German Sex Geschichten

Struktur Submit Sex Geschichten
German Sex Geschichten

Schönes und Romantisches Geburtstagsgeschenk 05

durch auf Sep.09, 2011, unter Fantasie, SexGeschichten und 2,686 views

„Ich glaube auch. Schwierigkeiten sind dazu da, dass sie beseitigt werden. Auch dieses wird eine eurer Aufgaben sein. Wir werden uns regelmäßig hier treffen und über alle Probleme beraten. Ich will nicht, dass einer von Euch hier den ganzen Tag lang sein Sitzkissen platt sitzt. Geht unters Volt und erkennt seine Wünsche und Sorgen, dabei findet ihr eure Aufgaben. Sollten größere Probleme auftauchen, dann beratet euch untereinander und arbeitet zusammen. Das sind eure ersten Gebote für eure Arbeit, also beginnt mit eurer Arbeit”

“Zieeeeeep” und Jeanie taucht wieder bei ihrer Großmutter auf und will zu ihrer Mutter gehen.

„Kind warte, sie reden endlich miteinander. Gib ihnen noch etwas Zeit.”

„Na gut, Oma.”

„Was hast du inzwischen angerichtet?”

„OOOch nichts Besonderes, ich habe nur den neuen Wesiren ihre Aufgaben aufgezeigt. Der Rest ist nun ihr Problem. Ich weiß noch immer nicht, ob ich meinen Erzeuger als Regent einsetze oder nicht. Ich kenne ihn zu wenig.”

„Dann musst du ihn kennen lernen.”

„Lohnt sich das?”

„Finde es raus, Kind.”

„Mich stört ungemein, dass er für uns keine Verantwortung übernommen hat. Wenn er genauso leichtfertig beim Regieren ist, wie soll er dann die Dschinns regieren?”

„Das kann ich dir nicht sagen, Kind.”

„Ich werde sehen. Mann, der Tag hat ganz schön geschlaucht, ich lege mich etwas aufs Ohr und ruhe mich aus.”

Jeanie will sich gerade auf ein Sofa in diesem Raum legen, wird aber von ihrer Großmutter daran gehindert.

„Nicht hier Kleines, komm mit!…

…so, das hier sind eigentlich deine Räume, hier wirst du ungestört sein. Deine Dienerinnen werden dafür sorgen.”

„Äh? Wieso Dienerinnen?”

„Du brauchst deinem Stand entsprechend auch Dienerinnen, Kleines. Deiner Mutter schwatzt du eine Hilfe auf und du selber verdrückst dich. Nein, nein, so nicht. Lass sie für dich sorgen.”

„Also gut, ich bin zu müde, um mit dir herumstreiten.”

Müde legt sich Jeanie auf ein Bett und ist sofort eingeschlafen. Sie merkt nicht einmal mehr, dass sie von ihrer Großmutter lächelnd mit einer leichten Decke zugedeckt wird.

Nach einer langen Zeit kommt ihre Mutter zu Jeanie ans Bett und will sie wecken, aber sie überlegt es sich anders. Stattdessen setzt sie sich neben ihre Tochter ans Bett und betrachtet sie beim Schlafen. Sie wacht jetzt genau so über ihren Schlaf, wie sie es bei Diet gemacht hat, als dieser damals gerade seine Windeln losgeworden ist, oder wenn er mal krank war. Ihre Dienerin kniet unbemerkt hinter ihr und wartet auf einen Auftrag ihrer neuen Herrin.

Einige Gesichtszüge ihrer neuen Tochter erinnern sie bei genauer Betrachtung an Diet und ihr Verstand begreift nun auch endgültig, was ihr Herz schon vom ersten Augenblick an wusste, ihr Sohn ist nun wirklich ihre Tochter, dazu noch eine sehr schöne, und sie macht beim Schlafen auch so einen unschuldigen Eindruck.

Eine Weile dauert es, bis Jeanie langsam aufwacht. Noch halb verschlafen rekelt sie sich, blinzelt mit ihren Augen und sieht in das nachdenkliche Gesicht ihrer Mutter.

„Hi, Mam! Du musst nicht bei mir sitzen und aufpassen, ich bin doch nicht krank.”

„Das weiß ich Kind, aber ich musste über einiges nachdenken und konnte dich dabei endlich einmal in Ruhe anschauen. Es war doch meine erste richtige Gelegenheit dazu. Weißt du, ich bin sehr stolz, so eine schöne und auch kluge Tochter zu haben.”

„Du sagst es so oft, soll ich etwa eitel oder eingebildet werden? Warst du es bei Diet etwa nicht?”

„Doch auch, aber jetzt auf meine hübsche Tochter viel mehr und eitel bist du auch nicht, bleibe einfach so wie du jetzt bist, Schatz!”

„Was ist denn nun eigentlich im Schulamt heraus gekommen? Kann ich endlich wieder offiziell zur Schule gehen?”

„Ich glaube nicht so schnell. Die haben mich wie ein Alien angesehen, als ich von dir berichtete. Bevor sie eine Entscheidung treffen können, wollen sie natürlich Beweise, auch einige ärztliche Gutachten. Wenn sie dann endlich die Unterlagen haben, wollen sie die geändert Geburtsurkunde und eine Kopie des neuen Personalausweises von dir.”

„So, so, da beantrage ich wohl schon meine Rente, wenn diese arbeitsscheuen Sesselfurzer ja zu meinem Schulbesuch sagen. Und bis dahin gammele ich rum, was ist denn da mit der so genannten heiß geliebten Schulpflicht? Typisch Beamtenseele. Papiere, Papiere, von der Wiege bis zur Bare, Formulare, Formulare. Du kennst doch bestimmt auch den zutreffende Unterschied zwischen einem Beamten und einem Schreibtisch, ………..Holz arbeitet!”

„Eines habe ich erreicht, dein alter Direktor ist jetzt beurlaubt, als ich ihnen unsere Beobachtung gesagt habe, und dass ich das auch noch als offizielle mündliche Beschwerde ansehe, weil er am Schreibtisch mittags beim Essen onaniert. Ich war wohl anscheinend nicht die Einzige, die sich damit über ihn beschwerte, und sie mussten jetzt endlich handeln.”

„So einfach?”

„Na ich habe auch etwas gedroht, es schriftlich einzureichen und gleichzeitig alles an die große Glocke zu hängen, sowie es allen bekannten Zeitungen zu erzählen.”

„Hi, hi, hi, hi,…. Mama, ich kann nur immer wieder über dich staunen. Und wer furzt jetzt in seinen Sessel?”

„Kind! Wo hast du denn das wieder her? Vorhin hast du schon mit diesem Wort rumgewedelt. Ach Jeanie, Jeanie. Was mach ich nur mit dir? Das haben sie mir nicht gesagt.”

„Ich kann morgen doch mal so ganz vorsichtig nachsehen gehen.”

„Kleines, du hast Recht, es ist spät, so langsam müssen wir auch mal wieder nach Hause.”

„Keine Angst, Mam, die Zeit unserer Rückkehr bestimme immer noch ich, bloß keine Hektik aufkommen lassen, die ist äußerst ungesund.”

„Typisch Jugend, immer diese Unbeschwertheit!”

„Wie ist es eigentlich mit meinem Erzeuger gelaufen?”

„Nun ja, wir haben uns unterhalten.”

„Und wie sieht das Ergebnis aus?”

„Ich muss erst einmal darüber nachdenken und außerdem geht dich das nichts an, auch wenn es mal wieder bei dir wie eine Ablenkung klingt.”

„Mann, jeden Wurm muss man dir einzeln aus der Nase ziehen. Ich will doch gar nicht ablenken, ich will nur wissen, wie es mit euch und dann auch mit mir weiter geht. Nur wenn du mit ihm wieder zusammen kommen solltest und ihr eins auf Familie macht, muss ich das auch wissen. Übrigens habe ich ihm schon gesagt, für den Fall, dass ihr beide wieder zusammen kommen solltet, hat er gefälligst seinen Harem endgültig aufzulösen. Er weiß auch, dass er uns beide dort schon gar nicht einsperren kann.”

„Und was hat er gesagt?”

„Na immer das Gleiche: ‘Hilfe das ist das Ende, das ist Revolution, oooh diese Frauen!’ Was nun aus euch beiden wird, hat er nicht gesagt.”

„Es gibt Dinge, Kind, die nur zwischen den Eltern besprochen werden und die Kinder nichts angehen. Deine Meinung habe ich ja schon in seinem Gesicht gesehen. Jeanie, in Zukunft bleib bitte nur beim Reden, sprich auch mal mit ihm in aller Ruhe.”

„Ich werde es versuchen, sobald er aufhört, nur an sich selbst zu denken. Er muss den Weg vom Ich zum Wir einschlagen, erst dann kann ich euch mit ruhigen Gewissen so zu sagen meinen Segen geben. Und die Backpfeife hat er verdient, weil er über Frauen so abfällig spricht und du bist meine Mutter und auch eine Frau, also beleidigt er dich damit auch!” Jeanie wird auf einmal sehr ernst. „So etwas dulde ich nicht! Du bist meine Mam und keiner hat das Recht dich zu beleidigen!”

„Schon gut Kind. Das du schon so weit zur Frau geworden bist, erschreckt mich langsam, es geht mir bei dir Alles viel zu schnell.”

„Mam, jeder Mensch entwickelt sich eben, der eine langsam, der andere schnell, Jeanie, die junge Frau, hat wirklich schon lange in mir gesteckt und jetzt ist sie wach. Außerdem haben meine Ansichten gar nichts mit meinem Frausein zu tun, auch als Diet würde ich solch Gerede nicht zu lassen. Du warst lange genug so ernst und manchmal traurig. Jetzt weiß ich den Grund dafür. Er muss gerade deshalb lernen dich zu respektieren. Wenn er dich wirklich liebt, wird er es ganz schnell lernen müssen, sonst taugt er nichts und du Mam solltest dir dann wirklich einen echten Partner suchen und glücklich werden.”

„Ich frage mich langsam wirklich, wer von uns beiden hier das Kind oder die Mutter ist und von wem du das alles gelernt hast. Jeanie, du bist doch gerade mal ein achtzehnjähriger Teenager!”

„Und eine Dschinni! Vielleicht ist das mein Erbe von den Dschinns, dass ich rein gefühlsmäßig vieles so schnell lerne, vor allem durch deine Liebe nur das, was richtig ist. Ohhh, Mam, es ist das Ergebnis deiner Liebe und Fürsorge, die du mir all die Jahre geschenkt hast. Eine schwache Möglichkeit gibt es noch, vielleicht hat Oma auch dann gedreht, nur das würde ich jetzt mit diesem Ring wissen und auch merken.”

Mutter und Tochter umarmen sich innig und spüren beide ihre enge Verbundenheit. Es ist wieder ein Moment, den Jeanie nicht mehr vermissen möchte. Jetzt als Tochter versteht sie ihre Mutter in vielen Dingen viel besser als Dieter, oder lässt sie jetzt mehr ihren Gefühlen freien Lauf, weil der aufkeimende Macho in Dieter vorher dieses als unmännlich ablehnte. Dieter und Jeanie führen ihren letzten kontroversen Disput und Diet verliert endgültig. Er muss gehen und geht für immer. Ihre erlösende Zweisamkeit wird durch die Dienerinnen gestört. Alle Drei betreten den Raum und verneigen sich ehrfurchtsvoll vor Jeanie.

„Herrin, euer Bad ist gerichtet.”

Häää? Eigentlich brauche ich keines…… Ähm, na gut, ich komme gleich und probiere es mal aus.”

„So, so, meine Tochter hat nun auch Dienerinnen. Warum aber gleich drei?”

„Frag Oma, die Drei sind ihr noch viel zu wenig. Die Diskussion darüber habe ich mir vorhin verkniffen, ich war sehr müde. Ich gehe mich mal kurz frisch machen.”

„Mach es Kind. Ich werde mich diese Paar Minuten noch etwas mit deiner Großmutter unterhalten.”

„Warum sagst du nicht Schwiegermama? Sie ist es doch!”

„Frechdachs!” und ein Kissen macht sich in Richtung Jeanie auf den Weg, die es postwendend zu ihrer Mutter zurück wirft. Die nächsten fünf Minuten tobt darauf hin, zum Erstaunen der Dienerinnen regelrecht eine heftige Kissenschlacht zwischen Jeanie und ihrer Mutter. Seit langem sieht Jeanie ihre Mutter mal wieder völlig ausgelassen und herzhaft lachen. Als beide eine Pause machen, geht Jeanie schnell zu ihrer Mutter und umarmt sie heftig. Der Besuch ihrer Mutter in Jeanies zweiter Welt befreit auch ihre Mutter allmählich von den Schatten der Vergangenheit. Nur die persönliche Dienerin ihrer Mutter hat ihr Gesicht zum Fragezeichen verformt, so ganz versteht sie die Welt nicht mehr. Ihre Ansichten, die ihr Jahrelang eingetrichtert wurden, beginnen auseinander zu bröckeln.

„Mam, ich liebe dich!”

„Ich weiß, Kind, ich dich auch. Geh jetzt und mach dich etwas frisch.”

„Jetzt kommt schon wieder die Gouvernante hervor.”

Der letzten, stöhnend hervor gepresste Bemerkung Jeanies folgt noch einmal ein Kissen in ihre Richtung.

„Frechdachs! Darüber reden wir noch mal!”

„ Oh je, Mam, wie du meinst, eine Beichte mehr oder weniger fällt auch nicht mehr auf.” waren die letzten Worte von ihr und Jeanie bringt sich schnell lachend vor dem fliegenden Kissen in Sicherheit. Als sie ihr Bad betritt, bleibt sie erstaunt am Eingang stehen und schaut sich um. Zuerst glaubt sie, die falsche Tür genommen zu haben. Statt wie zu Hause gewohnt, ein kleineren Raum mit WC, Badewanne und Handwaschbecken vorzufinden, hat sie einen sehr großen Raum, viel mehr einen richtigen Saal betreten, der sehr prunkvoll ausgestattet ist und in dessen Mitte sich ein richtiges beheiztes poolähnliches großes Becken befindet.

Bevor Jeanie überhaupt selber reagieren kann, wird sie von ihren Dienerinnen flink entkleidet und zum Becken geleitet. Wie eine Nymphe im morgendlichen Sonnenschein steigt sie in das warme Wasser und ihre Zofen beginnen emsig ihr Werk. Jeanie ist vor Staunen noch immer völlig sprachlos, was bei ihr seit ihrer Verwandlung normalerweise sehr selten der Fall ist.

Die flinken Hände ihrer Dienerinnen waschen sie sehr gründlich von Kopf bis Fuß, was Jeanie so nebenbei recht angenehme Gefühle beschert. Auch ihre langen, bis zu den Hüften reichenden blonden Haare erfreuen sich einer ausgiebigen und intensiven Behandlung. Nach der Waschung kann Jeanie noch eine Weile im warmen Wasser zur Ruhe kommen und entspannen. Nach dem Baden genießt Jeanie eine entspannende Massage mit einer wohl riechenden Körperlotion, die den Duft frischer Rosen noch verstärkt.

Die Dienerinnen gehen dabei sehr gründlich vor, lassen keinen Zentimeter ihres Körpers aus. Bei manchen sehr angenehmen Stellen wünscht Jeanie sich ein längeres Verweilen. Endlich, nach gut anderthalb Stunden — viel zu kurz, wie Jeanie meint – ist das Frischmachen beendet. Ihre Dienerinnen machen einen zufriedenen Eindruck, dass sie ihre Arbeit bei Jeanie verrichten durften. Sehr verlegen reagieren sie, als Jeanie sich bei ihn bedankt.

Zart nach Rosen duftend steht Jeanie in einem festlichen Gewand gehüllt in ihrem Schlafraum. Die Spuren der Kissenschlacht sind auch schon inzwischen beseitigt worden. Ein zarter Hauch von Make-up betont die Vorteile ihres hübschen Gesichtes. Zum Abschluss wird ihr langes, blond gelocktes Haar intensiv gebürstet und in Form gebracht. Als sich Jeanie bei ihren Gehilfinnen auch dafür bedankt, erröten sie und verneigen sich erneut vor ihr.

„Herrin, ihr braucht euch nicht zu bedanken, es ist unsere Aufgabe.”

„Ihr habt gut gearbeitet und euch den Dank verdient. Meine Meinung werde ich immer sagen.”

„Wir sind doch bloß eure Dienerinnen, Herrin.”

„Streicht das Wörtchen bloß aus eurem Sprachschatz und wir werden gut miteinander auskommen.” Stolz wie eine Königin, was sie im Grunde genommen ist, verlässt sie den Raum und geht zu ihrer Mutter.

„So, Mam, ich bin fertig,”

„Da bist du ja endlich. Ich möchte nicht wissen, wie lange es dauert, wenn du das volle Programm abziehst. Ich kann es kaum glauben, du siehst sehr schön aus. Die armen Männer.”

„Jedenfalls glitzere ich jetzt genau so wie du, wie ein Weihnachtsbaum. Ich sage es doch schon eine ganze Weile, zumindest so lange ich Jeanie bin und kann es nur immer wieder wiederholen, dass ich für mich einen Waffenschein brauche.”

„Kind, du bist eine Dschinni und trägst den Ring, das Ergebnis dieser Kombination steht nun vor uns.”

„Du meinst, ohne den Ring währe ich hässlich? Was geschieht, wenn ich ihn an meinem Erzeuger weiter gebe?”

„Nichts Kleines, es wird nicht gehen, der Ring verstärkt nur alles was in dir steckt, deine Magie, dein Aussehen, deine Persönlichkeit und vieles Anderes. Und außerdem hast du schon selber gemerkt, dass du diesen Ring dein ganzes Leben lang nicht ablegen kannst. Erst in deinem hohen Alter kannst du ihn weiter geben, genau das aber hat der alte Sultan vergessen. Er hat seine Zeit überzogen und der Zufall hat nun dich erwählt. Wobei Zufall… Langsam glaube ich nicht mehr an solch einen Zufall. Das war von dir ein absoluter Geniestreich, seine eigene starke Magie auf ihn so einfach umzuleiten. Den Trick mit dem Spiegel kannte ich noch nicht. Und Kind, begreife es, solange du jetzt unsere Herrscherin bist, so lange ist der Ring an dich gebunden.”

„Oder wenn ich vorher in die Grube falle!”

„Wieder falsch Kleines, du wirst sehr, sehr alt werden.”

„Und wie alt werde ich mal so allgemein?”

„Finde es selber raus, Kleines.”

„Mensch, immer diese halben Antworten von dir, Oma!”

„Es macht mir Spaß!”

„Das sehe ich. Wo ist eigentlich mein Erzeuger? Trauert er schon seinem Harem nach oder schmollt er noch immer wegen des Rings?”

„Irgendwo wird mein Nichtsnutz von Sohn schon sein. Jeanie, du brauchst ihn doch nur zu rufen.”

„Ich weiß, Oma aber ich bin mir immer noch nicht schlüssig, ob ich ihm die Macht teilweise übergebe, zumal alle Wesire noch ganz neu sind. Sie könnten sich aus Tradition schnell unterbuttern lassen.”

„Ach Kind, ich sagte es dir schon, deine Sprüche finde ich einfach herrlich!”

„Schon gut, Oma nur löst das nicht mein Problem, ob ich oder ob ich nicht.”

„Jeanie, versuche es mit deinem Vater. Zeige ihm, wie weit er gehen darf und lass ihn machen. Absetzen kannst du ihn noch immer. Du kannst dich nicht um alles kümmern. Außerdem musst du auch bald wieder zur Schule gehen, da hast du sowieso keine Zeit, selbst wenn du laufend zwischen den beiden Welten hin und her wanderst.”

„Mam, du hast Recht und mein Problem erkannt.”

„Ich bin schließlich deine Mutter!”

„Das bist du, Mam. Mmmmmm! …Na gut, wie ihr meint, ich werde es versuchen. Hoffentlich ist er für diese Aufgabe soweit erwachsen genug, dass ich ihm nicht ständig auf die Finger klopfen muss. Wollt ihr jetzt mit dabei sein, wenn ich ihm seine zukünftige Aufgaben übertrage, dann kriegt er wenigstens keinen Höhenkoller:”

„Los Gudrun, wir kommen mit, das dumme Gesicht möchte ich noch sehen, wenn ihm richtig klar wird, dass seine junge Tochter ihn seine Arbeit zuweist und er auch noch ihr Rechenschaft geben muss.”

Jeanie kann dazu nur noch lächeln und macht sich bereit, ihre Magie anzuwenden, wird aber von ihrer Mutter mal wieder dabei gestört.

„Jeanie nicht! Lass uns zu Fuß gehen!”

„Aber Mama! Der Thronsaal liegt am anderen Ende des Palastes. Wenn wir laufen, müssen wir einen Picknickkorb für die Rast unterwegs mitnehmen und den muss dann deine Dienerin dir hinterher tragen.”

„Du hast in den letzten Stunden genug deine Magie angewendet, nicht dass du dich daran gewöhnst.”

„Mama, mach dir keine Sorgen, du weißt doch, zu Hause ist dein Wunsch wieder aktiv, hier erwartet man von mir meine Magie zu nutzen.”

„Trotzdem Kind, ich möchte…”

„Gudrun es ist in Ordnung, lass sie! Jeanie wird ihre Magie nie missbrauchen, ich habe sie vorher sehr genau geprüft. Je besser sie ihre Magie beherrscht, desto weniger Fehler macht sie. Fehler der Magie können manchmal fatale Folgen haben, ich erinnere nur an den alten Sultan. Nur ihre gelegentliche kleinen Späßchen muss sie sich noch abgewöhnen, aber dass ist völlig normal und liegt an ihrer Jugend. Keine Sorge, es erledigt sich bald von selbst. Deine Erziehung ist ansonsten sehr deutlich bei ihr zu merken. Du hast ihr die richtigen Werte vermittelt, sonst würde sie hier nicht behutsam alles auf den Kopf stellen, besser gesagt, vom Kopf auf die Füße.”

„Wie hast du sie geprüft?”

„Lange vor ihrer Zurückverwandlung. Mit vielen nicht so leicht zu erkennbaren täglichen Kleinigkeiten im, für sie alltäglichen Leben, die ihr völlig normal erschienen. Sie hat mit ihrer jugendlichen Unbekümmertheit alles mit Bravur bestanden. Glaubst du wirklich, wenn es nicht so wäre, hätte ich dann Jeanie erwachen lassen und in euer Leben so gravierend eingegriffen?”

„Ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll.”

„Nimm deine Tochter, so wie sie jetzt ist, einfach an. Heute ist sie endlich sie selbst, so wie es seit ihrer Geburt sein muss.”

„Mam, können wir?”

„Na gut!”

“Zieeeeeep”

Unbemerkt von den neuen Wesiren sitzen die drei Frauen auf dem erhöhten Platz im Thronsaal auf dem Sofa des alten Sultan. Die Dienerinnen von Mutter und Töchter halten sich im Hintergrund der Frauen auf. Ihre neuen Herrinnen haben es in nur wenigen Stunden geschafft, sie total durcheinander zu bringen. Plötzlich waren sie keine Sklavinnen mehr und sollten selber bestimmen, ob sie bei ihren Herrinnen arbeiten möchten und der krönende Abschluss für sie ist auch noch, dass ihre eigentliche Arbeit Beachtung findet. Die anwesenden neuen Wesire diskutieren sehr temperamentvoll über ihre neuen Aufgaben und wie sie sie im Einzelnen lösen wollen. Jeanie schreitet regelrecht zu ihnen, ganz übertrieben als Königin.

„Gibt es Probleme?”

„Nein!”

Alle Anwesenden wenden sie sich erschrocken Jeanie zu und verneigen sich ehrerbietig vor ihr.

„Herrin!”

Jeanie lässt sich ihre leichte Verlegenheit nicht anmerken, ältere Menschen verneigen sich mal wieder wie selbstverständlich vor ihr. Aus ihrem angedachten Spaß, überheblich als Königin aufzutreten, ist plötzlich purer Ernst geworden. Ihre Mutter wollte sie gerade daraufhin ansprechen, als sie in Jeanies Gesicht sieht, dass sie begriffen hat, dass dieser Spaß nach hinten losgegangen ist. Auch ihre Verlegenheit erkennt sie. Mit einem Lächeln schaut sie dem Geschehen weiter zu.

„Wir haben uns beraten, wer was wie machen soll, damit wir uns nicht gegenseitig behindern.”

Alle Wesire kreuzen erneut ihre Arme vor der Brust und verneigen sich wieder vor Jeanie.

„Sehr gut! Habt ihr alles lösen können?„

„Ja, Herrin!”

„Seid ihr fertig? Dann verfahrt in Zukunft genau so weiter, beratet eure Probleme und löst sie dann gemeinsam. Aber es gibt Wichtigeres! Ich möchte euch meine Mutter vorstellen, ihre Weisungen sind genau so wie meine zu befolgen, und sie hat das Recht, mich jeder Zeit zu sprechen. Und nun setzt euch bitte, ich habe noch eine Kleinigkeit vor. Ach so, ehe ich es vergesse, unterlasst bitte diese ständige Verneigerei, einmal am Tag zur Begrüßung reicht.”

„Wir hören und gehorchen!„ und sie verneigen sich schon wieder.

„Mann, o Mann, ihr werdet wohl nie erwachsen! Was habe ich euch gerade gesagt?„

„Verzeihung Herrin, wir sind das nicht gewöhnt.”

„Ehrt lieber meine Mam, sie hat es verdient.”

Auch Jeanies Mutter wird mit einer Verneigung respektvoll gegrüßt.

„Jeanie, musste das sein?”

„Natürlich Mam, lass mich doch auch mal stolz auf dich sein. Diese Rechte und Ehrungen hier hast du dir so wie so in all den Jahren verdient, in denen du mich liebevoll aufgezogen hast.”

„Siehst du Gudrun, ich habe es dir bereits gesagt.”

“Zieeeeeep”

„Verdammt noch mal!”

„Hi, hi, hi!”

„Hallo Erzeuger!”

„Schon wieder du? Habe ich hier gar nichts mehr zu sagen? Was habe ich da nur gezeugt?”

„Na mich, deine süße Tochter, das einzig Vernünftige, was du jemals getan hast, und was sagen brauchst du so wieso auch nicht, wenn ich da bin!”

„Hi, hi, hi, Gudrun, ich habe es dir gesagt, sie ist unser Meisterwerk.”

„Weiber! Andauernd holst du mich ohne zu fragen zu dir, ob ich was Wichtiges zu tun habe, interessiert dich nicht.”

„Na und? Stimmt! Wie du siehst, kann ich es. Was ist dir denn so viel wichtiger als deine Tochter.”

„Duuu… ähmm… du hast ja irgendwie Recht.”

„Jetzt wirst du endlich langsam vernünftig. Mal sehen, ob das kleine Flämmchen der Vernunft noch wachsen kann, du lernfähig bist und wie es weiter geht! Lass das Richtige endlich rauskommen. Hier, ich habe etwas für dich, es sind nagelneue Insignien die dich ab sofort zum Großwesir machen und dir die Verantwortung übergeben, die du immer schon haben wolltest, nur mit dem kleinen Unterschied, dass ich diesen Ring trage und du sie in meinem Namen wahr nimmst. Du wirst meine Vorstellungen für die Zukunft des Lebens der Dschinns verwirklichen. Was ich erreichen will, wissen du und die Wesire! Was ganz Wichtiges! Ab sofort habe alle Frauen mitzureden und ihre Wünsche sind in deine Arbeit mit einzubinden. Keine Frau ist mehr die Untertanin des Mannes. Solltest du Fragen haben, so berate dich mit meinen Wesiren und nehme auch ihren Rat an. Sie kennen alle Einzelheiten eines Problems, du nicht! Und noch eines, wenn ich dich rufe, hast du mir stets Rechenschaft über deine Arbeit und die Arbeit aller Wesire, auch die Frauen sind damit gemeint, abzulegen.”

„Was??? Muss das sein? Aber einige Wesire sind doch nur Frauen! Frauen gehören nicht an die Macht, sie sollen dem Manne in Allem dienen!”

„Was habe ich dir eben gesagt, hee? Immer noch dieselbe Leier? Jetzt reichten mir mit deine hinterwäldlerische antiquierten Ansichten.”

“Zieeeeeep”

„So, da hast du es, jetzt gibt es eine Frau mehr bei den Wesiren!”

„Jeanie!”

Ihre Großmutter sitz im ersten Moment auch sprachlos daneben und kann sich dann ein Grinsen nicht mehr verkneifen, nur Jeanis Mutter greift ein.

„Jeanie, mach das sofort wieder rückgängig! Du kannst doch deinen Vater nicht in eine Frau verwandeln!”

„Warum nicht, Mam? Du selber hast doch vorhin gesagt, ich soll ihm seine Grenzen zeigen. Besser kann er doch nicht lernen, du hast es mit mir auch gemacht, wenn ich was nicht kapiert habe. Du kennst das Ziel doch selber auch und hast es mir gesagt, learning by doing, jetzt erst einmal für 90 Tage. Ich habe es satt, Vater oder soll ich lieber Mamminchen sagen, dein ständiges Machogehabe und Verachtung der Frauen mir von dir andauernd anzuhören. Du beleidigst damit nicht nur alle Frauen, sondern auch meine Mutter und mich. Es reicht jetzt! Deine Aufgaben wirst du ab sofort als Frau trotzdem erfüllen. Du wirst dich dabei besonders um die Rechte der Frauen kümmern.”

„Jeanie, Tochter, bitte du kannst mich doch nicht so hier lassen. Was werden die Anderen sagen?”

„So, so, jetzt wieder die berühmten Anderen. Die haben ihren Mund zu halten und außerdem bist du doch als Frau ebenfalls attraktiv. Denke daran, 90 Tage! Ich werde deine Arbeit prüfen und dann neu über dich entscheiden, alle dir gestellten Aufgaben hast du gewissenhaft zu erfüllen. Verstecken gibt es nicht. Du wirst, wenn es notwendig ist, dich sehr oft dem Volk zeigen und außerdem jeden Tag ihnen eine Audienz gewähren. Siehe doch mal in den Spiegel, als Frau machst du auch eine gute Figur, alles richtig wohl proportioniert. 90 – 60 – 90 sind doch ideale Maße. Höre jetzt auf zu meckern und lerne lieber daraus andernfalls wird die Frist verlängert!”

„Aber ich will…!”

“Zieeeeeep”

Seine neuen Brüste sind eine Körbchengröße größer geworden.

„Schon wieder andauernd das ich, ich, ich? Wann lernst du es endlich?”

„Tochter, ich…!”

“Zieeeeeep” und Körbchengröße Doppel D ist erreicht.

„Nun, reicht es dir endlich und willst du nun lernen? Allzu oft solltest du nicht mehr widersprechen sonnst brauchst du eine Sonderanfertigung für deinen BH.”

„Ggggrrrummmel……ggrmmmm!”

„Willst du noch was sagen?”

„Nein”

„Dann ist ja gut.”

„Noch eines, Pass auf, dass du am Ende der Frist nicht mein Schwesterchen oder Brüderchen in dir trägst, dann werden es mindestens 9 Monate und viel mehr.

Mahsud, hier hast du eine weitere neue Schülerin. Lehre sie alles, was sie als Frau in der neuen Ordnung wissen muss und du Fatima alles was Frau so speziell wissen muss.”

„Ich denk nicht daran!”

„Oh doch, Mahsud wird dir dabei helfen!”

„Oh je! Immer wieder Mahsud. Das ist wohl jetzt endgültig Mahsuds Strafe. Gibt es für Mahsud nicht mal normale Schülerinnen? Fatima! Auf die Knie! Sofort! Du darfst mitzählen! Dein Verhalten stellt Mahsud in ein schlechtes Licht.”

„Gerade die Problemfälle magst du doch besonders und sind für dich das Richtige, wie das Salz in der Suppe. Du darfst natürlich auch bei ihr alle notwendigen Erziehungsmassnahmen benutzen, aber mindesten drei Stunden am Tag muss sie ihre Arbeiten als Großwesir ungestört erledigen können.”

„…AUA…, äh eins! AUA, zwei…!”

„Jeanie, Tochter, dass kannst du doch nicht mit mir machen!”

„Und ob ich kann! Ist deine Oberweite dir noch immer zu klein? Dann meckere weiter. Also Mahsud, wenn du mit Fatima fertig bist, walte deines Amtes und gib auch ihr die erste Lektion.”

„…AUA, zwölf!”

„Mahsud ist mit Fatima fertig. Mahsud bleibt nichts anderes übrig, ich, Mahsud, höre und gehorche!”

„Oma, wirst du deiner neuen Tochter auch ein bisschen auf die Sprünge helfen und ihr Nachhilfe geben?”

„Ha, ha, ha Kind… hi, hi, hi natürlich, hi, hi, hi …oh Mann, ich…, ha, ha, ha …du bist, ha, ha, ha gut… Oh Mann, ich kann nicht mehr!”

„Etwas Wichtiges ist noch zu klären, welchen Namen soll denn jetzt unsere neue Großwesirin für die nächsten 90 Tage tragen? Oma, du hast den ersten Vorschlag, schließlich ist sie jetzt deine Tochter!”

„Hi, hi, hi, ich… Ich ka… ha, ha, ha kann nicht mehr! Hi, hi, hi…! Nennen wir, hi, hi, hi …sie doch einfach A… A… A… hi, hi, hi… Aaaaaischa!”

„Mamminchen, kicher, kicher, komm knie dich nieder und empfange deinen Namen, hi, hi, hi, erhebe dich nun als Aischa!”

„Ha, ha, ha,!”

„Kind es reicht, höre auf!”

„Oh Kleines, komm in meine Arme und lass dich drücken! Hi, hi, hi, ich habe mich schon lange nicht mehr so amüsiert. Ohhhh, ich kann wirklich nicht mehr.”

Auch Jeanies Mutter hat arge Probleme ernst zu bleiben, vor allem als sie die neue Frau Aischa vor Mahsud knien sieht um ihre erste Belehrung zu empfangen.

„So, da das jetzt geklärt ist, hat noch jemand eine Frage? Nein? Mam, komm wir gehen erst einmal nach Hause.”

„Dort werden wir ein ernsthaftes Gespräch führen, Jeanie!”

„Oh je!”

“Zieeeeeep”

Beide Frauen sitzen wieder in normaler Kleidung im Wohnzimmer. Ihren zarten Duft nach Rosen hat Jeanie mitgenommen.

„Hi, hi, hi! Ach, Jeanie, Jeanie, was soll ich nur mit dir machen? Dass du deinen Vater…”

Ein weiteres sehr leises “Zieeeeeep” ist zu hören und die Dienerin ihrer Mutter steht unauffällig hinter ihr, nur Jeanie bemerkt sie lächelnd.

„Du meinst Erzeuger!”

„Nein, deinen Vater nicht zurück verwandeln kannst, weiß ich mittlerweile da dieser Änderungen wieder mal zeitlich begrenzt sind. Höre auf zu lächeln! Du trickst mich wohl aus. Aber musstest du ihn unbedingt in eine Frau verwandeln und dann auch noch seine Brüste so weit aufpumpen?”

„Du hast es doch gesehen. Es wird im helfen mal gründlich nachzudenken, auch darüber, was es heißt, eine Frau zu sein. Falls er jetzt in seiner Probezeit wieder in seine alten Verhaltensweise zurückfällt, braucht er jedes Mal einen größeren BH.”

„Jeanie! Und wenn er gar nicht lernt, sind sie nachher größer als dein Vater selber und er zieht seine Brüste hinter sich her.”

„Gute Idee, Mam!”

„Unterstehe dich!”

„Keine Angst, Mam, mehr als Medizinballgröße werden sie nicht wachsen. Es liegt jetzt an ihm, ob er am Ende so fünf Kilo pro Brust rumschleppen möchte.”

„Trotzdem, Kind, du kannst nicht andauernd Männer in Frauen verwandeln!” „Du siehst es doch, ich kann es. Soll ich aus ihnen Mäuse oder sonst ein Tier machen. Sie haben dann keine Gelegenheit über das warum nachzudenken.”

„Nein, ich meine es generell. Es muss für die doch schlimm sein, so plötzlich das Geschlecht zu wechseln.”

„Ich glaube nicht. Sie kriegen doch auch gleich die volle Palette weiblicher Hormone, Wünsche und Gefühle mit, dann sind sie abgelenkt. Das mit meinem Geschwister habe ich durchaus ernst gemeint, wenn sie nicht aufpasst, gibt es einen Volltreffer. Er, äh sie muss dann in diesem Fall so lange Mama spielen, so lange es das Kind braucht, sie wird Windeln wechseln, stillen, dem Kind das Laufen und Sprechen beibringen, also alles das, was du mit mir als meine Mutter gemacht und beigebracht hast. Weißt du, was die Meisten nach ihrer Verwandlung als erstes machen? …Nein? …Das gleiche wie du, wenn du im Schlafzimmer immer ein gewisses großes Bedürfnis hast und dich befriedigst.”

„Jeanie! Woher…?”

„Na Mam, deine befreienden Jauchzer sind nicht zu überhören.”

„Ohhhh!” ist für einige Zeit das Letzte, was Jeanies Mutter für die nächste Zeit sagen kann. Ihr Gesicht hat sich deutlich sichtbar mit Röte überzogen. Das aufkommende Thema wurde zwischen den Beiden selten besprochen. Jeanie beobachtet mit einem wissenden Lächeln ihre Mutter.

„Ach, Mam, siehe es doch alles nicht so verklemmt. Wenn du das Bedürfnis hast und es dir erfüllst, ist das doch völlig normal. Du bist doch schließlich eine gesunde und noch immer attraktive Frau.”

„Und hast du auch…?”

„Klar Mam, ich muss doch meinen neuen Körper kennen lernen und mal so nebenbei, Spaß macht es übrigens mir auch!”

„Jeanie, Kind, du bist unmöglich.”

„Nein, nur deine liebe Tochter.”

„Komm, lass uns eine Kleinigkeit Abendbrot essen, es ist schon ziemlich spät.” Erst jetzt bemerkt Jeanies Mutter, dass ihre Dienerin ihr gefolgt ist.

„Huch! Was machst du denn hier?”

„Aber Mam, du bist ihre Herrin, so lange du ihr nichts anderes befielst, wird sie sich immer in deiner Nähe aufhalten, um deine Wünsche zu erfüllen.” „Da hast du mir aber ein schönes Kuckucksei ins Netzt gelegt.”

„Nööö, hab ich nicht! Du hast auch vergessen, ihr einen Namen zu geben.”

„Meinst du?”

„Ja!”

„Also, wie nenne ich sie nun, Gabi? Klara? Liese?…”

„Mama höre auf! Was hältst du von Yasmin? Er klingt doch gut!”

„Yasmin? Ja, so werden wir sie nennen!”

„Nein du Mam, nicht wir! Du bist ihre Herrin und es ist deine Aufgabe!”

„Mädchen! Komme bitte zu mir!”

„Herrin, ihr braucht nicht zu bitten sondern nur zu befehlen!”

„Ich? Herrin? Ach egal! Du heißt ab jetzt Yasmin. Trage deinen Namen mit Stolz!”

„Ich höre und gehorche!”

„Was mach ich denn jetzt mit dir? Wo wirst du schlafen? Mmmmm?”

„Herrin, eine kleine Ecke in eurer Nähe reicht mir aus!”

„Ecke? Ich höre wohl nicht richtig. Jeanie! Hilf mir bitte, du hast schließlich das Alles angeleiert!”

„Aber Mama, du weißt nicht mehr weiter?”

„Jeanie, bitte!”

“Zieeeeeep”!

„Jeanie!”

„Schon gut Mam! Yasmin, hier ist deine Flasche, sie soll dir Wohnung sein. Wie du siehst, sie hat keinen Verschluss! Du darfst sie zu jeder Zeit verlassen und dir die Welt der Menschen ansehen und auch lernen. Wirst du gerufen, hast du unverzüglich bei deiner Herrin zu erscheinen und ihre Wünsche zu erfüllen. Sollte meine Mam das Reich der Dschinns aufsuchen, hast du ihr unaufgefordert zu folgen und ihr zu dienen.”

„Jeanie! Du kannst doch einen Menschen nicht in eine Flasche sperren.”

„Und was steht auf deinem Kleiderschrank?”

„Na, deine Flasch…!”

„Genau, Mam!”

„Und wo schläft sie nun?”

„Immer da, wo du es willst, sprich deine Wünsche und Befehle nur aus!”

„Ach Jeanie, Jeanie, was soll daraus noch werden.”

„Na nichts, nur unser Leben!”

„Nun lass uns endlich eine Kleinigkeit essen!”

„Eigentlich habe ich keinen Hunger, aber einen Joghurt werde ich auslöffeln.”

„Fängst du auch schon damit an? Du brauchst es doch bei deiner Figur gar nicht.”

„Phöö, vorbeugen ist besser als breite Hüften und einen dicken Arsch zu bekommen.”

„Frechdachs!”

Lachend gehen beide in die Küche. Yasmin folgt ihnen. Jeanies Mutter schaut verwirrt auf, was Jeanie mit einem Grinsen quittiert.

„Also ähm Yasmin setz dich dort hin. Was möchtest du essen?”

„Herrin? Ich verstehe nicht!”

Jeanie flüstert kurz mit Yasmin, die sofort aufspringt.

„Herrin, ihr müsst euch setzen! Es ist meine Aufgabe für euch zu sorgen, nicht umgekehrt!”

„Hi, hi, hi!”

„Jeanie!”

Sprachlos sitzt Jeanies Mutter am Tisch, Jeanie kann sich ihr Grinsen nicht verkneifen.

„Yasmin, deine Herrin wünscht zu Abend zu speisen.”

„Danke, junge Herrin!”

„Herrin?”

„Ja, ja, bitte, du kannst es machen.”

“Zieeeeeep”

Statt in ihrer Küche sitzen Jeanie und ihre Mutter in einem festlich geschmückten Saal auf einem Sofa. Vor ihnen breitet sich eine große Tafel mit vielen Leckereien aus. Beide Frauen tragen wieder festliche Gewänder und Yasmin das Gewand einer Dienerin. Jetzt ist Jeanies Mutter völlig sprachlos und endgültig geschafft. Jeanies Grinsen wird nur noch breiter.

„Oh Mann, was soll ich jetzt machen? Jetzt zaubern hier zwei Dschinnis herum!”

„Hi, hi, hi!”

„Jeaniiiiiiie! Das kann ja heiter werden.”

„Ach komm Mam, lass uns eine Kleinigkeit essen.”

„Kleinigkeit? Und wie sieht ein großes Essen aus?”

„Lass deiner Fantasie freien Lauf, Mam. Ich habe es dir doch bei meiner Übergabe erklärt, pass auf, welchen Wünsch du mit welchen Worten äußerst. Wir Dschinnis nehmen es wörtlich.”

„Und wo kommt auf einmal der riesige Platz für diesen Saal her, da liegt doch eigentlich die Nachbarwohnung.”

„Das ist das Dschinnigeheimnis.”

„Das hat mir noch gefehlt. Auch das noch!”

Es wurde doch noch ein gemütlicher Ausklang des Abend. Als Yasmin ihre Mutter ins Schlafzimmer folgt, muss Jeanie mal wieder grinsen als sie sich die folgende Situation bildlich vorstellt. Ihre sich selbstständig entkleidende Mutter dazu kommen noch die Hilfsversuche Yasmins, ihren Dienst erfolgreich zu erledigen. Aber Jeanie kann nur staunen, nach einen kurzen erschreckt klingenden Jauchzer ihrer Mutter und „nein, das kann ich alleine…” war schnell Ruhe.

Wenig später war das entspannte Stöhnen einer Frau zu hören, die eine besondere Wellnessbehandlung genießt.

Am nächsten Morgen, als Jeanie zum ersten Mal wach wird, regnet es noch immer. Dieser trübe Morgen ist für sie ein guter Grund, sich im Bett umzudrehen und weiter zu schlafen, bis jemand an der Wohnungstür Sturm klingelt und gleichzeitig an die Tür klopft. Ein Blick durch Fenster zeigt ihr, das sich inzwischen der Regen verzogen hat und die Sonne strahlend vom blauen Himmel scheint. Eine Stunde hat sie noch geschlafen, bis der Lärm an der Wohnungstür anfing ihr auf den Wecker zu fallen.

„Sofort aufmachen, hier ist die Polizei!”

Noch völlig verschlafen schlurft Jeanie zur Tür und linst durch den Türspion. Vor der Wohnungstür sieht sie einen Polist in Uniform und einen Begleiter in Zivil stehen. Denen draußen dauert es wohl zu lange und die Klingelorgie geht weiter.

„Ja doch, ich mache gleich auf, wenn ich mir was angezogen habe.”

„Nein” Sofort öffnen!”

„Spanner! Ich mache doch kein Striptease an der Wohnungstür. Nicht mit mir! Wartet gefälligst oder sucht euch eine andere Dumme!”

„Aufmachen!”

„Mann, haltet doch mal einen Moment eure Klappe!”

„Sofort aufmachen!”

Und der Lärm an der Wohnungstür geht weiter. Jeanie schaut sich kurz um, von Yasmin ist nichts zu sehen.

Jeanie denkt einen Augenblick nach und mit einem “Zieeeeeep” begleitet mit einem tiefen Seufzer ist sie sofort bekleidet und ihr schlechtes Gewissen schlägt wieder dank Mama zu. Sie trägt entsprechend dem warmen Wetter wieder ein sehr kurzes, leicht ausgestelltes Minniröckchen mit Falten, das etwas breiter als ein Gürtel ist und einen bauchfreien Top, an ihren Beinen schimmern sehr feine Strümpfe mit Naht und Strapse, den Abschluss bilden High Heels mit 10 cm hohen Absatz. Das Röckchen bedeckt mit Ach und Krach gerade mal den Ansatz der Strümpfe und alle Sachen einschließlich des zarten Hauchs von Dessous sind in ihrer neuen Lieblingsfarbe, ein zartes rosa. Mit einem dezenten Make-up und ihren gekonnten Schlafzimmerblick, der alles zum Schmelzen bringt, versehen, öffnet Jeanie die Tür. Alles, was sie zu erst sieht, sind zwei Männer deren Verstand mal wieder in die Hose rutscht und beginnt sich stückchenweise abzuschalten.

Doch bevor es so weit ist, versuche die beiden unverzüglich die Wohnung zu betreten und wollen dabei Jeanie bei Seite schieben, nur bei ihr haben sie kein Glück, ein leises “Zieeeeeep” hilft ihr dabei das zu verhindern, sie hat so nebenbei ihre physische Kräfte verstärkt ohne ihre Muskeln aufzupumpen, zusätzlich auch die Kenntnisse mehrere Kampfsportarten.

„Halt, halt, was soll das?”

„Na, wir wollen rein!”

„So, so, sie spinnen wohl total! Haben sie irgendein Papierchen, das es euch erlaubt?”

„Nein, brauchen wir nicht. Wir kommen immer auch so rein.”

„Sie sind wohl als Kind von ihrer Mutter als Baby zu heiß gebadet und anschließend mit dem Klammerbeutel gepudert worden. Übrigens, kennen sie Bildermann?”

“Hä? Ich vertrete das Gesetz!”

„Bilden sie sich mal nichts ein. Aber was wollen sie strenger Hüter der manchmal völlig sinnlosen Gesetze hier? Haben sie nicht das Schild unten im Treppenflur gelesen? Hier noch einmal zur Sicherheit für Analphabeten, darauf steht *Hausieren und betteln verboten*. Also ihre gefälschten Perser können sie behalten. Ich kaufe nix und Almosen verteile ich auch nicht.”

„Wir verkaufen auch nicht. Wir sind hier, weil der Direktor vom Gymnasium in der Steinstraße uns einen permanenten Schulschwänzer gemeldet hat und eine Versäumnisanzeige gemacht hat. Er heißt Dieter Kronbauer und wir sollen ihn vorführen und zur Schule bringen! Er begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit Bußgelder zwischen 100,- bis 1000,- Euro und mehr bestraft werden.”

„Sie jagen Fliegen mit einer Handgranate und dann auch noch den Bürgern Geld für euren Büroschlaf aus der Tasche klauen! Diesen ganzen Aufwand bereits nach drei Tagen Abwesenheit?”

„Davon wissen wir nichts. Also, wo ist der Knabe?”

„Nicht hier.”

„Und wer bist du?”

„Einfach sie bitte, wir haben keine Brüderschaft geschlossen! Ich bin Jeanie.”

„Jeanie wer? Wohl seine Freundin. Hol den Schulschwänzer sofort her oder wir verschaffen uns mit Gewalt den Zutritt und nehmen ihn fest.”

„Wenn sie unbedingt im Krankenhaus landen wollen, dann versuchen sie es. Ich habe in einigen Kampfsportarten den schwarzen Gürtel. Ich bin nicht die schwache Püppimaus mit der sie rumspielen können. Selbst wenn sie reinkommen könnten so werden sie ihn trotzdem nicht finden. Diet gibt es nicht mehr.”

„Wie soll ich denn das verstehen?”

„So wie ich es gesagt habe, den Dieter gibt es nicht mehr, jetzt gibt es nur noch mich, Jeanie!”

„Wie? Was? Soll dass heißen, du, äh sie sind dieser Schulschwänzer Dieter Kronbauer?”

„Nein, ich bin Jeanie! Sie haben aber eine ganz schöne lange Leitung. Na ja, von der kurzen Schwanzspitze bis zum Hohlschädel ist eben selbst für eine Gehirnzelle ein weiter Weg. Also mal kurz zum Mitschreiben, der Dieter war ich einmal, jetzt gibt es nur Jeanie. Das sie selbst jetzt hier sind, ist nur eine Retourkutsche vom Bezirksbefruchter, dieser Schnösel von Direktor. Meine Mutter wollte alles mit ihm klären, aber sein Onanieren am Schreibtisch war ihm wichtiger.”

Der Zivilist vom Ordnungsamt greift sich Jeanie am Arm und will sie aus der Wohnung zerren, was Ihr gar nicht gefällt.

„So, so, eine kleine Transe also! Dann du Schwuchtel, dann kommst du…!”

Die kräftige Backpfeife landet wohl gezielt beim Hüter vom Ordnungsamt im Gesicht. So langsam hat Jeanie Übung darin. Einige Backenzähne beginnen dadurch auch etwas ihren Halt zu verlieren.

„He, du samengeiles Laberstück, ich habe dir schon einmal gesagt, dass ich von dir kein du hören will. Merke es dir langsam. Und wenn du mich noch einmal mit deinen Onanierspangen berührst, kannst du dir die Regenwürmer aus unmittelbarer nächster Nähe beobachten.”

„Wie kannst du Göre es wagen. Ich bin ein Beamter und tue nur meine Arbeit.”

„Du und arbeiten? Diesen Spruch kannst du bei der Zeitung als Witz des Jahres veröffentlichen lassen.”

Der Polizist erwacht aus seinen Träumereien und will aktiv mitmischen.

„Junge Dame, die Ohrfeige wird noch ein Nachspiel haben.”

„Wieso nur die Ohrfeige? Was ist mit dem sexistischen Angriff und den Beleidigungen von dieser Knalltüte? Er hat dazu kein Recht!”

„Das habe ich nicht gesehen.”

„Ich weiß, mein Dekolletee war ihnen wichtiger!”

„Oh jaaaaaa, sehr hübsch… Äh… nein, ich äh…”

„Schon gut, jetzt sagen sie endlich, was sie wollen oder mache es wie Eau de Cologne und verduftet, aber mit Kondensstreifen.”

„Was bildest du dir ein? Wir werden dich eben zu Schule bringen!”

„Du meinst sie oder willst du auf der anderen Seite auch einen Handabdruck?„

„Frechheit, du kommst jetzt sofort mit!„

Mit diesen Worten versucht der Zivilist Jeanie erneut aus der Wohnung zu zerren. Kaum hat er seine Labermaul geschlossen, klatschte auf der anderen Gesichtsseite von ihm Jeanies Hand. Volltreffer! Diesmal hat sie mit noch mehr Kraft sich Respekt verschafft, so dass dieser Typ mit seinem Allerwertesten den Trappenflur treppab bis zum nächsten Podest reinigt.

„Reicht dir das jetzt? Hast du Wichser kapiert, dass du auch zu mir höflich sein musst!”

„Ich werde…!”

„Halten sie den Mund, sonst werde ich die Anzeige dieser jungen Dame aufnehmen. Mädchen, machen sie sich fertig, ich bringe sie zur Schule.”

„Fein! Ich hole nur schnell meine Sachen. Es geschehen noch Zeichen und Wunder, ein höflicher Polizist, der sich an die Bestimmungen hält. Bin gleich wieder da!”

Rums!

Und die Tür war wieder zu. Nach einem kurzen Moment Ruhe beginnt das Klingeln und Klopfen erneut. Jeanie braucht auch nicht lange, um ihren Rucksack mit den nötigen Schulsachen zu packen. Sie hängt sich ihn über ihre Schulter, schnappt ihre Handtasche und verlässt elegant stöckelnd die Wohnung.

„Hallo Jungs! Ihr seid aber hektisch! Da bin ich wieder. Na du Zwergrehpinscher, ist die Treppe jetzt sauber? Nun aber los, bringt mich endlich zur Schule oder müsst ihr euch vorher noch einen abfeilen? Wir haben hier im Haus einen großen Waschkeller! Dann komm wenigstens du Kleiner, die Schule ruft!” Sie hängt sich beim völlig verdatterten Uniformierten ein und geht oder besser zerrt ihn die Treppen runter und stöckelt mit ihren gekonnten Hüftschwung zum Funkwagen, der Zweite folgt ihnen mit brennenden Wangen, sabbernd auf Jeanies Po starrend und wackelt mit seinem Kopf im selben Takt mit, mit dem Jeanie beim Stöckeln ihre Hüften schwingen lässt.

So ganz kann der Polizist auch nicht begreifen, was hier eben abgeht und die wertvollste Flüssigkeit der Welt, der Beamtenschweiß bildet sich neben der sehr engen Hose, auf seiner Stirn. Jeanie spielt mal wieder gekonnt mit den Männern und setzt auch noch ihre sexy Stimme und ihre Aura ein.

„Na, mach schon das kleine Türchen auf, Schnuckelchen und bringe mich böses, böses Mädchen mit deinem niedlichen kleinen Tatütata zur Schule.” Sie haucht ihn dabei voll ins Gesicht und präsentiert dabei gekonnt ihre Oberweite, die kaum vom Top bedeckt ist.

Proportional zum auftretenden Schweiß und Röte im Gesicht wird seine Uniformhose im Schritt immer enger. Typisch Mann.

„Ähm naja, …Das muss ich… äh sowieso. Ohh Mann, ich halt das nicht mehr aus!”

„Süßer, hast du ein Problemchen? Machst du dein großes Tut-tut auch endlich an?” bekommt er als nächstes von Jeanie ins Gesicht gehaucht und erntet nur ein Stöhnen.

Und die Tür war wieder zu. Nach einem kurzen Moment Ruhe beginnt das Klingeln und Klopfen erneut. Jeanie braucht auch nicht lange, um ihren Rucksack mit den nötigen Schulsachen zu packen. Sie hängt sich ihn über ihre Schulter, schnappt ihre Handtasche und verlässt elegant stöckelnd die Wohnung.

„Hallo Jungs! Ihr seid aber hektisch! Da bin ich wieder. Na du Zwergrehpinscher, ist die Treppe jetzt sauber? Nun aber los, bringt mich endlich zur Schule oder müsst ihr euch vorher noch einen abfeilen? Wir haben hier im Haus einen großen Waschkeller! Dann komm wenigstens du Kleiner, die Schule ruft!” Sie hängt sich beim völlig verdatterten Uniformierten ein und geht oder besser zerrt ihn die Treppen runter und stöckelt mit ihren gekonnten Hüftschwung zum Funkwagen, der Zweite folgt ihnen mit brennenden Wangen, sabbernd auf Jeanies Po starrend und wackelt mit seinem Kopf im selben Takt mit, mit dem Jeanie beim Stöckeln ihre Hüften schwingen lässt.

So ganz kann der Polizist auch nicht begreifen, was hier eben abgeht und die wertvollste Flüssigkeit der Welt, der Beamtenschweiß bildet sich neben der sehr engen Hose, auf seiner Stirn. Jeanie spielt mal wieder gekonnt mit den Männern und setzt auch noch ihre sexy Stimme und ihre Aura ein.

„Na, mach schon das kleine Türchen auf, Schnuckelchen und bringe mich böses, böses Mädchen mit deinem niedlichen kleinen Tatütata zur Schule.” Sie haucht ihn dabei voll ins Gesicht und präsentiert dabei gekonnt ihre Oberweite, die kaum vom Top bedeckt ist.

Proportional zum auftretenden Schweiß und Röte im Gesicht wird seine Uniformhose im Schritt immer enger. Typisch Mann.

„Ähm naja, …Das muss ich… äh sowieso. Ohh Mann, ich halt das nicht mehr aus!”

„Süßer, hast du ein Problemchen? Machst du dein großes Tut-tut auch endlich an?” bekommt er als nächstes von Jeanie ins Gesicht gehaucht und erntet nur ein Stöhnen.

Nachdem alle drei endlich eingestiegen sind, wird Jeanie sehr zügig zum Gymnasium gefahren und dort im Sekretariat vom Direktor regelrecht abgegeben. Wie befreit von einer Last, verschwinden beide sehr schnell auf der nächsten Toilette. Jeanie staunt nicht schlecht, dass ihr alter Klassenlehrer jetzt der neue Direktor ist.

„Hallo junge Dame, wer sind sie denn und wo ist Dieter Kronbauer? Mein Kollege hat als seine letzte Amtshandlung seine Vorführung wegen Schulschwänzerei angeregt. Ich fand das ja etwas übertrieben, aber jetzt möchte ich gerne meinen Überraschungsbesuch kennen lernen und wissen, warum du jetzt hergebracht wurde.”

„Nicht einfacher als das, ich bin Jeanie. Jeanie Kronbauer.”

„Jeanie Kronbauer? Ich habe von dir noch nichts gehört. Bist du die Schwester vom Dieter?”

„So ungefähr aber können wir in Ruhe in ihrem Büro unter vier Augen darüber sprechen?” Es ist für alle Beteiligten am Anfang besser.”

„Dann komm mal rein… So da sind wir. Nimm Platz und erzähle mal, was ist los?”

„Och nichts besonderes, vor den Ferien war ich noch der Dieter und jetzt bin ich Jeanie.”

Jeanie wird von Kopf bis Fuß gemustert, zweifelnd zieht er seine Stirn kraus. Am Ausschnitt verweilt der Blick etwas länger, die junge Frau präsentiert gekonnt ihr Vorteile.

„Aha, du und Dieter? Bist du transsexuell? Und das dann auch noch in so kurzer Zeit? ”

„Der kleine Rest, ja!”

„Wieso Rest? Bist du nun Transsexuell?”

„Nein, ein parasitärer siamesischer Zwilling.”

„Siamesischer Zwilling? Parasitär? Unmöglich! Was soll das denn sein? Ich verstehe nicht.”

„Also ich auch nicht so richtig aber ich erzähle es ihnen mal von vorne in Kurzform, so wie ich die Erklärung von meinem Arzt begriffen habe. Also Dieter war ein genetischer Zwitter, hatte bei seiner Geburt eigentlich eine eineiige Zwillingsschwester, die als sein siamesischer Zwilling wie ein Parasit mit in seinem Körper lebte. Nun die Natur hat diese Halbheiten ohne äußeren Anreiz selbstständig mit der Pubertät alleine geregelt. Mit dem Ergebnis, dass mein Verstand und meine Persönlichkeit von Dieter geblieben ist und mein neuer Körper ist der von meiner Schwester. Also meiner Persönlichkeit konnte meine Schwester nichts dagegenhalten, aber ihr Geschlecht war stärker, als das von Dieter. Die zwitterbehafteten Gene haben sich komplett in reine weibliche Gene gewandelt. Gene steuern doch die Entwicklung des Körpers. Nun dieser Wechsel begann mit dem Beginn meiner Pubertät auch äußerlich offensichtlich zu werden. Erinnern sie sich? Im vergangenen Jahr hat Dieter, also ich, doch nicht mehr am Sport teil genommen, weil er Probleme mit seinem Herzen haben soll, aber das war nur eine Ausrede, die ersten Veränderungen sind sichtbar geworden. Meine Körperform veränderte sich und meine Brüste fingen an zu wachsen. Ich konnte bis zu den Ferien alles mit dem Schlabberlook gut tarnen, da hatte ich nur zwei kleine, aber deutliche Brüstchen. In den Ferien ging es auf einmal alles ganz schnell und ich wurde zu Jeanie.”

„Das kann nicht sein! Ich habe nichts bemerkt. So etwas habe ich auch noch nie gehört!”

„Stimmt! Die Wahrscheinlichkeit dafür ist auch sehr, sehr gering. Meine Mutter wollte mit dem Bezirksbefruchter, äh ihren Vorgänger darüber sprechen, aber sein Fummeln in der offenen Hose am Schreibtisch war ihm wichtiger. Das Schulamt will erst meinen Arzt konsultieren und Akten wälzen bevor ich wieder zur Schule gehen darf und die Namensänderung beim Gericht dauert auch noch so lange. Noch habe ich für mein neuen Namen keinen Personalausweis, ich gammle jetzt jeden Vormittag vor Langeweile nur so rum und versäume dabei den Unterricht.”

„Also, wenn du wirklich Dieter bist… das kann ich dir das nicht glauben. Du warst im Unterricht immer so desinteressiert und unaufmerksam, hast gerade mal befriedigende Noten erreicht.”

„Verstehen sie das nicht? Ich hatte anderes im Kopf als die Schule. Mein Körper änderte sich gravierender, als es bei einer normalen Pubertät üblich ist. Ich war dabei mich in eine junge Frau zu verwandeln. Auch in mir veränderte sich mein Körper, die inneren Geschlechtsorgane beanspruchten immer mehr ihren Platz, meine Hormone spielten verrückt, dazu noch die körperlichen Erregungen von Dieter. Ich wusste manchmal wirklich nicht mehr, was ich bin, Männlein, Weiblein oder Beides! Nur meine Mutter, meine Freundin und mein Arzt wussten davon alles. Siggi erfuhr beziehungsweise erlebte den kleinen Rest mit. Andere ging das Alles nichts mehr an. Ich möchte, dass es auch vorläufig so bleibt. Ich will nicht schlagartig zum Schimpansen im Zoo werden der angegafft wird und dem man Erdnüsse zuwirft. Bitte erzählen sie darum vorläufig das nicht weiter. Ich bestimme selber, wer es wann erfahren soll.”

„So lange wie das Schulamt nicht sein OK gibt, kannst du leider nicht hier her kommen.”

„Na gut, eben nicht offiziell, aber wie ist es mit einem zeitlich begrenzter Status als Gastschülerin und zwar so lange, bis ich wieder offiziell kommen darf. Können sie das nicht jetzt als Direktor selber entscheiden?”

„Eigentlich ja, aber mit deinen nicht gerade berauschenden Leistungen?”

„Keine Sorge, jetzt wo ich mich gefunden habe und weiß was los ist, bin ich viel ausgeglichener. Fragen sie doch einfach meine Freundin Monika oder sogar Siggi. Und außerdem können wir eine Absprache treffen, bin ich nach einer von ihnen festgelegte Frist noch immer eine so schlecht Schülerin, können sie den Status als Gastschülerin aufheben und ich darf nicht mehr kommen.”

„Dagegen hätte ich nichts, sagen wir so sechs Wochen! Und was willst du deiner Klasse sagen?”

„Na so nach und nach ein bisschen die Wahrheit. Ich will es selber erzählen und kann nur hoffen, das keine Plaudertasche dabei ist, sonst werde ich als achtes Weltwunder von den Reportern belagert.”

„Sollte so etwas geschehen, musst du dem Unterricht fern bleiben, das Gymnasium darf nicht wegen dir bei der Presse ins Gerede kommen.”

„Heißt das, ich kann wieder zur Schule kommen? Danke! Es gibt eben doch noch Menschen. Das Verbot bei Presserummel sollten sie sich noch einmal durch den Kopf gehen lassen. Sie können das Geschehene als Reklame für Toleranz und Offenheit des Gymnasiums nutzen. Sie unterrichten hier die Jugendlichen unabhängig der sexuellen Orientierung.” und ein gehauchtes Küsschen auf seine Wange besiegelt die Absprache, aber etwas ist anders und fällt jetzt erst Jeanie auf.

Erstaunt sieht Jeanie sich ihren Klassenlehrer genauer an, trotz ihrer natürlichen erotischen Ausstrahlung ist er der erste Mann der in ihrer Gegenwart nicht schwitzt und auch keine Beule in der Hose hat.

„Dann ist doch erst einmal alles geklärt. Bitte sag deiner Mutter bescheid, ich möchte sie am Montagvormittag persönlich sprechen.”

„Mache ich, nur Morgen, am Freitag, muss ich Vormittags noch einmal zu meinem behandelnden Arzt. Ich werde wohl zwei Stunden später kommen. Darf ich ihnen mal eine persönliche Frage stellen?”

„Was möchtest du wissen?”

„Na, sie sind der erste Mann, seit meiner vollständigen sichtbaren Umwandlung, der keine Beule in der Hose hat und nicht meinen Ausschnitt ansabbert! Sie stehen wohl nicht auf Frauen?”

„Du bietest jetzt auch einen sehr hübschen und erregenden Anblick, aber dass andere geht dich nichts an.”

„Schon gut! Ich kann einiges vermuten, aber keine Angst, ich werde nichts weiter erzählen oder ausplaudern, es ist ihr Angelegenheit. Sie müssen nämlich wissen, dass ich in den letzten Tagen viele blöde Reaktionen mit Männern erlebt habe, und sie sind eine der wenigen Ausnahmen. Jetzt habe ich endlich noch jemand anderen gefunden, mit dem ich normal reden kann, und das werde ich mir lieber bewahren.”

„So, so, du hast also Vermutungen. Na gut, wenn du Probleme hast, kannst du jeder Zeit, wie jeder andere Schüler, zu mir kommen. Und außerdem bin ich noch immer beziehungsweise ab jetzt wieder dein Klassenlehrer.”

„Dann sehen wir uns bei Mathe und Physik? Fein!”

„Ja, komm jetzt, ich bringe dich als Jeanie zu deinem ersten Unterricht.”

„Das ist doch nicht… ähm… na gut, gehen wir los.”

Beide gehen zu Jeanies Klasse. Als Jeanie den Klassenraum betritt ist es beinahe so, als ob ein Sonnenstrahl in den Raum scheint. Die steigende Erregung der männlichen Schuler ist schlagartig zu spüren.

Nach einer kurzen Begrüßung setzt sich Jeanie wie selbstverständlich neben Monika und begrüßt sie extra mit einem Küsschen auf die Wange. Nur die männlichen Schüler bekommen nun auch wieder langsam ernsthafte Probleme mit ihren Hosen, manch einer von ihnen kann sich das Stöhnen nicht verkneifen. Jeanies Aura beginnt wieder zu wirken und schlägt voll zu obwohl Jeanie versucht, sie zu dämpfen. Ihr zarter frischer Duft nach Rosen ist auch nicht sehr hilfreich dabei.

Die einzige Ablenkung für den schwanzgesteuerten Teil der Klasse ist nur eine stetige Konzentration auf den laufenden Unterricht, die den Erregungspegel etwas im Zaume hält Nur die Lehrerin wundert sich, das auf einmal alle Schüler so konzentriert mitarbeiten. Die restliche Zeit der Unterrichtsstunde vergeht dadurch sehr schnell und Jeanie kann mit Monika nur kurz sprechen, bis sie von ihren alten und neuen Mitschülern völlig eingekesselt ist und von allen bestaunt wird. Als sich Siggi endlich zu Jeanie durchgekämpft hat, wird er wie gewohnt von Jeanie mit einem heißen Kuss begrüßt, der von der Menge johlend begleitet wird, vor allem weil sie gleichzeitig ihren aufregenden Körper an ihn presst.

„So Jungs, ihr seht selber, ich bin schon vergeben.”

„Und was hat er, was wir nicht auch haben?”

„Vielleicht mag ich ihn eben?”

Allmählich kehrt Ruhe ein und die Jungs ziehen sich etwas enttäuscht aber immer noch erregt zurück. Wie ein Gorilla sich vor dem Weibchen auf seine Brust trommelt oder der Hahn seine Kamm aufbläst, tritt ihr pubertäres Gehabe voll zu Tage. Es werden unter ihnen Wetten abgeschlossen, wem es gelingt Jeanie zu erobern und damit Siggi den Rang abzulaufen, sie rechnen dabei nicht mit Jeanie.

Nur die Mädels stehen noch um sie herum und Jeanie kann alle endlich richtig begrüßen, besonders die, die sie auf Monikas Geburtstagsfeier gewissermaßen kennen gelernt hat. Einige Mädels haben mit dem aufkommenden Neid wegen Jeanies Aussehen zu kämpfen.

„Wann ist heute Schulschluss?”

„So um 13:00 Uhr.”

„Dann lade ich euch Mädels für 14:30 Uhr zu einem gemütlichen Kennen lernen bei Monika zur Poolparty mit Kaffee und Kuchen ein. Ich möchte euch bitten, das ihr Mädels alle kommt und wir uns besser kennen lernen und ich möchte euch einiges über mich erzählen.”

Alle weiteren Fragen wehrt Jeanie mit dem Hinweis auf die Feier am Nachmittag ab. Die Mädel stimmen alle nach und nach zu, nur ihr Klassendetektiv nicht. Jeanie geht zu Ihr. Und spricht mit ihr unter vier Augen.

„Ruth, du siehst mich so misstrauisch an. Willst du keine Antworten auf deine vielen Fragen haben?”

„Also doch! Du kennst meinen Namen. Ich ahne es schon seitdem ich dich zum ersten Mal gesehen habe. Du hast was mit Dieter zu tun.”

„Richtig, aber du weißt nicht alles. Bitte komme heute Nachmittag auch zu Monika und behalte bis dahin deine Vermutungen für dich. Ich habe euch allen wirklich einiges Wichtige zu sagen, es geht besonders auch dich an. Ach noch eines Ruth, wenn du wieder Fragen hast, die mich betreffen, so komme bitte gleich zu mir.”

Jeanie fühlt in Ritus Nähe ein inneres Unbehagen, dass sie sich nicht erklären kann und setzt bei ihrer Unterhaltung ihre Aura diesmal bewusst voll ein und hat auch bei Ruth schlussendlich damit erfolgt, sie verspricht bis zur Feier zu schweigen und zu kommen.

Mit einem zarten Küsschen auf die Wange bedankt sich Jeanie liebevoll bei ihr. Erstaunt zuckt Ruth kurz zusammen und stutzt noch mehr, als Jeanie sie sanft zu den anderen Mädels zieht. Auch Jeanie stutzt einen Augenblick. Als ihre Lippen Ruths Wangen berührt, spürt sie deutlich einen kurzen Schmerz in sich. So ganz kann Jeanie das Erlebte noch nicht einordnen, denn sobald sie sich von Ruth löst ist der Schmerz sofort weg. Bisher war Ruth immer eine Einzelgängerin, agierte nur am Rande und hat sich jedes Mal zurück gehalten.

Jetzt sind es alle anderen Mädels die im Moment nicht so richtig die Welt verstehen, aber auch auf sie wirkt Jeanies Aura und Ruth wird wie selbstverständlich in den Tratsch mit eingebunden. Einige fragen sich im Stillen, was hat nur diese Jeanie was ich nicht habe. Kaum taucht sie auf, verändert sie wie selbstverständlich das Verhalten der ganzen Klasse.

Nur Monika lächelt wissend vor sich hin und zwinkert Jeanie zu.

Siggi und Moni sind natürlich neugierig, wie es Jeanie geschafft hat, zur Schule zu kommen. Ausführlich erzählt sie, wie sie heute Morgen geweckt und hierher gebracht wurde. Natürlich wurden auch alle Einzelheiten bis zur Ankunft in der Schule besprochen. Das Wichtigste aber war das anschließende Gespräch mit dem Klassenlehrer beziehungsweise den neuen Direktor.

Die letzten Stunden vergehen recht schnell und Jeanie entpuppt sich dabei als eine gute und aufmerksame Schülerin, die alle anderen Schüler motiviert, völlig anders als Diet vorher war. Oma hat wohl doch daran gedreht glaubt sie nun. Nur die Lehrer der letzten Stunden verlassen jedes Mal äußerst verwirrt Jeanies Klasse. Solche konzentrierte und intensive Mitarbeit aller Schüler im Unterricht ist der größte Wunschtraum aller Lehrer und ausgerechnet das ist geschehen.

Nach der Schule bummeln Monika und Jeanie, begleitet von Siggi zur Einkaufspassage, sehen sich die modischen Auslagen der Geschäfte an und besuchen nebenbei auch das Kosmetikstudio. Jeanie wird sofort von der Verkäuferin erkannt.

„Ahh, da bist du ja. Ich sehe, du hast meine Make-up-Tipps beherzigt, das sieht richtig professionell aus. Warte…. Hier sind sie! Die Fotos sind sehr gut geworden.”

„Danke und welches wollen sie aufhängen.”

„Ich weiß noch nicht, alle Aufnahmen sind so gut geworden. Ich werde mir das noch überlegen. Lass mir bitte für alle Fälle zur Sicherheit deine Adresse da. So, jetzt muss ich wirklich eine Auswahl treffen.”

„Na, dann viel Spaß dabei, ich muss auch wieder los!”

„Auf Wiedersehen!”

Siggi hat die ganze Zeit vor dem Laden gewartet und begleitet sie weiter zu Monika nach Hause um das Treffen mit den Mädels vorzubereiten. Siggi möchte natürlich mitgehen, wird aber von den beiden vertröstet.

„Siggi, bist du jetzt auch eine junge Frau? Du brauchst es nur zu sagen, ein “Zieeeeeep” genügt und du bist für den Rest deines Leben eine Frau und alle deine Bekannte und Verwandte kennen dich dann nur noch so.”

„Ich denke deine Mutter hat dir deine Zauberei verboten.”

„Bei dir klappt es aber immer noch, schließlich hattest du eine Zeit lang die Flasche. Also was ist, soll ich?. Ich fände es nur schade, da muss ich mir dann einen neuen Typen zum Knutschen suchen.”

„Um Himmels Willen nein, ich will Siggi bleiben. Ich habe genug von deinen Verwandlungen.”

„Meinst du wirklich?”

„Ja!”

„Dann musst du heute Nachmittag auf mich verzichten, ich will den Mädels meine Verwandlung erklären, natürlich ohne die Magie zu erwähnen und ohne dass sie vielleicht erfahren, wer oder was ich bin. Ich erzähle ihnen die offizielle Version von meinem Arzt.”

„Und du meinst, dass das gut geht?”

„Warum nicht, Siggi? Die Poolparty wird wieder ohne Bikini stattfinden, dann können sie alle so nebenbei sehen, das ich jetzt wirklich eine Frau bin.”

„Ooooch schaaade, was für einen schönen Anblick versäume ich da nur.”

„Dann lass heute deiner Fantasie ihren freien Lauf, heute darfst du es ohne Angst zu haben, dass ich dir eine Ohrfeige verpasse oder dich zur Minna mache! Hier noch ein kleines Trostpflaster, ich habe mir auch Passbilder machen lassen, eines schenke ich dir.”

„Sag mal Jeanie, was meintest du eben mit Neusuchen zum Knutschen? Heißt das, du, du…?”

„Na, da hast du doch für heute Nachmittag was zum Nachdenken. Viel Spaß!”

„Hi, hi, hi! Jeanie, wenn ich es mir so recht überlege können wir eigentlich heute Nachmittag eine Zofe gebrauchen.”

„Meinst du Moni?”

„Warum nicht? Hi, hi, hi!”

„Und Siggi, was sagst du dazu? Möchtest du als Zofe teilnehmen?”

„Nnnneeeinnn, bitte nicht! Ich gehe ja schon, Tschüß! Und danke für das Bild.”

„Wie schnell er verschwindet! Warum läuft er so breitbeinig. Hi, hi, hi….. Ich glaube, Minna hat ihm nicht gefallen.”

„Na, wenn du sie mit ihren Strapsen auch ärgerst oder war ihr das Kleidchen zu sexy.”

Lachend gehen beide Mädels weiter und besorgen für das geplante Kaffeekränzchen unterwegs die notwendigen Zutaten, wie Sahnetörtchen, Schlagsahne und was sonst noch Süßes dazu gehört. Die Zutaten sollen heute mal nicht mit einem “Zieeeeeep” entstehen.

Bei Monikas zu Hause angekommen, beginnt Jeanie ganz locker mit einigen “Zieeeeeep”, “Zieeeeeep” den Nachmittag vorzubereiten. Pool und Garten werden hergerichtet und gegen Spanner geschützt. Die Beichte bei ihrer Mutter wird heute wohl ziemlich lang werden.

Die Bikinis, deren Stoff noch nicht mal für einen ganzen Topflappen reicht, sind schnell angezogen und die Mädels machen es sich auf den Liegen beim Pool gemütlich.

„Jeanie, wie willst du es ihnen sagen?”

„Ich weiß noch nicht, am besten direkt, ohne Ablenkungen und Schnörkel.”

„Mach es aber behutsam, am besten wenn wir alle im Pool getobt haben, da haben wir nichts an und dein schöner Körper kommt voll zur Geltung.”

„Kommt da nicht der blanke Neid hervor? Können sie so eine Konkurrenz vertragen?”

„Ich glaube schon, du wirst sie mit deiner Ausstrahlung alle gewinnen. Und die, die bei meiner Geburtstagsfeier waren, kennen dich doch so wie so schon so.”

„Meinst du?”

„Bestimmt!”

Endlich war es so weit und alle Mädels trudeln so langsam ein, der Stardetektiv der Klasse, kommt als Letzte und wird von Jeanie besonders herzlich begrüßt und wieder spürt sei einen inneren Stich.

Der erste Tagesordnungspunkt, die Vernichtung der Naschereien ist trotz der munteren Plaudereien recht schnell abgearbeitet. Alle waren sehr gespannt, was noch folgen soll. Ruth ist besonders nervös und rutscht auf ihrem Stuhl hin und her.

Mit ihrem gekonnten Hüftschwung geht Jeanie zum Pool, lässt ihre spärlichen Hüllen fallen und springt in den Pool. Dieses Beispiel war der Zündfunke für eine ausgewachsene Badeorgie ohne Bekleidung, nur Ruth macht nicht mit, aber nur so lange nicht, bis sie von einigen Mädels, unter großem Gelächter samt ihren Sachen aus Spaß in den Pool geworfen wird. Keine hat das “Zieeeeeep” von Jeanie bemerkt, die die Mädels damit angestiftet hat. Nun bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich auch ihrer nassen Kleidung zu entledigen. Mit aufkommender Scham präsentiert sich Ruth und alle sehen ihren noch immer sehr kindlich wirkenden Körper. Noch hat sie keine Pubertät erlebt. Ihr Körper ist unterentwickelt und Jeanie begreift, nicht ganz gesund.

Jeanie merkt sehr schnell mit ihrem Spürsinn, was sie angerichtet hat, sie geht zu Ruth und legt ihr einen Arm auf ihre Schulter.

Leise fragt sie „Ist das der Grund, warum du immer alleine bleiben willst.”

„Ja” kommt es schüchtern zurück. Jeanie setzt ihre Aura erneut bewusst ein und hüllt Ruth regelrecht damit ein.

„Es ist doch nichts schlimmes, nur sei auch jetzt so stark wie sonst auch in der Schule und verhalte dich so, als ob es für dich selbstverständlich ist und keine wird dich damit aufziehen.”

„Meinst du?” frag sie leise und hat kleine Tränen in ihren Augen.

„Ich bin mir da ganz sicher. Komm, wir setzen uns auf diese Liege und warten bis alle Mädels mir zuhören können.” Dadurch kann ihre Aura weiter auf Ruth wirken, so dass keine der anwesenden jungen Frauen sich über Ruths kindlichen Körper lustig macht. Aber Jeanie spürt noch was anderes wieder, es ist bei ihr wie ein innerlicher Schmerz, schlimmer als auf dem Schulhof.

Sie bemerkt, das diese Empfindungen von Ruths Körper zu ihr übertragen wird. Mit ihrer Aura erforscht sie Ruths Körper und entdeckt die Ursache. Ruths Körper ist krank, sehr krank.

Jeanie überlegt prüfend einen kurzen Moment und lässt mal wieder ein weiteres leises “Zieeeeeep” frei, aber keine äußerliche Veränderung ist zu merken, nur verschwindet bei Jeanie der fremde Schmerz. In Ruths Körper ist das Kranke, das ihr Erwachsenwerden behindert, beseitigt, der Funken der Pubertät wird gezündet und ihr Körper stellt sich auf die neue Hormonproduktion sehr schnell ein. Ruth wird nun in den nächsten drei bis vier Monaten, dank Jeanie, sich schnell zu einer normalen, attraktiven, jungen Frau entwickeln, als heimliche Entschuldigung Jeanies für den Spaß mit ihr.

Es dauert eine Weile bis alle Mädchen, barfuss von Kopf bis Fuß, es sich gemütlich gemacht haben und die Sonne genießen. Einige verstohlene und manchmal neidische Blicke tasten Jeanies Körper ab. Jeanie setzt natürlich die Reize ihres schönen Körpers gekonnt ein und ihre Aura strahlt auf dem höchsten Pegel. Alle Mädchen merken, dass jetzt auch ein ernster Moment ansteht und ihr Plappern verstummt allmählich. Bevor sich eine drückende Stille sich breit macht, beginnt Jeanie zu reden.

„Also Mädels, erst einmal danke, dass ihr alle gekommen seid. Nun ab heute komme ich endlich wieder jeden Tag in die Schule, und ich möchte, dass ihr mich richtig kennen lernt. Mein Aussehen und meine Wirkung auf Menschen, besonders die männlichen habt ihr schon selber erlebt und mir selber ist es manchmal sehr peinlich, wenn sich bei einem Typen sein Schwänzchen selbstständig entlädt. Ich werde deshalb aber nicht in Sack und Asche rumlaufen. Ihr braucht außerdem auch keine Angst zu haben, dass ich von mir aus eventuell einer von Euch den Freund ausspanne. Dieser Platz ist eigentlich bei mir vielleicht schon belegt, so ganz bin ich mir noch nicht sicher, was mir meine Gefühle sagen wollen. Ich möchte euch dazu kurz eine kleine Geschichte erzählen.

Stellt euch mal folgendes vor, dass vor einiger Zeit irgendwo ein Kind geboren wird, über Jahre als eigentlich gesunder Junge aufwächst und sogar später die Freuden seiner ersten, erfüllten Liebe trotz seines genetischen Defekts mit seiner Freundin erlebt.

Nur als er älter wird, will sein Körper sich nicht so richtig vollständig zum Mann entwickeln.

Eines Tages stellt ein kluger Arzt fest, dass der Junge eine Schwester hat, eine Schwester die, kaum zu erkennen, als siamesischer Zwilling in Form eines Zellhaufens im Körper ihres Bruders lebt. Probleme treten erst auf, als die Pubertät beim Jungen einsetzt. Seine Schwester begann sich bemerkbar zu machen, der Zellhaufen seiner Schwester beginnt zu reagieren, zu erst verschwindet der Gendefekt, dann löst er sich unbemerkt auf und verändert, erst allmählich und dann immer schneller, den Körper des Jungen. Die Chromosomen seiner Schwester waren stärker als die fehlerhaften Zwittergene des Jungen. Als schließlich alles vorbei ist, lebt jetzt der völlig gesunde Körper der Schwester mit der Persönlichkeit ihres Bruders. Beide Geschwister haben sich endgültig zu einer Person zusammengeschlossen. Der fast gesunde und normale Junge ist jetzt eine gesunde junge Frau, alle Spuren seiner Männlichkeit sind für immer verschwunden.”

„Ich habe es gewusst!” kann Ruth sich nicht verkneifen zu sagen. „Oha, jetzt ist Märchenstunde!” „So etwas gibt es doch gar nicht!” waren als erste Reaktionen zu hören und werden mit einem wissenden Lächeln Jeanies begleitet.

„Du warst nahe dran Ruth.” flüstert Jeanie Ruth zu. „So Mädels hier jetzt das Ganze im Klartext und ganz kurz gesagt, Dieter, also ich, war der Junge der zu seiner Schwester Jeanie geworden ist. Eine ganz normale junge Frau, die sich körperlich von anderen jungen Frauen wie ihr, nicht mehr unterscheidet. Das was mit mir geschehen ist, ist so unwahrscheinlich, dass einige Ärzte an ihrem Wissen und der Wissenschaft zweifeln. Es gibt auf der ganzen Welt nichts Vergleichbares. Noch eines, ihr wolltet mich auf Monis Geburtstagsfeier zum Mädchen ehrenhalber machen. Wie ihr jetzt seht, es ist nicht mehr notwendig, jetzt bin ich richtig ein Mädchen.”

„Das gibt es nicht!”

„Du bist Diet?”

„Wie ist so was möglich.”

„Oh Scheiße, wie kann das sein?”

„Keiner hat was gemerkt.”

„Darum konnten wir uns mit Dieter so gut unterhalten.”

„Der Spätzünder der Klasse entwickelt sich zum heißesten Feger der Schule.”

„Ich habe schon immer gesagt, Dieter hätte von Anfang an ein Mädchen sein müssen.”

„Das ist unmöglich!”

„Ich glaube, ich wechsle auch mein Geschlecht.” …

Eine Weile war es schlimmer als in einem Hühnerstall. Alle Mädel schnatterten aufgeregt gleichzeitig los, keine konnte irgendetwas richtig verstehen. Nur Jeanie saß mit einem wissenden Lächeln im Kreis der Mädels und lässt ihrer Aura freien Lauf. Selbst Ruth braucht eine ganze Weile um das Gehörte richtig zu begreifen.

„Mädels, Mädels, beruhigt euch mal wieder! Ich weiß, wie euch jetzt zu Mute ist, dass was ihr jetzt erlebt und fühlt habe ich bereits hinter mir. Was glaub ihr denn, wie es war, auf einmal wie meine Freundin Moni zu sein nachdem wir beide schon miteinander geschlafen und wirklich schöne Stunden miteinander erlebt haben? Oder Siggi, mein Sandkastenfreund! Als wir beide uns kennen lernten, schissen wir beide beim Buddeln noch in die Windeln. Gestern mit ihm noch Fußball gespielt, über Mädchen geredet und heute fixiert er öfters seinen Blick in mein Ausschnitt und steuert auf einen Hormonkoller zu.”

„Du hast ja auch zwei schöne Brüste, da kann ich richtig neidisch werden.”

„Ich kann es nicht glauben. Vor den Ferien hattest du noch kurze dunkle Haare und jetzt diese Mähne! Wie hast du es gemacht? Hast du deine Haare künstlich verlängern lassen?”

„Nein, meine Haare sind echt. Sie sind anfangs, also kurz vor Ferienbeginn, als die Verwandlung immer schneller voran schritt, auch sehr schnell in sehr kurzer Zeit gewachsen und ich habe mich an sie gewöhnt und lass sie jetzt so lang. Sie gehören jetzt zu mir.”

„Die machen doch viel Arbeit!”

„Na und? Die Arbeit lohnt sich, wie du siehst!”

„Wie schon gesagt ist das richtig gemein, ein Kerl wird zur heißesten Braut der Schule. Neben dir sehen wir alle wie Aschenputtel aus. Wenn du da bist, wird uns kein Schwein ansehen. Kannst du sogar auch Kinder kriegen?”

„Ja”

„Also kriegst du auch deine Periode?”

„Bis jetzt noch nicht aber generell ja!”

„Auch das noch!”

„Und die Poolparty dient dazu, dass wir sehen, dass du auch ein richtiges Mädchen bist.”

„Wieder ja! Ich möchte, dass ihr mich so wie ich jetzt bin voll als Frau akzeptiert und eure weiteren Fragen beantworten, die ihr bestimmt noch habt. Vor allem habe ich einen sehr wichtigen Grund für meine Beichte. Wir werden in der nächsten Zeit ab und zu sehr eng zusammen kommen, zum Beispiel beim Sport, in der Dusche oder Umkleide. Ihr sollt euch weiter dort sicher fühlen und sehen, dass ich jetzt wirklich eine von euch bin. Ich denke und fühle genau so wie ihr. Vieles wird eben doch durch die Hormone bestimmt und meine brodeln auch manchmal.”

„Und was ist mit Moni und Siggi? Wussten sie es?”

„Ja, sie waren neben meiner Mutter die einzigen. Moni merkte es doch zuerst als Außenstehende, wenn wir beide intim wurden. Mit Moni und Siggi bin ich noch immer befreundet, was dabei mit Siggi raus kommt, weiß ich noch nicht, da ist noch ein großes auf und ab in mir. Auf alle Fälle hat er jetzt für mich einen süßen Knackarsch.”

„Du kannst dir sogar eine intime Freundschaft mit einem Kerl vorstellen? Warst du als Diet etwa schwul?”

„Nein, aber fragt ruhig Moni, oft genug hatte sie Probleme nach ihren Höhepunkten wieder runter zu kommen, das Erlebte verbindet uns auch jetzt weiter als Freundinnen. Mit Siggi ist es ähnlich, wir kennen uns schon zu lange von klein auf, unsere Freundschaft ist viel zu eng und es spielt auch eine große Portion Neugier mit, wie es ist, mit einem Mann zu schlafen. Das seine Hormone aktiv sind, zeigte uns auch sein Wunsch, hier heute mit dabei zu sein. Monis Geburtstag muss ihm vorläufig reichen.”

„Er hätte doch Siggi-Spezial wieder tragen können.”

„Siggi-Spezial? Was ist denn das?”

Alle Mädels, die bei Monis Geburtstag dabei waren, berichten mit Lachen von der Einlage. Alle anwesenden Mädels sind darüber sehr belustigt, manche wünschen sich so etwas für ihren Freund. Die wenigen unter ihnen, die Monika bisher als nicht gleichberechtigt ansahen, werden bei der Schilderung von Monikas Geburtstagsfeier langsam richtig neidisch. Solche Feiern hätten sie Monika nicht zugetraut. So langsam wird ihnen klar, dass sie viel verpasst haben.

Eine sehr lebhafte Unterhaltung entbrennt zwischen den Mädels. Jeanie und Ruth werden wie selbstverständlich mit einbezogen. Diese Hürde ist dank ihrer Aura genommen und Jeanie ist erleichtert. Alles Wichtige hat ohne ein weiteres “Zieeeeeep” funktioniert, nun ja fast, denkt Jeanie, da waren nur das Anziehen heute Morgen und die Heilung von Ruth. Heute Abend ist die nächste Beichte bei ihrer Mutter fällig. Wird Jeanies Handeln von ihrer Mutter gebilligt werden? Sie hat schließlich gravierend bei einem Menschen eingegriffen.

Nach einer Weile wechselt das Gesprächsthema weg von Jeanie. Es wird das übliche Geschnatter zwischen den Mädchen wieder lauter und Jeanie mischt kräftig mit. Auch ihre Hormone haben eine starke, normale Wirkung auf die Sprechmuskulatur. Ruth geht auch das erste Mal aus sich heraus und beteiligt sich ab und zu am Gespräch.

Gelegentlich wird Jeanie mit einem nachdenklichen aber nicht unfreundlichen Blick bedacht.

„Nun Ruth, wie gefällt dir eigentlich diese Lösung deines Falles, hättest du das gedacht?”

„Ich habe geahnt, das es zwischen dir und Diet eine sehr enge Verbindung gibt, aber so etwas wäre mir nicht eingefallen. Ich hatte dafür zu wenig Informationen.”

„Jetzt ist dein Kriminalfall endlich gelöst und du kannst dich um andere Sachen kümmern. Apropos Sachen, ich glaube nicht, dass deine Sachen noch trocken werden. Warte kurz, ich rede mal mit Moni.”

Jeanie schnappt sich Moni und geht mit ihr ins Haus.

„Du Moni, Ruths Sachen werden heute nicht mehr trocken, ich will es nicht, ich werde ihr ein paar neue besorgen. Heute ist für sie ein Geburtstag. Sag bitte, dass sie, sie behalten kann, weil es ältere Kleidung von dir ist und sie dir nicht mehr passen”

„Gut mache ich, aber hast du dir Ruth mal genau angesehen? Sie ist ja noch ein Kind.”

„Habe ich Moni, ich habe es selber als eigenen Schmerz in mir gespürt, in ihr war etwas sehr Krank. Ich habe den Schmerz bei mir beseitigt. Solche Strafe hat keiner verdient und schon gar nicht in meiner Nähe. Ich habe es immer wieder körperlich in mir gespürt, wenn Ruth in meiner unmittelbaren Nähe war. Auf jeden Fall wird sie in wenigen Monaten unter allen Umständen wie wir sein und sich eben nur etwas schneller normal entwickeln. Nur ihr Krebsdoktor wird an seiner Ausbildung zweifeln weil er bei Ruth nichts mehr machen kann, darum hat sie heute Geburtstag.”

„Du hast einfach so…?”

„Klaro, hast du nicht gesehen wie die Kleine sich geschämt hat?”

„Kommen jetzt schon bei dir Muttergefühle hoch? Doch ihre Scham irgendwie schon, nur ich konnte nicht darüber re… Jeanie! Du hast uns beeinflusst.”

„Ja, ich wollte vermeiden, dass über Ruth abfällige Bemerkungen gemacht werden, auch wenn es nur freundschaftlichen Spötteleinen sind, das hat sie nicht verdient. Alle wissen, das was sie sagen wollten und ihnen ihre Vernunft…”

„Also du, Jeanie!”

„…ihre Vernunft aber dagegen ist, so haben alle darüber die Klappe gehalten. Bei solchen Anwendungen der Magie kann ein Einzelner aus der Masse nicht ausgeschlossen werden, darum warst du mit dabei. Ich habe dir doch versprochen, dass ich dir immer Bescheid sage, wenn meine Magie auch dich beeinflusst und ich dir nie einen magischen Spaß verpasse.”

„Schon gut! Aber jetzt her mit den Sachen!”

“Zieeeeeep” und Moni hat ein hübsches rosa Kleidchen, zarte in rosa gehaltene Spitzenunterwäsche und passende Schuhe für Ruth in den Armen. Das Kleid macht einen leichten romantisch verspielten Eindruck, passt aber noch gerade zu ihrem Alter und richtig gut zu Ruths derzeitiges Aussehen.

„Meinst du, ist es nicht etwas zu verspielt?”

„Nein, sie wird es mögen,”

„Jeanie!”

„Ich mach doch nichts. Hast du nicht gemerkt, dass so etwas noch Ruths Geschmack entspricht. Ich fühle doch auch so etwas. Lass ihr noch die paar Tage Kind sein. Sie ist heute neu geboren worden, hat also heute Geburtstag, ihre Krankheit ist weg und sie wird in kurzer Zeit das erleben, wofür du zwei, drei Jahre gebrauchst hast.”

„Trotzdem, Jeanie, du bist manchmal unmöglich!”

„Nööö, nur eine liebe Dschinni!”

Lachend gehen beide wieder zu den anderen Mädels und legen mit einen aufmunternden Lächeln für Ruth die Sachen parat, die nicht schlecht staunt, als sie sogar noch erfährt, das sie diese schöne Kleidung behalten kann. Alle Mädels finden das Kleid sehr hübsch und meinen, dank Jeanie, es voll ernst.

Diese Anerkennung tut Ruth sehr wohl.

Ein altes Sofakissen trägt den bekannten Spruch der schon bei Monis Geburtstag Gültigkeit hatte, schön ist es, wenn Gäste kommen. Schöner ist es, wenn sie bleiben und am schönsten ist es, wenn sie endlich wieder gehen, so geht auch Jeanie Outingfeier zu Ende und alle Mädels verabschieden sich. So richtig haben die Wenigsten das Gehörte noch nicht verdaut. Ungeduldig wartet Jeanie darauf, dass auch das letzte Mädchen aus der Sichtweite von Monis Zuhause verschwindet. Mit einigen “Zieeeeeep” “Zieeeeeep” werden die Spuren des Kaffeeklatsches beseitigt.

„Oh Mann, Moni, ich muss jetzt langsam auch gehen, mein Gang nach Kanossa ist jetzt angesagt. Ich muss meiner Mam die heutigen “Zieeeeeep” wieder beichten.”

„Schade, ich dachte, du bleibst über Nacht.”

„Vielleicht am Wochenende. Morgen Vormittag muss ich noch zum Arzt, um meine Verwandlung legitim zu machen. Ich muss erst sehen, was meine Mam sonst noch vor hat”

„Schade, da kann man nichts machen. Ich wünsche dir einen frohen Heimweg.”

„Haa, haa, lange nicht so gelacht, du hast gut reden, du musst ja nicht beichten.”

„Machs gut! Bis morgen in der Schule.”

„Bye!”

Jeanie macht sich auf den Weg nach Hause. Nach dem Abendbrot setzen sich Jeanie und ihre Mutter zusammen und sie erzählt ihr die Ereignisse von Tag. Yasmin hält sich wieder im Hintergrund auf. Das Jeanie endlich zur Schule gehen kann, beruhigt ihre Mutter etwas und notiert sich gleich den Termin beim Direktor am Montag. Alle Zauberei von Jeanie nimmt sie mit einem Lächeln zur Kenntnis. Nur das Eingreifen Jeanies bei Ruth macht ihr Sorgen.

„Jeanie, du sollst nicht immer so verändernd bei Menschen eingreifen.”

„Mam, ich musste doch.”

„Warum?”

„Mam, als ich neben Ruth gesessen habe, spürte ich in mir einen Schmerz der immer stärker wurde je näher ich ihr kam und den ich bei mir nicht beseitigen konnte. Da merkte ich, dass er von Ruths Aura auf mich übertragen wird, und dann erkannte ich, das Ruth sehr krank ist. Sie hatte einen unheilbaren Krebs und nach meiner Schätzung etwa zwei bis drei Jahre nur noch zu Leben. Um meinen Schmerz wieder los zu werden konnte ich nur Ruth links liegen lassen oder ich musste Ruth heilen. Ich habe mich für das Letzte entschieden. Jetzt wird sie sich ganz allmählich in den nächsten Monaten zu einer normalen und gesunden jungen Frau entwickeln. Das Wichtigste ist, dass sie auch nicht mehr früh sterben muss. Mama, irgendwie war das ein sehr gutes Gefühl, meine Magie bei der Beseitigung einer Krankheit anzuwenden und damit einem Menschen zu helfen. Das Merkwürdige daran war auch, dass deine Sperre gar nicht in Kraft trat.”

„Hat irgendjemand was gemerkt?”

„Nein, Mam, ich war sehr vorsichtig.”

„Bei Ruth hat mein Wunsch also nicht gewirkt. Warum?”

„Vielleicht weil mir Ruths Nähe Schmerzen bereitet oder ich einem Menschen helfen kann, ohne dass er was merkt. Oder vielleicht, weil ich nicht eigennützig war und jemand anderen was Gutes tue. Ich weiß es wirklich nicht, Mam.”

„Junge Herrin, du hast Recht, immer wenn eine Dschinni einem fremden Menschen ohne Aufforderung was Gutes tut, vor allem dessen Leben rettet, ohne das er etwas merkt, sind alle seine magischen Beschränkungen für diesem Moment hinfällig.”

„Also doch, Mam. Danke, Yasmin! Eines habe ich aber jedes Mal getan, bevor ich meine Magie nutzte, habe ich immer kurz intensiv darüber nachgedacht und mich dann dafür bewusst entschieden. Bei Ruth war meine Selbstprüfung sehr tief und intensiv.”

„So, so, morgens dich anziehen, deine Willkommensparty und dann noch Ruth. Du kannst es wohl nicht lassen.”

„Nein, Mam, die Magie ist nun mal ein Teil von mir, Sie ist bei mir so selbstverständlich, wie bei dir zum Beispiel das Sprechen oder Laufen. Du hörst doch mit dem Sprechen auch nicht auf, wenn du um etwas kämpfst.”

„Irgendwie hast du ja Recht, aber deine Magie macht aus dir was besonderes, das eigentlich kein Mensch erfahren sollte.”

„Ich weiß, Mam. Wichtig für mich ist es nun nicht überheblich zu werden, weil kein Mensch mich behindern kann oder ich die Menschen beherrschen könnte, die Versuchung ist groß. Nur deine Erziehung verhindert das, du kannst mir stets dabei mit deinem Rat helfen. Ich sehe darin den Sinn meiner Beichte über die angewendete Magie.”

„Dass du dir darüber selber Gedanken machst finde ich sehr gut.”

„Es ist, wie schon gesagt, eben deine Erziehung, Mam.”

„Aber bilde dir bloß nicht ein, dass ich hier einen Beichtstuhl aufstelle.”

„Nicht nötig, Mam, das Sofa reicht!”

„Morgen müssen wir wieder zu Doktor Heberstein, wir sind um acht Uhr vorgesehen.”

„Das ist gut Mam, dann verpasse ich nicht so viele Unterrichtsstunden.”

„Und ich nicht so viel von meiner Arbeitszeit.”

„Stimmt!”

„Nanu? Du und gerne zur Schule gehen? Wie soll ich das denn verstehen? Als Diet musste ich dich oft mit Gewalt zur Schule schleifen.”

„Da ist wohl auch Oma schuld. Aber du und immer deine Arbeit!”

„Die hat uns bisher ein angenehmes Leben beschafft.”

„So habe ich das nicht gemeint, Mam, nur ich sorge mich auch um dich, dass du immer so viel arbeitest und nur selten an dich denkst. Ich will nicht, dass du davon krank wirst.”

„Das ist lieb von dir. Keine Angst Liebes, die Arbeit macht mir doch Spaß und ich übertreibe es auch nicht mehr seit dem du meine Jeanie bist.”

„Aha, darum kann ich jetzt jeden Abend bei dir beichten.”

„Genau!”

„Hier, Mam, schau mal die Bilder von mir, die sehen richtig scharf aus.”

„Sie sind sehr schön geworden.”

„Such dir eines aus, dass du an deinem Arbeitsplatz stellen kannst.”

Bei ihrem weiteren Gespräch vergeht die Zeit sehr schnell. Yasmin bereitet den Frauen ein Mahl und zieht sich dann in ihre Flasche zurück, so ganz hat sie ihr eigenes inneres Gleichgewicht noch nicht wieder gefunden. Nach einen gemütlichen Abend gehen beide Frauen zufrieden schlafen.

Am nächsten Morgen scheint die Sonne in Jeanies Zimmer. Sie steht bei dem schönen Tag von alleine auf, geht fröhlich vor sich hin trällernd ins Badezimmer und will sich duschen. Auf dem Weg zum Bad hört sie ihre Mutter schon in der Küche rumwerkeln und sich nebenbei mit Yasmin streiten.

„Das musst du nicht machen, Yasmin.”

„Aber Herrin, ich will…”

„Morgen, Mam!”

„Guten Morgen, Kleines!”

Yasmin startet während dessen wieder einige Versuche, endlich selber für ihre Herrin die Arbeiten zu erledigen.

„Herrin, es ist meine Aufgabe für euch die Arbeiten zu erledigen!”

„Ich bin es aber gewöhnt, alles selber zu machen.”

„Aber jetzt nicht mehr, Herrin, jetzt bin ich da. Ich bin eure Dienerin und es ist meine Pflicht, euch zu dienen und euer Leben zu erleichtern. Lasst mich endlich meine Aufgaben erfüllen, ich werde das Morgenmahl für die Herrschaften richten. Es ist nicht üblich, dass eine Herrin ihrer Dienerin zur Hand geht.”

„Yasmin, du bist doch keine….”

„Bitte Herrin, lasst mich meine Arbeit endlich ungestört erledigen.”

„Oh Jeanie! Kind, was hast du nur angerichtet! Jetzt werde ich aus meiner eigenen Küche gescheucht!”

„Hi, hi, hi!” Grinsend geht Jeanie ins Bad und erlebt eine andere Überraschung. Als sie ihren Slip vom kurzen Nachthemdchen auszieht, sieht sie erschrocken im Schritt einen frischen, roten Fleck.

„Verdammt, auch das noch!” denkt sie laut und durchwühlt eilig, etwas nervös, das Schränkchen im Badezimmer.

„Immer ich! Dauernd muss mir in den letzten Tagen was passieren! Wo sind denn nur dieses Mistdinger?”

Nach kurzem Suchen hat sie die Packung mit den Tampons gefunden. Der halbe Schrankinhalt wurde dabei von ihr im Bad verstreut.

Schnell packt sie aufgeregt einen Tampon aus und will ihn sich einführen, es klappt nicht. Entsetzt fragt sie sich, wie macht Frau das? Nach einigem Fummeln ist er noch immer nicht da, wo er sein sollte, dafür ist er völlig zerknautscht und somit unbrauchbar.

Der Zweite folgte den gleichen Weg. Jeanie wird einerseits langsam wegen ihrer Ungeschicklichkeit sauer und andererseits gleichzeitig im Schritt immer feuchter und erregt.

„Was ist denn das für ein blöder Müll!”

Auch der Zweite erreicht somit nicht sein Ziel und landet neben dem Ersten auch auf dem Fußboden.

„Verflixt, nicht mal die einfachsten Dinge kann ich machen, ob ich einfach…?”

Währenddessen ist ihr dritter Versuch wieder schief gelaufen und der dritte Tampon ist auch unbrauchbar geworden.

„Mist! So ein verdammter Dreck! Das war doch bestimmt ein Mann der sich diese Mistdinger hat einfallen lassen.”

Sauer schleudert sie den Tampon wieder neben den anderen auf den Fußboden und startet einen neuen Versuch. Ihre Berührungen erregen sie immer mehr. Ziemlich gefrustet bleibt ihr neben der Magie nur eines, Mama muss helfen.

„Mamaaaaa! Hilfeeeeee!”

Ihre Muter eilt zum Bad und reißt in dem Moment die Tür auf, als Jeanie durch ihre fummelnde Versuche gerade ein mitreißendes und sehr erlösendes Erlebnis hat.

„Uhhhh…!…….. Jaaaaaaaaaa……!”

„Jeanie, ist es nicht etwas zu früh mit sich selber zu spielen?” fragt grinsend ihre Mutter. Jeanie muss sicht festhalten, weil ihre Beine durch die Nachwehen ihres Orgasmus noch etwas zittern.

„Nein Mam! Guck mal, mein Slip hat einen Fleck. Ich habe ein kleines Problem. Hilf mir bitte, ich kriege den verdammten Stöpsel nicht rein, stattdessen werde ich immer erregter und kriege auch noch einen Abgang. Was ist denn das nur für ein blöder Fummelkram.”

„Ach Jeanie, Jeanie, musst du dich denn in Allem so beeilen? Kind, du hast doch nur deine Tage bekommen, dass ist für jede gesunde Frau ganz normal.”

„Das weiß ich doch Mam aber wie fummelt man sich das Ding ohne Orgasmus rein?

„Kleines, die Anwendung der Tampons ist doch ganz einfach. Ich zeige es dir mal. Siehst du, du musst ihn nach dem Auspacken so in die Hand nehmen und mit der anderen Hand dich unten leicht öffnen. Jetzt einfach den Tampon reinstecken, nur noch etwas nachschieben, fertig. Der Faden muss raushängen, damit du ihn auch wieder entfernen kannst.”

„Aha, sozusagen die Reißleine.”

„Jeanie!”

„Mein lieber Herr Gesangsverein! Kriegt Frau bei jeder Anwendung einen Orgasmus?”

„Nein, nur wenn du es nicht richtig machst.”

„Mmmm…, dann lerne ich es erst gar nicht, ist ein schönes Gefühl…”

„Was soll denn das nun wieder?”

„Hi, hi, hi, hi,…! Ist das immer so kompliziert?”

„Nein Kleines, du kleiner Schelm gewöhnst dich auch daran. Steck dir lieber einige Tampons für unterwegs ein, du musst den gebrauchten am Anfang öfters mal wechseln. Siehst du nun, dass ich Recht hatte, als ich dir sagte, du bist noch nicht erwachsen und ich muss dir zum Frausein noch vieles beibringen.”

„Na ja, und diese Fummelei muss ich nun alle 28 Tage machen, na Mahlzeit!”

„Jeanie, so schlimm ist das gar nicht. Deine Regel gehört eben dazu, um als Frau erwachsen zu werden.”

„Aber so ganz ohne Warnung dadurch habe ich jetzt den schönen Slip eingesaut.”

„Nicht so schlimm, der kann gewaschen werden, Mach es am besten gleich als Handwäsche, so bekommst du sicher alles raus. Ältere Flecke machen da schon ein bisschen Probleme.”

„Ich werde es probieren, aber zuerst gehe ich mich duschen!”

„Beeile dich, Kind! Und vergiss das Aufräumen nicht.”

„Das auch noch?”

„Ja! Und jetzt ein bisschen hurtig!”

„Menno! Immer diese Hektik!”

„Das habe ich gehört!”

„Du immer mit deinen Radarohren!”

„Frechdachs, ich bin eben deine Mutter!”

Fortsetzung folgt!

schulsexgeschichten , schulsex geschichten , schul sex geschichten , sex in der schule geschichte , Sex Geschichten in der Schule
:, , , , , , , , ,

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.