German Sex Geschichten

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Schönes und Romantisches Geburtstagsgeschenk 06

durch auf Sep.09, 2011, unter Fantasie, SexGeschichten und 2,903 views

„Hi, hi, hi, hi,…! Ist das immer so kompliziert?”

„Nein Kleines, du kleiner Schelm gewöhnst dich auch daran. Steck dir lieber einige Tampons für unterwegs ein, du musst den gebrauchten am Anfang öfters mal wechseln. Siehst du nun, dass ich Recht hatte, als ich dir sagte, du bist noch nicht erwachsen und ich muss dir zum Frausein noch vieles beibringen.”

„Na ja, und diese Fummelei muss ich nun alle 28 Tage machen, na Mahlzeit!”

„Jeanie, so schlimm ist das gar nicht. Deine Regel gehört eben dazu, um als Frau erwachsen zu werden.”

„Aber so ganz ohne Warnung dadurch habe ich jetzt den schönen Slip eingesaut.”

„Nicht so schlimm, der kann gewaschen werden, Mach es am besten gleich als Handwäsche, so bekommst du sicher alles raus. Ältere Flecke machen da schon ein bisschen Probleme.”

„Ich werde es probieren, aber zuerst gehe ich mich duschen!”

„Beeile dich, Kind! Und vergiss das Aufräumen nicht.”

„Das auch noch?”

„Ja! Und jetzt ein bisschen hurtig!”

„Menno! Immer diese Hektik!”

„Das habe ich gehört!”

„Du immer mit deinen Radarohren!”

„Frechdachs, ich bin eben deine Mutter!”

Nach einer guten halben Stunde ist Jeanie fertig angezogen und betritt die Küche. Ihre Kleidung ist wieder sehr jugendlich sexy und, wie soll es anders sein, auch wieder in ihrem rosa Lieblingsfarbton. Über ihren zarten Dessous betont ein kurzer, bauchfreier Top mit Spagettiträger, ein sehr kurzes Röckchen, zarte Strümpfe und hochhackige Schuhe ihre jugendliche Schönheit sehr stark und ist für das sommerliche Wetter die richtige Kleidung. Der Ausschnitt vom Top betont besonders ihr hübsches Dekolletee. Der krönende Abschluss ist ihr dazu passendes dezentes Make-up.

„Jeanie, ist deine Kleidung nicht etwas zu ähm, na ja… so… so.”

„Meinst du sexy?”

„So ungefähr, ganz schön offenherzig.”

„Nööö, finde ich nicht. Wem es nicht gefällt, muss nicht unbedingt hinsehen.”

„Kind, so läufst du als reine Provokation für die Männer rum.”

„Ach, die Armen! Wenn ich mal Zeit habe, werde ich sie bedauern und außerdem bin ich flink! Ich habe nun mal diesen Körper bekommen. Warum soll ich nicht zeigen, was ich habe?”

„Flink? Was meinst du jetzt schon wieder?”

„Na ich bin spätestens bei zwei auf dem nächsten Baum.”

„Was? Wie? …Du kleiner Schlingel! Pass bloß auf, übertreibe es nicht.”

„Nein, nie nicht, Mam.”

„Jeanie, so geht das nicht weiter, dass Yasmin ständig meine Arbeit macht.”

„Mama, sie ist nun mal jetzt deine Dienerin, sie macht alles freiwillig für dich und sie hat dich doch selber erwählt. Du bis nun ihre Herrin, nimm ihre Hilfe an und lass sie ihre Arbeiten verrichten. Sie will dir nur dienen. Du kannst dich doch dadurch auf wichtigere Sachen konzentrieren. Zeige ihr nur, was sie wie machen soll.”

„Du bist gut, jetzt habe ich neben meiner neuen Tochter auch noch eine Haushälterin. Was kommt denn noch alles! Es fällt mir jetzt erst auf, wo sind denn übrigens deine drei helfenden Grazien?”

„Im Palast, ich habe ihnen befohlen dort zu bleiben.”

„Warum ist mir das nicht eingefallen? Kann ich sie zurück schicken?”

„Im Prinzip ja, aber warum?”

„Mir ist es irgendwie unangenehm, dass jemand anderes meine Arbeit macht.”

„Ist doch nicht so schlimm, aber die Entspannungsmassage hast du genossen! Man konnte alles hören.”

„Hast ja Recht, schön war´s! Aber wo hast du überall nur deine Ohren?”

„Na Mam, ich habe eben auch deine Radarohren!”

„Frechdachs!”

„Mam. Nimm alles an, was dir Gutes geboten wird und genieße es, und außerdem hast du lange genug schwer gearbeitet, jetzt lass dich mal verwöhnen. Wenn du unsicher bist, frage doch Yasmin selber.”

„Und wie denkst du darüber, Yasmin?”

„Ich? Denken? …Aber ich diene euch doch nur.”

„Du musst doch irgendeine Meinung haben?”

„Herrin, ihr verwirrt mich. Ich möchte doch nur meine Arbeit machen. Hier in der Menschenwelt ist alles so anders.”

„Oh nein, was mache ich nur…”

„Hi, hi, hi, Mama, das gehört dazu, meine Mutter zu sein. Was hältst du davon, wenn ich heute Nachmittag Yasmin einen intensiven Schnellkurs auf Dschinniart über unsere Welt verpasse. Frage sie danach noch einmal, ob sie bei dir bleiben möchte. Lass Yasmin aber dann in Zukunft auch ihre Arbeit machen.”

„Woher willst du wissen, dass sie bleiben möchte?”

Während dieses Disput schaut Yasmin Mutter und Tochter abwechseln an. Am Ende des Gespräches schaut sie etwas ängstlich Jeanies Mutter an.

„Herrin, bitte schickt mich nicht fort, Ich will euch doch nur dienen! Ihr seid die beste Herrin, der ich bisher dienen musste. Außerdem weiß ich doch gar nicht, wohin ich sonst gehen sollte.”

„Nun, du musst mir nicht dienen, ich gebe mich geschlagen, du kannst meinetwegen mir einige Arbeiten abnehmen und mir helfen.”

„Na endlich, sieh sie dir doch einmal genauer an, Mam. Sie war sehr lange eine Sklavin, wurde hin und her geschubst, musste nur dienen und sich demütigen lassen. Jetzt ist sie frei, sie hat sich auf mein Anraten für dich entschieden, und sie hat auch durch dich wieder eine neue Aufgabe. Wo soll sie den sonst hin, was sonst tun?”

„Aber ist das nicht auch so eine Art von Sklaverei? ”

„Nein, Mam! Lass sie erst einmal unsere Welt richtig kennen lernen und nimm ihre Hilfe einfach an. Sie ist dann glücklich, wenn sie dir dienen kann. Stärke ruhig ihr Selbstbewusstsein, so dass sie auch ihre geistige Sklaverei ablegen kann. Darum habe ich doch Melissa befohlen, nicht alle Sklaven auf einmal zu befreien, sondern dabei behutsam vorzugehen und auch dafür zu sorgen, dass die ehemaligen Sklavinnen nicht so hilflos herumstehen. Es dauert eben einige Zeit. Betrachte Yasmin einfach als so eine Art Haushälterin.”

„Na gut, machen wir es so, aber das Schlafen in der Flasche hört auf, sie kann im kleinen Zimmer wohnen.”

„Was? Diese Rumpelkammer? Mmmmm……. Eigentlich eine gute Idee, da kann sie doch heute gleich Ordnung schaffen und den ganzen Kram endlich entsorgen. Der ganze Müll existiert doch sowieso nur durch das Trägheitsgesetz.”

„Ja, gut. Also müssen wir heute Nachmittag noch unbedingt einkaufen fahren. Sie braucht jetzt schließlich noch ein Bett, einen Schrank und andere nötige Möbel, Sachen zum anziehen und…”

„Mam, hör auf! Du brauchst diesmal keine Einkaufsorgie zu planen, denke daran, sie ist auch eine Dschinni und zwar eine waschechte. Lass sie sich ihr Zimmer selber einrichten und hier in der Wohnung kleiden wie sie es will. Alles andere erledige ich heute Nachmittag mit ihr.”

„Immer diese Magie!”

„Gewöhne dich daran, Mam. Die gehört eben zu den Dschinns dazu, wie beim Menschen zum Beispiel das Reden, akzeptiere es einfach. Ich muss und werde deine gewünschten Einschränkungen hier in unserer Welt natürlich belassen und werde heute Nachmittag Yasmin noch darüber unterweisen.”

„Ich bin wohl überstimmt. Das wird was, jetzt noch schlimmer, zwei Frauen die hier herumzaubern.”

„Ja, hi, hi, hi… Ich als Lehrerin! Ich habe sie dir schließlich so zu sagen gegeben, also muss ich sie für ihre Arbeit auch fit machen. Bevor wir losgehen, zeig Yasmin, was sie machen soll, bis ich heute Nachmittag wieder da bin.”

Eine viertel Stunde später sind sie unterwegs zu Doktor Haberstein.

„Jeanie, höre auf mit deinen süßen Po so stark zu schwingen, manche Männer könnten denken, dass du zu einer speziellen Arbeit unterwegs bis.”

„Aber Mama, ich kann nicht anders, der Stöpsel stört irgendwie.”

„Achte einfach nicht darauf und du wirst den Tampon nicht merken. Stöpsel… nee, nee Kleines, du hast eine merkwürdige Ausdrucksweise.”

„Genau betrachtet ist es doch einer, Mam.”

„Ja, ja, ich sehe schon, jetzt kommt der Teenager und die Pubertät voll durch.”

„Ich bin doch gar nicht so schlimm.”

„Komm, steig lieber endlich ein, wir müssen los.”

Einige Zeit später trudeln beide Frauen in der Praxis von Dr. Haberstein ein und werden nach der Begrüßung durch dessen Frau gleich ins Sprechzimmer geführt. Diesmal ist die Frau des Doktors als Sprechstundenhilfe mit anwesend.

„Wenn ich mir die Kleine jetzt so ansehe, sind deine Reaktionen kein Wunder.”

„Nanu? Heute unter Aufsicht, Doc?”

„Nein, nein, nur ich hatte mit meiner Frau Probleme, den Bikiniabdruck bei mir zu erklären.”

„Aha, ich soll jetzt die Fronten klären?”

„Jeanie!”

„Ist doch ganz einfach, ich zeige es ihnen.”

„Jeanie nicht!”

“Zieeeeeep”

Alle vier sitzen wieder, bis auf Jeanie, mit Badebekleidung in bequemen Strandliegen auf einer kleinen, menschenleeren Insel mit Palmen. Die obligatorischen Getränke mit Schirmchen fehlen wieder ebenso wenig wie Jeanies rosafarbene Dienstkleidung. Diesmal ist auch der Schreibtisch des Doktors mit Jeanies Unterlagen dabei.

„Verdammt Kind! Du sollst doch nicht ständig deine Magie anwenden!”

„Aber Mama, ich will doch nur einen Ehestreit schlichten, der durch mich entstanden ist. Auf lange Palaver habe ich keine Lust. Erstens brauchen wir deinen Doktor sowieso noch, und zweitens soll kein Mensch durch meine Magie Schaden nehmen, das ist doch auch Bestandteil deines Wunsches.”

„Ich habe so den Verdacht, dass mein erster Wunsch nicht mehr wirkt.”

„Er wirkt noch Mam, nur durch den Ring anders, als wir beide dachten! Normalerweise wenden die Dschinns ihre Magie völlig unbewusst und automatisch an, genau so wie du, wenn du irgendeine Bewegung machst oder sprichst. Du überlegst doch nicht mehr, wie du sprichst, welchen Muskel du bewegen musst sonder nur um das was machst du dir Gedanken. Du denkst doch auch nicht darüber nach, welcher Muskel zucken muss damit du einen Finger bewegen kannst. Ich dagegen denke aber vorher jetzt immer über eine mögliche Anwendung meiner Magie nach und erkenne so eher, was richtig oder möglicherweise falsch sein könnte, trotzdem werde ich auch hin und wieder mal einen Fehler machen. Wenn du ihn merkst, wirst du mich garantiert zur Brust nehmen.”

„Ach Jeanie!”

„Siehe mal, seine Frau zweifelt doch an der Wahrheit und an meiner Magie, also beweise ich es ihr ganz einfach. Was eignet sich besser dafür, als ein bisschen Erholung auf dieser Insel. Trotzdem können wir alles erledigen, weswegen wir deinen Doc wieder besuchen. Ich will doch endlich wieder eine offizielle, amtlich bestätigte Person werden. O Mann, ist das ein fürchterliches Beamtenkauderwelsch. Ich fürchte, dass das ohne dem irgendwann schief gehen kann, dabei könnte alles so einfach sein.”

„Jeanie, ich will es aber nicht!”

„Ich weiß, Mam.”

„So, so, du beherrscht also Magie, und woher hat mein Mann nun diesen Abdruck?”

„Ganz einfach!”

“Zieeeeeep”

„So habe ich ihn überzeugt! Hi, Frau Doktor Haberstein.”

„Jeanie!”

Jetzt sitzen wieder vier Frauen am Strand. Jeanies Mutter blickt etwas säuerlich und Frau Haberstein kann nur noch staunen.

„Das er so auch eine richtige Frau ist, hat er selber untersucht.”

„Jeanie! Kind du bist unmöglich.”

„Und wie?”

„Das muss er äh sie, wenn sie es will, selber erzählen. Mam. Komm, wir machen wieder einen kleinen Spaziergang damit der Haussegen wieder eingerenkt wird.”

„Kind, so langsam fürchte ich mich vor dir.”

„Aber warum Mam?”

„Du kannst mit deiner Magie viel Unheil anrichten. Ich fürchte, dass sie dich verführen wird.”

„Keine Angst, Mam, dann hättest du mich nicht so erziehen und mir nicht deine Wertevorstellung geben dürfen. Du hast mir im Grunde genommen gezeigt, was richtig oder falsch ist. Da du es doch nun gemacht hast, bestimmen sie jetzt erheblich mein Wesen, meine Ansichten und mein Handeln. Na gut, dass ich manchmal übers Ziel hinaus schieße und auch einige Späßchen treibe ist völlig normal, ich bin schließlich eine neue, vor allem junge Dschinni und einfach auch ein frisches junges Mädel. Eben neu und vom Umtausch ausgeschlossen.”

„Kind, was soll denn das nun wieder? Lass uns langsam zurückgehen.”

Jeanie zögert kurz mit ihrer Antwort, verstärkt kurz ihre Aura und beginnt zu lächeln.

„Noch nicht Mam, Frau lernt gerade, wie Frauen untereinander lieben können. Ab heute wird sich Doc´s Frau nicht mehr über seine Qualitäten im Bett beschweren können.”

„Jeanie du meinst…? Hast du etwa wieder daran gedreht?”

„Nein, Mam, diesmal brauchte ich es nicht. Du weißt doch selber, jede Frau hat eine natürliche Neugier in sich, die die Beiden eben jetzt ausleben. Lassen wir ihnen noch etwas Zeit. Nur seine Frau muss in Zukunft aufpassen, wem sie die neuen Qualitäten ihres Mannes erzählt sonst hat er ganz schnell einen Harem am Hals.”

„Warum?”

„Er lernt grade intensiv mit seinem Körper im Schnellkurs selber, wo welche Berührung einer Frau gut tut. Wenn sich das rum spricht … na, holla! Das ist doch eben der große Fehler der Menschen, weil Mann und Frau nicht gelernt haben, über ihre Bedürfnisse und Wünsche offen zu sprechen. Die Frau möchte eben viel Feinmechanik, der Mann nur RRSS!”

„RRSS?”

„Rein, Raus, Spritzen, Schlafen!”

„Jeanie!”

„Ist doch wahr, Mam, jeder Mann müsste mal für ein, zwei Tage Frau sein und dabei lernen, was Frau so braucht. Er würde dann das Pavianverhalten ablegen und sich nicht ständig selber auf die Brust trommeln. Glaube mir, Mam, wir hätten dann eine fast ideale Gesellschaft mit sehr wenig Gewalt und würden zufriedener leben. An dieser Stelle hat die Natur meiner Meinung nach einen falschen Weg eingeschlagen und nur rum gepfuscht.”

„Jeanie, bitte, nicht auch noch Philosophie! Ich komme langsam durcheinander. Erst plötzlich eine Tochter statt Sohn, dann ist die Tochter eine Dschinni und besitzt Magie, wohnt eigentlich in einer Flasche, habe noch zusätzlich eine Dienerin am Hals, die ebenfalls mit Magie geladen ist und neben den üblichen Frauenprobleme auch noch eine Philosophin als Tochter. Habe ich irgendetwas vergessen? Wer soll den dass alles unter einem Hut kriegen.”

„Nicht durchdrehen, Mam. Wenn es ganz schlimm kommt bin ich ja auch noch da.”

Von ihrem Rastplatz ist ein zweistimmiges befreiendes Jubeln zu hören.

„Siehst du, Mam, jetzt ist die Lektion Zärtlichkeit beendet. Wir warten noch etwas bis die beiden sich beruhigt haben.”

„Jeanie, so erfrischend offen, wie du neuerdings mit dem Sex umgehst, hast du schon Erfahrungen mit einem Mann?”

„Noch nicht, Mam, nur ein bisschen mit Moni aber ich bin sehr neugierig. Ich weiß nur nicht, ob es die Neugier oder die Hormone sind, auf alle Fälle sehe ich Männer mit anderen Augen. Meine Überlegungen sind noch zu keinem Ergebnis gekommen, in mir steckt eben noch viel von Diet. Bestimmt probiere ich es aus und höre einfach nur auf meine Gefühle, Jeanie, die Frau in mir wird von Stunde zu Stunde stärker und fordert ihr Recht, aber wie weit ich da jedes Mal gehe, kann ich dir auch noch nicht sagen, …ach Mam, dabei hat Siggi sooooo einen süßen Knackarsch.”

„Hä? Kleines denke daran, du kannst jetzt schwanger werden.”

„So schnell lass ich mir keinen Braten in die Röhre schieben, und ein bisschen Petting am Anfang reicht doch zum Kennen lernen bestimmt auch aus.”

„Typisch Jugend, immer dieses lose Mundwerk.”

„Das ist das Vorrecht der Jugend.”

„So, so und wer wird der Auserwählte sein, du hast eben so was angedeutet, doch nicht wirklich etwa Siggi?”

„Warum nicht? Schließlich habe ich ihm schon einige Lektionen verpasst und den Macho teilweise ausgetrieben. Ich lehre ihm so nach und nach, was mir gut tut, so wie Moni es mit mir gemacht hatte. Er wird dabei genauso wenig wie Diet zu kurz kommen. So langsam lernt er ein richtig liebevoller Partner zu sein. Ich habe keine Lust, mir noch einen Schwanzträger zu erziehen und außerdem verbindet mich mit Siggi vieles.”

„Nun, Siggi als Schwiegersohn in spe? Ich kann es mir gar nicht vorstellen. Ich sehe euch noch beide, jeder von euch mit einer Windel bekleidet im Sandkasten rumspielen. Nun denkst du wohl schon als junge Frau daran, mit einem Mann eine Familie zu gründen.”

„Na und? Später vielleicht! Soweit denke ich noch gar nicht. Aber vielleicht ist gerade dadurch zwischen uns beiden solche Vertrautheit und etwas gewachsen, das du so kaum zwischen anderen Menschen findest. Und jetzt, wo ich eine junge Frau bin, ist daraus eine neue Beziehung zwischen uns beiden entstanden, die uns beide nun anders bindet. Ich merke eines, diese neue Beziehung ist im Wachsen. Wenn es geschieht, dann soll auch ein bisschen Romantik dabei sein und keiner wird uns dazwischen reden. Abwarten und Tee trinken, lautet eine alte Weisheit.”

„Ich weiß nicht, Jeanie. So richtig kann ich mir das gar nicht vorstellen, du mit einem Mann ganz intim.”

„Das wird eine Tages bestimmt geschehen, schließlich bin ich eine gesunde junge Frau, habe jetzt auch entsprechende Gefühle und Bedürfnisse, außerdem erziehe ich mir so nebenbei Siggi zu einem Menschen ohne Machoallüren, also zu meinem, vielleicht zukünftigen liebevollen Partner. Außerdem habe ich gegenüber den normalen Frauen einen Vorteil, ich hatte als junger Mann meine Sexualität mit Moni kennen gelernt. Ich weiß, wie ein Mann in etwa fühlt und wie schnell sich sein Verstand abschalten kann, nur sein Trieb ist dann das Primäre.”

„Deswegen mache ich mir doch Sorgen, nur warum muss es bei dir alles so schnell gehen?”

„Erstens, Mam, habe ich wenig Einfluss darauf und zweitens muss ich schließlich achtzehn Jahre nachholen. Sieh es doch mal so, ich erfahre einen intensiven Lehrgang im Frausein, mit allen drum und dran. Du musst nur aufhören, in mir Diet zu sehen, ich bin jetzt deine Tochter.”

„Du nimmst alles so auf die leichte Schulter.”

„Eigentlich nicht Mam, aber wenn, dann ist das das Vorrecht der Jugend.”

„Du bist auf einmal so ernst. Was ist los?”

„Mam, ich überlege gerade, was hätte geschehen können, wenn Großmutter sich nicht so früh eingemischt hätte. Stell dir mal vor, ich hätte eine noch sehr viel engere Beziehung mit Moni als bis zu meiner Verwandlung, vielleicht sogar schon mit ihr ein Kind.”

„Was? So früh ein Kind?”

„Moni hat eigentlich für sich schon eine komplette Familienplanung gemacht und mich, beziehungsweise Diet als richtigen Partner dazu auserwählt, eben weil Diet so von vorn herein so androgyn und vom Wesen her sehr einfühlsam war. Moni mag auch keine behaarten Paviane. Was wäre dann geschehen, wenn ich plötzlich so spät zu Jeanie geworden wäre. Ich weiß nicht, was dann mit ihr geschehen würde. Schließlich hat sie mir in unserer Beziehung gezeigt, wo sie was am Liebsten hat und mich vieles gelehrt, was du mir nicht beibringen konntest. Jetzt ist sie etwas traurig, weil ich nicht mehr ihr Freund sein kann, sondern nur ihre Freundin, und das ist das einzig wirkliche Problem, was mich augenblicklich beschäftigt. Ich liebe Moni noch immer, aber jetzt eher wie eine Schwester.”

„Und mit ihr hast du schon als Frau deine Erfahrungen gesammelt.”

„Ein bisschen, ich habe versucht sie zu trösten. Ich weiß doch noch immer, was Moni mag, das hat sich dann langsam hochgeschaukelt und ich konnte ihr auch so meine Zuneigung wieder zeigen. Jetzt lerne ich wieder teilweise von Moni, wie Frau fühlen kann. Stell dir mal vor, erst diese uninteressierten Eltern am Hals, dann wird noch ihre Freund zur Freundin und steht wieder ganz alleine da. Ach übrigen komm, Mam, wir können jetzt zurückgehen.”

Als Mutter und Tochter zum Lagerplatz zurückkehren sehen sie zwei Frauen auf der Doppelliege, die sich zärtlich in den Armen halten und sich verliebt ansehen. Jeanie wirft ihrer Mutter einen bedeutungsvollen Blick zu.

„Danke Jeanie, dass wir beide das erleben durften.”

„Gern geschehen. Irgendwie muss ich mich doch für ihre Mühen bedanken.”

„Nur Schade, dass das so kurz ist.”

„Wenn sie wollen, kann ich sie zur Frau machen aber das ist dann unumkehrbar und für immer. Es ist ihre Entscheidung.”

„Nein, so schön diese Erfahrungen auch sind, ich liebe meine Frau und das als Mann.”

“Zieeeeeep”

Docktor Haberstein beehrt die Frauen wieder mit seiner Anwesenheit. Seine Frau ist sehr glücklich und schaut ihren Mann, wenn auch etwas wehmütig, verliebt an.

„Sollen meine Mutter und ich noch einen Spaziergang machen?”

„Wie?… Was? …Äh, nein! Schön war es trotzdem. Danke, Jeanie.”

„Bitte, Frau Haberstein. Es ist immer sehr schön, wenn sich zwei Menschen aus tiefsten Herzen lieben.”

„Wem sagst du das!”

Mit einem Augenzwinkern sieht Jeanie ihre Mutter kurz an, auf deren Gesicht sich ein Lächeln ausbreitet.

Jeanie hat plötzlich eine Idee. Sie geht zu Frau Haberstein und flüstert ihr etwas ins Ohr. Ihr Mienenspiel wechselt von Erstaunen zu einem Lächeln und sie nickt bejahend.

„Keine schlechte Idee, Jeanie und du kannst das wirklich?”

„Ja, ist doch eine meiner leichtesten Übungen.”

„”Zieeeeeep”

Jeanie überreicht Frau Haberstein eine kleine, kostbare verzierte Schatulle.

„Viel Spaß damit, Frau Haberstein.”

„Kind, was hast du jetzt wieder angerichtet?”

„Nichts, Mam! Ich habe Frau Haberstein nur ein kleines Geschenk zur Versöhnung gemacht.”

„Was für ein Geschenk?” fragt der Doktor sehr neugierig.

„Och nichts Besonderes, ihre Frau wird ihnen die kleine Überraschung irgendwann zeigen.”

„Und du willst mir nicht sagen, was es ist?”

„Nöööö! Frauengeheimnis!”

Auch Jeanies Mutter zeigt reges Interesse für die kleine Schatulle. Doktor Habersein zieht ein leicht angesäuertes Gesicht und ist vor Neugier etwas unruhig. Um sich abzulenken, wird er dienstlich und greift sich Jeanies Unterlagen.

„Jeanie, können wir die Unterlagen jetzt durchgehen?”

„Können wir, Doc. Am besten machen wir es so, sie sehen sich die Blätter einzeln an und denken an das, was dort stehen muss oder an fehlende Seiten und ich werde sie dabei belauschen. Sobald was geändert werden muss, mache ich das sofort.”

„Lass uns anfangen.”

In den nächsten zwei Stunden ist ständig ein “Zieeeeeep” zu hören. Einige Seiten verändern sich, andere kommen dazu und blähen allmählich den Aktenordner auf, so dass ein Zweiter benötigt wird. Auch vorher und nachher Fotos fehlen nicht, die Jeanie selber kreiert hat. Zum Abschluss lässt sie auch noch die älteren Befunde entsprechend ihrem scheinbaren Alter aussehen, das Ganze ist somit, wie beabsichtigt eine perfekte Fälschung. Es war das erste Mal, das Jeanie so oft ihre Magie anwendet.

„So, das war der erste Streich.”

„Und der zweite folgt sogleich!”

„Genau, Jeanie. Die vorhergehenden Laborbefunde so hin zu biegen, dass sich der Neueste erklären lässt, war ganz schön schwer. Also hier habe ich die neuen, aktuellen Ergebnisse deiner Blutuntersuchung. Es war, wie du weißt, ganz schön schwierig für mich die Grundlage für dieses Ergebnis zu schaffen. Es gibt nämlich kaum noch einen Wert, der von der Schulmedizin als normal angesehen wird. Die Genanalyse ergab auch noch dazu, dass du statt der 23 nun 26 Chromosomenpaare besitz. Zusätzlich hast du zum Beispiel außerdem noch statt zwei gleich drei X-Chromosomen, somit auch keine körperlichen oder genetischen Spuren von Dieter mehr in dir. Wie erklären wir denn nur das? Jedenfalls ist der Laborant völlig ausgeflippt und gleich zur Kur gefahren sonst hätte er in eine geschlossene Abteilung gemusst.”

„Ach, der Arme! So schlimm?”

„Jeanie”

„Ich meine doch nur so. Und was ist nun mit den Werten?”

„Bis auf die zusätzlichen Chromosomen können sie mit deiner Verwandlung erklärt werden und dein Körper dadurch ein neues Gleichgewicht erschaffen hat. Aber die Gene!”

„Können sie nicht durch die Integration mit meiner Schwester entstanden sein oder von Anfang an ein Geburtsfehler gewesen sein? Zu dieser Zeit waren doch Genanalysen nicht selbstverständlich.”

„Könnte sein, aber rein wissenschaftlich gesehen absolut unmöglich!”

„Sagt die Schulweisheit! Was sagt nun die Schulweisheit über Frauen mit drei X-Chromosomen? Nun ich bin doch jetzt laut Unterlagen ein absolute einmalige Besonderheit, wenn man vorher und nachher mit einbezieht. Kann denn nicht gerade dadurch meine ganze Veränderung sinnvoll erklärt werden?”

„Wir können es versuchen. Nur meine Kollegen werden sich wie die Aasgeier auf dich stürzen, wenn das hier bekannt wird. Das Labor, das die Genanalyse durchgeführt hat, bombardiert mich mit Anfragen. Von dieser Seite könnte es Probleme geben, ihre Neugier ist angestachelt.”

„Sollen sie doch. So lange ich nicht will, können sie mich mal kreuzweise…”

„Das wird ein Trubel werden…! So, hier ist das Gutachten für die Namensänderung. Es fehlt nur noch das fertige psychologische Gutachten des betreffenden Psychiaters, der die fertigen Unterlagen nur absegnet. Ich gebe dir eine Adresse von einem vertrauenswürdigen Freund der Psychiater ist.”

„Was soll ich denn beim Seelenklempner?”

„Der muss dich doch offiziell auch bei deiner Transformation begleiten und ich muss dich demnach schon sehr früh zu ihm geschickt haben, sonst hätte ich einen gravierenden Fehler begangen und würde unglaubwürdig werden. Solche Veränderungen gehen psychisch nicht so locker vonstatten, wie bisher in Wirklichkeit bei dir, das würde unser ganzes Gebäude zum Einsturz bringen. Ich rufe ihn dann nachher mal an!”

„Noch ein Fremder, oh Mann, wohin führt das Ganze nur, dabei wäre es so einfach oder ich könnte doch einfach mal blinzeln und der Seelenklempner ist der Meinung, er kennt mich und hat auch die nötigen Befunde.” seufzt Jeanie.

„Nein, Kleines, wir bleiben auf diesem normalen Weg.”

„Bist du dir da sicher?”

„Ja”

„Na guuuuut!”

„Gudrun, kommst du bitte noch her und unterschreibst diese notarielle Erklärung die mir zusätzlich zum Wohle des Kinde verbietet, alle Unterlagen von Jeanie weiter zu reichen, dadurch schützen wir besser die Anonymität von Jeanie. Nur du bestimmst …äh hast bestimmt, wenn nötig, an wen ich sie weiterleiten durfte oder werde weiterleiten können. Jeanie unterschreibt das auch, allerdings ist ihre Unterschrift jetzt erst ab ihrem achtzehnten Geburtstag gültig und somit rechtskräftig. Keine Angst, der Notar ist mein Onkel. Ich würde euch sowieso raten, seine Hilfen im Kampf gegen die Bürokraten für die Namensänderung in Anspruch zu nehmen, er kann dann auch diese Unterlagen versiegeln und sicher lagern. Ich rufe ihn gleich mal an… Ach so, hier auf der Insel kann das Telefon nicht funktionieren.”

„Sind sie sich da so sicher, Dok?”

„Ähhhh, wie?”

„Dschinnigeheimnis!”

„Na gut, ich probiere es mal aus.”

Skeptisch greift Docktor Haberstein zum Telefon und wählt die Nummer seines Onkels. Er staunt richtige Bauklötzer als die Verbindung hergestellt ist. Schnell hat er kurz die Situation erklärt. Mutter und Tochter können sofort zu ihm kommen. Sein Büro befindet sich im selben Haus wie die Arztpraxis. Der nächste Anruf informiert den Psychiater Doktor Soost.

„Muss ihr Onkel die ganze Wahrheit über mich erfahren?!

„Nicht unbedingt, er kann doch erst mal alles auf der Basis des Transsexuellengesetzes erledigen, nur deine Transformation solltest du ihm erzählen, nur die, die aus den Unterlagen ersichtlich ist.”

„Ich werde sicherheitshalber auch ihn zu meinem Schutz mit dem Bann versorgen, er wird nur mit ihnen beiden darüber sprechen können.”

„Jeanie, Jeanie, du willst doch nur deine Magie wieder anwenden.”

„Ach, Mam, es muss doch sein, Stell dir mal vor, es würde allgemein bekannt werden, dass ich eine echte Dschinni bin und Magie besitze. Du weißt selber, die Dummheit und die Gier der Menschen kennt keine Grenzen und würde dann voll durchschlagen. Es wurden in der Vergangenheit schon Kriege aus weit geringeren Anlässen begonnen. Wir beide könnten uns zwar in diesem Fall bei Großmutter in Sicherheit bringen aber was ist mit den anderen, unschuldigen Menschen?”

„An diese Möglichkeit habe ich noch gar nicht gedacht. Es ist auch ziemlich viel, was in den letzten Tagen geschehen ist.”

„Mam, ich kann dir doch helfen, oder du machst beim Seelenklempner für dich auch einen Termin aus.”

„Jeanie, unterstehe dich mich zu manipulieren!”

„Werde ich nie machen, Mam, dann wärst du nicht mehr du selbst, auch dann, wenn es nur ein ganz kleines Bisschen sein würde. Ich bin dein Kind, und ich liebe dich.”

Jeanie stürmt dabei zu ihrer Mutter und umarmt sie heftig, ein Schluchzen und Tränen kann sie nicht unterdrücken.

„Mama, habe bitte keine Angst vor mir.”

„Habe ich doch nicht, du bist und bleibst mein Kind! Nur in der letzten Zeit ist doch so vieles geschehen.”

Mutter und Tochter halten sich noch eine Weile in den Armen und Jeanie beruhigt sich nach einer Weile. Sie ist noch mehr zur Frau geworden, sie zeigt ihre Gefühle jetzt ganz offen.

Alle genießen noch etwas den sonnigen Tag. Jedoch bevor der triste Alltag alle einholt, wird ein ausgiebig entspannendes Picknick abgehalten und einmal wenigstens in der Lagune der Insel gebadet.

Mit allgemeinem Bedauern ertönt nach einiger Zeit der Erholung von Jeanie erneut das bekannte “Zieeeeeep” und alle Beteiligten befinden sich wieder so in der Praxis, als ob nichts geschehen wäre, nur fünf Minuten sind in dieser Welt vergangen. Beladen mit den Aktenordnern stöckeln beide Frauen nach ihrer Verabschiedung zum Büro des Notars im selben Haus. Sie beauftragen ihn, alle Schritte für Jeanies neue Existenz und ihre Namensänderung einzuleiten. Auch er wird von Jeanie unbemerkt mit ihrem Sicherheitsbann belegt.

Da Jeanie ihre zeitliche Rückkehr von der Insel manipuliert hat, haben beide noch viel Zeit. Mutter und Tochter suchen darauf hin ein Cafe auf und genehmigen sich einen Eisbecher. Das ganze letzte Geschehen lassen sie beide noch einmal Revue passieren, ob irgendwo eine Lücke sein könnte. Jeanies Mutter platzt langsam vor Neugier, was es mit dieser ominösen Schatulle auf sich hat, die ihre Tochter Frau Haberstein geschenkt hat. Zögernd erklärt Jeanie es ihre Mutter.

„Mam ist dir nicht auch aufgefallen, dass Docs Frau auch etwas lesbisch veranlagt ist? Ich glaube fast, dass jede Frau irgendwie die Sehnsucht nach den Zärtlichkeiten einer anderen Frau in sich trägt.”

„Nein, aber was hat das mit dieser ominösen Schatulle letztendlich auf sich?”

„In ihr befinden sich zwei Armbänder, zwei besondere Armbänder.”

„Jeanie, nun erzähle es endlich im Zusammenhang und lass mich nicht ständig fragen.”

„Ist doch gut Mam, nur du unterbrichst mich dauernd, ich wäre doch schon längst fertig.”

Der Schalk ist deutlich in Jeanies Augen zu sehen während ihre Mutter sich langsam nervös vor Neugier auf ihren Sitz sich hin und her bewegt.

„Jeanie!”

„Na gut! Also, diese Armbänder haben eine besondere Eigenschaft. Immer wenn Frau Haberstein ihrem Mann beide Armbänder anlegt, verwandelt er sich für 24 Stunden in die bekannte attraktive Frau. Zwischen den einzelnen Anwendungen der Armbänder müssen mindesten 30 Tage vergangen sein. Ihr Liebesleben wird bestimmt dadurch sehr bereichert.”

„Jeanie, wie konntest du nur…”

„Hab keine Angst Mam, auch diese Armreifen fallen unter den Bann und wenn doch jemals ein Fremder sie berührt, zerfallen sie augenblicklich zu Staub. Außerdem vermute ich, dass die Armbänder nicht all zu oft angewendet werden, sondern nur hin und wieder, als ein besonderer Kick in ihrem Liebesleben. Nur Frau Haberstein kann die Schatulle öffnen und auch nur sie alleine kann die Armreifen ihrem Mann anlegen.”

„Jeanie, Jeanie, wohin soll das nur führen.”

„Ganz einfach, zu zwei glücklichen Menschen die ihre Phantasien ausleben können.”

Nachdem sie bezahlt haben, entschließen sie sich heute auch sofort die Praxis vom Psychiater aufzusuchen, die sich in der Nähe befindet.

Sie haben Glück, die Praxis hat gerade geöffnet und noch ist kein Patient da. Beide Frauen werden sofort aufgerufen und gehen zum Behandlungsraum.

„Guten Tag, Frau Kronbauer, guten Tag Jeanie. Wow, mein Kollege hat nicht übertrieben. Ich darf dich doch Jeanie nennen?”

„Von mir aus, so lange sie mir nicht ständig so melancholisch in den Ausschnitt starren.”

„Hast du ein Problem damit? Du bist doch eine wunderhübsche junge Frau.”

„Mit den Blicken weniger, Herr Doktor, eher mit den darauf folgenden Reaktionen, besonders der Männer. Sie reagieren aber nicht so, merkwürdig.”

„Wie? Egal! Mein Kollege sagte mir, dass du für deine Änderung des gerichtlichen Familienstandes ein notwendiges psychiatrisches Gutachten benötigt und es bereits fertig ist, nur meine Unterschrift fehlt noch. Ich habe dabei jetzt ein mächtiges Problem mit dir. Wie mir Doktor Haberstein am Telefon sagte, warst du vor vierzehn Tagen noch ein junger Mann. Wenn dein jetziges Aussehen echt ist, kann ich das nicht glauben.”

„Na gut, das Ganze noch einmal von vorne.”

Je mehr Jeanie ihre Geschichte erzählt desto ungläubiger wird der Geschichtsausdruck von Doktor Soost, zum Schluss ist es nur noch ein Fragezeichen.

„Mmmmm, das was du mir gerade erzählst ist unmöglich. Wenn mich mein Kollege nicht vorgewarnt hätte, würde ich jetzt augenblicklich einen Krankenwagen rufen und dich in eine geschlossene Abteilung einweisen. Junges Fräulein, wie kommst du nur auf solche Ideen?”

Irgendetwas am Arzt kommt Jeanie komisch vor. Jeanie schließt ihre Augen und erforscht mit ihrer Aura blitz schnell noch einmal den Arzt und macht dabei eine besondere Entdeckung, die ganz tief in ihm versteckt ist.

„Guuuut… mmmmm… ich werde es ihnen beweisen. Mam, gehst du bitte einen Augenblick in den Warteraum, es könnte Doktor Soost am Anfang etwas unangenehm und peinlich sein, wenn du jetzt gleichzeitig wie er, etwas von ihm und seinem kleinen großem Geheimnis so unvorbereitet erfährst.”

„Jeanie, du willst doch nicht wieder einen Menschen manipulieren? Kind, ich habe es dir doch gesagt, nicht bei Menschen einzugreifen.”

„Keine Angst, Mama, ich tue nichts, was er nicht will! Ich erkläre es dir gleich. Bitte, Mam!”

Nachdem ihre Mutter zögernd den Raum verlassen hat, wendet Jeanie sich wieder dem Arzt zu.

„Hey, Doc. sind sie für eine Veränderung offen?”

„Wie meinst du das?”

„Na gut, ich fange mal anders an! Doc, sie sind im Grunde genommen tief in ihnen versteckt unglücklich und fühlen sich krank…”

Der Psychiater will dazwischen reden, wird aber von Jeanie unterbrochen.

„Bitte nicht, Doc, lassen sie mich ihre, so zu sagen, geistige Mauer einreißen und erst ausreden, hören sie mir einfach zu und antworten mir dann.”

„Gut, ich werde zuhören.”

„Also, ganz einfach, kurz und klar, sie haben ein sehr großes Problem. Sie fühlen es schon ihr ganzes Leben lang, sie sind im falschen Körper geboren worden. Ihr Denken und Fühlen ist komplett weiblich. Sie wissen es doch selber, Männer und Frauen ticken unterschiedlich und haben auch etwas unterschiedliche Strukturen der großen, grauen Masse im Schädel, allgemein als Gehirn bezeichnet.

Nun sagt ihr eigenes weibliches Gehirn ihnen seit ihrer Geburt, ich bin ein Mädchen und jetzt sagt es eine Frau. Dieser Widerspruch lastet auf ihrer Seele und wird sie irgendwann, wie bei vielen in ähnlicher Situation, nieder drücken. Sie sind alleine und trauen sich nicht, dazu zu stehen, weil ihre Umwelt, ihre Erziehung, sogar ihre Eltern und Geschwister so intolerant auf sie reagieren würden. Um der Frau in ihnen etwas Platz zu geben, tragen sie heute unter ihrem Kittel zum Beispiel schöne, zarte weiße Dessous mit viel Spitze und erfreuen sich an dem Gefühl. Übrigens, diese Sachen stehen ihnen gut nur die entsprechenden weiblichen Füllungen fehlen.”

Doktor Soost ist während Jeanies Worte total blass geworden, so blass, das Quark neben ihm grau aussehen würde, sein tiefstes Geheimnis wird von dieser ungewöhnlichen jungen Frau so nebenbei offenbart.

„Wooo… wo… woher weißt du das? Ich… ich habe es bisher niemanden erzählt.”

„Ich weiß, ich sagte ihnen doch vorhin, ich bin eine Dschinni und besitze Magie. Durch meine Aura kann ich bewusst Menschen sondieren und merke dabei auch krankhafte Störungen oder wie in ihrem Fall diesen Widerspruch als Schmerz in mir. Ganz schlimm war es zum Beispiel bei einer Klassenkammeradin, die unheilbar Krank war und eigentlich nur noch wenig Zeit zum Leben hatte. Ich entdeckte diese neue Fähigkeit in mir. Je schlimmer die Krankheit desto stärker ist der Schmerz in mir und ich hasse Schmerzen.”

„Das alles kannst du erfühlen? Dann bist du auch so zu sagen emphatisch veranlagt.”

„Genau, wenn ich es will und zulasse, kann ich alle Emotionen der Menschen mitfühlen, so merke ich jetzt ihre Unsicherheit, ihr Erstaunen und eine wage Hoffnung, immer noch gepaart mit Unglauben.”

„Duuu, du hast… ähm ja irgendwie Recht. Erstaunlich!”

„Doc, ich biete ihnen an, ihren Körper für immer in Einklang mit ihrer Seele zu bringen und zwar so, dass alle Anderen, also ihr gesamtes Umfeld, sie seit ihrer Geburt tatsächlich nur als Frau und Tochter kennen, Nur sie, meine Mutter, Familie Haberstein und ich werde wissen, als was sie wirklich geboren wurden.”

Die Blässe im Gesicht des Arztes wechselt langsam in eine intensive Rötung.

„Und das kannst du so einfach? Warum machst du es nicht bei dir selber?”

„Meine Mam will es nicht, und als ihre Tochter höre ich natürlich auf sie! Der Haken bei mir ist auch, ich wurde als Jeanie geboren und von meiner Großmutter zu meinen Schutz in Dieter verwandelt und vor einigen Tage wieder zurück zu Jeanie. Ich habe dadurch keine Möglichkeit, dauerhaft meine Gestalt als Diet anzunehmen und ich will es auch nicht mehr, So wie ich jetzt bin fühle ich mich sehr gut. Es ist wirklich sehr schön und erregend eine Frau zu sein.”

„So natürlich ist es in der heutigen Zeit gar nicht mehr, dass ein Kind im fast erwachsenem Alter auf seine Mutter hört. Und was wird sie sagen, wenn du mich veränderst?”

„Ich liebe und achte meine Mutter, und sage ihr gleich die Wahrheit, dadurch habe ich mein Versprechen gehalten. Ich tue bestimmt nichts, was sie nicht wollen und habe doch nur ihren sehnlichsten Wunsch erfüllt. Wie sieht es nun aus? Wollen sie endlich so leben wie sie fühlen?”

Jeanie konzentriert sich auf ihr Gegenüber und sieht sein gedankliches Chaos und sein Wechselspiel der Gefühle.

„He, Doc! Ich lasse sie einen Augenblick alleine, damit sie sich in Ruhe entscheiden können. Ein Rat von mir, nehmen sie mein Angebot an. Und glauben sie mir, es ist sehr schön eine Frau zu sein.”

Jeanie verlässt den Behandlungsraum und geht zu ihrer Mutter, die nervös im Warteraum hin und her läuft. Als sie Jeanie sieht, stürzt sie sich gleich auf ihre Tochter.

„Jeanie, was hast du jetzt wieder angerichtet? Was ist mit dem Doktor? Du sollst doch keinen Menschen mani…”

„Mam! Mam, beruhige dich bitte, noch habe ich nichts getan. Er hat so zu sagen auch einen Geburtsfehler. Ich habe ihm die Erfüllung seines sehnlichsten Wunsches angeboten, den er schon lange tief verborgen in seinem Herzen hegt, der ihn und sein ganzes weitere Leben gravierend ändern wird. Jetzt ist er etwas durcheinander. Wir lassen ihm Zeit, seine Gedanken zu sortieren und sich zu entscheiden.”

„Welche Entscheidung?”

„Hast du nicht seine zarten Dessous bemerkt, die er unter seinem Kittel trägt?”

„Dessous? Ist er …”

„Ja, Mam, er ist echt transsexuell. Ich habe ihm angeboten, seinen Traum zu erfüllen.”

„Dann muss er ja auch alles ändern lassen.”

„Nein, für alle Menschen seiner Umwelt war er schon seit seiner Geburt immer nur eine Frau. Nur du, die Habersteins, er selbst und ich natürlich wissen, was er früher war.”

„Wie merkst du so etwas überhaupt?”

„Ich habe es dir doch schon erzählt Mam, mit meiner Aura. Jede gesundheitliche Störung bei einem Menschen in meiner Umgebung verursacht mir mehr oder weniger starke Schmerzen, aber jetzt nur noch, wenn ich es zulasse und meine Aura bewusst einsetze. Ich lerne ständig meine neuen Fähigkeiten zu lenken. Menschen, die ich kennen lerne, checke ich so nebenbei durch, so ähnlich wie du, wenn du jemanden kennen lernst und dir eine Meinung bildest. Spüre ich etwas und sie sind in ihren Einstellungen und Denkweisen dir ähnlich, dann ziehe ich in Betracht, ihnen zu helfen, das Helfen gehört schließlich zu meiner neuen Persönlichkeit als Dschinni. Du bist eben mein Vorbild, Mam. Von dir habe ich doch diese Einstellung. Nur wenn der Tod unmittelbar neben einem Menschen steht, so wie bei Ruth, dann greife ich sofort ein. Ich mag den Tod nicht.”

„Den mag keiner. Du kannst doch nicht alle Menschen davor schützen, der Tod gehört zum Leben, wie die Liebe auch.”

“Das werde ich auch nicht, nur bei Menschen, die mir sehr nahe stehen, wie du zum Beispiel, werde ich es in Betracht ziehen und sie natürlich vorher fragen. Bei Ruth habe ich nicht gefragt sondern gehandelt und zwar so, dass ihr Körper mindestens ein halbes Jahr braucht um normal zu werden, nur ihre Krankheit habe ich sofort verschwinden lassen,”

Nachdenklich schaut ihre Mutter Jeanie an. So langsam hat sie doch einige Probleme mit den gravierenden Änderungen an ihrem Kind. Einerseits ist sie total noch ein Teenager, andererseits so erwachsen. Wie wird die Zukunft aussehen?

„Mam, er hat sich entschieden! Komm wir gehen zu ihm.”

Beide Frauen gehen wieder ins Behandlungszimmer. Jeanies Mutter ist sehr gespannt, was jetzt geschehen wird. Doktor Soost sitzt nachdenklich an seinem Schreibtisch und schaut etwas nervös zu den beiden Frauen.

„Ich fühle es, sie haben sich entschieden. Kann meine Mutter dabei sein? Sie weiß es jetzt auch.”

Leicht errötend und noch nervöser nickt der Arzt. An seinem Hals ist das schnelle Pochen seines Herzens zu sehen.

„Wie haben sie sich entschieden? Möchten sie mein Angebot annehmen?”

Wieder nickt er zögerlich, räuspert sich mehrmals und antwortet ihr.

„Jaaa! Und es geht wirklich so einfach?”

„Es ist für mich eine der leichtesten Übung und für sie ganz einfach. Haben sie sich schon Gedanken gemacht, wie sie aussehen möchten? Sie brauchen keine Angst zu haben, sie werden kaum was spüren.”

„Mein Aussehen? Na wie eine Frau eben.”

„Stellen sie es sich einfach vor.”

Jeanie schließt ihre Augen und konzentriert sich auf den Mann, dessen Gedanken nur so durch seinen Kopf rasen. Ganz allmählich erkennt Jeanie die Frau in ihm und wie er sich selber als Frau so vorstellt. Sie geht zu dem etwas verwirrten Mann und umarmt ihm leicht von hinten

„Ich hab´s, so jetzt wird es ernst. Versuchen sie ruhig zu bleiben. Zur Sicherheit frage ich sie noch ein letztes mal, möchten sie ihr Leben wirklich ändern?” fragt sie leise und massiert im beruhigend den Nacken.

Wie ein schüchternes Kleinkind senkt er erneut errötend seinen Blick und nickt wieder. Ein „Ja!” presst er dabei raus.

„Mam, gehst du bitte zur Sicherheit etwas zu Seite! Danke!”

“Zieeeeeep”

Einige Feinheiten hat Jeanie von sich aus noch geändert. Eine junge und sehr attraktiv aussehende elegante Frau sitzt am Schreibtisch und betrachtet mit erstaunen ihre neuen, zarten schlanken Hände. Sie hat eine rötliche lange Mähne und richtig grüne Augen. Ihr Figur wird ab jetzt auch jeden Mann ansprechen.

„Herzlich willkommen auf der anderen Seite der Menschheit, Frau Doktor Soost!”

Deren Hände greifen zuerst an ihre Brust und anschließend mit einem erstaunten Blick in ihren Schritt.

„Jeanie, du hast ihn, äh sie jünger gemacht als er war.”

„Nein Mam, das Alter ist im Grunde genommen geblieben nur ihr Körper bleibt sehr lange wie eine dreißigjährige Frau so attraktiv. Sie muss doch ein Leben als Frau nachholen und kann somit auch noch etliche Zeit schwanger werden. Sie hat jetzt ausreichend Zeit sich neu zu orientieren und vielleicht auch selber eine Familie zu gründen.”

Mit Erstaunen sehen Mutter und Tochter die Ärztin plötzlich aus dem Zimmer stürmen. Elegant stöckelt sie sicher dabei eilig mit ihren hochhackigen Pumps durch die Tür. Nach einiger Zeit ist ein Aufschrei zu vernehmen.

„Jeanie?”

„Alles in Ordnung Mam, sie hat sich nur selber im Spiegel entdeckt und hat eben endgültig begriffen, das sich ihr größter Wunsch erfüllt hat.”

„Woher weißt du das denn schon wieder?”

„Ich bin doch eine Dschinni, Mam, ich habe es dir doch erklärt und kann, wenn ich es will, alles in meiner Umgebung mit meiner Aura spüren, was geschieht. Du brauchst keine Angst um sie haben, ich begleite sie noch einen Moment gedanklich, bis sie innerlich wieder soweit stabil ist und sich gefangen hat.”

Nach einer viertel Stunde kommt die Ärztin wieder, stürzt sich gleich auf Jeanie, umarmt sie heftig und stammelt einen Dank.

„Und keiner außer uns weis von meiner Vergangenheit?”

„Außer uns nur noch Familie Haberstein, sonst keiner.”

„Sogar sämtliche Papiere von mir haben sich verändert. Frau Doktor Angelika Soost, klingt gut, nur etwas ungewohnt. Aber stürzen wir uns jetzt auf dein Problem, damit ich Zeit habe, mich neu kennen zu lernen.”

Bei der nun folgenden Beratung werden die Möglichkeiten besprochen und durch mehrere “Zieeeeeep” entstehen erneut die nötigen psychiatrischen Unterlagen. Mit dem letzten “Zieeeeeep” sichert Jeanie sich auch hier erneut ab.

„Warum machst du es bei dir nicht genau so wie bei mir?”

„Meine Mam möchte das nicht und ich bin ihre Tochter!”

„Es wäre doch so einfach.”

„Sie sagen es. Siehst du, Mam.”

„Ich will es trotzdem nicht. Jeanie soll so lange und so viel wie möglich ein halbwegs normaler Mensch bleiben.”

„Aber Mam, das bin ich doch, nur so nebenbei eben auch eine Dschinni. Ist das deine Angst, die ich manchmal bei dir spüre?”

„Kind, ich möchte dich nicht verlieren.”

„Das wirst du auch nicht. Du hast mich geboren und egal was ich bin, ich liebe dich, denn du bist und bleibst immer meine Mutter.”

Mutter und Tochter umarmen sich sehr innig.

„Frau Kronbauer, ich denke, sie sollten mal selber zu mir in die Sprechstunde kommen.”

„Tue es Mama! Du musst auch mal mit einem Fremden über mich sprechen.”

„Wenn ihr meint, können sie mir mal ein Termin geben.”

Als alles erledigt ist, verlassen beide die Praxis. Ihre Mutter ist sehr nachdenklich, denn ihre Tochter hat zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit einen Menschen verändert und beide Male, zugegebenermaßen nur zu deren Wohl.

Bei der nun folgenden Beratung werden die Möglichkeiten besprochen und durch mehrere “Zieeeeeep” entstehen erneut die nötigen psychiatrischen Unterlagen. Mit dem letzten “Zieeeeeep” sichert Jeanie sich auch hier erneut ab.

„Warum machst du es bei dir nicht genau so wie bei mir?”

„Meine Mam möchte das nicht und ich bin ihre Tochter!”

„Es wäre doch so einfach.”

„Sie sagen es. Siehst du, Mam.”

„Ich will es trotzdem nicht. Jeanie soll so lange und so viel wie möglich ein halbwegs normaler Mensch bleiben.”

„Aber Mam, das bin ich doch, nur so nebenbei eben auch eine Dschinni. Ist das deine Angst, die ich manchmal bei dir spüre?”

„Kind, ich möchte dich nicht verlieren.”

„Das wirst du auch nicht. Du hast mich geboren und egal was ich bin, ich liebe dich, denn du bist und bleibst immer meine Mutter.”

Mutter und Tochter umarmen sich sehr innig.

„Frau Kronbauer, ich denke, sie sollten mal selber zu mir in die Sprechstunde kommen.”

„Tue es Mama! Du musst auch mal mit einem Fremden über mich sprechen.”

„Wenn ihr meint, können sie mir mal ein Termin geben.”

Als alles erledigt ist, verlassen beide die Praxis. Ihre Mutter ist sehr nachdenklich, denn ihre Tochter hat zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit einen Menschen verändert und beide Male, zugegebenermaßen nur zu deren Wohl.

Nachdem sie sich verabschiedet haben, geht Jeanies Mutter noch einmal zum Notar, das psychologische Gutachten abgeben. Jeanie stöckelt während dessen mit ihrer jugendlichen Unbekümmertheit und gekonntem Hüftschwung, voller Selbstvertrauen zum Gymnasium. Ihr Weg ist wieder mit den gestörten, männlichen Begleiterscheinungen gespickt, die sie langsam nun doch amüsieren. Etliche Streiche fallen Jeanie dabei ein, die sie dank ihrer Mutter doch nicht ausführt. Sie könnte sich ja dadurch eventuell verraten. Irgendwie fühlt sich Jeanie seit dem Beginn ihrer Regel sehr erwachsen und das wirkt sich auch anscheinend auf ihr Denken aus.

Im Gymnasium angekommen, geht sie gleich zu ihrer Klasse und legt die Bestätigung des Arztes vor. Augenblicklich, als Jeanie sich wieder neben Moni setzt, ist in der ganzen Klasse erneut eine knisternde Spannung zu fühlen. Von einigen Mädchen der Klasse wird Jeanie mit einem nachdenklichen Blickt angesehen. So ganz haben sie Dieters Verwandlung zu Jeanie nicht begriffen. Jeanie wirft unterdessen einen Blick auf Ruth und bemerkt einige kleine Veränderungen, die ihr Zauber ausgelöst hat.

Wieder staunt eine weitere Lehrkraft über die plötzlich aufkommende intensive Mitarbeit der Schüler, vor allem der männliche Teil arbeitet ungewohnt auf einmal sehr auffällig mit. In den Pausen ist Jeanie noch immer der Mittelpunkt, sie hat keine richtige Gelegenheit, sich weder mit Moni noch mit Siggi in Ruhe ausführlich zu unterhalten. Sie verabreden deshalb, sich mit den beiden am Nachmittag nach der Schule in der Eisdiele zu treffen. Jeanie muss nämlich vorher noch Yasmin unterweisen.

In der Hofpause, gerade als sich Jeanie mit Siggi unterhalten will, kommt es zu einem recht ärgerlichen und störenden Zwischenfall. In ihrer Parallelklasse befindet sich Georg, der berüchtigte Muskelprotz und Schulschläger. Dieser Typ hat nun durch seine Hormone gesteuert, ein Auge auf Jeanie geworfen und will sie unbedingt haben. So kommt er zu den beiden und schupst Siggi wortlos grob beiseite.

„Hey, du geile Tussi, lass den Schwachmaten, mit dem kannst du sowieso nichts anfangen, ich bin ab jetzt dein Beschäler!”

„Das glaubst du doch nur. Außerdem suche ich mir selber meinen Umgang aus.”

Die auf dem Hof Aufsicht führenden Lehrkräfte haben ihre Aufmerksamkeit inzwischen auffällig unauffällig zur anderen Richtung gewandt, so nach dem Motto, nichts sehen, nichts hören. Sie wollen sich nicht mit diesem Typen anlegen.

„Blondchen, mach keine Zicken hier, du tust was ich sage!” sagt er voller Arroganz und will Jeanie antatschen.

„He, Bubi, lass ja deine Wichsgriffel von mir, sonnst weißt du hinterher nicht mehr, ob du Männlein oder Weiblein bist.”

„Ha, ha, lange nicht so gelacht. Nun bilde dir mal nichts ein und höre auf hier die unnahbare Tussi zu markieren, du gehörst jetzt mir. Lass das Grübeln, Blondinen haben doch nur ihre Fotze um zu denken. Nach der Schule kommst du sofort mit zu mir und ich zeige dir was ein richtiger Kerl ist. Du wirst dann selber erkennen, dass die viele Haut um deine Fotze, die Mann als Frau bezeichnet, eigentlich unwichtig ist.”

„Idiot! Bei dir konnte wohl dein Gehirn mit dem Wachstum deiner Muskeln nicht Schritt halten. Dann rennst du Schnösel hier noch als Krawattenkarl rum und glaubst, dass du unwiderstehlich bist. Kennst du denn dabei den entscheidenden Unterschied zwischen einem Kuhschwanz und einer Krawatte?”

„Was soll jetzt dieser Scheiß, du willst wohl eine Schelle! Mach lieber deine Beine breit und halt dein Maul bis du mich damit verwöhnen darfst. Auf dein Gequassel habe ich keinen Bock.”

„He, du geistiger Tiefflieger, höre auf hier deine mickrigen Hormone rumzuschleudern, trotzdem sage ich es dir, damit du nicht dumm sterben wirst, also der Kuhschwanz verdeckt immer das ganze Arschloch!”

„Dir hat wohl ein Karnickel ins Gehirn geschissen. Hab nicht so eine große Klappe, blöde Kuh. Du musst wohl erst einmal richtig durchgevögelt werden, damit du weißt, wo du hingehörst. Typisch blonde Fotze! Wo wir Männer unser Gehirn haben, habt ihr Schlampen doch bloß einen Schminkkoffer.”

„Ohhh, ein Schwanzträger der weiß. wo seine drei Gehirnzellen geblieben sind. So, so, du willst wohl damit angeben, aber ich bin ja nicht so und werde dich eben ein bisschen weiter testen, ob du dich überhaupt hinten an die Warteschlange anstellen darfst. Nur so mit deinem Pimmel einfach deinen Saft durch Gegend verspritzen, macht dich noch lange nicht zum Mann. Mal sehen, ob die drei Gehirnzellen in deiner Schwanzspitze dafür ausreichen. Mal so nebenbei, kennst du die fünf Penisgrößen?”

„Spinnst du total? Was soll der Mist?! Meiner ist lange genug, es ist ein richtiger Hengstschwanz und alle Zicken haben gejubelt als sie damit Bekanntschaft geschlossen gaben. Ich sehe schon, ich muss dir heute Nachmittag erst einmal zeigen, wo der Hammer hängt.”

„Die haben doch nur gejubelt, weil du das falsche Loch genagelt hast. So mal neben bei hängen, höre zu und lerne, die Länge eines Penis unterscheidet sich in fünf Größen, es gibt ach wie niedlich, huch da ist doch was, geht mal gerade so, oh mein Gott und gibt´s den auch in weiss. Ach wie niedlich trägt normaler weise zur Erkennung ein rosa Schleifchen, welche Farbe hat denn deines?”

„Du blöde Hure wirst schon sehen, was ich habe. Wenn ich mit dir fertig bin dann hat ein ganzes Blasorchester bei dir Platz und du wirst breitbeinig durch die Gegend staksen, weil du meine Füllungen nicht verarbeiten kannst.”

„Aufschneider, immer diese leeren Versprechungen. Übrigens nächste Frage, kennst du den Unterschied zwischen „Huch” und „Aha”?

…Nein?

Das sind so ungefähr zwölf Zentimeter! Also, wenn ich mir bei dir diese kleine Ausbuchtung an der Hose ansehe, sind wir wohl gerade mal bei „Huch” angelangt.”

So langsam beginnt Georgs Kopf sich rötlich zu verfärben, es läuft nicht so, wie er es sich vorgestellt hat, zumal die Lacher der anderen Schüler, die sich um die beiden versammelt haben, nicht mehr zu überhören sind. Jeanies Zunge verstreut viele Nadelspitzen, die alle Georg unter der Gürtellinie treffen.

„Ich stopf dir gleich deine große Schnauze, dann kannste mir zahnlos Lapaloma blasen! Dafür ist deine Fresse als Maulfotze gerade gut genug. Keine geile Tussi hat sich bei mir hinterher beschwert. Ich werde dich nachher so ran nehmen, dass du glaubst, dich überrollt ein D-Zug. Mein bestes Stück wird dich schon überzeugen.”

„Oh Mann, schon wieder diese leeren Versprechungen. Was denn, was denn, mit dem kleinen Ding in der Hose willst du angeben? Das rosa Schleifchen ist bestimmt kaum zu sehen. Ich glaube, der muss erst noch ein bisschen auf die Weide. Ein Personalausweis kann wenigstens zweimal verlängert werden, deine Gurke in der Hose nicht.”

Mittlerweile bilden viele Schüler einen Kreis um die beiden. Es ist bis auf die Lachsalven total still geworden. Staunend verfolgen sie, wie der gefürchteste Muskelprotz der Schule auf Widerstand stößt und dann noch dabei von einen Mädchen lächerlich gemacht wird. Durch Jeanies Sticheleien hat sie mittlerweile alle Lacher auf ihrer Seite, und Georg kämpft vor Wut mit seiner roten Rübe. So ist er noch nie in seinem Leben blamiert worden und er geht wütend, sich die Ärmel hochkrempelnd auf Jeanie zu. Siggi hat sich von seinem ersten Schreck erholt und will dazwischen gehen. Bevor Jeanie überhaupt eingreifen kann, schließt er mit Georgs Faust im Gesicht Bekanntschaft und bekommt dadurch nach einem Knirschen heftiges Nasenbluten und fällt zu Boden. Jetzt ist sie auch sauer. Gerade als Jeanie ihre Magie gegen Georg anwenden will, hat sie eine andere Idee. Georg will sich nach seinem Schlag auf Siggis Nase nun gierig Jeanie greifen, als sie mit voller Wucht dem Angreifer absichtlich einen gezielten Tritt mitten ins Gemach verpasst. Schlagartig stößt der Typ seine ganze Luft aus den Lungen und geht vor Jeanie stöhnend in die Knie.

„Da, in den Dreck gehörst du hin, denn mehr bist du auch nicht. Jetzt weißt du wenigstens, warum Männer Beine haben, damit sie nämlich nicht ständig Sackhüpfen müssen und auch jeder Zeit wegrennen können. Zum Letzteren rate ich dir und vergiss dein Schleifchen nicht!”

Selbstbewusst, ihre Hände an die Hüften gestemmt und ungeduldig mit ihrem Fuß wippend, sieht sich Jeanie das Häufchen Elend vor ihren Füßen an. Jeanie ist rechtzeitig eingefallen, dass sie gestern beim Besuch des Ordnungsamts wegen angeblicher Schulschwänzerei sich die Fähigkeiten einiger Kampfsportarten angezaubert und auch ihre Körperkraft verstärkt hat. Bisher hat sie vergessen, diesen Zauber rückgängig zu machen, dass ihr jetzt zugute kommt.

Langsam erhebt sich Georg nach einiger Zeit wieder und stürzt sich, tief in seiner Ehre gekrängt, erneut wütend, blindlings auf Jeanie, die ohne zu überlegen ihr neues Wissen vom Vortag diesmal richtig anwendet. Georgs Schwung ausnutzende, wirbelt sie ihn durch die Luft und lässt ihn unsanft schwer auf den Boden aufschlagen, so dass er einen Moment nur noch Sterne sieht. Ihm ist das Schlimmste passiert, was er sich vorstellen kann.

„Hast du endlich genug? Lass lieber weitere Aktionen sein, du ziehst nur den Kürzeren. Klemm dein Schwanz ein und verdufte.”

„Halt’s Maul, Schlampe ich… ich werde dich…”

„Ach nee, sieh an, der Kleine ist gefrustet und stottert nur so rum. Weißt du überhaupt was Frust ist? Nein?

Dann höre auf meine Weisheit, ich erkläre es dir, Frust ist, wenn du mit einer Erektion an eine Wand läuft…, dir dabei deine Nase brichst und schlussendlich auch noch wegen den Kopfschmerzen, die du dann sicher bekommst, zum Urologen musst!”

Jetzt hat Jeanie erneut wieder die Lacher auf ihrer Seite. Noch nie in seinem kurzen Leben hat Georg einen Kampf verloren oder wurde so gedemütigt. Blind vor Wut stürzt er sich mit einem wütenden Gebrüll wieder auf Jeanie und schließt erneut mit dem Schotter auf dem Pausenhof schmerzhaft Bekanntschaft.

Seine dritte unsanfte Landung wird diesmal mit großem Gejohle und Beifall der Schüller begleitet. Die Sensation ist perfekt, der größte Schulschläger wird von einem Mädchen besiegt. Nachdem Georg weitere drei Mal mit dem Boden Bekanntschaft geschlossen hat, besteht er nur noch aus blindem Hass, gepaart mit überkochender Wut. Sein ganzer Ruf an der Schule geht dem Bach herunter. Er greift in seine Tasche und holt ein Klappmesser hervor und will die Ursache seiner Niederlage für immer beseitigen. Völlig vernebelt greift er Jeanie erneut an, diesmal mit dem gezückten Messer. Langsam hat sie auch die Schnauze voll, weil sie im Grunde genommen Gewalt nicht mag. Sie entwaffnet ihn blitzschnell und verpasst ihm sehr gekonnt eine kräftige Ohrfeige, so dass er, für ihn schmerzhaft, wieder vor Jeanis Füßen landet. Ohrfeigen sind ja mittlerweile Jeanies Spezialität. Georg jault laut auf, er ist diesmal endgültig schachmatt gesetzt. Der Arm, der das Messer gehalten hat, hat sich durch den Sturz dabei seltsam verdreht. Nur die Schüler in unmittelbarer Nähe von Jeanie haben ein verdächtiges Knirschen gehört. Erst als sie darauf hin den rechten Arm merkwürdig abgeknickt sehen, und zwar an einer Stelle wo kein Gelenk ist, ahnen sie einiges. Georg wälzt sich nach seinem Aufschrei unterdessen vor Schmerz laut jammernd auf der Erde und verliert dadurch auch den letzten Rest seines Ansehen bei den anderen Schülern.

„Übrigens klein Fiffi, du hast den Test nicht bestanden, geh lieber wieder in dein Körbchen und wedle mit deinem kleinen Schwänzchen, vielleicht findest du eine dumme Tussi die du bespringen darfst.”

Ab diesem Augenblick ignoriert Jeanie den am Boden liegenden Typen und kümmert sich indes lieber fürsorglich um Siggi. Sie lässt ihr Herz sprechen und nimmt Siggi in ihre Arme.

„Ach Siggi, du süßer kleiner Dummkopf, es war doch nicht nötig mir zu helfen. Du weißt doch selber, ich habe viele Möglichkeiten mich zu wehren, trotzdem danke.” sagt Jeanie sehr zärtlich zu Siggi.

„Aber es musste doch sein, du bist schließlich jetzt ein Mädchen und meine Freundin, ich muss dich doch beschützen, ich… ich mag dich eben sehr!”

„Mein Siggi als beschützender Ritter auf dem weißen Pferd. Da hast du Recht, es ist eben typisch Mann, ach du, mein kleiner Beschützer. Du brauchst bei mir nicht wie ein Gorilla dir auf deine Brust trommeln und mir deine Gefühle nicht zeigen. Danke für deinen Mut! Aber eines stört mich, warum mich nur mögen, ich dachte es ist mehr, so wie du mich manchmal ansiehst.” und gibt Siggi einen Kuss, der diesen zusammen zucken und aufstöhnend lässt, weil Jeanie seine lädierte Nase berührt hat. Sie schnappt sich darauf hin Siggi und schleift ihn zu Toilette, noch gewohnheitsmäßig zu der, wo kein Rock an der Tür abgebildet ist. Als sie es selber merkt, ist es bereits zu spät, so scheucht sie einfach die Anderen raus und kümmert sich mit einem “Zieeeeeep” um Siggis Nase.

„So, alles wieder ganz, nur die Färbung lasse ich etwas, damit es keiner merkt.”

„Danke! Es tut auch nicht mehr weh. Du Jeanie, …ich mag dich nicht nur sondern ich …ich liebe dich auch. Ich habe da nur noch ein kleines Problem, du warst schließlich mein Freund Diet. Ich verstehe das nicht und liebe dich sehr, es ist eben anders als mit Diet.” kommt es sehr schüchtern von ihm.

„Typisch Mann! Ein sehr romantischer Ort für eine Liebeserklärung, aber immer noch besser als gar keine. Komm her, mein kleiner Held!” sagt Jeanie, gepaart mit einem gekonnten Augenaufschlag, der ihre langen Wimpern voll zur Geltung bringt und damit jeden Gletscher zum Schmelzen bringt.

Die Heilung von Siggi und sein Geständnis wird trotzdem mit einem weiteren intensiven Kuss besiegelt. Ihre Hände gehen bei beiden auf forschender Wanderschaft. Jeanie presst dabei ihre aufreizenden Kurven fest an Siggi, der dadurch einen Aufstand in seiner Hose erlebt. Eine Antwort auf Siggis Geständnis erübrigt sich damit.

Als alles geklärt ist, gehen beide Hand in Hand zurück auf den Schulhof. Die Lehrer, die vorher weg gesehen haben, kümmern sich jetzt intensiv um das jammernde Bündel Mensch auf der Erde.

„Sieh mal Siggi, als die Luft brannte, sehen sie weg und in dem Moment, wo er jammernd am Boden liegen spielen sie die fürsorglichen Pädagogen.”

Gerade, als einer der Lehrer Jeanie herunter putzen will, erscheint auch noch der Direktor.

„So, so, Herr Lehmann, geben sie mir bitte das Messer, was sie sichergestellt haben. Sie wissen ganz genau, ich dulde keine Gewalt und schon gar nicht eine Messerstecherei an meiner Schule. Lassen sie ihn in Ruhe liegen, der Krankenwagen und die Polizei ist bereits unterwegs.”

„Aber Herr Direktor! Dieses unmögliche Mädel hat…”

„Hat sich nur gewehrt, Herr Kollege, weil sie beide demonstrativ weg gesehen haben, wird das für sie noch ein Nachspiel geben. Ich habe alles aus meinem Büro verfolgen müssen. Darüber reden wir noch, nur hier ist nicht der Ort dafür, jetzt geben sie mir endlich das Messer!”

Zähneknirschend wird das Messer übergeben und die rumstehenden Schüler weg gescheucht. Von Jeanie ist ein leises “Zieeeeeep” zu hören.

„Jeanie, was hast du jetzt wieder gemacht?” fragt Siggi leise.

„Öööch nichts Besonderes! Georg weiß jetzt, das jedes Mal, wenn er in Zukunft wieder einen Menschen ohne Grund sinnlos angreift, sein Schwänzchen einen Zentimeter kleiner wird, muss er sich aber mal wirklich verteidigen, bleibt seine Länge natürlich erhalten. Nur sprechen kann er nicht darüber und weiß auch nicht warum. Ich bin auf seine zukünftigen Endscheidungen nach seinem Krankenhausaufenthalt gespannt. Lernt er das Richtige zu tun und entscheidet sich richtig, bleibt oder wird er körperlich so, wie er vorher war.”

„Und wenn nicht? Was geschieht, wenn nichts mehr übrig ist?”

„Dann sind seine Eierchen dran. Und ihm wachsen ein Paar Monstertitten.”

„Jeanie, ich will dich niemals als Gegnerin haben.”

„Keine Angst, so lange du mir gegenüber immer ehrlich bleibst, so lange brauchst du keine Angst zu haben. Falls du dich vielleicht irgendwann anders verlieben solltest, dann sei auch damit zu mir ehrlich, wie ich zu dir. Ich werde dann zwar sehr traurig sein, aber dir keinen Streich spielen, versprochen. Ehrlichkeit ist für mich sehr wichtig und die einzige Bedingung die ich stelle. Schließlich waren wir vorher Freunde, sind es jetzt auch noch, also Freund und Freundin. Nur jetzt entwickelt sich anscheinend zwischen uns was anderes, was schönes und neues. Lassen wir es in Ruhe wachsen.”

„Ich dich verlassen? Jeanie, rede keinen Unsinn. Ich möchte auch dich nicht vermissen. Ich will mit dir zusammen sein.”

„Komm her, Dummkopf und küss mich endlich, reden wir später darüber!”

Die intensive, nicht ganz jugendfreie Mund- zu Mund-Beatmung wird mit Gejohle der anderen Schüler auf dem Schulhof begleitet. Beide lassen sich dabei nicht stören, erst der Direktor schafft es, beide zu trennen.

„Kinder, Kinder, hört auf! Hier ist nicht der richtige Platz dafür. Jeanie, die Polizei will dich auch sprechen. Komm bitte mit in mein Büro!”

Der Direktor blickt dabei Jeanie mit einem nachdenklichen Blick an. Er bekommt wieder leichte Zweifel, dass diese attraktive Schönheit mal der unauffällige Dieter gewesen sein soll.

„Ich komme gleich, Herr Direktor.”

„Oh, man! Schade!” seufzt neben ihr Monika traurig.

„Sei nicht traurig, Moni. Du findest bestimmt auch wieder einen neuen Partner, mit dem du glücklich werden kannst.”

„Du hast leicht reden, Jeanie. Mir fehlt Dieter.” schluchzt sie auf einmal auf. Jeanie umarmt jetzt Trost spendend Monika.

„Moni, beruhige dich. Natürlich bleibe ich immer deine Freundin, egal mit wem ich zusammen komme. Du hast immer ein festen Platz in meinem Herz.”

So langsam beruhig sie sich und zieht Jeanie mit zur Toilette. Ladys gehen nie alleine zur Toilette, diesmal sogar in die Richtige. Beide führen jeweils bei sich eine Fassadenrenovierung durch. Moni tilgt dabei die Spuren ihrer Tränen und sieht sich Jeanie nachdenklich genau an.

„Du Jeanie, irgendwie hast du dich schon wieder etwas verändert. Was ist es denn diesmal?”

„Och nichts Besonderes, habe nur heute Morgen meine erste Regel bekommen.”

„Oh nein, auch das noch! Schade! Jetzt bist du wirklich zu einer jungen Frau geworden und Dieter wird nun bestimmt nie wieder kommen, leider sehr schade!”

„Hast du noch immer gehofft, dass Dieter wieder kommt?”

„Irgendwie schon, ach Jeanie es ist alles so, so…, ich weiß nicht was, nur Diet ist jetzt endgültig weg, er fehlt mir.”

„Moni, ich habe mir das nicht ausgesucht. Ich kann jetzt spüren, wie tief deine Liebe wirklich zu Diet war. Lass uns daraus das Beste machen, ich werde immer deine Freundin bleiben, nur Diet ist jetzt endgültig passee!”

Nach einen intensiven Kuss trennen sich beide und Jeanie stöckelt zum Büro des Direktors, wo zwei neugierige Polizisten warten, die unbedingt wissen wollen, wer den auch ihnen bekannten Schulschläger so zusammen gefaltet hat, und was nun wirklich geschehen war. Jeanies Auftauchen überrascht die beiden Gesetzeshüter. Hoffend, dass sie nicht wieder nach ihren Ausweis gefragt wird, schildert Jeanie kurz den ganzen Verlauf der Auseinandersetzung mit Georg.

„So, so also hat er dich vor der versammelten Schülerschaft sexuell belästigt und ist dann handgreiflich geworden.”

„Ja, ich bin ihm verbal natürlich nichts schuldig geblieben, habe mich dann am Ende nur mit einigen speziellen Griffen gewehrt, so dass er sich zwar auf dem Boden schmerzhafte blaue Flecke eingefangen hat, aber nicht ernstlich verletzt wurde. Erst als er das Messer rausgeholt hat, habe ich ihn nur schnell und, ich gebe es zu, etwas unsanft entwaffnet, dabei hat leider irgendwas bei ihm geknirscht.”

„Geknirscht, aha! Gute Umschreibung! Mädel weißt du, was du getan hast? Du hast ihm seinen Arm sehr kompliziert gebrochen, das dauert bestimmt eine ganz Weile, bis er wieder gesund wird.”

„Ups! Das wollte ich nicht, ich hatte im Grunde genommen keine Zeit zum überlegen oder irgendwie anders zu reagieren.”

„Mach dir keine Sorgen, du hast ihn doch danach sofort in Ruhe gelassen, dadurch fällt es unter Notwehr. Willst du ihn anzeigen?”

„Ich weiß nicht, ich möchte mich erst mit meiner Mutter beraten. Aber mal was anderes, hat ihr Kollege im Moment nichts anderes zu tun, als mir ständig in den Ausschnitt zu glotzen?”

„N… nein, im Moment nicht. Es sieht so schön aus.”

„Hey, aufwachen, wir haben hier noch was zu tun!”

„Wie? Was? Ahhhh….? Ach so!”

„Na gut, sprich mit deiner Mutter, dein Direktor hat jedenfalls bereits Anzeige erstattet. Die Aktion heute wird für den Georg ein Nachspiel haben.”

„Ich frage mich wirklich, wo sind die Zeiten nur geblieben, als junge Frauen nur Blümchen pflückten.”

„He Kollege, von was träumst du jetzt schon wieder?”

„Bei diesem herrlichen Anblick kann Mann nur träumen!”

„Nimm lieber deine Augen aus dem interessanten, hübschen Dekolletee, wir müssen los.”

„Schaaaade…!”

Beide Polizisten hatten es auf einmal sehr eilig, das Zimmer zu verlassen. Als sie im Flur sind, ist ein Seufzer der Erleichterung in diesem Moment von den Polizisten zu vernehmen, Jeanies Aura hat mal wieder voll zugeschlagen.

„Mädel, wenn ich dich jetzt so erlebe, fällt es mir immer schwerer zu glauben, dass du der schüchterne, ruhige Dieter warst.”

„Ich war es aber wirklich, Herr Direktor. Wenn sie Zweifel haben, dann fragen sie doch meinen Arzt Docktor Haberstein.”

„Ist schon gut, Jeanie, du kannst zu deiner Klasse zurückgehen. Sag bitte Bescheid, der Physikunterricht beginnt einige Minuten später.” dabei muss sich der Direktor krampfhaft das Grinsen verkneifen und blinzelt Jeanie verstehend zu. Dieses junge Mädel fasziniert ihn total als Mensch, nicht als Frau. Jeanies Vermutungen stimmen zum Teil.

„Mach ich! Bis gleich, im Unterricht.” Mit stolz erhobenem Haupt und mit bewusst schwingenden Hüften stöckelt Jeanie zur Klasse. Jeder der ihr begegnet schaut ihr hinterher.

Auf dem Weg zur Klasse, ist sie richtig stolz auf sich, weil sie heute ihre Schwierigkeiten ohne Magie gelöst hat, nun ja fast, aber die Anwendung von gestern zählt heute nicht, oder? Mal sehen, was die Beichte wieder ergibt. Ihre gute Laune lässt sie sich trotzdem nicht vermiesen.

Die letzten Stunden vergehen recht zügig und Jeanie geht nach Schulschluss schnell nach Hause.

Als sie die Wohnung betritt, muss sie staunen. Alles ist wieder blitzblank sauber und einiges hat sich auch verändert. Yasmin hat ganze Arbeit geleistet. Für ihre Herrin hat sich ihr vergrößertes Schlafzimmer in eine richtige Kuschelhöhle verwandelt und es ist komplett neu eingerichtet. Auch die anderen Zimmer haben sich mit einigen kostbaren Dingen verschönert, selbst das alte bequeme Familienfernsehsofa musste daran glauben. Jetzt steht dort eine sehr weiche und bequemere große Sitzgelegenheit.

Alle Veränderungen registriert Jeanie so nebenbei während sie Yasmin, statt sie zu rufen, selber sucht. Sie findet sie kniend, mit dem gesenkten Blick zur Tür in ihrer sehr spartanisch eingerichteten Zimmer, das auch noch kleiner geworden ist und jetzt nur noch eine Kammer ist. Die ganze Einrichtung besteht aus einer einfachen schmalen Schlafstelle, einer kleinen Truhe und einem Spiegel. Als sie Jeanie sieht, verbeugt sie sich mit, vor der Brust verschränkten Armen.

„Junge Herrin, ich bin für ihre Unterweisung bereit.”

„Hallo Yasmin, hier bist du. Warum kniest du wieder und was soll diese, ähh… spartanische Einrichtung?”

„Junge Herrin, ich warte in der normalen Position einer Dienerin auf neue Weisungen meiner Herrin, und die Einrichtung ist für mich ausreichend. Ich bin doch nur eine Dienerin.”

„Im Grunde genommen bist du aber keine Sklavin mehr, also streiche in deinem Sprachschatz endlich die Wörtchen „doch und nur””. Wenn meine Mutter deine Veränderungen in der Wohnung sieht und sie mit deiner Kammer vergleicht, wird sie ganz schön sauer auf dich werden.”

„Aber ich will doch nicht meine Herrin verärgern, sondern ihr nur dienen.”

„Das kannst du auch, nur gewöhne dich schnell daran, dass du keine Sklavin mehr bist und ihr freiwillig dienst.”

„Und warum wohnt meine Herrin nicht in einem Palast?”

„Das ist bei den Menschen nicht mehr so üblich. Vielleicht kauft meine Mutter sich mal irgendwann ein Häuschen, mal sehen!”

„Das… das ist alles so ungewohnt für mich.”

„Darum bin ich jetzt hier bei dir. Als erstes werden wir dein Zimmer so verändern, dass es auch meiner Mutter gefällt.”

Mit dem bekannten “Zieeeeeep” stellt sie erst einmal die alten Größenverhältnisse her und mit weiteren “Zieeeeeep” verändert Jeanie die Einrichtung. Als sie fertig ist, ist ein richtiges gemütliches Zimmer für eine junge Frau mit einem orientalischen Hauch entstanden. Ein richtiger Kleiderschrank beherbergt statt der Truhe Yasmins Kleidung, die mit modernen Kleidungsstücken ergänzt wurde.

„Aber junge Herrin, das ist jetzt mehr ein Raum für euch und nicht für mich, so etwas steht mir gar nicht zu.”

„Doch, es ist ab jetzt dein Zimmer, ich habe doch schon eines. Du musst es nur noch mit einigen persönlichen Dingen dekorieren, wie du es in der ganzen Wohnung gemacht hast.”

„Aber junge Herrin, ich…..”

„Hör auf Yasmin, mach es einfach und nimm dein Zimmer an, es ist der richtige Raum für einen freien Menschen.”

„Ich bin aber kein Mensch, Herrin!”

„Doch, bist du. Für mich sind Dschinns und Menschen dasselbe, nur beide haben eben unterschiedliche Fähigkeiten. Du gehörst auch dazu, bist also ein Mensch vom Stamm der Dschinns und besitzt darum Magie! Seit dem dein Brandmal gelöscht ist, kannst du sie mit einigen Einschränkungen frei verwenden. Das war deine erste Lektion und die Einschränkungen erkläre ich dir noch.”

„Es ist für mich schwierig, das so zu sehen.”

„Glaub mir, du gewöhnst dich daran.”

„Junge Herrin, was ist denn diese dunkle Glasscheibe? Ein Spiegel ist es nicht.”

„Hi, hi, hi, da hast du recht, es ist ein Flachbildschirm, dein Fernseher.”

„Fernseher? Was ist das?”

„Ich glaube, bevor wir die Fragestunde weiter machen, werde ich dir zu erst das nötige Wissen geben. Mmmmm, einen Moment noch, ich muss kurz überlegen.”

Mit einigen, diesmal vorsichtigen “Zieeeeeep” erhält Yasmin ihre Lektionen im Menschsein und vom Leben in der Menschenwelt.

„So fertig, jetzt erhebe dich endlich, es war das letzte mal, das du vor einem Menschen auf deine Knie rum rutschst. Merke dir das.”

„Aber wie zeige ich dann meiner Herrin meinen Respekt?”

„Eine leichte Verneigung oder ein einfacher Gruß einmal täglich reicht zur ersten Begrüßung.”

„Und das soll wirklich reichen? Aber junge Herrin, ich….”

„Es ist genug, mach es einfach und hilf meiner Mutter.”

„Ich höre und gehorche!”

„Oh man, schon wieder. Jetzt, wo du vieles über die Welt der Menschen weißt, willst du bei meiner Mutter bleiben?”

„Ja, was soll ich denn sonst tun?”

„Es ist deine Entscheidung, du bestimmst jetzt über dich selber. Du hast jetzt vieles über das Leben bei den Menschen bekommen, denk darüber nach. Es werden sich ganz sicher noch Fragen ergeben, stelle sie mir heute Abend.”

„Eine habe ich schon jetzt, warum kann ich nicht mit meiner normalen Kleidung das Haus verlassen?”

„Sieh in den Spiegel! Du bist für die Menschen auch eine sehr hübsche attraktive Frau und würdest so sehr vieles durcheinander bringen. Glaub mir, ich habe es am Anfang einmal machen müssen, da ist sehr viel geschehen. Ich kannte ja das Leben der Menschen und konnte darauf reagieren. Du aber würdest da einige schwere Fehler machen. Das wichtigste Grundprinzip deines Handels ist, das du niemals vor fremden Menschen deine Magie anwendest. Schwöre das!”

„Ich schwöre, junge Herrin außer wenn meine Herrin in Gefahr ist, so ist es Gesetz.”

„Ich weiß, aber passe auch da auf! Die Menschen dürfen auf keinen Fall von unserer Magie erfahren.”

„Ich werde darauf achten.”

„So, das war´s. Ich gehe jetzt meine Freunde treffen und bin heute Abend wieder da.”

„Und wie warte ich jetzt auf meiner Herrin?”

„Na ganz einfach, mache es dir bequem, sieh Fernsehen, höre Musik, gehe spazieren oder lies ein Buch. Du kannst dir von mir welche ausleihen. Mach einfach das, wozu du Lust hast, meine Mam kommt erst heute Abend. Dir wird nie mehr vorgeschrieben, wie du deine freie Zeit nutzen darfst. Ach noch eines, hier dein eigener Wohnungsschlüssel. Wenn du spazieren gehst, vergiss deine Handtasche nicht mitzunehmen. In sie kannst du den Wohnungsschlüssel stecken und etwas Taschengeld findest du auch darin.”

„Jetzt weiß ich gar nicht mehr, was richtig oder falsch ist.”

„Nicht so schlimm, Yasmin, dass kommt von alleine. Es ist doch alles neu für dich. Glaube mir, es ging mir in der Welt der Dschinn genau so. Na gut, ich habe da andere Voraussetzungen mitgebracht, sonnst hätte ich nie den Ring bekommen. Egal! Erledige einfach deine Arbeit und sei da, wenn meine Mutter heim kommt, über die restliche Zeit kannst du frei verfügen. Mach’s gut, ich bin erst einmal unterwegs! Sollte aber eine Gefahr auftauchen und du kommst damit nicht klar, dann rufe meinen Namen, „Jeanie!” bevor du deine Magie anwendest, ich komme dann gleich zu dir.”

Sie geht schnell in ihr Zimmer und zieht sich um. Sie zieht sich ein kurzes Jeansröckchen und eine leicht transparente Bluse an. Ihre zarten Dessous schimmern leicht durch und bieten für Männer einen sehr erregenden Anblick, aus voller Absicht von Jeanie geplant. So langsam spielt sie gerne mit den Schwanzträgern.

„Tschüss, Yasmin!” wie ein Wirbelwind fegt Jeanie danach aus der Wohnung und geht ihre Freunde treffen.

Auf dem Weg zur Eisdiele erregt Jeanie mit ihrer Kleidung natürlich erhebliches Aufsehen. Ein Radfahrer, der wie neuerdings üblich auf dem Fußgängerweg rumradelt und die Fußgänger scheucht, kann seine Augen nicht von Jeanie lassen und fährt volles Rohr in die Auslagen eines Gemüsehändlers. Der krönende Abschluss bildet dabei ein Salto über die Lenkstange mit der Landung in den Tomaten. Das wird ein teurer Einkauf aber jetzt weiß jeder, wie Ketschup gemacht wird.

Jeanie ist die Erste in der Eisdiele und wartet auf ihre Freunde. Auch hier ist wieder die übliche knisternde Spannung zu spüren. Siggi taucht als erster auf und wird von Jeanie mit dem obligatorischen intensiven Kuss begrüßt. Die männlichen Gäste schrauben dabei ihre Augen aus und so manches Revers wird bekleckert.

Als sich Siggi hingesetzt hat, sorgt Jeanies Anblick endgültig für einen Hormonstau bei Siggi. Eingedenk seiner bisherigen Erfahrungen versucht er krampfhaft sich zu beherrschen und begrüßt noch einmal richtig Jeanie, die seine Bemühungen registriert.

„Hi, Jeanie! Wartest du schon lange?”

„Nein, ich bin auch eben erst gekommen. Schau dich um, noch ist nix passiert.” antwortet sie und registriert mit einem wissenden Lächeln Siggis Anstrengungen nicht gleich Jeanie anzufallen. Nach Außen hin zeigt er doch eine gewisse Unruhe.

„Dein Röckchen ist wieder ziemlich kurz, Jeanie!”

„Stört es dich?”

„Im Gegenteil. Nur Andere sehen es auch.”

„Etwa eifersüchtig? Ist ein ganz neuer Zug an dir. Ich kann auch einen langen Rock anziehen.”

„Bloß nicht!”

„Kennst du eigentlich den Unterschied zwischen einen langen Rock und einem Mini?”

„Ähhh….. die Stoffmenge?”

„Hi, hi, hi, nein Siggi, es ist die Zugriffszeit!”

„Zugriffszeit???” Erst langsam fällt bei Siggi der Groschen und er wird leicht rot im Gesicht und wechselt schnell das Thema.

„Sag mal Jeanie, was ist denn mit Moni los? Vorhin auf dem Schulhof war sie so merkwürdig.”

„Ihr ist endgültig klar geworden, das Diet nie mehr zurückkommt. Sie fühlt sich jetzt sehr einsam.”

„Können wir ihr irgendwie helfen?”

„Nanu, Siggi, jetzt staune ich aber wirklich, du denkst auch an andere und nicht nur an deine Hormone? Sehr schön! Ich habe für Monis Problem eine vage Idee. Nur wir können uns dann am Wochenende nicht sehen und der gemeinsame Diskobesuch morgen Abend fällt dann auch aus.”

„Was hast du denn vor?”

Siggis Neugier ist geweckt, erntet aber nur ein geheimnisvolles Lächeln von Jeanie.

„So genau weiß ich noch nicht, ich schmiede noch an dem Plan.”

„Dann muss ich wohl oder übel morgen und Sonntag auf dich verzichten, nur lass es nicht zur Gewohnheit werden, ich möchte dich in meiner Nähe haben. Wenigstens haben wir am Sonntag ein Fußballspiel. Weißt du, wenn du bei mir bist, fühle ich mich sehr wohl, das möchte ich nie mehr missen.”

„Keine Angst Siggi, wir werden für uns noch genug Zeit haben, aber jetzt ist für mich wichtiger, das kein Mensch meinetwegen leidet, besonders nicht Moni.”

„So eng, wie ihr zusammen wart, ist es kein Wunder. Hilf ihr, tue alles was du für sie tun kannst.”

„Siggi, ich staune immer mehr über dich. Wenn du ehrlich bist, stehst du kurz vor einem Hormonkoller und denkst dabei noch an andere? Du überrascht mich angenehm und machst mich auch ein bisschen stolz auf dich.”

Wie eine verschüchterte Jungfrau senkt Siggi seinen Blick und errötet erneut. Jeanies Lob geht ihn durch und durch.

„Ich mag Moni auch irgendwie, sie gehörte bei Diet immer dazu, und jetzt liebst du sie immer noch, aber eher als Schwester. Das du dir nun Sorgen um sie machst ist doch völlig normal.”

Wenige Minuten später trifft auch Moni ein. Jeanie kann nur noch Siggi ein leises Wort zu raunen.

„Themenwechsel!” und begrüßt dann Moni recht herzlich. Als erstes werden die obligatorischen Eisbecher bestellt und dann über alles Mögliche gequasselt. Moni wirkt noch immer etwas bedrückt. Jeanie und Siggi blicken sich gegenseitig verstehend in die Augen.

„Moni, was machst du eigentlich am Wochenende?”

„Ich weiß noch nicht. Meine Eltern sind immer noch nicht da, Diet ist weg, was bleibt da noch?”

„Na, ein Wochenende mit deiner liebsten Freundin. Weißt du was, ich komme morgen Vormittag zu dir und wir verbringen ein schönes Wochenende.”

Moni sieht Jeanie mit großen Augen erstaunt an, selbst Siggi bemerkt diesen seltsamen Blick.”

„Und was ist mit Siggi?”

„Och…, er wartet auf mich und hat Sonntag sowieso ein Spiel, du bist im Augenblick wichtiger, selbst er sagt es. Uns drei verbindet doch eine richtige Freundschaft, und du Moni, brauchst im Moment unsere Hilfe genau so, wie du es machst, wenn ein Freund dich braucht.”

Innerlich aufgewühlt blickt Monika ihre beiden Freunde an und lässt ihren Gefühlen freien Lauf. Die Tränen purzeln wie ein Wasserfall aus ihren Augen, wieder hat Moni nahe am Wasser gebaut.

Jeanie umarmt Moni sofort und nickt Siggi zu. Er geht um den Tisch herum und umarmt die beiden Mädchen. Jeanie nickt ihm mit einen Lächeln zu. Nach einer Weile beruhigt sich Moni wieder und schnäuzt ins Taschentuch nachdem sie ihre Tränen getrocknet hat.

„Seit dem Diet weg ist, entwickle ich mich zur Heulsuse.” kommt es leise entschuldigend von ihr.

„Nicht doch Moni. Ich ahnte ja gar nicht, übrigens typisch Mann, wie tief unsere Beziehung wirklich war, ich sehe es erst jetzt richtig bewusst. Ich weiß nur, dass du dich mir als Diet tief in meinen Herzen eingegraben hast und du seitdem zu meinem Leben gehörst. Jetzt ist dieses Gefühl immer noch da, nur anders, du bist meine Schwester geworden, die weiterhin Bestandteil meines Lebens ist und bleiben soll.”

„Und Siggi?”

„Der gehört eben dazu, er ist auch dein Freund nur gehört anscheinend sein Herz mir. Mal sehen, wie es weiter geht.”

„Moni, ich sehe doch auch, dass du jetzt Jeanie brauchst. Ich werde dir wohl nicht so gut helfen können wie sie. Ich kann nur da sein, wenn du meine Hilfe brauchst.”

„Oha, Siggi, so erwachsen? Wie kommt denn das? Gestern noch mit einem Lolli rumgerannt und heute das?”

„Lass gut sein, Jeanie, ich kann auch lernen.”

„Fein.” kommt von Jeanie schlicht und er wird mit einem liebevollen Kuss belohnt.

„Sehen wir uns nun morgen, Moni?”

„Wenn du möchtest, ja.”

„Gut, ich bin dann um zehn Uhr bei dir.”

Beide Frauen gehen daraufhin gemeinsam zur Toilette, um sich wieder her zu richten. Moni bedankt sich noch einmal bei Jeanie.

„Danke, dass du für mich da bist.”

„Mehr kann ich doch für dich nicht tun, außer den Streicheleinheiten zwischen uns.”

An ihrem Tisch zurückgekehrt, werden sie von Siggi erwartet und setzen ihren Plausch fort. Von den männlichen Gästen wandert öfters ein neidischer Blick zu ihnen. Da sitzt einfach so ein junger Schnösel mit zwei hübschen und attraktiven jungen Frauen. Die sie begleitende Weiblichkeit hat Probleme die Aufmerksamkeit ihrer Männer wieder zu erlangen. Moni blickt auf ihre Uhr, steht darauf hin auf und verabschiedet sich von den beiden.

„Nanu Moni, was ist denn jetzt los?”

„Nichts, nur meine Eltern wollen zu Hause anrufen, wir sehen uns morgen und außerdem möchte ich, dass ihr auch noch für euch beide Zeit habt. Ich bin doch schließlich eure Freundin, aber kein drittes Rad am Wagen.”

„Das bist du nie!”

„Tschüss!”

Siggi sitzt wie ein wandelndes Fragezeichen am Tisch, so ganz versteht er nicht, was los ist.

„Jeanie, was ist denn heute mit uns los?”

„Vielleicht werden wir erwachsen? Komm lass uns noch ein bisschen zu dir gehen.”

„Fein, ich habe mir eine neue CD gekauft, die können wir uns anhören.”

„Na, denn los, gehen wir.”

Wie selbstverständlich Händchen haltend spazieren beide in Richtung Siggis Wohnung, als sie an einem Dessousgeschäft vorbei kommen und Jeanie, typisch Frau, eingehend die Auslagen betrachtet. Sie entdeckt einen Hauch von Slip mit viel Rüschchen und zarter Spitze.

„Sieh mal Siggi, ist dieser Slip nicht sehr schön?”

„Mmmmm!”

„Den kaufe ich mir.” sprach Jeanie und war schon im Geschäft verschwunden bevor sie ihren Satz richtig zu Ende gesprochen hat. Nach einer diesmal kurzen Zeit kommt sie, stolz wie Brunhilde nach der siegreichen Schlacht, mit einem kleinen Tütchen aus den Laden.

„Komm, wir können weitergehen.”

„Musste das sein? Von Diet ist ja wirklich nichts mehr da und du lernst sehr schnell. Typisch Frau, kommt ohne einzukaufen an keinem Laden vorbei.”

„Wusstest du das nicht, dass Frauen ein Einkaufsgen haben?”

„Woher denn?”

„Dann weißt du es jetzt. Fühl mal Siggi, wie weich und zart der Slip ist.”

Jeanie hält auf offener Straße Siggi den Slip hin, der ganz schnell einen roten Kopf bekommt.

„Jeanie! Du bist unmöglich, doch nicht auf der Straße!”

„Warum denn nicht? Es ist doch nur ein neuer Slip.”

„Jeanie, du bist manchmal unmöglich. Ich renne doch hier nicht mit einen Damenslip in der Hand rum, da können die anderen ja sonst was denken.”

„Aha, jetzt kommen die anderen ins Spiel. Hast du keine eigene Meinung?”

„Doch schon, aber das macht man als Mann nicht.”

„Was macht Mann nicht?”

„Na auf offener Straße mit einem Damenslip rumwedeln.”

„Aha! Und warum nicht?”

„Jeanie, das weißt du doch selber, du warst doch mal ein Mann, da hätte dich das auch gestört.”

„Warum sollte das?”

„Das macht man eben als Mann nicht.”

„Sagt wer?”

„Na, die Leute!”

„Sagen was?”

„Jeanie, hör auf! Ich ergebe mich.”

„Warum? Du sollst doch nur mal fühlen, wie weich und zart mein neuer Slip ist.”

„Ohhh Mann, verstehe einer die Frauen.”

„Ist das denn so schwer?”

„Du sagst es. Warum kuckst du mich so plötzlich verträumt an?”

„Nun weißt du, ich könnte mir vorstellen, dass du mit diesem süßen Slip sehr sexy aussehen würdest.”

„Nur du vergisst dabei eines.”

„So?…. Was denn?”

„Ist doch einfach, ich bin ein Mann, Männer tragen solche Slips nicht.”

„Aha, und warum nicht? Sind meine Slips nicht schön?”

„Nein! Ähm doch.”

Jeanie macht einen richtigen Schmollmund.

„Dir gefällt also mein schöner neuer Slip nicht, sag´s nur!”

„Nein, doch, ja, ähh…”

„Was denn nun?”

„Dein neuer Slip gefällt mir gut, er ist chic und sehr sexy.”

„Das Ist doch prima! Ich habe dir schon einen in deiner Größe mit gekauft, den kannst du nachher anziehen.”

„Oh Mann, was soll das nur wieder, ich schweige jetzt lieber, es ist besser nichts zu sagen. Es hat eben keinen Sinn! Wie sagte schon mein Opa, Junge, diskutiere niemals mit einer Frau, du als Mann verlierst garantiert jede Diskussion. Damit hat er recht.” seufzt Siggi laut genug, so das es Jeanie hören kann. Sie hat Mühe, sich ein Grinsen zu verkneifen und die schmollende Freundin zu spielen.

„Was willst du denn damit schon wieder sagen?”

„N… nichts, ich mein ja nur.”

„Aha!”

„Mensch Jeanie, seit dem Diet verschwunden ist, komme ich mit dir nicht mehr klar. Vorher war doch alles einfacher.”

„So, so! Es ist doch ganz einfach, vergiss Diet und mach dir klar, dass ich eine Frau bin und Jeanie heiße. Außerdem hast du gesagt, dass du mich liebst.”

„Zu übersehen ist das nicht, nur ist es leichter gesagt als getan. Komm Jeanie, lass uns damit aufhören. Ich liebe dich doch auch.”

„Na gut, aber du ziehst nachher deinen neuen Slip an!”

„Auch das noch. Das kann ja heiter werden.”

„Was soll denn das nun wieder?”

„N… nichts.”

„Dann hör endlich auf zu quasseln, küss mich lieber!”

„Nichts lieber als das!” und Sigge geht auf der Straße sofort in den Nahkampf, dabei stören die anderen auf einmal nicht mehr. Vor allem von den meisten Männern wird das Paar wieder mit neidvollen Blicken bedacht, die Frauen geraten ins Träumen und beneiden Jeanie um ihre Jugend. Wann wurden sie das letzte Mal so geküsst und dann noch aus der Straße?

Bevor sich beide im Nahkampf sich so richtig an die Wäsche gehen, trennen sie sich und gehen Händchen haltend weiter. Beiden sind ihre brodelnde Hormone anzusehen. Jeanie staunt über sich selber. Hat ihre Regel solche Wirkung?

In Siggis Zimmer machen es sich beide bequem und hören seine neue CD an. Es dauert nicht lange, da sitzen beide nicht mehr brav nebeneinander sondern gehen in den Clinch. Bei ausgiebiger Zungenakrobatik tasten die Händen gegenseitig den Körper des anderen ab. Endlich erfüllt sich Siggis größter Traum der letzten Tage, er darf sich intensiv mit Jeanies Wonnehügeln beschäftigen ohne was auf die Finger zu kriegen.

Nach einer Weile trennt sich Jeanie von Siggi und greift in ihre Tüte und wedelt mit dem Slip vor Siggis Nase rum.

„Na los, halte dein Versprechen, anziehen!„

„Aber Jeanie, ich…”

„Du hast es versprochen.”

„Muss das sein?”

„Ja!”

„Wenn es denn sein muss, immer ich.”

Siggis Widerstand schmilzt sehr schnell dahin und er will ins Bad gehen und sich umziehen.

„Hey, was soll denn das jetzt? Wir haben uns in unser bisheriges Leben doch öfters nackt gesehen.”

„Ja schon, aber da warst du noch Diet.”

„Na und? Nun mach schon, ich kenne doch alles und kucke dir nichts weg oder ich gehe nach Hause.”

Zögernd entkleidet sich Siggi und versucht sich den Slip anzuziehen nur der kleine Siggi stört mächtig, er steht stramm wie eine Eins. Ein leichtes Grinsen kann sich Jeanie nicht verkneifen und reich Siggi ein Kondom.

„Damit dein neues Höschen nicht gleich eingesaut wird.”

Siggi wird rot, dreht sich zur Seite und fummelt sich das Kondom auf sein bestes Stück. Siggi klemmt sich ihn zwischen seine Beine und kann mit einiger Mühe sich den Slip anziehen, seine Erregung erreicht die nächste höhere Stufe.

„Na siehst du, es sieht doch sehr schön aus. Wie fühlt sich das an?”

„Mmmm, na ja eigentlich sehr gut.”

„Ich habe es dir doch gesagt, Schluss jetzt mit dem Palaver und komm endlich wieder aufs Sofa!”

Schneller als Jeanie ihren Satz beenden kann, sitzt Siggi schon wieder neben ihr und wieder verwöhnt er Jeanis Brüste. Ihre Zungen haben wieder den Nahkampf aufgenommen. Auch Jeanie ist nicht untätig. Ihre Gefühle schaukeln sich auch langsam hoch. Fast ganz automatisch sitzt Jeanie plötzlich ohne Oberteil und BH da. Siggi hat nun vollen Zugriff und nutzt ihn weidlich aus. Jeanies Nippel werden ausgiebig mit Mund und Zunge behandelt. Jeanies Erregung steigert sich weiter sehr schnell. Erst als Siggi mit seiner Hand sich Zugriff unterm Rock verschaffen will, behält sie ihre Vernunft und bremst Siggi.

„Nicht Siggi, begnüge dich heute mit dem, was du die ganze Zeit ausgiebig verwöhnst, außerdem ist dort für einige Tage eine Tabuzone.”

Jeanie streichelt dabei die Aufruhr in Siggis Slip, was ihn vor Wonne stöhnen lässt.

„Warum nicht?”

„Nun ja, ich… Ich musste heute Morgen einen Tampon benutzen.”

„Häää? Warum?”

„Man, hast du eine lange Leitung, ich habe meine Tage gekriegt.”

„So schnell?”

„Genau, das bedeutet aber auch, wenn wir mal weiter gehen als heute, müssen wir beide uns über Verhütung einen Kopf machen.”

„Kannst du das nicht mit deiner Magie regeln?”

„Doch schon, aber ich will nicht! Die Natur soll ungehindert auch bei mir ihren Lauf nehmen. Und außerdem sei nicht so ungeduldig, begnüge dich mit dem, was ich dir anbiete. Jetzt hör endlich mit dein Gequassel auf und verwöhne meine Brüste weiter. Das fühlt sich so unheimlich gut an.”

„Mit deinen Prachthügeln hast du leicht reden.”

„Neidisch?”

„Ein bisschen schon, die müssen sich gut anfühlen.”

„Willst du es auch mal kennen lernen?”

„Wie meinst du das nun schon wieder!”

„Na ganz einfach!”

Ehe Siggi was sagen kann, ist wieder das obligatorische “Zieeeeeep” zu hören und Sigge besitzt auch zwei Prachthügel die kleiner als Jeanies sind, im Grunde genommen so eine halbe Hand voll die aber trotzdem als eine Mädchenbrust erkennbar ist und auch so empfindlich wie Jeanies sind. Erschrocken greift er sich in seinen Slip und findet noch alles vor.”

„Was soll denn das nun wieder? Jeanie, bitte!”

„Ist doch nicht so wild, du wolltest es doch auch mal fühlen. Lass uns ein bisschen Spaß haben.”

„Genau, das bedeutet aber auch, wenn wir mal weiter gehen als heute, müssen wir beide uns über Verhütung einen Kopf machen.”

„Kannst du das nicht mit deiner Magie regeln?”

„Doch schon, aber ich will nicht! Die Natur soll ungehindert auch bei mir ihren Lauf nehmen. Und außerdem sei nicht so ungeduldig, begnüge dich mit dem, was ich dir anbiete. Jetzt hör endlich mit dein Gequassel auf und verwöhne meine Brüste weiter. Das fühlt sich so unheimlich gut an.”

„Mit deinen Prachthügeln hast du leicht reden.”

„Neidisch?”

„Ein bisschen schon, die müssen sich gut anfühlen.”

„Willst du es auch mal kennen lernen?”

„Wie meinst du das nun schon wieder!”

„Na ganz einfach!”

Ehe Siggi was sagen kann, ist wieder das obligatorische “Zieeeeeep” zu hören und Sigge besitzt auch zwei Prachthügel die kleiner als Jeanies sind, im Grunde genommen so eine halbe Hand voll die aber trotzdem als eine Mädchenbrust erkennbar ist und auch so empfindlich wie Jeanies sind. Erschrocken greift er sich in seinen Slip und findet noch alles vor.”

„Was soll denn das nun wieder? Jeanie, bitte!”

„Ist doch nicht so wild, du wolltest es doch auch mal fühlen. Lass uns ein bisschen Spaß haben.”

Die nächste Zeit erfahren beide Brustpaare eine große Aufmerksamkeit, sie werden massiert, gestreichelt und mit dem Mund verwöhnt. Als Jeanie Siggis Schritt durch seinen neuen Slip dabei sanft streichelt, bäumt sich dieser stöhnend auf und füllt heftig sein Kondom. Jeanie verwöhnt ihn zärtlich weiter. Siggi merkt noch nichts davon, er braucht einige Zeit, um aus dem Nirwana der Lust aufzutauchen. Noch lange vor Erregung zitternd liegt Siggi in Jeanies Armen, die zärtlich mit Siggis erregten Nippel spielt. Ein lustvolles Stöhnen ist von Siggi als Antwort zu hören.

Beide schrecken nach geraumer Zeit auf als sie das Geräusch eines Schlüssels an der Wohnungstür hören, Siggis Mutter kommt nach Hause. Ehe die Wohnungstür richtig offen ist, sind beide durch ein “Zieeeeeep” wieder angezogen. Siggi hat nur einige Probleme mit seinem gefüllten Kondom, das Jeanie ihm gelassen hat und natürlich mit seinem neuen Slip.

„Hi, Mam! Schon zu Hause? Das ist übrigens Jeanie, meine Freundin.” Der prüfende Blick einer eifersüchtigen Glucke tastet Jeanie von Kopf bis Fuß ab. Natürlich fallen ihr die erhitzten Gesichter der beiden auf und ihr mütterlicher Instinkt weiß, das die beide nicht gerade Murmeln gespielt haben. Das typische mütterliches Verhör beginnt.

„So, so, du heißt also Jeanie. Wie kommt es, dass gerade du dich an mein Siggi ranschmeißt, du hast doch bestimmt an jedem Finger einen Kerl zappeln.”

„Es wollen viele, aber ich will nicht. Siggi ist nicht so ein protziger Angeber. Außerdem ist doch wichtig, ich mag ihn und er mich.”

„Eigentlich sind Mädchen, wie du zu nichts zu gebrauchen, außer nur für das Eine.”

„Im Prinzip ja, aber ich bin die Ausnahme von der Regel und meine Beziehung zu Siggi geht tiefer als sie denken.”

„Sag mal, irgendwie kommst du mir bekannt vor. Wer bist du wirklich?”

„Aber Frau Hermann, ich bin Jeanie, aber wenn ich ehrlich sein soll, kennen sie mich doch seit Kleinauf, sie haben mir doch sogar auch einige male die Windeln gewechselt.”

„Also ich kann mich nicht erinnern, jemals ein kleines Mädchen gewindelt zu haben.”

„Stimmt, nur damals war ich noch Dieter, Dieter Kronbauer.”

„Diiiiet?”

„Genau, Frau Hermann.”

„Ddddas… Das ist ja ein Ding. A… aber es sieht alles so echt aus! Wie kann das sein?”

„Ist es auch und bevor sie weiter fragen, ich bin jetzt durchaus in der Lage ein eigenes Kind zu bekommen und sie mit Siggis Hilfe zur Oma machen.”

„Wie? …Warum? …Wieso? Das fehlte noch! Wie kann so etwas geschehen?”

„Durch einen Geburtsfehler! Ich erkläre es ihnen mal in Kurzform.”

Während Jeanie Siggis Mutter die offizielle Version von den siamesischen Zwillingen in Kurzform schildert, hat Siggi die Zeit genutzt und ist im Klo verschwunden um das gefüllte Kondom endlich los zu werden. Nur den Slip wird er auf die Schnelle nicht los. Unter seiner Kleidung fallen seine beiden kleinen Neuerwerbungen kaum auf. Bevor Jeanie zu Ende geredet hat, sitzt er wieder Händchen haltend neben ihr. Siggis Mutter registriert das Ganze mit Erstaunen. Jeanie erzählt ihr die Geschichte, also die offizielle Version zu Ende.

„Wenn du mal Diet warst, wie kannst du jetzt mit Siggi…?”

„Frau Hermann, so wie ich ein junger Mann war, so bin ich jetzt eine richtige Biofrau. Ich sagte es schon, zwischen uns beiden, Frau Hermann, also zwischen ihnen und mir gibt es keinen biologischen Unterschied außer dem Alter und der Lebenserfahrung. Und eines kommt noch dazu, Siggi und ich kennen uns doch nun schon sehr lange und dadurch sind wir miteinander sehr vertraut, fast wie Brüder gewesen. Zwischen uns hat sich seit der Vollendung meiner Transformation nun die Beziehung verändert, wohin sie führt, wissen wir noch nicht. Wir sind eben jung und haben noch Zeit aber es kann sein, dass ich sie mit Siggis Hilfe irgendwann eines Tages zur Oma mache.”

„Was? Ihr seit doch viel zu Jung um ein Kind in die Welt zu setzen.”

„Sie haben Recht, darum werden wir verhüten, wenn es dazu kommen sollte.”

„So wie ihr eben aussaht, ist es doch schon geschehen, und ich habe euch Gott sei Dank gestört.”

„Gestört haben sie aber nicht dabei. Siggi und ich wollen uns ausreichend Zeit geben, sie haben uns nur beim Kennen lernen unserer Körper mit den Händen unterbrochen.”

„So, so, also habt ihr gefummelt.”

„Mama wir sind schon über achtzehn!”

„Na und? Du bist immer noch mein Sohn, Siggi.”

„Immer die Mütter, das sagt meine auch immer.”

„Ich glaube, ich muss mich mal mit deiner Mutter unterhalten. Sag mal Siggi, wie lange weißt du schon, was mit Diet passiert?”

„Mmmm, mal überlegen.” Siggi schaut Jeanie an und bekommt durch ein sehr leises “Zieeeeeep” eine Idee.

„Na seit die Änderungen bei ihr sichtbar wurden, seit über einem Jahr.”

„So lange schon? Und du hast mir nichts davon gesagt?”

„Ich wollte es nicht Frau Hermann, ich musste doch erste selber damit klar kommen, und Siggi war in dieser Zeit für mich ein richtiger Freund und hat meine Bitte akzeptiert. Vielleicht ist auch das der Grund, dass zwischen uns sich etwas entwickelt.”

„Diet…. Äh Jeanie, es ist schon spät! Ich muss erst darüber nachdenken.”

„Geht klar, Frau Hermann.”

Nach einen langen Abschiedskuss unter den staunenden Augen von Siggis Mutter, geht Jeanie nach der Verabschiedung nach Hause. Unterwegs muss sie auf einmal grinsen, sie hat vergessen, Siggi von seiner kleinen Neuerwerbung zu befreien und dann auch noch der süße Slip dazu!

Froh gelaunt kommt sie zu Hause an und wird sofort von ihrer Mutter ins Kreuzverhör genommen. Über das Ereignis mit Georg weiß sie bereits schon bescheid, der Direktor ihres Gymnasiums hat sie angerufen. Die größte Sorge ihrer Mutter ist natürlich die Frage, ob sie ihre Magie dabei angewendet hat.

„Nein Mam, nicht direkt.”

„Aha und indirekt?”

„Ich habe dir doch gestern von den beiden Typen vom Ordnungsamt erzählt und das der Eine handgreiflich geworden ist.”

„Hast du! Du hast mir auch gesagt, das du deine physische Kraft verstärkt hast und dir einige Kung-Fu-Griffe oder so was angezaubert hast.”

„Ja Mam, zum Glück habe ich vergessen, das wieder rückgängig zu machen. Dadurch braucht ich keine Magie verwenden und konnte mich so wehren.”

„Aber musstest du ihm gleich den Arm brechen?”

„Das war ein Versehen, Mam. Als er mit seinem Messer auf mich losging, hatte ich vor Schreck über so viel Dummheit auf einen Haufen nicht genug Zeit um nachzudenken.”

„Seine Eltern waren schon hier und wollten dich verklagen, aber als sie den wahren Ablauf deiner Auseinandersetzung erfuhren, sind sie sofort gegangen, von dieser Seite wird nichts mehr kommen. Georgs Vater murmelte etwas von strengem Internat. Jedenfalls wirst du den Georg nicht wieder sehen.”

„Schön zu hören, dann dürfte eigentlich nichts Ernstes mehr in der Schule passieren.”

„Wie war´s bei Siggi?”

„Woher weißt du denn das schon wieder?”

„Frau Hermann hat mich eben angerufen und so einiges angedeutet.”

„Oh Mann, jetzt auch noch Elterntratsch.”

„Du und Siggi habt also gefummelt. Du meine Güte, Jeanie, du hast also wirklich mit Siggi na ja gefummelt, musste das schon jetzt sein? Lass dir doch Zeit, Kind. Was hast du dir denn nur dabei gedacht?”

„Oh Mam, wenn ich ehrlich sein sollte, lauter Schweinkram und Spaß hat es doch gemacht.”

„Jeanie! Kind warum so schnell?”

„Ich bin doch schon 18 Jahre alt und außerdem habe ich ihn zwischen meinen Beinen nicht rangelassen und ihn auch klar gemacht, dass da für ihn noch einige Zeit eine verbotene Zone ist.”

„Jeanie, du spielst mit dem Feuer, wenn bei Siggi die Hormone verrückt spielen, wirst du es schwer haben, ihn davon abzuhalten.”

„Oooch ich glaube nicht, ich weiß langsam, wie ich ihn auf kleiner Flamme kochen lassen kann und trotzdem lenken kann. Siggi ist doch auch nur ein Mann. Du weißt es doch selber, eine Frauenhand ist die beste Bremse der Welt, ein Griff und schon steht er, ein bisschen streicheln dabei und alles geht in die Hose oder ins Kondom.”

„Jeanie! Das kannst du doch nicht machen.”

„Warum nicht? Wenigstens ist dadurch sein Hormonkoller beseitigt.”

„Du machst es dir viel zu leicht, Jeanie!”

„Wieso Mam, hat eine Frau diese zwei kleinen eiförmige Bälle in der Hand, hat sie garantiert die ungeteilte Aufmerksamkeit des Mannes.”

„Woher weißt du das nun wieder? Von mir bestimmt nicht, aber pass auf Kleines, dass du es nicht übertreibst.”

„Werde ich schon nicht. Mama, hast du was dagegen, wenn ich das Wochenende mit Moni verbringe?”

„Aha Themenwechsel. Willst du wieder bei ihr übernachten?”

„Das ist doch im Moment wichtiger als mein Liebesleben. Wir werden nicht bei ihr, sondern im Palast übernachten. Ich muss sie irgendwie ablenken, ich habe Angst, dass sie schwere Depressionen bekommt. Ihre familiären Probleme und dann noch meine Transformation haben ihr arg zugesetzt. Ich glaube, Moni hat sich zu stark darauf eingelassen, ihre fehlende Familie mit einer eigenen zu ersetzen und jetzt fehlt ihr plötzlich der Partner dazu. Ich möchte sie mitnehmen, um sie auf andere Gedanken zu bringen.”

„Meinst du, dass das richtig ist?”

„Ich glaube schon. Ich habe da so eine sehr vage Idee, na mal sehen. Außerdem muss ich sowieso hin und nach dem Rechten sehen. Willst du auch mitkommen?”

„Nein, ich möchte deinen Vater nicht noch einmal als Frau sehen.”

„Liebst du ihn wieder?”

„Ich weiß nicht, unsympathisch ist er mir nicht.”

„Irgendwie verstehe ich dich, Mam, aber die 90 Tage muss er durchhalten, er wird da einiges lernen und sein Verhalten verbessern, du kannst nur dabei gewinnen.”

„Irgendwie weiß ich es, mal sehen.”

„Und kommst du mit Yasmin klar?”

„Sie hat die Wohnung hübsch dekoriert und hat mir auch von deinen Belehrungen berichtet. Das du der ehemaligen Rumpelkammer wieder ihre alte Größe gegeben hast, war in Ordnung, aber musstest du gleich alles mit deiner Magie einrichten?”

„Du hättest es mal vorher sehen sollen, ich glaube du wärst ausgeflippt. Sie hat sich doch tatsächlich eine Sklavenkammer geschaffen. Ich habe ihr nur gezeigt, was du erwartest.”

„So, so, jetzt bin ich wieder schuld.”

„Aber Mam, so war es doch gar nicht gemeint, ich habe ihr doch nur geholfen, damit sie in unserer Zeit leben kann.”

„Ich sehe schon, um Ausreden bist du nie verlegen.”

„Mama, ich habe es dir doch schon gesagt, ich werde meine Magie immer verantwortungsvoll verwenden.”

In dem Moment erscheint Yasmin und verneigt sich wieder mit überkreuzten Armen vor ihrer Brust.

„Herrin, das Abendmahl ist gerichtet.”

„Huch, Yasmin, ich habe dich doch gar nicht darum gebeten.”

„Aber ich, Mam. Ich habe ihr unseren Tagesablauf gesagt und für die Essenszeiten vorsorglich unser Mahl bestellt. Wenn du willst, kannst du diesen Auftrag widerrufen.”

„Ach nein, nicht jetzt. Mal sehen, was daraus wird.”

„Ich habe ihr auch gesagt, was täglich in der Wohnung zu erledigen ist. Nimm sie am Besten morgen Vormittag zum Einkaufen mit und zeige ihr, worauf es ankommt, dann kann sie den nächsten selber erledigen.”

„Ich darf wohl gar nichts mehr machen!”

„In der Wohnung nichts.”

Beide Frauen gehen in die Küche um ihr Abendbrot zu genießen. Wieder hat Yasmin den Raum vergrößert und eine festliche Tafel gerichtet.

„He Yasmin, du lernst es wohl nie. Diese festliche Ausstattung ist nicht jedes Mal notwendig.”

„Die kleine Küche ist kein würdiger Ort in dem meine Herrin ihr Mahl einnimmt.”

„Hi, hi, hi,…”

„Jeanie, höre auf zu lachen.”

„Ich sehe schon, ihr beide müsst euch noch abstimmen, aber lass uns erst einmal essen.”

„Yasmin, wo ist eigentlich dein Gedeck?”

„Ich verstehe nicht! Herrin, ich bin eure Dienerin und Dienerinnen speisen nicht zusammen mit ihrer Herrschaft. Ich werde…”

„Dich hinsetzen und essen.”

„Aber Herrin…!”

„Höre auf und setzt dich hin.”

„Tue es, Yasmin, sonst wird Mama böse,”

„Ich will doch meine Herrin nicht verärgern. Jetzt weiß ich gar nicht mehr was richtig ist.”

„Du wirst es lernen und nun gehorche deiner Herrin und setz dich hin. Mam erkläre ihr doch morgen was du wie willst damit sie weiß, was sie wie machen soll.”

„Das werde ich wohl müssen.”

Alle drei Frauen sitzen am Tisch und essen das reichhaltige Mahl. Die Verlegenheit und Ratlosigkeit ist Yasmin anzusehen.

Nach dem Essen gehen Mutter und Tochter ins Wohnzimmer und unterhalten sich wie jeden Abend. Yasmin stellt wieder die Ordnung in der Küche her und stellt sich anschließend im Wohnzimmer hinter ihre Herrin und wartet auf neue Befehle.

„Was machst du denn jetzt schon wieder,”

„Ich warte auf eure Befehle.”

„Jeanie! Was hast du bloß angerichtet.”

„Nichts, aber ich weiß eine Lösung.”

“Zieeeeeep”

„Jeanie!”

„Schon gut. Yasmin, du kannst in dein Zimmer gehen. Wenn du den Klang dieser Glocke hörst, dann gehe zu deiner Herrin und erfülle ihren Wunsch.”

„Was machst du mit mir? Jetzt soll ich noch eins auf adlige Lady machen.”

„Das bist du doch jetzt durch mich, schließlich bin ich doch jetzt so zu sagen eine Herrscherin und du bist meine Mutter!”

„Ach Kind, was soll noch daraus werden.”

„Ein besseres Leben vielleicht?”

Nach einem weiteren ausgiebigen Plausch gehe beide Frauen später schlafen.

Als sie bereits in ihrem Kuschelbett liegt hört Jeanie wieder einen Streit zwischen ihrer Mutter und Yasmin, die flink ihre Herrin entkleidet und ins Bad begleitet. Yasmin ist diesmal mit allem so flink, dass Jeanies Mutter fast nichts dagegen tun kann, während des Bades ihre Proteste allmählich einstellt und langsam leicht resigniert aufgibt. So langsam lässt sie sich rundum behandeln und Schritt für Schritt beginnt sie auch es zu genießen. Die abschließende Entspannungsmassage mit einer wohlriechenden Creme ist erneut der krönende Abschluss für sie. Ihr Gedanke dabei ist, dass man sich daran gewöhnen könnte.

Beim Einschlafen muss Jeanie lächelnd auch an Siggi denken und fragt sich, wie er mit seinen beiden kleinen Hügelchen umgeht, bestimmt spielt er damit ausgiebig herum. Und eines darf ich nicht vergessen, denkt sie auch noch vor dem Einschlafen, ehe ich zu Moni gehe, muss ich Siggi davon befreien. Er hat morgen schließlich ein wichtiges Fußballspiel. Eigentlich schade, Siggi sieht irgendwie, zusammen mit seinem Knackarsch richtig süß damit aus und das zarte neue Höschen von ihm ist bestimmt nicht das Letzte.

Jeanie wird sich vollends klar, dass sie jetzt durch und durch wirklich eine Frau ist. Ihr gefallen nun Dinge die sie früher ignoriert hat oder als unmännlich angesehen hatte. Dass sich ein Standpunkt so verändern kann, abhängig davon, welches Teil man im Schritt hat, denkt Jeanie noch und schläft ein.

Frisch ausgeruht wacht Jeanie am nächsten Morgen auf und kleidet sich nach ihrer Morgentoilette wieder ohne Magie an. Sie hört so nebenbei, dass Yasmin in der Wohnung schon emsig werkelt. Ein wenig später klopft es zögernd bei Jeanie an die Tür und Yasmin betritt ihr Zimmer. Jeanie ist eifrig dabei, ihre langen Haare ausgiebig zu bürsten und erntet dabei ein leichtes Kopfschütteln von der Dienerin.

“Guten Morgen, junge Herrin, das Frühstück ist fertig. Kann ich jetzt meine Herrin wecken?”

“Ist noch etwas zu früh, lass sie noch eine Stunde ruhig schlafen und überrasche sie dann, in dem du ihr das Frühstück ans Bett bringst aber ich komme gleich und wir beide können dann gemeinsam was essen.”

“Aber junge Herrin, das… das…!”

“Yasmin, wie oft soll ich dir noch sagen, das du keine Sklavin mehr bist?”

“Ich weiß Herrin, aber als Dienerin gehört sich so etwas nicht.”

“Hör bitte auf damit, mach es einfach!”

“Ich höre und gehorche!” kommt von ihr seufzend, und sie verlässt mit einem plötzlichem Lächeln Jeanies Zimmer. Kurz darauf ist ein leises “Zieeeeeep” zu hören. Verwundert blickt sich Jeani im Zimmer um und überlegt, ob sie unbewusst ihre Magie angewendet hat.

Ein erneutes zögerliches klopfen an ihrer Tür lenkt sie von der weiteren Suche ab und lässt sie staunen, als eine ihrer eigenen drei Dienerinnen aus dem Palast ihr Zimmer betritt, Jeanie begrüßt, kommentarlos aber resolut sie von der Haarbürste befreit und sofort fleißig beginnt, ihre Haare ausgiebig weiter zu bürsten.

„Junge Herrin, solche Arbeiten sind Aufgaben eurer Dienerinnen. Yasmin hat mich gerufen und mir gesagt, dass ich mich gefälligst um euch kümmern soll, es ist auch doch meine Pflicht. Wenn ihr alles alleine macht, müssen wir Dienerinnen uns schämen, weil wir dann unsere Arbeit nicht richtig machen.” sagt sie und verwöhnt ihre Haare weiter.

„Eigentlich habe ich gesagt, ihr drei sollt im Palast bleiben.”

„Aber nur so lange, bis ihr unsere Dienste benötigt Herrin, dazu zählt auch die Pflege eurer wunderschönen Haare.”

„Yasmin!”

„Zu Diensten, junge Herrin!” kommt von ihr sofort nach ihrem Erscheinen.

„Was soll denn das nun wieder?”

„Es ist euer Privileg, die Dienste eurer Dienerin anzunehmen. Wenn ich meiner Herrin zur Hand gehe braucht ihr auch jemanden, der euch behilflich ist. Eure Dienerinnen würden sich schämen, weil sie euch nicht dienen können.”

„Oh Mann, ich glaube, ich habe da was angerichtet.”

„Was denn junge Herrin?”

„Ist dir bewusst geworden, das du aus eigenem Antrieb gehandelt hast?”

„Verzeihung… Junge Herrin, …aber ich… ich… dacht… ich…”

„Hör auf zu stottern, ich wollte es doch so, nur das nächste Mal frage mich bitte vorher, wenn es um meine Person geht.”

„Ja, junge Herrin, aber jetzt ist ja jemand da, der euch zur Hand geht.”

„Ich kann das doch alles alleine!”

„Ihr seid unsere Herrin und unsere Pflicht als Dienerinnen ist es euch zu dienen. Yasmin hat mit mir ihr Wissen über die Menschenwelt geteilt und ich habe mich entschieden, euch auch hier zu dienen. Die Nacht verbringe ich bei Yasmin, es ist genug Platz in ihrem Zimmer.”

„Oh Mann, jetzt geht es genau so los, wie bei meiner Mutter, was für ein Durcheinander. Die Kammer ist doch für euch beide viel zu klein. Wenn es so weiter geht, muss ich mit Mam über eine größere Wohnung reden.”

„Nein kein Durcheinander, nur die normale Ordnung wird hergestellt, ihr seid unsere Herrin und ich eine von euren Dienerinnen. Nur ein Palast ist für euch und eurer Mutter angemessener als diese, …äh …diese Wohnung.”

“Mann o Mann, ich sehe schon, wer a sagt muss auch b sagen…”

“Das verstehe ich nicht!”

“Schon gut, ist nur ein Sprichwort. Wenn du mit meinen Haaren fertig bist, kehrst du zum Palast zurück.”

“Aber junge Herrin, ich…”

“Du kehrst zurück und bereitest meinen Besuch vor. Ich bringe einen Gast mit.”

“Ich höre und gehorche. Danke Herrin”

“Danke? Wofür denn nun schon wieder das Danke?”

“Ihr habt mir zum ersten Mal selbst einen Befehl erteilt, den ich gerne mit Freude erfüllen werde.”

“Sind die so wichtig für euch?”

“Ja, für eine Dienerin immer. Jetzt habe ich auch endlich meinen Platz und meine Aufgaben gefunden, denn ein Befehl von euch zeigt mir doch, dass ich eure Dienerin sein darf.”

“Ach du liebes Lieschen. Ich glaube, da gibt es etwas, über das ich mit meiner Großmutter noch einmal reden muss. Sag ihr bitte Bescheid, dass ich sie nachher aufsuchen werde.”

“Ihr braucht nicht zu bitten sondern nur zu befehlen.”

“Es gehört sich aber so, nur eine Bitte auszusprechen. Schließlich hat meine Mutter mich so erzogen und ich werde nichts daran ändern, auch wenn ich diesen Ring tragen.”

“Lehren der Mutter soll man immer befolgen, so lautet das Gesetz! Ihr selbst habt doch dafür die Grundlage belassen.”

“Das fällt auch darunter?”

“Ja, junge Herrin. Alle älteren Dienerinnen haben Recht, der Ring hat die beste Wahl getroffen.”

“Ohh, Mann, meinst du es wirklich so?”

“Ja, Herrin.”

Nachdem ihre Haarpflege abgeschlossen ist und die Haare wie Seide glänzen, geht Jeanie in die Küche frühstücken. Ihre Dienerin verschwindet mit einem Lächeln und dem bekannten “Zieeeeeep” zum Palast.

Als Jeanie fertig gegessen hat, schnappt sie sich ihre Handtasche und geht wieder ohne Magie zu Monika. Den ganzen Weg über grübelt sie über das eben Geschehene nach und vergisst dabei völlig, Siggi aus seiner Verlegenheit zu befreien, der seit dreißig Minuten ihre Mailbox verzweifelt füllt. Jeanie merkt nichts davon, sie hat am Abend ihr Handy ausgeschaltet und es auch nicht mitgenommen. Der Akku muss sowieso wieder geladen werden.

Moni erwartet sehr gespannt auf Jeanie und fragt sich, was sie wieder vorhat. Mit Diet war ihr tägliches Einerlei gut zu ertragen gewesen, er sorgte für Abwechslung gab ihr seine Liebe und Nähe eines Menschen die sie sehr vermisst und von einer eigenen kleinen Familie träumen ließ. Sie konnte so die ständige Abwesenheit ihrer Eltern besser verkraften und war nicht immer so traurig.

Mit Jeanies Erscheinen, ihrem neuen Charakter, ist statt der Liebe das Chaos in ihr Leben getreten. Langeweile kommt mit Jeanie nicht auf. Immer wieder gelingt es ihr Moni zu überraschen, auch der Austausch von Zärtlichkeiten ist erfüllend. Sie kann es drehen und wenden wie sie es will, ihr fehlt trotzdem irgendwie immer noch Diet.

Endlich taucht Jeanie nachdenklich bei ihr auf und das Wochenende kann beginnen.

“Hallo, Jeanie!”

“Hi… Äh, Moni!”

“Was ist denn nun wieder los? Bist du jetzt bei mir oder wo anders?”

“Na, bei dir natürlich, nur ich denke gerade über heute Morgen nach.”

“Was war denn los?”

“Na, Yasmin hat zum ersten Mal aus eigenem Antrieb gehandelt.”

“Wer ist denn nun wieder Yasmin?”

“Die Dienerin meiner Mutter, die ich ihr verpasst habe.”

“Und was hat sie nun angestellt? Meno! Muss ich dir alles einzeln aus der Nase ziehen oder erzählst du es mal langsam im Zusammenhang.”

“Komisch, dasselbe sagt meine Mam auch immer. Ich habe mir, wie jeden Morgen meine Haare ausgiebig gebürstet. Sie, also Yasmin, ist nun der Meinung, dass das Aufgabe einer Dienerin ist und hat einfach eine von meinen Dienerinnen gerufen. Nun stell dir mal vor, diese hat sich bei mir auch noch dafür bedankt, meine Haare bürsten zu dürfen und meint auch noch, dass sie endlich eine Aufgabe habe und sich nicht mehr zu schämen braucht. Ich glaube fast, die Befreiung der Sklaven ist gar nicht so einfach wie ich dachte. Es müssen für sie vorher unbedingt sinnvolle Aufgaben vorhanden sein. Meine Ideen waren wohl doch richtig. Genug der Grübelei, jetzt ist dein Wochenende!”

“Was hast du denn mit mir vor?”

“Nur Schönes! Lass dich überraschen!”

“Zieeeeeep” Beide junge Frauen stehen bekleidet mit kostbaren festlichen Gewändern in Monis Wohnzimmer, natürlich wieder in Jeanies Lieblingsfarbe. Bevor sie etwas sagen kann, ist ein weiteres “Zieeeeeep” von Jeanie zu hören und beide verschwinden aus dem Wohnzimmer. Das nervende Klingeln des Telefons haben sie vor Aufregung total überhört. Am anderen Ende der Leitung wird Siggi immer nervöser und blasser, er muss sich jetzt ernsthaft überlegen, wie er seine beiden empfindlichen A-Hügelchen verstecken kann. So blank kann er garantiert nicht spielen, sie entwickeln beim Laufen, dank der Schwerkraft, auch bereits ein Eigenleben. Es ist das Gleiche, dass er sich gerne bei den Mädels ansieht, besonders Jeanies größere Wonnehügel haben es ihm dabei angetan.

Er ist sauer, denn nur Dank der verflixten Schwerkraft kann er so ohne aufzufallen auf keinen Fall Fußball spielen. Mit dem engen Fußballtrikot kann er die beiden blanken Hügelchen nicht verstecken, sie zeichnen sich zu deutlich ab, besonders die vorwitzigen Nippelchen.

Seine nun größeren Nippelchen sind viel zu neugierig und strecken sich, ständig erregt angenehme Gefühle aussenden, laufend hervor, außerdem sind sie vom vielen Rumspielen etwas gerötet und langsam sehr empfindlich geworden. Trotzdem kann Siggi es sich nicht verkneifen, ständig mit ihnen weiter zu spielen, es ist eben für ihn sehr reizvoll. Einen Orgasmus durch seine Fummelei hat er gestern Abend auch bekommen, ohne seine tieferen Regionen zu reizen. Jeanie ist daran nicht ganz unschuldig. Siggi sollte so auch etwas kennen lernen, dann weiß er in Zukunft, was sie von ihm ebenfalls erwartet und auch ihren Spaß hat.

Er kann es drehen und wenden wie er will, es sind auf jeden Fall sehr schöne Gefühle, die dabei ständig ausgesendet werden, die ihn regelrecht süchtig machen können.

Mit blankem Horror stellt sich Siggi gleichzeitig vor, mitten im Spiel beim Rennen durch die hüpfenden Brüstchen deswegen plötzlich wieder einen Orgasmus zu bekommen. So viele Fußballshorts zum Wechseln hat er nicht, der feuchte Fleck in der Hose wird dann nicht zu übersehen sein.

Total in Hektik rennt Siggi in seinem Zimmer herum und sucht nach einer Lösung und spielt dabei weiter intensiver mit seinen Nippelchen. Er wird dadurch immer erregter, grübelt über seine Situation nach und ist mal wieder auf Jeanie sauer. Ständig bringt sie ihn in die unmöglichsten Situationen, die aber dennoch, wenn er ehrlich ist, für ihn eigentlich sehr erregend sind. Die ganze Situation putscht ihn so hoch, dass er nach sehr intensiven Fummeln und diesmal vom Zurechtrücken von Klein-Siggi schleunigst seine Hose wechseln muss.

Verdammt, so kann es nicht weiter gehen, wo ist sie nur, grübelt er, was kann er nur tun? Das Einfachste wäre, wenn er sich krank melden würde, aber damit könnte er seiner Mannschaft bei diesem wichtigen Spiel schaden. Ein BH seiner Mutter kommt nicht in Frage, sie sind viel zu groß und ein anderer, passender BH würde so wie so auffallen, denkt er sich und spielt unbewusst erneut wieder an seine Nippel herum und wird wieder immer erregter. Er kann es nicht mehr lassen.

Ein erregendes Gefühl breitet sich wieder in ihm aus. Als es am Schönsten ist, wird ihm sein Dilemma wieder voll bewusst, und er presst mit beiden Händen seine Brüste platt und hat endlich eine brauchbare Idee…

Beide Mädels tauchen unvermittelt in Jeanies Räumen im Palast auf und werden von den drei Dienerinnen erwartet und begrüßt.

“So, Mädels, da bin ich wieder. Die junge Frau neben mir ist meine Freundin Monika, sie ist mein Gast. Erfüllt gewissenhaft auch ihre Wünsche.”

“Wir hören und gehorchen.”

Monika steht mit erstauntem Gesicht daneben.

“Komm Moni, ich zeige dir alles.”

Mit mehreren “Zieeeeeep” schleift Jeanie Moni quer durch den ganzen Palast und zeigt ihr die Räumlichkeiten, immer nach dem Motto „Und hier meine Damen und Herren sehen sie…….”. Monis Augen werden immer größer. Diese Pracht kann sich kaum ein Mensch richtig vorstellen. Es ist für sie so prunkvoll wie ein Märchenschloss. Am Schluss der Führung landen beide bei Jeanies Großmutter.

“Hi, Oma! Das ist meine Freundin Moni. Moni, das ist meine Oma, sie hat das ganze Durcheinander angezettelt.”

“Guten Tag, Jeanie, guten Tag, Moni. Jeanie, du weißt doch dass es notwendig war. Tut mir leid, Monika, dass du auch davon betroffen bist aber Jeanies Leben war in Gefahr.”

“Jeanie hat mir alles erzählt, trotzdem begreife ich es nicht so richtig, auch fehlt mir Diet.”

“Es war eben leider notwendig und es zeigt sich jetzt, dass dieser Weg richtig war.”

“Wie geht es eigentlich meinem Erzeuger Aischa?”

“Aischa? Ist das nicht ein Mädchenname?”

“Ja, Moni, er ist ein eingefleischter Macho durch und durch. Er hat sich beschwert, dass ab sofort auch Frauen Wesire sind, jetzt ist er erst einmal einige Zeit selbst eine.”

“So ganz, mit allem…”

“Natürlich, du weißt doch selbst, ein Macho ist doch nur eine mehr oder weniger kurze Pimperstange für die selbstbewusste Frau und dazu noch eine unnötige Bremse im Leben einer Frau. Er soll jedoch schließlich selbst erfahren, wie eine Frau fühlt, und wie sie sich einen echten, liebevollen Partner wünscht. Ein Risiko hat er allerdings dabei, wenn er nicht aufpasst, bekomme ich von ihm noch ein Brüderchen oder Schwesterchen, dann darf er so lange Mama spielen, bis das Kleine ihn nicht mehr braucht.”

“Mahsud und Fatima mussten ihm am Anfang, wie du immer sagst, kräftig den Arsch versohlen, herrlich dieser Ausdruck, hi, hi, hi… Jetzt ist sie von ihrer Palme fast herunter gekommen und benimmt sich langsam normal.”

“Also wirkt die Erziehung? Und Fatima?”

“Die hat ihre ersten Pfunde verloren und keift immer weniger herum. Mahsud muss immer seltener den Knebel verwenden um sie ruhig zu stellen. Deine Erziehungsmaßnahmen finde ich immer noch sehr anregend und unterhaltsam. Ich staune immer wieder, woher du die Ideen hast. Wichtig natürlich ist, dass sie wirken, sie sind eben für mich, wie schon gesagt, sehr amüsant.

Stell dir vor, die Frauen der alten Wesire waren hier und haben sämtliche Schlüssel für die Keuschheitsgürtel ihrer Männer eingeschmolzen. Sie sind alle der Meinung, dass ihre Männer genug mit ihrem kleinen Teil in der Fremde rumgewedelt haben, auch Knebel finden bei ihnen häufig eine Verwendung. Du hast damit bei deinem ersten Besuch ein wirklich sehr schönes und nützliches Teil eingeführt. Es ist erstaunlich, welche Ergebnisse mit Rohstock und Knebel erreicht werden können, wie folgsam sie auf einmal sind. Ich könnte mich schief lachen.”

“Schön, dass sie dir Spaß bereiten.”

“Hä? Knebel? Jeanie, was hast du denn da angestellt.”

“Och, nichts Besonders, Moni. Nur… als mich Fatima in der Anfangszeit als Dschinni mit Gewalt hier her zur Schulung geschleift hat, ging mir ihr Gekeife auf den Senkel, so habe ich ihr einen doppelseitigen Knebel verpasst. Du hättest mal die hungrigen Blicke der anderen Mädels sehen sollen. Na, das Ende von der Geschichte ist, dass ich jetzt diesen Ring habe, und der alte Sultan als ein alter, gerupfter Pfau rumlauft. Ursprünglich wollte er mich als Pfau in den Suppentopf stecken und seine Magie hat ihn selbst getroffen.”

“Kannst du ihn nicht zurück verwandeln?”

“Nein Moni, bei dieser Art der Magie kann nur dieselbe Magie die Verwandlung zurück nehmen, die dazu geführt hat. Nur das konnte er nicht mehr, jetzt erinnert er sich sowieso an nichts mehr, er ist nur noch ein alter Pfau.”

Während des weiteren, anregenden Gesprächs werden die Frauen von den Dienerinnen mit Naschwerk und Getränken versorgt. Moni bleibt während der ganzen Zeit meistens nur übrig, erstaunt von einer zur anderen zu schauen.

“Aber die von dir befohlene Sklavenbefreiung geht nicht so richtig voran. Einige ehemalige Besitzer haben sofort alle ihre Sklaven auf die Straße gesetzt, die sich jetzt ziellos in der Stadt herumtreiben und betteln müssen. Sie tragen noch immer ihr Brandmal.”

“Ich habe schon geahnt, dass da etwas schief läuft. Meine Dienerin selbst war erst glücklich, als ich ihr eine Aufgabe gab. Mit meinen Einschränkungen bei der Befreiung hatte ich also Recht, gegen die Herumtreiber muss unbedingt was getan werden.”

“Ich glaube auch, es ist sehr unruhig in der Stadt.”

“Willst du sie etwa einsperren? Jeanie, sie können doch nichts dafür.”

“Moni, ich weiß, du hast Recht. Ich will sie nicht einsperren, sondern nur wieder von der Straße holen, und sie auf ihre Freiheit richtig vorbereiten lassen. Ich habe angeordnet, dass die befreiten Sklaven von ihren ehemaligen Besitzer Unterhalt und Arbeit bekommen müssen. Diesen Befehl haben einige umgangen. Die werden schon sehen, was sie davon haben, nicht mit mir!”

Ein leichter Zorn ist Jeanie anzusehen, sie behält aber einen kühlen Kopf.

“MELISSA!”

Dem Ruf folgend erscheint sofort Melissa in ihrer prachtvollen Rüstung vor Jeanie. Deutlich ist die vor Kraft strotzende Figur der jungen Kriegerin zu sehen. Sie hat gerade einen gut gekleideten, schmächtigen Mann am Krägen und schüttelt ihn heftig durch bis sie bemerkt, dass sie bei Jeanie ist. Melissa drückt ihr Opfer auf den Boden, nagelt ihn mit ihrem Fuß dort regelrecht fest und begrüßt respektvoll Jeanie.

“Melissa, was soll denn das? Such dir zum üben das nächste Mal einen Kerl mit der zu dir passenden Statur aus und nicht so ein Hänfling.” bemerkt Jeanie trocken mit einem Grinsen.

“Herrin, ich such sie mir nicht aus, sie sorgen selbst dafür. Diese mickrige Blindschleiche hat alle seine Sklaven ohne jeglichen Unterhalt auf die Straße gesetzt. Ich bin gerade dabei ihn zu überzeugen, dass er sich nicht so einfach aus der Verantwortung stehlen kann.”

“Also hast du das Problem auch schon selbst erkannt.

Wache!”

“Herrin?”

“Nehmt diese Figur mit, legt ihn in Eisen und sperrt ihn weg bis entschieden wird, was mit ihm geschieht.”

“Neiiiin! Gnade!”

“Halt deinen Mund!”

“Wir hören und gehorchen.”

Kaum ist der Gefangene trotz seines Gezeters aus dem Raum gebracht worden ruft Jeanie ihre Großwesirin.

“Aischa”

“Verdammt, was soll da… Duuuuu?”

“Immer noch so aufbrausend? Du lernst wohl nicht dazu.”

“Tochter bitte, ich… ich…”

“Wieder ich, ich, ich? Willst du dreißig Tage mehr?”

“Nnnnein… bitte nicht!”

“Dann lerne endlich das wir! Ruf bitte alle Wesire zusammen, wir treffen uns im Thronsaal.”

“Ich höre und gehorche!” und mit einem “Zieeeeeep” ist die Großwesierin und Melissa verschwunden.

“War das etwa dein Vater? Hübsche Frau.”

“Du sagst es, Moni. Warte nur ab, bis sie den Sex entdeckt, dauert nicht mehr lange, dafür habe ich auch gesorgt, sie ist jetzt schon ganz hibbelig, ihr Körper verlangt sein Recht und will befriedigt werden, nur von wem steht noch als Frage im Raum. Ich muss jetzt so zu sagen dienstlich werden und kurz was Wichtiges erledigen. Oma kümmerst du dich bitte derweilen um meinen Gast?”

“Geh nur Kind und räume weiter auf, deiner Freundin wird es bestimmt nicht langweilig werden. Moni, du kannst mir glauben, seit dem Jeanie den Ring der Macht besitzt, fegt öfters ein reinigender Orkan Namens Jeanie durch den verstaubten Palast. Ihre Ideen dabei sind immer wieder sehr köstlich und amüsant.”

“Oma, du übertreibst mal wieder.”

“Mache ich nicht, Jeanie! Moni, stell dir vor, bei ihrem ersten Aufenthalt im Palast hat sie…”

“Oh nein, jetzt kommt noch mal die ganze Geschichte!”

“Na und? Dafür aber vollständig! Jeani, die schönsten Streiche hast du nämlich vergessen zu erzählen. Also, Moni, pass auf. Als Jeanie…”

Es “Zieeeeeep” mal wieder und Jeanie ist mit einem Blinzeln auch verschwunden.

Fortsetzung folgt!

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