen Taschenkalender in seinen Schreibtisch gezaubert, in dem alle erhaltenen Beträge drin stehen, was er dafür getan hat. Im Grunde genommen so ganz genau im Einzelnen aufgeschlüsselt, wofür er wie viel erhalten hat und wer bezahlt hat. So zu sagen, eine akribisch genaue Buchführung.”

„Das klingt relativ harmlos, aber wie ich dich kenne kommt garantiert noch das berühmte Haar in deiner Intrigensuppe.”

„Aber Mama! Was denkst du denn von mir?”

„Immer das Beste, Kleines, aber erzähle weiter, ich möchte alles wissen.”

„Wenn es unbedingt sein muss. Also als Zweites habe ich dafür gesorgt, das eine vertrauliche Information, die nur er in einem heiklen Anliegen kennen und nutzen sollte, allgemein verbreitet wurde und zu guter Letzt hat er bei einem Besucher für seine Auskunft und für die schnelle und bevorzugte Bearbeitung dessen Angelegenheit selber direkt Schmiergeld verlangt. Sein Pech war nun, der antragstellende Besucher war ein Vertreter der Staatsanwaltschaft, der wegen des Verdachts hinsichtlich der Korruption im Amt schon einige Zeit verdeckt ermittelte, aber bis jetzt nichts Konkretes hatte. Er hatte mittlerweile einen begründeten, starken Verdacht und diesen Typen schon im Visier. Natürlich war er zum Beweis des Gespräches zusätzlich verkabelt.”

„Kind, du hast wieder einen Menschen manipuliert, du kannst doch nicht so einfach einen Fahnder von der Staatsanwaltschaft herbei zaubern und dann noch so steuern, dass er genau das tat, was du willst. Du hast mir doch versprochen, so etwas nicht mehr……”

„Halt, Mam! Ich habe mich an mein Versprechen gehalten und keinen Menschen direkt manipuliert. Solche extreme, punktuelle, direkte Beeinflussung ist auch mit meiner Magie sehr problematisch und mühevoll, gerade so etwas braucht viel Können und Erfahrungen, die ich noch nicht habe. So lange besitze ich doch meine Magie gar nicht. Ich habe lediglich einfach nur jeweils die eigenen Wünsche der Beiden verstärkt, beim Beamten seine Geldgier und beim Ermittler den Wunsch, den Beamten endlich überführen zu können. Schließlich ermittelte er schon eine ganze Weile in diesem Amt. Das es so schnell und gründlich geklappt hat, hat mich selber erstaunt.”

„Kind, So ganz kann ich es dir nicht glauben.”

„Sag nicht immer Kind zu mir Mam, ich bin doch schon erwachsen.”

„Du bist und bleibst mein Kind, Kleines, aber du lenkst schon wieder ab.”

„Meno! Du merkst aber auch alles Mam. Ich bin dir gegenüber immer ehrlich, das ist doch auch Bestandteil deines Wunsches und außerdem hast du mich als Diet auch so erzogen, nicht zu lügen. Was hätte ich denn davon, ich würde doch nur dein Vertrauen verlieren.”

„Schon gut! Ich kann mich eben nicht daran gewöhnen, dass es Magie gibt und du so leicht damit umgehen kannst.”

„Mam, darüber haben wir doch schon oft gesprochen, ich bin jetzt eine waschechte Dschinni und die Magie gehört eben darum nun mal auch zu mir. Das ich jetzt dazu auch noch den Ring der Herrscher trage, war für mich ein glücklicher Zufall aus dem ich das Beste mache. Für die Welt der Dschinn wird es hoffentlich auch ein Glücksfall sein, was weiß ich denn von der Verantwortung und Arbeit für ein ganzes Land mit den vielen Menschen. Ohne diesen Ring währe ich möglicher Weise ein gehorsamer, dienender echter Flaschengeist geworden, nur ein Wünsche erfüllender rosafarbener Nebel.

Dass ich meine Magie überlegt einsetze, habe ich doch auch schon mehrfach bewiesen. Ruth ist das richtige Beispiel für diesen gewissenhaften Umgang mit meiner Magie. Ich werde nie einem Menschen unmittelbar körperlich schaden. Schließlich habe ich inzwischen erkannt, dass heimliches Helfen viel befriedigender ist, als Menschen zu schaden. Daran, Mam, bist du auch schuld. Deinen ersten Wunsch an die Dschinni in mir verstärkt doch nur das Ganze. Ich weiß natürlich auch, dass ich mit meiner Magie vorsichtig und für die Menschen in dieser Welt unbemerkt umgehen muss. Du hast es doch selber gesagt, ich bin jetzt deine Tochter, die sich deine Erziehung zu Herzen nimmt, auch wenn ich vor dieser Zeit noch Diet war.”

„Das bist du, Kleines, und wirst es immer bleiben. Ich bin richtig stolz auf meine hübsche Tochter. Aber was ist das mit dem ständigen Verwandeln von Siggi und deinen anderen kleinen Streiche?”

„Och das sind nur ein Paar Fingerübungen und dient bloß zu seiner Erziehung, ich werde es schon nicht bei ihm übertreiben, ist doch meistens dabei nur Spaß. Wenn immer alles wieder normal ist, kann er selbst darüber lachen. Außerdem hat er am eigenen Leib erfahren, dass so ein Hauch von Weiblichkeit ihm schöne und befriedigende Erlebnisse verschafft. Eines ist dabei bei mir komisch, immer wenn ich Siggi etwas femininer gemacht habe, könnte ich ihn regelrecht, mal einfach gesagt, regelrecht zu Boden knutschen, ihn die Klamotten vom Leib reißen und…. nun ja, du weißt schon. Auf sein kleines Spielzeug im Schritt möchte ich jedenfalls dabei nie verzichten.”

„Vielleicht bist du etwas Bi veranlagt, schließlich hast du mit Monika als Mädchen auch schon einige Nächte verbracht. Du kannst mir nicht weiß machen, dass ihr da nur mit Murmeln gespielt oder Blümchen gepflückt habt.”

„Mama!”

„Oder Jeanie, Diet ist bei deinem Zusammensein mit Moni noch immer etwas präsent.”

„Und was ist es dann bei Siggi?”

„Na erst einmal kennt ihr beide euch schon ein Leben lang und du formst ihn doch nun so, wie du ihn dir wünschst. Frauen versuchen fast immer ihren Partner so zu formen, wie sie ihm am Liebsten haben möchte. Du magst zum Beispiel keine Angeber und Machos. So ein bisschen Weiblichkeit zähmt im Übrigen jeden Kerl.”

„Das kann sein.”

„Komm. es ist spät, lass uns schlafen gehen, Kleines.”

„Guten Nacht, Mam.”

Beide Frauen umarmen sich liebevoll und gehen schließlich schlafen.

Am nächsten Vormittag in der Schule ist Jeanie während der Pause mal ohne Siggi bei den Mädels und unterhält sich. Sie weiß, dass sie Siggi auch seine Freiheiten lassen muss. So steht seit langem Siggi mal wieder bei den Jungen und albert mit ihnen rum. Es kommt bei ihm nach langer Zeit mal wieder der prahlende kleine Möchtegern-Minimacho hervor. Er plustert sich vor den Mitschülern so richtig wie ein Pfau auf, der seine ganze Pracht bei der Balz entfaltet. Schließlich ist Jeanie, das schönste Mädchen der Schule, seine Freundin von der alle pubertären Knaben nur noch träumen. Mit seiner Prahlerei hätte er sich in diesem Gespräch beinahe auch noch verplappert und die Überraschung für das Kostümfest verraten. Ihre Gesprächsrunde in der Pause dreht sich, wie üblich bei hormongesteuerten pubertären Zipfeln, mal wieder ausschließlich um das berühmte Thema Nummer 1.

Aus vollem Rohr wird mit wahren und erfundenen Erlebnissen nur so rumgeprahlt. Natürlich sind alle auch sehr neugierig, was Siggi mit Jeanie erlebt hat.

Neugierig und sehr begierig hört Jeanie, obwohl sie im Kreis der Mädels steht, heimlich zu und ärgert sich über diese Angeberei, besonders als Siggi, ihr kleiner Minimacho mit stolz vorgestreckter Brust eine Frage voll angeberisch in die Runde stellt.

„Hey Jungs, was ist das? Hat 60 Zähne und bewacht ein Ungeheuer!”

„Du kannst Fragen stellen.”

„Was soll das denn schon wieder sein?”

„Nun sag schon!”

„Ganz einfach, mein Reißverschluss vorne an meiner Hose.”

Nach allgemeinem Gelächter setzt Siggi noch eines drauf, in dem er stolz und schwärmerisch anfügt,

„Mehr sag ich nicht, ein Gentleman genießt und schweigt.”

„Na warte!” denkt Jeanie, „das treibe ich dir auch noch aus. Wenigstens hat er keine Details ausgeplaudert, viel hat nicht mehr gefehlt.”

Jeanie wäre nicht eine echte Dschinni, wenn sie Siggi nicht mit dem bekannten “Zieeeeeep”, nur von Monika bemerkt, sofort einen Dämpfer verpassen würde. Schlagartig wird Siggi sofort still und errötet verwirrt leicht. Suchend dreht er sich um und stakst etwas seltsam laufend sehr aufrecht gehend zu Jeanie.

„Jeanie, was hast du schon wieder mit mir gemacht? Mach das sofort rückgängig. Wenn das einer sieht bin ich total blamiert.”

„Och nichts Besonderes! Es sieht doch keiner was.” sagt sie schmunzelnd, „Ist jetzt dein Problem. Ich hab dir nur eine sehr enge Miederhose und ein straff geschnürtes Korsett verpasst, du Angeber.”

„Mann wird sich doch mal mit seinen Kumpels unterhalten dürfen. Mach das bitte sofort weg. Ich krieg doch keine Luft mehr!” stöhnt Siggi.

Jeanie meint nur lapidar, „Warum soll ich? Du meckerst doch die ganze Zeit andauernd rum, also kriegst du auch jetzt genug Luft.”

„Jeanie, bitteeeeeeee!”

„Nö! Keine Lust.”

„Und wenn die anderen meine jetzt deutliche Taille durch die Schnürung sehen?”

„Es sieht doch wirklich keiner. Dein Hemd schlabbert genug an dir genug rum. Aber wenn du möchtest oder weiter meckerst, verpass ich dir statt deines Hemdes eine hübsche Bluse, leicht transparent und mit vielen hübschen Rüschchen und rosa Schleifchen. Einen passenden engen Schnitt hat sie dann natürlich auch, so schön mit betonter Taille, dann sieht jeder dein edles Korsett. Oh ja, das würde bestimmt hübsch aussehen.”

„Ich kann doch so nicht rumlaufen”

„Du kannst es doch!”

„Wieso?”

„Du machst es doch schon die ganze Zeit, also geht es doch.”

„Ohh diese Frauen, kein Mann kann sie je verstehen. Verdammt, die Hose kneift!”

„Dann mach dir doch andere Gedanken, sie gehört eben dazu!”

„Immer ich! Da begreife einer die Frauen.” kann Siggi nur noch erneut leicht angesäuert stöhnen und schleicht hinter Jeanie, wie ein begossener Pudel, ins Klassenzimmer.

Mit einem Lächeln sagt Jeanie zu Siggi über ihre hübsche Schulter hinweg,

„Frauen musst du nicht verstehen Siggi, sondern nur lieben und auf deinen Händen tragen. Das ist das Einzige, was wir immer wollen.”

In den noch folgenden Unterrichtsstunden sitzt Siggi mit einer vorbildlichen geraden aufrechten Haltung neben Jeanie und folgt aufmerksam dem Unterricht. Er schwitzt dabei Blut und Wasser und hofft, dass keiner seine geänderte Unterwäsche bemerkt. Er muss sich aber auch selber eingestehen, dass diese Situation ihn irgendwie ganz schön erregt. Dank dem sehr engen Miederhöschen kann sich „Kleinsiggi” auch nicht richtig entfalten. In den folgenden Pausen hat er es schließlich aufgegeben Jeanie weiter zu bitten, ihn wieder normale Kleidung zu verpassen. Mittlerweile weiß er, es hat sowieso kein Zweck. Jeanie kann manchmal ganz schön stur sein.

Jeanie wäre nicht eine echte Dschinni, wenn sie Siggi nicht mit dem bekannten “Zieeeeeep”, nur von Monika bemerkt, sofort einen Dämpfer verpassen würde. Schlagartig wird Siggi sofort still und errötet verwirrt leicht. Suchend dreht er sich um und stakst etwas seltsam laufend sehr aufrecht gehend zu Jeanie.

„Jeanie, was hast du schon wieder mit mir gemacht? Mach das sofort rückgängig. Wenn das einer sieht bin ich total blamiert.”

„Och nichts Besonderes! Es sieht doch keiner was.” sagt sie schmunzelnd, „Ist jetzt dein Problem. Ich hab dir nur eine sehr enge Miederhose und ein straff geschnürtes Korsett verpasst, du Angeber.”

„Mann wird sich doch mal mit seinen Kumpels unterhalten dürfen. Mach das bitte sofort weg. Ich krieg doch keine Luft mehr!” stöhnt Siggi.

Jeanie meint nur lapidar, „Warum soll ich? Du meckerst doch die ganze Zeit andauernd rum, also kriegst du auch jetzt genug Luft.”

„Jeanie, bitteeeeeeee!”

„Nö! Keine Lust.”

„Und wenn die anderen meine jetzt deutliche Taille durch die Schnürung sehen?”

„Es sieht doch wirklich keiner. Dein Hemd schlabbert genug an dir genug rum. Aber wenn du möchtest oder weiter meckerst, verpass ich dir statt deines Hemdes eine hübsche Bluse, leicht transparent und mit vielen hübschen Rüschchen und rosa Schleifchen. Einen passenden engen Schnitt hat sie dann natürlich auch, so schön mit betonter Taille, dann sieht jeder dein edles Korsett. Oh ja, das würde bestimmt hübsch aussehen.”

„Ich kann doch so nicht rumlaufen”

„Du kannst es doch!”

„Wieso?”

„Du machst es doch schon die ganze Zeit, also geht es doch.”

„Ohh diese Frauen, kein Mann kann sie je verstehen. Verdammt, die Hose kneift!”

„Dann mach dir doch andere Gedanken, sie gehört eben dazu!”

„Immer ich! Da begreife einer die Frauen.” kann Siggi nur noch erneut leicht angesäuert stöhnen und schleicht hinter Jeanie, wie ein begossener Pudel, ins Klassenzimmer.

Mit einem Lächeln sagt Jeanie zu Siggi über ihre hübsche Schulter hinweg,

„Frauen musst du nicht verstehen Siggi, sondern nur lieben und auf deinen Händen tragen. Das ist das Einzige, was wir immer wollen.”

In den noch folgenden Unterrichtsstunden sitzt Siggi mit einer vorbildlichen geraden aufrechten Haltung neben Jeanie und folgt aufmerksam dem Unterricht. Er schwitzt dabei Blut und Wasser und hofft, dass keiner seine geänderte Unterwäsche bemerkt. Er muss sich aber auch selber eingestehen, dass diese Situation ihn irgendwie ganz schön erregt. Dank dem sehr engen Miederhöschen kann sich „Kleinsiggi” auch nicht richtig entfalten. In den folgenden Pausen hat er es schließlich aufgegeben Jeanie weiter zu bitten, ihn wieder normale Kleidung zu verpassen. Mittlerweile weiß er, es hat sowieso kein Zweck. Jeanie kann manchmal ganz schön stur sein.

Nach der Schule fahren Jeanie, Monika und Siggi wieder gemeinsam mit dem Bus nach Hause. Heute haben sich die beiden jungen Frauen zu einem Mädchennachmittag verabredet. Im Bus mault Siggi etwas rum, weil er dadurch am Nachmittag mal alleine ist und auf seine Jeanie so lange verzichten muss. Sein Korsett wird er dank Jeanie auch erst am Abend los, ist mal wieder eine zeitlich begrenzte Magie die nur durch stärkere und andere Magie aufgehoben werden kann.

„Nu hör doch mal endlich auf, Trübsal zu blasen. Es ist doch nur ein Nachmittag.” versucht Jeanie ihren Freund vergeblich zu trösten.

„Es ist aber so langweilig wenn du nicht bei mir bist.”

„Was denn? So sehr vermisst du mich? Siggi, was ist nur mit dir los?”

„Bist doch selber schuld daran, du bringst ständig mein Leben durcheinander, bist so hübsch und begehrenswert, dass sich jeder Mann in dich verlieben muss und ich liebe dich eben, trotz deiner ständigen dämlichen Streiche.”

„Typisch, du findest ständig so romantische Orte für deine Liebeserklärungen, zuerst auf der Toilette und jetzt im Bus. Was hast du denn noch für romantische Orte auf der Pfanne? Übrigens, wir müssen raus, wir sind da.” meint Jeanie ironisch zu ihrem Freund. Monika kann nur schmunzelnd dem Disput zu hören. Seit sie ihren Flaschengeist hat, ist ihre Traurigkeit wegen Diets Verschwinden endlich verschwunden.

„Lasst mich doch mitkommen. Ich werde euch schon nicht zu stören.”

„Siggi, bist du jetzt auch eine Frau? Mädchennachmittag ist angesagt, kein gemischtes Trio.” meldet sich Moni zu Wort.

„Dann macht doch solange ein Mädchen aus mir!” kommt es sehr vorschnell und unüberlegt über seine Lippen.

„Nicht einfacher als das!” und Jeanie veranlasst ganz schnell im Treppenhaus wieder ein “Zieeeeeep” und Siggi ist die dritte hübsche, recht aufgebrezelte junge Frau in der Runde, bevor er seinen vorlauten Einwurf überhaupt zurück nehmen kann. In solchen Dingen, besonders bei dieser Art von Wünschen ist Jeanie immer sehr schnell.

Von Sieglindes Minikleid ist der Rockteil selbstverständlich auch nur ein zu breit geratener Gürtel. Die nun voll sichtbare eng geschnürte modische Korsage die jetzt alle notwendigen Füllungen hat betont ihren wohlgeformten Busen und gewährt tiefe Einblicke. Im ersten Augenblick ist Siggi über sein neues Aussehen erschrocken, er hat jetzt dieselbe Figur wie seine Liebe.

„Verdammt Jeanie, jetzt müssen wir uns noch umziehen, sonnst sehen wir neben ihr wie graue Mäuse aus.”

„Kein Problem, Moni!” und ein weiteres “Zieeeeeep” ist zu vernehmen. Sofort stehen jetzt auf einmal drei hübsche, sehr sexy angezogene junge Frauen im Treppenhaus. Auch Monika und Jeanie tragen nun jeweils eine hübsche Korsage und präsentieren damit wieder sehr deutlich alle ihre weiblichen Vorzüge, besonders ihre Brüste werden sichtlich hervorgehoben.

Nachdem sie ihre Schulsachen bei Siggi abgeladen haben und Sieglinde sich ausgiebig im Spiegel bewundert hat, stürmen sie, ihre Handtäschchen schwingend, zügig zur Einkaufsmeile direkt im Stadtzentrum los.

Keine Zeit versäumend, haken sich alle drei unter und vertreiben damit gleichzeitig Sieglindes aufkommende Unsicherheit.

Mit Sieglinde in der Mitte stöckeln die drei Grazien auf hohen Hacken mit ihren Traumfiguren zur Fußgängerzone und flanieren erneut Aufsehen erregend von Geschäft zu Geschäft. Das Klackern ihrer hohen Absätze kündigt schon weit voraus ihr Kommen an. Manch eine, etwas in die Breite aufgegangene Frau blickt neidisch auf die sehr schlanken Taillen der drei Mädchen und die Herren der Schöpfung können das geistesabwesende starre Glotzen nicht lassen. Das Trio kann nur darüber lächeln und diese Aufmerksamkeit ignorieren. Viel lieber werden die Auslagen jedes Modegeschäftes von ihnen ausgiebig begutachtet und besprochen.

Während Moni und Jeanie vor einem teuren Dessousgeschäft sich über die hübschen, aufreißenden Dessous in den Schaufenstern dieses Ladens unterhalten, ist Sieglinde auf einmal nicht mehr zu halten und stürmt in das Geschäft.

Verblüfft schauen sich die beiden jungen Frauen kurz an und gehen auch lächelnd in den Laden hinterher, das weibliche Einkaufsgen hat bei Sieglinde wohl zugeschlagen. Grinsend sehen beide Sieglinde zu, wie sie sich durch die Ware wühlt, hier mal ein Stück genauer betrachtend, es betastet, da mal einen hübschen BH sich an ihren Körper hält und als Krönung mit einigen Dessous die nächstgelegene Umkleidekabine stürmt, was ein Signal für die beiden ist, sich selber ausgiebig mit den hübschen Sachen zu beschäftigen. Frau ist nicht abgeneigt, sich an schönen Dessous zu erfreuen.

Wie am letzten Wochenende droht es auch diesmal, dass sich alles nach kurzer Zeit zur wahren Einkaufsschlacht entwickelt, nur diesmal ist ein anderes Geschäft Opfer der Mädels. Es bleibt nicht aus, dass mal eine, zwei oder alle drei zusammen, nur mit dem zarten Hauch von Unterwäsche bekleidet, aus lauter Übermut durch den Laden wuseln und sich noch weitere Stücke aussuchen. Welch ein herrlicher Anblick diesmal für die Passanten, die am Geschäft vorbei gehen wollen aber stehen bleiben. Sie haben nämlich durch die Schaufenster völlig freien Einblick in den Laden.

Während die Herren der Schöpfung mal wieder nur noch sabbernd und erregt träumend mit großen Augen vor den Schaufenstern verträumt stehen bleiben, wird der Laden schlagartig von ihren Frauen gestürmt und wie am vergangenen Wochenende beginnt nun doch eine neue Einkaufsschlacht. Frau kann es eben nicht ab, wenn andere Frauen sich alleine schöne Sachen ansehen.

Nach dem Motto: „Wehe, wenn sie losgelassen!” breitet sich allmählich die Hektik aus. Laut schnatternd werden einzelne Nahkämpfe um besonders zarte Stücke heftig ausgefochten. Bei den sonst an himmlischer Ruhe gewöhnten Verkäuferrinnen breitet sich allmählich Panik aus. Normalerweise ist in ihrem Geschäft nicht solch ein großer Andrang, da sie keine Dutzendware verkaufen sondern lediglich preislich gehobene Sachen.

Erstaunt sehen die drei Mädels das von ihnen initiierten Chaos und dann sich selber grinsend an. Ohne Worte ziehen sie sich schnell an, bezahlen ihre Einkäufe und verlassen stolz, kleine gefüllte Tütchen schwenkend, lächelnd den Laden.

Haben Moni und Jeanie am Wochenende für Aufregung gesorgt, so wird sie jetzt durch Sieglindes Anwesenheit noch stärker ausgeprägt. Ihr jugendliches sexy Aussehen schaltet bei vielen Männern endgültig den Verstand total aus und ihre Hormonbolzen werden durch die Beulen in den Hosen sichtbar ausgefahren.

Sieglinde, die solche Aufmerksamkeit normaler Weise als Mann nicht gewohnt ist, sucht verzweifelt kurze Zeit nach einem Loch, in dem sie sich verkriechen kann. Ihr ist gerade voll bewusst geworden, dass sie für Fremde sichtbar, leicht bekleidet durch den Laden gewuselt ist. Leichte Zweifel machen sich in ihr breit, ob die Idee wirklich so gut war als Mädchen mit auf Einkaufstour zu gehen.

Moni und Jeanie reißen sie jedoch mit ihrem Geplauder aus ihren Grübeleien und alle Drei schlendern mit ihren Absätzen ein Stakkato klappernd gemütlich weiter. Sieglinde macht etwas später langsam erstaunt, wie jede junge Frau die Erfahrung, dass ihr der ganze Nachmittag und vor allem die Aufmerksamkeit immer mehr gefällt. So bleibt es nicht aus, dass auch sie mit immer mehr aufkommenden Stolz ihre schönen Brüste, genau so wie die anderen Beiden, den begehrlichen Blicken der Passanten präsentiert. Ihr Ärschlein wird nun besonders geschwungen. Natürlich bleibt das von den beiden Freundinnen nicht unbemerkt und sich gegenseitig anstoßend können alle Drei nur noch lachen und mitmachen. Zu Dritt macht solch ein Nachmittag auch sehr viel Spaß.

Nach einiger Zeit stöckeln die jungen Frauen munter plaudernd zur nächsten Eisdiele und bieten dort an einem Tisch im Freien erneut ihre aufreizende Schönheit dar. Sie genießen alle Drei seelenruhig einen Eisbecher. Die vorher kaum besuchte Eisdiele hat zur Freude des Eigentümers auf einmal keinen freien Platz mehr und sein Umsatz brummt ganz schön. Nachdem das Eis mit Sahne von den Mädchen vernichtet ist, tratschen die Mädels unter aktiver Beteiligung von Sieglinde auf das Feinste, kein Thema wird ausgelassen. Eine Tasse Kaffee für jede unterstützt zusätzlich das Ganze und löst deren Zunge.

Nach einiger Zeit meldet sich bei den drei Grazien ein natürliches Bedürfnis, der Kaffe verlangt nach seinem Abgang. Betont ihre Hüften schwingend, stöckeln die drei Traumfiguren für Männer mit ihren klappernden Absätzen Richtung Toilette.

Da es für Sieglinde der erste Besuch einer Damentoilette ist, müssen Jeanie und Moni sie am Anfang darauf aufmerksam machen, dass sie ja die richtige Toilette benutzt, und am Schluss Frau sich vor dem Verlassen der Örtlichkeit die Hände wäscht und stets ihr Make-up restauriert. Ein kleiner Benimmkurs auf die Schnelle als Frau für Sieglinde. Und noch eine Premiere steht an, Sieglinde benutzt zum ersten Mal wie selbstverständlich dank Jeanies Kunst gekonnt einen Lippenstift und ist auf ihr Können anschließend auch sehr stolz.

Wieder ihre Hüften betont schwingend, verlassen die drei Schönheiten die Örtlichkeit und stöckeln durch die Eisdiele zu ihrem Tisch. Der Hormonspiegel der anwesenden Herrn der Schöpfung steigt wieder sprunghaft an. Es bleibt nicht aus, dass Sieglinde auch die etwas störende Seite des Frausein kennen lernt. Da sie die Letzte des Trios ist, klatscht plötzlich ein Typ seine flache Hand auf ihr Hinterteil und kneift auch etwas den Po. Solche aufdringliche Aufmerksamkeit nicht gewohnt, dreht sich Sieglinde zu dem grinsenden Frechling um und statt ihm nach Frauenart nur mit der flachen Hand eine Ohrfeige zu verpassen, ballt sie ihre kleine Hand zur Faust und parkt diese bei dem Frechling auf der Nase.

Viel Kraft hat sie zurzeit als Sieglinde nicht, aber durch den Überraschungseffekt rutscht der freche Typ beim plötzlichen Ausweichversuch nach hinten von seinem Stuhl und landet mit dem Allerwertesten auf den Boden. Das folgende schadenfrohe Gelächter wird durch den nun voll beabsichtigten erotischen Abgang von Sieglinde weiter angestachelt. Sehr auf arrogante, betont hochnäsige Tussi machend, dreht sich Sieglinde um und stöckelt deutlich intensiv ihre Hüfte schwingend zu den beiden anderen grinsenden junge Frauen. Jedes Zucken ihres betörenden Fleisches wird dabei von den anwesenden Männern mit gierigen Blick registriert. Jeanie hat bei Siggis Verwandlung zu gute Arbeit geleistet.

„Na Siggi, schon ein Verehrer gefunden?”

„Lass mich bloß mit diesem Hornochsen in Ruhe.”

„Noch was Wichtiges, Sieglinde,” legt Moni noch eines nach, „Frauen benutzen nie die Faust, sonder nur die flache Hand. Das klatscht immer so schön und hat die gleiche Wirkung.”

„Du hast leicht Reden, der hat mir richtig wehgetan und mich gekniffen.”

„Dann hättest du dein Ärschlein nicht so provozierend durch die Gegend schwingen dürfen.” bekommt sie grinsend zur Antwort. Selbst als Frau macht sich bei Sieglinde Siggi bemerkbar.

„Ihr habt gut reden. Mal was Anderes, habt ihr schon mein neues Handy gesehen, seht mal, es hat eine eingebaute Kamera, einige Bilder habe ich auch schon gemacht.” beginnt er/sie zu prahlen und zeigt begeistert den Neuerwerb den Mädels.

„Aha und warum hast du denn so oft dein Ohr fotografiert?” fragt ihn Jeanie völlig unbeeindruckt.

„…?”

Sieglinde ist erst einmal sprachlos und die beiden anderen können nur lachen. Mit der Präsentation seines neuen Handys hat sich bei Sieglinde ihre prahlerische männliche Seite wieder kurz zu Wort gemeldet und wurde sofort von den beiden Frauen wieder bei Seite geschoben.

„Ach Sieglinde, ich sehe schon, als Frau musst du noch viel lernen. Frau prahlt nicht mit der neuesten Technik, sie nutzt sie nur oder lässt sich die Bedienung von einem Typen erklären. So kann Frau auch ihre Angel auswerfen. Ein auf unschuldiges Dummchen zieht immer.”

Nachdem dieses Thema abgetan ist, wechseln sie zum Nächsten und plaudern munter weiter. Nach einigem Zögern beteiligt sich auch Sieglinde wieder am Gespräch. So schön und voller Erlebnisse der Nachmittag auch ist, muss einmal Schluss sein, so stöckeln die Drei mit leichtem Bedauern nach Hause.

Im Treppenflur von Siggis Wohnhaus verschwindet als Erstes Sieglinde und Sigge ist zurück, in seiner Hand befindet sich noch immer das Tütchen mit den von ihm gekauften Dessous. Natürlich entgeht das nicht der Aufmerksamkeit von Jeanie und Moni und sie beginnen Siggi zu necken. Gute Ratschläge verteilend, wie er seine Neuerwerbung am besten täglich selber präsentieren kann, stochern sie in Siggis Unsicherheit. Die stark auftretende intensive Verlegenheitsrötung in Siggis Gesicht ist im Augenblick seine einzige Reaktion, ihm hat es schlicht weg erneut die Sprache verschlagen. Vor allem auch dadurch, weil es Siggi erst nun richtig bewusst wird, das er ohne nachzudenken, ähnlich wie jede andere junge Frauen, sich hübsche, sexy Kleidungsstücke mit einer femininen Selbstverständlichkeit gekauft hat und weil ihm der Nachmittag als junge Frau auch Spaß gemacht hat, was ihm heftig verwirrt. Zum Glück ist er durch seine Verwandlung die enge Korsage und das Miederhöschen los.

Nachdem sich Monika verabschiedet hat, geht das verliebte Pärchen in Siggis Zimmer. Ihre erworbenen Neuheiten werden, gemeinsam ausgiebig bewundert und Sigge schenkt Jeanie seine Einkäufe die ihr auch passen. Jeanie hatte Sieglinde doch die gleiche hübsche Figur verpasst, die sie auch hat.

Ihm fällt jetzt bei der Durchsicht der Einkäufe bewusst mit seinen diesmal ungetrübten Männerblick auf, dass seine Garnitur nur einen sehr klein ausfallenden String hat. Das kleine Teil hin und her schwenkend fragt sich Siggi doch, wie Frau normalerweise damit klar kommt. An Jeanie hat er solch ein Teil schon einige mal gesehen und es sah immer sehr aufreizend aus. Trotzdem kann er sich die lakonischen Bemerkung nicht verkneifen.

„Mann, das Ding ist ja nur eine Briefmarke mit Halteschnüren. Merkwürdig nur, dass so ein Teil für euch ausreichend ist. Wie kommt ihr damit klar?”

„Es ist eben nicht mehr Stoff nötig, um sich wohl zu fühlen und reizt euch Kerle doch ungemein.”

„Ihr Frauen habt es gut.” kommt es verträumt von Siggi.

„Hey, was soll das? Bilde dir nur nicht ein, dass du jetzt laufend als Konkurrentin neben mir auftrittst. Ich will auf Kleinsiggi nicht verzichten. Schau mal, er fühlt sich so richtig vernachlässigt und meldet sich zu Wort.” schnurrt Jeanie Sigge ins Ohr, Küsst ihn und streichelt dabei zärtlich über seinen Schritt, womit sie Siggi ungemein reizt.

Siggi ist ab diesem Moment auch nicht untätig. Sehr schnell ist Jeanie durch seine flinken Finger ihren Rock und Tanga los. Ihre schönen Brüste erfreuen sich ebenso schnell ihrer Freiheit. Frei zugänglich für Siggis Hände, die für Jeanie angenehme Streicheleinheiten verteilen. Wieder bricht der uralte Nahkampf zwischen Mann und Frau aus und wird sehr intensiv, für beide erfüllend, ausgefochten.

Nach ihrem gemeinsamen Höhepunkt kuscheln beide noch etwas und streicheln sich ausgiebig bis Jeanie leider nach Hause muss. Als sie so ihre übrig gebliebene Bekleidungsreste an ihrem Körper betrachtet, schaut sie Siggi amüsiert an.

Mit den Kommentar: „Typisch Mann, erst alles auspacken, damit rumspielen und dann nicht aufräumen, immer muss man euch Kerlen alles hinter her räumen.” vervollständigt sie wieder ihre Bekleidung, presst anschließend ihre prachtvolle Rundungen an Siggi und verabschiedet sich mit einen langen Abschiedskuss von ihm. Fröhlich stöckelt sie nach Hause, wohl wissend, dass in Siggis Hose wieder erneut ein Aufstand ausgebrochen ist. Was wird er wohl damit machen?

Nachdem sich Monika verabschiedet hat, geht das verliebte Pärchen in Siggis Zimmer. Ihre erworbenen Neuheiten werden, gemeinsam ausgiebig bewundert und Sigge schenkt Jeanie seine Einkäufe die ihr auch passen. Jeanie hatte Sieglinde doch die gleiche hübsche Figur verpasst, die sie auch hat.

Ihm fällt jetzt bei der Durchsicht der Einkäufe bewusst mit seinen diesmal ungetrübten Männerblick auf, dass seine Garnitur nur einen sehr klein ausfallenden String hat. Das kleine Teil hin und her schwenkend fragt sich Siggi doch, wie Frau normalerweise damit klar kommt. An Jeanie hat er solch ein Teil schon einige mal gesehen und es sah immer sehr aufreizend aus. Trotzdem kann er sich die lakonischen Bemerkung nicht verkneifen.

„Mann, das Ding ist ja nur eine Briefmarke mit Halteschnüren. Merkwürdig nur, dass so ein Teil für euch ausreichend ist. Wie kommt ihr damit klar?”

„Es ist eben nicht mehr Stoff nötig, um sich wohl zu fühlen und reizt euch Kerle doch ungemein.”

„Ihr Frauen habt es gut.” kommt es verträumt von Siggi.

„Hey, was soll das? Bilde dir nur nicht ein, dass du jetzt laufend als Konkurrentin neben mir auftrittst. Ich will auf Kleinsiggi nicht verzichten. Schau mal, er fühlt sich so richtig vernachlässigt und meldet sich zu Wort.” schnurrt Jeanie Sigge ins Ohr, Küsst ihn und streichelt dabei zärtlich über seinen Schritt, womit sie Siggi ungemein reizt.

Siggi ist ab diesem Moment auch nicht untätig. Sehr schnell ist Jeanie durch seine flinken Finger ihren Rock und Tanga los. Ihre schönen Brüste erfreuen sich ebenso schnell ihrer Freiheit. Frei zugänglich für Siggis Hände, die für Jeanie angenehme Streicheleinheiten verteilen. Wieder bricht der uralte Nahkampf zwischen Mann und Frau aus und wird sehr intensiv, für beide erfüllend, ausgefochten.

Nach ihrem gemeinsamen Höhepunkt kuscheln beide noch etwas und streicheln sich ausgiebig bis Jeanie leider nach Hause muss. Als sie so ihre übrig gebliebene Bekleidungsreste an ihrem Körper betrachtet, schaut sie Siggi amüsiert an.

Mit den Kommentar: „Typisch Mann, erst alles auspacken, damit rumspielen und dann nicht aufräumen, immer muss man euch Kerlen alles hinter her räumen.” vervollständigt sie wieder ihre Bekleidung, presst anschließend ihre prachtvolle Rundungen an Siggi und verabschiedet sich mit einen langen Abschiedskuss von ihm. Fröhlich stöckelt sie nach Hause, wohl wissend, dass in Siggis Hose wieder erneut ein Aufstand ausgebrochen ist. Was wird er wohl damit machen?

Zwei Tage später treffen sich alle Mädels zu einer nachmittäglichen Poolparty mal wieder bei Moni zu Hause. Ein Mädchentratsch mit Kaffee und Kuchen ist angesagt. Siggi mault wieder rum, weil Jeanie dabei ist. Wieder ein Nachmittag ohne seine Freundin. Moni hat eine Idee und flüstert mit Jeanie, die ihren Freund dabei ansieht und schelmisch anlächelt. Siggi ahnt nichts Gutes und will vorbeugen.

“Was heckt ihr schon wieder aus? Bildet euch nur nicht ein, ich werde da als Zofe oder ähnliches rumlaufen.”

„Wirst du auch nicht.”

„Was dann?”

„Wenn du dabei sein willst, wirst du uns als Butler bedienen.” sagt Moni lächelnd.

„Häää?”

„Als ein Butler, so mit Smoking und Fliege.” ergänzt Jeanie.

„Neeee, das könnt ihr nicht mit mir machen.”

„Entweder als Butler dabei sein oder du musst auf mich heute Nachmittag verzichten.”

„Ist ja nicht so, dass du die ganze Arbeit alleine machen musst, mein Flaschengeist wird dir als Zofe zu Hand gehen.”

„Was? Du hast jetzt auch einen Flaschengeist und ich?” sagt Siggi völlig unbedacht.

„Hey, was soll das? Du hast doch schließlich mich. Ich genüge dir wohl nicht mehr oder wie soll ich das verstehen?” Jeanie spielt die leicht verärgerte Freundin. Schnell versucht Siggi seine Freundin zu besänftigen. Nach längerer Überlegung willigt er schließlich ein, als sie gerade Monis Zuhause erreichen. Die Haustür wird von einer korrekt und sexy gekleideten Zofe geöffnet, die die Ankommenden mit einem formvollendeten Knicke begrüßt. Es ist Monis verwandelter Flaschengeist, der als Zofe ein sehr kurzes schwarzes Kleidchen, eine weiße Schürze und Häubchen trägt. Bei jeder Bewegung von ihr, wippt der kurze Rock und lässt ein süßes Spitzenhöschen und die Strapse hervorblitzen, ein sehr sexy Anblick.

„Jeanie, dass ist meine Zofe Amanda.” stellt Moni sie vor, die noch einmal vor Jeanie einen Knicks macht, schließlich ist sie auch ihre Herrscherin im Reich der Dschinn.

„Amanda, das hier ist Siggi, er ist heute unser Butler. Er wird dir die Arbeit zuweisen.”

„Moment, da fehlt noch was.” Ein “Zieeeeeep” ist mal wieder zu vernehmen und Siggi steht als Butler vor ihnen. Er trägt einen Smoking, ein weißes Hemd und eine Fliege vor den Mädels. Natürlich fehlen die weißen Handschuhe auch nicht.

„Oh Mann, immer ich!” kommt es leise von Siggi und sein Spruch wird von den Mädel mit einem Lächeln quittiert. Moni erklärt Siggi kurz, was zu tun ist und geht mit Jeanie sich umziehen. Nach einer kurzen Zeit tauchen beide nur mit einem Bikini bekleidet wieder auf. Die Stoffmenge ihrer Kleidung zusammen genommen erreicht gerade mal die Größe eines Topflappens und präsentiert besonders ihre weiblichen Vorzüge. Bei dieser spärlichen Bekleidung würde der Unterschied gar nicht auffallen, wenn die Mädels überhaupt nichts tragen wurden.

Beide machen es sich am Pool bequem und genießen die Sonne. Es dauert nicht lange bis Moni von ihren Gästen überfallen wird. Siggi begrüßt die Gäste formvollendet und leitet sie zum Arbeitszimmer, wo sie sich umziehen können. Kaum ist er raus, werden sie von Moni und Jeanie begrüßt. Der Raum ist sehr schnell mit sinnlich halbnackter Weiblichkeit gefüllt. Ausgiebig werden die für diesen Anlass natürlich gekauften neuen Bikinis eines jeden Mädel betrachtet und reichlich diskutiert. Lediglich Ruth hält sich schüchtern zurück und versucht sich unsichtbar zu machen, nur sie hat dabei nicht mit Jeanie gerechnet. Die sofort auf ihren Schützling zu geht um sie aus der Reserve zu locken.

„Ruth, was ist los? Warum willst du dich verstecken? Dein Bikini sieht doch auch sehr hübsch aus, passt dir und stehen dir sehr gut.”

„Bist du blind, Jeanie? Mir fehlt doch überall die richtige Füllung. Sieh doch hin, vorne flach wie ein Brett und hinten Latte. Kein Kerl sieht mich an” kommt es traurig von Ruth. Jeanie hat sie irgendwie adoptiert und kümmert sich um ihr Wohlergehen, so versucht sie, Ruth vom Gegenteil zu überzeugen.

„Wer sagt denn so etwas. Siehe dich doch mal genauer an. Du braucht schon jetzt keine Brosche mehr um zu zeigen, wo bei dir vorne ist. Sei doch nicht so ungeduldig, deine Brüste haben nun endlich begonnen ebenfalls zu wachsen, du bist auf dem Wege, eine Frau zu werden. Frag ruhig die anderen Mädels, es braucht eben seine Zeit. Und die anderen richtigen weiblichen Kurven sind ebenfalls im Ansatz bei dir schon zu erkennen.”

„Aber es kann doch jeder sehen, dass…”

„Was? Das bei dir die Pubertät endlich begonnen hat? Mensch Ruth, du bist doch auch ein hübsches und liebenswertes Mädchen. Der Körper ist nur eine manchmal lästige Hülle für die Persönlichkeit. Stimmt beides aber überein, ist die Trägerin ausgeglichen und strahlt ihre eigene Schönheit aus. Sei stolz auf dich und akzeptiere dich so wie du bist. Gib doch auch den Kerlen eine Chance. Es gibt bestimmt einige, die auch auf dich abfahren werden. Und deinem Problem mit der geringen Füllung vom BH kann abgeholfen werden. Ich habe so etwas schon geahnt und dir ein Paar kleine Push-up Füllung mitgebracht, sie fallen gar nicht auf. Hier, probier sie mal aus und steck sie dir in dein Oberteil, sie haften von alleine. Frau hat eben viele Möglichkeiten zu schummeln.”

Vor lauter Verlegenheit ziert Ruth sich eine Weile, wird aber von Jeanie schlussendlich überzeugt. Als sie im Bikini vor Jeanie steht, ist vorne vom Brett nicht wirklich mehr zu sehen. Ihre zarten, nun andeutungsweise sichtbaren kleinen Hügelchen werden deutlich hervorgehoben.

Als alle Mädchen ihre Bekleidung für die Poolparty an haben, darf Siggi auch wieder zu ihnen. Ganz als Butler verkleidet bleibt er nach wenigen Schritten überwältigt stehen. Die anwesende geballte Weiblichkeit ist für seinen Hormonhaushalt zu viel. Gerade durch die kleinen und knappen Bikinioberteile wird die Weiblichkeit so richtig betont. Obwohl Siggi eine enge Miederhose von Jeanie verpasst bekommen hat, die er unter seiner Kleidung trägt, beginnt er ein Zelt aufzubauen. Das Miederhöschen verliert diesmal den Kampf gegen die Hormone. Siggi gerät in immer größere Nöte und weiß nicht, was er machen kann. Am liebsten würde er sich Jeanie schnappen oder zur Not auch mal eben auf die Schnelle die Toilette aufsuchen. So bleibt ihm nichts anderes Übrig, als seine Beine zusammen zu kneifen und zu versuchen, sich unsichtbar zu machen. Zu spät. Sein hartes Problem ist schon von den neugierigen und aufmerksamen Frauenaugen bemerkt worden.

„Na Siggi! Es wird wohl zur Gewohnheit, dass du uns immer bedienst, wenn wir Moni besuchen kommen.”

„Lasst ihn in Ruhe! Das macht er doch nur, weil seine Jeanie hier ist.”

„Ach, Liebe muss schön sein.”

„Das ist sie doch, dumme Pute.”

„Hey, was heißt hier Pute?”

„Mädels hört auf, wir wollen doch einen gemütlichen Nachmittag verbringen und keinen Zickenkrieg veranstalten. Springt in den Pool und kühlt euch ab.”

„Los Mädels, kümmern wir uns lieber um Siggi, er hat bestimmte Nöte.”

Siggi erlangt jetzt die volle Aufmerksamkeit der anwesenden Holden. Als zusätzlichen Gag geht jedes nun knapp bekleidetes Mädchen einzeln zum Butler und haucht ihm ein Küsschen zur Begrüßung auf die Wange. Anmutig präsentieren sie sich anschließend durch langsames Drehen ihres Körpers und sexy Posen ihrer jugendlichen Weiblichkeit. Einige von ihnen schmiegen ihre kaum verhüllten Rundungen auch noch an seinen Körper und hauchen ihn sogar noch einmal einen Kuss auf die Wange. Siggi beginnt Blut und Wasser zu schwitzen. Sein Kampf mit seinen Hormonen wird von Jeanie amüsiert betrachtet und als sie als Letzte sich Siggi präsentiert und sich ebenfalls anschmiegt, ist es um Siggi geschehen, er kann seinen Orgasmus nicht mehr zurück halten, dessen Intensität so stark ist, dass er beinahe umgefallen wäre. Zu seinem Glück hält Jeanie ihn aufrecht. Als er wieder einigermaßen klar denken kann, rennt er abrupt mit rotem Gesicht los und verlässt fluchtartig, begleitet vom neckischen Gelächter der Mädels, das Zimmer in Richtung Toilette.

„Ach ja, Männer sind so leicht gestrickt.”

Es dauert eine ganze Weile bis Siggi wieder etwas ruhiger mit nur noch leicht geröteter Gesichtsfarbe auftaucht. An seiner Kleidung ist zum Glück von seinem Malheur nichts zu sehen. Er kann sich halbwegs beruhigt durch den Pulk der geballten Weiblichkeit bewegen und muss sich nur den im Grunde genommen harmlos liebevollen Neckereien erwehren. Die Eine haucht ihm zum Dank wieder ein Küsschen auf seine Wangen, die anderen tätscheln sein knackiges Hinterteil.

Jeanie kann es kaum glauben, bei ihr macht sich beim Zusehen allmählich die Eifersucht breit. Auf einmal findet sie die Idee nicht mehr so gut, Siggi hier als Butler rumlaufen zu lassen. Da Handeln und nicht Grübeln ihre Stärke ist, schnappt sie sich unverhofft Siggi und knutscht ihn, angefeuert durch die anderen Mädels, regelrecht zu Boden. Erst als Siggi vor Luftmangel sich leicht bläulich verfärbt, hat sie ein Einsehen. Die folgenden anzüglichen Kommentare beruhigen auch Jeanie. Sie merkt zwar, dass einige Badenixen diesmal auf sie etwas neidisch sind aber akzeptieren, das Jeanie und Siggi ein Paar sind.

Siggi ist durch seine Liebe zu Jeanie für die anwesende Weiblichkeit interessant geworden und fördert untereinander die Konkurrenz. Er macht nämlich auf sie auf einmal einen sehr erwachsenen Eindruck und hat ihrer Meinung nach einen süßen Knackarsch.

Da nun alle Mädels wieder beisammen sind, wird die kleine Poolparty begonnen. Kaffee und Sahnetörtchen sind vorausschauend organisiert beziehungsweise von der Zofe herbei gezaubert worden und so entwickelt sich der übliche Kaffeeklatsch bei dem alle Naschereien vernichtet werden.

Siggi sorgt dabei, gelegentlich von weiblichen Anzüglichkeiten behindert, für das leibliche Wohl der anwesenden Frauschaft. Am liebsten hätte er sich mitten unter den Mädels hingesetzt und sich zu seinem eigenen Erstaunen am Tratsch beteiligt. Öfters gerät er ins Träumen und muss jedes Mal von Jeanie in die Wirklichkeit zurückgeholt werden.

Obwohl gelegentlich kleine, unter Frauen übliche Eifersüchteleien zu erkennen sind, ist es ein schöner Nachmittag. Der Pool erfreut sich ausgiebiger Nutzung.

Am Schluss gehen die Mädels sich wieder unziehen, dabei schleicht Siggi aus vollen Übermut, typisch Minimacho, hinter her, wird aber energisch aus dem Zimmer gejagt. Manchmal können Frauen zu Furien werden, wenn ihnen mal was nicht passt.

Alle Mädels verwandeln sich von Badenixen zurück zu normalen junge Frauen. Als alle umgezogen sind, wird die fröhliche Runde zum allgemeinen Bedauern letztendlich aufgelöst.

Kaum hat die letzte Besucherin das Haus verlassen, schnappt sich Moni, inzwischen sehr erhitzt schnell ihre Zofe, stürmt auf ihr Zimmer und erzeugt wohl bekannte Geräusche, die immer zwischen Mann und Frau bei besonderen Situationen entstehen.

Jeanie und Siggi blicken sich kurz an, zögern nicht lange und nutzen die Zeit auch hemmungslos für einen kurzen, heftigen und erfüllenden Quickie. Gerade als sie ihre Kleidung wieder sortiert haben, erscheint auch Moni etwas zerzaust mit einem frisch errötenden Gesicht. Als sie ihre beiden Freunde sieht, kann sie über deren erhitzten Gesichter auch nur noch lächeln.

„Ach Jeanie, was soll das bloß auf den Maskenball werden, wenn uns schon die Poolparty so einheizt.”

„Ich denke, wir müssen uns zusammen reißen und Siggi trägt ganz einfach den Siggi Spezial.”

„Das könnt ihr euch abschminken, das Ding ziehe ich nie mehr an.”

„Glaubst du! Entweder Siggi Spezial oder ich lass Kleinsiggi für die Dauer des Balls schrumpfen. Nicht das du mir fremdgehst. Der ganze Harem wird sich ja wie läufige Tiere auf dich stürzen. Das hast du doch schon heute erlebt, die hätten dich heute schon beinahe alle vernascht.”

„Nanu, Jeanie, etwa eifersüchtig?”

„Nun ja, wenn ich es mal so richtig betrachte vielleicht, aber nur so ein bisschen.”

„Siggi, ich als eure Freundin kann dir nur raten, trage den Siggi Spezial. Du weißt doch selber, eifersüchtige Frauen sind unberechenbar.”

„Ich ahne es, Moni!”

„Dann ist ja alles geklärt.” antwortet Jeanie leicht angesäuert spitz. Sie begreift sich selber nicht so richtig. Was ist nur mit ihr auf einmal los? Siggi macht das Beste aus der Situation und schnappt sich Jeanie und küsst sie sehr intensiv. Anfangs wollte sie ihn weg schieben, umarmte ihn aber sehr schnell fest und drückt mal wieder ihre sinnlichen Kurven an ihn, die von Siggi zärtlich gestreichelt werden.

Beide verabschieden sich von Moni und Sigge bringt Händchen haltend Jeanie nach Hause. Vor der Haustür ist natürlich ein längerer Abschiedskuss angesagt.

Am nächsten Nachmittag ist Jeanie wieder bei Siggi. Nachdenklich grübelt sie noch immer über ihre aufkommende Eifersucht nach. Irgendwie hat sie dadurch noch immer etwas schlechte Laune, sie versteht sich selber nicht. Statt nun Jeanie zu zeigen, welche intensive Gefühle Siggi für seine Freundin entwickelt hat, denkt er, typisch Mann, an das gestrige Erlebnis mit der geballten Weiblichkeit am Pool bei Monika. Männer sind in solchen Situationen nur wie Elefanten im Porzellanladen, für Gefühle haben sie nun mal keine richtige Antenne,

Anstatt einfach nur zu schweigen versucht er Jeanie aus der Reserve zu locken und schwärmt ihr von seinen Träumereien vor, wie es wohl wäre, wenn ihn ein ganzer Harem umschwärmt. Seine Vorstellung gehen dabei so weit, dass sich Kleinsiggi mit einer Ausbeulung der Hose meldet.

„Seufz!”

„Was ist denn nun wieder los?” frag Jeanie Siggi im leicht gereizten Tonfall.

„Och nichts Besonderes. Ich stelle mir nur gerade vor, wie es ist, einen richtigen Harem zu haben.”

„Ich glaub es nicht! Erst lockt der Typ seine Freundin zu sich nach Hause und schwärmt ihr dann von anderen Weibern die Ohren voll.”

Seine Schwärmereien sind natürlich wie Wasser auf dem Mühlrad von Jeanies Eifersucht, sie wird augenblicklich richtig sauer.

„Ach ja, es muss richtig schön sein, als Mann einen Harem mit schönen Frauen zu haben, die einen anschmachten und jeden Wunsch erfüllen….”

„Sag mal Siggi, bist du als Kind mit einem Klammerbeutel gepudert worden? Was fällt dir ein vor mir von anderen Weibern zu träumen. Liebst du mich überhaupt noch?”

„Ups! Jeanie, es sind doch nur Fantasien, ich liebe doch nur dich, ich…”

„Ach und das soll ich dir glauben? Ich bin dir doch wohl nicht gut genug oder warum faselst du von einem ganzen Harem voller Zicken.”

„Und du bist darin die Oberzicke.”

„Du bist gemein!”

„Ach komm schon Jeanie, es ist doch so nicht gemeint! Ich liebe….”

„Waaaas? Jetzt beschimpfst du mich auch noch als Oberzicke. Drehst du jetzt voll durch oder hast du einen Hormonkoller? Ich glaube, du brauchst ne Abkühlung.”

„Oh diese Frauen! Verstehe wer sie will aber ich bestimmt nicht. Jeanie sieh mal, es sind doch nur Fantasien und…..”

„Ist denn das die Möglichkeit? Da schwärmt diese Potenzschleuder vor seiner Freundin von anderen Weibern und kriegt dabei auch noch einen Steifen. Ich bin wohl nicht mehr gut genug für den Herren. Das schlägt ja dem Fass den Boden aus.”

„So meine ich es doch gar nicht. Sieh mal Jeanie, ich….”

„Halt die Klappe!”

Jeanie ist jetzt richtig sauer und merkt nicht, dass ihre Eifersucht sie Siggi ungerecht beschuldigen lässt. Träumen kann er doch solange, wie sie In seinem Mittelpunkt steht. Siggi merkt als Spätzünder erst jetzt, was mit seiner Jeanie los ist und versucht sie zu beruhigen.

„Jeanie, ich…..!”

“Zieeeeeep”

Siggi verschwindet aus seinem Zimmer und findet sich im Brunnen auf dem Marktplatz der Stadt wieder. Der Brunnen besteht aus einer weiblichen Figur die eine Schale erhoben hält, aus der das Wasser ins untere Becken läuft. Dort wo das Wasser nun ins Becken plätschert, sitzt Siggi und bekommt alles auf seinen Kopf. Um ihn herum toben einige kleine Kinder im Wasser, bespritzen sich gegenseitig und staunen auf einmal nicht schlecht über Siggis plötzliches Auftauchen.

„Verdammt, warum kann ich nicht meine Schnauze halten, ich habe mir schon so etwas gedacht … aber leider zu spät.” brummelt Sigge vor sich hin. Ein strafender Blick eines anwesenden Polizisten trifft Siggi. Pitschnass und triefend verlässt er den Brunnen und trabt im leichten Dauerlauf nach Hause zurück. Da es ein sehr warmer Tag ist, werden seine Sachen unterwegs schnell trocken.

Zu Hause angekommen, schließt er leicht zerknittert die Wohnungstür auf und geht zu Jeanie in sein Zimmer.

„Jeanie, ich…”

“Zieeeeeep”

Wieder plätschert das Wasser vom Brunnen auf Siggis Kopf. Wütend schlägt er mit seiner Hand ins Wasser.

„Mist, so langsam übertreibt sie es.”

Als er den strafenden Blick des Polizisten erneut sieht, steht er schnell auf und will wieder nach Hause.

„He, junger Mann, was soll das? Hauptwachmeister Bader. Der öffentliche Brunnen ist kein Freibad, dass müsste ihnen doch in ihrem Alter bekannt sein.”

„Ähh, im Prinzip schon, aber ich war joggen und mir ist auf einmal ganz heiß und etwas schwindlig geworden, da habe ich mich nur etwas abgekühlt. Ich werde jetzt ganz schnell nach Hause gehen.”

„Tun sie das, junger Mann sonst muss ich eingreifen.”

„Danke! Ich geh dann mal.”

Wieder zu Hause angekommen geht Siggi in sein Zimmer und will Jeanie zur Rede stellen. Jetzt ist er auch leicht angesäuert. Gerade als er seinen Mund aufmachen will und ihr seine Meinung geigen will, ertönt wieder das bekannte “Zieeeeeep”.

Und wieder taucht Siggi im Brunnen an der bekannten Stelle auf und ist langsam auf Jeanie nun richtig sauer genau so, wie der Polizist auch.

„Was soll dass? Waren wir uns vor einigen Minuten nicht einig, das dass hier keine Badeanstalt ist?”

„Verzeihung her Ober… äh Hauptwachmeister aber…. mmm…. ja meine Wohnungsschlüssel sind mir aus der Tasche in den Brunnen gefallen und ohne die kann ich nicht zu Hause mir trockene Sachen anziehen.”

„Na ich werde noch einmal nicht so sein, ist viel zu warm heute. Lassen sie sich nicht noch einmal im Brunnen erwischen, sonst gibt es ein Ordnungsstrafverfahren.”

„Danke, Herr Hauptwachmeister.”

Vor sich hin grummelnd trottet Siggi wie ein begossener Pudel jetzt richtig wütend zum dritten Mal nach Hause. Je näher er seiner Wohnung kommt desto wütender wird er auf Jeanie.

Kaum ist Siggi wieder in seiner Wohnung, ist im ganzen Haus sein zorniger Schrei zu hören.

„J E A N I E!”

Schmunzelnd sitzt Jeanie gelassen in Siggis Zimmer als dieser es betritt.

„Na warte, du freche Göre! Dafür werde ich dir den Hintern versohlen! Wie konntest du nur schon wieder so etwas mit mir machen?”

„Aber Siggileinchen, was hast du denn?” kommt von Jeanie mit einem treuherzigen, unschuldigen Blick, typisch Frau, die einen auf unschuldig macht.

„Da fragst du freches Weib auch noch? Ich werde dir zeigen, was angesagt ist.”

Eh Jeanie reagieren kann, was sie im Grunde genommen überhaupt nicht will, schnappt sich Sigge seine Freundin und legt sie sich über seine Knie. Mit der flachen Hand versohlt er zuerst nicht sehr doll, aber spürbar, ihren Hintern. Nach kurzer Zeit könnte ein Außenstehender der Meinung sein, dass diese Bestrafung eher eine etwas andere Art von Vorspiel sein könnte. Jeanie als kluge, junge Frau geht natürlich darauf ein und mimt mit ihrem Gejammer und ihren Aua-Rufen die Bestrafte. Durch ihr Zappeln mit den Beinen wird der Eindruck noch verstärkt. Die letzten drei Klapse werden von Siggi mit ganzer Kraft getätigt. Diesmal sind Jeanie Schmerzschreie echt. Sich ihren süßen Hintern reibend steht sie vor Siggi.

„Aua, du Trampel, mein Hintern ist doch kein Sandsack auf dem man rumprügeln kann. Ich hab doch nichts getan.”

„Ach nee, erst jemanden ständig auf dem Marktplatz baden schicken und dann noch eins auf unschuldig machen.”

„War doch nicht so gemeint, du solltest dich nur etwas abkühlen. Es musste eben sein.”

„Waaas? Na warte, dir reicht es wohl noch immer nicht.”

„Aber Siggi!… Huch!”

„Los! Komm her!”

„Bild dir mal nichts ein, mein Hinterteil ist nicht zum Abreagieren da.”

Siggi ist noch immer richtig sauer und stürzt sich auf Jeanie die ihm diesmal gekonnt ausweicht. Mit einem brünstigen Urschrei aller Primaten leitet er die nächste Attacke ein und stürzt sich erneut auf Jeanie, die wieder, aber nur halbherzig ausweicht. So erwischt Siggi sie gerade noch bei ihrem Oberteil, das sich mit einem „Ratsch” fetzenförmig verabschiedet. Im Wohnzimmer hindern Sigge etliche Runden um den Wohnzimmertisch daran, Jeanie erneut habhaft zu werden. Die Bewegungen ihre befreiten Wonnehügel beim Rennen sind nicht sehr hilfreich für die Konzentration von Siggi. Jede Zucken von Jeanies Körpers erregt ihn mehr und mehr. Die nun weiter folgende Verfolgungsjagd durch die ganze Wohnung befreit Jeanie nacheinander gewaltsam von ihrer Kleidung, bis sie von Kopf bis Fuß verlockend nackt vor Siggi steht. Ihre Arme in ihre Hüften gestemmt, mit dem rechten Fuß ständig auf den Boden ungeduldig tippend, provoziert sie Siggi weiter. In ihr hat die Lust allmählich Oberhand genommen.

„Na, du Spanner, nun zufrieden?”

Ihre sich prachtvoll präsentierende nackte Weiblichkeit ist für Siggi zu viel. In buchstäblich Sekundenbruchteilen hat sich Sigge seiner Kleidung entledigt. Nackt, völlig erregt steht er kurz vor der jungen Frau, er steht im wahrsten Sinne des Wortes, Kleinsiggi hat sich zur vollen Pracht entfalten.

Lüstern betrachtet er den wohlgeformten nackten Körper. Hätte Jeanie noch ein Kleidungsstück an, würde dieser Blick ihr den letzten Fetzen ausziehen.

Mit einem erneuten brünstigen Urschrei stürzt er sich auf Jeanie, drückt sie gewaltsam zu Boden und dringt ohne jegliches weitere Vorspiel heftig in Jeanie ein. Sein Verstand ist total von seinen angeheizten Hormon umnebelt, er ist nur noch Fleisch im animalischen Sexrausch, das seine Wut und Erregung abreagiert.

Jeanie wäre nicht Jeanie, wenn sie nicht auch dabei das letzte Wort hätte, so heizt sie Siggi mit ihrer mäßig laut gerufene Bemerkung noch mehr auf.

„Hilfeeee! Vergewohltätigung!”

Zuerst ist Jeanie durch Siggis Heftigkeit doch etwas erschrocken. Da sie die Jagd selber erregt hat, war ihr Körper zwar auch schon vorbereitet, hat aber nicht mit dieser Heftigkeit gerechnet. Nach einer kurzen Zeit fängt sie an, diesen Akt zu genießen. Jeanie macht wie jede Frau die Erfahrung, das manchmal ein heftiger kurzer animalischer Quickie für eine Liebe sehr erfüllend sein kann. Es dauert dabei nicht lange bis Siggi sich mit einem Schrei und voller Inbrunst stöhnend heftig in Jeanie ergießt. Für sie ist der Orgasmus ihres Freundes ebenfalls der Auslöser für ihren eigenen sehr langen heftigen Höhepunkt, der sie weitab in die Gefilde der Lust schleudert.

Es dauert eine Weile bis sie danach ihre Umwelt wieder wahrnimmt. Lächelnd schaut sie ihrer Liebe in die Augen, Worte zwischen ihnen sind nicht notwendig, ihre Eifersucht ist für diesmal verschwunden.

Beide Liebende liegen eng nebeneinander, ihre Hände erkunden zärtlich den Körper des Partners. Siggis Hände zeichnen sanft jede Rundung von Jeanies Körper nach und erregen sie. Jetzt ist die Stunde der besinnlichen Zärtlichkeiten. Jeanies Augen und Hände antworten ihm. Ihre nächste Vereinigung ist sehr ausdauernd und voller sanfter Liebe.

„Du Siggi, trägst du mir zu liebe auf dem Fest den Siggi Spezial?”

Frauen haben eben ein richtig Gespür für den Zeitpunkt, an dem sie einem Mann ihre Wünsche erfolgreich präsentieren kann.

Sigge denkt, so weit er nicht von Jeanie abgelenkt wird, nach und stimmt schließlich zu. Frau hat eben mit Kleinsiggi das beste Machtmittel über Männer in ihrer zierlichen Hand. Er kann Jeanies liebevollen bettelnden Blick und ihren Zärtlichkeiten nicht widerstehen, vor allem wenn ihre zarten Hände emsig Kleinsiggi verwöhnen.

Die Wirkung stellt sich nach kurzer Zeit erfolgreich ein und Kleinsiggi wächst in Jeanies kundiger Hand zur vollen Nahkampfbereitschaft. Siggi will auch diesmal wieder die Initiative ergreifen, wird aber von Jeanie davon abgehalten, sie hat etwas anderes vor. Voller wilder erregter Erwartung lässt Siggi seine Freundin gewähren. Jeanie setzt sich auf Siggi und führt sich den Freudenspender langsam und für sie genussvoll Stück für Stück ein. Als sie ihn voll aufgenommen hat, beugt sie sich vor und verwöhnt ihren unter ihr liegenden Freund mit Küssen und Streicheleinheiten ohne ihren süßen Po zu bewegen. Sie genießt einfach das Ausgefüllt sein. Für Siggi ist es auch berauschend und sehr erfüllend.

Nach unendlich erscheinender Zeit beginnt sich Jeanie ganz langsam zu bewegen und wird erst nach einer Weile allmählich immer schneller. Siggi hat dabei Jeanies sehr erotisch hüpfenden Wonnehügel vor seinen Augen und beginnt sie zu verwöhnen. Kurz vor ihrem Höhepunkt reitet sie ihn im vollen Galopp als wären ein Rudel Wölfe hinter ihr und treibt beide zum weiteren erfüllenden Höhepunkt.

Leicht außer Atem legt sich Jeanie auf Siggi, schmiegt sich an ihn und hält Kleinsiggi solange wie es geht gefangen. Schweigend genießen beide ihre Zweisamkeit.

Als Jeanie sich wieder anziehen will, sammelt sie die in der ganzen Wohnung verstreuten Überreste ihrer Kleidung auf und betrachtet sie genauer.

„Sieh doch mal her, Siggi, was du angerichtet hast. Meine Kleidung ist regelrecht zerfetzt. Was soll ich denn jetzt anziehen? Ich muss langsam nach Hause.”

„Geh doch so wie du bist.” kommt es grienend von Siggi.

„OK, mach ich, aber du bist mein Bodygard und hältst jeden von mir fern, der mir an die Haut will.”

„Da hätte ich aber viel zu tun.”

„Eben, das meine ich. Na gut, es muss mal wieder sein.”

Ein wohlbekanntes “Zieeeeeep” stellt den Originalzustand von Jeanies Kleidung wieder her.

Nachdem sie sich angezogen hat, verabschiedet sie sich von Siggi und geht nach Hause, ihre Mutter wartet bereits auf sie.

Am Abend hat sie ihrer Mutter eine Menge zu beichten.

Weiteres folgt sporadisch wegen Sommer!

frechdachs den Hintern versohlen
:, , , , , , , , ,

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.