German Sex Geschichten

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Schönes und Romantisches Geburtstagsgeschenk 07

durch auf Sep.09, 2011, unter Fantasie, SexGeschichten und 2,278 views

Kaum ist der Gefangene trotz seines Gezeters aus dem Raum gebracht worden ruft Jeanie ihre Großwesirin.

“Aischa”

“Verdammt, was soll da… Duuuuu?”

“Immer noch so aufbrausend? Du lernst wohl nicht dazu.”

“Tochter bitte, ich… ich…”

“Wieder ich, ich, ich? Willst du dreißig Tage mehr?”

“Nnnnein… bitte nicht!”

“Dann lerne endlich das wir! Ruf bitte alle Wesire zusammen, wir treffen uns im Thronsaal.”

“Ich höre und gehorche!” und mit einem “Zieeeeeep” ist die Großwesierin und Melissa verschwunden.

“War das etwa dein Vater? Hübsche Frau.”

“Du sagst es, Moni. Warte nur ab, bis sie den Sex entdeckt, dauert nicht mehr lange, dafür habe ich auch gesorgt, sie ist jetzt schon ganz hibbelig, ihr Körper verlangt sein Recht und will befriedigt werden, nur von wem steht noch als Frage im Raum. Ich muss jetzt so zu sagen dienstlich werden und kurz was Wichtiges erledigen. Oma kümmerst du dich bitte derweilen um meinen Gast?”

“Geh nur Kind und räume weiter auf, deiner Freundin wird es bestimmt nicht langweilig werden. Moni, du kannst mir glauben, seit dem Jeanie den Ring der Macht besitzt, fegt öfters ein reinigender Orkan Namens Jeanie durch den verstaubten Palast. Ihre Ideen dabei sind immer wieder sehr köstlich und amüsant.”

“Oma, du übertreibst mal wieder.”

“Mache ich nicht, Jeanie! Moni, stell dir vor, bei ihrem ersten Aufenthalt im Palast hat sie…”

“Oh nein, jetzt kommt noch mal die ganze Geschichte!”

“Na und? Dafür aber vollständig! Jeani, die schönsten Streiche hast du nämlich vergessen zu erzählen. Also, Moni, pass auf. Als Jeanie…”

Es “Zieeeeeep” mal wieder und Jeanie ist mit einem Blinzeln auch verschwunden.

Sie taucht unmittelbar im Thronsaal auf in dem schon ihre Wesire erregt diskutierend warten. Erst nach einem kurzen Räuspern von Jeanie wird ihre Anwesenheit bemerkt. Nach der kurzen respektvollen Begrüßung nehmen alle Platz und beraten das Problem der Sklavenbefreiung weiter. Zum Schluss bestimmt Jeanie, das alle Besitzer bis morgen früh ihre ehemaligen Sklaven wieder aufnehmen müssen und noch einmal ausdrücklich, dass sie für ihren Unterhalt und Beschäftigung zu sorgen haben. Befolgen sie diesen Befehl nicht, werden sie bis zum Ende ihres Lebens die Abwasserkanäle, mit schweren Ketten versehen, reinigen. Natürlich interessiert Jeanie auch, wie Fatima sich aufführt.

“Mahsud, wie geht es deinen speziellen Schützling.”

“Mahsud ist es gelungen, dass sein Mündel endlich Mahsuds Lehren annimmt. Mahsud muss immer weniger zu Erziehungshilfen greifen und hofft, dieses Anhängsel bald los zu werden.”

“Also legst du doch deine Meisterprüfung ab. Mach weiter so!”

“Mahsud hört und gehorcht.”

“Gibt es noch weitere Probleme?”

“Nein Herrin, wir kümmern uns alle gemeinsam im Augenblick um das Sklavenproblem solange keine anderen anstehen.”

“Gut, dann könnt ihr wieder an eure Arbeit gehen.

Wache!”

“Herrin?”

“Holt den Gefangenen her, nehmt ihm aber vorher seine Ketten ab. Melissa, unterweise ihn über unseren Beschluss und gib ihm Gelegenheit, ihn zu erfüllen. Wenn nicht, weißt du, was zu machen ist. Vielleicht war der Schock vom kurzen Einsperren groß genug für ihn, und er macht nun alles richtig.”

“Ich höre und gehorche, Herrin!”

Alle Wesire, bis auf Aischa, verschwinden aus dem Thronsaal.

“Was gibt es noch, Vater?”

“Ich möchte mit dir reden, Kind.”

“Endlich! Also lass uns reden. Was gibt es?”

“Jeanie, bitte! Es ist für mich so erniedrigend, als Frau herum zu laufen, wo alle wissen, wer ich bin.”

“Das ist auch der Sinn der Sache, du musst nicht nur ein normaler Mensch werden, sondern auch lernen, dass der Unterschied zwischen Mann und Frau in vielen Dingen des Lebens gar nicht so groß ist, bis auf den kleinen aber feinen lustvollen Unterschied.”

“Das begreife ich auch so langsam, aber ich bin ein Dschinn und kein Mensch.”

“Jetzt fängst du damit an? Du bist zum Teil auf dem richtigen Weg, trotzdem musst die die ganzen 90 Tage absolvieren! Ich sage Mensch, weil es für mich keinen Unterschied macht, ob einer Dschinn oder Mensch ist. Jede Gruppe hat ihre besonderen Talente.

Wenn es da einen großen Unterschied geben würde, könnten keine Kinder untereinander gezeugt werden und ich wäre nicht da.

Überlege dir auch langsam, wie du meiner Mutter richtig gegenüber treten wirst, ob ihr überhaupt wieder zusammen kommen wollt. Ein kleiner Tipp am Rande, Mam findet dich sympathisch. Sag ihr dann nach den 90 Tagen deine ehrliche Meinung, wie es mit euch weiter gehen soll. Vor allem musst du dich dann auch entscheiden, ob du nur ihre Freundin oder ihr echter Partner wirst.”

“Warum hast du meine Verwandlung so tief greifend gemacht? Ich weiß nicht was es ist, manchmal habe ich so merkwürdige Gefühle im Schritt.”

“Ist doch nichts schlimmes, dein Geschlecht ist nur erwacht und will dir schöne Gefühle schenken. Das ist völlig normal. Diese angenehmen Gefühle hat jede Frau. Befriedige sie und genieße es. Erst wenn du akzeptiert hast eine Frau zu sein und dich nicht mehr schämst, hast du die Lektion gelernt.”

“Nein! Ich will das nicht. Mach es weg!”

“Nö! Du bleibst eine komplette Frau. Lerne lieber den verschiedenen Möglichkeiten deines derzeitigen Geschlechts zu huldigen und sich an ihnen zu erfreuen. Wenn du weiter nörgelst dauert’s länger. Einen Nachschlag habe ich dir angeboten.”

“Muss das sein? Und was willst du?”

“Dass meine Mutter glücklich wird, der Rest ist eure Angelegenheit. Gefühle kann man nicht befehlen!”

“Und was mache ich nun?”

“Nachdenken und dich richtig entscheiden. Von mir bekommst du keine Krücke, du musst deinen Weg selbst finden. Entscheide richtig! Und denke daran, Vater, auch du kannst jetzt Mama werden. Ich weiß nun aus eigener Erfahrung, es ist gar nicht schlimm, eine Frau zu sein. Im Gegenteil, du wirst es noch selbst lernen, das Frauen bei manchen Dingen des Lebens bevorteilt sind.”

“Seufz!”

“Zieeeeeep” und Jeanie sitzt wieder mit einem Lächeln im Gesicht neben Monika, die sich angeregt mit ihrer Großmutter unterhält.

“So, da bin ich wieder! Alles erledigt! Nun, Moni, kennst du bestimmt alles, was ich verzapft habe, seitdem ich Jeanie bin.”

“Stimmt, es war sehr lustig”

“Du hast sicher das Richtige getan, Jeanie!”

“Ich glaube auch, Oma, nur habe ich vorher nicht an den Geiz der Menschen gedacht. Sklaven sind kein Müll, den man einfach weg wirft.”

“Ich kann es nur wiederholen, es ist doch ein Glücksfall, dass gerade du den Ring bekommen hast.”

“Glücksfall? Aber Oma, das ist eine so große Verantwortung. Bin ich dafür nicht zu jung, kann ich ihr auch gerecht werden?”

“Kind, ich habe da keine Sorgen, so lange du dich das immer selbst fragst, machtest du doch wie bisher alles richtig, es ist gut so, wie es jetzt ist. Außerdem kannst du jetzt auf deine Wesire zählen, du hast die richtige Wahl getroffen. Deine Auswahl von ihnen war ja ungewöhnlich genug, eben typisch Jeanie.”

“Oh, Mann! Nicht das auch noch.”

“Muss ich mich vor dir nun auch verneigen, Majestät?”

“Moni, lass den Quatsch, es rutschen schon genug Leute vor mir auf den Fußboden herum, fang du nicht auch noch an. So viel Staub gibt es hier gar nicht. Du bist meine beste Freundin und bleibst es auch! Egal, was noch in Zukunft kommt.”

“So, Kinder, verlasst mich jetzt und macht euch eine schöne Zeit, ich habe auch noch was vor.”

“Gut, bis später!”

Beide junge Frauen gehen Hand in Hand in Jeanies Domizil, das Moni nur bei ihrer Ankunft kurz gesehen hat und jetzt noch einmal wieder staunen lässt, weil Jeanie hier mit ihr wieder eine Schlossbesichtigung macht.

“Noch einmal herzlich Willkommen in meiner bescheidenen Hütte, fühl dich wie zu Hause.”

“Du bist gut! Wo ist denn hier was bescheiden?”

“Ich nutze doch nur vier Räume und eine vernünftige Unterkunft für meine Dienerinnen, hier den Aufenthaltsraum, das dort, neben dem Thronsaal, ist eigentlich mein Arbeitszimmer. da das Schlafzimmer mit begehbaren Kleiderschrank, der genug Platz zum Ankleiden hat und das bescheidene Bad.”

“Hör auf mich zu verulken, in diesem Bad kann die ganze Olympiamannschaft im Schwimmen gleichzeitig trainieren und man würde noch immer nicht merken, dass hier noch andere anwesend sind.”

“Hi, hi, hi, das Gleiche habe ich beim ersten Mal auch gesagt. Meine Dienerinnen sind der Meinung, dass nur dieses Bad und die ganzen anderen Räumlichkeiten für mich gerade mal so richtig sind. Es sind ihnen sogar noch zu wenig. Versuch mal denen was auszureden. Was meinst du, was los war, als ich ihnen ihre Unterkunft zuwies. Sie waren der Meinung, ein Strohsack und eine Decke reichen, aber nicht mit mir! Jetzt hat jede von ihnen ein normales Zimmer, vernünftig ausgestattet und mit Bad.”

“Warum…?”

“Sie haben doch bis jetzt nur gedient und dabei den Prunk ihrer Herrinnen oder Herren gesehen. Auf einmal komme ich und bringe alles durcheinander und will gar nicht solch einen Aufwand, also flüchten sie sich, soweit wie ich es zulasse, ins Bekannte!”

“Ein bisschen übertrieben ist das Ganze hier.”

“Ich weiß, Moni, aber lass sie, sie tun keinem damit weh und Platz genug ist hier auch vorhanden. Komm, lass uns beide noch etwas spazieren gehen, ich zeige dir die Stadt.”

“Wo sind wir hier eigentlich?”

“Na im Palast, im Reich der Dschinns.”

“Und wo ist dieses Reich?”

“Ach so, die gleichen Fragen habe ich vor einigen Tagen meiner Oma auch gestellt und keine Antwort erhalten.”

“Was glaubst du denn, wo dieses Reich wirklich ist.”

“So viel ich weiß, ist das hier eine komplette, eigenständige Welt und es gibt hier die Völker der Dschinns genau so, wie es auf der Erde verschiedene Rassen von Menschen gibt. Vielleicht ist das hier eine andere Realität der Erde, jedenfalls sieht es hier genau so aus, die gleichen Meere, dieselben Kontinente. Es gibt eben viel zu viele Parallelen, darum bezeichne ich die Dschinns eben auch als Menschen, als Menschen mit einer besonderen Fähigkeit.”

“Ganz schön konfus.”

“Du sagst es. Vielleicht findet jemand die Wahrheit heraus, ich habe im Moment Wichtigeres zu tun.”

“Also nimmst du alles als gegeben hin?”

“Im Augenblick ja. Es gibt im Moment viel Wichtigeres. Das Leben hier muss neu geordnet und besser werden. Inzwischen haben die Menschen unserer Welt einen großen Vorsprung im Wissen über die Natur erlangt. Ich habe schon einige Begabte zu den verschiedenen Unis geschickt, damit sie lernen und diese Lücken wieder schließen. Du siehst, eine verantwortungsvolle Majestät zu sein, ist gar nicht so leicht, und sie muss an Vieles denken. Ich kann mich nicht so richtig daran gewöhnen. Du hättest mal erleben sollen, was am ersten Tag los war, als ich mir den Ring angesteckt habe.”

“Hi, hi, hi, dass hat mir deine Oma auch erzählt.”

“Genug davon, lass uns umziehen und losgehen.”

“Zieeeeeep”! Beide junge Frauen stehen mit der gleichen leicht durchsichtigen einfachen Kleidung der Dienerinnen im Raum, natürlich in einem zarten rosa, Jeanies Lieblingsfarbe.

„Huch? Aber Jeanie, man kann ja alles sehen!”

„Na und? Du kannst dich doch sehen lassen, und außerdem gehört das dazu!”

„Ich weiß nicht.”

„Nun komm schon, mich stört es auch nicht.”

„Meinst du? Du bist jetzt doch selbst eine sehr schöne Frau.”

„Ich weiß es mittlerweile auch, komm schon! Ich muss mich nur noch um unsere Begleitung kümmern.”

„Welche Begleitung?”

„Nur ein Paar Wächter, damit uns nicht geschieht. Manchmal sind sie ganz nützlich.”

“Wozu brauchen wir die?”

“Schau in den Spiegel, Moni! Ich kann hier auf mich selbst aufpassen, aber du bist ein normaler Mensch. Es gibt genug Kerle, die sich wünschen werden, dich in ihr Harem einzuverleiben. Falls du es bis jetzt noch nicht selbst bemerkt hast, du bist auch eine Schönheit, die kein Mann so einfach übersieht oder bei Seite schiebt.”

“Ist das denn nicht gefährlich mit dieser leicht durchsichtiger Kleidung?”

“Du wirst in der Stadt sehen, das ist eine ganz normale Kleidung für junge Frauen, allerdings auch für Dienerinnen.”

“Eine Frage habe ich noch, zu was brauchst du ein begehbaren Kleiderschrank wenn du dich mit deiner Magie ankleiden kannst.”

“Ist doch ganz einfach Moni, für meine Kleidung.”

Lachend und munter plaudernd erreichen beide das Palasttor, wo sechs Wächter auf beide warten. Als sie Jeanie sehen, verneigen sie sich mit vor der Brust gekreuzten Armen.

“Schön dass ihr da seid. Meine Freundin und ich machen einen kleinen Spaziergang durch die Stadt. Ihr folgt uns in einem angemessen Abstand mit dem ihr eure Aufgabe erledigen könnt. Ihr werdet besonders meine Freundin mit allen Mitteln beschützen, dann erst mich. Sie ist ein normaler Mensch!”

“Aber Herrin, ihr seid…”

“Tut, was ich euch gesagt habe, erst meine Freundin und dann mich! Ich kann mir doch selbst helfen.” sagt Jeanie und zeigt ihnen den Ring. Die Wächter verneigen sich erneut.

“Wir hören und gehorchen.”

“So, da das jetzt geklärt ist, können wir endlich los.”

Kaum haben die jungen Frauen den Palast verlassen, begleiten, von Jeanie unbemerkt statt der sechs, zwölf Wächter. Ihnen ist ihre Herrin viel wichtiger, aber auch ihr Befehl.

Der Weg zur Stadt ist kurz, so schlendern Beide schwatzend durch das bunte Treiben des Basars und sehen sich die Auslagen an. Moni kommt gar nicht aus dem Staunen heraus. Mit ihren großen, neugierigen Augen, die interessiert alles um sich herum betrachten, fallen ihnen auch die manchmal erregten Blicke der Männer auf. Sie lassen Moni wieder wegen ihrer luftigen Kleidung erröten, aber sieht sie zur Beruhigung auch bei anderen Frauen. Auf dem Sklavenmarkt steht noch immer die ungenutzte Bühne. Jeanie spielt einen Fremdenführer.

“Und hier liebe Reisende ist der markante Ort, wo unsere junge Herrscherin der Sklaverei den Garaus machte. Hier befreite sie auch die berühmte Kriegerin Melissa, die durch Verrat ihrer Schwester als Sklavin hier landete und von der Herrscherin als erste Sklavin befreit wurde.”

Moni muss lächeln und spiel mit.

“Ach herrje, jetzt habe ich die Kamera im Hotel gelassen, aber das Holzgestell sieht unmöglich aus.”

“Immer die Touristen, über alles müssen sie meckern.”

“Ich habe doch schließlich dafür bezahlt.” und Moni stolziert wie eine Diva zur Sklavenbühne, kann aber nicht mehr ernst bleiben, Beide jungen Frauen müssen herzhaft lachen. Sie haben jedenfalls viel Spaß.

Auf dem weiteren Weg zur Bühne ernten beide wieder viele anerkennende, auch manchmal gierige Blicke.

“Schau Moni, hier wurden die Menschen verscherbelt. Stell dir vor, die Frauen wurden da an den Pfählen nackt angebunden und von den Kaufwilligen oder Schmarotzern überall begrabscht. Die haben ihre schmutzigen Finger in alle Löcher gesteckt. Jetzt fehlt die Fleischbeschau als Attraktion. He, schau dich mal unauffällig um. Siehst du die gierigen Blicke der Kerle?”

“Ja, und ich laufe hier halb nackt herum.” sagt Moni mal wieder leicht errötend.

“Ich doch auch, aber nackt sind wir doch gar nicht, du übertreibst. Keine Angst, du bist bei mir immer in Sicherheit. Außerdem sind das doch auch Komplimente für uns. Betrachte das doch mal von dieser Warte aus.”

“Schöne Komplimente, wenn man auf der Straße mit den Blicken ausgezogen wird.”

“Na und? Das wirst du in unserer Welt doch auch, nur du bemerkst es meistens nicht so doll, weil es deine gewohnte Umgebung ist und du mehr Kleidung an hast. Mir fällt das zu Hause noch auf, ich bin doch erst einige Tage Jeanie.”

“Meinst du?”

“Ja, Moni, sei doch selbstbewusster, du musst dich nicht verstecken und bist auch eine sehr schöne Frau, als ehemaliger Diet kann ich das beurteilen. Ich war richtig stolz auf dich.”

“So, so.”

Beide Frauen spazieren weiter und sind so vertieft in ihrem Gespräch, dass sie kaum auf ihre Umgebung achten. Sie kommen an einem Stand vorbei, an dem ein junger Mann angekettet ist. Erst als Monika ihn fast über den Haufen rennt, bemerken sie ihre Umwelt wieder komplett.

Als Jeanie die Ketten sieht, zieht sie ihre Stirn kraus und ihr Ärger ist deutlich zu sehen.

“Was soll das hier?”

“Ahhh, zwei hübsche junge Frauen, habt ihr Interesse an diesem jungen Sklaven? Er wird euch garantiert die Nächte versüßen, er ist kein Muskelprotz, hat ein Gesicht wie der aufgehende Mond. So eine zarte Gestalt ist doch eine Garantie für eine sanfte ausdauernde Liebe. Legt ihr ihm einen Schleier an, ist kaum zu merken, dass er ein Jüngling ist. Seht ihn euch in Ruhe an.”

“Kennst du nicht die neuen Gesetze?”

“Was gehen die mich an? Und dann noch diese törichte Herrscherin, will einfach meine Geschäfte stören.”

“Das wird sie auch beenden, aber diesmal gründlich! Wache!”

“Wie… was?”

“Herrin!”

“Nein! …Nicht! …Ich, ich wollt…”

“Schafft ihn fort, ihr wisst, was zu tun ist.”

“Wir hören und gehorchen.”

Zwei Wächter ergreifen den dreisten Händler und zerren ihn fort. Erst jetzt bemerkt Jeanie ihre größer gewordene Eskorte. Einen kurzen Augenblick will sie ihrem Ärger darüber freien Lauf lassen, überlegt es sich aber anders, es gibt Wichtigeres.

Als sie Monika ansieht, bemerkt sie, dass der junge Sklave sie mit seinen Augen verschlingt und sie es errötend bemerkt. Moni wirkt dabei wie ein schüchternes, kleines Mädchen. Der Körper des Jünglings ist wirklich sehr androgyn geformt, beinahe wie Diet einmal war und spricht damit Monis Beuteschema an. Das ist der Richtige für Moni, denkt Jeanie. Ich kann jetzt schon meine Idee verwirklichen und muss nicht weiter suchen. Denn schwatze ich ihr auf, dann hat Moni auch wieder Gesellschaft. Einen Besseren kann ich nicht finden. Mal sehen, ob es klappt. Jeanie versuch nun Moni ein bisschen zu necken.

“Ach, wie süß!”

“Hä… Was?”

“Gefällt er dir?”

“Ja… äh… Ich, ich meine…”

“Ach, Moni, höre auf damit. Die bist meine Freundin, und ich habe doch Augen im Kopf.”

“Ich weiß nicht!”

“Willst du ihn? Ach was, du kannst im Moment nicht klar denken. Ich werde als verantwortliche Freundin für dich entscheiden. Melissa!”

Auf ihren Ruf hin erscheint die junge Kriegerin sofort und begrüßt Jeanie erneut.

“Herrin, ihr habt mich gerufen!”

“Ja, ich habe dir ins Handwerk gepfuscht und einen dummdreisten Sklavenhändler von den Wachen weg führen lassen. Befreie du den jungen Mann.”

“Ich höre und gehorche.”

Melissas Erscheinen bringt große Unruhe zum Markt. Schnell spricht es sich herum, dass sie und die neue Herrin wieder unterwegs ist. Einige weitere versteckte Sklavenhändler werden im gleichen Augenblick von Melissas Gehilfinnen festgesetzt.

“Sehr gut, ich sehe wieder, dass du die Richtige für diese Aufgabe bist. Moni, das hier ist, wie schon mal gesagt, Melissa, von der ich dir erzählte! Ihre Gehilfinnen waren auch Sklavinnen und sollten zur gleichen Zeit mit Melissa verkauft werden. Melissa, diese junge Frau neben mir ist meine beste Freundin Monika aus der Welt der Menschen. Du hast sie schon vorhin bei meiner Großmutter gesehen.”

Als Melissa begrüßend vor Monika verneigt, errötet sie leicht.

“Guten Tag, äh… Frau? …äh Melissa!”

“Lass das Frau stecken Moni, sag einfach Melissa zu ihr.”

“Ist sie denn damit überhaupt einverstanden?”

“Das bin ich, junge Herrin. Ihr seid die Freundin unserer Herrin, also gebührt euch der gleiche Respekt.”

“Aber ich bin doch nur ein Mensch.”

“Na und? Lassen sie das “nur” weg, junge Frau, alles andere ist nicht wichtig, sagte unsere Herrin, und sie hat damit Recht.”

Moni ist nun doch durcheinander. Jeanie nutzt es sofort wieder aus, um die Idee, die ihr in ihrem Geist seit der Schulhofschlägerei herumspukt, gleich zu verwirklichen. Melissa hat inzwischen den jungen Sklaven befreit und ihm auch das Mal genommen. Aus Dankbarkeit will er vor den Frauen nieder knien, wird aber von ihnen daran gehindert.

“Junger Mann, du bist kein Sklave mehr.” sagt Jeanie zu ihm. “Wenn du es willst, so kannst du Monika in der Welt der Menschen dienen und beschützen oder in deine Heimat zurückkehren, du darfst dich jetzt selbst entscheiden.”

“Ich habe keine Heimat Herrin, ich möchte der Herrin Monika dienen.”

Sprachlos blickt Monika von einem zum anderen, als der junge Mann sich vor Monika hinkniet.

“Herrin Monika, bitte lasst mich euch dienen. Ihr sollt ab so fort meine Herrin sein, der ich gehorchen werde.”

Jetzt ist Monika endgültig verwirrt. Augenblicklich holt Jeanie mit einem Schubs Monika in die Realität zurück.

“Hey, Moni, du musst antworten, nimm ihn dir als Diener.”

“Aber ich kann doch nicht…”

“Doch du kannst!”

“Ach jaaaaaa. Irgendwie sieht er ja süß aus.”

“He, Moni, du musst ihm sagen, dass er dir dienen darf!”

“Na guuuut, du darfst mir dienen.”

“Danke Herrin” Als Dank will er Moni die Füße küssen, wird aber von ihr davon abgehalten.

“Nein! Nicht! Ich will so etwas nicht. Stehe endlich auf.”

“Zieeeeeep” ertöt es kurz und Jeanie hat wieder eine verzierte Flasche aus Messing in der Hand.

„Hier, Moni, diese Flasche ist das Symbol für deinen Diener, dass du jetzt auch bei den normalen Menschen seine Herrin bist. Er ist kein Sklave mehr und dient dir in allem freiwillig. Diese Flasche stellt für ihn die Verbindung zu seiner nun wieder freien Magie her. Nutze sie mit Verantwortung.”

“Das kann ja was werden, muss er jetzt darein?”

“Das bestimmst du alleine!”

“Oh Mann, worauf habe ich mich da nur eingelassen?”

“Auf ein Leben mit hoffentlich viel Freude. Ich wünsche dir als meiner Freundin nur alles Gute, Moni. Du sollst auch wieder glücklich werden.”

“Wenn du meinst?” antwortet Moni und errötet.

Beide jungen Frauchen nehmen ihren Spaziergang wieder auf, gefolgt von Monis neuem Diener und den Wachen. Die Nähe des Dieners macht Monika nervös, so drückt sie ihm zu seiner Verblüffung die Flasche in die Hand und schickt ihn zum Palast. Mit einem verträumten Blick betrachtet sie dabei seine Kehrseite.

“Guck mal Jeanie, er hat auch so einen süßen Knackarsch wie Diet.”

“Freut mich, dass er dir gefällt!” kommt grinsend von Jeanie, ihre Idee scheint wohl sich zu verwirklichen.

“Ich glaube, du wirst mit ihm viel Spaß haben.”

Moni kann darauf hin nur noch erneut erröten und leicht verschämt zum Boden blicken.

“Moni, höre auf dir schüchtern die Straße anzusehen und dich noch immer an Diet zu klammern. Diet gibt es jetzt nicht mehr, er kommt auch nie wieder zurück, jetzt gibt es nur mich, deine Freundin Jeanie, die sich um dich sorgt. Ich bin doch nicht blind, dass ich deine Traurigkeit übersehe. Wenn er dir gefällt, dann vergiss Diet und liebe meinetwegen deinen Diener, er ist doch genau dein Typ. Lehre ihn, wie er dir viel Freude bereiten kann, genauso wie du es bei Diet getan hast.”

“Was? Du hast es gemerkt?”

“Klar doch, ich bin doch nicht dumm. Ich als Diet habe doch auch deine Traurigkeit bemerkt, außerdem warst du meine erste richtige Freundin. Ich habe darum alles getan, damit du glücklich wirst und noch eines, es hat mir selbst gefallen und viel Spaß bereitet. Wenn man jemanden liebt, so ist es für einen selbst auch sehr befriedigend, seiner Partnerin viele schöne Momente zu schenken.”

“Also hat Diet mich geliebt?”

“Natürlich, dich muss man einfach lieben.”

“Hast du das mit Absicht getan?”

“Was?”

“Na, dass wir diesen Knaben hier finden?”

“Diesen speziell nicht, es war reiner Zufall, dass er genau für dich der richtige Typ ist. Aber so was Ähnliches hatte ich eigentlich vor. Du sollst doch auch wieder glücklich werden und lachen können. Immer wenn du etwas von deinen Grübeleien abgelenkt bis, kommt bei dir das Lächeln zurück, wie vorhin auf dem Sklavenmark. Höre auf, deinen Eltern beweisen zu wollen, dass du ein artiges Kind bist, sei einfach eine junge Frau, werde glücklich, genauso wie mit Diet. Lebe dein Leben!”

“Ach Jeanie…!”

Moni kann nur noch ihre Freundin herzlich umarmen.

Als sie nach ihrem ausgiebigen Spaziergang Jeanies Räume im Palast betreten, werden sie von Jeanies Dienerinnen und Monis Diener begrüßt.

“Herrin, das Bad ist bereit!”

“Komm, Moni, lass uns, uns frisch machen.”

Beide Frauen gehen zum Bad, gefolgt von ihrer Dienerschaft, die dort sofort beginnen, sie zu entkleiden. Moni wehrt sich erschreckt.

“Moni, lass ihn seine Arbeit machen, genieße es in Ruhe.”

“Aber er ist ein Mann!”

“Na und? Er weiß doch längst, wie hübsch du aussiehst. Deine Kleidung hat nicht viel verborgen, außerdem ist er dein Diener und wird dir immer nahe sein.”

“Ich weiß nicht…”

Schon entkleidet in ihrer vollen jugendlichen Pracht geht Jeanie zu Monika und nimmt sie zärtlich in ihre Arme.

“Lass es einfach geschehen, Moni, es wird dir gut tun. Lass ihn nur machen. Von sich aus wird er nie die Grenzen überschreiten, die du fest legst.”

Noch etwas verschüchtert lässt Moni zu, dass sie entkleidet wird und geht noch immer verschämt zögerlich ins Becken und erschrickt wieder etwas, als sie zärtlich gewaschen wird. Nach einer kurzen Zeit beginnt sie ihre Behandlung jedoch endlich zu genießen.

“Nun, Moni, hab ich dir zuviel versprochen? Ich sehe es dir doch an, wie es dir gefällt.”

“Es ist so ungewohnt.” und sie wird rot.

“Keine Angst, du gewöhnst dich schnell daran.”

Nach dem Bad hat Monika wieder Grund zum erröten als anschließend auf ihrer Kehrseite eine wohlriechende Creme zärtlich einmassiert wird.

“Glaube mir, auch die Behandlung der Vorderseite ist sehr angenehm. Bleib ruhig Moni, du bestimmst wie weit es gehen soll.”

Wieder errötend lässt sie zu, das auch die Vorderseite behandelt wird. Einige erregte Seufzer entweichen Moni dabei. Still, mit einem Lächeln, beobachtet Jeanie sie dabei.

Nachdem sie wieder angekleidet sind, machen es sich beide gemütlich und plaudern über Gott und die Welt. Beide werden von ihren Dienern dabei aufmerksam versorgt. Am Abend hat Jeanie für Moni ein kleines Fest mit allem Drum und Dran, selbst mit einem Feuerwerk, ausgerichtet, so dass sie sich als Königin fühlt. Besonders ihre folgende gemeinsam verbrachte Nacht ist für Beide sehr anregend und befriedigend durch ihre ausgetauschten Zärtlichkeiten verlaufen. Auch der nächste Tag ist sehr ereignisreich.

Was macht Frau, wenn sie einen großen Raum voller hübscher Kleidung sieht?

Na?… Rate mal!

Natürlich Modenschau!

Es vergehen Stunden, in denen die beiden jungen Frauen ein Kleidungsstück nach dem anderen anziehen und sich ausgiebig im Spiegel betrachten. Zwischendurch albern beide herum, auch die Dienerinnen und natürlich Monis Diener können sich zeitweise selbst nicht mehr beherrschen und müssen viel lachen. Auch sie haben ihren Spaß dabei.

Wenn die beiden Freundinnen mal keine Lust zum Umziehen haben, müssen die Dienerinnen ran und die Kleidung vorführen.

Ein besonderer Spaß war, als Monis Diener zur Dienerin ehrenhalber ernannt wurde, sein Körper etwas weiblicher wurde und selbst einige Kleidungsstücke vorführen musste. Er hatte arge Schwierigkeiten dabei seine Schüchternheit abzulegen, seufzend weiß er, seine Herrin will es und er ist ein aufmerksamer Diener. Ein Lohn für ihn ist der lang andauernde verträumte Blick seiner Herrin. Moni hat bei diesem Anblick viele Ideen.

Nicht nur die verschiedene Kleidung wird ausprobiert auch die verschiedenen Schmuckkollektionen und das umfangreiche Make-up muss daran glauben.

Es weiß doch jeder, ohne Schmuck und Make-up ist eine Frau fast nackt. Ausgiebig wird sich dabei im Spiegel betrachtet, hin und her gedreht, keine Seite wird ausgelassen. Die hohen Schuhe lassen die Beine der beiden Mädchen zusätzlich endlos lang wirken. Sie sorgen auch dafür, dass die Kerle, mit sehr eng gewordenen Hosen, einer Frau aus der Hand fressen würden.

Erst am späten Nachmittag kehrt allmählich Ruhe ein, so langsam müssen Beide auch leider zurück.

Mit dem bekannten “Zieeeeeep” tauchen beide Frauen bei Monika zu Hause auf. Begleitet wurden beide von ihrer Dienerin beziehungsweise Diener. Jeanie schickt ihre sofort zu sich nach Hause.

Mit einem weiteren “Zieeeeeep” haben beide Frauen wieder ihre normalen Sachen an.

“Und was machen wir jetzt?”

“Das war ein schönes Wochenende Jeanie. Was hältst du von Eis essen?”

“Also Eisdiele ist angesagt, lass uns gehen.”

“Herrin, was soll ich jetzt machen?”

“Huch! Du bist ja auch da!”

“Das ist normal Moni, gewöhn dich daran.”

“Na gut, gehe auf mein Zimmer und warte da auf mich, es ist da oben, zweite Tür links.”

“Ich höre und gehorche, Herrin.”

“Na geht doch, Moni, immer Befehle erteilen, damit er beschäftigt ist.”

“Ist gar nicht so einfach.”

“Wem sagst du das!”

Munter plaudernd schlendern beide jungen Frauen zur Eisdiele und bestellen sich dort ihren obligatorischen Eisbecher.

Ihr intensiver Tratsch wird von einer Meute Jugendlicher unterbrochen, die in die Eisdiele stürmen. Nach kurzem Umblicken stürmen zwei der Typen zu Monis und Jeanies Tisch, fletzen sich ungefragt hin und beginnen sofort übel und aufdringlich rumzubaggern, sehr zum Missfallen der beiden Mädchen. Als die beiden immer anzüglicher werden, hat Jeanie genug.

“Hey, ihr beiden Ülmtyps, hebt gefälligst euren Hintern von den Stühlen und macht es wie jedes Parfüm, verduftet einfach!”

“Ach Schneckchen, wer wird sich denn gleich aufregen, so was wie ihr beiden darf nicht alleine rum laufen.”

“Und so was wie du gehört in die geschlossene Anstalt, außerdem sind wir kein Freiwild.” Jeanie ist wegen dieser Störung langsam sauer, will aber ihre Magie noch nicht anwenden.

“Du bist ganz schön frech, pass auf, was du sagst.”

“Oh, Mann, Kleiner, du bist ganz schön hohl im Kopf, weil du nicht merkst, dass ihr Typen für uns uninteressant seid. Wenn dich eine Mücke in die Stirn pickt, ist es für dich eine Holraumkonservierung, also zieh endlich Leine, du bist nicht mein Niveau.”

Wieder hat Jeanie die Lacher auf Kosten der beiden Typen auf ihrer Seite. Vor Ärger versucht der Typ Jeanie zu betatschen und fängt sich von Jeanie eine laut klatschende Ohrfeige ein. So langsam beherrscht sie so etwas ganz gut. Als Jeanie darauf hin auch noch die Bedienung der Eisdiele auffordert, mal kurz die Polizei zu holen, haben beide genug und verkrümeln sich schneller als sie gekommen sind, begleitet von weiterem Gelächter. Endlich können beide Mädels ihren Plausch wieder aufnehmen. Zu schnell kommt der Abend und beide Mädels müssen sich trennen.

Plötzlich fällt Jeanie was Wichtiges ein, Siggi! Siggi und Dank ihrer Magie seine beiden kleinen Neuerwerbungen. Ihr wird siedend heiß, als ihr wieder einfällt, dass Siggi noch immer seine beiden kleinen Brüstchen hat. Sie macht sich sofort, wenn auch verspätet, auf den Weg zu Siggi.

Als sie ganz normal bei Siggi klingelt und sich bei Siggi meldet, reagiert dieser verständlicherweise ziemlich eingeschnappt und will Jeanie nicht reinlassen, die hat aber viele Möglichkeiten. Mit einem “Zieeeeeep” taucht sie neben Siggi auf dem Sofa in seinem Zimmer auf.

“Hey, Siggi, nun schmoll doch nicht so. Es tut mir leid aber ich habe das Ganze irgendwie total vergessen.”

“Einfach so vergessen? Weißt du denn, was du mir damit angetan hast? Obwohl sie klein sind hatte ich arge Probleme, die Dinger zu tarnen. Nach dem Spiel konnte ich mich noch nicht mal duschen und musste so durchgeschwitzt nach Hause.”

“Siggi, es tut mir wirklich leid, ich wollte es nicht so. Ich hatte vieles im Kopf das mich abgelenkt hat. Bitte, bitte, bitte, bitte, Siggi… sei nicht mehr vergnatzt!”

Den großen traurigen Augen mit dem schmachtenden Blick und dem reumütig verzogenen Schmollmund lässt Siggi vor den Waffen dieser Frau kapitulieren und reagiert nicht mehr so angesäuert wie am Anfang. Er ist eben durch und durch Mann, den Frau leicht für ihn unbemerkt lenken kann.

“Kannst du dir vorstellen, wie ich dabei gefühlt habe?”

“Ich weiß es doch, ich habe doch selbst zwei schöne Titten. Ich wette mit dir, du hast bestimmt die ganze Zeit damit rum gespielt.”

“Oh Mann, das meine ich doch nicht. Ich meine das Fußballspiel.”

“Ach so und wie hast du sie nun getarnt?”

“Na, ich musste mir eine breite Bandage stramm um die Brust wickeln, die hat zwar meine Dinger platt gedrückt, aber beim Rennen und Atmen gestört.”

“Was hast du denn nun gefühlt?”

“Jeanie! Ständig wurden meine empfindlichen Nippel gereizt. Ich wusste bald nicht mehr, was ich tun kann. Hast du schon mal einen normalen Mann mit Brüsten gesehen?”

“Hab ich!”

“Häääää?”

“Du zum Beispiel. Du siehst damit richtig süß aus.” Siggi kommt gar nicht zum Antworten, weil sie ihn wieder heiß küsst.

“Jeanie!”

“Was denn? …Ach du meinst andere?”

“Jetzt schnallst du es endlich.”

“Doch… doch auch, es gibt welche! Zum Beispiel, wenn einer mit einer Bierwampe durch die Gegend läuft, der hat auch kleine Tittchen …aus Fett.”

“Du willst nicht verstehen, was ich meine!”

“Und was meinst du nun wirklich?”

“Ich meine einen normalen Mann!”

“Und was ist bei einem Mann nun normal?”

“Hör endlich auf mich zu verscheißern!”

“Mach ich doch nie Siggi, du bist schließlich mein Freund.”

“Davon habe ich am Wochenende nichts gemerkt.”

“Ich mach es auch wieder gut, wirst sehen!”

“Ein richtiger Mann hat keine Titten!”

“Komisch! Und warum brauchen denn manche Bodybilder fast einen BH?”

“Verdammt, das sind keine Titten, es ist alles Muskulatur.”

“Die hängen aber manchmal genau so. Du kannst mir nicht erzählen, Männer haben keine Brüste. Warum wachsen ihnen denn welche, wenn das kleine Schwänzchen nicht mehr will? Männer haben doch die gleichen Voraussetzungen wie eine Frau.”

“Oh Mann, wo hast du nur diese komischen Ansichten her.”

“Die sind nicht komisch. An Brüste gestreichelt werden ist doch so schön. Du weißt es jetzt doch selbst.”

“Nein! Ja… doch, irgendwie!””

“Was? Das hat dir nicht gefallen?”

Jeanie spielt mal wieder die schmollende Freundin.

“Und warum sind dann deine Nippel so wund gescheuert.”

“Das meine ich doch gar nicht! Natürlich habe ich mit ihnen gespielt, es fühlt sich gut an.”

“So? Aha! Was meinst du nun? Sind Brüste nicht schön?”

“Nein, ja… doch schon, aber nicht beim Mann!”

“Also magst du keine Brüste? Das ist gemein!”

“Doch ich mag Brüste, aber nur an dir!”

“Aha, und warum nicht an dir, wenn sie dir so gefallen?”

“Jeanie! Ich bin ein Mann!”

“Und wo?”

“Du kleines Biest! Ich werde dich glmmmmpf…”

Die nächsten Minuten kommt Siggi wieder nicht zum Antworten. Jeanie hat sich auf seinen Schoß gesetzt, drängt ihre prachtvollen Kurven an ihn und verpasst ihm wieder einen heißen Zungenkuss. Eine Hand von ihr spielt dabei mit seinen Nippeln. Eine starke Versteifung macht sich bei Siggi im Schritt bemerkbar, die Jeanie auch spürt. Leicht schubbert sie ihren Prachthintern auf Siggis Lustkolben hin und her. Die Folgen sind trotz des Stoffes der Hosen dazwischen unmittelbar darauf zu merken. Nach einem lustvollen Stöhnen und Zittern beim Kuss wird Siggis Hose durch seine starke Erregung sehr feucht und klebrig. Ein Hosenwechsel ist eigentlich für ihn angesagt, aber Jeanies weitere Zärtlichkeiten und Küsse erhalten seine Erregung aufrecht.

“Siehst du, das ist erstmal der Anfang. Ich habe noch viel mehr für dich auf Lager.” sagt sie sehr zärtlich und streichelt dabei sein Gesicht.

“Und was?” fragt Siggi atemlos, wohlige, orgastische Wellen durchströmen seinen Körper

“Abwarten und Tee trinken. Huch! Moment! Tee trinken. Mist, es wird Zeit, ich muss nach Hause.”

Bevor Siggi überhaupt reagieren kann ist Jeanie diesmal mit einem “Zieeeeeep” verschwunden. Erst nach einem kurzen Moment bemerkt Siggi noch immer erregt, dass er Jeanies Geschenke weiterhin hat und seine Hose sehr klebrig und feucht ist. Vor lauter Verzweiflung spielt er erneut mit ihnen und genießt mal wieder voller Erregung seine Berührungen, für seine sehr eng gewordene Hose schafft er sich selbst auch noch mal Abhilfe. Viel Aufwand braucht er dafür nicht mehr…

Die nächsten Minuten kommt Siggi wieder nicht zum Antworten. Jeanie hat sich auf seinen Schoß gesetzt, drängt ihre prachtvollen Kurven an ihn und verpasst ihm wieder einen heißen Zungenkuss. Eine Hand von ihr spielt dabei mit seinen Nippeln. Eine starke Versteifung macht sich bei Siggi im Schritt bemerkbar, die Jeanie auch spürt. Leicht schubbert sie ihren Prachthintern auf Siggis Lustkolben hin und her. Die Folgen sind trotz des Stoffes der Hosen dazwischen unmittelbar darauf zu merken. Nach einem lustvollen Stöhnen und Zittern beim Kuss wird Siggis Hose durch seine starke Erregung sehr feucht und klebrig. Ein Hosenwechsel ist eigentlich für ihn angesagt, aber Jeanies weitere Zärtlichkeiten und Küsse erhalten seine Erregung aufrecht.

“Siehst du, das ist erstmal der Anfang. Ich habe noch viel mehr für dich auf Lager.” sagt sie sehr zärtlich und streichelt dabei sein Gesicht.

“Und was?” fragt Siggi atemlos, wohlige, orgastische Wellen durchströmen seinen Körper

“Abwarten und Tee trinken. Huch! Moment! Tee trinken. Mist, es wird Zeit, ich muss nach Hause.”

Bevor Siggi überhaupt reagieren kann ist Jeanie diesmal mit einem “Zieeeeeep” verschwunden. Erst nach einem kurzen Moment bemerkt Siggi noch immer erregt, dass er Jeanies Geschenke weiterhin hat und seine Hose sehr klebrig und feucht ist. Vor lauter Verzweiflung spielt er erneut mit ihnen und genießt mal wieder voller Erregung seine Berührungen, für seine sehr eng gewordene Hose schafft er sich selbst auch noch mal Abhilfe. Viel Aufwand braucht er dafür nicht mehr…

Um ihre Mutter nicht zu verärgern, taucht Jeanie zuerst im Treppenflur auf und betritt dann ganz normal die Wohnung.

“Guten Abend. Mam.”

“Hallo Kleines, wie war dein Wochenende mit Monika?”

“Sehr schön, es hat geklappt.”

“Was hat geklappt?”

“Moni hat jetzt auch einen Flaschengeist als Diener, es ist ein zartes Jüngelchen, ähnlich wie ich als Diet war. Jetzt ist sie nicht mehr alleine. Ich glaube auch, es hat zwischen beiden gefunkt, knistern tut es bereits.”

“Jeanie, du kannst doch Moni nicht einfach verkuppeln.”

“Hab ich doch nicht. Der Knabe hat sich von sich aus in Moni verguckt und sie konnte auch nicht ihre Augen von ihm lassen. Er entspricht ihrem Beuteschema und sieht doch so ähnlich androgyn aus, wie ich als Diet aussah. Stark behaarte Affen mag sie doch nicht.”

“Also doch verkuppelt!”

“Na ja, so ein bisschen.”

“So, so! Mal was anderes, wer ist denn jetzt schon wieder das zweite Mädel das hier in der Wohnung halb nackt rumhüpft?”

“Mam, was heißt hier halb nackt? Du weißt es doch selbst, das ist doch die normale Kleidung einer Dschinni und Dienerin.”

“Jeanie, wer ist sie?”

“Aha, Inquisition ist angesagt!”

“Jeanie!!!!!!!!”

“Na gut, es ist eine meiner drei Dienerinnen aus dem Palast. Das sie nun hier ist, hat Yasmin verzapft, sie ist der Meinung, dass ich hier auch jemanden brauche, der mir zur Hand geht. Außerdem muss ich ihr hin und wieder einen Auftrag erteilen, damit sie glücklich ist. Sie will eben auch beschäftigt werden. Das ist übrigens ein großes Problem bei der Sklavenbefreiung. Ich musste mal wieder eingreifen.”

“Hoffentlich mit Verstand.”

“Aber Mama, was denkst du von mir? Ich habe meine erste Anordnung bezüglich der Sklaven nur deutlicher gemacht. Stell dir vor, einige Besitzer haben ihr Sklaven nach Verkündung des Gesetzes nur mit dem, was sie am Körper trugen, aus ihren Häusern geschmissen. Sie mussten betteln und lösten damit Unruhen in der Stadt aus. Bis Morgen müssen alle wieder von der Straße weg sein.”

“Du lässt sie doch nicht etwa einsperren?”

“Meno! Mama, was denkst du nur von mir? Hast du mir so etwas beigebracht?”

“Nein. Was geschieht denn nun mit ihnen?”

“Ihre ehemaligen Herren müssen sie wieder aufnehmen und für sie sorgen. Tun sie es nicht, werden die Abwasserkanäle durch die vielen herrschaftlichen Reinigungskräfte noch sauberer. Sie haben einen Tag Zeit sich zu entscheiden.”

“Hoffentlich müssen nicht die Kanäle verlängert werden.”

“Mama!”

“Schon gut, Kind.”

Beim folgendem Abendbrot waren beide Dienerinnen nicht davon abzuhalten, Mutter und Tochter zu bedienen. Greift eine von den Beiden nach einer weiteren Scheibe Brot oder Aufschnitt werden die Dienerinnen aktiv, greifen danach und reichen es ihrer jeweiligen Herrin. Nachdem sie trotzdem es geschafft haben ihr Abendessen zu beenden, sitzen Mutter und Tochter wieder im Wohnzimmer auf dem Sofa und rufen beide Dienerinnen.

“Also Mädels, so geht es nicht weiter!” fängt Jeanie an. “Dass ihr beim Essen ständig um uns beide so wild rumwuselt, hört ab sofort auf. Ihr müsst uns nicht die Butter reichen, wenn wir uns eine Scheibe Brot fertig machen. Entweder ihr setzt euch während des Essens ab sofort mit an den Tisch oder…”

“Junge Herrin, das geht doch nicht, wir sind doch eure Dienerinnen.”

“Stimmt, aber keine Sklaven mehr, wie oft muss ich das denn noch sagen. Wo war ich stehen geblieben, …ach so, oder ihr teilt euch die Arbeit indem uns nur eine von euch anwesend ist und uns versorgt, wenn wir was benötigen und es auch sagen. Die andere macht Pause und sitzt mit am Tisch. Ihr könnt euch abwechseln. Egal wer dann in der Küche ist, setzt sich auch mit an den Tisch und rennt nicht ständig um uns herum. Wenn wir was benötigen, sagen wir es euch.”

“Aber junge Herrin…”

“Nichts da, wir machen es ab jetzt so. Ihr könnt euch zurückziehen, wenn wir was brauchen sollten, rufen wir euch.”

Als beide alleine sind, können sich beide Frauen nur noch angrinsen.

“Ist doch war, das musste mal gesagt werden. Die haben mich mit ihrer Wuselei nervös gemacht.”

“Du bist selbst schuld, Kind. Hättest du mir nicht Yasmin aufgehalst, hätten wir beide Ruhe.”

“Mam, sei ehrlich, manches gefällt dir doch auch, wenn du umsorgt wirst.”

Mitten in ihrer Plauderei klingelt das Telefon und ein aufgeregter Siggi ist am Telefon und will Jeanie sprechen.

“Hallo Jeanie! Hast du nicht was vergessen?”

“Ich? Nein!”

“Denk mal nach,”

“Das mache ich doch die ganze Zeit! Nun sag endlich, was los ist.”

“Na was ist denn an mir zuviel, dass du mir verpasst hast?”

“Dein feuchtes Höschen?”

“Jeanie, fängst du schon wieder an?”

“Ach du meinst…!”

“Genau!”

“Schlaf noch eine Nacht damit, ich kann jetzt nicht mehr weg. Wir treffen uns morgen früh wie immer an der Bushaltestelle.”

“Hast du ein Glück, dass meine Mutter unterwegs ist. Wenn sie das mitkriegt, weiß ich nicht, wie ich es ihr erklären soll.”

“Siggilein, es ist doch nur noch eine Nacht. Spiel nicht soviel damit rum. Bis Morgen.” säuselt Jeanie ins Telefon, so dass es Siggi den Rücken rauf und runter läuft.

“Mach ich doch gar nicht.”

“Wer es glaubt wird selig.”

“Du immer mit deinen Sprichwörtern!”

“Sei ehrlich, sie passen immer. Guten Nacht Siggi.” sagt Jeanie wieder mit ihrer erotischen Stimmlage und erregt damit Siggi weiter.

“Immer musst du Recht haben. Bis Morgen!”

Mit erstaunten Blick verfolgt Jeanies Mutter das Telefongespräche, alle mütterlichen Alarmglocken schrillen bei ihr. Als Jeanie mit einem unschuldigen Gesichtsausdruck wieder bei ihrer Mutter sitzt, beginnt die Mutter Tochter Inquisition.

“Sag mal Jeanie, habe ich was verpasst?”

“Nööö, nichts Mam!”

“Das glaube ich dir nach diesem Telefonat nicht. Was ist zwischen Siggi und dir los?”

“Nur das Übliche.”

“Jeanie!”

“Und was hast du angestellt?”

“Nnnnnichts, Mam.”

“Das glaub ich dir nicht.”

Jeanies Mutter macht langsam wegen diesem Thema einen genervten Eindruck und Jeanie hat einen Kleinmädchenblick aufgesetzt und macht eins auf unschuldig.

“Warum? Ist was?”

“Was wollte denn Siggi? Hast du mit ihm was angestellt?”

“Nööö!” kommt es von Jeanie, die ausgiebig ihre Fingernägel inspiziert.

“Ich glaube dir das nicht.”

“Es ist nichts Mam, wir haben nur ein bisschen rumgeknutscht und gefummelt.”

“Aha und was noch?”

“Nichts weiter.”

“Kind, du machst mich wahnsinnig! Sag mir endlich was zwischen euch beiden läuft.” So langsam wird Ihre Mutter ungeduldig.

“Was soll denn schon laufen? Eigentlich ist das von dir eine dumme Frage!”

“Jeanie! Sag es mir endlich.”

“Was denn, Mam?” fragt Jeanie scheinheilig.

“Du kleines Biest! Wer hat dir diese weiblichen Tricks beigebracht, von mir hast du sie bestimmt nicht.”

“Welche Tricks meinst du denn?” fragt Jeanie wieder mit einem pfiffigen Gesichtsausdruck.

“Also bekomme ich jetzt eine vernünftige Antwort oder willst du den nächsten Monat Stubenarrest?”

“Typisch Erwachsene, immer gleich mit Beugehaft drohen.” Jeanie spielt dabei die Entrüstete. Ihre Mutter hat trotz dieses Gespräch mit ihrer Tochter arge Probleme sich ein Grinsen zu verkneifen und ernst zu erscheinen.

“Schluss jetzt, bekomme ich eine vernünftige Antwort?”

“Ich habe es dir schon gesagt, nur geknutscht und ein bisschen gefummelt.”

“Ohhh Mann, ich kann bald nicht mehr!” stöhnt ihre Mutter.

“Warum habt ihr nun gefummelt?”

“Weil es Spaß macht?” kommt es mal wieder unschuldig.

“Man fummelt nicht so ohne weiteres rum, wenn es nicht mehr ist.”

“Achsooooo, dass meinst du!”

“Ist bei dir der Groschen endlich gefallen?”

“Aber Mam, bei mir braucht kein Groschen zu fallen, du musst nur die richtigen Fragen stellen.”

“Womit habe ich das verdient?” sagt ihre Mutter und verdreht genervt ihre Augen.

“Was?” fragt Jeanie und merkt langsam, den Bogen lieber nicht so weit zu spannen, kann sich aber einen kleinen Nachschlag nicht verkneifen.

“Jeanie!”

“Ja?”

“Antwortest du endlich vernünftig auf meine Frage.”

“Wenn es sein muss? Na gut. Ich habe dir doch von diesem Heini in der Schule vor einigen Tagen kurz erzählt, der mir an die Wäsche wollte. ”

“Ja und weiter!”

“Unterbrich mich nicht dauernd, Mam.”

“Du kleines Biest, erzählst du jetzt endlich weiter?”

“Wie du meinst. Also wo war ich? Ach ja, nun der Typ wollte mir an die Wäsche und Siggi wollte mich wie der edle Ritter auf dem weißen Pferd beschützen und fing sich eine gebrochene Nase ein. Als ich den Typen Schach Matt gesetzt habe, habe ich mich sofort um Siggi gekümmert. Ich habe…”

“Hoffentlich deine Magie nicht eingesetzt?”

“Indirekt ja, Mam. Als die Ordnungsamtfritzen am Tag vorher an der Tür waren, habe ich mir doch die Kenntnisse über einige Kampfsportarten und mehr Kraft angezaubert, erinnerst du dich? Nun hatte ich vergessen, das wieder rückgängig zu machen. Dieser schwanzgesteuerte Typ hat mit den Griffen ein paar Mal Bekanntschaft geschlossen. Und übrigens, du wolltest mich doch nicht unterbrechen, Mam.”

“Man wird doch mal fragen dürfen.”

“Wie schon gesagt, ich habe mich um Siggi gekümmert und ihm auf dem Klo, wo keiner mehr war, seine lädierte Nase mit meiner Magie repariert, nur die Färbung etwas belassen. Was glaubst du, was dieser süße Trottel dann gemacht hat?”

“Aha, schon süß und weiter?”

“Der hat mir auf dem Klo doch tatsächlich eine Liebeserklärung gemacht, so richtig mit Gefühl und so. Er meinte alles ehrlich, nur der Ort war ein bisschen anrüchig und wenig romantisch.”

“Und du?”

“Ich habe schon die ganze Zeit gemerkt, dass es mir genauso geht und wir haben so rumgeknutscht, dass die Wände wackelten. Vielleicht kommt es durch unsere lange Freundschaft vorher. Wir haben als Jungen zusammen gespielt, uns gestritten und ab und zu auch mal gerungen. Keiner von uns beiden hat lange geschmollt oder war dem anderen lange böse. Wir waren fast wie Brüder. Eines ist merkwürdig, ihn stört es jetzt gar nicht, dass ich nun Jeanie bin und nicht mehr Diet, dafür interessiert ihn viel mehr mein Ausschnitt.”

“Na endlich! Muss ich damit rechnen, dass Siggi der Vater meiner Enkel wird?”

“Vielleicht? Wir beide wollen zunächst abwarten, was sich daraus entwickelt. Ich habe mir doch Siggi schon so weit erzogen, dass er nicht mehr so schwanzgesteuert wie früher ist und mehr auf die Gefühle achtet.”

“Verflixt Kind, woher kannst du denn das schon wieder?”

“Na, teilweise von Moni gelernt und den Rest selbst ausprobiert. Mit der Fummelei lerne ich Siggi an, wo und wie es mir gefällt, dabei habe ich ihm zwei kleine empfindliche A-Hügelchen angepasst. Ich mag keine Kerle, die zwei Minuten rum rammeln, meine Schnecke mit dem klebrigen Zeug voll spritzen und dann nach weiteren zwei Minuten schnarchend neben mir liegt, nein danke, ich möchte, dass es für mich auch schön wird. Moni hat mir doch als Diet einiges gezeigt, besonders, dass es für einen Mann viel schöner ist, sich nicht ständig auf sein kleines Würstchen zu konzentrieren, sondern lieber auf seine Partnerin.”

“Ich staune immer mehr, wie weit du jetzt eine Frau bist. Ich kann dir bald keine weiteren weiblichen Tricks mehr beibringen, du kennst sie schon. Musste das schon wieder mit den Brüsten sein? Wie weit habt ihr gefummelt?”

“Mama! Das geht dich gar nichts an, eine Frau genießt und schweigt. Trotzdem, schön war es doch. Er selbst kann seine Hände gar nicht mehr von seinen Nippelchen lassen.”

“So, so, aber sehr vernünftig, dass ihr noch abwarten wollt, trotzdem möchte ich es wissen, wenn es so weit ist. Hast du ihn wenigstens von seinen Brüsten wieder befreit oder etwa nicht?”

“Nee, noch nicht, mach ich morgen früh. Siggi muss nur sein Höschen wechseln und ich hatte beim Fummeln auch so ein bisschen ein schönes, feuchtes Gefühl.”

“Ich glaub es nicht! Du kleines Biest! Wie viel Tage bist du erst eine junge Frau? Ich denke ihr wollt abwarten!”

“Abwarten ist eigentlich leichter gesagt als eingehalten, ich weiß nicht wann wir beide meinen, dass dies der richtige Augenblick ist. Wegen der Verhütung mach dir keine Sorge, ich passe schon auf, und nur ich entscheide später, wann ich ein Kind möchte.”

“Es ist spät Kind, lass uns schlafen gehen. Ich muss auch nachdenken.”

“Guten Nacht, Mam, vergiss aber dabei das Schlafen nicht.”

“Du musst es gerade sagen! Guten Nacht, Kleines.”

Beide gehen schlafen und müssen vorher noch die Dienste ihrer Dienerinnen annehmen. Jeanies Haare werden wieder ausgiebig von ihrer Dienerin gepflegt. Man könnte sich ja wirklich daran gewöhnen, denkt sie. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Nach einer erholsamen Nacht und einem guten Frühstück geht Jeanie zur Bushaltestelle und wartet auf Siggi. Als sie so mit ihrer leichten luftigen Kleidung in ihrer ganzen jugendlichen Pracht und Schönheit da steht, lenkt sie wieder alle Männer, die vorbeigehen oder fahren, ab.

Manche von ihnen sind so abgelenkt, das sie beinahe gegen irgendwelche Hindernisse rennen. Auch alle Autofahrer schrauben ihre Augen heraus und verlangsamen absichtlich ihre Fahrt, nur um Jeanie anzusehen.

Endlich sieht Jeanie Siggi ankommen. Trotz des schönen Wetters kommt er mit einem dicken Pullover zur Haltestelle. Jeanie kann nur grinsen als sie ihn sieht.

“Mensch Siggi, du stellst dich aber an.”

“Du hast leicht reden. Ich könnte…”

“Ach hör auf zu schwafeln und küss mich endlich!”

Beide nehmen sich für alle gut sichtbar in die Arme und liefern den Zuschauern einen heißen Kuss vom Feinsten. Ein leises “Zieeeeeep” ist zu hören und seine kleinen Hügelchen verschwinden. Siggi fühlt ein leichtes Bedauern, dass sein schönes Spielzeug weg ist, aber auch irgendwie eine Erleichterung. Als bei ihrem heißen Geknutsche wieder ein Auto an der Haltestelle sehr langsam vorbeifährt, ist der Fahrer dermaßen abgelenkt, dass er das immer langsamer fahrende Auto abwürgt und letztendlich stehen bleibt. Da die Ampel grün ist, wird er durch das Hubkonzert hinter sich immer nervöser. Erst etliche Startversuche später fährt er mit seinem rot gefärbten Kopf sehr eilig, die dann rote Ampel ignorierend, von der Haltestelle weg. Zum Glück quietschen nur Bremsen mehrerer Autos, und das Ganze geht ohne Unfall vorbei.

Siggi und Jeanie sehen sich zuerst grinsend an, um dann herzhaft zu lachen. Zum Glück für die restlichen Spanner kommt endlich der Bus, wer weiß was sonst noch passieren würde.

Im Bus selbst sind mal wieder keine Plätze mehr frei und beide müssen stehen. Während Jeanie und Siggi weiter kleine Zärtlichkeiten austauschen merkt Jeanie eine Fremde Hand an ihrem Hintern. Sie dreht sich etwas zur Seite weg aber die fremde Hand folgt ihr und wird dreister. Blitzschnell dreht sich Jeanie um und verpasst dem Spanner eine ihren mittlerweile gekonnten sehr kräftige Ohrfeige und schimpft laut los.

“Fieser Spanner, lass gefällig deine Wichsgriffel von meinem Hintern.”

Die rote Verfärbung des Übeltäters ist von allen zu sehen, der nichts dringenderes zu tun hat, als an der nächsten Haltestelle stolpernd auszusteigen und eilig das Weite zu suchen. Ein leises “Zieeeeeep” befreit den Übeltäter für immer von weiteren, sich versteifenden Problemen in der Hose. Eine schöne komplette Vagina beglückt ihn mit ihren, für ihn neuen Gefühle und dass war nicht die letzte Veränderung an ihm.

“Mensch Jeanie, was hast du denn nun wieder angerichtet?”

“Nix Besonderes.”

“Das glaube ich dir nicht, also sag schon.”

“Nun ja, in zwei Stunden gibt es eine neue sexy junge Frau, seine Kleidung ändert sich und seine Papiere verschwinden. Die Erinnerungen vom Leben als Mann weiß er zwar, kann aber nicht darüber sprechen, nur dass er mal ein Mann war, kann er sagen. Wenn er dann ständig weiter behauptet, ein Mann zu sein, geht er erst einmal für eine Weile in die Klapse.”

“Das kannst du doch nicht machen.”

“Hab ich aber!”

“Na, das kann ja was werden.”

“Wieso? Den Grund kann er nicht sagen, weil er ihn nicht kennt und es merkt sowieso keiner was davon.”

„Mensch, Jeanie! So langsam bist du mir unheimlich!”

„Ich habe dir doch schon mal gesagt, du braust vor mir keine Angst zu haben, egal was es ist, sei immer ehrlich zu mir, und dir geschieht nichts.”

„Puhhhh! Mir ist ganz warm.”

„Ziehe doch endlich den dicken Pullover aus, kein Wunder, dass du so schwitzt.”

„Hast ja Recht.”

Bis zur Haltestelle bei ihrem Gymnasium sind beide mit dem weiteren Austausch von Zärtlichkeiten beschäftigt. Wieder ist die Atmosphäre im Bus sehr geladen und manche blicken neidisch zu den beiden Jugendlichen. Hand in Hand schlendern beide zum Schulgebäude und gehen in ihre Klasse. Kaum dort angekommen, geht das Geknutsche wie bei jedem frisch verliebten Pärchen weiter. Nur alle unreifen Typen in der Klasse können ihre Kommentare nicht lassen. Mit Bedauern müssen sich beide mit Beginn der Schulstunde trennen.

Schnell ist wieder eine Spannung in der Klasse zu merken, die immer seit dem Auftauchen von Jeanie in der Klasse herrscht. Ab und zu stöhnt einer auf und versucht, wie der männliche Rest der Klasse, sich durch intensive Mitarbeit abzulenken. Wieder staunt ein Lehrer über die Mitarbeit aller Schüler und muss die restliche Zeit der Unterrichtsstunde improvisieren, weil seine Vorbereitungen für den Unterricht gar nicht so viel Lernstoff vorgesehen hatte. Eine neue Herausforderung für die Lehrkräfte zeichnet sich ab.

Die größte Überraschung erlebten die Lehrer, als sie einige Klassenarbeiten in den nächsten Tagen bearbeiteten, alle Schüler haben gute bis sehr gute Leistungen abgegeben. Die üblichen kleinen Betrügereien bei Klassenarbeiten hat kein Lehrer entdecken können. Die nächste Lehrerkonferenz wurde von einer heftigen Diskussion über dieses Phänomen geprägt. Nur eines war klar, Jeanies Auftauchen war davon der Anfang.

Einige Tage später, in der ersten großen Pause muss Jeanie zum Direktor. Sie fragt sich natürlich warum und denkt sich, dass es wohl wegen Georg sein könnte. Seit seinem Zusammentreffen mit Ihr hat er sich jedenfalls für alle bemerkbar, sehr auffallend verändert, er ist stiller und höflicher geworden. Nur Jeanie ist noch zusätzlich aufgefallen, dass auch seine Angeberbeule in der Hose etwas kleiner geworden ist. Das beweist doch nur, der meiste Ärger kommt größtenteils immer durch das Testosteron und die so genannte männliche Erziehung, denkt sie unterwegs und muss lächeln. Georg selber scheint endlich zu lernen, wie es ist, ein Mensch zu sein.

Jeanie, als wohlerzogenes Mädchen und Tochter ihrer Mutter, betritt erst nach dem höflichen Anklopfen das Büro des Direktors.

„Ahh, Jeanie, da bist du ja. Setz dich. Du fragst dich sicherlich, warum du hier bist.”

„Ja, natürlich. Habe ich irgendwas verzapft?”

„Wieso? Sollte ich was Bestimmtes wissen?”

„Nein, ich wüsste nicht was!”

„Dann ist ja gut. Anscheinend hast du Georg eine sehr lehrhafte Lektion verpasst, so dass ich gestern die Jugendrichterin bitten konnte, ihn wegen der Messerattacke eine inoffizielle Bewährungszeit mit etwas gemeinnütziger Arbeit auf freiwilliger Basis ohne Verhandlung zu zugestehen. Er ist seit dem Zusammentreffen mit dir wie ausgewechselt. Wenn er so bleibt, wie jetzt zur Zeit, habe ich ein Problem weniger.

Also der eigentliche Grund, warum ich dich hergebeten habe ist folgender, ich musste mich in deinen Fall mit dem Schulamt abstimmen. Sie wussten schon durch deine Mutter über dich Bescheid. Sie hat bei einigen Schlafmützen eine bleibende Erinnerung hinterlassen, die sich nur mit ihren Paragraphen und Verordnungen retten konnten. Damit sind die mir auch gekommen. Du kennst es sicher auch, immer wenn sich ein Beamter in der Nase bohrt, holt er doch alles aus sich heraus.

Also, ich habe nun durchgesetzt, dass du jetzt offiziell Schülerin an unserem Gymnasium bist. Dein Gaststatus ist damit ab sofort beendet. Das größte Problem ist nun dabei die Geschichte mit deinem offiziellen und jetzigen Namen. Was macht eigentlich deine Namensänderung?”

„Ist noch nicht durch, alle Gutachten liegen vor, aber die Entscheidung ist noch nicht gefallen. Die Bürokratie ist eben viel zu langsam, die spielen doch immer nur ständig Beamtenmikado.”

„Beamtenmikado?”

„Na, wer sich als Erster bewegt, hat verloren, darum dauert es immer so lange.”

„Du sagst es. So lange die Namensänderung nicht durch ist, müssen alle offiziellen Unterlagen deinen alten Namen tragen. Es gibt da eine interne Anregung über den Umgang mit transsexuellen Schülern. Der zuständige Beamte hat sie mir vorgelesen aber selber anscheinend nicht verstanden, so hat er anschließend dieses Rundschreiben sich mindestens zwei Mal durchgelesen. Wichtig für ihn war nun, dass er eine Grundlage für seine Entscheidung hat. Auf dieser Basis habe ich nun einen Kompromiss ausgehandelt.”

„Welchen Kompromiss gibt es denn da? Ist etwa dem Beamten beim Lesen schwindlig geworden, weil er zu schnell dieses Rundschreiben gelesen hat?”

(Hier stimmt etwas nicht!!! Das musst du unbedingt noch einmal überarbeiten!!!)

>>>„Ha, ha, ha… der war gut Jeanie. Also, der Kompromiss ist folgender, alle >>>Unterlagen, die öffentlich zugänglich sind, werden unter „Jeanie” geführt, >>>deine Zeugnisse zum Beispiel werden bis zur offiziellen Namensänderung >>>mit „Dieter” ausgestellt! Im Klassenbuch dagegen steht aber Jeanie, und >>>als Jeanie wirst du auch von den Kollegen angesprochen. Ich will damit >>>vermeiden, das deine Transsexualität allgemein bekannt wird. Wie ich erfahren habe, wissen einige Mädels über dich Bescheid. Es wundert mich sehr, dass keine von ihnen deine Geschichte weiter erzählt hat.”

[(Hier mein Vorschlag, falls ich richtig verstanden habe, was du meinst:)

„Ha, ha, ha… der war gut Jeanie. Also, der Kompromiss ist folgender, alle Unterlagen, die öffentlich zugänglich sind, werden dich als „Dieter” führen, deine Zeugnisse zum Beispiel werden bis zur offiziellen Namensänderung mit „Dieter” ausgestellt! Im Klassenbuch dagegen steht dann Jeanie, und als Jeanie wirst du auch von den Kollegen angesprochen. Ich will damit vermeiden, das deine Transsexualität allgemein bekannt wird.

(So in etwa müsste es gehen!)]

„Ein ganz schönes Kuddelmuddel. Nichts ist einem Beamten so wichtig, als dass er einen Vorgang durch einen Tag liegenlassen ihn nicht noch wichtiger machen könnte! Wenigstens ein kleiner Fortschritt, aber ich bin nicht transsexuell, im Gegensatz zu diesen Menschen bin ich jetzt eine vollwertige Biofrau und in der Lage, später mal ein Kind zu bekommen. Es freut mich auch zu hören, dass die Mädels ihr Versprechen halten. Ich musste es ihnen sagen, weil es sich nicht vermeiden lässt, an gewissen Orten eng zusammen zu treffen.”

„Ja ich weiß, dass du eine vollwertige Frau bist, deine Mutter hatte es mir doch bei eurem ersten Besuch gesagt. Sehr erstaunlich ist das Ganze aber so wie so. Ich habe versucht, mich schlau zu machen und mal recherchiert ob es noch andere Fälle gibt, die das Gleiche wie du erleben mussten. Aber selbst im Internet habe ich nichts darüber gefunden. Du scheinst bis jetzt wirklich einmalig zu sein.”

„Jeder Mensch ist einmalig. Ich habe mir das nicht ausgesucht, wenigstens bin ich nicht hässlich geworden.”

„Ohhh ja, du sagst es, du bist wirklich… äh sehr… ähm ansehnlich und da kommen wir zum nächsten Problem. Mit deinem ähm… sehr reizvollen… ähm… Aussehen provozierst du natürlich unabsichtlich den männlichen Teil der Schülerschaft… und der Lehrer. Du bist nun mal eine… ähmmmm sehr begehrenswerte junge Frau geworden. Kannst du deine Kleidung etwas weniger… nun ja, wie soll ich es sagen, figurbetont ausfallen lassen?”

„Ein komisches Ansinnen. Ich soll mich verstecken? Ich sage ihnen gleich, so kann das Problem nicht gelöst werden, ich werde immer als Jeanie gesehen werden.

Am Anfang habe ich doch versucht, meine beginnende körperlichen Änderungen zu verstecken. So lange ich nur als Diet bekannt war und als solcher angesehen wurde, hat keiner genau hingesehen und es war kein Problem. Jetzt, wo immer ich auftauche werden ständig achtziger Kesselnieten ausgefahren und ich werde schmachtend angesehen, mit Blicken sabbernd ausgezogen, egal was ich trage. Schon komisch, als Diet wurde ich von vielen übersehen und als Jeanie stehe ich total im Mittelpunkt. Dabei scheint mein hübsches Dekolletee der größte Blickfang sein, gerade das ist für mich noch etwas ungewohnt, aber fühlt sich so guuuuut an.”

Durch ein sanftes Überstreichen mit ihren Händen über ihre zwei Prachtexemplare verstärkt sie die natürlich Unruhe ihres Direktors.

„Oooooooh ja… ein reizender Anblick… äh… Verzeihung! Oh Mann! Was mach ich da? Stimmt schon irgendwie, deine gesamte Ausstrahlung ist sehr, wie soll ich sagen, ähm… ist sehr weiblich und er-… äh anregend… Mann, rede ich einen Stuss!”

Selbst ein älterer Mann hat das Erröten nicht verlernt, dass Jeanie mit einem Lächeln quittiert.

„Stimmt, Herr Direktor, sie sind auch nur ein Mann und ich muss mit diesen Blicken leben, so langsam gewöhne ich mich an solche besonderen Aufmerksamkeiten. Keine Angst, ich bin ihnen nicht böse, ich weiß doch jetzt ganz genau, wie ich auf Männer wirke.”

„Dann kannst du mir auch sicher erklären, was da so in deiner Klasse abläuft?”

„Nein! Was meinen sie eigentlich?”

„Eure Lehrer kommen langsam ins Schwitzen und müssen ihre eigenen Vorbereitungen für den Unterricht intensivieren. Deine Klasse hat in den letzten Tagen einen großen Leistungssprung gemacht und lernt viel besser als vorher.”

„Ist mir gar nicht aufgefallen. Es stimmt schon, nur ab und zu stöhnt einer von den Kerlen, aber das Lernen macht mir Spaß, so achte ich nicht groß darauf.”

„Ähm… das meinte ich doch mit deiner Kleidung.”

„Ich glaube, wir lassen langsam dieses Gespräch. Es führt doch zu nichts.”

„Das glaube ich auch allmählich. Wichtig war eigentlich nur das mit der Schulbehörde.”

„Gut, na dann auf Wiedersehen!”

„Endlich!” flüstert leise der Direktor erleichtert. Beim Verlassen des Büros sieht Jeanie noch, wie ihr Direktor sehr unruhig auf seinem Sessel hin und her rutscht und sich den Schweiß von seiner Stirn abwischt. Er fragt sich bestimmt, ob er als nächstes zur Toilette gehen soll und sich eine erleichternde Entspannung verschaffen soll. Jeanie hat es geschafft, auch ihn nervös werden zu lassen obwohl er sich besser als Andere beherrschen kann.

Lächelnd verlässt Jeanie den Direktor und geht zu ihren Freunden. Als sie denen alles erzählt hat, vor allem, als sie den Direktor imitiert, können sie sich vor Lachen nicht mehr einkriegen, besonders, als Jeanie die zunehmende Erregung des Direktors nachmacht.

Siggi hat kurz danach auf einmal einen Anflug von Mut, umfasst Jeanies Taille und zieht sie sanft zu sich. Sozusagen, nunmehr, dank Jeanie, nur noch als Minimacho, will er zeigen, he, Männer, seht her, diese Perle gehört mir, lasst ja eure Finger von ihr.

Misstrauisch wartet er mit klopfenden Herzen auf Jeanis Reaktion und erwartet, jeden Moment wieder im Stripteaseclub aufzutauchen. Stattdessen lehnt sich Jeanie mit einem Lächeln richtig an ihn an und schaut ihm schmunzelnd ins Gesicht. Diesen kleinen Macho treibt sie ihm auch noch aus, denkt sie. Aber andererseits fühlt sich Jeanie geschmeichelt und irgendwie in seinen Armen geborgen, eben weil Siggi ihr sehr sympathisch ist, jetzt mehr als nur ein Freund.

Wie bei Männern so üblich, weiß er nun nicht mehr weiter und vor allem, was er davon halten soll. Vor Schreck über seinem Mut reagiert er sicherheitshalber nicht weiter. Am liebsten würde er Jeanie von oben bis unten durchknutschen und sich mit ihren sehr schönen, reizvollen Wonnehügelchen ausgiebig beschäftigen.

„Na, so was, dein erster Anflug von Mut und nun weißt du Minimacho nicht mehr weiter? Na komm, du süßer Trottel und küss mich endlich, du willst es doch auch.”

„Woher weiß du, dass… und was ist mit Moni? Sie guckt dann wieder so traurig.”

„Nanu, Siggilein, was ist mit dir auf einmal los? Du denkst an andere und nicht an deinen Hoseninhalt? Du kleiner süßer Dummkopf, Frauen spüren doch immer, wenn es bei euch Kerlen klemmt. Komm schon her, du hat dir eine Belohnung verdient.”

Der folgende Kuss der beiden beschränkt sich natürlich nicht nur auf einen Nahkampf der Zungen. Der wieder nicht ganz jugendfreie Kuss wird mit dem pubertären Gejohle der männlichen Zuschauer begleitet.

Mit Bedauern, auch leicht erhitzt trennen sich beide und blicken sich anschließend lange tief in die Augen. Jeanie fühlt in sich ein sehr tiefes, für sie angenehmes und vertrautes Gefühl aufblühen, das Siggi nicht nur als Freund erscheinen lässt.

„Siggi, sieh dir Moni an, ihr Blick ist nicht mehr so traurig, wie vor einigen Tagen, das Wochenende hat ihr anscheinend geholfen.”

„Was hast du mit ihr angestellt?”

„Nichts.”

„Nichts? Bei dir unmöglich! Wer es glaubt wird selig.”

„Hey, was heißt hier unmöglich! Sei doch nicht immer so pessimistisch, sie hat jetzt nur einen Flaschengeist, der ihr Diener ist.”

„Du hast sie verkuppelt?”

„Nur indirekt, ihr Diener ist ein zartes Kerlchen, ähnlich wie ich es war, also genau Monis Beuteschema. Wenigstens ist sie nicht mehr alleine. Lass uns abwarten, was die Zeit so bringt.”

„Wirst du nicht eifersüchtig?”

„Warum sollte ich das?”

„Na, du warst Diet, äh… ich meine… ähm denke…”

„Ach halt den Schnabel, du hast noch immer nicht gelernt, wie Frauen denken.”

„Muss ich das?”

„Natürlich, wenn wir zusammen bleiben wollen. Schließlich bin ich eine Frau und möchte mich nicht ständig wiederholen müssen.”

„Oh, Mann, dass kann ja was werden.”

„Lass mal und beruhige dich, es wird bestimmt sehr schön.”

Etwas nachdenklich schlendert Siggi nach einen kurzen Kuss zu den anderen Jünglingen. Je näher er ihnen kommt, desto mehr tritt bei ihm King Kong zu Tage, der stolz auf die Eroberung der blonden Schönheit ist. Es fehlt nur noch der Urschrei und das Trommeln der Fäuste auf seine Brust. Jeanie und Moni schauen lächeln dem Schauspiel zu.

„Moni, ich denke, Siggi braucht noch einige kleine sanfte Lektionen.”

„Ach Jeanie, lass ihn doch, es ist bei einem Mann hormonell bedingt und auch typisch. Nun lass ihn doch nur so ein bisschen angeben.”

„Ein bisschen schon, aber nicht so deutlich auf meine Kosten, warte ich habe eine Idee!”

„Jeanie! Nicht!”

“Zieeeeeep” Siggi steht auf einmal etwas breitbeinig da und sein Gesicht erstarrt zur Maske und nimmt allmählich eine rötliche Färbung an..

„Hi, hi, hi, hi…! Jeanie, was hast du denn schon wieder mit Siggi gemacht?”

„Och, nichts Besonderes.”

„Und warum steht er auf einmal so komisch da?”

„Weiß ich nicht, ist doch alles vernünftig verpackt.”

„Du hast ihn doch nicht etwa eine Windel…”

„Moni! Was denkst du nur von mir!”

„Und warum…?”

„Ich habe ihm nur eine hübsche enge Miederhöschen und passenden Slip mit viel Spitze und Rüschchen geschenkt. Auch ein zartes schickes Hemdchen dazu hat er und alles aus feiner weicher Seide in meiner Lieblingsfarbe, ein zartes Rosa. Ein Paar dazu passende Halterlose mit Tarnsöckchen trägt er auch dazu. Eigentlich könnte er ganz normal laufen. Ist wohl für ihn ein bisschen ungewohnt.”

„Nur gut, dass ich nicht Siggi bin.”

„Und wie war deine erste Nacht mit deinem Diener?” versucht Jeanie abzulenken.

Peng! Als wäre ein Lichtschalter betätigt worden, wird jetzt Moni schlagartig rot im Gesicht, was von Jeanie mit einem Grinsen quittiert wird.

„Ich… äh wir…! Wir… wir haben noch nicht…”

„Moni, ich will nicht die Einzelheiten hören, ich will als deine beste Freundin nur hören, ob du wieder glücklich werden kannst, besonders mit ihm. Schließlich mache ich mir Sorgen um dich.”

„Vielleicht?”

„Freut mich. Vielleicht heißt fast ja. Sieh mal, wie Siggi läuft. Ich könnte mich vor Lachen beölen.”

„Sag mal, Jeanie, weißt du was mit Ruth los ist? Sie hat sich in den letzten Tagen, für einen anderen Menschen nicht leicht zu bemerken, irgendwie verändert, immer nur von Tag zu Tag so ein bisschen, auf alle Fälle viel zu schnell als normal. Hast du da deine Finger im Spiel?”

„Wenn ich ehrlich bin, ja! …Schon gut Moni, ich weiß was du sagen willst und du hast im Grunde genommen Recht, aber was du nicht weißt ist, dass Ruth sehr krank war. Sie hatte normalerweise nur noch wenig Zeit zu leben. Du hast doch selber ihren noch sehr schwächlich wirkenden kindlichen Körper gesehen.

Als ich während unserer Poolpary Ruth berührte, fühlte ich einen tiefen Schmerz in mir, den ich sofort erschrocken beseitigt habe. Erst hinterher wusste ich, das ihre Krankheit in mir diesen Schmerz ausgelöst hat. Mit der Beseitigung des Schmerzes bei mir habe ich sie geheilt. Ich habe dann zur Sicherheit dafür gesorgt, dass die äußerlichen Änderungen nur langsam von statten gehen. In einem halben Jahr ist alles vorbei und sie wird eine völlig normale junge Frau sein. Nur die Ärzte werden arg ins Grübeln kommen, weil sie nichts mehr finden können.”

„Und das konntest du so ohne weiteres?”

„Ja, ich kann es aber nur immer dann, wenn ich einen fremden Menschen im Geheimen grundlegend helfen kann, besonders heilen oder bei kleinen harmlosen Scherzchen, wie bei Siggi. Das Helfen ist eine neue angenehme Eigenschaft dieses Ringes. Die Versuchung ist sehr groß und ist auch danach sehr befriedigend für mich, wenn ich die Freude darüber bei den fremden Menschen sehen. Ich kann aber nun nicht wild durch die Gegend heilen, ich würde mich dadurch verraten. Anders sieht es aus, wenn mich irgendjemand verärgert, dann kenne ich keine Grenzen, nur meine Vernunft hält mich dann zurück.”

„Und wie weit geht deine Vernunft?”

„Kann ich nicht genau sagen, der fiese Kerl im Bus, der mir ständig den Arsch tätschelt läuft jetzt als Supersexbombe rum, wenn er nicht im Augenblick in der Klapse ist, weil er ständig behauptet, ein Mann zu sein.”

„Oh Mann! Jeanie!… Achtung, Siggi kommt.”

„Hallo, Siggi, schon zurück?”

„Verdammt Jeanie, was hast du jetzt schon wieder mit mir angestellt?”

„Nichts Besonderes, ich wollte dir nur was Schönes schenken, habe mir für dich etwas besonderes gewünscht und für dich nur weiche seidene hübsche Unterwäsche ausgewählt und dir dazu passende halterlose Strümpfe geschenkt.”

„Jeanie! Du hast was?”

„Reg dich nicht künstlich auf. Kannst du nicht hören? Keine Angst, Tarnsocken hast du auch. Ach, ehe ich es vergesse, pinkeln im Stehen geht im Moment nicht, du musst schon in die Kabine.”

„Wieso?”

„Na, willst du den anderen etwa deine hübsche Wäsche mit den vielen Rüschchen und der Spitze zeigen?”

„Jeanie! Verdammt noch mal, mach das sofort weg!”

„Hey, was ist das für ein Ton? Möchtest du auch den passenden gefüllten BH dazu?”

„Nein! Ich… Ich…!”

„Typisch Mann, die können nur immer ich, ich, ich blöken, wenn man ihnen was schenkt und erst hinterher nachdenken.”

„Das kannst du mit mir nicht andauernd machen. Wenn das jemand mitkriegt.”

„Na und? Was gibt es denn da Besonderes zu sehen? Er sieht doch nur ein paar hübsche Dessous. Fühlt sich deine neue Wäsche nicht angenehm auf deiner Haut an?”

„Ja, aber nur passend für Frauen und ich bin ein Mann!”

„Bist du dir da sicher? Ich glaube, diese Diskussion hatten wir schon mal.”

„Jeanie, bitte!”

„Ich verstehe nicht, was du hast? Kaum schenke ich dir was, fängst du an zu meckern. Deine Unterwäsche sieht doch an dir hübsch und richtig süß aus, sie passt zu dir.”

„Die kneift aber…”

„Oh das ist nur dein Miederhöschen, wenn du normal läufst kneift es nicht. Ach ehe ich es vergesse, dein hässlichen Pelz am Körper habe ich auch beseitigt.”

„Verdammt, was soll ich mit einer Miederhose? Meine Haare? Jeanie!”

„Na, die bändigt klein Siggi und jetzt komm her und küss mich!”

„Was soll ich meinen Kumpels vom Fußball sagen?”

„Du legst eben wert auf Körperpflege und beim Fußball bist du jetzt windschnittiger und dadurch, dass die Haare weg sind bildest du beim Rennen weniger bremsende Wirbel. Viel wichtiger ist aber, dass es deine Freundin so möchte.”

„Von wegen! Ich glaube, mein Hamster bohnert. Immer machst du mit mir solche Sachen!”

„Ach halt endlich deinen Schnabel und küss mich!”

„Ich w… mpfiff.”

„Das kannst du mit mir nicht andauernd machen. Wenn das jemand mitkriegt.”

„Na und? Was gibt es denn da Besonderes zu sehen? Er sieht doch nur ein paar hübsche Dessous. Fühlt sich deine neue Wäsche nicht angenehm auf deiner Haut an?”

„Ja, aber nur passend für Frauen und ich bin ein Mann!”

„Bist du dir da sicher? Ich glaube, diese Diskussion hatten wir schon mal.”

„Jeanie, bitte!”

„Ich verstehe nicht, was du hast? Kaum schenke ich dir was, fängst du an zu meckern. Deine Unterwäsche sieht doch an dir hübsch und richtig süß aus, sie passt zu dir.”

„Die kneift aber…”

„Oh das ist nur dein Miederhöschen, wenn du normal läufst kneift es nicht. Ach ehe ich es vergesse, dein hässlichen Pelz am Körper habe ich auch beseitigt.”

„Verdammt, was soll ich mit einer Miederhose? Meine Haare? Jeanie!”

„Na, die bändigt klein Siggi und jetzt komm her und küss mich!”

„Was soll ich meinen Kumpels vom Fußball sagen?”

„Du legst eben wert auf Körperpflege und beim Fußball bist du jetzt windschnittiger und dadurch, dass die Haare weg sind bildest du beim Rennen weniger bremsende Wirbel. Viel wichtiger ist aber, dass es deine Freundin so möchte.”

„Von wegen! Ich glaube, mein Hamster bohnert. Immer machst du mit mir solche Sachen!”

„Ach halt endlich deinen Schnabel und küss mich!”

„Ich w… mpfiff.”

„Geht das schon wieder los!”

„Neidisch, Moni?”

„Nein, nur ihr bietet dabei immer ein richtiges Schauspiel.”

„Na und?”

Diesmal zieht Jeanie Siggi zu sich und überfällt ihn mit einer weiteren stürmischen Knutschattacke bevor er noch weiter nörgeln kann, dafür wird das Miederhöschen bei ihm immer enger.

In der folgenden Unterrichtsstunde hat Siggi arge Problem, ruhig zu bleiben. Als Diet und Siggi haben beiden Jungen selbstverständlich schon Jahre lang nebeneinander gesessen, bis Diet Moni kennen lernte und mit ihr zu jeder Zeit zusammen sein wollte. Nach einigen Nörgeleien seitens Siggi hat er diese damalige Trennung akzeptiert, auch er ist erwachsen geworden und ihre Freundschaft hat die neue Situation verkraftet. Jetzt sitzt Jeanie neben ihrem Siggi und blickt ihn öfters verliebt an. Gelegentliche Zärtlichkeiten gehören neuerdings auch zur Tagesordnung nur jetzt hat sie ihm mal zur Abwechslung einige zarte Dessous verpasst.

Am Anfang der Stunde hat sie Siggi wieder liebevoll, aber auch mit Schalk in den Augen angeblickt. Alleine ihr Schlafzimmerblick bereitet Siggi erneut einige Probleme mit dem Miederhöschen.

Ganz schlimm wird es für ihn, als Jeanie in der Unterrichtsstunde ihn länger und zärtlich die Innenseite seiner Oberschenkel durch den Stoff seiner Hose streichelt. Nur das Miederhöschen verhindert einen Aufstand in seiner Hose und verdeckt das sich verhärtende Ereignis. Die halterlosen Strümpfe verstärken auf der nunmehr glatten Haut diese schönen Gefühle. Während Siggi immer unruhiger wird, sieht Jeanie ihn mit einem verliebten Lächeln an. Da sie ja mal Diet war, kann sie sich natürlich vorstellen, was mit Siggi los ist. Sie möchte es aber nicht zu weit treiben, so gönnt sie ihm ab und zu eine Pause. Vor Erregung hat Siggi einen Schweißausbruch nach dem anderen. Kaum ist die Stunde zu Ende, schnappt Siggi sich Jeanie, zerrt sie mit begleitenden Gejohle der Mitschüler aus dem Klassenraum und will mit ihr schimpfen. Bevor er überhaupt einen Ton sagen kann, wird er von Jeanie heiß geküsst und fühlt, wie sich Jeanies prachtvollen Kurven mal wieder an seinen Körper anpressen. Jedes Wort wird dadurch sofort unterdrückt und lässt ihn wie Butter in der Sonne dahin schmelzen. Frau weiß eben immer, wie sie einen Mann dressieren kann.

Vor den Waffen eine Frau kann auch Siggi, wie jeder andere normale Mann, nur noch kapitulieren und beginnt lieber zu genießen. Im Grunde genommen ist er ebenfalls nur ein Testosteron gesteuerter Mann und kann der liebevollen (Hinter-)List einer Frau nichts entgegen setzen.

Wie vor Diets Verwandlung gehen Jeanie und Siggi nach der Schule wieder zusammen nach Hause. Diesmal gehen beide zur Abwechslung mal zu Jeanie und machen als Erstes ihre Hausaufgaben. Gelegentliche Zärtlichkeiten unterbrechen ihre Arbeit durch für beide angenehme Pausen. Da Siggis kleine Wonnehügelchen dank Jeanie im Moment mal wieder da sind, verwöhnt sie diese durch seine Dessous natürlich besonders und bringt jedes Mal Siggi mit wohligen Seufzen zum Kochen und immer höher auf die Palme der Lust. Die hübschen Dessous, die ihm Jeanie verpasst hat verfehlen ihre Wirkung dabei auf Siggi auch nicht, besonders bei seinen kleinen Hügelchen. Jeanie hat nämlich dafür gesorgt, immer, wenn beide von nun an alleine sind, Jeanie es will und beide intensiv Zärtlichkeiten austauschen, bekommt er gelegentlich je nach Lust und Laune Jeanies seine beiden kleinen empfindlichen Wonnehügelchen die ihn wieder zusätzlich mit schönen Gefühlen versorgen. Sie sind auch daran Schuld, dass Siggi jedes Mal sehr schnell total erregt ist.

Jeanies Dienerin, die ihr wieder vom Palast gefolgt ist, versorgt beide leise und diskret mit Naschereien und Getränken. In dieser lockeren Atmosphäre geht beiden die Arbeit schnell und leicht von der Hand. Jeanie bemerkt die interessierten Blicke Siggis auf die Oberweite ihrer Dienerin und beschließt, ihm bei Gelegenheit noch eine Lektion zu erteilen, nur ihre Oberweite hat ihn zu interessieren.

Als sie beide endlich fertig sind, entscheiden sie, noch etwas spazieren zu gehen.

Indem sie wie ein verliebtes Pärchen durch die Stadt, besonders durch die Einkaufspassage schlendern, hat Jeanie natürlich wieder ein reges Interesse für alle Modegeschäfte.

“Lass dir nicht einfallen, mir auch noch ein BH zu verpassen. Das, was ich jetzt tragen muss, reicht mir.”

“Auf einmal? Was heißt hier wieder musst? Macht es dir kein Spaß, diese zarten Gewebe auf der eigenen empfindlichen Haut zu spüren? Nun ja, ist halt Geschmackssache… sagte der Affe und biss herzhaft in ein Stück Kernseife.”

“Hä? Wie, was? Ja schoooooon!”

“Gib doch endlich zu, dass dir deine hübsche Unterwäsche gefällt, du magst es doch auch, das zarte Gewebe auf deiner Haut zu fühlen oder warum streichelst du dich ständig selber.”

Siggi kommt ins schwitzen und kann nur noch stottern. Sein Kopf glüht ertappt, vor Verlegenheit in einer intensive rötliche Färbung. Seine Gefühle laufen mal wieder Achterbahn, so rettet er sich lieber in seine scheinbare Vorwürfe vom vergangenen Wochenende.

“Es war doch gemein von dir, dass du mich am letzten Wochenende mit diesen Tittchen hängen gelassen hast und ich mit ihnen Fußball spielen musste.”

“Ist doch alles gut gegangen. Wie hast du sie denn versteckt?”

“Ich habe mir eine feste Bandage um meinen Brustkorb gewickelt und dadurch fürchterlich geschwitzt. Andauernd hatte ich Angst, das die Bandage verrutscht und andere meine Brust sehen würden.”

“Ach Siggichen, bist du noch immer sauer? Ich habe mich doch entschuldigt, habe dir doch alles erklärt. Du weißt doch, dass ich dich aus Sorge um Monika schlichtweg einfach vergessen hatte. Ich mach es doch auch immer wieder gut.” Und wieder schaltet Jeanie ihren verführerischen Schlafzimmerblick ein, der Siggi erneut voll einheizt, so versucht er vom Thema abzulenken. Jeanie jedoch spielt virtuos auf seine hormongesteuerten Gefühlen, wie ein Pianist auf seinem Klavier. Siggi hat dieser weiblichen List kaum was entgegen zu halten.

“So? Wie denn? Indem du mir ständig diese zarten Dessous verpasst und mich während des Unterrichts erregst.”

“Sag bloß, dir hat es nicht gefallen!”

“Nein, doch… ja, schon!”

“Was denn nun? Kannst du dich schon wieder mal nicht entscheiden!”

“Ja doch, aber… nur… ich weiß nie, was kommt.”

“Brauchst du auch nicht! Lass dich überraschen! So wird dir nie mit mir langweilig.”

“Immer diese Geheimniskrämerei.”

“Muss sein, außerdem sehe ich jetzt doch, wenn deine beiden Lieblinge wieder erscheinen, spielst du ständig selber an ihnen rum und übersiehst mich etwas. Sei ehrlich, du willst diese Gefühle gar nicht mehr missen, vor allem, wenn ich mich damit beschäftige.”

“Nun ja, so ein bisschen.”

“Nur ein bisschen?”

“Na gut, du hast Recht. Es sind so, für mich bisher unbekannte schöne Gefühle. Nur gut, dass sie immer verschwinden, wenn wir nicht mehr zu Hause sind und fummeln.”

“Ich glaube, wir müssen uns langsam was neues einfallen lassen, rumfummeln, das klingt auf die Dauer unmöglich.”

“Na und! Spaß macht es trotzdem, egal wie es genannt wird.”

“Stimmt auch wieder.”

“Du spielst schon wieder damit rum! Hör sofort auf! Das Einzige, mit dem du spielen darfst bin ich, sonst niemand oder etwas!”

“Neidisch?”

“Ich warne dich, werde nicht frech! Du läufst gleich mit Doppel J durch die Gegend, die sind dann größer als Medizinbälle!”

“Bitte nicht, Jeanie, aber du bist soo… erregend und hier auf der Straße kann ich doch nicht…”

“Und das soll deine Fummelei an dir selber erklären? Fummel gefälligst an mir rum.”

“Ohh jaaaaa…!”

Munter plaudernd, zwischendurch knutschend, schlendern beide weiter von Schaufenster zu Schaufenster. Um Siggi nicht weiter zu vergnatzen, verkürzt Jeanie ihre Betrachtungen der einzelnen Auslagen in den Schaufenstern. Öfter überlegt sie sich, ob einige Sachen Siggi auch stehen würden. Irgendwie versteht sie sich selber nicht, warum es sie so erregt, wenn Siggi ein wenig feminine Kleidung trägt, ohne dass es andere merken.

Während Jeanie durch den femininen Tatsch von Siggi erregt wird, erregt

Jeanie selbst wieder mit ihrem Aussehen auf der Straße große Aufmerksamkeit. Siggi ist in diesem Moment selbst auf seine Freundin unheimlich stolz. Öfters wird ihr hinterher gepfiffen. Ja, ja, denkt Jeanie, Hunde bellen auch den Mond an, weil sie ihn nie bekommen. Ein anderer Gedanke lässt sie auch nicht los.

“Sag mal, Siggi, warum warst du mit Diet, also mit mir so eng befreundet? Der Sandkasten alleine war sicherlich nicht der Hauptgrund.”

“Welche Gedanken kreisen denn nun wieder in deinem süßen Köpfchen herum?”

“Nein im Ernst, Ich frage mich heute, warum ich dir als Diet auch so wichtig war und du mich öfter beschützt hast als andere mich angegriffen haben. Du warst der große anerkannte Sportler und ich neben dir ein schmächtiger Hänfling. Gewohnheit war das bestimmt nicht von deiner Seite.”

“Ich weiß es selber nicht. Warst du nicht in meiner Nähe, hatte ich das Gefühl, dass mir irgendetwas fehlte, vielleicht warst du teilweise der Ersatz für einen fehlender kleinen Bruder.”

“Selbst das erklärt nicht alles. Ich jedenfalls habe unser Beisammensein immer genossen und fühlte mich dann stark.”

“Komm, Jeanie, lassen wir das. Eine konkrete Erklärung werden wir wohl nicht finden, es gibt aber etwas viel Schöneres, als diese unnütze Grübelei.” Kaum zu Ende gesprochen, greift er sich zärtlich Jeanie und verschließt ihr süßes Plappermäulchen mit einem langen gefühlvollen Kuss.

Anschließend sind beide mit sich selber so beschäftigt, dass sie gar nichts Weiteres mehr von ihrer Umgebung merken, auch nicht die starke Bewölkung die letztendlich aufzieht, aus der allmählich der Regen anfängt zu tropfen und sehr schnell zum Wolkenbruch wird.

Lachend retten sich beide vor der großen Husche in einen kleinen gemütlichen Pub und finden noch in einer Ecke einen kleinen freien Tisch für zwei Personen. Wieder einmal erregt Jeanis Aussehen bei den männlichen Gästen beachtliches Aufsehen. Eine richtig gehende knisternde erotische Spannung ist zu spüren. Einige drehen sich nach kurzer Zeit mit sich ausbeulenden Hosen verschämt zur Seite, andere fange sofort an, mehr oder weniger rum zu baggern und sie mit ihren Blicken auszuziehen.

Nach ihrer Getränkebestellung kümmern sie sich nicht weiter darum und beide vergessen erneut ihre Umwelt, bis auf der kleinen Bühne im Lokal Musiker erschienen, einer sogar mit einem Dudelsack, Folklore ist angesagt.

“Schau mal, Siggi, gleich gibt es mit einem Dudelsack Musik, wie romantisch!”

“Muss das auch noch sein? Das stört uns doch nur.”

“Aber, aber, mein Herr, wer wird denn so eigennützig sein? Dich stört also unsere Romantik? Übrigens, ein bisschen Musik kann dir nicht schaden.”

“Doch, ich will mit dir viele romantische Stunden verbringen, aber, Mann, mir geht so ein Gequietsche aus einem Jammersack auf die Nerven.”

“Kunstbanause, immer nur an das Eine denken, etwas Volksmusik schadet dir und deiner Bildung auch nicht.”

Jeanie reagiert wie jede Frau, wenn ihr Partner mal eine eigene Meinung hat und spielt auf einmal die Unnahbare.

“Aber, Jeanie, ich…!”

“Ach, sei still!”

Und wieder hat Siggi der weiblichen Logik nichts entgegen zu setzen. Erst nach einigen Musikstücken darf Siggi sich wieder mit ihr beschäftigen, um Jeanies gnädige Versöhnung zu erlangen. Innerlich muss Jeanie schmunzeln und fragt sich, woher sie nur diese weiblichen Tricks kennt, Siggi auf Sparflamme langsam köcheln zu lassen und seine Gier nach ihr immens zu steigern.

Draußen plätschert der Regen, drinnen munter die Getränke und es kommt, wie es kommen muss, Jeanie bekommt ein drängendes Gefühl und muss zur Toilette.

Auf ihren Rückweg danach zu Siggi, gibt ihr ein angetrunkener Kerl mit gierigen Blick einen Klaps auf ihren strammen Hintern. Jeanie überlegt blitzschnell, wie sie diesen Typen Paroli bieten kann. Als erstes fällt ihr ihre Magie ein oder als zweites ihn mit einem gezielten linken Haken zu Boden zu strecken. Nur prügeln ist nicht ihr Ding, so hat sie eine andere, bessere Idee. Jeanie dreht sich zum Übeltäter ganz um und fragt diesen unverschämten Täter laut:

“Na, hat mal wieder das Schwänzchen über die Vernunft gesiegt? Können wir denn auch brav damit wedeln oder ist der so kurz wie dein Verstand?”

“Glaubst aber nur du Mädel. Nur 3 cm mehr und ich wäre der König!”

“Mmmm, ich denke mir nur 2 cm kürzer und du wärst eine Königin!”

Das folgende brüllende Lachen auf Kosten des Übeltäters ist kaum zu beschreiben. Ihm bleibt nichts anderes übrig, vor Verlegenheit schnell zu zahlen und mit roter Birne verschämt die Gaststätte fluchtartig zu verlassen. Eines hat Jeanie mit ihrer schlagfertigen spitze Zunge auch damit so nebenbei erreicht, Siggi und sie werden ab diesem Moment in Ruhe gelassen. Nur gelegentlich verstohlene und stellenweise viele verträumte Blicke werden ihnen zugeworfen.

Viel zu schnell geht der gemütliche Nachmittag zu Ende, so gehen beide am Abend Hand in Hand zu Siggi nach Haus und unterhalten sich dort in seinem Zimmer noch etwas. Leichte Kuschelmusik füllt mit ihren zarten Klängen den Raum, der durch einige Kerzen anheimelnd beleuchtet wird. Siggi hat entgegen seiner üblichen Art schnell eine romantische Atmosphäre geschaffen.

Siggis Mutter kommt erst in zwei Tagen von ihrem Fortbildungsseminar zurück, so hat er eine sturmfreie Bude und beide sind bei ihren erotischen Spielereien völlig ungestört. Selbst ein Außenstehender würde ohne hin zu sehen diese sehr knisternde erotische Spannung zwischen den beiden bemerken. Jeanie sitzt entspannt ganz als überlegende, selbstsichere junge Frau in einer abwartenden Haltung die ganze Zeit auf dem Sofa und lauert erwartungsvoll auf Siggi Reaktionen, aber dessen Mundwerk kommt vor Verlegenheit und Erregung nicht zum Stillstand. Sein Miederhöschen ist sehr eng geworden. Er weiß mal wieder nicht vor Schüchternheit durch das plötzliche wirkliche romantisches Alleinsein mit Jeanie, was er machen soll. Wünsche hat er viele. Bei all seinem Gequassel betrachtet er sehnsüchtig Jeanis schön Brüste. Alleine dieser Anblick reicht bei ihm aus, um das Miederhöschen weiter enger werden zu lassen.

“Mann, Siggi, merkst du nichts? Höre endlich mit der Quasselei auf. Fällt dir nichts Besseres ein?”

“Hä? W… w… was mmmeinst du denn.”

“Hast du eine Denkblockade oder bist du anders gestrickt?”

“Anders gestrickt? Hä? Du meinst…”

“Na, ist der Groschen endlich gefallen?”

“Aber du hast doch sonst immer…”

“Mannnnn! Bei dir muss wohl erst ein ganzes Sparschwein statt des Groschens fallen. Hör auf zu Quasseln und komm lieber zu mir…

…endlich, du kleiner Dummkopf.” kommt es zärtlich von Jeanie.

“Na, dann küss mich zum Beweis.”

Jeanie blickt ihn stumm und erwartungsvoll an und Siggi wird ungeduldig.

“Nanu? Bist du jetzt stumm geworden?”

“Nö! Bist du jetzt etwa gelähmt?”

Siggi rutscht darauf hin zögernd noch mehr zu Jeanie, der aber seine Annäherung zu langsam ist. Sie greift sich wie jede selbstbewusste Frau den auf einmal schüchternen Knaben und zieht ihn schnell kraftvoll zu sich. Völlig verdattert erwidert Siggi den folgenden sehr leidenschaftlichen Kuss, nachdem sich Jeanie auf seinen Schoss gesetzt hat und ihre Kurven mal wieder so richtig an Siggi presst. Ihm wird durch ihren vollen Körpereinsatz ganz heiß, anfangs zögerlich und etwas zu bedächtig übernimmt er endlich nach der schwierigen Anlaufphase selber die Initiative.

“Du bist doch sonst nicht so ein Spätzünder.”

“Bei dir weiß man doch nie was richtig ist. Ehe man sich versieht, sitze ich dann wieder in dem Striptease-Club und muss meine plötzliche Jungfräulichkeit schützen.”

“Hi, hi, hi! Trotzdem sollte ein Mann merken, wenn seine Freundin seine Nähe will.”

“Du meinst…”

“Höre endlich auf zu quasseln, hast du aber eine lange Leitung, höre lieber auf dein Gefühle!”

Genug aller Worte! Endlich! Der schönste Nahkampf zwischen Mann und Frau nimmt seinen Anfang, Schritt für Schritt wird eine kleine Grenze nach der anderen überschritten und der Körper des Anderen erkundend entblättert und verwöhnt. Als Siggi nur noch die Dessous an hat, hält Jeanie inne und schaut sich mit aufkommender Erregung Siggi an. Seine kleinen erregten Hügelchen werden durch sie so richtig betont. Als sie sich genug an seinem Anblick erfreut hat, ergreif Jeanie wieder vorsichtig die Initiative und das gegenseitige zärtliche Tasten und Entblättern geht weiter. Ganz vorsichtig lenkt Jeanie mit der üblichen List einer Frau Sigge dabei und zeigt ihm spielerisch, was ihr besonders gefällt.

Ein Kleidungsstück nach dem Anderen landet auf dem Fußboden. Ihre zarten Dessous sehen wie eine geheimnisvolle Wolke auf dem Boden aus. Die Intensität ihrer beginnenden Vereinigung steigert sich von Minute zu Minute.

Als beide völlig entkleidet sind, ruhen sich die Hände wieder einen Augenblick aus. Der Körper des Partners wird eine Zeit lang nur mit den Augen erkundet und liebkost. Endlich kann Siggi sich an der ganzen Pracht Jeanies schönen Wonnehügel erfreuen und hat freien Zugriff. Schon alleine der Anblick des herrlichen und vollkommenen Körper Jeanies treib Siggi auf die höchste Palme der Lust und viel Blut in seine Lenden. Beinahe schmerzhaft stramm fühlt er seine harte Erektion und seine Hormone beginnen zu brodeln. Alle Hemmungen fallen lassend streichelt Siggi endlich Jeanies Brüste sehr zärtlich, die ihm ihre Nippel stolz entgegen recken.

Sein Verstand schaltet allmählich ab und nur noch die blanke Lust nimmt den Platz ein. Jeanie beobachtet genau Siggis Erregung und lässt nun auch ihren eigenen Gefühle endlich freien Lauf. Ihre nun mehr starke weibliche Neugier überdeckt, wie bei jeder Frau in so einer romantischen Situation, ihre Vernunft.

Beide stürzen sich wie Ertrinkende aufeinander und verfallen dem Rausch der Liebe. Da alle Hemmungen bei beiden gefallen sind, kann jeder die Nähe des Anderen genießen. Geschickt zieht Jeanie das Vorspiel in die Länge und lässt immer wieder Siggis Lust einen Moment etwas abklingen. Sie merkt aber bald, allzu oft kann sie es nicht mehr machen, ihre eigenen Lust steigert sich selbst dabei ebenfalls weiter. Ihr Schoß steht regelrecht in Flammen.

Der Hunger nach Erfüllung ist bei beiden zu groß. Ihre folgende endgültige Vereinigung ist wie der Urknall des Universums der Liebe, ihre Gefühle versinken in eine nie geahnte Tiefe der gemeinsamen Lust. Als beide gleichzeitig den Gipfel endlich erstürmen, erleben sie als Belohnung, jeder auf seine Art einen tiefen intensiven Orgasmus. Jeanie erlebt ihn zum ersten Mal so richtig als Frau, auch Siggi kommt als Mann voll auf seine Kosten.

Sein erstes Mal mit einer Frau und dann noch Jeanie so in den Armen zu halten, prägt sich tief in seinem Herzen ein. Nur noch Jeanie hat ab diesem Moment endgültig Platz in seinem Herzen.

Beide benötigen einige Zeit, in der ihr gemeinsames Erlebnis noch nachklingt bis sie die Realität und den Partner wieder voll wahrnehmen. Ihre Augen erzählen viele dicke Wälzer über ihre Liebe, die die beiden gleichzeitig entdecken. Zärtlich gehen die Hände bei diesem, sie beide verbindenden Gefühl auf Wanderschaft und erkunden mit den Fingern und den Lippen jeden Quadratzentimeter Körper des Partners. Die nun folgenden Zärtlichkeiten benötigen ohnehin keine Worte mehr.

Jeanie und Siggi können an diesem Abend nicht genug voneinander bekommen. Kaum rührt sich klein Siggi wieder, wird die nächste Runde des schönsten Nahkampfes der Welt eingeläutet. Irgendwann ist leider ohne Magie jede männliche Kraft verbraucht, selbst die kleinen, blaue Viagrapillen könnten da nichts mehr aufrichten. Auch die schönste Zeit geht mal zu Ende und Jeanie muss nach Hause. In der Zeit, in der sich Jeanie wieder bekleidet, verschwinden bei Siggi seinen kleinen Erhebungen der Lust.

“Schade, die Hügelchen sind wieder weg, haben sich so gut angefühlt.”

“Ach, auf einmal? Ja, ja, ich sehe schon, andauernd an sich selber rumspielen und dabei die Freundin vergessen. Du darfst nur noch mit einem Spielen, und zwar nur mit mir sonst mit nichts und niemandem! Verdammt! Das habe ich dir schon einmal gesagt!””

“Aber…”

“Schschsch… sag nichts mehr! Du weißt doch, wenn wir alleine zusammen sind, darfst du dich gelegentlich mal an ihnen wieder erfreuen.” und ein intensiver Kuss zum Abschied bring Siggi endgültig zum Schweigen. Mit Bedauern trennen sich beide, Jeanie muss nach Hause.

Ihre Entdeckungsreise auf dem Körper des anderen wird in den nächsten Tagen intensiv weiter gehen und sie werden einander immer vertrauter. Jeanies Vergangenheit als Diet gerät dabei immer weiter ins Vergessen, ist aber mit verantwortlich für die Liebe zwischen den beiden.

Als Jeanie nach Hause gekommen ist, sitzen Mutter und Tochter wie jeden Abend zusammen, die Stunde der Inquisition hat begonnen, aber so richtig will ein Gespräch nicht aufkommen. Jeanie sitzt mit ihrem verträumten Blick neben ihrer Mutter und denkt glücklich an die vergangenen Stunden. Die mütterlichen Alarmglocken schalten auf Vollalarm.

“Jeanie, was ist los? Du sitzt so schweigsam neben mir und hast einen Gesichtsausdruck drauf, wie eine Katze die am Sahnetöpfchen genascht hat und dabei erwischt wurde.”

“Och… nichts.”

“Das mein liebes Kind, glaube ich dir nicht. Wo warst du den heute Nachmittag?”

“Na, wie immer bei Siggi.”

“Und?”

“Was und?”

“Und was ist geschehen?”

“Na, nichts. Übrigens Mam, heute Vormittag musste ich beim Direx antanzen. Ich bin jetzt keine Gastschülerin mehr, sondern eine vollwertige Schülerin des Gymnasiums. Er erzählte mir auch, dass du im Schulamt eine bleibende Erinnerung hinterlassen hast. Die behandeln mich jetzt wie einen transsexuellen Schüler.”

“Du bist nicht transsexuell, ich habe es doch diesen Hohlköpfen erklärt. Die lernen es wohl nie, ich habe doch nur… verdammt! Jeanie! Du versuchst mich schon wieder abzulenken. Mein liebes Fräulein, was war mit Siggi?”

“Nichts! Ich sagte es dir schon.”

“Jeanie! Hör auf deine Fingernägel zu betrachten und sieh mich an. Was war mit Siggi?”

“Wir haben Hausaufgaben gemacht, sind spazieren gegangen und haben anschließend bei ihm noch ein bisschen Musik gehört.”

“So, so! Bezeichnet man das heute als Musik hören?”

“Was ist denn schon dabei, ein bisschen Musik, ein Paar Kerzen und eine bequemes Sofa.”

“Häää? Musik, Kerzen und Sofa? Jeanie sag mir endlich, was ihr gemacht habt.”

“Nur ein bisschen geknutscht und gefummelt.”

“So, so gefummelt. Das war doch nicht Alles.”

“Im Grunde genommen… ja!”

“Jeanie! Du machst mich ganz irre!”

“Wieso denn? Na gut, einen Orgasmus hatten wir beide auch.”

“Nur einen? Habt ihr geübt, mich zur Großmutter zu machen?”

“Irgendwie schon. Du willst es aber genau wissen. Na gut, es war nicht nur einer, es waren ein paar mehr.”

“Und wie seid ihr dazu gekommen?”

“Heee? Bist du neuerdings ein Spanner?”

“Oh, Mann, wenn du nicht meine Tochter währst, könnte ich dich erwürgen.”

“Aber Mama! Weißt du eigentlich was das ist? Es sitzt auf einem Baum, raucht und ist ganz schwarz?”

“Wie, was? …Was soll denn das nun wieder?”

“Die Auflösung ist doch einfach, es ist ein Spanner nach dem Waldbrand.”

“Du kommst auf Ideen! Hör auf, abzulenken. Meine Frage hast du dennoch immer nicht beantwortet.”

“Welche Frage denn, Mam?”

“Habt ihr beide miteinander geschlafen oder nicht?”

“Ach, das meinst du? Ja, natürlich und ehe du fragst, schön war es auch.”

“Kind, muss du dich denn immer so beeilen? Jetzt bist du schon eine junge Frau. Habt ihr wenigstens verhütet?”

“Du meinst mit Lusttütchen, äh ein Lümmelhütchen aus Gummi uns so? Nö, haben wir nicht. Ich habe doch da andere Möglichkeiten. Schon vergessen, was ich bin?”

“Nein, Kind. Aber Jeanie, du bist doch noch so jung.”

“Aber Mama, ich kann doch nicht ewig mit Windeln und einem Schnuller rum laufen. Jedes Kind wird mal erwachsen.”

“Das meine ich doch gar nicht. Du bist erst so kurz ein junges Mädchen und machst aber alle deine Erfahrungen so schnell hintereinander.”

“Mama, ich bin einerseits erwachsen und muss doch andererseits 18 Jahre nachholen.”

“Aber in so kurzer Zeit? Und da ist noch Siggi.”

“Und Mam, die Frage, warum es Siggi ist, stelle ich mir auch dauernd aber ich fühle nun mal so. Auch, warum Siggi gerade mit mir als Diet so eng befreundet war und jetzt als Jeanie frage ich mich ständig. Auch frage ich mich, warum ich so fühle und die anderen Kerle mir dabei wie primitive Affen vorkommen. Die Antworten finde ich selbst mit meiner Magie nicht.”

“Jeanie, du hast doch nicht…”

“Nein, Mam, habe ich nicht. Da gibt es noch was Merkwürdiges!”

“Was meinst du, Kind?”

“Ich sehe an Siggi auch gerne seine feminine Seite, zum Beispiel, wenn ich im zarte Dessous schenke, er sie tragen muss und nach einiger Zeit mit viel rum maulen sie auf einmal als völlig normal annimmt. Merkwürdig ist, ab diesem Moment ist er viel zärtlicher und einfühlsamer als sonst. Ich kann mir nicht erklären, dass ich ausgerechnet dann selbst immer erregter, sogar sehr schnell feucht werde und mich fallen lassen kann.”

Jetzt ist für einem Augenblick Jeanies Mutter sprachlos.

“Kind, ich weiß es nicht. Vielleicht ist dir etwas besonderes gelungen wovon jede Frau mehr oder weniger träumt und du hast Siggi beigebracht, auch seine weibliche Seite zu akzeptieren und ein einfühlsamer Partner zu sein. Durch das Ausleben seiner beiden Seiten wirkt er vielleicht völlig ausgeglichen und gerade das spricht dich so an. Im Grunde genommen können die Männer uns Frauen nur leid tun. Das Leben und die Gesellschaft fordert von ihnen hart zu sein, ihre Gefühle zu verleugnen und ihre Männlichkeit immer beweisen zu müssen. Sie dürfen nie zeigen, mal schwach zu sein und verlieren dadurch häufig ihre Menschlichkeit.”

“Du meinst also, ich habe Siggi durch meine, ich gebe zu, manchmal kleine scherzhaften Gemeinheiten geholfen, ein erfüllter und ausgeglichener Mensch zu werden?”

“Das ist durchaus möglich. Du hast eine Weile als junger Mann gelebt, hattest deine intime Beziehung zu Monika und bist jetzt eine vollwertige, gesunde Frau. Deine Erfahrungen mit Monika gibst du jetzt teilweise an Siggi weiter und formst ihn sanft zu deinem idealen, zu dir wirklich passenden Partner.”

“Das ist es nicht alleine. Ich frage mich auch, warum Siggi mit mir als Diet so lange und so tief befreundet war. Er, der Sportler, groß, kräftig und etwas schüchtern Frauen gegenüber und dann ich, Diet, ein schmaler Hänfling mit androgynen Aussehen, das die Frau in mir bereits verraten hat. Das beschäftigt mich gerade. Der Sandkasten und die gemeinsamen Windeln sind nicht alleine dafür die Ursachen. Warum also dann? Die Antwort darauf ist neben den Hormonen teilweise das Fundament unserer jetzigen Liebe, nur Zuneigung alleine ist es nicht mehr.”

“Jeanie, du rührst an Fragen, die kaum ein Mensch beantworten kann. Höre auf darüber nachzugrübeln, koste lieber jede Sekunde deiner Liebe zu Siggi voll aus und bewahre sie. Ich werde Siggis Mutter am Wochenende zum Kaffee einladen. Ich denke, wir Mütter haben vieles miteinander zu bereden.”

Die abendlichen Gesprächsthemen zwischen Jeanie und ihre Mutter sind für die weitere Zukunft mit den Themen Zuneigung und Beziehungen erweitert worden. Ihre Mutter bemerkt auch, das Jeanies entdeckte Liebe zu Siggi sie noch mehr aufblühen lässt. Sie muss immer wieder staunen, ihr Kind existiert als Tochter erst nur einige wenige Wochen, ist aber durch und durch eine junge Frau, so, als wäre sie es schon immer gewesen, ihre Fähigkeiten scheint sie auch nicht zu missbrauchen, denkt Jeanies Mutter erleichtert. Die Zuneigung zwischen Siggi und Jeanie hat viele Auswirkungen auf ihr beider Leben. Beide verstecken seit diesem Abend auch nach außen hin ihre Liebe zu einander nicht mehr.

Jeanies Mutter war schon durch die Gespräche mit ihrer Tochter auf diese Beziehung vorher vorbereitet, so hatte nur Siggis Mutter am folgenden Wochenende das volle Programm der Erkenntnis zu verdauen. Nun lässt es sich ab diesem Zeitpunkt nicht vermeiden, dass die beiden Mütter sich nun öfters treffen werden und sich dadurch weiter freundschaftlich annähern. Jeanies kleines magisches Geheimnis wird weiter bewahrt.

Beim Fußballspiel ist die Auswirkung auf ihr Leben ebenfalls sehr deutlich zu merken. War Siggi vorher ein guter Spieler, so ist er jetzt einer der Besten. Immer ist er wie ein Wiesel im Sturm und überrennt förmlich seine Gegner, als ob diese nur Pappfiguren sind. Der krönende Abschluss ist dann immer ein gut platzierter Treffer im Tor des Gegners. Eine Steigerung ist immer dann noch möglich, wenn seine Jeanie auf den Zuschauertribünen sitzt, ihrem Siggi beim Spielen zusieht und auch stolz anhimmelt.

Da Siggi dann voll den Minimacho erkennen lässt und zur Höchstform aufläuft, ist er immer mehr oder weniger fairen Attacken der Gegner ausgesetzt. Ist Jeanie da, beschützt sie ihn heimlich. Seine Gegner haben oft ein schmerzhaftes Nachsehen und bekommen häufig gelbe oder rote Karten zu sehen. Will jemand ihren Siggi unfair attackieren so stolpert der Übeltäter plötzlich dank Jeanie aus Versehen über seine eigenen Beine und deren Nasen fungieren dann häufig als Stoßdämpfer. Laufen will eben auch gelernt sein, dann gibt es auch keine blutenden Nasen.

Da ihr Siggilein während des Spiels nach ihrer Meinung fortwährend in Gefahr ist, ist sie natürlich immer öfters unter den Zuschauern zu finden. So oft wie möglich frönen beide ihrer liebsten Beschäftigung und beschäftigen sich mit ihrem jeweiligen Partner. Jede Minute der lustvollen Stunden wird von ihnen voll ausgekostet. Nur eines stört Jeanie noch immer. Ab und zu kehrt Siggi ihr gegenüber den großen kleinen Macho heraus. Manchmal so schlimm, dass Jeanie ihm wieder einen Dämpfer verpassen muss. Für sie immer mit Vergnügen sehr erotisch anregend, für Siggi dagegen manchmal sehr peinlich, wenn es andere erfahren würden.

Eifersucht spielt bei Jeanie manchmal auch eine kleine Rolle vor allem dann, wenn Siggi anderen Mädels hinterher stiert. Sie ist der Meinung, schauen und sich Appetit holen darf er, aber ihnen nicht nach sabbern.

Da beide verstärkt die mütterlichen Aufsicht und Fürsorge erfahren, versuchen sie der laufend zu entfliehen, um so kostbarer sind für sie beide die Stunden alleine. An einem spielfreien Wochenende entführt Jeanie ihren Siggi gerne, als Wochendausflug getarnt, zum Palast im Reich der Dschinn. Die traditionelle Kleidung für Beide ist dabei ein Muss, Jeanie in ihrer leicht transparente festliche Robe die alle ihre Vorzüge präsentiert und Siggi in einem kostbaren Gewand mit Turban. Alleine Jeanies Anblick sorgt wieder für starke Durchblutung der Leistengegend mit einer sehr erhärtenden Wirkung. Jeanie versucht ihn mit der obligatorischen Führung durch die Sehenswürdigkeiten des Palastes vergeblich von sich abzulenken.

Bevor sie wie zwei Ertrinkende übereinander herfallen gönnen sie sich in Jeanies kleinem Badezimmer ein ausgiebiges Wohlfühlprogramm mit allem Drum und Dran. Als Siggi von Jeanies Dienerinnen auch wie selbstverständlich verwöhnt wird, fehlt ihm nur noch ein kleiner Schritt zum Wahnsinn. Jeanie scheucht mit einen Anflug von Eifersucht ihre Dienerinnen schnell hinaus und nimmt sich Siggi vor. Wie völlig ausgehungert stützt sie sich auf den armen Mann und überfällt ihn mit ihrer ganzen Begierde. Für die nächsten Stunden verfallen beide dem Taumel der Lust.

Erst als Klein-Siggi erschlaffend aufgibt, verlassen beide das Bad und machen es sich in Jeanies Wohnraum gemütlich. Während des Mahles tauschen beide weiter Zärtlichkeiten aus, ohne die vorherige Gier, nur das zärtliche Miteinander zählt. Jeder von ihnen konzentriert sich zärtlich auf seinen Partner.

Dank der Jugend erholen sich Siggis Hormone ziemlich schnell und so kommt es, wie es kommen musste. Jedes Mal, wenn Jeanies Dienerinnen die beiden mit ihren Diensten verwöhnen, wird Siggi zu Jeanies Ärger allmählich immer mehr von ihr abgelenkt. Mit allmählich aufkommender, sich ständig verstärkende männliche Gier schraub Siggi immer öfters seine Glubscher raus und fixiert sie auf deren ansehnlichen und festen Brüste.

“Siggi, hör auf, meine Dienerinnen so anzustarren und dich auf ihre Titten zu fixieren. Die Einzigen bei denen du es darfst sind meine!”

“Ja, ja doch!” sagt er so beiläufig und starrt sie weiter an. Jeanie wird leicht ärgerlich und stößt Siggi unsanft an.

“Hey, was soll das? Bist wohl eifersüchtig?”

“Ja, wenn du dich nicht mit mir beschäftigst. Ich bin der Mittelpunkt deines Leben, und da sind andere Frauen für dich tabu.”

“Das kann ja heiter werden!”

“Was soll denn das jetzt heißen.”

“Nnnnn… nichts, ist mir nur so rausgerutscht. Na komm Jeanie, man wird doch mal sich eine hübsche Frau anschauen dürfen.”

“Natürlich darfst du sie einmal ansehen, aber dann nur noch mich, wie gesagt, nur einmal!”

“Aber sie sind doch auch schön.”

“Und ich etwa nicht? Du bist richtig gemein, du… du, du Kerl du, ach…” und Jeanie beginnt zu schmollen. Die nächste Zeit verbringt Sigge damit, seine Jeanie wieder versöhnlich zu stimmen. Er hat es auch beinahe geschafft als auf ein Mal wieder eine Dienerin herein kommt. Ihre jugendlichen straffen Brüste hüpfen leicht im Takt ihrer Bewegung und fordern damit jede männliche Aufmerksamkeit und Siggi tappt in die weibliche Fliegenfalle. Seine Blicke kleben, trotz allen vorher abgegebenen Beteuerungen, förmlich an diese hüpfenden erotischen Hügelchen.

“Du tust es schon wieder! Du bist richtig gemein!”

“Aaaaber ich… ich mach doch gar nichts.”

“Machst du doch! Du tust so, als ob ich gar nicht da wäre.”

“Mach ich doch gar nicht.” antwortet Siggi leicht schuldbewusst und stiert schon wieder die falschen Brüste an.

“Jetzt reicht es mir. Ich dachte, hier sind wir vor unseren Müttern sicher und du Macho hast nichts anderes zu tun als ständig auf die Titten anderer Frauen zu glotzen.”

“He Kleines, Jeanie ich…”

“Zieeeeeep”

“Jeanie! Nicht schon wieder! Das kannst du doch mit mir nicht machen!” erklingt es mit einer weichen Frauenstimme.

“Warum nicht? Du siehst doch, ich kann!”

Neben Jeanie sitzt jetzt Sieglinde, eine wunderhübsch Frau in einem zarten, durchsichtigen Gewand und sehr langen braunen und gewellten Haaren. Sie hat eine sehr kurvenreiche Figur mit festen, spitzen Brüsten. Klein-Siggi hat einem fraulichen Liebesnest Platz machen müssen.

“Immer musst du mit mir solche Sachen machen. Bitte verwandle mich zurück.”

“Nö!”

“Jeanie, bitte!”

“Nö! Du bleibst jetzt eine Weile so. Ich finde es ganz schön frech von dir, in meinem Beisein so gierig auf die Titten einer anderen Frau zu starren.”

“Aber, wenn sie doch so aufreizend gekleidet sind?”

“Sie sind es nicht! Hier bei uns heißt es, wie die alten Dichter so sagen, eine Frau soll stets so gekleidet sein, das ihre Vorzüge vorteilhaft zur Geltung gebracht werden und jeder Mann sich an ihrer Lieblichkeit und Herrlichkeiten erfreuen kann. Ihr Schmuck soll die natürliche Schönheit verstärken.”

“Aber ich hab mich doch nur an dem Anblick erfreut,”

“Hast du nicht, du hast starr geglotzt.”

“Wo ist denn da der Unterschied?”

“Erfreuen heißt mit den Augen sehen, starren tust du immer nur mit deiner hormongesteuerten Schwanzspitze.”

“Das ist doch beim Mann normal.”

Fortsetzung folgt!

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