German Sex Geschichten

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Schönes und Romantisches Geburtstagsgeschenk 03

durch auf Sep.09, 2011, unter Fantasie, SexGeschichten und 4,425 views

Die letzte Fortsetzung endete wie folgt:

“Und wie hat sie das aufgenommen?”

“Am Anfang genau so wie du. Jetzt sitzt sie grübelnd zu Hause und versucht alles zu verdauen, vor allem, dass sie statt eines Sohnes eigentlich eine Tochter zur Welt gebracht hat, mein Vater kein Säufer ist und ich diese Magie habe.”

“Ist ja auch schwer zu kapieren.”

“Ich werde nachher noch zu Siggi gehen und ihn überzeugen. Ich rufe dich auch noch an und sage dir Bescheid!”

“Lass uns zurückgehen und noch ein bisschen tratschen, ich möchte meine neue Freundin richtig kennen lernen.”

“Moni, nur eine Bitte habe ich, verrate bitte niemandem, wer beziehungsweise wichtiger ist, was ich bin.”

“Hab keine Angst, ich werde keinem was sagen.”

“Für das „Wer” müssen meine Mutter und ich uns was glaubhaftes ausdenken.”

“Im Moment habe ich auch keine Idee. Hast du eigentlich….”

Munter plaudernd machen sie sich auf den Rückweg. Hauptthema ihres Plausches ist das berühmte Thema KKSM, Kosmetik, Kleidung, Schuhe, Männer. Zu Hause plapperten beide munter weiter, als hätten sie sich Jahre nicht gesehen. Die weiblichen Hormone, die Jeanies Körper jetzt produziert, wirken offensichtlich auf Kiefermuskel und Sprachzentrum. Beide merken nicht, wie schnell die Zeit vergeht und Jeanie sich verabschieden muss. Als sie gehen will, hat sie eine Idee, sie ruft Siggi an.

“Hallo Siggi!”

“Bist du alleine zu Hause? Ich muss mit dir dringend was besprechen.”

“Leg auf, ich bin gleich bei dir!”

Jeanie legt auf, verabschiedet sich von Monika und mit einem “Zieeeeeep” ist sie weg und taucht gleichzeitig bei Siggi in seinem Zimmer auf.

“Mensch…, musst du mich so erschrecken! Einfach so aufzutauchen. Wenn das meine Eltern merken. Was soll ich ihnen dann sagen?”

“Was moserst du rum, ich habe doch gerade mit dir telefoniert und dir gesagt, dass ich komme. Ich bin doch deine Freundin, ODER?”

“Ja, ja, aber gleich so schnell. Damit habe ich nicht gerechnet.”

“Du weißt doch, was ich bin. Ich habe drei Bitten an dich.”

“Drei? Und welche sind es?”

“Na die erste ist einfach, nur anderen gegenüber zu verschweigen, wer und was ich bin, ich bin einfach nur deine Freundin Jeanie. Für das „Wer” sucht, meine Mutter schon nach einer Lösung.”

“Ja, du hast Recht, der Wunsch ist einfach. Was willst du noch?”

Jeanie geht auf Sigge zu, legt ihre Arme auf seine Schultern und haucht ihm einen Kuss auf seine Wange. Mit einer sexy Stimme, die Verführung pur ist, sagt sie ihm ihre zweite Bitte.

“Ich möchte, dass du Morgen mit mir zu Monikas Geburtstagsfeier kommst und den Wunsch äußerst, den ich hier aufgeschrieben habe. Falls du es vergessen hast, sie hat dich doch auch eingeladen.”

“Lass mal sehen, aha … ich wünsche mir, das du am Sonnabend Monika eine schöne Geburtstagsfeier ausrichtest, an die sich die Gäste noch lange erinnern werden. Du musst alles Notwendige für die Feier unternehmen und organisieren.”

“Aber was ist mit Monika?”

“Die weiß jetzt Bescheid, ich habe ihr nun doch alles erzählt. Sie ist meine Freundin und ich liebe sie immer noch, nur jetzt eher wie eine Schwester. Du weißt doch auch, dass ich vorher schon nicht lügen konnte. Meine Mutter weiß auch schon Bescheid.”

“Wie denn das?”

“Sie ist heute früher nach Hause gekommen. Was ist denn nun, machst du es?”

“Na gut, ich mache es.”

“Es gibt aber eine Bedingung.”

“Und welche?”

“Das Partythema lautet ´Ein Nachmittag im Harem´.”

“Willst du etwa wieder eine Frau aus mir machen?”

“Auch eine Idee, wäre schön.”

“Unterstehe dich!”

“Dummkopf, ich kenne dich doch und so mach ich das doch nicht mit dir, also mimst du während der Feier einen Haremsaufseher, der ein Eunuch ist. Weil du sicherlich etwas dagegen hast, deinen kleinen Siggi vorübergehend zu verlieren musst die die ganze Zeit ein Stahlhöschen tragen.”

“Unterstehe dich, mir was weg zu machen, aber was meinst du mit Stahlhöschen?”

“Keine Angst, ich mache das nicht und ein Stahlhöschen ist ein Keuschheitsgürtel.”

“Waaas? Neee, nie im Leben lass ich mir so ein Ding verpassen.”

“Siggi, bitteeeeee!” Jeanie drängt sich ganz dich an Siggi und gibt ihm noch einen Kuss. Typisch Frau eben, die weiß, wie man einem Mann als Frau beibringt, ihre Wünsche zu erfüllen.

“Ist doch nur vorübergehend Siggi, nur den Nachmittag, so lange, wie die Feier dauert. Bitte, bitte, bitte!” Du kannst doch nicht die ganze Zeit zwischen den Mädels mit einer Zeltstange in der Pluderhose rum laufen. Du wünschst dir zur Sicherheit doch am Ende einfach, ihn wieder los zu werden. Ich muss doch deine Wünsche erfüllen, schon vergessen?”

Ganz wie ein verführerisches Weib hat sie noch immer ihre Arme auf Siggis Schultern und krault ihm den Nacken. Ihr enges Top präsentiert für Siggi sehr verführerisch ihre Brüste. Siggi wird es heiß und kalt. Den Tücken einer Frau kann er als normaler Mann auch nicht widerstehen.

“Also guuuuut, ich mache es.”

“Danke, Siggi!” haucht Jeanie und gibt ihm noch einen kurzen Kuss auf den Mund.

“Oh Mann, was mache ich nur?”

“Na, deinem ehemaligen Freund, jetzt Freundin einen Wunsch erfüllen.”

“Und wie lautet dein dritter Wunsch, was muss ich da machen?”

“Moment, ich rufe nur kurz Moni an.”

Hallo Moni, ich bin’s, Jeanie.

Ja, ich bin noch bei Siggi!”

“Ja er hat zugestimmt und macht es.”

“Natürlich mit Stahlhöschen!”

“Wir müssen ihm morgen nur sagen, wie er sich verhalten soll!”

“Ja, ist doch einfach, dumm ist er nicht!”

“Hi, hi, hi, hi”

“Du auch, bis Morgen!”

“Ja, bey!”

“So, Siggi, das wäre auch erledigt”

“Apropos Freundschaft und so. Siggi, wir müssen uns unbedingt mal darüber unterhalten, wenn sich alles etwas beruhigt hat.”

“Ist gut, machen wir. Kriege ich auch was vom Geburtstagskuchen ab und wenn ich mal Durst habe, bekomme ich dann auch was zu trinken?”

“Du wirst alles bekommen, wie ein normaler Gast! Allerdings wirst du etwas abseits an der Festtafel sitzen. Als Haremsaufseher steht dir nicht zu, zwischen den Frauen zu sitzen! Und so mitten zwischen den Mädchen wird dir wohl auch nicht so gut bekommen. Es ist eben deine Rolle und du machst garantiert bei den Mädels Pluspunkte. Vielleicht wird mal eine deine Freundin? Wer weiß?”

“So ganz geheuer ist mir das morgen nicht.”

“Es wird schon gut gehen!”

“Und was willst du nun als Drittes von mir?”

“Ich möchte, dass du mich meiner Mutter schenkst.”

“Häää?”

“Na, du schenkst meiner Mutter die Flasche, und nach dem Erfüllen der üblichen drei Wünsche bin ich wieder frei. Ich bleibe eine Dschinni doch keiner kann mir dann Befehle erteilen. Dieter kann ich doch nie wieder werden, höchsten für eine begrenzte Zeit.”

“Ich weiß nicht… und wenn ich mal wirklich einen wichtigen Wunsch habe?”

“Wenn er was taugt und wirklich wichtig ist, warum nicht? Ich kann dir dann freiwillig den Wunsch erfüllen, ich bin doch jetzt deine Freundin, oder nicht? Und noch eines, ich kann dann nicht so ohne weiteres mit dir die kleine Späßchen spielen indem ich deine Wünsche wörtlich nehme. Überleg es dir bitte, ich möchte wieder gerne wie ein normaler Mensch über mich selber bestimmen können.”

“Also, war das alles Absicht?”

“Am Anfang nicht, später ja. Spaß muss doch auch mal sein. Ist doch nichts zurück geblieben”

“Du hast gut reden. Meinst du es macht Spaß als Erwachsener wie ein Baby gekleidet zu sein und ein dickes Windelpaket zu tragen?”

“Es gibt Menschen, die sich so was wünschen und so gerne leben wollen.”

“Die sind doch nicht ganz dicht!”

“Das kannst du so nicht sagen. Manchen ist es regelrecht ein Bedürfnis, ihren Fetisch auszuleben. Die Spielarten dabei sind sehr vielseitig.”

“Ich kann mir so was gar nicht vorstellen. Oder wenn ich daran denke, das manche von Kopf bis Fuß in Gummi rumlaufen. Da muss die Soße doch nur so fließen, die schwitzen doch wie die Schweine.”

“Das ist doch gerade auch der Kick dabei. Besonders aber das Gefühl von Gummi auf ihre Haut und der Druck den er am ganzen Körper ausübt. Manche Gummikleidungen sehen auch sehr sexy aus.”

“Trotzdem kann ich damit nichts anfangen. Woher weißt du das alles?”

“Mal was von Internet gehört? Willst du das mal ausprobieren?”

“Wie denn?”

“Zieeeeeep” und Siggi steht total eingummiert vor Jeanie. Nur an der Nase sind zwei Öffnungen zum Luftholen, vor den Augen sind dunkle Plastikscheiben. Mit seinen, mit einem Knebel gefüllten Mund, kann er nichts dagegen sagen.

“Na, so! Du hast wohl vergessen, was ich bin.”

Jeanie sieht sich Siggi von oben bis unten an, denn der macht in diesem Anzug für ihre Augen wieder eine gute und männliche Figur. Jeanie wundert sich über sich selber und ihre Gedanken. Sind das doch die Hormone? Nur …, langsam fängt ihre Gummipuppe an unruhig zu werden und zu zappeln. Dem Anschein nach, wollte er seine einengende Kleidung wieder loswerden, aber einen Reißverschluss findet er nicht. Es gibt gar keinen, so zappelt er immer wilder rum. Jeanie hat mit Siggi Erbarmen, denn sie will ihn wegen der morgigen Feier nicht verärgern, und mit einem bekannten “Zieeeeeep” hat er wieder seine normalen Sachen an. Wieder einmal ist Siggi etwas sauer, weil Jeanie diesmal ihn in den Latexanzuge gesteckt hat. Mit ihrer weiblichen Intuition holt sie ihn wieder schnell auf den Boden der Tatsachen zurück. Mit einem völlig neutralen Gesichtsausdruck und normaler Tonlage fragt sie interessiert Siggi: “Na, wie war das Gefühl? Beschreibe es mal!”

Siggi stutzt einen Moment und kann dann Jeanie die Frage ruhig beantworten. Er denkt, dass sie diesmal keinen Scherz mit ihm gemacht, sondern echtes Interesse hat. Die weibliche List oder Heimtücke hat wieder mal gesiegt.

“Ich weiß nicht, so richtig ist das nicht mein Ding, Der Anzug hat überall meinen Körper gepresst und geschwitzt habe ich auch sofort, besonders der dicke Knebel im Mund hat mich gestört. Ich kann damit gar nicht sprechen.”

“Dummkopf, dafür ist er doch da. Überlege mal, andere haben noch zusätzlich ihr Hinterteil gefüllt oder sind sogar gefesselt. Es gibt viele Fetischisten, die sich sogar an den Latex gewöhnen und am Liebsten nur solche Kleidung tragen möchten”

“Ja, ja, mit dir hat man wirklich fesselnde Erlebnisse. So völlig verschnürt sein und sich nicht bewegen können? Nee, nee, nicht mit Vaters Sohn. Jeanie, wage nicht zu blinzeln, ich habe auf Fesseln keine Lust.”

“Ich mach doch gar nichts. Denke nicht immer so schlecht von mir.”

“Nachdem, was mit mir in den letzten Tagen so alles geschehen ist, bin ich mir bei dir nicht mehr sicher. Du bist auch so anders geworden.”

“Stimmt, ich bin jetzt eben eine junge Frau, gewöhne dich daran, dann fällt dir alles leichter. Meinst du, ich habe deswegen unsere lange Freundschaft vergessen. Ich mag dich doch wie einen Bruder.”

“Ich doch auch Jeanie, vielleicht auch mehr! …. Mensch Diet, das ist so ungewohnt, ich bin total durcheinander.”

“Du sagst es! Geht mir genau so. Mach’s gut, bis Morgen, Siggi! Sei um 15:00 bei Moni.” sagt Jeanie und gibt ihm zum Abschied noch einen richtig heißen Kuss. Gerade als Siggi aus seinem Staunen aufwacht und Jeanie richtig umarmen will, macht es wieder mal “Zieeeeeep” und er greift ins Leere.

“Verdammt, daran werde ich mich nie gewöhnen, auch nicht daran, dass mir bei ihr meine Hosen immer so eng werden. Oh Mann, sie ist wirklich schon ein hübscher Käfer.” denkt Siggi und völlig verträumt verschafft er sich durch intensive Handarbeit etwas Erleichterung.

Jeanie taucht zu Hause in ihrem Zimmer auf, sie möchte ihre Mutter nicht erschrecken. Sie macht sich auf den Weg, um ihre Mutter zu suchen, die noch immer grübelnd im Wohnzimmer auf der Couch sitzt.

“Hi, Mam, ich bin zurück.”

“Ja, ja.”

“Mam? … Mam hast du was?”

“Ach Diet … äh Jeanie du bist schon da?”

“Aber Mam, ich war doch über drei Stunden weg. Hast du die ganze Zeit hier so rum gesessen?”

“Ich habe gar nicht bemerkt, wie schnell die Zeit vergeht.”

“Und… ist dir jetzt alles klar?”

“Nein, nicht so richtig, aber in den nächsten Tagen haben wir beide viel zu tun, Du brauchst neue Sachen zum Anziehen, neue Schuhe, Handtaschen und Unterwäsche, etwas Schmuck, dann müssen wir uns darum kümmern, dass du einen neuen Ausweis mit deinem nun neuen Namen bekommst, in der Schule müssen wir auch alles ändern lassen. Ach ja, Kosmetikartikel brauchst du auch noch.”

“Mam, mach doch nicht alles so kompliziert. Ich kann doch…”

“Nein, junge Dame, so nicht. Du kannst nicht laufend alles herbei zaubern. Das geht nicht!”

“Aber Mam, das ist doch so einfach.”

“Für dich wohl, Jeanie, bitte, ich wünsche, dass du deine Zauberei so wenig wie möglich verwendest und weiter als ganz normaler Mensch, also jetzt als Mädchen, lebst. Ganz verbieten kann ich dir die Zauberei nicht, dann würdest du es eben heimlich machen. Ich habe nur einen Wunsch an dich, geh bitte mit deiner Gabe verantwortungsvoll um und wende sie nicht zum Schaden der Menschen an. Versprich mir das!”

“Ja, Mama, ich verspreche es dir. Nur es gibt ein kleines Problem, da Siggi meine Verwandlung unwissentlich ausgelöst hat, besteht zwischen uns beiden ein Band, er ist mein so genannter Meister und ich muss ihm seine Wünsche erfüllen. Bis jetzt konnte ich ihn im Zaume halten.”

“Hoffentlich ohne Magie?”

“Nicht so ganz, der ist doch völlig schwanzgesteuert. Ich brauch doch nur bei ihm mit meinen Titten vor der Nase rumfuchteln, schon schaltet sein Gehirn ab.”

“Mein Gott, erst ein Paar Tage eine junge Frau und schon weißt du, wie man als Frau sich einen Mann gefügig macht, damit er den Wunsch der Frau erfüllt. Nur, übertreibe es nicht, du spielst dabei mit dem Feuer! Noch eines, junge Dame, eine Frau spricht nicht von Titten sondern sagt Brust oder Busen, Titten klingt so ordinär. Ich sehe schon, einiges muss ich dir über das Frausein noch beibringen.”

“Ist doch klar, Mam. Geht in Ordnung, Mam, dass mit dem Feuer weiß ich auch. Ich musste doch schon Siggi eine runter hauen, weil er mit starren Augen mir ständig auf meine Tit… äh meinen Busen starrte und dabei anfing zu sabbern.”

“Jeanie! So macht eine Frau das nicht, ich hoffe, du hast nicht mir der Faust zugeschlagen”

“Nein, Mam, ganz ladylike mit der flachen Hand, hab ihm nur eine Ohrfeige verpasst.”

“So, so, nur eine Ohrfeige. Aber mal was anderes, was wird aus eure Freundschaft?”

“Die bleibt von mir aus bestehen, Siggi muss sich nur daran gewöhnen, dass ich jetzt eine Frau bin. Da hapert es noch bei ihm. Wir haben auch geplant, dass wir beide in Ruhe darüber reden werden, sobald diese Anfangshektik vorbei ist.”

“Das ist gut, pass aber auf, dass ihr nicht im Bett landet.”

“Aber Mama!, ich…”

“Du vergießt, ich war auch einmal jung oder habt ihr schon…?”

“Nein, nur zwangsweise geknutscht.”

“Äh? Zwangsweise?”

“Na ja, irgendwie sind wir beide in eine brenzlige Situation geraten, bei der einige Typen meinten, ich sei Freiwild. Meine Magie wollte ich nicht anwenden, so habe ich Siggi überfallen und einen heißen Zungenkuss verpasst. Ich habe damit die brenzlige Situation entschärft.”

“Ich kann nur immer wieder über dich staunen, woher hast du alle diese Tricks?”

“Sind mir einfach so eingefallen, Mam.”

“Noch was Wichtiges, Erzähle nicht rum, was du jetzt bist, sonst kommt eine ganz schöne Portion Ärger auf uns zu. Wer weiß denn alles davon?”

“Na du, Monika und Siggi!”

“Was hat Monika damit zu tun?”

“Sie ist doch meine Freundin! Du weißt doch, ich kann nicht lügen und ich liebe sie immer noch, so habe ich es ihr vorhin gebeichtet. Sie glaubte nämlich, ich würde sie mit mir äh Jeanie betrügen und sie abservieren, und außerdem bin ich meinem alten ich, Diet, doch ähnlich. Du hast mich doch auch gleich erkannt.”

“Wie ist denn jetzt euer Verhältnis zueinander?”

“Wir sind beste Freundinnen. Übrigens hat sie morgen Geburtstag und ich bin eingeladen.”

“Doch nicht als Dieter?”

“Zuerst ja, jetzt als Jeanie und ich werde über Nacht da bleiben, wenn du nichts dagegen hast.”

“Meinst du wirklich? Monika hatte eigentlich Dieter als Freund.”

“Jetzt hat sie eben eine Freundin.”

“Na gut, aber mach keinen Unsinn.”

“Mach ich doch nie, Mama.”

“Wenn ich dir nur glauben könnte. Morgen Vormittag gehen wir dir neue Kleidung kaufen.”

“Aber Mama, das brauchen wir nicht. Ich kann doch…”

“Junge Dame! Ich sagte, wir gehen Kleidung kaufen, du sollst doch nicht so oft deine Magie anwenden, ist das klar?”

“Aber ich möchte nicht, dass du für mich so viel Geld aus gibst, Du arbeitest doch schwer genug dafür.”

“Jeanie, Töchterchen, das mache ich für dich gerne, auch das Arbeiten macht mir Spaß. Du wirst sehen, wenn wir morgen einkaufen gehen, was das für einen Spaß macht. Wir Frauen haben doch ein Shoppinggen, das musst du auch kennen lernen.”

“Aber nur bis 13:00 Uhr wenn ich nicht zaubern soll, ich muss spätestens um 14:00 Uhr bei Moni sein. Ich habe ihr versprochen, bei den Vorbereitungen zu helfen. Sie ist im Moment alleine zu Hause, ihre Eltern sind verreist. Komische Leute, den Geburtstag ihrer Tochter einfach so nicht zu beachten.”

“Es ist traurig, jetzt hat sie durch deine Verwandlung auch noch ihren Freund verloren.”

“Aber eine Freundin gewonnen, deshalb möchte ich doch bei ihr übernachten, damit sie nicht so alleine ist. Ich bin doch nicht blind und merke doch, dass es ihr nicht ganz gut geht.”

“Na gut, Jeanie, aber bremse dich bei deiner Zauberei.”

“Mach ich doch, Mama, ich habe es dir versprochen.”

“Am Montag früh gehen wir beide zu Doktor Haberstein, er ist ein alter Schulfreund von mir und er…”

“Aber Mama, ist etwas mit dir? Bist du krank oder habe ich da was verpasst?”

“Nein, es ist nicht so wie du denkst, er ist nur ein Freund. Ich kann ihm vertrauen, wir müssen uns doch was Einfallen lassen, warum das mit dir geschehen konnte. Die Wahrheit ist doch nicht zu gebrauchen.”

“Dann erfährt ja noch einer von der ganzen Geschichte.”

“Es muss sein, er wird schweigen.”

“Und wenn nicht Mama? Ich kenne ihn nicht, Zu Siggi und Monika habe ich Vertrauen, aber zu einem für mich wildfremden Menschen? Ich weiß nicht. Das Sicherste ist, ich lege einen Bann auf ihn, der es unmöglich macht, dass er außer mit uns beiden mit anderen nicht darüber sprechen oder aufschreiben kann.”

“Du willst deine Magie anwenden? Ich weiß nicht, Jeanie.”

“Mam, diesmal sage ich, es muss sein, damit wir beide unser Leben in Ruhe und Sicherheit leben können.”

“Aber sei bitte vorsichtig!”

“Das bin ich schon von Anfang an, obwohl ich Siggi einige Streiche gespielt habe, um seine aufkeimende Überheblichkeit einzudämmen.”

“Jeanie! Was hast du mit ihm gemacht?”

“Och nicht Besonderes, habe im einmal nur die Kleidung für ein Babymädchen mit einem dicken Windelpacke und Schnuller verpasst oder ihm die Blondinenwitze ausgetrieben, indem ich ihm selber blonde Haare verpasst habe, und zwar so lang, dass die Zöpfe, wie die bei Rapunzel, sich auf den Fußboden kräuselten. Er ist auch glatt darüber gestolpert und ihm sind die Witze mir gegenüber vergangen.”

“War das nicht ein bisschen zu heftig?”

“Nein, ich glaube es war gerade richtig, er kann jetzt schon darüber grinsen”

“Komm, lass uns Abendbrot essen… Deckst du bitte den Tisch?”

“Ja, Mam.” Jeanie will gerade blinzeln und wird von ihrer Mutter gestört.

“Jeanie! Das Geschirr steht im Schrank, Kind, Handarbeit ist angesagt!”

“Ähhh… ja, Mam, Entschuldigung, ich muss noch etwas üben.”

“Na, dann ist ja gut.”

Nach dem Abendbrot räumt Jeanie entgegen ihrer früheren Angewohnheit das schmutzige Geschirr in die Geschirrspülmaschine und folgt anschließend ihrer Mutter ins Wohnzimmer. Mutter und Tochter beginnen ein typisches Frauengespräch, vor allem Jeanie fängt regelrecht an, wie ein Wasserfall zu plappern. Die weiblichen Hormone ihres neuen Körpers wirken wohl bereits sehr stark in ihr. Als alle Themen durchgetratscht waren, sehen sich beide zusammen ein schnulziges Video an. Der Ausklang des ersten Mutter, Tochtergespräches erfolgt natürlich mit der Schnulze “Pretty Woman”. Jeanies Mutter hat ihn bereits zum Ach-wer-weiß-wie-vielten-Mal gesehen, aber mit ihrer neuen Tochter macht es noch viel mehr Spaß. Als sich die Hauptpersonen gekriegt hatten, liegen sie sich vor Glück in den Armen. Vor allem bei Jeanie spülen diese Tränen den letzten Rest von Dieter aus ihrem Körper und sie empfindet nicht einen Hauch von Scham mehr, sich weiblich zu geben. Früher wäre Jeanie nur bei dem bloßen Gedanken wegen eines Schnulzenfilmes Tränen zu vergießen, sofort in den Boden versunken. Nachdenklich schaut die Mutter ihre neue Tochter an.

“Jeanie, was bist du doch für ein süßes, kleines Mädchen geworden. Ich könnte dich richtig beneiden.”

“Schöne Mütter haben eben schöne Töchter!”

“Schmeichlerin! Komm, lass uns schlafen gehen. Gute Nacht, Jeanie!”

“Gute Nacht, Mam!”

Jeanie wacht am nächsten Morgen als erste auf und geht erst einmal duschen. Mit einem “Zieeeeeep” ist sie mit einem luftigen und kurzem Sommerkleid bekleidet. Beim Ankleiden ist sie von ihrer Mutter beobachtet worden.

“Junges Fräulein, du sollst doch nicht….”

“Mam, ich weiß, aber noch habe ich außer der Haremskleidung keine eigene. Irgendetwas muss ich doch anziehen oder soll ich so mit dir einkaufen gehen?”

“Zieeeeeep” und Jeanie hat ihr rosafarbenes Haremskostüm an.

“Oh Mann, Jeanie, so kannst du unmöglich auf die Straße gehen, das grenzt schon an Erregung öffentlichen Ärgernisses und irgendjemand wird dich mir weg fangen. Du ahnst bisher nur zum Teil, wie schön und weiblich du in Wahrheit bist. Na gut, kleide dich noch mal mit deiner Magie ein.”

“Zieeeeeep” und Jeanie hat das Kleidchen wieder an.

“Ist das nicht ein bisschen zu kurz?”

“Nein Mam, es hat gerade die richtige Länge, die momentan in ist.”

“Das musst du wissen, aber gewagt ist es doch.”

“Ach Mama, dir würde das Kleid auch stehen, bei deiner klasse Figur.”

“Danke Jeanie, so siehst du mich also.”

“Mam, du weißt doch und habe es dir schon einmal gesagt, hübsche Mütter haben hübsche Töchter oder hübsche Töchter haben eben immer hübsche Mütter, also passen wir zusammen, wir sind jetzt Mutter und Tochter.”

“Schmeichlerin, komm frühstücken.”

Nach dem Frühstück machen sich beide auf den Weg. Mit dem Auto fahren sie zum Parkhaus in der Einkaufsmeile. Als sie von Geschäft zu Geschäft schlendern und die Auslagen betrachten, wird hauptsächlich Jeanie hinterher gepfiffen.

“Ja, pfeift nur ihr Komiker. Hunde bellen auch den Mond an, weil sie ihn niemals bekommen.”

“Jeanie! Gerade mal einige Tage eine Frau und schon benimmst du dich wie eine Feministin.”

“Aber Mam, die Kerle können mir doch nur auf meine Tit… äh verdammt Brüste glotzen. War ich vorher auch so?”

“War noch nicht so schlimm, deine Pubertät hat sich bei dir doch verzögert und nur langsam durchgesetzt. Ich wundere mich nur, dass du so früh dabei Monika als Freundin gewonnen hast und sogar schon mit ihr geschlafen hast.”

“Mama!!!”

“Schon gut Kleines, nur das muss noch geklärt werden, ob du auch schwanger werden kannst, also sei besonders vorsichtig.”

“Mach ich doch, Mam.”

Ihren ersten Halt machen beide in einer noblen Schuhboutique und lassen sich von der Verkäuferin beraten, die die nächste Stunde viel zu tun hat und oft zum Lager laufen muss, bis beide Kundinnen zufrieden sind. Neben dem Paar Pumps, die sich Jeanies Mutter kauft, werden für Jeanie diverse Schuhe gekauft, von Pantöffelchen für zu Hause, über verschiedene Pumps, Riemchensandalen, bis zu Stiefeln und Stiefelletten. Obwohl sie beim Einpacken auf die Schuhkartons verzichten, stehen nach dem Bezahlen vier große Tüten mit Schuhen neben den beiden Frauen. Die Verkäuferinnen haben auch noch genug zu tun, den Laden wieder her zu richten und das halbe Lager wieder ein zu räumen.

“Mam, ich glaube, wir brauchen einen Gepäckträger.”

“Nein, wir gehen kurz zum Auto und verstauen unseren Einkauf. Nur gut, dass das Parkhaus in der Mitte der Einkaufsmeile liegt.”

“Stimmt!”

Nachdem das erledigt ist, erobern beide ein Dessousgeschäft in dem Jeanies Mutter bekannt ist. Voller mütterlichem Stolz präsentiert sie ihrer Bekannten ihre Tochter. Nach der Vorstellung stürzten sich beide Frauen sofort auf die Auslagen.

“Jeanie, welche BH-Größe hast du eigentlich?”

“Weiß ich nicht, Mam.”

“Dann müssen wir nachmessen lassen… Sieglinde, kannst du bitte mal meine Tochter ausmessen? Sie hat sich in der letzten Zeit sehr verändert.”

“Aber wie ich sehe, nur zu ihrem Vorteil… So, Mädel, gehe mal dort in die Kabine und ziehe dich aus.”

Mit einem ganz normalen Gang geht Jeanie zur Umkleidekabine und wird dabei von den beiden Frauen beobachtet.

“Gudrun, ich glaube, deine Tochter braucht Begleitschutz, wenn sie durch die Stadt läuft. Eine sehr hübsche und attraktive Tochter hast du. Warum habe ich sie nicht schon eher kennen gelernt.”

“Deine Sachen haben ihr bisher noch nicht gepasst.”

“Ja, ja! Viel zu schnell werden Kinder erwachsen.”

“Du sagst es.”

“Ich gehe sie mal vermessen.”

“Oha, sie brauch eine gesunde 36 und als BH eine 75 B. Da habe ich schöne Sachen für dich. Warte mal einen Moment, ich hole mal eine Garnitur für dich

hier probier mal, sie ist sehr hübsch und hat viel Spitze.”

Als Jeanie wieder alleine ist, will sie gewohnheitsmäßig ihre Magie zum Ankleiden nutzen, aber kann sich rechtzeitig noch bremsen.

“Mann – oh – Mann, gar nicht so einfach!” denkt sie beim Umziehen. Als sie fertig ist, geht sie, nur mit den neuen Dessous bekleidet aus der Kabine.

“Mam, schau mal! Gefällt sie dir auch?”

“Du siehst hinreißend aus, Kind.”

“Ich behalte sie gleich an! Kann ich noch ein Paar Strümpfe haben?”

“Mit oder ohne Strumpfhalter?”

“Beides!”

“Ganz schön verwöhnt, Kleine”

“Tja, Sieglinde, so sind nun mal die Töchter. Eine Strumpfhose würde es auch tun.”

“Och nöööö, Mama.”

“Wir werden trotzdem auch welche kaufen, damit du dich nicht mal unterkühlst.”

“Na guuuuut, Mam!”

Als sie diesen Laden wieder verlassen, haben beide Frauen je zwei Tüten in ihren Händen. An der schönen Nachtwäsche konnten sie auch nicht vorbei gehen.

Wieder gehen beide noch einmal zum Parkhaus, um ihr neues Gepäck zu verstauen. Beide legen anschließend eine Pause ein, gehen zu einem Imbiss und vernichten je ein Stück Torte, die sie mit einem Kaffee runterspülen.

“Sachen aussuchen macht wirklich Spaß, Mama!”

“Ich habe es dir doch gesagt.”

“Zwei Stunden haben wir noch Zeit Mama, dann muss ich zu Monika.”

“Das wird sehr knapp. Na, einige Kleinigkeiten werden wir schon finden.

“Welchen Laden plündern wir als nächsten.”

“Jeanie, wir plündern nicht, wir kaufen ein!”

“Du hast für mich schon so viel Geld ausgegeben, Mam!”

“Na und? Ich mache es doch gerne für dich.”

“Wofür du so hart arbeitest.”

“Ich verdiene doch gut, Kind. Der einzige Nachteil ist, dass ich so oft unterwegs sein muss und dich alleine lasse.”

“Ist doch nicht so schlimm, Mam, ich weiß das doch.”

“Bist du auch fertig? Dann komm, gehen wir weiter.”

In den nächst folgenden Boutiquen sind Röcke, Blusen, Kleider, Pullover und andere, für eine Frau notwendige Kleinigkeiten wie verschiedene Handtaschen und Modeschmuck angesagt. In einer Boutique geht der Einkaufsspaß erst richtig los. Jeanie kann sich nicht daran erinnern, beim Einkaufen solch einen Spaß zu haben, wie an diesem Vormittag und hat mittlerweile alle Hemmungen verloren, sich öffentlich als junge Frau zu zeigen. Mutter und Tochter agieren wie zwei Freundinnen auf Einkaufstour.

Sie lachen und kichern wie Schulmädchen und probieren auch mal ausgefallene Kreationen aus. Die Verkäuferinnen haben dabei auch ihren Spaß, zwei attraktive Blondinen, Mutter und Tochter zeigen, dass sie beide viel Humor haben. Einmal spaziert Jeanie aus ihrer Kabine, nur mit ihren zarten Dessous bekleidet.

“Jeanie, wo bleibt deine Bescheidenheit, du kannst doch hier nicht so rumlaufen.” ruft ihre Mutter, scheinbar schockiert und in Wirklichkeit sehr stolz auf ihre hübsche Tochter, worauf Jeanie so leicht bekleidet sich weiter im Laden herumtreibt, sehr zum Spaß der Verkäuferinnen. Durch ihr Haremskostüm ist sie gewohnt, leicht bekleidet herum zu laufen. Viele hübsche Sachen finden sie für Jeanie. Wieder haben beide viele, volle Tüten, die sie zum Auto schleppen.

“Oh Mann, ich bin ganz schön geschafft.”

“Daran gewöhnst du dich, Kleines.”

“Ich bin einfach noch nicht im Training. Soll heißen im richtigen Training als Frau. Extrem-Shopping ist eine Sportart, die größtenteils eben nur von Frauen ausgeübt wird.”

„Na wenn du auch hübsche, passende Sachen brauchst, muss du dich eben umsehen.”

„Shopping eben! Ich glaube, ich bin infiziert.”

“Löcher für Ohrringe hast du ja schon.”

“Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht.”

“Solche Kleinigkeiten wirst du bald selber beachten.”

“Jetzt werden wir für dich noch etwas Schmuck beim Juwelier kaufen.”

“Das brauchst du nicht Mam, in meiner Flasche steht eine Truhe voller echtem Schmuck.”

“Flasche?? Jeanie hast du mir was nicht erzählt?”

“Na gut, Mam, ich bin nicht nur eine Dschinni, sondern auch ein Flaschengeist. Das hat Großmutter so gedreht. Dass ich dadurch Siggi Wünsche erfüllen muss, habe ich dir schon gesagt. Nun, diese Flasche aus Messing ist im Moment eigentlich meine Wohnung. Ich habe Siggi schon dahin gebracht, dass ich nicht mehr selber in die Flasche muss, wenn ich einen Wunsch erfüllt habe.”

“Darüber reden wir noch, Kind. So kann es nicht weiter gehen.”

“Stimmt, Mama. So langsam verführt Siggi das Erfüllen von Wünschen, und er legt ab und zu Überheblichkeiten an den Tag.

Dass ich ihn schon einige Mal herunter geholt habe, habe ich dir doch schon erzählt. Er ist eben ein ganz normaler Mensch, der ohne zu überlegen alles haben will.”

“Das gefällt mir ganz und gar nicht. Gibt es eine Möglichkeit, dich davon zu befreien?”

“Ja, Mam. Großmutter hat es mir gesagt, ich erzähle es dir morgen.”

“Gut, machen wir.”

“Oh Mann, wie die Zeit vergeht, ich habe noch kaum Zeit mich frisch zu machen. Wenn wir die Sachen nach oben gebracht haben, gehe ich dann zu Moni.”

“Und vergiss nicht, ein Nachthemd mit zu nehmen.”

“Ja, Mam.”

“Ich werde heute Nachmittag noch einiges einkaufen.”

“Aber Mam, ich habe doch schon den Kühlschrank wieder gefüllt.”

“Habe ich gesehen Kleines, danke, nur du brauchst noch einiges an Kosmetik.”

“Brauche ich nicht, davon gibt’s in der Pulle genug.”

“Ich kann mir das gar nicht vorstellen, du in der Flasche!”

“Ich werde es dir morgen einmal zeigen.”

“In welcher Tüte sind denn nur die Nachthemden?” fragt sich Jeanie in ihrem Zimmer und wühlt in den Einkaufstüten herum, bis sie die richtige Tüte gefunden hat. Sie schnappt sich ihren Rucksack, den sie als Diet schon genutzt hat, stopft das Nachthemd rein und geht los.

“Bye, Mam, ich gehe los.”

“Viel Spaß, Kind!”

Jeanies Mutter geht in das Zimmer ihrer Tochter und räumt Diets Kleidung aus dem Schrank und die Neueinkäufe danach rein. Trotz der vielen Tüten ist der Schrank kaum gefüllt.

“Na, da ist noch viel Platz. Ich glaube, lange wird das nicht so bleiben.” denkt sie und stopft Diets alte Kleidung in die Tüten. Jeanie kann sie morgen zum Altkleidercontainer schaffen.

Jeanie ist zur selben Zeit unterwegs zu Monika. Eigentlich wollte sie sich wieder in den Wald versetzen, aber rechtzeitig denkt sie an ihr Versprechen und geht zu Fuß zur Bushaltestelle weiter, wieder erregt sie mit ihrer natürlichen Schönheit und Aussehen erhebliches Aufsehen. Sie hat Glück, der Bus kommt kurz darauf und nach einer halben Sunde erreicht sie Monikas Wohnung und klingelt. Kaum hat sie den Klingelknopf losgelassen, reißt Monika schon die Tür auf.

“Hei, Moni!”

“Hei Jeanie, schön, dass du schon da bist. Ich habe dich kommen sehen.”

“Ich muss doch noch einiges vorbereiten.”

“Geht das denn so einfach? Ich dachte, Siggi muss dabei sein.”

“Nicht mehr nötig, ich habe den notwendigen Wunsch gestern auf einen Zettel geschrieben und er hat ihn wörtlich vorgelesen, Ich habe aber die Freiheit zu bestimmen, wann ich ihn heute erfülle, da der Wunsch für dich ist. Ich habe ihn ganz allgemein formuliert.”

“Ausgetrickst?”

“Ausgetrickst!” und beide Mädchen kichern erst mal eine Runde. Als sie sich beruhigt haben, fragt Jeanie Monika: “Bist du bereit für deine große Feier?”

“Ja, ich bin schon sehr gespannt.”

“Noch eines, die Sklaven, die ich herbeirufe sind unfreie Dschinn ohne magische Kräfte. Auch sie sind verschlossen. Ich werde dir gleich dein Kostüm verpassen. Mit dem Kostüm bist du auch in der Lage, ihnen Befehle zu geben. Achte darauf, was du dabei sagst, sie nehmen alles wörtlich weil sie durch die Magie dazu gezwungen werden. ”

“Warum sind sie Sklaven?”

“Genau weiß ich nicht, aber sie sind irgendwelche Straftäter, die der Sultan bestraft hat, der im Übrigen jetzt selber als gerupfter Pfau durch seinen Palast läuft. Ob ihre Strafen gerecht sind, weiß ich nicht.”

“Als Pfau? Kann er sich nicht befreien?”

“Nein, ihm fehlt dazu sein Ring.”

“Wie ist denn das passiert?”

“Ich hatte zwangsweise eine Begegnung mit ihm. Er wollte mich zu Strafe verwandeln. Ich habe seine Magie zu ihm zurück geleitet und puff, war er ein gerupfter alter Pfau.”

“Du bist ja ganz schön gefährlich!”

“Nein, bin ich nicht. Okay, ich fange jetzt an, dann können wir weiter plaudern. So, als erstes die Kostüme!”

“Zieeeeeep” und zwölf gefüllte Plastiktüten stehen in Monikas Zimmer, alle mit einem Namenschild versehen. Die Gäste können sich umziehen. Zwei weitere “Zieeeeeep” und Jeanie und Monika stehen in festlichen Haremskostümen im Zimmer. Monika in weiß, Jeanie in rosa.

“So, das war der erste Streich …”

“…und der zweite folgt zugleich.”

“Zieeeeeep” Moni, ich habe was Wichtiges vergessen, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Dein ursprünglich vorgesehenes Geschenk kann ich dir leider nicht mehr geben, ich hoffe, dass der Inhalt dieser kleinen Schatulle ein guter Ersatz ist.”

Mit einem Küsschen auf Monis Wange überreicht Jeanie ein Schmuckkästchen. Als Monika die Schatulle öffnet, hat sie große, erstaunte Augen.

“Aber Jeanie! Das kann ich doch nicht annehmen! Das ist viel zu wertvoll, wenn er echt ist!”

“Natürlich ist er echt. Ich habe eine ganze Truhe voll davon. Wie du siehst, trage ich zu meinem festlichen Gewand auch Schmuck.”

“Ist der schön! Du schenkst mir eine komplette Ausstattung, ein Collier mit dazu passende Ohrringen, Ringe, Armbänder und wofür ist die kleine Kette?”

“Das ist ein Fußkettchen, siehe her, es wird hier unten am Spann getragen. Leg den Schmuck ruhig an.”

“Die anderen werden neidisch sein, wenn sie das sehen.”

“Um Himmelswillen, Moni, sage keinem, woher du den Schmuck hast und das er wertvoll ist. Die anderen bekommen auch Schmuck, aber zum Unterschied zu unserem, ist ihrer nur Imitat. ”

“Geht in Ordnung!”

“So, ich werde jetzt den Harem gestalten, komm mit für den Fall, dass du noch Wünsche hast. Ach übrigens, die Kostüme können alle nach der Feier mitnehmen, du wirst sie ihnen schenken.”

“Und woher habe ich sie?”

“Von E-bay, ersteigert für 5 € und der Harem sind ausgeliehene Kulisse vom Film.”

“Du denkst wohl an alles?”

“Meistens, so jetzt geht es los!”

Eine Folge von “Zieeeeeep”, “Zieeeeeep”, “Zieeeeeep” ist zu hören und das Wohnzimmer, die Terrasse und der Garten verwandeln sich in einen orientalischen Palast, speziell in einen Harem. So, wie ihn sich ein Mitteleuropäer vorstellt. Überall stehen kostbar aussehenden Vasen mit Blumen rum, die Zimmerwände sind mit Seide bespannt. Auf dem Fußboden liegen viele Kissen und Sitzpolster. Einige Sofas sind im Raum verteilt, vereinzelt stehen einige niedrige Tischchen herum. Im ganzen ehemaligen Wohnzimmer ist ein zarter Rosenduft zu riechen. Im Garten ist eine festliche Tafel in der passenden Höhe für die Sitzkissen aufgestellt, an der für jeden Gast ein Platz gedeckt ist. Nur für einen Gast ist etwas abseits der Tisch gedeckt. Der Platz für den Haremseunuchen Siggi. Mehrere Springbrunnen plätschern leise vor sich hin. Der Gartenpool ist zu einem richtigen Bad geworden. Überall blühen üppig Blumen und Rosensträucher. Der ganze Garten ist mit einer hohen Wand aus Gebüsch versehen, die Terrasse zusätzlich mit Schleier von fremden Blicken geschützt.

Die letzte Fortsetzung endete wie folgt:

Eine Folge von “Zieeeeeep”, “Zieeeeeep”, “Zieeeeeep” ist zu hören und das Wohnzimmer, die Terrasse und der Garten verwandeln sich in einen orientalischen Palast, speziell in einen Harem. So, wie ihn sich ein Mitteleuropäer vorstellt. Überall stehen kostbar aussehenden Vasen mit Blumen rum, die Zimmerwände sind mit Seide bespannt. Auf dem Fußboden liegen viele Kissen und Sitzpolster. Einige Sofas sind im Raum verteilt, vereinzelt stehen einige niedrige Tischchen herum. Im ganzen ehemaligen Wohnzimmer ist ein zarter Rosenduft zu riechen. Im Garten ist eine festliche Tafel in der passenden Höhe für die Sitzkissen aufgestellt, an der für jeden Gast ein Platz gedeckt ist. Nur für einen Gast ist etwas abseits der Tisch gedeckt. Der Platz für den Haremseunuchen Siggi. Mehrere Springbrunnen plätschern leise vor sich hin. Der Gartenpool ist zu einem richtigen Bad geworden. Überall blühen üppig Blumen und Rosensträucher. Der ganze Garten ist mit einer hohen Wand aus Gebüsch versehen, die Terrasse zusätzlich mit Schleier von fremden Blicken geschützt.

“Was ist, wenn ein Nachbar den veränderten Garten und uns so sieht?”

“Das kann keiner. Von außen kann keiner die Veränderungen erkennen. Der Garten und das Haus sehen unverändert aus. Zusätzlich zu den hohen Hecken habe ich diese mit einem Bann belegt, der verhindert das Bespitzeln durch deine Nachbarn. So, jetzt noch das Personal.”

“Zieeeeeep” machte es noch mal und zehn dunkelhäutige Sklaven, nur bekleidet mit einer Pluderhose, Pantoffeln und Turban, stehen für den Befehlsempfang bereit. Draußen im Garten sitzen einige Sklavinnen mit orientalischen Musikinstrumente und machen leise Musik.

“So, fertig!”

“Oh man, Jeanie, das sieht alles richtig echt aus. Klasse! Aber woher habe ich nun die Sklaven? Die gib es doch nicht bei E-Bay”

“Falls jemand fragt, sag einfach studentische Arbeitsvermittlung, bei der sich diese Gruppe gebildet hat, die besondere Partys betreuen, ein Geschenk deines Vaters.”

“Damit kommt der gut dabei weck.” sagt Monika mit trauriger Stimme.

“Moni, mach dir heute keine Gedanken darüber, genieße deine Feier.”

“Na gut! Es klingelt, die ersten Gäste kommen.”

“Das ist Siggi, den werde ich mir gleich schnappen und gehe mit ihm ins Gästezimmer zum Umziehen. Wenn die Mädels kommen, lass sie von den Sklaven in Empfang nehmen und ins Arbeitszimmer deines Vaters geleiten. Dort können sie sich auch umziehen.”

Jeanie geht zur Tür und will Siggi einlassen aber er steht schon wieder mit seinem starren Blick staunend da, als er sich Jeanie in ihrem Kostüm ansieht.

“Hey Siggi! Aufwachen! Na los komm rein! Na, das kann ja was werden, wenn hier vierzehn Mädels so rumlaufen. Reiß dich mal heute zusammen, bitte!”

“Oh Mann, mir ist jetzt schon heiß.”

“Höre auf mit deinem Schwänzchen zu denken, dann geht es besser.”

“Du hast gut reden.”

“Komm, ziehe dich endlich aus, damit ich dir dein Kostüm verpassen kann.”

“Alles?”

“Alles”

“Waaaas? Vor dir? Ich weiß nicht, du bist doch jetzt eine Frau!”

“Na und? Ich habe dich erstens doch schon einige Male nackt gesehen und zweitens kucke ich dir schon nichts weg, du hast nix, was ich nicht schon kenne, also mach schon!”

“Das war doch was anderes, da warst du noch Diet.”

“Der bin ich gewissermaßen noch immer, nur dass ich jetzt eine Frau bin. Und wenn du mal eine Freundin haben solltest, musst du dich auch nackt zeigen, wenn du mit ihr schlafen willst. Also los, die anderen Gäste kommen bald.”

“Na gut, aber es ist doch noch über eine Stunde Zeit.”

Siggi dreht seinen Rücken zu Jeanie und zieht sich aus. Kaum hat er keine Sachen mehr an, macht es wieder “Zieeeeeep” und Siggi ist eingekleidet. Er stöhnt etwas auf, weil sein Stahlhöschen für ihn etwas zu eng ist. Darüber hat er eine weite, festliche Pluderhose an und auf dem Kopf ein Fes. Sein Oberkörper ist frei.

“Ohh Mann, der Keuschheitsgürtel ist so eng. Wie soll ich das die ganze Zeit aushalten. Muss das sein? Ich will nicht mit dem Ding rum laufen.”

“Mmmmm, du hast recht, da muss ich was ändern, kneifen gibt es nicht.”

“Wehe, du machst mir was weg!”

“Keine Angst, ich mache was anderes.”

“Zieeeeeep”

“Huch, ist das kalt!”

“Muss so sein. Dein bestes Stück steckt nun in einem Metallröhrchen, das immer dann sehr kalt wird, wenn dein Kleiner sich aufrichten will. Ist das spezielle Höschen noch immer eng?”

“Nein eigentlich geht es, nur es ist so kalt.”

“Keine Angst, dir wird schon noch wärmer werden.” antwortet Jeanie doppelzüngig, geht dabei auf Siggi zu und verpasst im einen schönen langen und intensiven Zungenkuss. Siggis Reaktion kommt prompt.

“Mensch, schon wieder kalt, gemein!”

“Siehst du, es klappt und so verträumt wie immer kuckst du auch nicht. Wenn du gelernt hast dich zu beherrschen, ist es nicht so oft kalt. Keine Angst, du holst dir dabei nichts weg, dafür habe ich gesorgt.”

“Wirklich? Gibt es da nicht eine andere Möglichkeit? Ich will mit dem Ding nicht rumlaufen, mach ihn wieder weg!”

“Nöööö! Aber es gibt auch eine andere Möglichkeit.”

“Und welche?”

“Wenn du willst, kann ich dir auch einige Stecknadeln anbringen, die dich dann immer pieken, wenn sich was bei dir versteift.”

“Ich komme mir mit dem Ding blöd vor. Lass um Himmels willen das bloss, wie es jetzt ist und höre auf mit mir zu spielen. ”

“Ja doch Siggi, tue ich doch nie, diesmal treibe ich bestimmt keine Späßchen mit dir. Also deine Aufgabe wird sein, dafür zu sorgen, dass die Sklaven ordentlich alle Gäste bedienen und du musst als Tugendwächter darauf achten, dass die Mädels sich erst einmal nicht untereinander befummeln. Das ist schon in deinem Interesse.”

“Wieso? Ein Tugendwächter mit einem Tugendwächter.”

“Na denk mal an dein stählernes Höschen.”

“Gemeinheit! Mach ihn weg!”

“Ach komm schon, so schlimm wird es schon nicht werden und außerdem hast du es versprochen. Komm endlich, gehen wir in den Garten.”

Siggi ist noch immer nicht so ganz überzeugt und geht etwas breitbeinig hinter Jeanie her. Noch haben sie das Zimmer nicht verlassen, da nörgelt Siggi wieder los.

“Jeanie, geht es nicht doch ohne Stahlhöschen?”

“Damit du hier die ganze Zeit mit einer Zeltstange in der Hose rumlaufst? Nein!”

“Mach das Ding weg, es ist so unbequem!”

“Mensch hör auf rumzumaulen!”

“Jeanie, bitte! Ich passe auch auf oder lass mich das andere versuchen.”

“Mmmm….. mal überlegen, ….. Nun ja, so kann es auch gehen.” Jeanie bekommt ein Leuchten in ihren Augen und fängt an zu grinsen.

“Dann lass mich die andere Möglichkeit endlich ausprobieren!”

“Willst du das wirklich?”

“Ja doch, ist doch bestimmt besser als der Kühlschrank in der Hose den ich jetzt habe.”

“Wirklich?”

“Ja doch, nun mach schon!”

“Wie du willst! Diesmal gibt es kein Zurück!”

“Zieeeeeep” und Sigge steht wieder als vollbusige Stripteasetänzerin in einem halb durchsichtigen Haremskostüm vor Jeanie. Sigge schaut an sich runter und muss wieder mal zu seinem Entsetzen feststellen, dass er jetzt erneut Brüste hat und wird sauer.

„Jeanie! Was soll das denn nun wieder? Du hast mir doch versprochen, mich nicht in eine Frau zu verwandeln!”

„Du wolltest doch die andere Möglichkeit. Jetzt spielst du eben die Oberzofe und hast keinen Kühlschrank in der Hose!”

„Mach das sofort wieder rückgängig!”

„Nööö, keine Lust! Höre auf hier ständig rum zu zicken, du hast dich doch selber entschieden. Du kannst doch nachher den Mädels was vortanzen, ich helfe dir dabei.”

„Spinnst du jetzt total oder was? Du kannst mich doch nicht andauernd verarschen! Muss ich dir erst den Arsch versohlen?”

„Phöööö…. du bestimmt nicht!”

Siggi stürzt sich darauf hin sofort auf Jeanie, die ihn geschickt ausweicht. Siggi versucht erneut Jeanie zu erwischen. Beide jagen jetzt eine Weile wie wild durch das Zimmer.

“Na warte, wenn ich dich kriege!”

“Denkste!”

“Jeaniiiiiiie!”

Ihr wird das Ganze langsam zu bunt und überlegt sich während des Herumjagens was Neues. Abrupt bleibt sie stehen und lässt Siggi geschickt über ihren Fuß stolpern.

“Na guuuuut………. ich probiere was anderes aus. Als Sigge das schelmische Grinsen in ihrem Gesicht sieht, ahnt er nichts Gutes. Bevor er aufstehen kann, macht es mal wieder “Zieeeeeep” und Siggi ist verschwunden.

Unsanft landet Siggi auf seine Allerwertesten auf einen weichen Untergrund. Erschrocken blickt er sich um und bemerkt, dass er in Jeanis Flasche gelandet ist. “Na wenigstens diesmal nicht im Stripteaseclub.” denk er erleichtert als er von draussen gerufen wird.

“Junge Dschinni, ich weiß, dass du in deiner Flasche bist, komme heraus!” Ungeduldig steht Mahsud vor der Flasche und wartet auf Jeanie.

“Junge Dschinni komm sofort heraus!” wird er ungeduldig noch einmal gerufen.

“Nein! Ich kann nicht!”

“Junge Dschinni was soll das heißen, du kannst nicht.” und Mahsud steht plötzlich vor Siggi in der Flasche.

“Junge Dschinni, du verachtest Mahsud noch immer. Mit deinem veränderten Äußeren kannst du Mahsud nicht zum Narren halten. Wenigstens ist dein Körper jetzt annehmbar. Warum, junge Dschinni wartest du nicht demutsvoll auf die Befehle deines Herren?”

“Ich bin doch gar nicht Jeanie, ich……”

“Junge Dschinni, diese Ausreden kenne ich zur Genüge. Ich, Mahsud werde dafür sorgen, dass du endlich die Aufgaben einer Dschinni erfüllen wirst und dein dummes Handeln endgültig einstellen wirst. Folge Mahsud!”

“Du spinnst wohl! Ich kann doch nicht und gehe mit dir Nirgendwo hin!”

“Junge Dschinni, du strapazierst erheblich die Geduld von Mahsud. Junge Dschinni, es war dein Fehler, den Ring abzulegen, so kann er dich nicht weiter schützen. Wo ist er?”

“Was?”

“Junge Dschinni, Mahsud meint den Ring, also sag es!”

“Ich habe keinen Ring. Jeanie hat mich……”

“Junge Dschinni, schweig! Du wirst noch Demut lernen!”

Diesmal wird Siggi am Ohr gezogen und befindet sich augenblicklich im Palast. Siggi wird gewaltsam in das Klassenzimmer geführt.

“Aua, was soll der Scheiß? Du Trottel, lass mit sofort los!”

“Junge Dschinni, dank deines letzten Besuchs haben wir jetzt auch ein Mittel gefunden, dich zum Schweigen zu bringen.”

“Ich mach den Scheiß nicht mit! Ihr Dorftrottel…..mmmpf, mmmpf, mmmpf!”

Siggi hat so schnell einen Knebel im Mund, dass er nicht mehr seinen Satz beenden kann.

“Junge Dschinni, Jetzt hast du Gelegenheit, in Ruhe deine Belehrungen zu verinnerlichen, jedoch davor wird Mahsud dich züchtigen, zwei Dutzend werden für den Anfang reichen.”

Siggi wird von der anwesenden Fatima geschnappt und auf den Bock fest geschnallt. Mit allen Kräften versucht er sich zu wehren, aber es nutzt nichts. Mahsud befreit Siggi von seiner Pluderhose, nimmt eine frische Weidenrute und versohlt Siggi mit vierundzwanzig Hieben den Hintern. Siggi hat keine Chance sich dagegen zu wehren und kann nur seine Schmerzen mit seinem Gestöhne zeigen.

“So junge Dschinni, lass dir das eine Lehre sein und bessere dich. Junge Dschinni, als erstes wirst du die Gebote für eine Dschinni auswendig lernen und verinnerlichen. Junge Dschinni, Mahsud wird dich prüfen, für jeden Fehler erhältst du ein weiteres Dutzend.” Mahsud verlässt den Raum und Fatima geht zu Siggi.

“So meine kleine Dschinni, wir beide haben auch noch eine Rechnung offen, zu erst die zwei Dutzend Hiebe von deinem ersten Besuch, zwei Dutzend für den Knebel, den du mir da verpasst hast, weiter zwei Dutzend für dein ungebührliches Verhalten gegenüber den Wesiren, zwei Dutzend erhältst du zur Strafe, weil du dich gegenüber den Wachen respektlos benommen hast. vier Dutzend für die Verwandlung des armen Sultans in einen Pfau. Das macht zusammen zwölf Dutzend. Anschließend wirst du die Gebote für Dschinnis auswendig lernen, für jede Unaufmerksamkeit oder einen Fehler deinerseits dabei erhältst du erneut zwei Dutzend Hiebe.”

Bei dieser Aufzählung der nun folgenden Strafen kommt Siggi ins Schwitzen und wünscht sich sein Stahlhöschen zurück, gleichzeitig schwört er Jeanie Rache.

“Ach noch eines, deine lächerliche Magie kannst du jetzt nicht mehr anwenden. Sie wurde hier im Palast durch Mahsud blockiert. Dein Hinterteil ist schon sehr schön leicht gerötet, aber diesmal ist er etwas größer. Ach eines noch, die Änderungen die du an dir vorgenommen hast, entsprechen mehr den Vorstellungen der Meister. Endlich hast du mal was richtig gemacht.”

Versonnen, fast zärtlich streichelt sie dabei Siggis Hinterteil und fühlt dabei die Striemen von Mahsud. Mit einem schadenfrohen Lächeln stolziert sie zu einem Tischchen und probiert die verschiedenen Weidenruten aus. Die in der Luft gehauenen Hiebe erzeugen ein pfeifendes Geräusch, das Siggi jedes Mal zusammen zucken lässt. So langsam wird ihm nun richtig mulmig und er wünscht sich sehnsüchtig Jeanie herbei.

Monika betritt, angezogen von dem Lärm, das Zimmer und blickt sich suchend rum.

“Wo ist denn Siggi?”

“Och der……….., er hat rumgenörgelt und wollte kein stählernes Höschen tragen. Ich habe ihm eine Denkpause verordnet.”

“Wo ist er denn?”

“Bei mir zu Hause in der Flasche!”

“Du kannst ihn doch nicht so einfach da einsperren.”

„Warum nicht, er wollte mir meinen Hintern versohlen. Der spinnt mal wieder total und schnappt mal wieder über.”

“Jeanie, trotzdem kannst du es nicht machen, zum Glück haben wir noch eine Stunde Zeit, bis die anderen Gäste kommen. Hol ihn bitte zurück, ich werde mit ihm reden.”

“Na gut!”

“Zieeeeeep”ist wieder mal zu hören und Siggi erscheint……….

………. nicht.”

“Nanu?”

“Zieeeeeep” Nichts.

“Zieeeeeep” wieder nichts.

“Zieeeeeep” keine Reaktion.

“Wie macht der das? Das kann nicht sein, ich werde mal nachsehen!”

“Zieeeeeep” und Jeanie steht in ihrer Flasche aber kein Siggi ist zu sehen. So langsam macht Jeanie sich nun doch sorgen. Gerade als sie Siggi mit ihrer Magie suchen will, leuchtet der Rind vom Sultan an ihrem Finger hell auf und Jeanie fühlt ein starkes Kribbeln am ganzen Körper. Jeani spürt, wie ihre Magie stärker wird. „Der Ring!” denkt Jeanie „er hat Kontakt mit mir! Gerade zur richtigen Zeit, komm zeige mir, wo Siggi ist.”

Jeanie geht zu ihrem Spiegel in der Flasche, auf dem das ihr bekannte Klassenzimmer erscheint. Sie sieht Siggi, wie er auf dem Bock fest geschnallt ist und Fatima die verschieden Ruten ausprobiert.

“Jetzt sitzt er aber in der Tinte. Uuuuiii………. sein Arsch ist ja schon gerötet. Macht nichts, eine Abreibung hat er verdient!”

“Zieeeeeep” und Jeanie steht auch im Lehrzimmer vom Palast.

“Ach Fatima, Fatima, du kannst es wohl nicht sein lassen, noch immer diese Hinterwäldnermethoden!”

“Zieeeeeep” und Siggi ist von den Fesseln befreit. Mit einem neuen “Zieeeeeep” ist er verschwunden.

“Duuuuuu?………. Wie………. wo kommst du denn her?”

“Von zu Hause! Aber sag mal, wie kommst du dazu, meinen Freund hierher zu entführen.”

“Ich…. Ich war das nicht, das war Mahsud, er….. .”

“So, so, er schon wieder!” “Zieeeeeep” und Mahsud steht mit einem Erstaunen mitten im Zimmer.

“Junge Jeanie, es ist sehr ärgerlich, das du dich befreien konntest und nun doch den Ring trägst.”

“Ich war das nicht, du hast meinen Freund entführt, den ich gerade ein bisschen bestrafen wollte.”

“Junge Jeanie, unangenehm, sehr unangenehm. Mahsud nimmt mal an, junge Dschinni, dass du mich jetzt bestrafst und ich nichts dagegen tun kann. Junge Dschinni, es ist äußerst ärgerlich, dass du jetzt den Ring beherrscht.”

“Du hast recht, ich werde mir was überlegen.” Nachdenklich blick sich Jeanie im Raum um und sieht Fatima mit ihrer Leibesfülle stehen.

“Ich habe mir was überlegt!” Ein “Zieeeeeep” ist zu hören und Mahsud und Fatima sind zusammen gekettet.

“So Mahsud, da du so gerne erziehst wist du Fatima eine Diät machen lassen. Du bist dafür verantwortlich, dass sie mindestens die Hälfte ihrer Masse verliert. Verstößt sie gegen die Diätregeln, so erhältst du für jeden Verstoß zwei Dutzend auf dein nacktes Hinterteil. Du selbst darfst Fatima züchtigen, wenn sie gegen die Diät verstößt, sich nicht bewegt und ständig rum nörgelt.”

“Zieeeeeep” „Hier hast du ein Buch, wo alles Nötige drin steht! Hat Fatima genug abgespeckt, löste sich die Kette von alleine auf.”

“Junge Dschinni, Mahsud kann immer nur noch wiederholen, unangenehm, sehr unangenehm!”

Mit einem neuen “Zieeeeeep” verschwindet Jeanie aus dem Palast und taucht neben Sigge in ihrer Flasche auf.

“Du bist gerade rechtzeitig aufgetaucht, die wollte mir meinen Arsch versohlen. Die vierundzwanzig Hiebe von diesem Mahsud reichen mir! Ich wünsche mir wieder Siggi zu sein.”

“Zieeeeeep” und Siggi steht in seinem Haremskostüm vor Jeanie.

“Jeanie bitte! Die Kleidung!”

“Zieeeeeep” und er steht als Haremswächter mit Stahlhöschen vor ihr.

“Endlich bin ich wieder ich selbst.”

“Schön, dass ich mal was richtig mache.”

“Darüber haben wir nicht das letzte Wort gesprochen, die Hiebe waren eigentlich für dich! Du hast dort eine bleibende Erinnerung hinterlassen.”

“Warum? Eigentlich hast du sie verdient, weil du dein Versprechen nicht einhalten willst oder hast du dich jetzt anders entschieden?” Für den letzten Satz benutzt Jeanie wieder ihre sexy Stimmlage und präsentiert ihm ihre weiblichen Reize. Siggis Augen werden mal wieder größer und sein starrer Blick ist wieder auf Jeanie´s Brüste gerichtet.

“Siggi!”

“Hey Siggi, du tust es schon wieder! Kannst du deine pubertären Spielereien nicht mal heute sein lassen?”

“Äh… was denn?”

“Mir auf meine Titten glotzen!”

“Mach ich doch gar nicht, aber schön sind die beiden trotzdem! Richtig traumhaft. Verdammter Mist, schon wieder kalt!”

“Du wirst wohl nie erwachsen. Na los komm, Moni wartet auf uns und braucht ihren Haremswächter.”

“Na gut!”

“Zieeeeeep” Beide tauchen abrupt neben Monika wieder auf.

“Schön, dass ihr wieder da seid und Siggi, machst du es?”

„Na ja, wenn es sein muss.”

“Ja, es muss!”

“Und du hast es versprochen!”

“Jeanie, wie du Siggi überzeugt hast, musst du mir unbedingt erzählen, vielleicht kann ich noch was lernen.”

“Bloß nicht!”

“Ach Siggi, halt dich aus Mädchendinge raus! Kommt, lasst uns in den Garten gehen, die anderen Gäste kommen bald.”

“… Oh Mann, das sieht ja hier alles echt aus.”

“Es ist echt, Siggi. Deine Sklaven werden alle deine Befehle widerspruchslos erfüllen. Du ordnest an, wann die Tafel gedeckt wird, wann zwischen durch alles wieder geordnet wird und wann abgeräumt wird. Du hast die Tanzgruppe zu befehlen, wenn sie mit ihrem Tanz beginnen sollen und so weiter, und so weiter. Ich gebe dir jetzt die Organisation des Festes in deinen Hände. Bitte sorge mit dafür, dass Monika eine schöne Feier hat.”

“Na gut, mach ich Jeanie.”

“Danke Siggi.” und schon hat er wieder von Jeanie einen Kuss bekommen, der ihm gleich wieder aufstöhnen lässt, als sein Höschen erneut kalt wird. Nicht alleine nur das, sondern Moni kommt auch noch auf ihn zu und bedankt sich auch mit einem Küsschen, das Siggi wieder aufstöhnen lässt.

“Das kann was werden, worauf habe ich mich bloß da eingelassen.”

“Nur auf eine kleine Geburtstagsfeier, die du als Freund mitgestaltest.”

Siggi versucht seiner Erregung Herr zu werden.

Als alles geklärt ist, kommen kurze Zeit später die Gäste. Die meisten Mädels haben sich unterwegs getroffen. Monika geht mit Jeanie in die Diele und lässt, als es klingelt, von einem Diener die Tür öffnen und es stürmt ein großer Pulk von Mädels das Haus.

Als Monikas Freundinnen das Haus betreten haben, werde sie zuerst von den Sklaven begrüßt und werden auf einmal sprachlos, vor allem als ein Sklave sich mit vor der Brust gekreuzten Armen zur Begrüßung verneigt und sie auffordert, ihm zu folgen.

“Werte Damen, ich darf sie im Namen meiner Herrin begrüßen und ich bitte sie mir in den Umkleideraum zu folgen!”

Noch immer sprachlos folgen sie ihm. Sicherheitshalber geht Jeanie mit und weist Monis Gäste kurz ein. Über Jeanies Kleidung staunen sie erst einmal. Sie klärt kurz die Gäste auf.

“So Mädels, ihr habt schon bemerkt, das Monis Feier was Besonderes wird, so hat Moni sich für euch auch um Kostüme gekümmert. Bitte, zieht euch um. Die Kostüme sind in den Plastiktüten dort. An jeder Tüte ist euer Name angehängt, so habt ihr jeweils die passende Größe für euch.”

“Sind unsere Kostüme auch so?”

“Natürlich, nur jedes hat eine andere Farbe. Der Modeschmuck gehört mit dazu.”

“Aber… da sieht man doch so viel.”

“Na und? Wir sind doch hier heute unter uns. Nur Siggi ist noch da und der ist versorgt.”

“Versorgt?”

“Er hat ein spezielles Höschen an und kann dadurch nichts, was er gerne machen würde.”

“Im Ernst?”

Was nun folgt, ist schlimmer als ein aufgescheuchter Bienenschwarm, ein lautes Gekicher und Geschnatter setzt darauf hin sofort ein. Jeanie hat etwas Mühe, die Wogen zu glätten. Ein Augenblick Ruhe herrscht erst, als mehrere Sklavinnen den Raum betreten und ihnen beim Umziehen hilft. Alle Mädels sind nun sehr gespannt und räumen als Erstes ihre jeweilige Tüte mit vielen Ahs und Ohs aus und lassen sich kurz erklären, was zu machen ist. Ein wenig mussten sich einige Mädels überwinden, als sie sich völlig entkleiden müssen und bekommen leicht rote Ohren, als sie bemerkten, dass ihre Kostüme ebenfalls wie bei Jeanie etwas transparent sind. Erst jetzt fällt ihnen auf, das die Sklavinnen ähnlich gekleidet sind. Als alle mit ihren Kostümen bekleidet sind und ihren Schmuck angelegt haben, setzen sich die Gäste hin und werden von den Sklavinnen weiter versorgt, ihre Haare werden frisiert und alle Gäste werden passend zum Kostüm geschminkt. Mit einem Rundblick vergewissert sich Jeanie, ob alles perfekt ist.

“So Mädels, alles fertig! Jetzt könnt ihr Moni gratulieren.”

Ein Pulk Mädchen stürmen wie ein aufgescheuchter Schwarm bunter Schmetterlinge in den Garten, bleiben erst einmal sprachlos stehen und stürzen sich dann auf Monika, überreichen ihr ihre Geschenke und gratulieren lauthals schnatternd Monika zum Geburtstag. Moni nutzt gleich die Gelegenheit und stellt Jeanie vor.

“Das hier ist meine neue Freundin Jeanie, von der ich euch schon erzählt habe. Sie wird sehr wahrscheinlich zu uns in die Klasse kommen.”

“Du hast gestern Abend am Telefon nicht übertrieben, Moni. Wenn wir mit ihr zusammen sein werden, haben wir bei den Kerlen keine Chance.”

“So schlimm bin ich doch gar nicht.”

“Dann guck mal in den Spiegel!”

“Wo ist denn Diet? Wir wollten doch mit ihm….”

“Ja. Ich weiß! Er musste sehr dringend verreisen. Irgendetwas ist mit seiner Familie los.”

“Na hoffentlich nichts Ernstes.”

Als sich alle hingesetzt haben, beginnt erneut richtig das große Staunen über die Ausgestaltung des Festes, das nicht lange anhält. Ein lautes Geschnatter und Gekicher setzt augenblicklich ein. Eine Unterbrechung wird es während der ganzen Feier nicht geben. Kaffee, Kuchen und andere Süßigkeiten haben eben auch eine starke Wirkung auf die Sprechmuskulatur der Frauen.

“Wo gibt es denn so was? Woher hast du das alles?”

“Mein Vater hat dafür gesorgt. Die Kostüme gab es bei e-bay Übrigens ihr könnt nachher am Schluss euer Kostüm mit nach Hause nehmen.”

In diesem Moment wird Siggi entdeckt und sofort geneckt.

“Siggi?? Du auch hier? Was machst du hier ohne Diet?”

“Ähm… das Gleiche wie ihr, mit Moni Geburtstag feiern.”

“Mädels, er ist heute unser Haremswächter und passt auf, dass wir den Spaß nicht übertreiben.”

„Der und aufpassen?”

Als die Mädels darauf hin los legen und anfangen zu kichern, kann es Siggi nicht vermeiden, dass er rote Ohren bekommt. Schlimmer wird es für ihn, als jedes Mädel auch Siggi mit einem Küsschen begrüßen. Siggi kann nur aufstöhnen, denn in seinem Höschen herrschen auf einmal arktische Temperaturen.

Als Monika Siggis Kleidung noch ein wenig ausführlicher beschreibt, bringt Siggis Anblick die Mädels noch mehr zum Schmunzeln, vor allem als ihnen die Funktion des stählernen Höschen richtig beschrieben wird. Zur Probe umarmen sie Siggi heftig. Ab und zu schüttelt sich Siggi dabei, weil wieder etwas sehr kalt wird. Die geballte Weiblichkeit in seiner Nähe sorgt dafür, dass die Pausen zwischen den Schüttelattacken immer kurzer werden. Die Mädels bieten für seine Augen mit ihren leicht transparenten Kostümen einen zu schönen und herrlichen Anblick. Ein wahrer Traum eines jeden Mannes, für Klein-Siggi aber immer wieder mit dem Alptraum einer erheblichen Abkühlung verbunden. Um sich abzulenken, beginnt Siggi lieber mit seiner Arbeit als Haremseunuch, die von dem Gekicher der Mädels begleitet wird, das bald zum Staunen der Mädels wird, als durch die Sklaven die Festtafel aufgetragen wird.

“Wo hast du nur diese Typen her?”

“Studentische Arbeitsvermittlung oder so, hat alles mein Vater organisiert. Mädels lasst aber die Kerle in Ruhe, sie haben auch ein Stahlhöschen an.”

“Stahlhöschen??”

“Na Keuschheitsgürtel!”

Eines der Mädels greift dem Sklaven neben ihm prüfend in den Schritt.

“Stimmt Mädels!”

“Hi, hi, hi, hi, hi, …!

“Schaaaaaade!!!”

“Und wo sind ihre Schlüssel?”

“Zu Hause bei ihren Freundinnen! Findet euch damit ab, es gibt kein rankommen.”

„So ein Mist, noch nicht mal ein bisschen Spaß kann man haben.”

“Und wo ist Siggis?”

“Den hat er bei sich zu Hause!”

“Siggi, du bist aber ein Dummkopf!”

“Nein, ich äh… musste es äh …. Moni bei den Vorbereitungen versprechen.”

Kaffe, Kuchen, Torten und andere süße Naschereien lenken endlich von Siggi ab, der sich aufatmend den Schweiß von seiner Stirn wischt. Für ihn ist es recht merkwürdig, oben glüht er und im Schritt bilden sich beinahe Eiszapfen. Eine kleine Gruppe Mädels beim Feiern ist schlimmer als hundert aufgescheucht Hühner, denkt er dabei.

Die Feier beweist nun wirklich eines, Kaffee, Süßigkeiten und Kuchen enthemmen bei Frauen sofort intensiv ihre Sprachmuskulatur und alle Mädchenthemen werden gründlich durchgeratscht. Sprachlos sitzt Siggi mit am Tisch und kann darüber nur noch staunen, gelegentlich bekommt er sogar rote Ohren von dem, was er hört. Natürlich werden auch die Vor- und Nachteile aller bekannten Jungs diskutiert, mit besondere Aufmerksamkeit werden ihre Hinterteile beurteilt und ihrer Ausstattung im Schritt besprochen.

Ganz ungeschoren kommt Siggi dabei auch nicht weg. Schlimm für Siggi ist, dass die Mädel mit seiner Situation auch noch zusätzlich ihre Späßchen treiben. Ganz schlimm wird es jedes mal, wenn eines der Mädels sich auf seinen Schoß setzt, ihn umarmt und einen Kuss schenkt. Jedes Mal kommt er in den zweideutigen Genuss, die reizenden weiblichen Rundungen der Mädels intensiv zu spüren. Normaler Weise ein Traum für jeden jungen Mann, ein Alptraum zu Zeit für Siggi.

“Was hier abläuft, überschreitet jede Fantasie eines jungen Mannes, denkt Siggi, wenn nur dieser verflucht Keuschheitsgürtel nicht wäre.

Obwohl kein Alkohol getrunken wird, werden die folgenden Stunden sehr gelöst und plaudernd verbracht. Die Tafel wird im Laufe der Zeit schwatzend geplündert. Findet eines der Mädchen eine neue wohlschmeckende Süßigkeit, werden sofort alle anderen Mädels darauf aufmerksam gemacht. Die Geschwindigkeit, mit der sich der entsprechenden Teller sofort leert, ist atemberaubend. Nur durch zusätzliche Zwischeneinlagen von Tänzerinnen und weiblichen Jongleure wird das immer lauter werdenden Getratsche ab und zu unterbrochen und die Musik aus dem Hintergrund ist mal wieder zu hören. Die Krönung des Tages wird für Siggi, als die Mädel baden gehen und sie sich dabei völlig entkleidet. Die Kälte in seinem Stahlhöschen lässt, nicht von den Mädels unbemerkt, Siggi zum Spaß der Mädels laufend aufstöhnen.

“Moni, was hat denn Siggi?” lästern sie.

“Na sein Höschen hat doch den speziellen Inhalt, schon vergessen?.”

“Das ist doch nicht Neues, das haben doch alle Kerle.”

“Nein, das meine ich doch nicht.”

“Was denn sonnst?”

“Na immer, wenn er sich zu wohl fühlt, wird der Inhalt gekühlt, dadurch sieht er uns nicht so sabbernd an. Es wird also nur so von Zeit zu Zeit etwas in seinem Höschen kalt.”

Siggi kann nur wieder mit rotem Kopf zusehen. Einen darauf folgenden intensiven Tröstungsversuch durch eines der Mädel, begleitet durch Gelächter, sorgen wieder einmal zum allgemeinen Gaudi, aber bei Siggi für einen erheblichen, kalten Aufruhr in seinem Höschen. Die Mädel haben nichts Eiligeres zu tun als sich, mit ihrem leichten Kostüm oder sogar barbusig, auf Siggis Schoß zu setzen und ihren spärlich bekleideten Körper an ihn zu drücken. Ein Küsschen in Ehren schafft zusätzlich bei ihm einen rot leuchtenden Kopf und führt zu einer Dauerkühlung seines Schrittes.

Es heißt nicht umsonst: „wehe, wenn sie losgelassen”. Die nächste halbe Stunde ist für Siggi sehr hart, jedes luftig gekleidete oder gerade nackt aus dem Becken kommendes Mädel schenkt ihm mit vollem Körpereinsatz ihre gesamte Aufmerksamkeit und bedankt sich auf ihre Art bei Siggi. Am Schluss hatte er nur noch Fluchtgedanken als Jeanie dafür sorgt, dass er endlich wieder zur Ruhe kommt. Nachdem sie als Letzte auf seinem Schoss sitzt, flüstert er leise zu Jeanie: “Ich halte es nicht mehr aus, hoffentlich ist bald die Feier zu Ende.”

“Siggi, das Schlimmste ist doch vorbei, die Mädels hatten jetzt ihren Spaß, halte durch. Bitte!”

“Ich kann nur hoffen, aber es ist so kalt.”

Als es dunkel wird, werden Fackeln aufgestellt, die ein gemütliches Licht verbreiten, je dunkler es wird. Den krönenden Abschluss bildet am Ende der Feier ein von Jeanie arrangiertes magisches Feuerwerk.

Wie heißt es? „Schön ist es, wenn Freunde kommen, schöner ist es, wenn sie bleiben, am schönsten jedoch, wenn sie wieder gehen.” Jedes Fest hat mal ein Ende und so verabschieden sich die Mädels recht spät, nachdem sie sich wieder umgezogen haben, nur Jeanie und Siggi bleiben noch.

“So, Siggi, wenn du dich Moni gegenüber benimmst, befreie ich dich von deiner speziellen Kühlung.”

Nach einem “Zieeeeeep” ist Siggi sein stählernes Gefängnis lost und steht in normaler Kleidung wieder vor den beiden Mädels, seine Hose ist im Schritt natürlich voll ausgebeult. Als Siggi sich verabschieden will, fällt Jeanie was Wichtiges ein:

“Siggi, du musst dir noch was wünschen.”

“Häääää?”

“Wünsch dir bitte, dass ich hier bei Moni aufräume!”

“Na gut, ich wünsche mir, dass du hier aufräumst und alles wieder so herrichtest, wie es vorher war.”

“Danke, Siggi! Guten Nacht!” Mit einem doppelten Küsschen von beiden Mädels auf seine Wangen wird er mit seiner verbeulter Hose verabschiedet. Mit einem Lächeln im Gesicht können sich beide Mädels vorstellen, was Siggi als erstes zu Hause tun wird.

Als er weg ist, fängt Jeanie mit einigen “Zieeeeeep”, “Zieeeeeep”, “Zieeeeeep” an, das Haus aufzuräumen und den normalen Zustand wieder herzustellen. Monika steht staunend neben Jeanie und sieht, wie der Harem, die Sklavinnen und der Park wieder verschwinden. Zum Schluss schickt Jeanie nur noch die Sklaven weg.

“So, das war´s!”

“Nichts mehr zu sehen, Erstaunlich! Eigentlich ist es schade, dass die Feier schon vorbei ist. Danke Jeanie!”

“Hab ich dir doch versprochen, deine Kleidung von vorhin liegen in deinem Zimmer, dein Kostüm schenke ich dir natürlich ebenfalls. Nur verwahre den Schmuck sicher, du weißt, er ist echt.”

“Danke, Jeanie. Schade, dass meine Eltern nicht dabei waren. Sie haben eben nie Zeit.”

Aus ihrer Stimme ist die Trauer darüber deutlich heraus zu hören.

“Ich weiß Moni, wenn du möchtest, dann bleib ich über Nacht bei dir.”

“Das würdest du tun?”

“Warum nicht, du bist doch noch immer meine Freundin, oder? Übrigens, meine Mutter weiß Bescheid.”

“Komm, gehen wir in mein Zimmer.”

Nachdem beide geduscht haben, ziehen sie ihre Nachthemden an. Monis Hemdchen reicht gerade mal bis zum Po und besteht aus zarter blauer Spitze. Als Jeanie ihres aus dem Rucksack holt, muss sie erst die Originalverpackung entfernen und stellst leicht errötend fest, dass ihre Mutter ihr einen rosafarbenen Babydoll mit einem kleinen Slip gekauft hat. Viele Schleifchen und Rüschchen verzieren das durchsichtige Ganze. Etwas zögernd zieht sie, diesmal ohne Magie, ihre neue ungewohnte Nachtwäsche an.

“Ist das süß! Ist es neu?”

“Ja, das hat meine Mutter mir unter anderem heute gekauft. Wir beide haben Extremshopping betrieben und eine komplette Ausstattung für mich eingekauft. Ich wusste nicht, dass sie mir so ein Babydoll gekauft hat. Morgen muss ich nur aufpassen, dass ich es nicht weg zaubere.”

“Aber wieso kaufen? Du kannst dir doch alles zusammen zaubern!”

“Ja schon, aber meine Mam will nicht, dass ich meine Magie so oft anwende.

“Das Hemdchen steht dir gut. Wenn ich dich so sehe, könnte ich richtig lesbisch werden.”

“Ich denke, du bist es schon ein bisschen.”

“Du bringst mich ganz durcheinander.”

“Möchtest du lieber, dass Diet heut Abend bei dir ist?”

“Nein, bleib so bitte. Komm ins Bett.”

Als beide nebeneinander im Bett liegen, kuscheln sie sich aneinander, zuerst zögernd, gehen langsam ihre Hände dabei auf Erkundungstour und erforschen den Körper der jeweiligen Freundin. Mit steigender Erregung werden die Bewegungen heftiger. Jeanie lernt dabei ihren neuen Körper besser kennen. Monika berührt bei ihr Stellen, die weder ein Mann noch sie kennt. Jeanie ist eine gute Schülerin und lernt schnell, was ihr und jeder Frau unbeschreibliches Vergnügen verschafft. Die neuen, angenehmen Erfahrungen, die sie dabei macht, gibt sie mit steigender Erregung wieder an Monika zurück. Nur eine Frau weiß, wie eine Frau verwöhnt werden möchte. Beide werden schnell immer erregter und lauter, bis sich nach sehr langen Streicheleinheiten ihre Gefühle heftig entladen. Jeanie staunt, wie tief eine Frau ihren Orgasmus empfinden kann, ihr Verstand schaltet sich nicht wie bei einen Mann komplett aus, sondern sie genießt ihn mit all ihren Sinnen. Erst nach dem dritten Orgasmus kuscheln sich beide endgültig entspannt und müde im Bett zusammen und nach einigen zärtlichen Küsschen schlafen beide erschöpft Arm in Arm glücklich ein.

Am nächsten Morgen verabschiedet sich Jeanie von Monika nach dem Frühstück mit einer Umarmung und Küsschen und macht sich auf den Weg.

Gerade rechtzeitig kommt Jeanie nach Hause, um ihrer Mutter beim späten Frühstück Gesellschaft zu leisten. Essen kann sie nichts mehr, weil das Frühstück bei Monika sehr reichlich war. Nur eine Tasse Kaffee schenkt sie sich ein.

“Und wie war die Feier?”

“Sehr schön! Der Partyservice war richtig Klasse und die Raumausgestaltung war auch besonders interessant.”

“Und wie geht es Monika?”

“Nicht so gut. Aber das Schlimmste ist für sie vorbei. Es war gut, dass ich geblieben bin. Heute ist sie nur noch etwas traurig. Mehr zeigt sie aber nicht.”

“Armes Mädchen! Irgendwie siehst du heute so aus, als hätte ein Kätzchen an der süßen Sahne genascht.”

“Aber Mama! Was denkst du nur von mir….”

“Höre auf, Jeanie, ich war auch einmal jung.”

“Ich treffe mich mit ihr heute Nachmittag in der City im Eiskaffee. Ich werde sie noch etwas moralisch aufbauen.”

“Aber ohne Magie! Komme bitte heute nicht so spät am Abend nach Hause.”

“Ist doch klar, Mam. Ich habe es dir doch versprochen.”

Beide Frauen räumen das gebrauchte Geschirr in den Geschirrspüler.

“Jeanie, kommst du bitte zu mir ins Wohnzimmer? Wir müssen über was Wichtiges miteinander besprechen.”

“Ja Mam, was hast du auf deinem Herzen?”

Während sich Jeanie neben ihrer Mutter auf die Couch setzt, gibt sie ihrer Mutter ein Küsschen auf die Wange und schmiegt sich an sie. Seit sie eine junge Frau ist, zeigt sie ihre Gefühle offener und sucht auch die unmittelbare Nähe zu anderen Menschen.

“Nun sag schon Mama, was hast du so Wichtiges mit mir zu besprechen.”

“Es kann so nicht weiter gehen.”

“Was, Mam?”

“Na, dass Siggi dich zu jeder Zeit zu sich wünschen kann und du ohne ein Wort zu sagen verschwindest.”

“Mam, so lange er mein so genannter Meister ist, muss ich seinem Wusch folgen. Er hat eben als Erster die Flasche poliert als sie so gequalmt hat. Ich habe mit ihm schon darüber gesprochen, nur so richtig erbaut ist er davon nicht.”

“Das glaube ich dir aufs Wort! Du hast mir mal gesagt, dass Siggi dich mir schenken soll, damit du von ihm befreit wirst.”

“Ja”

“Wie meinst du das denn?”

“Ich muss in die Pulle und Siggi muss sie mit dem Stöpsel verschließen. Jetzt braucht er nur noch dir die Flasche in die Hände geben und du machst sie wieder auf, so dass ich raus kann.”

“Das ist alles?”

“Ja, so hat es mir jedenfalls Großmutter erklärt. Ich erfülle dir dann nur noch die obligatorischen drei Wünsche und bin dann wieder wie vorher frei.”

“Dann ruf ihn an, Kind, und bitte ihn vorbei zu kommen.”

“Das geht viel einfacher Mam!”

Mit einem erneuten “Zieeeeeep” sitzt Siggi unverhofft mit einem Brotmesser in der Hand auch im Wohnzimmer und beginnt gleich rumzumaulen.

“Jeanie!”

“Schon gut, Mam!”

“Verfluchter Mist, was soll denn das schon wieder. Du sollst mich nicht andauernd hin und her jagen. Ich wollte mir gerade was zu Essen machen.”

“Ist doch nicht so schlimm, dann bleibst du wenigstens schlank. Du holst mich doch auch andauern zu dir, Siggi.”

“Na ja, ich ….”

“Jeanie, du sollst doch nicht immer deine Magie anwenden.”

„Entschuldigung, ist mir so rausgerutscht.”

„Dann möchte ich nicht erleben, wenn du dabei überlegst.”

„Schon gut Siggi, ich habe Jeanie gebeten, dich zu holen. Wir haben was Wichtiges zu besprechen.”

“Was denn?”

“Jeanie, bereitest du alles vor?”

“Ja, Mam. Lass mich bitte nicht so lange warten.”

Jeanie geht in ihr Zimmer und mit einem “Zieeeeeep” sitzt sie in ihrer Flasche, natürlich wieder mit ihrer Dienstkleidung. Eine für sie fühlbare ziemlich lange Zeit muss sie nun doch warten, bis sie durch ihre Fenster Siggi in ihr Zimmer kommen sieht. Als die Flasche mit dem Siegel verschlossen wird, wird es Jeanie doch ganz schön mulmig. Im Falle aller Fälle bleibt nur noch ihr Notausgang, denkt sie beklommen.

“Bloß gut, dass ich nicht unter Platzangst leide. Das dauert! So langsam könnte Mam den Stöpsel wieder ziehen” denkt Jeanie und wird langsam immer nervöser. Endlich hört sie das bekannte “Plob” und ihre Flasche ist wieder offen. Ganz auf Theatereffekt versessen, lässt Jeanie den bekannten rosafarbenen Rauch der Flasche entweichen, sich verdichten und Jeanie erscheint wieder, diesmal in einem festlichen rosafarbenen Haremskostüm und mit kostbarem Schmuck. Ihrer Mutter bleibt nur das Staunen. Ihre letzten Zweifel sind nun weg aber so ganz versteht sie es immer noch nicht, dass es Dschinns gibt und ihr Sohn, äh Tochter eine Dschinni ist. Siggi sitzt mit einem traurigen Gesichtsausdruck am Tisch. Er hat gerade sein schönstes Spielzeug verschenkt.

“Na gut, aber es ist doch noch über eine Stunde Zeit.”

“Na, dass Siggi dich zu jeder Zeit zu sich wünschen kann und du ohne ein Wort zu sagen verschwindest.”

“Mam, so lange er mein so genannter Meister ist, muss ich seinem Wusch folgen. Er hat eben als Erster die Flasche poliert als sie so gequalmt hat. Ich habe mit ihm schon darüber gesprochen, nur so richtig erbaut ist er davon nicht.”

“Das glaube ich dir aufs Wort! Du hast mir mal gesagt, dass Siggi dich mir schenken soll, damit du von ihm befreit wirst.”

“Ja”

“Wie meinst du das denn?”

“Ich muss in die Pulle und Siggi muss sie mit dem Stöpsel verschließen. Jetzt braucht er nur noch dir die Flasche in die Hände geben und du machst sie wieder auf, so dass ich raus kann.”

“Das ist alles?”

“Ja, so hat es mir jedenfalls Großmutter erklärt. Ich erfülle dir dann nur noch die obligatorischen drei Wünsche und bin dann wieder wie vorher frei.”

“Dann ruf ihn an, Kind, und bitte ihn vorbei zu kommen.”

“Das geht viel einfacher Mam!”

Mit einem erneuten “Zieeeeeep” sitzt Siggi unverhofft mit einem Brotmesser in der Hand auch im Wohnzimmer und beginnt gleich rumzumaulen.

“Jeanie!”

“Schon gut, Mam!”

“Verfluchter Mist, was soll denn das schon wieder. Du sollst mich nicht andauernd hin und her jagen. Ich wollte mir gerade was zu Essen machen.”

“Ist doch nicht so schlimm, dann bleibst du wenigstens schlank. Du holst mich doch auch andauern zu dir, Siggi.”

“Na ja, ich ….”

“Jeanie, du sollst doch nicht immer deine Magie anwenden.”

„Entschuldigung, ist mir so rausgerutscht.”

„Dann möchte ich nicht erleben, wenn du dabei überlegst.”

„Schon gut Siggi, ich habe Jeanie gebeten, dich zu holen. Wir haben was Wichtiges zu besprechen.”

“Was denn?”

“Jeanie, bereitest du alles vor?”

“Ja, Mam. Lass mich bitte nicht so lange warten.”

Jeanie geht in ihr Zimmer und mit einem “Zieeeeeep” sitzt sie in ihrer Flasche, natürlich wieder mit ihrer Dienstkleidung. Eine für sie fühlbare ziemlich lange Zeit muss sie nun doch warten, bis sie durch ihre Fenster Siggi in ihr Zimmer kommen sieht. Als die Flasche mit dem Siegel verschlossen wird, wird es Jeanie doch ganz schön mulmig. Im Falle aller Fälle bleibt nur noch ihr Notausgang, denkt sie beklommen.

“Bloß gut, dass ich nicht unter Platzangst leide. Das dauert! So langsam könnte Mam den Stöpsel wieder ziehen” denkt Jeanie und wird langsam immer nervöser. Endlich hört sie das bekannte “Plob” und ihre Flasche ist wieder offen. Ganz auf Theatereffekt versessen, lässt Jeanie den bekannten rosafarbenen Rauch der Flasche entweichen, sich verdichten und Jeanie erscheint wieder, diesmal in einem festlichen rosafarbenen Haremskostüm und mit kostbarem Schmuck. Ihrer Mutter bleibt nur das Staunen. Ihre letzten Zweifel sind nun weg aber so ganz versteht sie es immer noch nicht, dass es Dschinns gibt und ihr Sohn, äh Tochter eine Dschinni ist. Siggi sitzt mit einem traurigen Gesichtsausdruck am Tisch. Er hat gerade sein schönstes Spielzeug verschenkt.

Einem inneren Zwang folgen und der ganzen Situation noch die Krone aufzusetzen, kreuzt Jeanie nach ihrem kompletten bühnenreifen Auftauchen ihre Arme vor ihrer Brust, verneigt sich feierlich vor ihrer Mutter und sagt:

“Mam, du bist jetzt meine Herrin und hast drei große Wünsche, die ich dir erfüllen darf. Achte dabei auf das, was du zu mir sagst!”

“Ich fasse es nicht, was ich gesehen habe. Jeanie, der Schmuck… ist der echt?”

“Ja, Mam, in der Pulle habe ich ne ganze Truhen voll davon.”

“Zu mir hast du so etwas aber nicht gesagt, Jeanie.”

“Siggi, da war ich noch ganz neu und wusste es nicht. Sei froh, jetzt kannst du wieder sagen, was du willst und noch eines, höre auf, auf meine Titten zu starren. Du gewöhnst dir das wohl nie ab.”

“Ich… äh ich muss dododo… doch, wwww… wenn du so vor mir stehst.”

“Zieeeeeep”

Und Jeanie steht wieder mit normaler Kleidung im Zimmer. Röckchen schwingend stöckelt Jeanie zur Couch und setzt sich neben ihre Mutter. Siggi hat wieder Probleme mit seiner engen Hose, was Jeanies Mutter mit einem Lächeln quittiert.

“Ach Jeanie, du kannst es nicht sein lassen. Aber wir kriegen das schon hin! So Kinder, lasst mich jetzt alleine, ich muss über meine Wünsche nachdenken. Jeanie, begleite Siggi zu Fuß nach Hause. Moment…, hier hast du noch etwas Geld, geht unterwegs noch beim Italiener einen Eisbecher essen.”

“Komm Siggi, du darfst noch ein bisschen glotzen!”

“Ähh.. Wie? Ja, ja, ich komme schon.”

“Jeanie, vergiss nicht deine Handtasche, die gehört immer zur Ausstattung einer jungen Frau.”

“So? Warum denn?”

„Die Kleidung von Frauen hat keine Taschen. Wo willst du denn alles Nötige sonst verstauen?”

„Na gut! Welche soll ich denn nehmen?”

“Nimm die weiße, ich habe sie dir schon eingeräumt”

“Danke, Mam, tschüss”

Beide verlassen die Wohnung. Jeanie fühlt sich jetzt irgendwie befreit und Siggi weiß jetzt dagegen nicht mehr so richtig, wie er sich Jeanie gegenüber verhalten soll. So ein traumhaft schönes Mädchen an seiner Seite verunsichert ihn stark und es verschlägt ihm durch seine normalen Schüchternheit, gerade auch bei ihr, die Sprache. Jeanie merkt es und beginnt darum locker mit dem Gespräch.

“Du Siggi, wie hat dich meine Mutter überzeugt, mich weiter zu geben?”

“Na ja, ähm… sie hat Vieles gesagt, ähm… du bist doch eigentlich ihr Kind, ähm … jetzt ihre Tochter. So hat sie mich eben überzeugt, dass du zu ihr gehörst und mich darum gebeten. Wir waren doch Freunde.”

“Tja, Frauen können manchmal sehr überzeugend sein.”

“Das Ding, was du mit mir gestern abgezogen hast war auch sehr hilfreich dafür. Irgendwie hatte sie doch Recht. Nur schade, jetzt ist es mit dem Wünschen Essig, dabei habe ich noch nicht einmal einen vernünftigen Wunsch geäußert. Scheiße!”

“Selber schuld! Nun ärger dich nicht, wenn du mal wirklich in Not bist, dann wird meine Mam es sicher zulassen, dass ich dir einen Wünsch erfüllen darf.”

“Das würdest du machen?”

“Warum nicht Siggi! Ich habe es dir doch schon mal gesagt. Wir sind doch schon so lange Freunde und sollen jetzt damit aufhören? Warum sagst du, wir waren Freunde. Wir sind es doch noch immer, eben jetzt nur Freund und Freundin. Außerdem weißt du doch über mich Bescheid und wirst dieses Geheimnis weiter bewahren. Ich vertraue dir noch immer.”

“Ich werde dich schon nicht verraten. Das würde mir doch sowieso keiner glauben. Mann oh Mann, dabei bist du so ein hübsches Mädel. Wie soll das nur gut gehen?”

“Keine Angst, ich werde schon aufpassen! Wenn es mir zu bunt wird, kenne ich ein Mittel dagegen.”

“Ja, ja, meine arme Wange.”

“Es gibt doch auch andere Mittel, wie zum Beispiel das Stahlhöschen oder Fatima.”

“Unterstehe dich, mir noch einmal so ein Ding zu verpassen!”

Inzwischen haben sie die Eisdiele erreicht und bestellen sich jeder einen Eisbecher. Jeanie zieht mit ihrem Aussehen natürlich ausnahmslos erneut alle männlichen Blicke auf sich. Wieder präsentiert sie wie selbstverständlich und voller Stolz ihre jugendliche Weiblichkeit, sie kann es eben nicht mehr lassen, soviel Frau ist sie bereits. Es ist wieder ein solcher Moment, wo sie sich darüber wundert, dass sie das, für junge Frauen sind das Selbstverständlichkeiten, so locker beherrscht. Einige Freundinnen der anwesenden Paare sind auf ihre Anhängsel sauer und schimpfen mit ihren Begleitern. Dazu kommt noch eine neidische Musterung von Jeanie. Nur sehr zögernd normalisiert sich allmählich die Atmosphäre im Lokal wieder. Aber erst, als Jeanie und Siggi sich an einen freien Tisch gesetzt haben. Jeanie und Siggi merken nichts davon. Sie haben ein anderes, wichtiges Problem.

“Wie soll es denn in Zukunft mit uns weiter gehen, Siggi. Sind wir trotz allem noch immer Freunde?”

Siggi fängt an zu grinsen.

“Nööö….., eher Freund und FreundIN! Du hast es doch selber gesagt, du kannst und willst dich doch nicht mehr verstecken und Diet kannst du auch nicht mehr sein.”

“Und du glaubst, du hältst es mit mir, so wie ich bin, aus?”

“Du wirst doch schon dafür sorgen und mir im Fall aller Fälle wieder eine Ohrfeige verpassen. Da mach ich mir keine Sorgen.”

“Du hast noch was anderes übersehen.”

“Was denn?”

“Na, mit mir an deiner Seite kannst du mächtig angeben……”

“Neee, neee, nie nicht! Aber wenn ich es so bedenke dann… .”

“Siggi!”

“Schon gut, ich mach doch nichts.”

“Eben darum!”

“Jeanie, du bist doch jetzt eine richtige Frau, oder?”

“Ja, worauf willst du denn nun wieder hinaus?”

“Ich wollte schon immer mal wissen, was Frauen so immer in der Handtasche haben.”

“Woher soll ich denn das wissen?”

“Na, deine Mam hat dir doch eine Tasche gepackt. Du bist doch jetzt eine Frau und brauchst doch nur hinein zu sehen.”

“Hast recht, mal sehen,

… Lippenstift,

… Haarbürste,

… Eyeliner,

… Maskara,

… Puder, oh man, das ist ja ein halbes Ersatzteillager,

… sieh mal, wie sinnig. Zwei Tampons zusammen mit einem Fünferpack Kondome! Mam denkt wohl, dass ich die Warteschlange der Kerle abarbeite, die mich ansabbern. Ach es geht weiter!

… eine kleine Geldbörse, sogar mit Inhalt,

… ein Paar Tempos,

… Wohnungsschlüssel, Ersatzstrumpfhose und hier, noch eine Sonnenbrille!”

“Ich frage mich langsam, wie der ganze Kram in die kleine Tasche reinpasst.”

“Ich auch. Na, ich werde mal wieder einräumen.”

Am unmittelbarem Nachbartisch sitzen zwei ältere Damen mit leicht errötendem Gesicht und sind über Jeanies Handtascheninventur pikiert, besonders bei den Tampons und Kondome entsetzt.

“Unmöglich diese jungen Dinger, alles aus der Handtasche zu zeigen und hier mit ihren Tampons rumwedeln. Die haben gar keinen Anstand mehr.”

“Hallo, meine Damen, sie haben die Kondome vergessen!” ruft Jeanie laut zum Nachbartisch hinüber.

Mit einem “Unverschämtheit!” verlassen die Beiden entrüstet eilig die Eisdiele und werden durch Gelächter der anderen Gäste begleitet.

Seelenruhig räumt Jeanie ihre Handtasche wieder ein und staunt selber über den Inhalt.

“Siggi, ist deine Neugierde jetzt gestillt?”

“Ich kann es nicht fassen, was so alles reingeht. Und das alles brauchen die Frauen?”

“Schon möglich, du weißt doch selber, so lange bin ich noch nicht eine Frau und habe damit noch keine Erfahrung.”

In diesem Augenblick stürmt ein Trupp junger Männer in das Lokal, die Siggi vom Fußball her kennt. Ehe die beiden reagieren können, sitzt das ganze Rudel an ihrem Tisch. Jeanie wird als erstes von oben bis unten gemustert. Anerkennende Pfiffe sind zu hören.

“Mensch, Siggi, wo hast du diese geile Schnalle aufgerissen?”

“Hallo Schönheit, hast du einen Freund? Wenn nicht, ich springe gerne ein.”

“Häschen, lass die beiden Dumpfbacken links liegen, ich bin besser und meine Eltern haben genug Kohle.”

“Also Jungs, erstens bin ich keine Schnalle, habe zweitens einen Freund und drittens verdiene du dir erst einmal selber Geld mit Arbeit, dann kannst du vielleicht damit angeben.”

“He, Jungs, lasst Jeanie in Ruhen!”

“Ahh, Jeanie heißt also dieses heiße Schmuckstück.”

“Ihr stört, lasst uns bitte in Ruhe!”

“Ohh, Siggi! Der edle Ritter auf dem weißen Pferd! Plustere dich nicht so auf, du passt doch gar nicht zu ihr.”

“Woher willst du Heini das wissen?” antwortet Jeanie und sagt mit einer total erotischen Stimme zu Siggi “Komm und küss mich!”

Kaum gesagt, setzt sich Jeanie wieder mal auf Siggis Schoß und verpasst ihm erneut einen heißen Zungenkuss. Diesmal ist Siggi schneller und übernimmt die Initiative. Während eine Hand Jeanie fest hält, geht die andere auf Erkundung und berührt sanft einige sehr empfindliche Stellen von Jeanies Körper. Jeanies Hände wandern derweil Siggis Rücken rauf und runter, und er bekommt eine Gänsehaut. Als er dabei schließlich auch Jeanies Brüste berührt und streichelt, wird sie langsam unruhig und selber allmählich erregter. Die ungebetenen Gäste an ihrem Tisch können nur staunend, mit offenem Mund zusehen. So eine heiße Szene mit Kuss haben sie noch nie aus unmittelbarer Nähe, selbst in einem Porno nicht gesehen und sie können auch nicht verstehen, was diese heiße Schnalle mit Siggi anfangen will.

Siggi wird es indes langsam sehr warm und seine Erregung macht sich auch in seiner Hose bemerkbar. Jeanie beginnt diesen Erfolg mit ihrem Sitzfleisch zu spüren an der Klein-Siggi begehrlich anklopft und beendet sicherheitshalber ihre Attacke. Sie selbst kann nicht leugnen, dass es ihr Spaß gemacht hat. Die leichte Rötung ihrer Wangen zeigt verräterisch deutlich ihre eigene Erregung an. Sie bleibt noch einen Moment auf Siggis Schoß sitzen und flüstert ihm zu:

“Obwohl es Spaß macht, hören wir lieber auf. Wer weiß, wohin das sonst noch führt. Wir sollten uns Zeit lassen, ich bin noch immer ziemlich durcheinander.”

“Ich bin es doch auch, aber schön war´s!” flüstert Siggi zurück. Für ihn ist es zu schön, Jeanie in den Armen zu halten. Er drückt sie noch einmal an sich, gibt ihr einen leichten Kuss auf die Wange und lässt sie dann erst frei. Mit leichtem Bedauern trennen sich beide. Über Siggis Reaktion ist Jeanie nun doch erstaunt.

“So Jungs, ich hoffe die Fronten sind geklärt, also benehmt euch und schwirrt ab!”

“Siggi, ich verstehe nur nicht, wie du sie dir einfangen konntest.”

“Vielleicht ist er nicht so Schwanzgesteuert wie ihr!” kommt ironisch von Jeanie und vertreibt damit endlich die ungebetenen Gäste Als sie wieder alleine sind, macht sich eine betretene Sprachlosigkeit zwischen den beiden bemerkbar. Keiner von ihnen weiß, was jetzt gesagt werden könnte.

Jeanie bringt den Mut auf, das Schweigen zu unterbrechen.

“Siggi, wir sollten nichts übereilen und uns Zeit lassen. Ich gebe zu, das Küssen mit dir lässt mich nicht kalt. So viel Erfahrung habe ich als Mädchen ja nicht. Ich weiß nur nicht, ob es die Hormone, unsere Freundschaft oder was anderes ist. Ich muss erst einmal mit meiner Verwandlung richtig klar kommen und vielleicht Vergleichsproben sammeln. Bis jetzt habe ich nur vorher mit Moni intensiv geknutscht.”

“Vergleichsproben? Willst du jetzt wild durch die Gegend knutschen?”

„Nein, nur wenn sich mal eine Gelegenheit ergibt.”

„Du hast gut reden! Alles fällt mir doch auch schwer. Ich weiß doch auch nicht, wo ich bei dir hinsehen soll.”

“Ganz einfach, ich habe es dir schon mehrfach gesagt, ins Gesicht oder besser in meine Augen!”

“Bei deinem Körper? Das ist schwer, du bist doch so schön, wie ein Engel”

“Werd jetzt nicht auch noch romantisch. Soll ich mir jetzt Flügel wachsen lassen?”

“Vielleicht?”

“Siggi…!”

“Schon gut, ich sag ja nichts mehr.”

“Dann ist ja gut. Lass uns gehen.”

“Du Siggi, wir müssen uns jetzt trennen, ich habe mich mit Moni in der City im Eiscafé verabredet.”

“Schade, muss das sein? Aber pass auf, nicht dass du das Eis auf deinen Hüften wieder findest.”

“Pass du lieber darauf auf, was du sagst! Außerdem muss in einen Eiscafé nicht unbedingt ein Eis bestellt werden, man kann den Schwerpunkt auch auf das Wörtchen Kaffee legen. Ich muss gehen, weil ich sie wegen ihren Eltern noch etwas moralisch aufbauen will. ”

“Ihre Eltern gehören in die Mülltonne. Also mach´s gut!”

“Du auch!”

Vergnügt, ihr Röckchen schwingend stöckelt Jeanie los. Siggi schaut ihr staunend hinterher und erregt sich wieder. Wie soll er das bloß aushalten, denkt er seufzend und trollt sich auch nach Hause und schaltet seinen Handbetrieb ein, so kommt er erleichtert zur Ruhe aber nur so lange, bis er wieder intensiv an Jeanie denken muss.

Jeanie staunt unterdessen über die Vertreter des männlichen Geschlechts, die ihr unterwegs begegnen. Ein Schwung ihrer wohlgeformten Hüften genügt zum Abschalten des männlichen Verstandes. Sie kann gar nicht mehr zählen, wie oft sie mit den Augen auf der Straße ausgezogen wird und denkt, wie einfach doch die Männer gestrickt sind. War sie früher genau so, fragt sie sich dabei. Allmählich verliert sie auch das merkwürdige Gefühl, nur Gast in ihrem neuen Körper zu sein. Sie kann nur darüber staunen, wie schnell sie sich daran gewöhnt, jetzt eine junge Frau zu sein. Bisher hat sie nur die schönen Seiten kennen gelernt, was es heißt, eine Frau zu sein. Die andere Seite möchte sie gar nicht erst erleben. Völlig in ihren Gedanken versunken betritt sie das Eiscafé und kommt erst richtig zu sich, als Monika sie zu sich an den Tisch ruft.

“Jeanie, was ist mit dir los? Du warst eben irgendwie abwesend.”

“Ja, entschuldige, Moni, ich war in Gedanken.”

“Und worüber hast du so intensiv gegrübelt?”

“Na, dass es mir so leicht fällt, auf einmal Jeanie, also eine junge Frau wie du zu sein.”

“Ach jetzt wirst du philosophisch! Ist der Unterschied denn so groß?”

“Nun ja, so einfach ist es nicht. Früher habe ich zum Beispiel hübsche Mädchen nachgeschaut, heute werde ich begafft.”

“Also bist du mir untreu geworden?” sagt Moni mit einem schmollenden Unterton.

“Nein, nie! Mein Motto war, in der fremden Küche mal naschen aber gegessen wird zu Hause. Ab dem Zeitpunkt, an dem wir zusammen gekommen sind, hielten die andere Mädels merkwürdiger Weise keinen Vergleich mit dir stand, dazu liebte ich dich als Diet wirklich sehr. Komischerweise sind heute die Gefühle zu dir ähnlich und auch sehr stark. Ich bin gerne mit dir zusammen.”

“Was meinst du mit ähnlich?”

“Nicht mehr so stark sexuell orientiert. Darüber habe ich auf dem Weg hierher doch nachgedacht.”

“Und was war letzte Nacht?”

“Ein sehr schönes Erlebnis! Es zeigte doch, wie ich jetzt noch immer fühle.”

“Mich hat der Gedanke erregt, dass du Diet bist, äh warst.”

“Gibt es außer dem Körperlichen noch andere Unterschiede? Ich glaube nicht. Wenn man einen Menschen richtig mag, so ist neben der sexuellen Anziehung auch der Charakter, die Persönlichkeit ausschlaggebend, meine ich.”

“So tief habe ich darüber eigentlich noch nicht nachgedacht. Ach, es geschehen noch Zeichen und Wunder, meine Eltern haben sich telefonisch gemeldet und sich herabgelassen, mir zum Geburtstag zu gratulieren. Sie waren der Meinung, dass ich heute Geburtstag habe.”

“Was soll denn das? Waren sie bei deiner Geburt nicht dabei?”

“Meine Mutter zumindest schon.”

“Ich dachte immer, als Frau vergisst man solch ein Erlebnis nie!”

“Das denke ich auch.”

“Und wie geht es dir?”

“Geht so!”

“Kann ich dir irgendwie helfen?”

“Das tust du doch schon in dem du jetzt meine Freundin bist.”

„Da kann ich nur staunen, mit so wenig kann so vieles erreicht werden.”

“Glaub mir, Mädels sind dabei nicht so kompliziert. Sie zeigen oder sprechen doch meistens über ihre Gefühle, dadurch wird doch eine Freundschaft viel tiefer und intensiver. Dass du jetzt auch ein Mädchen bist, glaube ich seit Gestern sofort. Du verbirgst deine Gefühle nicht mehr sondern zeigst sie offen.”

“Meinst du?”

“Ja, willkommen in der anderen Hälfte der Menschheit!” Ein Küsschen auf Jeanies Wange unterstreicht das Gesagte. Drei weitere Mädel, die gestern auch bei der Geburtstagsfeier waren, betreten ebenfalls das Eiscafé und setzen sich zu Jeanie und Monika an den Tisch. Nachdem sie ihre Bestellung aufgegeben haben, beginnt sofort wieder der übliche Tratsch so, als ob man sich mindestens eine Woche nicht gesehen hat. Auch Jeanies Sprechmuskeln lockern sich und sie beteiligt sich ebenfalls sehr stark an diesem Plausch der sich richtig zum echten Kaffeekränzchen mit Kaffee und Torte entwickelt. Als es langsam Abend wird, verabschieden sich alle mit einer freundschaftlichen Umarmung und, je nach Stärke der Sympathie, wieder mit einem Küsschen auf die Wange. Jeanie und Monika trennen sich ebenfalls und gehen nach Hause.

Als Jeanie wieder zu Hause ist, wird sie von ihrer Mutter ins Wohnzimmer gerufen.

“Jeanie, dass ich jetzt eine spezielle Tochter habe ist für mich noch immer merkwürdig. Ich vermisse meinen Sohn. Kannst du eigentlich wieder Dieter werden?”

“Nein Mam, nur äußerlich für eine kurze Zeit. Richtig Diet sein? Das geht nicht wegen so einem Para… dingsda, äh Paradoxon”

“Verstehe ich nicht!

“Also, ich bin jetzt Jeanie und kann Wünsche erfüllen. Wenn ich nun wieder Dieter sein soll, kann ich als Dieter keine Wünsche erfüllen und bin dann nicht mehr Jeanie, die den Wunsch erfüllen kann, wieder Dieter zu sein und als Dieter kann ich wiederum keine Wünsche erfüllen. Darum muss ich Jeanie bleiben und kann……”

“Höre auf! Das ist ja so verwirrend!”

“Ich glaube dir, mir ging es genau so. Erst als Siggi mir das mit dem Großvaterparadoxon erklärt hat, habe ich es richtig kapiert. Also……”

“Jeanie, hör bitte auf, es reicht. Ich muss mich nur daran gewöhnen, dass du jetzt meine Tochter bist, und zwar eine sehr schöne noch dazu, aber das mit der Magie werde ich wohl nie begreifen können. Sie widerspricht allen wissenschaftlichen Erkenntnissen.”

“Dafür kann ich doch nichts, Mam. Bist du dir da ganz sicher, dass die Magie jeglicher Wissenschaft widerspricht? Was ist denn mit dem unbekannten Wissen?”

“Ich weiß es nicht! Nur… es ist so schwer, sich plötzlich an deine Veränderung zu gewöhnen.”

“Und ich? Ich muss mich auch daran gewöhnen, dass ich jetzt eine junge Frau bin, die Männer achtziger Kesselnieten ausfahren und mich damit begaffen. Manche würden mich am liebsten gleich auf der Stelle ausziehen und bespringen. Sag mal, Mam, war ich als Dieter genau so bescheuert?”

“Du warst noch nicht so weit. Außerdem hast du rechtzeitig Moni kennen gelernt. Sie hat dich merkwürdigerweise unbewusst auf den richtigen Weg gebracht, außerdem warst du als Dieter sowieso androgyn, du hattest als Junge auch eine deutlich erkennbar weibliche Seite. Monika war für dich die richtige Freundin, sie war mir von Anfang an sehr sympathisch, ich habe mich richtig gefreut, dass du solch eine Freundin gefunden hattest.”

„Mam, wieso war? Moni ist auch heute noch eine sehr gute Freundin, nur dass ich jetzt auch ein Mädchen bin. Aber dass ich jetzt Jeanie bin ist noch gewöhnungsbedürftig.”

„Sich ans Frausein gewöhnen? Glaub mir Kind, das geht ganz schnell, vor allem, wenn du dich so wie du bist akzeptierst und als normal hinnimmst. Ich habe keine Angst, dass du es nicht schaffst. So wie du dich seit deiner Verwandlung gibst, habe ich da bei dir keine Sorgen. Du hast dich mehr verändert als du selber glaubst.”

“Irgendwie fühle ich mich so wie ich jetzt bin auch ganz wohl, ich weiß nur nicht warum.”

“Vielleicht warst du von Anfang an doch ein Mädchen das als Junge getarnt war. Was hat nun meine neue Tochter so am Wochenende getrieben?”

“Aber Mama, das hört sich so inquisitorisch an, muss ich auf einen Scheiterhaufen?”

“Unsinn!”

“Warum bist du so neugierig.”

“So sind eben Mütter von Töchtern, besonders von sehr hübschen Töchtern.”

“Hey, so langsam werde ich eingebildet, wenn du mich ständig als hübsch bezeichnet. Ach egal, Mam, mach dir doch nicht so einen Kopf darüber. Es ist doch bisher alles gut gegangen!” Mit diesen Worten umarmt Jeanie ihre überraschte Mutter sehr stürmisch und gibt ihr ein Küsschen auf die Wange. Jeanie kann jetzt als Tochter wirklich leichter ihre Gefühle gegenüber anderen Menschen, insbesondere ihrer Mutter zeigen.

“Diet äh Jeanie, lass diesen Unsinn. Das glaubst nur du, bisher hast du Glück gehabt. Außerdem möchte ich doch nur meine Tochter besser kennen lernen. Für mich ist diese Situation doch auch ganz neu.”

“Na gut!” und Jeanie erzählt von ihren Erlebnissen am Wochenende. Als sie so ganz nebenbei, schnell und knapp über die mit Monika verbrachte Nacht hinweg geht, wird die Mutter doch hellhörig, ihre fürsorglichen Instinkte funktionieren auch bei ihrer „neuen Tochter” und das sogar ganz besonders. Als Jeanie vom Treffen mit Monika und den anderen Mädels erzählt, gerät sie ins Staunen. Sie erkennt, dass Diet bereits sehr weit zu dem Mädel Jeanie geworden ist, weiter als sie bisher dachte, von ihrem Sohn Dieter ist kaum noch etwas zu bemerken. Jetzt muss sie nur dafür sorgen, dass Jeanie nicht so leichfertig im Umgang mit den jungen Männern wird. Die mütterliche Inquisition ist nun mal voll angestachelt und so wird Jeanie weiter regelrecht verhört.

“Du hast also mit Monika die Nacht verbracht?”

“Das weißt du doch, ich habe es dir doch gestern vorher schon gesagt und außerdem habe ich das doch schon öfters getan…”

“Ja, hast du aber da warst du noch mein Sohn Dieter. Wie habt ihr beide die Nacht verbracht.”

“Na ganz einfach, wir haben uns gewaschen, die Nachtkleidung angezogen und dann geschlafen. Übrigens Mam, danke für den hübschen Babydoll. Aber Mama, warum bist du auf einmal so neugierig?”

“Weil ich jetzt eine Tochter habe und Töchter besonders behütet werden müssen.”

“Oh Mann, schon wieder! Wo hast du denn diesen Quatsch her? Ein bisschen Sorge und mütterliches Kümmern ist ja in Ordnung, aber du bist keine strenge Gouvernante!”

“Nein, ich bin nur deine Mutter! So wie du von meiner Frage ablenkst, muss deine Nacht mit Monika was Besonderes gewesen sein.”

“Mama!”

“Also habt ihr im gleichen Bett zusammen nicht nur geschlafen.”

“Wie kommst du denn darauf?”

“Heute morgen beim Frühstück hattest du so einen speziellen Ausdruck im Gesicht, genau den, den Katzen haben, wenn sie an der süßen Sahne genascht haben.”

“Wir haben doch nur ein paar Zärtlichkeiten ausgetauscht. Ich musste Moni doch ein bisschen trösten, außerdem liebe ich sie noch immer und als Diet habe ich doch schon einige Male mit ihr geschlafen.”

“Aha, diesmal nur so ein bisschen. Und wie weit ging das bisschen? Ich will nur wissen, wie meine Tochter ist. Bist du etwa lesbisch?”

Jeanie bekommt rote Ohren und druckst etwas rum.

“Na ja Mam, ich weiß nicht! Die Nacht mit Moni hat mir gefallen. Ich habe Stellen an meinem neuen Körper kennen gelernt, die ich nicht kannte, aber die sich sehr angenehm anfühlen. Ich habe nicht gedacht, dass Frau so tief fühlen kann. Aber da ist auch noch Siggi. Als wir rum geknutscht haben, wurde ich auch erregt. Beim letzten Mal fing es mir immer im Schritt an richtig zu kribbeln, und ich wurde doch da tatsächlich feucht. Erst dachte ich, dass ich undicht werde und meine Blase nicht unter Kontrolle habe, aber dann wurde ich auf einmal auch immer erregter. Ein Lustgefühl breitete sich in mir aus, das allmählich stärker wurde. Jetzt kenne ich die Anzeichen und weiß, wie weit ich gehen kann ohne das was passiert. Keine Angst Mam, ich habe darum sehr schnell immer rechtzeitig abgebrochen. So schnell wirst du nicht Oma. Aber irgendwie finde ich das alles sooooo interessant und bin auch mächtig neugierig darauf, wie es sich als Frau so anfühlt.”

“Also stehst du auf Männlein und Weiblein und du bist wohl bi. Hab es mit dem Sex mit Jungen nicht so eilig, sei dir erst sicher, dass du den richtigen gefunden hast.”

“Meinst du? Mam, ich bin doch schon 18! Aber bi? So nach dem berühmten Motto, so ein bisschen bi schadet nie! Ich bin mir da nicht sicher. Siggi ist mir irgendwie sehr sympathisch und ich finde ihn auf einmal süß, er hat einen heißen Knackarsch, das Küssen mit ihm macht Spaß und Moni? Moni liebe ich noch immer, aber jetzt mehr wie eine Schwester. Sie ist eigentlich wirklich bi, dass hat sie mir gestanden. Da ich als Diet wohl so androgyn war und auch schon eine starke weibliche Seite hatte, wie du selber sagtest, hat sie sich in mich verknallt. Ich habe eben beide Seiten ihrer Sexualität befriedigt. Sie hatte schon begonnen, mit uns beiden eine Familienplanung zu machen.

Mir tut es auch irgendwie weh, sie so traurig zu sehen. Ich kann dir das Alles nicht so richtig erklären. Über Gefühle zu reden fällt mir doch schwer und ist nicht so einfach. Es fehlen manchmal die richtigen Worte.”

“Junge Dame! Für die wenigen Tage, die du erst ein Mädchen bist, ist das bereits ganz schön heftig. Ich wünsche mir, dass du verantwortungsvoll mit deinen Gefühlen und mit deinem neuen Körper umgehst und ich wünsche, dass du deine Zauberei so wenig wie möglich verwendest und weiter als ganz normaler Mensch, also ab jetzt als Mädchen, lebst.”

“Ist das ein Wunsch Mama?”

“Ja”

“Aber Mama! Vergeudest du ihn nicht damit?”

“Nein Jeanie, du bist mir sehr wichtig, eben weil du mein Kind bist!”

“Na gut, wenn du meinst!” Das bekannte “Zieeeeeep” ist wieder leise zu hören….

…. und nichts geschieht. Weder klingelt die alte Registrierkasse noch hat sich irgendetwas verändert…. auf den ersten Blick, nur der Charakter von Jeanie hat sich in Richtung selbstbewusste junge Frau noch einen Schritt weiter gefestigt.

“Und welche Wünsche hast du noch, Mam?”

“Im Moment keinen weiteren!”

“Mist, dann bin ich noch weiter an diese blöde Pulle gebunden. Erst nach deinem dritten großen Wunsch kann ich wieder normal frei leben, bis dahin kannst du, genau so wie es Siggi gemacht hat, mich ständig zu dir rufen und ich muss kommen, sogar mit Magie. Wenn keiner was merken soll, dann pass bitte auf, wo ich sein könnte, wenn du mich rufst.”

“Dann habe ich dich also an einer langen Leine! Sehr schön bei einer Tochter, denn Diet kannst du nun, wie du vorhin gesagt hast, nicht mehr werden.”

“So ungefähr!”

“Es ist auf eine Art irgendwie schade, Dieter wird mir wohl etwas fehlen. Ich muss es akzeptieren, dass ich jetzt eine hübsche Tochter habe, es lässt sich nicht mehr ändern, dann müssen wir morgen eben alles wie geplant erledigen.”

“Was denn?”

“Das wirst du morgen schon sehen, du musst doch jetzt auch offiziell meine Tochter sein, aber jetzt möchte ich meine neue Tochter noch weiter besser kennen lernen.”

Und wieder ist Jeanie an ihre Mutter gekuschelt und schwatzt munter mit ihr, ganz so wie eine normale junge Frau, weibliche Hormone haben eben doch eine anregende Wirkung auf das Mitteilungsbedürfnis und Sprachzentrum im Gehirn. Sie sind wohl auch schuld daran, dass Jeanie jetzt ihre Gefühle besser zeigen kann, als Diet vorher. Als es dann an der Zeit ist, gehen beide schlafen.

Am nächsten Morgen wird Jeanie von ihrer Mutter geweckt. Wie alle Jugendlichen hat Jeanie das Gefühl, dass es noch mitten in der Nacht ist.

“Mama, lass mich doch noch ein bisschen ausschlafen, es ist doch noch mitten in der Nacht!”

“Nichts da, junge Dame, wir haben heute viel vor!”

“Mann, warum müssen die Älteren immer so hektisch sein?”

“He, ich bin nicht alt! Das nennt man nur Verantwortungsbewusstsein Jeanie, schliesslich müssen wir deine neue Existenz irgendwie legalisieren, das habe ich dir doch Gestern erklärt. Du brauchst doch eine neue Geburtsurkunde, einen neuen Ausweis, in der Schule müssen wir auch alles ändern lassen und dann…”

“Mama! Es reicht! Scheiß Bürokratismus!”

“Du sagst es meine Tochter, schließlich müssen die Bürger wissen, wofür ihre gezahlten Steuern verschwendet werden.”

“Mam, ich könnte doch einfach….. .”

“Unterstehe dich, Jeanie!”

“Na gut, aber eine Lehrstunde für Bürokratismus kann ich jetzt nicht gebrauchen, dazu bin ich noch viel zu müde und außerdem ist es im Moment viel zu schön im Bett.”

“Das werden wir doch sehen!” sagte darauf hin ihre Mutter und reißt Jeanie die Bettdecke weg.

“Mama, das ist gemein!” und damit ist die erste Runde des Ringkampfes zwischen Mutter und Tochter eröffnet. Zu ihrem Entsetzen erkennt Jeanie, dass sie jetzt am ganzen Körper, genau wie ihre Mutter, kitzlig ist und gibt mit großem Gelächter schnell auf. Als sich beide erholt haben, wird Jeanis Mutter wieder hektisch.

“Na komm Jeanie, es nutzt alles nichts, mir müssen jetzt beide aufstehen und uns anziehen. Denk daran, dich wie eine normale junge Frau anzukleiden, keine Magie!”

“Oh Mann! Typisch Erwachsene, ja doch Mam, ich habe es dir doch versprochen.” Jeane verlässt dabei ihr Bett und steht nur mit ihrem transparenten, neuen Babydoll vor ihrer Mutter, die nur noch über das Aussehen ihrer Tochter staunen kann.

“Also, dass du sehr schön bist, habe ich schon bemerkt aber so hübsch hätte ich nicht gedacht”

“Mama! Hübsche Mütter haben eben, wie bereits gesagt, schöne Töchter” sagt Jeanie und dreht sich, nun doch errötend um und zeigt ihre Kehrseite, die das Urteil ihrer Mutter nur bestätigt.

“Da hat deine Flasche ganze Arbeit geleistet.” hört Jeanie von ihrer Mutter als diese mit aufkommendem Stolz über ihre Tochter aus dem Zimmer geht und lässt eine verwirrte Jeanie zurück. Ihre Jugend macht sich schnell bemerkbar und so findet sie sehr schnell ihre Fassung zurück und stürmt nun das Bad für ihre Morgentoilette. Wie bei Frauen so üblich, braucht sie doch eine dreiviertel Stunde und das ohne ein “Zieeeeeep”. Jeanis Mutter hat natürlich auf ihre Tochter mit Argusaugen aufgepasst und geht erleichtert mit einem Lächeln in die Küche. Beim Frühstück ist Jeanie selbstverständlich neugierig, was ihre Mutter vorhat.

“Jeanie, wenn du jeden Morgen mindestens eine Stunde zum Ankleiden brauchst, musst du zukünftig eine Stunde eher aufstehen.”

“Mit meiner Magie könnte ich das schneller erledigen.”

“Junge Dame, unterstehe dich!”

“Immer wenn du neuerdings „Junge Dame” sagst, kehrst du die strenge Gouvernante heraus. Ich bin doch schon achtzehn Jahre alt. Wie oft muss ich das denn sagen?”

“Ja, als Diet bist du es aber nicht als meine Tochter, da bist du noch nicht mal eine Woche alt. Du bist als erwachsene Frau noch ein Babymädchen.”

“Mama!!! Soll ich jetzt mit Windeln und Schnuller rum laufen?”

“Das ist nicht nötig, ich sagte dir doch, dass ich dir als Mädchen noch einiges beibringen muss, was Mädchen normaler Weise von klein auf lernen.”

“Aber ich bin doch wirklich kein Baby mehr!”

“Erwachsen aber auch noch nicht!”

“Immer das letzte Wort haben!” grummelt Jeanie, von ihrer Mutter nicht unbemerkt, leise vor sich hin, das von ihr mit einem neuen Lächeln quittiert wird.

“Und was machen wir nun heute?”

“Ich habe es dir vor ein paar Tagen gesagt. Wir fahren zu Doktor Haberstein, meinem alten Schulfreund, schließlich müssen wir uns etwas einfallen lassen, warum du so plötzlich ein Mädchen bist.”

“Ähhh? Alter Schulfreund? Ich habe mich schon das letzte Mal gefragt, warum du dir ihn noch nicht geangelt hast? Hoffentlich nicht wegen mir.”

“Ersten Jeanie sind wir Zwei wirklich nur Freunde und zweitens ist er verheiratet und hat zwei ´Kinder.”

“Das ist doch kein Hindernis, Mam!”

“Jeanie! Ich verstehe das noch immer nicht. Warum denken alle Menschen, dass eine Freundschaft zwischen einem Mann und einer Frau nichts mit Sex zu tun haben muss. Er ist wirklich nur ein guter Freund!”

“Und was sagt seine Frau dazu?”

“Sie weiß es und ich habe auch einen guten Draht zu ihr. Aber mal was anderes, spielst du jetzt die Inquisition?”

“Nein, nie nicht Mam, ich will es doch nur wissen, als Diet hast du nicht so mit mir darüber geredet.”

“Jetzt fällt es mir leichter, weil du nun meine Tochter bist.”

“Hast du etwa auch diese antiken überholten Vorstellungen, ein Sohn kann sich rumprügeln und die Tochter gehört an den Kochtopf?”

“Nein, habe ich nicht, aber Töchter müssen besonders behütet werden.”

“Ich bin doch nicht aus Porzellan und gehe nicht so schnell zu Bruch.”

“Das meine ich doch gar nicht. Genug jetzt, wir können uns später darüber in Ruhe unterhalten, jetzt müssen wir los.”

“Andauernd diese Hektik!” sagt Jeanie ergeben mit einem leisen Seufzer vor sich hin.

“Junge Dame, das habe ich gehört.”

Beide Frauen blicken sich darauf hin kurz mit einem Lächeln an und verlassen die Wohnung. Mutter und Tochter kommen sich immer näher. Eine halbe Stunde später sind sie in der Praxis von Doktor Haberstein und werden sofort von seiner Frau nach kurzer Begrüßung in den Untersuchungsraum geführt. Seine Sprechstundenhilfe ist noch nicht da, da die Praxis heute erst gegen Mittag öffnet. Für Jeanies Mutter macht er nun eine Ausnahme, weil er durch ein Telefonat schon andeutungsweise über Jeanie Bescheid weiß und sehr neugierig ist.

Als Jeanie mit ihrer Mutter den Raum betritt, ist ein regelrechtes Knistern zu spüren, das der Arzt mit einem Ausruf zu beseitigen versucht.

“Wow! Gudrun, das ist also deine Tochter! Sie ist ja wirklich eine Schönheit, du hast bei unserem Gespräch ja noch untertrieben. Es bewahrheitet sich tatsächlich immer wieder die Wahrheit des berühmten Spruches, schöne Mütter haben tatsächlich schöne Töchter, aber das in so kurzer Zeit? Ist völlig unmöglich. Erstmal das Wichtigste, Guten Tag, Gudrun und äh…”

“Jeanie”

“Also Jeanie, ein hübscher Name! Du siehst deiner Mutter sehr ähnlich.”

“Peter höre auf mit meiner Tochter zu flirten.” sagt Jeanis Mutter und begrüsst ihren Freund mit einem Küsschen auf die Wange und einer leichten Umarmung. Für Jeanie zeigt sich ein ungewöhnliches Bild, ihre Mutter in den Armen eines Mannes.

Nach seiner Begrüßung wird Peter sehr schnell zu Doktor Haberstein und bietet den Frauen Sitzgelegenheiten an.

“Also, wie mir deine Mutter erzählte, warst du vor zwei Wochen, vor ihrer Dienstreise, noch ihr Sohn Dieter und sollst jetzt ein Mädchen sein. Deine Verwandlung soll durch die Magie einer Messingflasche hervorgerufen worden sein. Rein wissenschaftlich gesehen ist eine solche Verwandlung unmöglich, es gibt keine Magie. Hast du irgendwie mit Hormonen, Silikon oder Ähnlichem, wie zum Beispiel mit Drogen nachgeholfen.”

“Nein, alles ist echt. Aber Doc, sie sind ein Skeptiker. Es war die Magie meiner Großmutter, die mich zum Jungen gemacht hat, um mich zu verstecken und es war auch ihre Magie, die sie mit Hilfe der Flasche auf mich ausgeübt hat. Jetzt bin ich eben eine junge Frau und zwar so, wie es von Anfang an hätte sein sollen. Ich bin jetzt Jeanie, eine junge Frau und eine Dschinni, also ein Flaschengeist.” sagt Jeanie und errötet mal wieder.

“Na, na, du brauchst dich nicht zu schämen dass du jetzt eine junge, hübsche Frau bist, aber eine Dschinni? So etwas gehört in die Welt der Märchen. Bevor wir uns weiter unterhalten, möchte ich dich erst einmal komplett untersuchen. Gehe bitte dort hinter den Wandschirm und entkleide dich. Am besten alles!”

“Was denn, soll ich hier ganz nackt rumtanzen?” fragt Jeanie nun doch etwas eingeschüchtert.

“Wäre bestimmt ein reizender Anblick! Tanzen sollst du nicht. Ich habe es dadurch nur leichter dich zügig vollständig zu untersuchen.”

“Immer diese Spanner.” murmelt Jeanie leise.

“Jeanie! Das habe ich gehört!” wird sie von ihrer Mutter zur Ordnung gerufen.

“Ärzte sind eben neugierig. Ich bin kein Spanner und du brauchst keine Angst zu haben, deine Mutter bleibt auch hier.”

“Das meine ich nicht, aber so ganz ohne Kleidung mich einem Fremden zeigen? Ich bin das als Frau nicht gewöhnt”

Fortsetzung folgt!

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