German Sex Geschichten

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Schönes und Romantisches Geburtstagsgeschenk 04

durch auf Sep.09, 2011, unter Fantasie, SexGeschichten und 8,090 views

“Andauernd diese Hektik!” sagt Jeanie ergeben mit einem leisen Seufzer vor sich hin.

“Junge Dame, das habe ich gehört.”

Beide Frauen blicken sich darauf hin kurz mit einem Lächeln an und verlassen die Wohnung. Mutter und Tochter kommen sich immer näher. Eine halbe Stunde später sind sie in der Praxis von Doktor Haberstein und werden sofort von seiner Frau nach kurzer Begrüßung in den Untersuchungsraum geführt. Seine Sprechstundenhilfe ist noch nicht da, da die Praxis heute erst gegen Mittag öffnet. Für Jeanies Mutter macht er nun eine Ausnahme, weil er durch ein Telefonat schon andeutungsweise über Jeanie Bescheid weiß und sehr neugierig ist.

Als Jeanie mit ihrer Mutter den Raum betritt, ist ein regelrechtes Knistern zu spüren, das der Arzt mit einem Ausruf zu beseitigen versucht.

“Wow! Gudrun, das ist also deine Tochter! Sie ist ja wirklich eine Schönheit, du hast bei unserem Gespräch ja noch untertrieben. Es bewahrheitet sich tatsächlich immer wieder die Wahrheit des berühmten Spruches, schöne Mütter haben tatsächlich schöne Töchter, aber das in so kurzer Zeit? Ist völlig unmöglich. Erstmal das Wichtigste, Guten Tag, Gudrun und äh…”

“Jeanie”

“Also Jeanie, ein hübscher Name! Du siehst deiner Mutter sehr ähnlich.”

“Peter höre auf mit meiner Tochter zu flirten.” sagt Jeanis Mutter und begrüsst ihren Freund mit einem Küsschen auf die Wange und einer leichten Umarmung. Für Jeanie zeigt sich ein ungewöhnliches Bild, ihre Mutter in den Armen eines Mannes.

Nach seiner Begrüßung wird Peter sehr schnell zu Doktor Haberstein und bietet den Frauen Sitzgelegenheiten an.

“Also, wie mir deine Mutter erzählte, warst du vor zwei Wochen, vor ihrer Dienstreise, noch ihr Sohn Dieter und sollst jetzt ein Mädchen sein. Deine Verwandlung soll durch die Magie einer Messingflasche hervorgerufen worden sein. Rein wissenschaftlich gesehen ist eine solche Verwandlung unmöglich, es gibt keine Magie. Hast du irgendwie mit Hormonen, Silikon oder Ähnlichem, wie zum Beispiel mit Drogen nachgeholfen.”

“Nein, alles ist echt. Aber Doc, sie sind ein Skeptiker. Es war die Magie meiner Großmutter, die mich zum Jungen gemacht hat, um mich zu verstecken und es war auch ihre Magie, die sie mit Hilfe der Flasche auf mich ausgeübt hat. Jetzt bin ich eben eine junge Frau und zwar so, wie es von Anfang an hätte sein sollen. Ich bin jetzt Jeanie, eine junge Frau und eine Dschinni, also ein Flaschengeist.” sagt Jeanie und errötet mal wieder.

“Na, na, du brauchst dich nicht zu schämen dass du jetzt eine junge, hübsche Frau bist, aber eine Dschinni? So etwas gehört in die Welt der Märchen. Bevor wir uns weiter unterhalten, möchte ich dich erst einmal komplett untersuchen. Gehe bitte dort hinter den Wandschirm und entkleide dich. Am besten alles!”

“Was denn, soll ich hier ganz nackt rumtanzen?” fragt Jeanie nun doch etwas eingeschüchtert.

“Wäre bestimmt ein reizender Anblick! Tanzen sollst du nicht. Ich habe es dadurch nur leichter dich zügig vollständig zu untersuchen.”

“Immer diese Spanner.” murmelt Jeanie leise.

“Jeanie! Das habe ich gehört!” wird sie von ihrer Mutter zur Ordnung gerufen.

“Ärzte sind eben neugierig. Ich bin kein Spanner und du brauchst keine Angst zu haben, deine Mutter bleibt auch hier.”

“Das meine ich nicht, aber so ganz ohne Kleidung mich einem Fremden zeigen? Ich bin das als Frau nicht gewöhnt”

“Jeanie und was ist mit deinem Kostüm? Da ist doch auch alles zu erkennen.”

“Mama! Er ist doch für mich noch ein fremder Mann und außerdem ist es meine Dienstbekleidung als Flaschengeist.”

“Aber er ist insbesondere auch Arzt.”

“Werd ich mir merken!…….. Fertig!”

“Na dann wollen … äh wir maaaal!” Obwohl der Arzt eigentlich darauf vorbereitet war, kommt er nicht umhin über Jeanie zu staunen. Heiß und kalt läuft es ihm den Rücken rauf und runter. Solch eine fast überirdische Schönheit und Weiblichkeit hat er noch nie gesehen.

“Gudrun, du musst unbedingt einen Waffenschein für deine Tochter besorgen. Die armen Männer!” sagt der Docktor schmunzelnd und beginnt mit seiner Untersuchung. Krampfhaft versucht er dabei seine aufkommende männliche Erregung als pflichtbewusster Arzt zu ignorieren, doch die Beule in der Hose wird unübersehbar allmählich größer. Zum Glück ist sein Arztkittel lang genug um alles halbwegs zu tarnen, nur die Schweißperlen auf der Stirn verraten ihn. Bemüht, professionell zu erscheinen, beginnt er mit seiner Untersuchung. Er klopft mal hier, hört da mal mit einem Stethoskop Jeanie ab, macht Ultraschallaufnahmen und tastet Jeanies Körper an einige Stellen ab. Jeanie kann den Berührungen auch durchaus für sie angenehme Reize abgewinnen.

“So, das war’s erst einmal, du kannst dich wieder anziehen, aber lass deine Slip noch weg, du musst noch auf den Gynstuhl.”

“Muss das sei?”

“Ja, Jeanie, jede Frau muss regelmässig untersucht werden.”

“Aber Mama, das ist doch so…”

“Jeane, es muss sein! Gewöhn dich daran, du willst doch gesund bleiben.”

“Schon gut, ich mach es ja, wenn es sein muss.”

“Na, wenn alles geklärt ist, dann steig mal auf den Stuhl, Mädchen. Keine Sorge, das ist ganz normal, alle Teenies reagieren so beim ersten Mal.” Mit roten Ohren und etwas verlegen setzt sich Jeanie auf den Stuhl, präsentiert ihr frauliches Heiligtum und lässt widerspruchslos alle Untersuchungen weiter über sich ergehen. Für sie ist es sehr ungewohnt, sich mit gespreizten Beinen so einem Fremden zu präsentieren und dann noch dazu ihr Allerheiligstes. Als Jeanie danach fertig angekleidet ist, setzt sie sich wieder zu ihrer Mutter.

“So, jetzt brauche ich noch etwas Blut und eine Urinprobe, dann sind wir erst einmal damit fertig. Ich kann es noch immer nicht glauben, dass das alles durch Magie entstanden sein soll. Magie, so ein Unsinn, es widerspricht jeder Wissenschaft.”

“Jeder ihnen und den Menschen bekannten wissenschaftlichen Erkenntnis, Doc, und was ist mit den für Menschen unbekannten?”

“Es ist trotzdem schwer sich das vorzustellen und kaum zu glauben. Es wird schwierig sein, für dich eine vernünftige Erklärung zu finden. Aber jetzt brauche ich noch eine Blutprobe von dir, Jeanie.”

“Muss das auch noch sein?”

“Ja!”

Beim Blut abnehmen hat der Arzt nun erhebliche Schwierigkeiten.

“Verflixt, ich komme mit der Kanüle nicht in die Haut!” Als die dritte normale Kanüle ohne zur Vene zu gelangen, verbogen ist, will er kopfschüttelnd aufgeben. Die ersten Kanülen sind abgebrochen. Ein “Zieeeeeep” ist zu hören.

“Jeanie!”

“Mam es muss sein, wenn er Blut von mir braucht. So viele Kanülen hat er auch nicht.”

“Na gut, mal ausnahmsweise.”

“Ich muss es aber danach wieder rückgängig machen.”

Ein neues “Zieeeeeep” ist zu hören, als Doktor Haberstein genug roten Lebenssaft hat.

Mit einem fragenden Blick schaut der Arzt beide Frauen an. Was ist gerade geschehen, fragt er sich.

“So, am Freitag sind alle Ergebnisse da.”

“So lange?”

“Nun mein junges Fräulein, ich mache eine komplette Blutuntersuchung, also Blutbild, Hormonstatus, Zusammensetzung, Genanalyse und so weiter und so weiter. Aber eines kann ich schon jetzt sagen, Jeanie du bist organisch komplett eine junge Frau. Von deinen Organen her kannst du sehr wahrscheinlich schwanger werden, also verhüte einstweilen solange, bist du wirklich einen Kinderwunsch hast.”

“Also heißt das, dass ich auch noch die monatlichen Frauenprobleme bekomme?”

“Durchaus, falls Dschinnis eine Regel bekommen. Im Augenblick habe ich keine Ahnung, ich bin schließlich kein Spezialist für Dschinnis. Wenn deine erste Periode beginnt, möchte ich dich sehen.”

“Wenn es sein muss? Aber ein Gutes hat das Ganze, sie werden dann doch noch zum Spezialisten für Dschinns.”

“Es muss! Jetzt erzählt mir mal beide ausführlich und in Ruhe, wie du in so kurzer Zeit zu einer jungen Frau werden konntest und das auch noch bis ins letzte Detail.”

“Mama, muss es noch einmal sein?”

“Ich glaube schon, Jeanie.”

“Ich brauche diese Informationen, um mir dafür einen Grund einfallen zu lassen, und damit du auch offiziell eine junge Frau wirst.”

“Mama, überlege es dir, ich könnte doch einfach…. ”

“Nein Jeanie, das möchte ich nicht. Denke an meinem ersten Wunsch.”

“Darum muss ich dich doch fragen. Ohne deine Erlaubnis kann ich jetzt nicht solche gravierenden Änderungen machen, aber ansprechen darf man es doch wohl!”

“Das ist mal eine gute Nachricht, Jeanie! Ich möchte, dass du so weit wie möglich weiter ein Mensch und meine Tochter bleibst.”

“Deine Tochter ganz bestimmt, aber ein Mensch? Da werden wir wohl beide bis Freitag warten müssen, dann wissen wir, ob es zwischen Menschen und Dschinnis einen Unterschied gibt. So groß kann er aber nicht sein, sonst hätte mein Erzeuger mich nicht ansetzen können.”

“Jeanie! Das kann man auch anders ausdrücken.”

Mit einigem Erstaunen verfolgt Doktor Haberstein diesen kleinen Dialog zwischen Mutter und Tochter. Ein sehr großes Fragezeichen ist deutlich in seinem Gesicht zu lesen.

“Also Ladys, könnt ihr mir nun auch mal richtig reinen Wein einschenken? Ich verstehe nur noch Bahnhof und möchte nicht auf einmal dumm sterben.”

“Na komm Jeanie, erzähle es ihm.”

“Wenn es sein muss! Vorher muss ich aber noch was absichern!”

“Zieeeeeep” ist wieder zu hören, aber keinerlei Veränderung ist zu merken.

“Jeanie!”

“Mam, ich habe es dir doch schon Vorgestern erklärt, es muss wegen unser aller Sicherheit sein. Keine Angst, ich war sehr vorsichtig.”

“Womit?” fragt der Arzt.

“Also, ich bin jetzt eine Dschinni, habe magische Kräfte und bin darum seit Mittwoch letzter Woche eine junge Frau. Sie brauchen mich nicht schon wieder so zweifelnd anzusehen, es ist alles wahr und ich muss nicht in die Klapse.

Ich habe ihnen eben einen Bann aufgelegt der ihnen hilft, mein Geheimnis zu bewahren. Falls sie mir nicht glauben, rufen sie einen Kollegen an und erzähle ihm das eben Gesagte, wenn sie denn können. Sie können aber wiederum ruhig zu ihrer Frau gehen und sie werden nur mit ihr darüber reden können, aber sie kann es auch nicht weiter erzählen, auch der Laborfritze kann es nicht, er kann nur mit ihnen darüber reden. Meine Blutwerte werden für ihn wohl höchst merkwürdig sein.”

“Dschinnis? Ich glaube es immer noch nicht. So etwas gibt es doch gar nicht! Es kann und darf so etwas nicht geben, sonst wird die Welt auf den Kopf gestellt. Und warum kann ich nur mit meiner Frau über dich reden?”

“Bei einem Menschen müssen sie doch ihr Sprechbedürfnis abreagieren können und außerdem sind tiefe Geheimnisse in einer Ehe nicht gut. Vielleicht stellt meine neue Existenz die Welt jetzt vom Kopf auf die Füße. Haben sie auch diese Variante bedacht?”

“Du stellst das Wissen über die Biologie in Frage, so etwas ist doch eigentlich völlig unmöglich!”

“Es ist möglich, sie sehen es doch, so etwas gibt es. Zwischen Himmel und Erde gibt es vieles, was der normale Mensch noch nicht weiß. Moment, ich habe eine Idee! Ich kann es ihnen endgültig beweisen.”

“Jeanie nicht!”

“Doch Mama. Um das ganze ein für alle Mal zu klären und abzukürzen… das bekannte Blinzeln, gefolgt von dem üblichen “Zieeeeeep” ist zu vernehmen und die beiden Erwachsenden sitzen jeweils auf einer Strandliege mit Badebekleidung am Strand einer tropischen Insel mit vielen Palmen. Die obligatorischen Getränke mit Schirmchen fehlen natürlich auch nicht. Mit Erstaunen sehen der Arzt und die Mutter Jeanie an, die wieder in ihrem leicht transparentem Haremskostüm vor ihnen steht. Jeanie zuckt kurz ihre Achseln.

„Meine Berufsbekleidung als Flaschengeist.” sagt sie so beiläufig wie möglich. Sie blickt sich kurz auf der Insel um.

“So, hier können wir uns ungestört unterhalten.”

“Jeanie, Jeanie, musste das sein?”

“Ja Mam, wie sonst kann ich einen Zweifler ohne Magie die Wahrheit beweisen?”

“Ich glaube es noch immer nicht, du hast mich wohl hypnotisiert!” Typisch Mann, in seiner Badehose baut sich allmählich eine Zeltstange auf, der Aufmerksamkeit Jeanies entgeht Dieses natürlich nicht.

“Nein, das habe ich nicht nötig. Mmmmm, mal überlegen…. Mama, was jetzt kommt, muss auch noch sein.”

“Jeanie? Na gut!”

“Zieeeeeep” und eine dritte Frau mit sehr aufreizenden Kurven sitzt in der Runde. Doktor Haberstein hat als Frau, wie jetzt die anderen Beiden, auch einen Bikini an. Der Arzt sieht jetzt wie seine eigene, stark erotisch wirkende Schwester und damit auch sehr weiblich aus. Durch ein weiteres “Zieeeeeep” steht ein großer Spiegel vor den Frauen. Mit einem Lächeln bekommt die neue Frau von Jeanie einen hübschen Vibrator gereicht.

“So, jetzt sind sie für eine Weile auch eine perfekte Frau. Wenn sie es mir nicht glauben, so untersuchen sie genau ihren Körper. Mit dem Vibrator können sie auch feststellen, wie weit sie im Moment wirklich eine Frau sind. Komm Mama, lass uns etwas am Strand spazieren gehen, damit sie ausreichend Zeit hat, sich kennen zu lernen.”

“Ich glaube es nicht! Wie kann das denn sein?”

“Wie sie sehen, es kann! Ich kann es ihnen nur immer wieder sagen.”

“Komm, gehen wir. Jeanie, ist das nicht etwas heftig? Ihn als Mann in eine Frau zu verwandeln?”

“So schlimm ist das gar nicht Mam, Siggi kennt das auch schon und ausserdem, wenn er alles kapiert hat, wird er wieder der Doktor Haberstein, aber um einige neue Erfahrungen reicher, die ein Mann sonst selber nie erleben kann. Du hast doch auch gesagt, es ist ganz einfach herrlich eine Frau zu sein.”

“Ich muss wohl langsam aufpassen, was ich zu dir sage. Aber was ist, wenn er, äh sie am Strand von anderen Leuten erwischt wird?”

“Von wem denn, Mam? Wir sind hier die Einzigen auf dieser Insel.”

“Und wenn er, verdammt, sie sich nicht untersucht? Du mit deinen Verwandlungen, ich komme langsam durcheinander.”

“Keine Sorge, Mam, sie wird! Dazu ist ihr Libido und Neugier als Mann viel zu stark sich als Frau wahrzunehmen, da habe ich auch etwas nachgeholfen.”

“Jeanie, du kannst doch nicht so mir nichts, dir nichts einen Menschen so manipulieren. Es sind doch Menschen!”

“Das habe ich nicht vergessen, Mama. So wie ich meine Verwandlung akzeptiere, so habe ich ihm davon nur meine Erfahrungen mitgegeben, mehr nicht, sie hat es dadurch leichter. Ich denke doch immer an deinen ersten Wunsch, Mama!”

“Also wirkt er?”

“Natürlich!”

Mutter und Tochter umarmen sich innig und schlendern langsam weiter als ein lauter befreiender lustvoller Aufschrei zu hören ist.

Jeanie blickt ihre Mutter grinsend an.

“Siehst du Mama, jetzt hatte sie ihren ersten Orgasmus als Frau!”

“Dann können wir doch zurückgehen.”

Jeanie schließt ihre Augen und verharrt einen Moment schweigend.

“Noch nicht, Mam. Es ist noch zu früh! Lassen wir ihr noch für zwei, drei Orgasmen Zeit.”

“Jeanie! Du bist unmöglich.” Das Grinsen kann sich ihre Mutter dennoch auch nicht mehr verkneifen.

“Nein Mama, ich bin nur eine Dschinni!”

Nach einer guten dreiviertel Stunde haben beide die kleine Insel umrundet und gehen zu ihrem Liegeplatz zurück. Sie treffen dort auf eine erschöpfte Frau mit einem sehr feuchten Höschen und einem verträumten Lächeln im Gesicht.

“Siehst du Mama, jetzt ist sie überzeugt!”

“Meinst du?”

“Ja, sie hat als Frau am Honig genascht. Lass uns noch ein bisschen sonnen, bevor wir zurückkehren.”

“In einem gebe ich dir Recht Jeanie, hier kann man sich wirklich erholen, ist schön ruhig hier.”

“Wenn du willst Mam, können wir das gelegentlich wiederholen.”

“Und so meine Wünsche verplempern?”

“Nein Mam, solche Kleinigkeiten zählen nicht als besonderer Wunsch, vor allem wenn ich es auch möchte. Falls doch irgendwas in diese Richtung geht, werde ich dich zur Sicherheit noch einmal fragen.”

Vom benachbarten Platz ist ein zufriedenes Seufzen zu hören.

“Siehe mal, Mam, eine neue zufriedene und glückliche Frau!”

“Jeanie! Du bist unmöglich.”

“Nein, nur deine Tochter.”

“Seufz! Ach ja, dass so etwas möglich ist, hätte ich nicht gedacht! Ich denke, wir müssen langsam zurückkehren und Herr Doktor muss leider auch wieder auftauchen. So schön, wie es auch war…” kommt es verträumt von der neuen Weiblichkeit.

“Siehst du Mam, wieder ein Mann der seine Weiblichkeit entdeckt hat. Eigentlich ist es völlig egal, ob wir hier einige Stunden oder Tage verbringen. Wenn wir zurück sind, wird keine Zeit vergangen sein, zur Sicherheit nur ein Paar Sekunden.”

“Nur ein Paar Sekunden? Warum?”

“Möchtest du Doppelt existieren? Das ist das Einzigste, was ich bei der Anwendung der Magie beachten muss. Ein Zusammentreffen zweier Doppelgänger kann zu Problemen führen.”

“Es ist besser, wir kehren erst einmal zurück, ich muss jetzt meine Gedanken etwas sortieren. Du hast mich ganz schön durcheinander gebracht.”

“Na gut, Doc, wie sie wollen.”

“Zieeeeeep” und alle Drei sitzen wieder in der Praxis, auch Doktor Haberstein ist wieder da, aber immer noch als Frau, bekleidet mit einem Bikini.

„Jeanie!”

„Schon gut Mam, immer eines nach dem Anderen!”

“Zieeeeeep” machte es wieder und Jeanie begleitet die weitere Verwandlung mit einem Lächeln. Wenn er heute Abend duschen geht, wird er seiner Frau erklären müssen, wie er zu seiner Bräune kommt und warum ein BH-Abdruck zu sehen ist. Jeanie hat aber vorher mit ihrem Bann vorgesorgt, dass es keinen Familienkrach zwischen den beiden geben wird.

Doktor Haberstein sitzt mit einem Kopfschütteln an seinem Schreibtisch. So ganz kann er immer noch nicht begreifen, was gerade geschehen war.

“Das war wirklich eine besondere Erfahrung!”

“Sehen sie, Doc, das habe ich ihnen doch gesagt.”

“Gudrun, du hast wirklich eine sehr bemerkenswerte Tochter! Ich kann es noch immer nicht glauben, dass es Magie geben soll. Für das eigentliche Problem habe ich auch so eine Idee bekommen.”

“Ja? Was hast du dir einfallen lassen!”

“Siamesische Zwillinge!”

“Äh? Siamesische Zwillinge? Was haben die damit zu tun?”

“Ganz einfach, die Natur ist sehr vielfältig und es gibt Siamesische Zwillinge, bei denen sich nur einer von beiden vollständig entwickelt. Du weißt selber, dass nach einer Befruchtung eine Zellteilung stattfindet. Bei eineiigen Zwillingen teilt sich die Eizelle symmetrisch zu gleichen Teilen aus denen sich jeweils ein eigenständiger Mensch entwickelt. Bei Siamesischen Zwillingen ist diese Teilung unsymmetrisch und unvollständig. Die Körper der Kinder sind dann zusammengewachsen und nutzen manchmal die gleichen Organe. Durch die folgende weitere Entwicklung des unvollständigen Zellmaterials kann es zu einer asymmetrischen oder auch parasitär genannten Doppelfehlbildung kommen. Das weiter entwickelte Kind, auch Autosit genannt, trägt das weniger entwickelte Kind, also den Parasiten, am oder im Körper zeitlebens mit sich herum. Im Extremfall kann dieses wenig entwickelte Kind nur als ein tumorähnlicher Zellhaufen auftreten.”

“Hört sich kompliziert an.”

“Nun ja, aber nehmen wir mal an, bei Jeanie kann es doch so in etwa gewesen sein. Ein Siamesisches Zwillingspärchen wurde bei dir, Gudrun, gezeugt, und du hast Dieter geboren, also äußerlich eines Sohn, der in Wahrheit nur ein genetischer Zwitter war. Bei siamesische Zwillinge haben nämlich beide Kinder immer das gleiche Geschlecht, da wir nun mal bei Fehlbildungen sind, können wir damit diese komplette Änderung besser erklären. Seine beziehungsweise ihre Zwillingsschwester steckte unbemerkt in ihm drin, die weiblichen Chromosomen und ihr Geschlecht war nun einfach stärker und haben sich bei deinem Sohn als androgyner genetischer Zwitter ganz allmählich erst schleichend, dann ganz schnell ohne weitere Fehlbildung durch das Einsetzen der Pubertät in Richtung Weiblichkeit durchgesetzt, dabei sind der Parasit und Dieter mit seinen männlichen Merkmalen, auch der genetische Unterschied, verschwunden.”

“Das hört sich alles sehr kompliziert an. Gibt es nicht noch andere Möglichkeiten?”

“Höchstens noch eine, eine Erklärung über das Problem eines echten Zwitters mit allen organischen Merkmale, nur dieser Umstand wäre schon bei der Geburt aufgefallen. Diese Möglichkeit würde auch sehr schwer erklären können, dass Jeanie jetzt eine gesunde, fruchtbare junge Frau ist. Zwitter sind kaum oder sehr selten fruchtbar. Das größte Problem bei beiden Varianten ist aber nun, lückenlose ärztliche Befunde für die Kollegen und die Bürokraten zu erstellen. Die Variante mit dem Zwilling würde ich bevorzugen, da bisher keiner Jeanie daraufhin als Dieter untersucht hat, ob sie ein Siamesischer Zwilling ist beziehungsweise war. Es fehlen eben nur die notwendigen Befunde, die das belegen.”

“Was brauchen sie denn, Doktor?”

“Röntgenbilder, Ultraschallaufnahmen, Laborergebnisse, einige Photos der verschiedenen Entwicklungsstufen wären auch gut. Ich muss mal sehen, wo ich das herbekomme.”

“Mam?” Jeanie sieht ihre Mutter fragend an. Eine stumme Diskussion, nur mit Blicken geführt, wird kurz abgehalten.

“Na gut Jeanie, tue es!”

Jeanie schließt ihre Augen und konzentriert sich einen kurzen Augenblick auf Doktor Haberstein.

Ein erneutes Blinzeln, ein weiteres “Zieeeeeep” und ein dicker Ordner mit einigen Röntgenbildern, Fotos und anderen Befunden liegen auf dem Schreibtisch des Doktors.

“Reicht das? Sind die Sachen so, wie sie sich das vorgestellt haben? Wenn sie alles richtig bedacht haben, ist alles korrekt und vollständig. Ich habe alles ihren Gedanken entnommen.”

“Jeanie, geht das nicht zu weit?”

“Mam, ich habe nur seine Gedanken gelesen und sie materialisiert. Wo eigentlich die Grenzen meiner Magie sind, weiß ich eben nicht, schon gar nicht, seit ich den Ring trage und er aktiv ist.”

“Was für einen Ring?”

“Na den hier, vom ollen Sultan. Ich kriege ihn nicht mehr herunter. Dieser Ring beherbergt starke magische Kräfte und hat für alle Dschinns eine große Bedeutung. Ich weiß noch nicht, welche, aber so lange ich diesen Ring trage, kann mir kein anderer was tun. Ich muss nur lernen, die Magie des Ringes richtig zu beherrschen sonst kann irgendwann mal wirklich was daneben gehen.”

“Junge Dame, ich glaube langsam, wir müssen uns wirklich mal richtig ernsthaft unterhalten. Was verschweigst du mir noch alles?”

“Mama, du braucht nicht gleich so ernst werden. Über den Ring habe ich noch nicht so intensiv nachgedacht, ahne aber seit Monis Geburtstag, das da mehr sein muss. Nur was, weiß ich noch nicht so richtig und das muss ich ausprobieren.”

“Und was noch?”

“Nichts weiter Mam, Das ist nun wirklich alles, außer dass mein so genannter Erzeuger ihn unbedingt haben wollte. Keiner kann ihn mir mit Gewalt mehr abnehmen, ich selber auch nicht. Erst wenn ich nicht mehr sein werde, fällt er ab und meine Nachfolgerin kann ihn sich anstecken.”

“Wieso nur Nachfolgerin? Was geschieht, wenn ihn ein Mann sich ansteckt?”

“Wahrscheinlich nichts besonderes, nur werden dann die weiblichen Dschinnis wieder nur zu Lustobjekten herabgesetzt. Oma findet es übrigens auch ganz gut, dass ich ihn jetzt trage. Nur mein Erzeuger hat nun Angst, das sich das Leben der männlichen Dschinn ändern wird, ihm werden die Pantoffeln jetzt nicht mehr vorgewärmt nachgetragen. ”

Während dieses Disputs zwischen Mutter und Tochter sichtet Doktor Haberstein die Unterlagen, die Jeanie herbei gezaubert hat.

“Mal sehen…. Ja, so auf dem ersten Blick gesehen, habe ich mir das vorgestellt. Wie hast du das gemacht, du hast doch kein Medizinstudium absolviert.”

“Aber sie, ich habe ihre Gedanken belauscht. Sie haben sich doch alles Nötige vorgestellt, wenn noch was fehlt, sagen sie es einfach und denken anschließend daran. Ich werde wieder alles weitere herbei zaubern.”

“Gut, bis zum Freitag habe ich das alles sortiert und gelesen. Günstig ist für unser Vorgehen, dass du, wie mir deine Mutter sagte, sowieso vorher schon ein starkes androgynes Aussehen durch deine, gewissermaßen zwitterhaften Gene hattest, deine männliche Pubertät zeitweise einen großen Bogen um dich gemacht hat und bei dir darum nur sehr schwach ausgeprägt war. Darauf können wir deine weitere Entwicklung aufbauen und sagen, keiner hat deinen Zwilling bemerkt. Wir müssen dann später nur verhindern, das sich meine Kollegen auf dich stürzen! Du bist nämlich unter diesen Voraussetzungen eine medizinische Sensation.”

“Muss den das alles an die große Glocke gehängt werden, Peter?”

“Ich kann mich zwar auf meine ärztliche Schweigepflicht berufen, aber schwer gegenüber meiner Kollegen, einiges wird durchsickern oder muss nach Außen gestreut werden. Ihr müsst auch noch beim Gericht eine Namensänderung beantragen, die wollen doch dafür auch eine ausführliche Begründung haben, um die Änderung das Familienstandes vorzunehmen.”

“Wenn ich nicht will, können die mich irgendwie zwingen?”

“Nein, nicht mit Gewalt aber etwas gelenkte Öffentlichkeitsarbeit für dieses Wunder wird nicht zu verhindern sein, darum brauche ich doch die Unterlagen um damit deine neue Existenz zu begründen! Dieses Interesse an deiner Verwandlung wird nicht zu verhindern sein, wenn wir deine neue Existenz für die Bürokratie offiziell erklären wollen. So, das war es erst einmal für heute, wir sehen uns Freitag noch einmal.”

“Dann bis Freitag, mach’s gut, Peter.”

“Du auch, Gudrun. Auf Wiedersehen!”

“Tschüß!”

Froh gelaunt schlendern beide Frauen nach Hause. Einige Shoppinganfälle zwischendurch unterbrechen ihren Heimweg. Als Jeanies Mutter so nebenbei auf ihre Uhr blickt, wird sie auf einmal wieder sehr hektisch.

“Jeanie, hör auf rumzuwühlen wir müssen los.”

“Warum? Wohin denn?”

“Wir haben um 13:00 Uhr einen Termin bei deinem Schuldirektor.”

“Bei der Knalltüte? Na, dann Mahlzeit.”

“Jeanie, rede nicht so über Erwachsene.”

“Aber Mam, der ist doch so.”

“Egal, hin müssen wir auf alle Fälle!”

“Wenn es sein muss, aber ich habe dich gewarnt.”

“Beeile dich bitte, am Taxistand steht gerade ein Taxi, damit können wir noch pünktlich sein.”

“Aber Mama, warum nehmen wir nicht deinen Wagen? Für eine Dame gehört es sich doch immer mindestens eine viertel Stunde später zu kommen.”

“Ich habe vergessen zu tanken. Der Sprit reicht gerade mal noch bis zur Tankstelle. Es ist aber mal wieder typisch, die falschen Dinge kannst du sofort.”

“Ich lerne eben schnell, Mam. Kann ich nicht einfach….”

“Nein Jeanie!”

“Wie du meinst!”

“Komm, steig ein.”

“Na meine Damen, wo soll es den Hingehen?”

“Zum Gymnasium in der Steinstraße.”

“Mama, pass auf, was du nachher sagst, der olle Knacker ist ein reinblütiger Pedant und Bürokrat.”

“Jeanie, benimm dich!”

“Jetzt geht das schon wieder los. Die Gouvernante lässt grüßen. Muss das immer sein?”

“Du siehst es selber! Bei dir ist es noch immer nötig.”

“Typisch Eltern”, brabbelt Jeanie leise vor sich hin und zaubert damit erneut ein Lächeln auf das Gesicht ihrer Mutter.

Kaum sind sie angekommen, gehen beide zum Sekretariat um sich anzumelden. Durch die Taxifahrt sind sie doch fünf Minuten eher da, was von der Sekretärin, durch ihre Brille schielend, bemängelt wird.

“Sie sind zu früh, ihr Termin ist erst um 13:00 Uhr, sie stören jetzt, warten sie gefälligst draußen!”

“Das können sie auch höflicher sagen!”

“Unverschämtheit, das hier ist mein Sekretariat und ich bestimme hier.”

“Mam, lass die olle Spinatwachtel mit ihrem Gesichtsmofa in Ruhe, komm einfach mit.” Jeanie nimmt die Hand ihrer Mutter und zieht sie in Richtung der Bürotür vom Direktor. Die Sekretärin selber sitzt mit herunter geklappter Kinnlade an ihrem Schreibtisch und langsam errötetet sich ihr Gesicht vor Wut. Sie schnappt dann vor Wut, wie ein Karpfen nach Wasser, mit ihren Mund nach Luft. Ihr hat es vorerst die Sprache verschlagen, kommt selten vor.

Jeanie klopft kurz an die Tür und betritt gemeinsam mit ihrer Mutter das Büro. Der Direktor sitzt mit halb offenen Hosenbund, einer Tasse Kaffee schlürfend und eine Stulle kauend am Schreibtisch. Seine zweite Hand steckt in der offenen Hose. Jeanies Mutter überfällt ihn sofort nach dem Begrüßen und fängt gleich an, das Problem mit Jeanie zu erklären und wird sehr barsch vom Direktor unterbrochen, dabei knallt seine Faust laut auf den Schreibtisch.

“Sie können doch nicht so einfach hier in mein Büro gestürzt kommen und mir meine verdiente Mittagspause mit ihrem Gequassel unterbrechen und die Taschen so voll hauen. Was glauben sie denn, wo sie hier sind und für was meine Sekretärin da ist!”

“Na, um Besucher zu beleidigen, aber wenn sie ihre Bürokratenseele mal bei Seite schieben und mal Mensch werden, werden sie vielleicht merken, dass es ein ernsthaftes Problem gibt!”

“Wie können sie es wagen, so mit mir zu reden! Warten sie gefälligst draußen, bis sie aufgerufen werden.” Der Direktor will seinen Worten Gewicht verleihen und aufspringen, nur seine Hose verhindert durch eine rutschende Bewegung nach unten seine theatralische Vorstellung, zumal er auch sofort von Jeanies Mutter unterbrochen wird.

“Nein, dazu ist das Problem zu wichtig und wir sind schon da.”

“Ihr Problem interessiert mich einen Scheißdreck, ich habe jetzt Pause! Basta!” Krampfhaft versucht er dabei seine Hose wieder richtig hoch zu ziehen.

“Und vergessen sie nicht, ihre Bleistifte anzuspitzen und der Größe nach zu sortieren, ach noch eines, das Lineal muss rechtwinklig dazu liegen.”

“Jeanie!”

“Schon gut aber es ist doch wahr. Welcher normale Mensch feilt sich in der Pause am Schreibtisch einen runter und frisst auch noch dabei! Ist wohl eine besondere Würze für seine Stulle.”

“Unverschämtheit! Sie sind mit ihrer vorlauten Göre ja noch immer in meinem Büro. Raus!”

“Nein! In der Zeit, die sie hier herum schreien, hätte ich ihnen schon das wichtige Problem sagen können. Sie hören mir erst einmal zu, machen ihre Arbeit und helfen das Problem zu lösen.”

“Sie bestimmen nicht, was und wie ich arbeite. Wenn sie nicht augenblicklich mein Büro verlassen, lass ich die Polizei holen und zeige sie wegen Hausfriedensbruch an.”

“Mama, kann ich?”

“Nein, Jeanie, bei dem ist Hopfen und Malz verloren. Also, sie Herr Direktor, wollen nichts für uns und unser Problem tun?”

“Nein, sie sind nicht wichtig! Ich lass mich doch nicht von Ihnen ans Bein pinkeln! Und jetzt raus!”

“Hier ist die Tür!” sagt die Sekretärin spitz mit einem überheblichen Grinsen um Gesicht.

“Komm Mam, Vernunft existiert hier nicht! Wenn Dummheit Pickel schlagen würde, sähen beide wie eine Duschmatte mit Noppen aus.”

Beide Frauen verlassen etwas wütend und sauer das Büro und anschließend die Schule. Jeanie kann es aber nicht lassen, ein “Zieeeeeep” ist unterwegs leise zu hören, was von ihrer Mutter natürlich sofort bemerkt, zu vernehmen.

„Jeanie!”

„Oh Mann, das Mütter immer Radarohren haben.”

„Ich bin schließlich deine Mutter und kenne dich.”

„Aber nicht als Jeanie.”

„Du bist trotzdem mein Kind und viel hat sich an deinem Charakter nicht geändert und außerdem bist doch noch so jung, also was hast du denn nun wieder angerichtet?”

„Öhm nichts besonderes. Die Beiden werden sich vorübergehend an ihren Pickeln erfreuen können, die proportional zu ihrer Dummheit aufblühen werden.”

„Das kannst du doch nicht einfach machen. Mach es sofort wieder rückgängig, mit Menschen springt man nicht so um, auch wenn sie dumm sind, und außerdem sollst du nicht andauernd deine Magie anwenden. Du hast es mir doch versprochen.”

„Stimmt Mam, aber dieser Pinkel hat uns beide angegriffen und vor allem dich beleidigt. Solche Situation hebt deine Beschränkung auf. Rückgängig kann ich es auch nicht machen, weil ich einen zeitlich begrenzten Zauber angewendet habe. Ich will es ja nicht übertreiben, der Zauber dauert doch bloß nur eine Woche, die Nachwirkungen dauern etwas länger!”

So ganz kann sich Jeanies Mutter das Lächeln nicht verkneifen, als sie sich die Situation bildlich vorstellt.

Für den Direktor und seiner Sekretärin beginnt eine schlimme Zeit. Pickel an Pickel entwickeln sich langsam bei ihnen und blühen regelrecht auf. Begleitet wird das Ganze zusammen mit einem Jucken am ganzen Körper. Jedes Aufblühen eines neuen Pickels ist bei ihnen zuerst zusätzlich mit Schmerzen und dann weiterem Jucken verbunden. Ständiges Kratzen verschlimmert nur ihre Situation.

Jeanie und ihre Mutter stehen vor der Schule und überlegen, wie es weiter geht.

“Mam, ich habe es dir vorher schon gesagt, das in der Schulleitung nur Knalltüten sitzen. Und was nun, Mam? Wenn das so weiter geht, muss ich noch eine Runde extra im Gymnasium drehen um mein Abi zu machen, weil ich dann so viel versäumt habe.”

“Das werden wir noch sehen!” Wie eine kampfbereite Walküre wird diese Bemerkung von ihrer Mutter als Kampfansage gegen die Bürokraten beinahe gerufen. So kennt Jeanie ihre Mutter noch gar nicht und sie beginnt ein umgedichtetes Liedchen nach einer bekannten Opermelodie leise zu singen: “Auf in den Kampf, die Schwiegermutter naht, stolz schwillt ihre Brust……”

“Jeanie!”

“Schon gut, ich sag ja nicht mehr, verflixt immer diese Einschränkungen.”

“Das sollst du nun auch nicht, Jeanie, wenn du im Recht bist, darfst du nicht schweigen. Was meinst du mit Einschränkungen?”

“Eigentlich ist ein Flaschengeist seinem Meister gegenüber devot und hat alle Wünsche zu erfüllen. Bei mir klappt das nicht so einfach, du hast mich als Diet viel zu …. äh rebellisch erzogen beziehungsweise mir Freiheiten gelassen. Darum bin ich kein normaler Flaschengeist. Siggi als mein Meister hat mir dazu nach kurzer ernsthafter Überredung die Freiheit gelassen, die Pulle zu verlassen, wann immer ich es will und nicht darin nur auf seine Wünsche zu warten.”

“Also könnte ich diesen Wünsch rückgängig machen und du hockst dann in deiner Flasche.”

“Nein, Mam, das geht nicht mehr seit dem ich den Ring habe. Ich bin nur noch an die Flasche gebunden, weil ich dir drei große Wünsche erfüllen muss. Nein, jetzt sind es noch zwei.”

“Das ist für mich etwas verwirrend. Wir werden uns heute Abend weiter darüber unterhalten, ich muss jetzt los!”

“Dabei könnte alles doch so einfach sein Mam, ich brauche doch nur….. .”

“Nein, Jeanie! So geht das nicht.”

“Und nun? Was machen wir jetzt?”

“Du erst einmal gar nichts! Ich werde zum Schulamt gehen.”

“Soll ich mitkommen”

“Nein, brauchst du nicht.”

“OK, dann warte ich auf Siggi und Moni, ihre letzten Stunde ist gleich zu Ende.”

Beide Frauen trennen sich und Jeanie wartet am Eingang der Schule auf ihre Freunde, als ein hektisches Tatü Tata zu hören ist und die Feuerwehr mit einem Notarztwagen auf den Schulhof fährt. Neugierig schaut Jeanie zu, wie Feuerwehr und Notarzt wenig später ihren Direktor samt Sekretärin in den Krankenwagen verfrachtet und weg bringen.

Als endlich für ihre Freunde Schulschluss ist, werden beide von Jeanie begrüßt und bekommen von ihr ein Küsschen auf ihre Wange gehaucht. Natürlich erregt sie bei den Jünglingen trotz ihrer normalen Kleidung mit ihrer Schönheit wieder ein großes Aufsehen, vor allem die Begrüßung von Siggi erregt ihre Aufmerksamkeit und einige werden auch neidisch.

“Oh Mann, Siggi, wer ist denn dieser heiße Feger?”

“Bekommen wir auch einen Begrüßungskuss?”

“Wo hast du sie gefunden?”

“Hay, hay, hay Jungs, mal langsam mit den jungen Pferden. Es ist doch nur meine Freundin Jeanie. Sie wird vielleicht zu uns in unsere Klasse kommen.”

Jeanie ist durch die Begrüßungsrunde der anderen Mädels etwas abgelenkt. Das Zusammentreffen zwischen Monika und Jeanie ist dabei besonders herzlich.

„Weißt du, warum eben die Feuerwehr da war?” wird sie leise von Monika gefragt.

„Ja, die haben den Schulbürokraten nebst Tippse ins Krankenhaus verfrachtet, die Dummheit schlägt bei ihnen als Pickel durch.”

„Hast du daran gedreht?”

„Ja, die haben meine Mutter beleidigt.”

„Und was machst du mit denen, auf die du richtig sauer bist?”

„Weiß ich nicht.”

“Jeanie, kommst du mit zum Italiener eine Pizza reinschieben?” wird sie von Siggi gefragt.

“Ich komme mit aber auf eine Mafiatorte habe ich keinen Bock, ein Salat tut es auch und hilft mir meine Hüften in Form zu halten.”

“Wo musst du denn auf deine Form achten. Wann kommst du denn nun zu uns in die Klasse?”

“Erst einmal gar nicht, die Gesichtsfünf und der Büroheini haben uns einfach raus geschmissen, nur weil wir ein Paar Minuten zu früh gekommen sind und den ollen Knacker mit herunter gelassener Hose beim Kauen gestört haben. Er hat sich wohl gerade einen abgefeilt und sich unser Problem noch nicht mal angehört. Meine Mam ist jetzt zum Schulamt unterwegs.”

“Das ist mal wieder typisch, bloß nicht mal arbeiten, man könnte doch beim Beamtenmikado verlieren, weil er sich als erster bewegen muss. Warum erledigst du das nicht einfach? Einmal “Zieeeeeep” und Alles ist erledigt.”

“Meine Mam will das doch nicht. Ich soll nicht so oft meine Magie anwenden.”

“Mach es doch Stückchen weise und heimlich.”

“Kann ich nicht Siggi, meine Mam hat ihr ersten Wunsch geäußert und ich muss sie immer erst fragen, wenn ich solche gravierende Änderungen vornehmen will. Hintergehen will ich sie auch nicht, sie ist schließlich meine Mutter.”

“Immer diese Mütter!”

“Genau! Ich kann sie nur austricksen, wenn sie oder ich angegriffen oder beleidigt werden oder die Magie nur zeitlich begrenzt wirkt. Aber typisch Mütter, als ich den Beiden da oben einen Streich herbei zauberte, merkte sie es gleich wieder.”

“Was hast du mit ihnen gemacht? Laufen die jetzt als Dackel oder so rum? Oder tanzen sie im Stripteaseclub? Nun sag schon, was hast du nun wieder angerichtet?” Siggi ist in seiner Neugier gar nicht zu bremsen.

“Och nix besonderes, die beiden laufen nur die nächsten Tage mit Pickeln rum. Die Anzahl von ihnen wird proportional durch ihre Dummheit bestimmt.”

“Hi, hi, hi, hi…..”

“Na kommt ihr beiden, gehen wir was essen. Jeanie, eines muss ich dir noch erzählen.”

“Was denn, Moni?”

“Na Ruth ist am Sonntag Nachmittag beim Treffen in der Eisdiele deine Ähnlichkeit mit Diet aufgefallen und hat mich gefragt, ob du mit ihm verwand bist.”

“Ruth und ihre Spürnase. Verdammt, es ist dafür viel zu früh, und ich kann dank meiner Mutter nix machen.”

“Dann musst du dir wohl was einfallen lassen, sie wird weiter bohren. Du weißt selber, wie hartnäckig sie sein kann, vor allem wenn sie dich mit deiner Mutter zusammen sieht.”

“Da werde ich mir wohl wirklich was überlegen müssen.”

“Angriff ist die beste Verteidigung. Spätestens wenn du wieder zu uns offiziell in die Klasse kommst, wird sich das auch noch verschärfen.”

“Du sagst es.”

Während dessen erreichen die drei die Pizzeria und setzen sich an einen Tisch. Wieder erregt Jeanie mit ihrem Aussehen bei den Männern ein großes Aufsehen.

“Oh Mann, Moni, sieh dir mal diese sabbernden Kerle an, Ich glaube bald, dass Testosteron eine Fehlentwicklung der Natur ist.”

“Bei deinem Aussehen kein Wunder.”

“Siggi, du fängst auch schon wieder an, sieh mir lieber ins Gesicht! Hallo? Es ist hier oben!”

“Ooooooch schade, die zwei sind so schön, seufz!”

“Jeanie, was macht denn Siggi schon wieder?”

“Ganz einfach Moni, er kriegt wieder mal Stielaugen und starrt auf meine Titten.”

“Die sind doch auch schön, Jeanie. Gewöhn dich dran, die Kerle sind eben einfach so gestrickt. Kuck dir mal den Kellner an, der ist ja auch völlig weggetreten.”

“Jetzt kommt er!”

“Oh bella Signorina, was darf ich ihnen bringen?”

“Für meinen Freund eine Mafiatorte und für mich einen gemischten Salat und du Moni.”

“Ich nehme auch ein Salat.”

“Mafiatorte Signorina? Was ist das denn?”

“Sie meint für mich eine Pizza Hawaii bitte!”

“Pizza ist doch keine Mafiatorte, sie beleidigen damit die italienische Küche, unmöglich!” weiter in seinen Bart brabbelnd und kopfschüttelnd geht er zur Küche. Wenigstens ist er von Jeanie abgelenkt und kann seine Arbeit machen.

“Jeanie, du kannst den armen Kerl doch nicht so aus seiner Fassung bringen.”

„Warum nicht? Edelsteine und Menschen beurteil man am besten, indem man sie aus der Fassung bringt!”

“Ach Moni, jetzt ist er wenigsten abgekühlt und kann uns unser Essen bringen.”

In diesem Moment ist von einem anderen Tisch in der Nähe ein lautes Klatschen zu hören. Eine ältere Dame springt auf, ruft laut „Spanner” und stürmt aus dem Lokal. Am Tisch selber bleibt ein älterer verdutzter Mann mit einem Handabdruck im Gesicht zurück.

“Jetzt geht das schon wieder los!” stöhnt Jeanie.

“Du kannst doch nichts dafür.”

“Du hast gut reden, Moni.” In diesem Augenblick kommt der Kellner mit ihrer Bestellung zurück und serviert etwas heftig das Essen. Er ist immer noch beleidigt.

“Siehst du nun Jeanie, was du angerichtet hast.”

“Ich doch nicht, Siggi. Ich bin doch völlig harmlos.”

“Von wegen harmlos!………….. Nein! Bitte tue das nicht!”

“Was hast du denn nun schon wieder?”

“Ich kenne doch deinen Blick wenn du dir wieder was für mich einfallen lässt, dann kommt immer dein “Zieeeeeep” und ich finde mich verwandelt als Frau an den unmöglichsten Orten wieder. Mein Arsch von der letzten Prügel tut mir noch immer weh.”

“Aber Siggi, was denkst du nur von mir, ich bin doch deine Freundin.” tönt es mal wieder mit Jeanies erotischer Stimmlage.

“Schön wär´s!” mault Siggi.

Jeanie zwinkert mit einem Lächeln kurz Monika zu und setzt sich mal wieder sehr aufreizend auf Siggis Schoß. Der folgende Kuss ist schon wieder nicht mehr Jugendfrei.

“So, Moni, das wollte ich heute schon viel früher tun, Mann wird ja überall gestört. Komm gehen wir!”

Monika und Jeanie stehen kurz darauf auf und verlassen, einen verblüfften Siggi im Restaurant zurück lassen, den Raum. Zwei zwingende Gründe behindern ihn den Mädels gleich zu folgen. Zum einen muss die Zeche noch bezahlt werden und zum anderen muss sein Klein-Siggi sich erst wieder beruhigen, damit er aufstehen kann. Seine Hose ist ihm wieder zu eng geworden.

Tisch. Wieder erregt Jeanie mit ihrem Aussehen bei den Männern ein großes Aufsehen.

“Oh Mann, Moni, sieh dir mal diese sabbernden Kerle an, Ich glaube bald, dass Testosteron eine Fehlentwicklung der Natur ist.”

“Bei deinem Aussehen kein Wunder.”

“Siggi, du fängst auch schon wieder an, sieh mir lieber ins Gesicht! Hallo? Es ist hier oben!”

“Ooooooch schade, die zwei sind so schön, seufz!”

“Jeanie, was macht denn Siggi schon wieder?”

“Ganz einfach Moni, er kriegt wieder mal Stielaugen und starrt auf meine Titten.”

“Die sind doch auch schön, Jeanie. Gewöhn dich dran, die Kerle sind eben einfach so gestrickt. Kuck dir mal den Kellner an, der ist ja auch völlig weggetreten.”

“Jetzt kommt er!”

“Oh bella Signorina, was darf ich ihnen bringen?”

“Für meinen Freund eine Mafiatorte und für mich einen gemischten Salat und du Moni.”

“Ich nehme auch ein Salat.”

“Mafiatorte Signorina? Was ist das denn?”

“Sie meint für mich eine Pizza Hawaii bitte!”

“Pizza ist doch keine Mafiatorte, sie beleidigen damit die italienische Küche, unmöglich!” weiter in seinen Bart brabbelnd und kopfschüttelnd geht er zur Küche. Wenigstens ist er von Jeanie abgelenkt und kann seine Arbeit machen.

“Jeanie, du kannst den armen Kerl doch nicht so aus seiner Fassung bringen.”

„Warum nicht? Edelsteine und Menschen beurteil man am besten, indem man sie aus der Fassung bringt!”

“Ach Moni, jetzt ist er wenigsten abgekühlt und kann uns unser Essen bringen.”

In diesem Moment ist von einem anderen Tisch in der Nähe ein lautes Klatschen zu hören. Eine ältere Dame springt auf, ruft laut „Spanner” und stürmt aus dem Lokal. Am Tisch selber bleibt ein älterer verdutzter Mann mit einem Handabdruck im Gesicht zurück.

“Jetzt geht das schon wieder los!” stöhnt Jeanie.

“Du kannst doch nichts dafür.”

“Du hast gut reden, Moni.” In diesem Augenblick kommt der Kellner mit ihrer Bestellung zurück und serviert etwas heftig das Essen. Er ist immer noch beleidigt.

“Siehst du nun Jeanie, was du angerichtet hast.”

“Ich doch nicht, Siggi. Ich bin doch völlig harmlos.”

“Von wegen harmlos!………….. Nein! Bitte tue das nicht!”

“Was hast du denn nun schon wieder?”

“Ich kenne doch deinen Blick wenn du dir wieder was für mich einfallen lässt, dann kommt immer dein “Zieeeeeep” und ich finde mich verwandelt als Frau an den unmöglichsten Orten wieder. Mein Arsch von der letzten Prügel tut mir noch immer weh.”

“Aber Siggi, was denkst du nur von mir, ich bin doch deine Freundin.” tönt es mal wieder mit Jeanies erotischer Stimmlage.

“Schön wär´s!” mault Siggi.

Jeanie zwinkert mit einem Lächeln kurz Monika zu und setzt sich mal wieder sehr aufreizend auf Siggis Schoß. Der folgende Kuss ist schon wieder nicht mehr Jugendfrei.

“So, Moni, das wollte ich heute schon viel früher tun, Mann wird ja überall gestört. Komm gehen wir!”

Monika und Jeanie stehen kurz darauf auf und verlassen, einen verblüfften Siggi im Restaurant zurück lassen, den Raum. Zwei zwingende Gründe behindern ihn den Mädels gleich zu folgen. Zum einen muss die Zeche noch bezahlt werden und zum anderen muss sein Klein-Siggi sich erst wieder beruhigen, damit er aufstehen kann. Seine Hose ist ihm wieder zu eng geworden.

Beide Mädels spazieren zu Monika nach Hause und plaudern dabei erregt miteinander.

“Jeanie, öfters kannst du so mit Siggi nicht mehr umgehen. Eines Tages gewinnen die Hormone bei ihm die Überhand und er wird gewaltsam mit dir in den Nahkampf eintreten.”

“Na und? Ich bestimme aber den Zeitpunkt.”

“Jeanie! Du willst doch nicht mit Siggi…..”

“Vielleicht? Warum nicht? Neugierig bin ich schon eine Weile. Du hast doch auch deine Erfahrung schon gemacht.”

“Neidisch?”

“In diesem Fall ja!”

“Aber so schön wie bei uns Beiden wird es nicht. Die Männer sind zu hastig und wollen nur nach einigen wenigen Liegestützen ihren Saft los werden.”

“Jetzt beschwerst du dich bei mir. Warum hast du denn früher nichts gesagt?”

“Ich habe es dir doch allmählich klar gemacht, was mir gefällt, Bei den ersten Malen hast du auch gleich wie ein Karnickelbock losgerammelt. Weil ich dich doch als Diet sehr mochte, habe ich dir nach und nach gesagt, was und wie ich es mag.

Als du dir das zu Herzen genommen und es gelernt hast, wurde es für mich wunderschön. Ich glaube für dich war es genau so. Du hast auch sehr schnell gelernt.”

“Kein Wunder, du warst doch meine erste Freundin und ich liebe dich noch immer. Du meinst, Siggi kann das nicht lernen?”

“Ich weiß nicht, schließlich ist er mehr ein Mann, als du es jemals warst.”

“Aber richtig angeleitet kann er doch auch lernen. Noch hat er keine Vergleichsmöglichkeiten, bis jetzt ist er noch eine männliche Jungfrau, was er getrieben hat, als ich ihn in eine Frau verwandelt habe, weiß ich nicht. Es ist seine Angelegenheit.”

“Wann hast du ihn denn immer verwandelt?”

“Jedes Mal, wenn er mir auf den Senkel gegangen ist, das war immer so automatisch.”

“Nur auf den Senkel gegangen? Ich möchte nicht erleben was du machst, wenn du mal richtig sauer wirst.”

“Jetzt auch nichts anderes. Der erste Wunsch meiner Mutter bewirkt unter anderem bei mir, dass ich vor der Anwendung der Magie nachdenke. Heute beim Italiener hat es mich einige Mal gejuckt einigen einen Streich zu spielen. Wie du siehst, ist nix geschehen.”

Inzwischen sind die Mädels bei Monika angekommen und machen es sich in ihrem Zimmer mit Musik, Getränken und Plausch gemütlich. Schnell verrinnt die Zeit und Jeanie muss nach Hause, dort wird sie schon von ihrer Mutter erwartet.

“Hi Mam, wie war´s im Schulamt, hast du was erreichen können?”

“Nein! Heute war keine Sprechzeit für Besucher, am Mittwoch kann ich es noch einmal versuchen.”

“Ich sagte es dir doch, immer die blöden Bürokraten. Soll ich nicht doch lieber alles selber mit meiner Magie regeln?”

“Unterstehe dich Jeanie!”

“Aber Mam, du machst dich doch selber fertig mit diesen ganzen Rennereien. Ich will das nicht.”

“Lieb von dir, Kind, mach dir keine Sorgen. Wir werden schon alles erledigen. Wie war der Nachmittag für dich?”

“Ich war mit Moni zusammen, wir haben uns unterhalten.”

“Und Siggi?”

“Der blieb mit einer engen Hose und der Rechnung beim Italiener zurück, meinen Salat bezahle ich ihm morgen.”

“Und wieso hat Siggi eine enge Hose bekommen?”

“Ich hab ihm zum Abschied nur einen Kuss gegeben.”

“Also nur einen Kuss? Na das muss ja ein ganz besonderer Kuss gewesen sein.”

“Nö, war er nicht, nur mit Zunge.”

“Jeanie, pass bloß auf, du spielst mit dem Feuer.”

“Den Brand werde ich wohl eines Tages vielleicht löschen, ich bin mir noch nicht ganz sicher.”

“Ach Jeanie, Jeanie jetzt muss ich auch noch darauf aufpassen. Mütter mit Töchtern haben es eben nicht leicht.”

“Aber Mam! Das brauchst du doch nicht. Ich werde vorher ganz genau darüber nachdenken. Und wenn es geschieht, kannst du auch nichts mehr dagegen tun.”

“Leider!”

“Och, Mam, mach dir keinen Kopf darüber, ich passe schon auf, so schnell wirst du nicht Oma.”

“Jeanie! Das fehlte jetzt auch noch! Eines weiß ich bestimmt, mit dir wird es in Zukunft nie langweilig werden. Und, Kleines, wie oft hast du am Nachmittag deine Magie angewendet?”

“He, Mam, ich bin nicht klein. Aber einige Versuchungen hatte ich schon, nur ich habe auf deinen Wunsch gehört. So automatisch verwende ich meine Magie nicht mehr. Ich denke jetzt immer vorher darüber nach. Danke für deinen Wunsch, Mam.”

“Siehst du, ich habe meinen Wunsch nicht verschwendet, Kind. Und mein Kleines, mein Kind wirst du immer bleiben, auch wenn du dich verändert hast. Ich liebe dich und bleibe immer deine Mutter.”

Den restlichen Abend verbringen beide recht gemütlich wieder mit einer intensiven, angeregten Unterhaltung. Mutter und Tochter lernen sich weiter kennen.

So selbstverständlich es durch Magie für Diet jetzt ist, Jeanie zu sein, ist es für ihre Mutter nicht. Trotz der auch bei Ihr scheinbar wirkenden Magie ist es nicht einfach mit dem Verstand zu begreifen, jetzt plötzlich eine hübsche Tochter anstelle ihres Sohnes zu haben. Ihre mütterlichen Gefühle jedoch sagen ihr schon sehr, sehr lange kompromisslos, das ist mein Kind, egal ob Sohn oder Tochter! Nur eben jetzt muss sie mehr auf ihre Tochter achten.

Als Jeanie am nächsten Morgen aufwacht, ist ihre Mutter schon zur Arbeit gegangen. Jeanie macht sich ohne ein “Zieeeeeep” ihr Frühstück und überlegt sich, wie sie heute ihren Tag verbringt, zumindest den Vormittag bis sie wieder ihre Freunde treffen kann.

Die Küche ist schnell aufgeräumt und die restliche Wohnung ist noch durch ihre vergangene Reinigungsorgie am Wochenende sauber. Nur die Betten sind zu machen und etwas Staubwischen ist angesagt. Nach einer knappen Stunde ist sie fertig und langweilt sich erneut.

Und was macht Frau wenn sie sich langweilt?

…Richtig!…

Sie geht shoppen…

oder…

zum Friseur!

Da draußen die Sonne scheint und es sehr warm ist, zieht Jeanie sich ein kurzes, leicht ausgestelltes Miniröckchen und ein enges, bauchfreies Top an, das so nebenbei ihre Brüste voll zur Geltung bringt, eben für jeden Mann eine Augenweide. Ältere Damen werden Jeanies Röckchen nur als einen etwas zu breiten Gürtel ansehen und den eigentlichen Rock suchen. Jeanies Kleidung entspricht eben ihrem Alter.

Jeanie schnapp sich ihre Handtasche, prüft den Inhalt und nach einem kurzen Blick in den Spiegel, wie eitel, typisch Frau, geht sie zur Einkaufsmeile im Stadtzentrum und schlendert gemütlich von Geschäft zu Geschäft. Die Auslagen von Modeartikeln erwecken ihr besonderes Interesse. Als sie ein Kosmetik- und Nagelstudio sieht, folgt sie spontan einem inneren, recht weiblichen Impuls und betritt das Geschäft.

„Guten Tag, was kann ich für sie tun?” wird Jeanie von der Verkäuferin gefragt. Trotz ihres jugendlichen Alters wird Jeanie höflich wie alle Kundinnen in diesem Laden behandelt. Jeanie gefällt das.

„Ich möchte mir meine Nägel hübsch machen lassen.”

„Das mache ich sehr gerne. Dann nehmen sie bitte hier Platz. Haben sie besondere Wünsche?”

„Nein, eigentlich nicht, nur sie müssen für das tägliche Einerlei zu gebrauchen sein und schön aussehen.”

„Kein Problem.”

Jeanies Nägel werden von der Kosmetikerin emsig bearbeitet. Jeanie schaut sehr gespannt zu. Ihre Fingernägel verwandeln sich langsam in kleine Kunstwerke.

„So fertig! Wenn ich ihnen einen Rat geben darf, sie haben sehr schöne Augen die durch das Make-up noch besser betont werden sollten. Soll ich ihnen das zeigen?”

„Gerne, aber was kostet dann das Ganze? So groß ist mein Taschengeld nun auch wieder nicht.”

„Ich machen ihnen einen Vorschlag. Sie sind wirklich eine noch nie gesehene

Schönheit, ich werde ihnen ein für ihren Typ speziell besser passendes Make-up machen, das sie nichts kostet, wenn ich sie danach fotografieren lassen darf und die Bilder für meine Werbung hier im Laden nutzen kann. Ihr erfreulicher Anblick lockt bestimmt viele Kundinnen an.”

„Ich bin aber kein Model.”

„Macht doch nix, aber sie sehen doch sehr gut aus! Sie wissen doch, klingeln gehört zum Handwerk.”

„Na gut, einverstanden, aber bitte wirklich nur bei ihnen im Laden.”

„Das geht in Ordnung, dann setzen sie sich doch bitte vor diesen Spiegel.”

Durch ihren Schminktisch in ihrer Flasche ist sie ja schon einiges gewöhnt, aber die Menge an Schminkutensilien hier im Kosmetikstudio übertrifft selbst ihre Vorstellungen. Neben den vielen verschiedenen Pinseln, Pinzetten und Schwämmchen staunt sie über die vielen Fläschchen, Tiegel und Dosen mit den zahlreichen Farbnuancen der verschiedenen Kosmetika. Nachdem Jeanie einen Umhang bekommen hat, legt die Kosmetikerin sich voll ins Zeug. Nach einer gründlichen Hautreinigung und Pflege werden ihre Augenbrauen noch etwas in Form gezupft und ihr Gesicht hergerichtet. Nach einer guten Stunde Fassadenrenovierung kann Jeanie selbst nur noch staunen als sie sich im Spiegel eingehend betrachtet. Sie hat aufmerksam zugesehen, welche Tricks die Kosmetikerin angewendet hat. Ihre ganze jugendliche Pracht und Herrlichkeit kommt jetzt durch das professionelle Make-up noch viel besser zur Geltung.

„Oh jeee!” seufzt Jeanie, „jetzt brauche ich wirklich einen Waffenschein. Sieht aber sehr gut aus. Danke! Mann, o Mann, die armen Männer! Ob ich bei drei jetzt auf einen Baum sein muss?”

„Solch eine Schönheit, wie sie, habe ich ehrlich auch noch nie gesehen. Mal sehen, ob die Fotos alles wiedergeben. Kommen sie, wir gehen rüber zum Fotostudio, dort arbeitet mein Mann.”

„Der arme Kerl! Sind sie sicher, dass er noch den Auslöser findet?”

„Wenn nicht, ist der Haussegen gestört.”

„Meinen Sie, das hält ihn zurück? In Wirklichkeit sind die armen Männer wie Waschmaschinen, wenn man sie anmacht, drehen sie durch.”

„Er darf aber nur bei mir durchdrehen, sonst gibt es Backpfeifen.”

„Aber bitte nicht übertreiben, er kann nichts dafür. Männer denken nur da, wo die Frauen ihre Liebesgrotte haben. Die bedauernswerten Männer werden doch nur durch ihre Hormone gesteuert, die ständig dort die drei Gehirnzellen abschalten.”

„Dann werde ich sie wieder anknipsen.”

„Das kenne ich auch von meinem Freund. Eine gezielte Ohrfeige reicht manchmal schon aus sie aufzuwecken. Es ist genau so, wie bei einem alten Radio, lockere Schläge auf den Deckel verbessern den Empfang.”

„Sie sagen es. Da hat er bei ihnen wohl ganz schön zu leiden.”

Fröhlich lachend gehen beide Frauen zum Fotostudie. Unterwegs werden die beiden Frauen von vielen Blicken taxiert. Als der Fotograf Jeanie sieht, können beide Frauen deutlich erkennen, dass seine Vernunft wirklich stückchenweise in die Hose rutscht und sich abschaltet.

„Wo… Wo… äh… kommen sie nur her? …Ist ein Engel vom Himmel gestiegen?”

Kann er nur stammeln. Beide Frauen sehen sich lächelnd kurz an und Jeanie ergreift die Initiative.

„Ich komme aus einer Gegend, wo ein Freund oder Ehemann zuerst seine Frau begrüßt und danach fremde Mädchen ansabbert!”

„Äh… wie? …Ach so!… Äh, hallo Schatz!”

„Ein Wunder, dass du mich überhaupt noch bemerkst.”

„Selbst Schuld! Wo hast du nur diesen herrlichen Engel gefunden?”

„In meinem Kosmetikstudio, du Dummkopf! Jetzt höre auf, sie weiter anzustarren und mit Blicken auszuziehen, du sollst von ihr einige schöne Fotos für meine Werbung machen.”

„Hast du denn ein Bild von ihr bevor du angefangen hast?”

„Nein, so groß ist der Unterschied nun auch wieder nicht. Ich habe ihr Make-up nur etwas verfeinert und ihre schönen, ausdrucksstarken Augen passend zu ihren Typ etwas mehr betont.”

„Na, dann kommt mal ins Studio! Das kann ja was werden. Hauptsache die Linsen meiner Fotoapparate beschlagen nicht. Kann ich auch eine Aktausnahme von ihnen machen?”

„Unterstehe dich, mein Lieber! Höre auf zu träumen, ich bin deine Ehefrau und werde dich vor dir selber beschützen!”

„Schon gut, ich mach ja nichts”

„Das will ich mal hoffen.”

Jeanie muss sich vor eine neutrale Wand stellen und bekommt verschiedene Posen gezeigt, die sie nacheinander einnimmt. Mit Schweißtropfen auf der Stirn und einer Zeltstange in der Hose versucht der Fotograph professionell zu erscheinen und macht einige Bilder. Die reinste Folter für den armen Kerl.

„Ich möchte auch einen kompletten Satz der Abzüge von den Bildern haben.” sagt Jeanie am Ende der Sitzung.

„Du kannst dir sie morgen abholen.”

„Gut, geben sie sie ihrer Frau mit, ich hole sie mir morgen in ihrem Studio ab, damit ich sie schone und sie keinen Herzinfarkt bekommen.”

Begleitet von einem Lachen des Paares verlässt Jeanie das Geschäft und bummelt weiter von Geschäft zu Geschäft. Mit einem Lächeln quittiert sie das hastige Abschließen des Ladens hinter sich. Das Pärchen hat wohl jetzt was Anderes zu tun als ans Geschäft zu denken.

Ihr Minirock schwingt beim Laufen hin und her. Ihre Brüste machen neckisch die Bewegung leicht mit, so weit es ihr zarter Spitzen-BH beim Laufen zulässt. Sie bietet den gleichen Anblick, wie alle schönen Frauen an warmen Tagen, einfach ein absoluter Hingucker für Männer, der zum Träumen anregt.

Und wieder hat Jeanie die volle Aufmerksamkeit der männlichen Fußgänger, zum Ärger der sie begleitenden Frauen. Das ihr geschenkte, ungeteilte Interesse steigert ständig das Missfallen ihrer Begleiterinnen. So mancher Reklameaufsteller vor den Geschäften entwickeln sich Stolperfallen für die verträumte Männerwelt.

Jetzt geht das schon wieder los, denkt Jeanie. Ihre durch die Magie der Flasche erzeugten Aura, ihr Wesen, ihr Aussehen und dazu ihre fließenden, eleganten Bewegungen beim Laufen sind für die männlichen Fußgänger ein sehr angenehmer, aber ablenkender Augen-Magnet.

Die rhythmischen Bewegungen ihrer Brüste, die förmlich nach Aufmerksamkeit schreien und die Bewegungen ihrer Hüften beim Laufen, lassen keinem eine Chance. Der Hormonkoller ist vorprogrammiert.

Bloß gut, denkt Jeanie, dass ich nicht mehr genau so einfach gestrickt bin. Manche sehen dabei richtig albern aus.

In dem selben Augenblick, als sie die Straße überqueren will, gibt es unmittelbar vor ihr einen lauten Knall. Genau vor ihr auf der Straße ist ein PKW seinem Vordermann aufgefahren, der verkehrsbedingt bremsen musste und hat dessen Kofferraum ziemlich zerknautscht. Der Unfallverursacher hat sich von Jeanies Anblick voll ablenken lassen und im falschen Moment wurde er zum Träumen verführt.

So stolz sie auch immer wieder auf ihr neues Aussehen ist, so langsam gehen ihr diese ständigen Aufmerksamkeiten irgendwie auf die Nerven und machen Jeanie eigentlich nicht mehr so einen großen Spaß. Ihr fehlt nun wirklich die Erfahrung, die jede Frau von Kindesalter an macht. So lange ist sie noch keine attraktive, junge Frau, es ist ungewohnt und sehr nervend, immer wieder ständig die gleichen Reaktionen der Männer zu sehen. Sie will gerade mal wieder so nebenbei ihre Magie dagegen anwenden, aber überlegt es sich anders. Was hätte sie denn tun können? Alle Männer beseitigen, in Frauen oder sonst was verwandeln? Sich selber hässlich zu machen? Nein! Jeanie gefällt nämlich ihr eigenes Aussehen ungemein, das sie von sich im Spiegel sieht. Sie sieht sich selbst noch immer mit Diets Augen. Wenn sie etwas daran ändern würde, wird Ihr bestimmt dann auch was fehlen. In Wahrheit ist Jeanie recht stolz auf ihre neue Weiblichkeit mit dem dazu passendem hübschen Aussehen.

Mit einem leichten Schulterzucken hat sich das Ganze von selber erledigt, sie muss sich nur endgültig an das Frausein gewöhnen. Ihre Magie wird dabei helfen.

Das Versprechen gegenüber ihrer Mutter zeigt mal wieder so ganz nebenbei Wirkung und hat ihr bei dieser Entscheidung geholfen. Mütter sind doch manchmal durch ihre Art erhaltenden Urinstinkte sehr klug und treffen dadurch oft die richtigen Entscheidungen.

Jeanie fragt sich im Stillen weiter, ob sie als Diet nicht genau so reagiert hat oder etwa nach der Pubertät viel schlimmer reagiert hätte, wenn sie nicht eine junge Frau geworden wäre. Sind die Männer wirklich so einfach hormonell gestrickt? Kaum sehen sie einen hübschen Busen und strammen Po, schaltet sich ihr Denkvermögen aus und sie werden zum brünstigen Tier.

Da sie den Unfall gesehen hat, wird sie während ihren Überlegungen vom Geschädigten so nebenbei gebeten, mit auf die Polizei zu warten und als Zeugin zu fungieren. Auch er hat mit Jeanies Aussehen arge Probleme, kann sich aber etwas besser beherrschen. Sein Ärger verhindert wohl diesmal die volle typisch männliche Reaktion auf Jeanie. Da sie Zeit hat, stimmt sie aus Neugier zu, ohne etwas wirklich Wichtiges zu beachten. Sie ist mit ihren Überlegungen viel zu sehr abgelenkt.

Nach einer viertel Stunde ist das Martinshorn der Polizei zu hören. Es klingt wie immer:

„Zuuuuuuuu spääät! Zuuuuuuuu spääät! Zuuuuuuuu spääät! Zuuuuuuuu spääät! ….”

Als der grün-weiße Polizeiexpress mit Schneckentempo endlich angekommen ist, gehen beide Polizisten sofort an ihre Arbeit und nehmen den Unfall auf. Bei Jeanies anschließenden Vernehmung hat der eine Polizist auch die männertypischen Symptome und die üblichen Probleme. Bei der Frage nach ihrem Ausweis kann Jeanie ihn nur mit einem treuherzigen Blick sowie mitklappernden Wimpern ansehen und mit ihrer erotischen Stimmlage sagen, dass sie keinen Ausweis dabei hat. Als sie sich bereit erklärt hat, Zeugin zu sein, hat sie nicht daran gedacht. Nun gibt es wohl Schwierigkeiten, weil sie offiziell für die Bürokraten nicht existiert. Ihr Blick und Stimme, also ihr ganzes weibliches Potenzial, geht auch dem Polizisten durch und durch, sein Verstand sammelt sich an der bekannten Stelle und gibt auf.

Er wird schnell zum „brünstigen Bullen” mit immer enger werdenden Hose. Eben typisch Mann, der sich kaum noch zurück halten kann. Wie alle Männer schraubt er in seiner Erregung seine Glubscher raus und starrt Jeanie permanent sabbernd auf ihre zwei Wonnehügel. Seine Gedanken sind nicht mehr stubenrein und nur auf das eine fixiert, was seine nun sichtbare Erregung erheblich verstärkt. Deutlich ist an ihm zu merken, wie in ihm das Testosteron brodelt.

Bis zur letzten Faser ihres Körpers spürt sie die aufkommende Geilheit dieses Mannes. So offensichtlich von ihm zu einer Onaniervorlage degradiert zu werden, ärgert Jeanie doch. Ohne diesmal nachzudenken ist ein leises “Zieeeeeep” zu hören. Der Mann in Uniform vor ihr schließt stöhnend seine Augen. Sein Gesicht nimmt zu erst einen verzückten Ausdruck an und anschließend bekommt er schlagartig einen knallroten Kopf.

Ein feuchter Fleck in seiner Hose wird immer sichtbarer. Fluchtartig verschwindet er verschämt, breitbeinig gehend, sehr schnell ins Auto. Er kann nicht begreifen, was gerade mit ihm geschehen ist, ohne sich selber zu berühren ist er gekommen.

Gott sei Dank ist der zweite Beamte eine Frau. Erst durch seine Flucht vor Jeanie und das Eingreifen seiner Kollegin wird auch die Atomsphäre entspannter. Frauen haben sich nun mal besser im Griff.

„Also junges Fräulein, für unsere Unterlagen brauchen wir unbedingt ihren Personalausweis, der ihre Angaben zur Person bestätigt.”

Endlich mal jemand, der mit mir halbwegs normal spricht, denkt Jeanie mit einem Lächeln, obwohl so ganz kann sich die Polizistin Jeanies Aura auch als Frau nicht entziehen. Jeanie erkennt nun deutlich, dass sie mit ihrer ganzen Erscheinung alle Menschen, die ihr begegnen, mehr oder weniger in ihren Bann zieht, wohl eine weitere neue Eigenschaft ihrer Flasche oder ihrer Magie, so ganz genau weiß sie es nicht.

Sie überlegt einen Moment, wie sie aus dieser Situation ohne großes Aufsehen oder sich sonst irgendwie zu verraten, unbescholten aus diesem Dilemma heraus kommt. Jeanie findet diesmal aber nur einen Ausweg. Ein zweites leises “Zieeeeeep” ist von ihr zu hören und sie denkt dabei mit einem Seufzer an ihre Mutter. Eine sehr lange Beichte ist heute Abend wohl fällig.

„Warten sie, ich schau noch einmal in meine Handtasche, ob ich ihn nicht doch dabei habe.” Nach einem kurzem Wühlen in ihrer Tasche zieht sie mit einem Lächeln einen Ausweis heraus.

„Ich habe in doch dabei!” sagte sie freudestrahlend und gibt ihn der Polizistin, die ihre Daten abschreibt.

„Sehen sie, junges Fräulein, es geht doch! Ich weiß doch selber, dass die Tiefen unserer Handtaschen unergründlich sind”

„Man kann sich doch auch mal irren. Ich dachte, als ich ihn nicht gleich gefunden habe, dass ich ihn in der anderen Tasche gelassen habe.”

„Nicht so schlimm, jetzt ist alles in Ordnung. Mich würde nur mal interessieren, warum er aufgefahren ist. Ich sehe keinen normalen Grund.”

„Ich glaube, ich bin schuld!”

„Wie das denn? Sind sie vor sein Auto gesprungen?”

„Nein, ich habe hier auf eine Lücke im Verkehr gewartet. Statt auf den Straßenverkehr zu achten, hat er mich sabbernd angeglotzt und nicht mehr aus den Augen gelassen.”

„Bei ihrem Aussehen kein Wunder!”

„Ich glaube, ich brauche für mich wohl doch einen Waffenschein oder eine Leibgarde. Was glauben sie, was ich alles erlebe, wenn ich mal auf die Straße gehe.”

„Das sehe ich bei meinem Kollegen.”

Mit einem Lachen bekommt Jeanie ihren Ausweis zurück und kann endlich weiter gehen. Sie entschließt sich, Moni und Siggi wieder von der Schule abzuholen und macht sich auf den Weg.

Als sie unterwegs noch einmal über das eben Geschehene nachdenkt, muss sie doch darüber lachen.

Vor der Schule wartend, reckt sie wie alle jungen Frauen ihre Brüste zur Präsentation nach vorn und es geht das ihr nun bekannte, für sie langsam übliche Spielchen weiter. Die vorbei kommenden Männer haben allesamt die gleichen Probleme und nur Augen für Jeanie, ihre Begleiterinnen reagieren auch in nun gewohnter Weise säuerlich, dabei meistens nur aus purem Neid erbost.

Endlich ertönt das erlösende Klingelzeichen und ihre Freunde kommen einen Moment später mit allen anderen aus der Schule. Moni und Sigge begrüßen Jeanie erfreut.

„Holst du uns jetzt jeden Tag von der Schule ab?” fragt Moni und begrüßt Jeanie wieder sehr herzlich. Siggi traut sich heute auch, Jeanie mit einem Kuss zu begrüßen. Begleitet wird diese Begrüßung mit einem pubertären Johlen der ehemaligen Klassenkameraden von Diet. Nur die drei lassen sich diesmal nicht davon stören.

„Sag mal, Jeanie, irgendwie siehst du heute anders aus, ich weiß nur nicht wieso.” Monika blickt dabei Jeanie nachdenklich an, Siggi sieht nicht mehr durch.

„Oooch nichts Besonderes, ich hatte heute Vormittag nichts Sinnvolles mehr zu tun und war im Kosmetikstudio. Sieh mal, Moni, meine neuen Fingernägel! Sehen sie nicht klasse aus?”

„Chick! Eine gute Idee! Ich lasse mir meine Nägel auch so machen. Wo warst du denn?”

„In der Einkaufspassage, gegenüber dem Fotoladen. Ein neues Make-up habe ich auch bekommen.”

„Das hat dich so verändert, damit siehst du noch besser aus. Was hat das alles gekostet?”

„Nix!”

„Nix? Wie das denn? Hast mal wieder…”

„Nein, nein! Es war ein Tauschgeschäft, eine Fassadenrenovierung gegen ein paar Fotos für Werbezwecke.”

Es beginnt eine ausführliches Gespräch über Make-up und welche Mittelchen und Farbe am besten Verwendung finden. Siggi steht sprachlos daneben, sein Gesicht zum Fragezeichen geformt. Jeanie erzählt auch von dem Unfall und kann jetzt nur noch mit ihren Freunden zusammen darüber lachen. Sehr schlimm wurde es, als Jeanie von dem Erlebnis mit dem Polizisten erzählt. Siggi und Moni finden alles auch sehr lustig. Erst nach mehreren Versuchen kann sich Siggi endlich bemerkbar machen, und die Mädels wenden sich Siggi zu.

„Was hast du denn so Wichtiges auf dem Herzen?”

„Och nichts Besonderes, Jeanie, ich wollte euch nur zu mir zum Essen einladen. Ich habe nämlich gekocht!”

„Was? Duuuuu? Und das schmeckt auch noch?”

„Natürlich! Was denkst du denn. Kommt einfach beide mit und überzeugt euch selber.”

Jeanie und Monika schauen sich kurz an und stimmen zu. Ein Mädchen auf jeder Seite untergehakt und er somit in der Mitte, gehen die drei munter plaudernd los. Jeder kann erkennen, dass Siggis Hahnenkamm ganz schön geschwollen ist. Er fühlt sich beinahe wie im Paradies. Monis und seine Klassenkameraden, sehen den drei nur mit Staunen neidisch hinter her.

Was hat Siggi, was sie nicht haben und dann auch noch gleich zwei sehr schöne Frauen?

Bei Siggi zu Hause angekommen, geht er sofort in die Küche und schickt die Mädels in sein Zimmer. Dort beginnen sie natürlich sofort mit ihrem Tratsch und überhören dabei nach einiger Zeit völlig Siggis Rufe, dass das Essen fertig ist. So muss er zu seinem Zimmer gehen und den Mädchenplausch unterbrechen.

Als die Mädels die Küche betreten, schnüffeln sie zu erst einmal vorsichtig herum.

„Na, Siggi, riechen tut das Essen ja ganz gut. Nun beweis uns mal, dass es auch schmeckt.”

„Na, dann setzt euch doch mal endlich an den Tisch, ich werden eure Teller füllen.”

Siggi hat einen Eintopf Spargelcremesuppe mit frischen Spargelstücken gekocht, die er nun emsig auf die Teller verteilt. Ein Nachtisch steht für die Schleckermäulchen auch bereit.

„Aha, ein Topf jagt den anderen!”

„Sogar mit Nachtisch!”

„Ist der Spargel von hier?”

„Nee, der wird eingeführt!”

„Aber ganz vorsichtig! Sonst bricht er! Ha, ha, ha!” unkt Moni

„Na, dann guten Appetit!”

Alle drei beginnen emsig den Eintopf zu vernichten, eine fast sprachlose Stille ist entstanden.

„Siggi, ich kann nur staunen, es schmeckt sogar.”

„Gelernt ist eben gelernt!”

„Von wem denn?”

„Na, Jeanie, natürlich von meiner Mutter!”

„Ja, ja, immer diese Mütter!”

„Und die Suppentüte hat auch geholfen.”

„Aha, Tütensuppe! Wie heißt es so schön in der Werbung? Meine Damen und Herren, hier die absolute Neuheit aller Neuheiten! Die Tüte in der Suppe! Es ist ganz einfach! Nur die Tüte aufreißen… und den Inhalt zusammen fegen!”

Nachdem sich das Gelächter gelegt hat, essen die drei wieder schweigend weiter, bis Jeanie einen Fussel in ihrer Suppe findet. Sie fischt ihn mit ihren Fingern von ihrem Löffel und fuchtelt damit vor Siggis Gesicht herum.

„Sag mal Siggi, hast du euren Handfeger mit ausgekocht.”

„Nein, eigentlich nicht, aber jetzt weiß ich endlich, wo der Spüllappen abgeblieben ist.” kommt es trocken von Sigge schlagfertig zurück. Es dauerte eine Weile, bis sich alle wieder beruhigt haben und weiter löffeln können.

„Mann, Siggi, wo hast du auf einmal deine Schlagfertigkeit her?”

„Ganz einfach, Moni, von Jeanie, sie ist dafür eine gute Lehrmeisterin.”

Das Gelächter braust erneut kurz auf und die Teller und der Topf werden in fröhlicher Runde dann zügig geleert. Der Nachtisch folgt allem Irdischen und wird auch sehr schnell vernichtet.

„Mann, Siggi, das hat wirklich geschmeckt. Du kannst ab jetzt immer für uns kochen.”

„Nee, nee, dass nächste Mal seid ihr dran! So Mädels, nun… ich habe gekocht, ihr könnt jetzt abwaschen!”

„Du Chauvi und wo ist das Spültuch?”

„Da fragst du noch? Fangt endlich an, Abwaschen ist Frauensache also los, los Mädels!”

Die Mädels schauen sich verblüfft an, ein Lächeln erscheint auf Jeanies Gesicht.

Ein Blinzeln mit einem “Zieeeeeep” ist deutlich zu hören und Siggi steht als junge Frau in einem altmodischen aber sehr kurzen sexy Zofenkostüm aus der Vergangenheit vor den Mädels. Ein straff geschnürtes Korsett formt ihm eine sehr schmale Taille und behindert ihn beim Atmen. Auch für stramme, sehr große Brüste hat sie wieder gesorgt, die vom Korsett so richtig nach oben gedrückt werden. Ein offenherziger Ausschnitt präsentiert die beiden Neuerwerbungen von Siggi sehr aufreizend. Die Nylonstrümpfe mit Naht werden durch Strapse gehalten, die wegen der Kürze des Kleides bei jeder Bewegung hervor blitzen, der krönende Abschluss bilden ein weiße Servierschürzchen und passendes Spitzenhäubchen.

Beide Mädels haben sich diesmal mit verändert, Jeanie ist wieder Diet und Monika ist auch vorübergehend ein ansehnlicher junger Mann.

„Oooh, Mann, als ob ich so etwas geahnt habe.” stöhnt Siggi mit einer weiblich klingenden Stimmlage.

Monika geht sofort auf dieses Spiel ein und mimt einen arroganten Chef der seine Angestellte rumscheucht.

„So, Minna, du kannst den Tisch abräumen und in der Küche für Ordnung sorgen. Den Kaffee wirst du uns im Wohnzimmer servieren, aber Beeilung!”

„Hurtig, hurtig Minna, du hast deinen Chef gehört.” legt Diet noch eines drauf. Beide Herren verlassen mit hoch erhobenen Haupt die Küche und können sich vor Lachen kaum beherrschen. Siggi dagegen weiß mal wieder nicht so richtig, wie er reagieren soll und als gute Zofe beginnt er so völlig unbewusst und nebenbei mit dem Abwasch, aber vorher lässt er als treu sorgende, fleißige Zofe die Kaffeemaschine laufen. Jeanie hat wieder ganze Arbeit geleistet und aus Siggi ein echtes altmodisches Dienstmädchen gemacht, das alle Wünsche ihres Herrn erfüllen muss.

Beide Mädchen, äh Herren gehen ins Wohnzimmer und machen sich es gemütlich.

„Hallo, Diet, auch mal wieder da? Also so fühlt es sich beim Mann an. Irgendetwas kneift in der Hose.”

„Das ist doch normal, du musst dich nur entscheiden ob rechts oder links.”

„Rechts oder links? Was meinst du denn damit?”

„Na Rechts- oder Linksträger.”

„Ups! Habe ich etwa…?”

„Du weißt es doch, halbe Sachen mache ich nicht.”

„Könnte ich jetzt auch mit dir als Jeanie spielen?”

„Theoretisch schon, aber so weit bin ich bei dir nicht gegangen, Es ist zwar alles da, was kneifen kann, aber nicht so richtig funktionstüchtig, die nötigen Hormone fehlen, aber für die Toilette reicht es aus. Erstens wollte ich dich nicht überfordern und zweitens ein Macho reicht mir heute Nachmittag.”

„Mann, Jeanie, du gehst aber mit Siggi ganz schön hart um.”

„Nööö, eigentlich nicht. Er braucht nur mal wieder einen kleinen Dämpfer, ich mag solche Typen ganz und gar nicht.”

„Was ist denn bei dir ein Macho?”

„Ist doch ganz einfach, es ist ein überheblicher Typ, der sich einen blasen lassen will, keinen hoch kriegt und dann auch noch die Frau fragt „Passiert dir so was öfters?” Ist doch wahr, kaum streichelst du einen Kerl, schon wedelt er gleich mit seinem Schwanz. Die mag ich deswegen ganz besonders nicht.”

„Ich auch nicht. Du hast recht, irgendwie hat Siggi sich auf dem Heimweg wie ein eitler Gockel benommen.”

„Siehst du, deswegen braucht er mal wieder etwas Nachhilfe, für ihn war sein Verhalten hormonbedingt selbstverständlich, aber auch mit unserem normalen Aussehen kein Wunder.”

„Wie schaffst du es, dass er sich nicht darüber aufregt?”

„Erstens gebe ich ihm den passenden Charakter für seine neue Erscheinung mit und zweitens weiß er ganz genau, wenn er meckert wird’s schlimmer.”

„Mach aber bloß nicht mit mir auch noch solche Spielchen.”

„Nööö, Moni, oder denkst du, du hast es auch nötig?”

„Na, bei dir bin ich mir neuerdings nicht mehr so ganz sicher.”

„Wirklich, Moni, du brauchst vor mir keine Angst zu haben, ich liebe dich doch noch immer.”

„Und Siggi?”

„Da bin ich mir nicht so ganz sicher, ich weiß es nicht und ich kann meine Gefühle noch nicht so richtig einordnen. Er hat Seiten, die mir gefallen und mich reizen, aber manchmal knallt er ganz schön durch, wenn seine Hormone verrückt spielen, und ich muss, wie heute, immer etwas nachhelfen und ihn von der Palme holen.”

„Das Knutschen mit ihm macht dir aber ganz schön Spaß, es ist nicht zu übersehen.”

„Sieht man es so deutlich?”

„Ja”

Das tiefe Gespräch über Beziehungen wird von Minna unterbrochen, die den Kaffee serviert und mit einem Knicks anschließend den Raum wieder verlassen will, wird von Moni zurück gerufen.

„Minna, komme mal zu mir.”

„Ja, gnädiger Herr.” antwortet Minna und Knickst erneut. So ganz weiß sie nicht, was sie davon halten soll.

„Umdrehen!”

Als Minna ihre Kehrseite zeigt, greift Moni einen Straps und lässt ihn zurück schnipsen.

„Sexy, sehr sexy Minna, ich könnte dich als Nachtisch so richtig vernaschen. Nun du kannst gehen.”

Mit einem Klaps auf Minnas Hintern wird sie aus dem Zimmer gescheucht. Mit hoch rotem Kopf macht sie ihren vorgeschriebenen Knicks und stürmt regelrecht aus dem Zimmer.

Mit einem weiteren “Zieeeeeep” sitzen statt der jungen Männer wieder Moni und Jeanie im Zimmern und halten sich vor Lachen ihren Bauch.

Nach einer Weile betritt Minna wieder das Zimmer, knickst und meldet mit einem traurigen Gesichtsausdruck, dass ihre Arbeit in der Küche fertig ist. Jeanie hat mit Siggi Erbarmen und stellt wieder mit dem bekannten “Zieeeeeep” den normalen Zustand blinzelnd her. Monika, Jeanie und Siggi haben wieder ihr normales Aussehen. Siggi ist erleichtert, aber mal wieder leicht angesäuert. Wenigstens darf er jetzt auch eine Tasse Kaffe zusammen mit den beiden Mädels trinken.

Fortsetzung folgt!

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