German Sex Geschichten

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Schönes und Romantisches Geburtstagsgeschenk 02

durch auf Sep.09, 2011, unter Fantasie, SexGeschichten und 3,519 views

Die letzte Fortsetzung endete wie folgt:

“Erstens heißt es Jugendschutz und zweitens ist das kein Kram sondern sind Regeln und Gesetze, die das Leben der Menschen untereinander regeln. Manchmal ist die Regelwut ganz schön übertrieben.”

“Wir sind keine Menschen, wir sind alle Dschinnis, genau so wie du!”

“Na und? Vor zwei Tage war ich noch ein normaler Mensch und dann stand ich plötzlich mit diesem lächerlichen Fummel rum und kann Wünsche erfüllen!”

“Aber du hast doch dein Einverständnis gegeben, als Dschinni weiter zu leben und dich den Gesetzen der Dschinn zu unterwerfen. Eigentlich müsstest du dein früheres Leben wie wir alle vergessen haben. Du musst jetzt nur dienen und nicht mehr!”

“Mädel, ersten muss ich gar nicht müssen und zweitens habe ich keinem gesagt, dass ich so leben will, lange kann ich diesen Zirkus sowieso nicht mitmachen, am Montagmorgen ist Schluss mit lustig, ich muss wieder zur Schule. Mein Klassenlehrer will dann meine Hausaufgaben und den Aufsatz haben, sonst ist es mit dem Abitur Essig!”

“Du weißt doch, dass immer, wenn eine ältere Dschinni müde ist, sie sich eine Nachfolgerin auswählen darf, ihr ihre Macht übergibt und sich dann zur ewigen Ruhe begeben kann. Mit der Annahme der Macht durch die Auserwählte wird diese nun zu einer jungen Dschinni und sie vergisst ihre menschliche Vergangenheit.”

“Vor diese Wahl wurde ich nie gestellt. Vor zwei Tage war ich noch ein ganz normaler Mensch. Die Messingflasche habe ich auch noch selbst auf dem Flohmarkt gekauft.”

“Aber du… still, die Wachen kommen, sie werden dich bestimmt holen und zum Sultan bringen. Leiste bloß keinen Widerstand sonst wirst du bestra…!”

Die Tür fliegt auf und vier große, dunkelhäutige Gestalten mit Pluderhose, Pantoffeln, Turban und Säbel versehen, betreten den Raum, nehmen Jeanie in ihre Mitte!

“Los, folge uns!”

“Wohin denn?”

“Zum Sultan!”

“Hab aber keine Lust, den Alten kennen zu lernen!”

“Schweig, lass deine Lästerei sonst legen wir dich in Eisen und deine Strafe wird wahrlich schwerer ausfallen!”

Einer der Wächter, der hinter Jeanie steht, beginnt ihr mit dem Säbel in den Allerwertesten zu pieken um sie anzutreiben.

“Aua… pass doch gefälligst mit deinem überdimensionierten Käsemesser auf, du, Macho, tust mir weh! Immer diese sinnlose Gewalt!”

“Schweig! Geh endlich los!”

“Mann, sind hier alle so unhöflich?” war der letzte Satz, den die anderen Schülerinnen von Jeanie hören, als sie von den Wachen aus dem Raum getrieben wird.

Ihr Weg führt den kleinen Trupp Trepp auf, Trepp ab, durch viele Gänge und Räume und endet in einem riesigen Saal. In der Mitte der Halle thront auf einem Podest ein älterer Mann mit weißem Bart auf einem bequemen Sofa mit vielen Kissen. Etwas tiefer sitzen links und rechts weitere alte Männer auf Sitzkissen. In den Augen Jeanies haben alle das Gruftialter erreicht und stehen normalerweise ihrer Meinung nach jenseits von Gut und Böse. Nur ein scheinbar jüngerer Mann mit schwarzer Kleidung steht etwas abseits im Hintergrund und blickt Jeanie neugierig an.

Vor dem Sofa tanzen einige hübsche junge Mädchen, die sehr spärlich bekleidet sind. Die gierigen Augen der Alten lassen keinen Zentimeter Haut der jungen Mädels aus.

Seitlich vor dem Thron kniet die geknebelte Lehrerin und versucht ständig etwas zu sagen, aber immer noch kommt nur ein “Mmmmpf, mmmmpf, mmmmpf…!” aus ihrem Mund.

Alle anwesenden Männer starren immer wieder auf das merkwürdige Teil in ihrem Mund und den tanzenden Mädchen entfleucht so mancher sehnsuchtsvoller Seufzer.

Jeanie wird ebenfalls vor den Thron geführt und die Wachen und die Mädchen ziehen sich etwas zurück. Frech wie Oskar bleibt Jeanie stehen und schaut sich seelenruhig alles an.

“Knie dich endlich vor deinem Sultan nieder, Tochter des Schaitans und empfange das Urteil für dein Frevel.” spricht sie einer der Sitzenden an.

“He Opa, wer bist denn du eigentlich, und warum redest du so geschwollen daher?”

Der alte Knabe springt von seinem bequemen Sitz auf und schreit Jeanie an:

“Du Ausgeburt der Hölle sollst dich hin knien und demütig dein Haupt neigen. Wenn du es weiter wagst uns so frech ins Gesicht zu sehen, werden wir dafür sorgen, dass du nichts mehr siehst! Wachen, bringt ihr Respekt bei!”

Die vier Wachen wollen auf Jeanie zu gehen, fallen aber gleichzeitig auf ihre Nase, ihre vier Säbel fallen scheppernd auf den Boden. Nach einem neuen leisen “Zieeeeeep” sind die Säbel verschwunden und es rennen vier weiße Zwergpudel kläffend im Saal herum. Jeane hatte den Wächtern ihre Pantoffeln mit den da angebrachten Zierkordeln untereinander zusammen gebunden. Alle, bis auf den Zuschauer im Hintergrund, tun entrüstet und fordern strenge Erziehungsmaßnahmen für Jeanie.

“RUHE!” tönt eine Stimme vom Sofa. Als sich alles etwas beruhigt kommt es zu einem kleinen Disput zwischen dem Sultan und Jeanie.

“Wie kannst du es wagen, mir den Respekt als dein Sultan zu verweigern?”

“Ersten weiß ich nicht, wer du bist, wurdest mir zweitens noch nicht vorgestellt und drittens sind die Zeiten, wo ein Mensch sich vor dem anderen im Dreck suhlt, vorbei. Wir leben schließlich im 21. Jahrhundert. Dafür gibt es schließlich Menschenrechte.”

“Was ist denn das für ein Unsinn. Du bist kein Mensch, du bist eine Dschinni, vor allem ein Weib, hast demütig zu sein und die Gesetze zu befolgen. Ich sehe schon, mit dir wird Mahsud noch viel arbeiten müssen. Wie kannst du es eigentlich wagen, hier mit deinen hässlichen hellen Haaren und dieser dürren Figur zu erscheinen? Gemäß dem Gesetz für Dschinnis müssen deine Haare schwarz und deine Figur ansehnlich sein!”

“Spinnst du Opa? Schwarz, blonde ist doch alles dasselbe! Diese Haarfarbe haben mir meine Eltern mit ihren Genen verpasst und außerdem, mir gefällt sie. Ich habe keine Lust so ein dickes Moppelchen wie diese da zu sein.”

“Zieeeeeep” und Jeanie macht es sich nun ebenfalls vor dem Podest der Anwesenden in einem Sessel bequem.

“Ihr seid hier ganz schön unhöflich, einer Dame noch nicht mal was zum Sitzen anbieten, aber selbst sich den Hintern platt drücken und sich an den armen Mädels aufgeilen. In eurem Alter müsstet ihr euch höchstens um die Art eurer Beerdigung kümmern und nicht kleinen Mädchen zwischen die Schenkel glotzen!”

“Unverschämtheit! Wie kannst du Weib nur in Gegenwart des erhabenen Sultans wagen dich hinzusetzen und uns Wesire zu schmähen. Weiber haben in Demut vor einem Mann zu knien und die Befehle zu erwarten, die sie mit Eifer und Respekt erfüllen dürfen.”

“He Alter, hast du einen Sockenschuss oder was? Seit wann hat eine Frau nur Befehle zu erfüllen? Schon mal was von Gleichberechtigung gehört? Du spinnst wohl total und lebst noch in der Steinzeit. Wenn die Frauen ihre Beine geschlossen halten, läufst du doch nach spätestens drei Tage sabbernd mit einem Samenkoller rum und verspricht den Frauen sonst was.”

“Für diese Frechheit werde ich höchst persönlich die Strafe an dir vollziehen.”

“Dann werde mal vorher deine Speckrolle los, Alter, sonst hast du keine Puste mehr. Aufgeilen kannst du dich bei deinem Kamel.”

Der Sultan verfolgt ärgerlich schweigend den weiteren Disput zwischen dieser frechen Dschinni und seinen Wesiren und die ereifern sich dabei sehr heftig. Nur der jüngere schwarz gekleidete Mann im Hintergrund hat arge Probleme, sich das laute Lachen zu verkneifen.

Durch ein erneutes “Zieeeeeep” von Jeanie ausgelöst steht ein kleines Tischchen mit einem Getränk neben Jeanie. Die nimmt in aller Ruhe das Glas und trinkt ein Schluck.

“Unverschämtheit! Wer hat dir gestattet, hier im Thronsaal deine lächerliche Magie anzuwenden und dann noch Speisen zu dir zu nehmen? Schon alleine dafür sollte man dich die nächsten 1000 Jahre in deine Flasche einsperren!”

“He, Alter, bleib cool Mann, und außerdem verstößt das aber gegen die Menschenrechte und ist Freiheitsberaubung. Warum seit ihr hier bloß alle Flaschenfetischisten?”

“Sei still! Befrei deine Lehrerin endlich von diesem Ding da in ihrem Mund!”

“Ach du meinst den doppelten Schwanzknebel? Eigentlich steht er ihr doch ganz gut, sorgt bei ihr für himmlische Ruhe und kann nebenbei die kleinen Mädchen endlich mal befriedigen. Aber mal so nebenbei, war diese Mutti bei der Schlacht um Jericho schon dabei und hat mit ihren lauten Organ die Mauern zum Einsturz gebracht?”

“Solch eine Unverfrorenheit ist mir noch nie vorgekommen! Was redest du da für einen Unsinn? Und wie kommst du auf das 21-ste Jahrhundert? Wir leben doch ohne Zeit. Ich befehle dir, sie zu befreien!”

“Äh, befehlen? Ich höre wohl nicht richtig! Du hast wohl einen Knall! Das kannst du dir abschminken! Höchstens darfst du mal höflich darum bitten, da könnt ich dich vielleicht erhören! Außerdem merke dir, für jeden ist irgendwann irgendetwas das erste Mal! Weißt du das nicht?”

“Frechheit! Du Weib, solltest demütig deiner Bestimmung gerecht werden, und sonst hast du zu schweigen!”

“Davon träumst du nur Opa. Nun komm mal wieder von der Palme bevor der Wind deine Nüsse vom Baum fegt! Was heißt hier demütig? Im Zuge der Gleichberechtigung brauche ich so etwas nicht.”

“Was soll denn dieser Unsinn? Ein Weib hat dem Manne untertan zu sein und eine Dschinni ihren Meister! Und jetzt befrei sie endlich von dem Ding da.”

“Wollt ihr etwa, das die Tante hier wieder so laut rum posaunt?” Der Sultan selbst schweigt wieder zornig die ganze Zeit.

“Jeanie, befreie sie von ihrem Knebel, es reicht!” kommt es leise von dem schwarz gekleideten Mann aus dem Hintergrund. Jeanie schaut sich den jüngeren Mann genauer an und unbekannte Gefühle tauchen aus dem tiefsten Abgrund ihres Bewusstseins auf, die sie sich nicht erklären kann.

“Na gut, ich werde mal so nett sein, aber wenn die wieder anfängt zu schreien, kriegt sie ihn sofort wieder, aber eine Nummer größer.”

Ein kurzes Blinzeln, begleitet von einem “Zieeeeeep” und Fatima ist endlich ihren Knebel los.

“Unverschämtheit! Fatima, hast du ihr nicht die Gebote beigebracht?”

Fatima brauchte einen Augenblick, um ihren Kiefer zu entspannen, bevor sie antworten kann.

“Ich konnte noch nicht Herr, zu ihrer ersten Unterrichtsstunde ist sie nicht erschienen, ich musste sie heute erst selbst holen und…”

“Mir meinen Schlaf klauen und sie hat ohne eine Erklärung gleich los gebrüllt. Das sind so die Richtigen. Und dann hat sie auch noch Kidnapping begangen, mich hierher geschleift und wollte mich als Krönung auch noch verprügeln!”

“Ich halte diese ungezogene Göre bald nicht mehr aus, ihre frechen Unverschämtheiten schreien zum Himmel.”

“Fatima, sag dieser Göre die Gebote für einen weiblichen Dschinn und bläue sie ihr später richtig ein!”

„Wollt ihr mich langweilen?”

„Schweig Unwürdige! Also Weib höre und lerne!

Die Gebote für einen weiblichen Dschinn:

Als Dschinni bist du genau so Bestandteil der heiligen Schöpfung des Herrn, wie die Tiere, Mensch und Pflanzen. In den Schriften heißt es, dass die Dschinn aus Feuer gemacht worden sind, wie der Mensch aus Erde und Engel aus Licht.

Du unterliegst genau so wie die Menschen, den Gesetzen des heiligen Buches Gottes. Als Dschinni hast du einen eigenen freien Willen und kannst dich auch bewusst gegen die Gesetze Gottes wenden oder ebenso wie die Menschen dich um dein Seelenheil bemühen.

Und so wie unter den Menschen gibt es auch unter den Dschinn solche mit gutem und andere mit bösem Charakter. Nun du musst dich entscheiden, denn du bist auf jeden Fall nur eine Dienerin, egal ob du den guten Dschinns zugehörst und alles tust im Namen Gottes, des Erhabenen und zum Wohle deines Herrn oder zu den Bösen. Wenn ein Dschinn, vor allem Böse, von einem fremden Menschen beschworen wird, so leidet der Dschinn bei seinem Erscheinen viele schreckliche Qualen, der Ruf deines Herrn als gute Dschinni aber erweckt in dir die große Lust und die Freude als eine gute Dschinni zu dienen.

Eine Dschinni hat für die Augen ihres Herrn, einen wohlfeilen, herrlichen Anblick zu bieten, das selbst die Huries im Paradies vor Neid erblassen lässt. Sie muss vollkommen von hübschen Wuchse, ohne Tadel sein, muss oval gebildete Wangen, strahlenden Augen mit langen, dunklen Wimpern und mit einem schön sichtbar gewölbten Busen ausgestattet sein, ein vollen, geschwungenen Mund haben und insgesamt mit einem Gesicht wie der Vollmond ausgestattet sein. Ihre langen schwarzen Haare müssen wie reines Ebenholz glänzen.

Und bedenke immer, du bist eine Dschinni! Wenn dein Herr es will, sei ihm sein Gefäß des Glücks und empfange ihn willig mit deinem Körper voller Demut.

Deine wohlgeformte Gestalt, mit allen deinen vollkommenen, fraulichen Merkmalen versehen, hat in ein, deinem Stande geziemendes und den Anstand wahrendes Gewand gekleidet zu sein. Der zarte Stoff darf nur soviel von deinen herrlichen Wonnehügeln bedecken, dass den Sitten entsprochen ist und doch deinem Herrn einen wohlfeilen schönen Einblick gewährt. Ein Hauch von einem Schleier hat dein Haupt und dein Gesicht zu bedecken. Nur deine Augen dürfen zur Erbauung deines Herrn frei strahlen. Deine Beine sind mit einem wolkenartig angeordneten weichen Stoff verhüllt und deine kleinen Füße sind durch Pantoffel geschützt, die reichlich mit Juwelen geschmückt sind. Kostbare Ringe an den Ohren, Armen und Fingern strahlen im Wettbewerb mit deinen wundervollen Augen um die Wette.

Die messingne Flasche, die dir von Salomo, den Propheten Gottes, Herr aller Menschen und Dschinns, durch Asas, den weisesten aller Minister Salomos, verliehen wurde, sei auf immerdar dein Heim, so hast du ausreichend Platz. Du darf dein Heim nur auf Geheiß deines Herrn und Gebieters verlassen wenn er einen Wunsch hat, der erfüllt werden soll. Jeder Wunsch deines Herrn sei dir oberstes Gesetz und ist vor allem anderen unbedingt und ausnahmslos zu erfüllen.

Ist dein Heim verschlossen und mit dem heiligen Siegel Salomons aus Blei gesichert, das mit den Namen des erhabenen Gottes versehen ist, so hast du dich dem Willen Gottes zu beugen und auch keine Möglichkeit, deine Flasche zu verlassen. Du darf dann solange ruhen und auf den Ruf deines Herrn warten.

Wird die Flasche geöffnet und du wirst gerufen, so hast du als zarter Rauch, herrlich nach Rosen duftend, aufzusteigen und dich dem erhabenen Auge deines Herrn, wie eine zarte Rose im Morgentau erblüht, in deiner schönen, liebreizenden Gestalt zu zeigen.

Trittst du nun deinem Herrn gegenüber, hast du demütig den Kopf zu senken und auf die Befehle deines Herrn zu harren. Selbst wenn dein Herr dir erlaubt ihn anzublicken, so bleiben die Augen trotzdem in züchtiger Demut gesenkt.

Die Worte deines Herrn sind dir heilig und Gesetz, widersprechen darfst du ihm grundsätzlich nie. Seine Worte seien dir Befehl, alle seine Wünsche hast du unverzüglich zu erfüllen, mit deiner Kraft Gottes, von ihm verliehen. Dein Handeln sei stets wie der Spruch »Vergelte Böses nur mit Gutem!«

Als ein niedrige, dienende Gestalt hast du, wenn du einen Herrn hast, weder eigene Wünsch zu haben noch eigene Gedanken. Nur einer sei dir erlaubt, der Gedanke deinem Herrn eine gehorsame Dienerin zu sein und mit Bedacht dein Werk zu leisten.

Bedenke eines, wer nicht mit Klugheit zu Werke geht, stürzt sich offenem Auges in den Ruin, und wer nicht die Folgen einer Sache berechnet, hat keinen Freund in der Welt, sitzt du in Wohlbehagen und lässt dir dein Übermut keine Ruhe, so stürzt du ebenfalls ins Verderben. Dafür gibt es keinen Schutz und keine Macht, außer bei dem erhabenen Gott!

Bei dem Namen Gottes, des Gnädigen und Barmherzigen, Friede und Heil über unsern Propheten, den Obersten der Gesandten Gottes, auch über seine Familie und Gefährten insgesamt; Friede und Heil den Menschen immer fortdauernd bis zum Tage des jüngsten Gerichts. Amen, o Herr der Welten!

Dieses, oh demütige Dienerin deines Herrn und Meisters, sind deine Gebote, die du stets zu achten hast.

Friede sei mit dir!”

“Was ist denn das für ein gequirlter Mist? Welcher Macho denkt sich denn so was aus? Gefäß des Glücks, Hääää? Ich bin doch keine Hure.”

“Unwürdige, hast du nichts daraus gelernt? Welcher Dämon hat dich eigentlich zur Dschinni berufen, und warum störst du Nichtswürdige unsere heilige Ordnung?”

“Heilige Ordnung? Ihr müsst doch alle mit einem Klammerbeutel gepudert worden sein, demütige Dienerin, nicht mit mir! Und deine komische Frage zum Schluss haben mir die anderen, verschüchterten Mädels auch schon gestellt. Ich weiß es nicht, ich kann nur immer wieder sagen, niemand. Das ich so geworden bin, ist vielleicht ein Unfall. Ich habe eine bunte Flasche als Geburtstagsgeschenk für meine Freundin auf dem Trödelmarkt von einer alten Frau gekauft und ich habe sie später aufgemacht. Außer ein paar kleinen Möbel war da nichts drin. Nur als mein Freund versuchte, die Flasche mit Politur zu reinigen, kam plötzlich mit einem Knall rosafarbener Rauch heraus, der uns beide einhüllte und husten ließ. Dann verschwand der Rauch ganz schnell in meinem Körper und seitdem laufe ich mit diesem Fummel herum”

“Und du weißt noch über dein vergangenes Leben Bescheid?”

“Ja, sicher, an alles. Gerne würde ich wieder ich selbst sein!”

“Welch ein Frevel! Dann bist du ein hässlicher Makel in den langen Ahnenreihen der Dschinn und verstößt alleine schon mit deiner unerlaubten Existenz gegen das Gesetz! Du Halbling wurdest von einem Dschinn gezeugt und von einem menschlichen Weibe geboren. Du nichtswürdige Existenz, Ausgeburt der Hölle. Jetzt wissen wir, was mit dir los ist und es ist kein Wunder bei deinem Benehmen und Respektlosigkeit!”

“Unerlaubte Existenz? Missgeburt? Hast du einen Knall Alter? Nee, nicht mit Mutters Sohn! Meine Eltern wollten mich haben. Weißt du was, Opa, gib mir mein altes Aussehen zurück, bring mich nach Hause und wir vergessen die ganze Angelegenheit.”

“Davon kannst du in Zukunft nur träumen. Du kannst nie wieder als Mensch unter Menschen leben und glaube mir, auch du wirst Demut lernen und nur noch dienen.”

“Mann, nun übertreib es nicht gleich.”

“Wachen, führt sie in den Raum der Demut und zeigt ihr ihre Bestimmung, auf dass sie Demut lerne!”

“Los komm mit!” Mit einem Knuff in ihren Rücken wird Jeanie angetrieben.

“Immer cool bleiben Jungs, ich gehe ja schon. Die alten Knacker da nerven mich schon ganz schön, oh Mann, so viel Borniertheit auf einen Haufen!”

Jeanie wird aus ihrem Sessel gezerrt, der samt den Tischchen sofort verschwindet und quer durch den Saal zu einem Nebenraum gebracht, in dem ein riesiges Sofa steht. Kaum waren die Wachen mit Jeanie alleine, verlangen sie von ihr, sich sofort zu entkleiden und sich empfangsbereit auf dem Sofa nieder zu legen.

“Was soll denn das werden? Seit ihr durchgeknallt? Wollt ihr mich etwa pimpern? Nicht mit mir!”

“Sei froh, dass der Sultan dich am Leben lässt! Wenn wir mit dir fertig sind und deine Blume geöffnet ist, verlierst du Halbling hier im Palast deine Magie und wirst als die niedrigste der niedrigen Dienerin im Harem des erhabenen Sultan bis ans Ende deiner Zeit als Sklavin arbeiten! Deine Tochter, von uns empfangen, die du gebären wirst, wird deine Kraft bekommen und deinen Platz mit der nötigen Demut einnehmen. Ab diesem Zeitpunkt bist du nur noch eine sterbliche, nutzlose Dienerin”

“Ihr habt doch alle einen Schuss weg! Mich einfach bespringen wollen! Nee, nee, nee, Jungs, sucht euch lieber ein Astloch! Eines könnt ihr euch gleich abschminken, wenn ich mal Kinder kriegen sollte, werde ich sie bestimmt nicht in eine Flasche stecken!”

“Sträuben nützt dir nichts in diesem Raum. Durch dein Betreten dieses Raumes bist du in ihm gebannt, Nur wenn wir alle dich umfangen haben, bist du wieder frei um den Raum zu verlassen und jetzt runter mit den Fetzen!”

“Immer cool Alter, für eure Probleme in den Hosen kenne ich eine besondere Abhilfe!”

“So? Was für ein Mittel?”

“Dann zieht euch mal die Hosen aus”

“Na endlich wirst du vernünftig!”

Als alle Hosen unten waren und vier mehr oder weniger mickrigen Teile versuchen sich langsam aufzurichten, ist wieder ein “Zieeeeeep” zu hören.

“Verdammt, aua… was fällt dir ein?”

“Mach das sofort wieder weg!”

Alle vier Wachen tragen auf einmal ein Höschen dank Jeanies blinzeln aus feinstem Edelstahl. Alle vier Keuschheitsgürtel sind wieder mit Salomons Siegel vor unbefugtem Ausziehen gesichert. Innen sind die Gürtel mit einem Röhrchen für das jeweilige beste Stück versehen, die zusätzlich mit kleinen Spitzen versehen sind. Immer wenn einer bis zu einem bestimmten Punkt erregt wird, bohren sich diese schmerzhaft wie Stecknadeln in die Haut und kühlen den Träger dieses Keuschheitsgürtels sofort wieder ab. Hängt der “Kleine”, sind sie schmerzfrei, um das zu bleiben, dürfen sie sich eben nicht erregen. Aber so lange sie mit Jeanie im Raum sind, haben sie keine Chance.

“So Jungs, sicher ist sicher, jetzt könnt ihr mich umarmen. Na los doch, ihr wollt doch sicher auch wieder raus hier!”

Nacheinander umarmt Jeanie die wie angewurzelt rum stehenden, sprachlosen Wächter, die wieder arge schmerzhafte Probleme haben. Nach dem vierten Wächter geht Jeanie aus den Raum und schlendert, ein Liedchen pfeifend zum Thron. Die vier Wächter gehen vor Schmerzen gekrümmt vorsichtig hinter her. Als die Vier berichten, was ihnen zugestoßen ist, springt der Sultan erbost auf und zeigt zitternd vor Wut mit seinem beringten Finger auf Jeanie.

“Unwürdige, du hast es abgelehnt, als Dienerin im Palast zu arbeiten so wirst du ab jetzt als ein wunderschöner Pfau in meinem Garten dein restliches kurzes Leben fristen und mir dann als zarte Speise dienen.”

“Haben sie dich mit einem Klammerbeutel gepudert? Auch noch Kannibalen!”

“Unwürdige, das waren deine letzten Worte als Dschinni!”

Wenn ein Außenstehender Besucher diese folgende Szene in Zeitlupe sehen würde, erkennt er, wie die Energie der Magie vom Ringfinger des Sultans in Richtung zu Jeanie springt und dort durch einen von ihr schnell hergezauberten goldenen polierten Holspiegel zum Ursprungsort gebündelt reflektiert wird. Der Spiegel trägt auf der Rückseite wieder das Siegel des Salomons. Jeanie wundert sich nur, woher sie das alles weiß. Das Ergebnis ist allerdings nur für den Sultan verheerend. Sein starker Zauber wirkt sogleich und statt des dürren alten Sultans steht ein alter Pfau auf dem Podest, der durch viele fehlende Federn wie ein gerupftes Huhn aussieht. Polternd fällt ein Ring auf den Fußboden, rollt die Treppen vom Podest herunter und stoppt erst vor Jeanies Füßen. Sie hebt ihn auf und steckt sich ihn an den Finger und betrachtet, typisch für eine Frau, den Ring aus allen Richtungen. Sie wird mit schierem Entsetzen von den älteren Wesiren dabei beobachtet.

“Welch ein neuer Frevel! Sie hat sich den heiligen Ring der Macht selbst angesteckt.”

“Das ist das Ende! Die Welt geht unter!”

“Das ist Blasphemie!”

“Wachen, hört auf zu jammern tötet sie!”

“Auuuuu…! So lange sie den Ring trägt, können wir nichts tun, das wisst ihr doch, Herr.”

Trotz ihrer echten oder gespielten Entrüstung sorgt der reizende Anblick von Jeanie auch in den Pluderhosen der Wesire ebenfalls für erhebliche Unruhe. Als Jeanie dieses bemerkt, sind mit einem “Zieeeeeep” auch diese Herren mit einem ähnlichen stählernem Höschen versorgt, was auch ihnen auf ein Mal sehr schmerzhaft klar wird. Allerdings können ihre Ehefrauen den speziellen Gürtel entfernen, wenn sie es wollen.

“Also, gute Nacht, Opas, seit schön artig, und lasst die kleinen Mädels in Ruhe! Ich gehe jetzt schlafen.”

Ein weiteres “Zieeeeeep” ertönt wieder und Jeanie befindet sich in ihrer Flasche. Weil sie Durst hat, verlässt sie diese noch einmal, geht gewohnheitsgemäß in die Küche zum Kühlschrank, trinkt ein Glas Fruchtsaft und schaut dabei auf ihre Küchenuhr. Eine Stunde hat dieses Abenteuer gedauert. Müde kehrt sie ohne nach zu denken zur Flasche zurück und legt sich wieder auf ihr Sofa schlafen, diesmal schläft sie bis zum Morgen ohne weitere Störungen durch.

Unsanft wird sie am nächsten Morgen gegen halb acht durch das Gepiepse ihres Wecker aus ihren Schönheitsschlaf gerissen. Da der Krachmacher direkt neben ihrer Flasche steht, dröhnt das Piepsen besonders laut in den Ohren. Halbwach versucht sie den Wecker abzuschalten, kann aber den Aus-knopf natürlich nicht finden.

“Verdammter Mist, wo ist dieser blöde Wecker?” brabbelt sie verschlafen vor sich hin.

Ihre Suche wird heftiger und Jeanie fällt dabei vom Sofa. Jetzt ist sie halbwegs wach, aber immer noch müde.

So verlässt sie gähnend ihre Flasche, gibt ihrem Wecker einen Fausthieb, damit er endlich beleidigt verstummt und schleicht noch halb schlafend zur Küche.

“Mann, um richtig wach zu werden brauche ich jetzt unbedingt einen Pott Kaffee. Ob einer ausreicht? Die blöde Wachtel heute Nacht hat mir meinen Schlaf geklaut. Nur gut, dass ich gestern Abend die Kaffeemaschine schon vorbereitet habe.”

Gähnend schaltet sie die Kaffeemaschine ein und streckt sich stöhnend. Irgendwie hat Jeanie in der Nacht etwas schief gelegen und hat leichte Muskelverspannungen im Rücken.

“Ich möchte bloß wissen, wie Frauen mit ihren Brüsten überhaupt schlafen können, wenn diese Dinger dauernd im Weg sind. Nur auf dem Rücken schlafen wird in der Nacht allmählich unbequem.”

Jeanie vollführt einige Verrenkungen und Streckübungen, geht ins Bad und stellt sich, wie jeden Morgen, unter die kalte Dusche. Jetzt ist sie endlich richtig munter, nur merkt sie dabei noch nicht, dass die Kaffeekanne in der Maschine inzwischen überläuft. Sie hat vergessen, den alten Kaffee von gestern Nachmittag auszugießen. Wohl oder übel muss sie nach dem Duschen die Kaffeepfütze beseitigen. Statt nun ihre neuen Kräfte einzusetzen, wischt sie selber wie ein normaler Mensch den Fußboden.

“Verdammt, konnte das nicht nach dem Frühstück passieren? Ich hatte noch nicht einmal Zeit, mir was zu essen zu machen.”

“Zieeeeeep” Auf dem Tisch, der mit benutztem Geschirr und Pizzaresten vorgestellt ist, erscheint auf der letzten freien Ecke ein Teller voll mit dampfenden Rührei und frischen Brötchen.

“Jetzt wisch ich schon einen Fußboden. Wie tief bin ich nur gesunken, als Diet bin ich nie auf solche Gedanken gekommen. Moment, habe ich nicht eben gerade ein “Zieeeeeep” gehört? Irgendwie richt es auf einmal lecker.”

Jeanie sieht nach kurzem Suchen das Frühstück auf dem Tisch und langt kräftig zu.

Siggi hat heute den ganzen Tag Fußballtraining. Bei diesem schönen Wetter ist er heute nicht davon begeistert, den ganzen Tag hinter dem Ball her zu rennen.

“Mann, o Mann, musste der Trainer das Training auch noch so früh ansetzen. Ich wünschte, das Training fiele heute mal aus.” seufzt Siggi und hängt seine Sachen in den Schrank im Umkleideraum. Seine Mitspieler haben die gleiche Einstellung und pellen sich auch lustlos und missmutig aus ihren Sachen. Eben nur zweite Liga, die nehmen das nicht so ernst.

“Zieeeeeep” Jeanie steht plötzlich in ihrem Haremskostüm mit eine Kanne dampfenden Kaffee und belegten Brötchen im Umkleideraum direkt neben Siggi.

“Guten Morgen Siggi, ich habe dir Frühstück gebracht und dein Problem ist auch schon gelöst, dafür bin ich doch da. Der Trainer glaubt, er verlebt auf Malle eine schöne Woche!”

“Huch!” kommt erschreckt von Siggi.

“Jeanie, bist du verrückt hier einfach so zu erscheinen? Wenn dich die Anderen sehen, dann…”

Zu spät, Jeanie wurde in ihrer vollen aufreizenden Pracht von den anderen Mitspielern entdeckt. Einige ziehen sich verschämt ganz schnell ihre Hosen hoch.

“Leute, ich glaub mein Hamster bohnert! Mensch, Siggi, woher hast du auf einmal diesen heißen Feger? Hast sie aber gut erzogen, dass sie dir sogar das Frühstück vorbei bringt.”

“Scheiße!” sagt Sigge leise und dann laut “Das …äh ist doch nur meine Freundin Jeanie.”

“Können wir sie uns mal ausleihen?”

“Jürgen, hör auf zu spinnen! Sie wollte mich doch nur …äh überraschen!”

“Das ist ihr auch gelungen, aber ungeküsst kommst du Mädel hier nicht mehr raus!”

Jeanie dreht sich zu den anderen Jungen um und diese können jetzt ihre ganze, junge, weibliche Pracht und Schönheit sehen. Ein Gepfeife und Gejohle setzt ein. Erst jetzt wird auch Jeanie wieder richtig bewusst, dass sie wieder nur ihr leicht transparentes Haremskostüm an hat und wird rot.

“Ok, Jungs!” sagt Jeanie geistesgegenwärtig, stellt das Frühstück beiseite, schnappt sich Siggi, setzt sich auf seinen Schoß, schmiegt sich eng mit ihren weiblichen Kurven an ihn und verpasst ihm einen sehr langen nicht jugendfreien Zungenkuss vom Feinsten. Sehr für Siggi aufreizend bewegt sie dabei leicht ihren Oberkörper, so dass ihre harten Nippel durch den Stoff ihres Kostüms seine Brust reizen. Dieser weiß im ersten Augenblick gar nicht, wie ihm geschieht und wird dann sehr schnell erregter und mutiger, umarmt Jeanie nun richtig fest und erwidert den Kuss voller Leidenschaft und Erregung. Seine schönsten Träume der letzten Tage werden auf einmal wahr.

“Ist das schöööööön. Hoffentlich geht der Moment nicht so schnell zu Ende!” denkt Siggi und legt sich richtig ins Zeug. Er merkt nun richtig wieder sehr deutlich Jeanies steife Nippel, die sich reibend an seine Brust drücken und spürt die angenehme Wärme ihres kurvenreichen Körpers, der ihn sehr erregt. Er ist kurz vor einer Explosion.

Jeanie so in den Armen zu halten ist für Siggi das Schönste, was er bisher erlebt hat und seine Hände gehen vorsichtig auf Wanderschaft. Die wildesten Träume und Wünsche erregen nicht nur seine Fantasie, sondern engen zwischen seinen Beinen die Hose sehr schnell ein. Siggi ist nicht der Einzige mit diesem Problem. Alle anderen Fußballer stehen um das Pärchen herum und feuern Jeanie und Siggi an.

Bevor Siggi voll in den Angriff gehen kann, trennt sich Jeanie mit leichtem Bedauern von Siggi. Auch an ihr ist der Kuss nicht so einfach vorüber gegangen. Ihr Gesicht zeigt eine erfrischende Röte und ihr Atem geht heftig, er zeigt ihre Erregung.

“Oh, Mann, Siggi, das hätte ich nicht von dir gedacht, aber jetzt lass mich mal ran!”

“Du stehst nicht zur Debatte, wenn ich küsse, dann nur Siggi!” wehrt Jeanie ab.

“Dann lauf das nächste Mal nicht in solch einem Kostüm herum. Für das Ding brauchst du unbedingt einen Waffenschein. Siehe dir mal meine Hose an, Mädel!”

Mit vor Stolz geschwollener Brust präsentiert er seine kleine Beule in der Hose. Jeanie merkt langsam, dass die Situation doch aufgeheizt ist und es allmählich etwas brenzlig wird. Siggi will ganz gentlemanlike sich schützend vor Jeanie zu stellen.

“Nicht Siggi!” flüstert Jeanie ihm zu, gibt ihm einen Schmatzer auf die Wange und geht, sehr aufreizend mit ihren Hüften schwingend auf den Frechling zu, greift ihn in den Hosenbund und zieht ihn zu sich. Sie hat nun freien Einblick in den Hoseninhalt.

“Was denn, was denn, mit dem mickrigen Frankfurter Würstchen machst du hier solch ein Alarm? Kleiner, ich glaube, du musst noch ein Paar Jahre auf die Weide!” sagt Jeanie abschließend deutlich an den Hoseninhalt gewand. Das folgende Gebrüll und Gejohle überschreitet alle gewohnten Grenzen. Mit rotem Kopf muss der Frechling erleben, wie seine Beule schnell schrumpft. Durch den Lärm angezogen, kommt der Platzwart in die Garderobe.

“Was ist denn hier los?”

Erst jetzt entdeckt er Jeanie und muss erst einmal selber tief einatmen. Ihre Schönheit hat ihm sofort die Sprache verschlagen. Als er diese endlich wieder findet, scheucht er zuerst die Meute weg und wendet sich Jeanie zu.

“Mädel, Mädel, was soll der Unsinn? Ich glaube, du hast dich in der Tür geirrt.”

Jeanies Wangen erröten wieder leicht und sie blickt den Platzwart mit einem treuherzigen Dackelblick an und klappert dabei mit ihren langen Wimpern.

“Ich bin hier doch richtig, ich habe meinem Freund nur das Frühstück gebracht. Er rennt doch immer morgens ohne Essen aus dem Haus, das ist doch ungesund.” sagt sie in einem richtigen sexy Tonfall, der jede Männerhose schlagartig feucht werden lässt. Dem Platzwart läuft es heiß und kalt seinen Rücken rauf und runter. Mehrmals muss er sich räuspern, ohne Jeanie aus den Augen zu lassen.

“So, Jungs, mal herhören, der Trainer hat gerade angerufen, er hat seinen Flieger verpasst. Das Training fällt heute aus, ihr könnt alle nach Hause gehen. Das nächste Training findet übermorgen statt. So das war´s und jetzt alles raus!” Sehr zügig verlässt er darauf hin den Umkleideraum.

“Jeanie, wieso Flieger?”

“Siggi, ich konnte doch den armen, unschuldigen Kerl nicht ohne alles in die Wüste schicken. Ich habe ihm etwas Gepäck, Tickets und eine kleine Reisekasse mitgegeben. Der arme Kerl ist völlig durcheinander und weiß trotzdem nicht, wie er nach Malle gekommen ist.”

Jeanie geht darauf hin hinter einige Garderobenschränke, so dass sie nicht gesehen werden kann und mit einem “Zieeeeeep” hat sie normale Kleidung an, ein kurzes Top und sehr enge Hotpants. Ihre kleinen Füße stecken in Söckchen und Sandalen mit einem bequemen Absatz von 6 cm. So gekleidet bekommen alle Anwesenden Jeanie wieder zu sehen. Auch dieses Outfit braucht wieder einen Waffenschein zumal ihre Wangen noch immer leichte Errötungen zeigen, denn die Knutschattacke ist auch an ihr nicht spurlos gegangen.

“Siggi, können wir gehen?”

“Jjjjjaaaaaa……………!” Die letzte viertel Stunde hat ihn doch völlig überfordert. Jeanie hakt sich bei ihm ein und zieht Siggi aus der Garderobe. Als sie die Sportanlage verlassen haben, hat Siggi sich wieder halbwegs gefangen.

“Oh, Mann, war das Geknutsche schön. Aber Jeanie, was sollte das denn eigentlich? Du kannst doch nicht so einfach aus dem Nichts auftauchen und mir dann auch noch Frühstück bringen. Was soll mein Trainer dazu sagen und was glaubst du, was meine Sportfreunde jetzt sagen werden.”

“Das ist mir egal, sie werden heute bestimmt feuchte Träume haben. Ich habe beim Frühstück auf einmal nur an dich denken müssen.”

“Und da fällt dir nichts anderes ein und tauchst einfach so mir nichts, dir nichts in deinem aufreizenden Outfit auf.”

“Aber das ist doch meine Dienstkleidung als Dschinni! Das weiß ich nun, denn jedes Mal, wenn du dir was wünscht, trage ich als erstes dieses Kostüm, dann erst kann ich zu dir kommen und deine kleinen Wünsche erfüllen.”

“Trotzdem, es muss doch ein Geheimnis bleiben, wer oder was du jetzt bist. Stelle dir mal vor, was geschehen würde, wenn das bekannt wird. Ich möchte nicht wissen, was die Jungs jetzt von mir denken.”

“Na guuuuuut, es war aber das erste und letzte Mal, dass ich dir Frühstück bringe!”

“Jeanie, ich …!”

“Zieeeeeep” Siggi greift auf einmal in die Leere, denn Jeanie ist verschwunden.

“Ich hasse das, wenn sie immer ohne ein Wort so plötzlich verschwindet.” denkt Siggi.

Wieder zu Hause bemerkt Jeanie, noch immer in ihrer normalen Dschinnikleidung nicht, dass sie unerwartet Besuch hat. Mahsud, der oberste Aufsehe aller Dschinns will Jeanie kontrollieren, die noch immer wütend mit Siggis Handeln beschäftigt ist.

“Ich kann es kaum glauben, da macht man sich die Arbeit, bringt ihm Frühstück und er findet das unmöglich. Oller Knallkopf! Das war das letzte Mal. Der wird schon sehen, was er davon hat.”

Mit Erstaunen blickt sich derweil ihr Besucher im Zimmer um.

“Nanu, in so einem kleinen Raum lebt dein Meister? So, so, du bist also die neue Dschinni. Ein bisschen mager bist du ja, aber Mahsud denkt, es geht mit dir.”

Unbemerkt von Jeanie kommt dabei Mahsud zu ihr, fasst sie an und dreht sie nach allen Seiten um sie zu betrachten. Bei seiner Betrachtung prüft er so ganz nebenbei mit seiner Hand auch die Festigkeit von Jeanies Brüsten.

“Geht ja gerade mal so, nur ein bisschen klein, meint Mahsud.”

Ehe sich Mahsud versieht, hat Jeanie ihn schallend eine sehr kräftige Ohrfeige verpasst und schimpft ihn laut aus.

“Was bist du denn für ein Perversling, was fällt dir denn ein? He? Wer bist du Primel eigentlich? Was für ein unverschämter Kerl, sich einfach in meine Wohnung schleichen und mich zu betatschen. Wenn du Typ mich noch einmal mit deinen Griffeln antatscht, werde ich dir dein Gesicht so verformen, dass du nicht mehr weißt, ob du Männlein oder Weiblein bist. Ich werden dich unangespitzt in den Boden stampffff mmppfff mmmppfff…..!”

Ehe Jeanie sich versieht, hat sie diesmal selber einen Knebel im Mund.

“Junge Dschinni, was fällt dir ein, so mit Mahsud zu reden. Ich bin Mahsud und Mahsud wird dir einigen Respekt beibringen müssen. So geht man mit Mahsud nicht um. Du wirst Mahsud nie wieder solche Verachtung entgegen bringen”

Jeanie versucht während Mahsuds Ansprache ihren Knebel los zu werden, aber diesmal gelingt es ihr nicht.

“Junge Dschinni, schon alleine, wie kannst du es wagen, deinen Meister so…, äh so einfach in diesen beengten Raum wohnen lassen? Wo ist sein Palast, seine Reichtümer und sein Harem?”

Jeanie ist nun wütend. Mit einem “Zieeeeeep” hat Jeani inzwischen einen Baseballschläger in ihrer Hand und will in verfremdet einsetzen, aber Pech gehabt.

“Junge Dschinni, solche billigen Tricks brauchst du bei Mahsud nicht anzuwenden! Die kennt Mahsud alle. Ich sehe schon, mit dir wird Mahsud viel Arbeit haben. Wenn Mahsud mit dir fertig ist, wirst du eine gehorsame Dienerin deines Meisters sein” sagt er zu ihr und Jeanies Hände sind auf einmal mit Ketten gefesselt aber sie gibt noch nicht auf und holt mit ihrem Fuss zu einem Tritt aus und…

… landet in Mahsuds Schritt einen für ihn schmerzhaften Volltreffer. Zur Strafe hängt er Jeanie sehr schnell an ihren Armen mit einer weiteren Eisenkette an die Zimmerdecke, ihre Füße sind leicht gespreizt am Boden angekettet. Mit schmerz verzerrtem Gesicht presst Mahsud hervor,

“Junge Dschinni, du strapazierst wirklich sehr arg Mahsuds großherzige Geduld. Mahsud muss gezwungener Massen zugeben, diesen Trick kannte er noch nicht. Du hast eine Woche Zeit, dich in deinen Aufgaben als Dienerin deines Meisters einzufügen, sonst sperrt dich Mahsud zur Strafe für mindestens einhundert Jahre in deine Flasche ein. Du wirst auch deinem Meister eine angemessene Behausung erschaffen. Auch du wirst es lernen mit Ehrfurcht zu dienen. Ich werde…”

Plötzlich steht der schwarz gekleidete, junge Mann aus dem Thronsaal des Sultans im Zimmer.

“Mahsud! Es reicht! Nimm ihr die Fesseln und den Knebel sofort wieder ab, und du junge Dschinni hältst sofort dein loses Mundwerk.”

“Warum Herr? Strafe muss sein! Sie muss doch lernen, demütig zu sein.”

“Dann schau genauer hin! Sie trägt durch einen unglücklichen Zufall vom Sultan den Siegelring der Macht. Du hast noch einmal Glück gehabt, dass sie ihn noch nicht gebrauchen kann und die Herrschaft angetreten hat.”

“Wie kann es ein Weib wagen, diesen Ring zu tragen?”

“Was heißt hier andauernd Weib, he?”

“Halte deinen vorlauten Mund, Weib! Es sind eben neue Zeiten Mahsud. Ich werde das schon regeln und ihr zeigen, was das Gesetz besagt. Lass sie auch in Zukunft in Ruhe, um ihre Erziehung werde ich mich kümmern. Jetzt verschwinde endlich!”

“Ja, mein Prinz!” sind Mahsud letzte Worte, er verneigt sich mit vor der Brust gekreuzten Armen und er verschwindet, sein Gesicht drückt dabei noch immer sein Unbehagen über Jeanies letzten schmerzhaften Tritt aus.

“Und nun zu dir, Weib! Du bist ganz schön respektlos! Wie kannst du es nur wagen, den obersten Aufseher aller aktiven Dschinns zu widersprechen und sogar zu treten?”

“Was heißt hier Weib? Der hat doch angefangen und mich einfach begrabscht. So was lasse ich mir doch nicht gefallen, das war wie bei einer Fleischbeschau.”

“Du bist ein junges Weib und hast dich dem zu fügen. Es ist doch selbstverständlich, dass ein junges Weib genau betrachtet und geprüft wird.”

“Spinnst du total? Der hat aber kein Recht, meine Titten schwanzgesteuert und sabbernd zu begrabschen. Da kann doch jeder kommen!”

“Wie nennst du dich? Welchen Namen hat dir deine Meister gegeben? Ach ja, es war Jeanie, so hast du dich im Thronsaal genannt.”

“Pha… Meister! Diese Pflaume von Freund kann mir nur ständig auf meine Titten glotzen und mich verscheißern. Dann verpasst er mir auch noch den Namen Jeanie, wie in der alten Serie, wir sind doch nicht im Fernsehen.”

“So, so Jeanie also doch, na ja der Name ist ungewöhnlich, geht aber so und jetzt reden wir einmal Klartext. Wie ich sehen muss, hat sich meine Mutter mal wieder viel zu früh eingemischt. Du gibst mir sofort den Ring. Es steht dir als einem jungem Weib nicht zu, dass du ihn trägst. Leider kannst nur du ihn selber ablegen und weiter reichen, so wie du ihn dir angesteckt hast.”

“Und warum sollte ich das denn tun? Und außerdem bin ich kein Weib, sondern eine junge Frau.”

“Na gut! Du bist also eine Frau und darfst ihn deshalb auch nicht tragen, das ist unmöglich!”

“Das ist kein Grund.”

“Nach dem du den alten Sultan ausgetrickst hast und ihm seine eigene Magie verpasst hast, bin ich der rechtmäßige Nachfolger auf dem Thron. Ich kann aber den Thron nur mit dem Ring besteigen, also gib ihn mir sofort! Ich will auch den alten Pfau loswerden. Wenn dieser gerupfte Vogel nicht so zäh wäre, läge er schon längs im Kochtopf.”

“Phööö… Ist mir doch egal, PGH!”

“Äh…. PGH?”

“Na Pech gehabt! Da haste eben Pech, Ich sehe noch immer keinen Grund, dir diesen Ring zu geben!”

“Doch, du wirst! Schließlich bin ich dein Vater! Dieser Ring Salomons verschafft dem Träger die Macht über alle Dschinns. Mich wundert es sowieso, dass du so einfach die Magie zum Sultan zurück lenken konntest.”

“Du lügst! Wir sind doch hier nicht bei Star Wars, wo die böse schwarze Gestalt eigentlich der Vater vom Guten ist. Da kann doch jeder daher kommen und das behaupten. Meine Mutter hat mir nichts von dir erzählt. Mein Vater war ein oller Säufer und hat uns einfach in Stich gelassen! Und dann stellen sich noch einige Fragen, mal so nebenbei, bist du auch ein Dschinn?”

“Star Wars? Was ist denn das? Und ja, ich gehöre dazu und bin außerdem der zukünftige Sultan und welche Frage hast du nun an mich, meine Tochter?”

“Hör auf zu spinnen. Du brauchst gar nicht so arrogant und überheblich zu tun. Wie kannst du mein Vater sein, wenn ich vor einigen Tagen ein ganz normaler junger Mann war?”

“Das ist richtig, aber es musste so sein, denn das heilige Gesetz besagt, dass wir normalerweise mit Menschen keine Kinder haben dürfen, so hat deine Großmutter eben ein bisschen rum getrickst, gerade weil ich deine Mutter liebe.”

“Davon war aber gar nichts zu merken und Mam wäre nicht immer so traurig. Du hast also gegen Gesetze verstoßen? Du behauptest also auch, meine Mutter zu lieben und lässt sie so dann einfach alleine.”

“Glaube mir, ich liebe sie!”

“Du liebst sie? Glaube ich dir nicht, dann würde meine Mutter nicht so schwer arbeiten müssen, um für uns beide zu sorgen und wäre auch nicht immer so alleine. Ich habe es dir schon einmal gesagt! Typisch, ganz schön überheblich, du hörst überhaupt nicht zu, was ich dir sage. Und außerdem, ich werde noch nicht mal gefragt, ob ich das ganze will, so als Frau rum zu laufen, eine Dschinni zu sein und dass mein bester Freund so einfach über mich bestimmen kann.”

“Bedanke dich bei deiner Großmutter. Sie hat es mal wieder eilig gehabt und alles durcheinander gebracht. Sie macht, was sie will und als Frau nicht tun darf und sollte. Du solltest eigentlich später einmal selber entscheiden. Und das erfüllen von Wünschen ist eben jetzt deine Aufgabe, finde dich damit ab.”

“Und wer soll dir das glauben?”

“Na du! Und jetzt gib mir endlich den Ring.”

“Nein! Ich muss erst einmal in Ruhe überlegen, wie es weiter gehen soll und mit meiner Mutter reden.”

“Du bist ganz schön stur! Deine Mutter hat damit nichts zu tun und weiß von allem nichts, nun gib ihn mir endlich!”

“Gib ihn mir, gib ihn mir… wie so ein oller Papagei oder wie eine Schallplatte mit Sprung. Kannst du auch was anderes sagen? Ganz schön ungeduldig. Wie oft soll ich es dir denn sagen, nein! Du kannst mir viel erzählen. Da könnte ja jeder daher gelaufene Penner kommen, den Ring fordern und nach der Macht greifen. Ich denke, bei mir ist er erst einmal gut aufgehoben, wenn nicht, zerstöre ich ihn ehe ich ihn weiter gebe.”

“Nein! Das darfst du nicht! Überlege dir, mit wem du sprichst! Ich bin schließlich dein Vater, dein zukünftiger Sultan und erwarte von dir Gehorsam und Respekt. Du musst ihn mir sofort geben, bevor der Ring seine Macht entfaltet. Eine Frau darf und kann nicht regieren! So ist nun mal das Gesetz! Es dauert nicht mehr lange bis der Ring mit dir Verbindung aufnimmt und du ihn anwenden kannst, also gib ihn her.”

“Du denkst wohl im Himmel Nummer 7 ist Jahrmarkt! Oller Macho! Woher willst du das wissen? Außerdem bin ich als Junge geboren und kein Mädchen. Ich sehe gar nicht ein, warum ich dir gehorchen soll, ich kenne dich noch nicht mal.”

“Du bist genauso so stur wie deine Großmutter. Begreife es endlich, ich bin dein Vater und Sultan! Ich habe dir auch schon erklärt, warum. Das mit dir diente doch alles nur zur Tarnung, weil Kinder von Mensch und Dschinn, wie du, immer nur Töchter werden. Es ist nun natürlich mal so, ein Weib hat dem Manne stets untertan zu sein und ihm zu dienen, so lautet das heilige Gesetz der Dschinn!”

“Du hast wohl einen Sockenschuss. Ansichten wie in der Steinzeit, fehlt nur noch die Steinkeule. Kennst du Bildermann? Aus welchem Museum hast du denn diesen unmöglichen Spruch? Hast du schon mal was von Gleichberechtigung gehört? Und du willst angeblich mein Vater sein, na dann, gute Nacht!”

“Äh Bildermann? Wer soll das sein und außerdem, was heißt hier Spruch, es ist eben Gesetz, so steht es geschrieben! Gib mir endlich den Ring!”

“Dann wird es Zeit, es zu ändern und neu zu schreiben. Na und Bildermann heißt schlicht “Bild dir mal nichts ein! Ich gebe dir nicht den Ring, kapier das endlich! Selbst, wenn du mal so nebenbei, eventuell, vielleicht doch mein Erzeuger sein solltest, hast du mir sowieso nichts zu sagen. Als Vater bist du ein absoluter Versager! Ein Vater bist du nämlich nicht. Ein Vater kümmert sich um seine Familie, besonders um sein Kind, lässt es nicht alleine und bringt nicht außerdem noch sein Geschlecht durcheinander.”

“Ich habe dir doch gesagt, es musste…”

“Ja, ja, blah, blah, blah und ich soll dir das alles abkaufen? Vergiss es, nicht mit Mutters Sohn! Mit deinem Weggehen hast du jedes Recht, mein Vater zu sein, selber abgelegt und verwirkt.”

“Tochter”

“Häää, was? Nein, Sohn! Spinnst du? So lange ich denken kann, war ich schon immer ein Junge. Wenn du mein Erzeuger sein solltest, dann gib mir meine alte Gestalt wieder.”

“Warum? Du bist nun mal meine Tochter, darum gib mir den Ring, vielleicht kann ich was für dich tun.”

“Schöner Versuch! Erst einmal beweise mir, dass du wirklich mein Erzeuger bist, lerne erst einmal, was es heißt, Vater zu sein, dann sehen wir weiter. Mam hat mir nichts von diesem Kuddelmuddel erzählt. Ich behalte den Ring!”

“Das darfst du doch nicht, …dass … kann nicht sein. Was habe ich da bloß gezeugt?”

“Tja, man sollte nicht überall sein Schwänzchen hinhalten.”

“Willst du nicht begreifen, du rüttelst an den Grundmauern der heiligen Ordnung. Das gibt ein Chaos! Was kommt dann auf uns zu?”

“Eine Revolution oder vielleicht eine bessere, gerechtere Welt?”

“Bravo!”

“Mutter, wie kannst du nur…..!”

“Hassan, halt deinen Schnabel.”

“Aber Mutter! Du hast wieder gelauscht!”

“Und wer sind nun sie? Ahhh… ich kenne sie, sie haben mir doch auf dem Flohmarkt diese Pulle aufgeschwatzt, mit der der ganze Schwachsinn angefangen hat.”

“Schwachsinn? Nein Kind, ich bin nur deine Großmutter und es wurde nun langsam Zeit, dass du die Wahrheit über dich erfährst und auch unsere Welt sich endlich ändert. Ich habe schon immer gesagt, es wäre besser, du hättest von Anfang an Bescheid gewusst und wärst als Mädchen aufgewachsen. Vieles wäre einfacher! Aber gezwungenermaßen musste ich bei der ganzen Scharade mitmachen. Ich habe mich nicht in dir getäuscht und bin stolz auf dich. Du lässt dich nicht einschüchtern. Gut so! Behalte nur den Ring!”

“Aber Mutter, ich….!”

“Sei ruhig, halt endlich deinen vorlauten Schnabel, Hassan und gewöhn dich daran! Es wird langsam Zeit, dass die Stimmen der Frauen auch in unserer Welt gehört und an der Macht beteiligt werden. Mit vielem hat sie Recht, du hättest wenigstens für Mutter und Tochter sorgen können, damit ihre Mutter nicht arbeiten gehen muss. Jeanie ist schließlich auch deine Tochter. Typisch Mann, erst Kinder zeugen, dann Parfüm spielen und verduften.”

“Sind sie sich da sicher? Bin ich wirklich sein Nachwuchs? Demnach müssten sie also doch theoretisch meine Großmutter sein.”

“Du kannst ruhig du. Oma oder Großmutter zu mir sagen, denn praktisch stimmt das durchaus. Eigentlich solltest du dich erst in drei Jahren, wenn du 21 bist, selber entscheiden, aber ich habe darüber so meine eigene Meinung. Ich sehe nicht ein, dass du dein wahres Geschlecht verborgen halten sollst.”

“Na toll! Und reißt mich einfach so nebenbei aus meinem Leben. ”

“Na, ja. So war das Ganze nicht geplant, aber jetzt lebst du dein wahres Leben. Du musst jetzt nur noch deinen so genannten Meister loswerden, dann bist du eine freie Dschinni.”

“Wie? Er ist doch mein Freund.”

“Egal! Es ist ganz einfach, er muss nur freiwillig deine verschlossene Flasche mit dir drin an einen anderen weiter geben, einfach so verschenken.”

“Und an wen dachtest du so? Etwa doch nicht an ihn?”

“Nein, ich dachte an mich oder viel eher an deine Mutter, dann ist diesem Gesetz der Dschinn genüge getan und die Veränderungen können in der Zukunft begonnen werden. Da deine Mutter dich geboren hat, kann sie niemals gleichzeitig dein Meister sein, so wirst du wieder unabhängig. Nur die traditionellen drei Wünsche musst du als gehorsame Dschinni und Tochter deiner Mutter kommentarlos erfüllen.”

“Mutter, was denkst du dir dabei? Es geht nicht, es darf nicht sein. Sie ist doch auch nur eine Frau und Weiber dürfen eben nicht regieren. Und was mache ich jetzt?”

“Mal nachdenken! Hast du nichts anderes in deinem holen Kopf. Ich weiß, was du tun musst und zwar dich endlich um deine Familie kümmern und deiner Frau ihre Erinnerungen wieder zurückgeben. Hassan, du vergisst eines, nämlich mich, deine Mutter. Ich bin auch bloß ein Weib und habe dich trotzdem geboren. Von wegen, auch nur eine Frau.”

“Stimmt schon, es war und ist eben deine natürliche, unabänderliche Bestimmung, aber das andere geht doch nicht! Das Gesetz gilt ewig und ist unumstößlich! Alles andere ist eine Revolte! Oh, diese Weiber, ich… ” und weg war Hassan.

“Hi, hi, hi, so, jetzt schmollt er mal eine Weile und wir haben Ruhe! Denke daran, mit der Übergabe an deine Mutter wirst du aber erst nach den drei Wünschen richtig frei sein und wieder völlig selber über dich bestimmen können, aber nur sie wird mit ihren Wünschen diesen Zeitpunkt bestimmen. Eine Dschinni wirst du dann trotzdem immer bleiben, schließlich bist du es seit deiner Geburt.”

“Sag mal, was anderes, habe ich jetzt ständig mit überraschenden Besuch zu jeder Zeit zu rechnen? Es geht hier zu, wie bei einer Drehtür. So langsam geben sich hier die Dschinns die Türklinke in die Hand und bringen alles noch mehr durcheinander.”

“Nein, ich werde dafür sorgen, dass du erst einmal Ruhe hast.”

“Und warum hast du es erst jetzt gemacht und nicht früher?”

“Zu einem hättest du es nicht verstanden und zum anderen war ich, sagen wir mal einfach verhindert, Eine Flasche ohne Notausgang kann eine zeitlang sehr fesselnd sein, aber das erzähle ich dir mal später”

…,

“Eine komische Art haben diese Leute, jetzt ist die alte Dame auch noch verschwunden, dabei habe ich so viele Fragen. Und das soll wirklich meine Familie sein? Und meine Mutter? Warum hat er sich nicht um sie gekümmert, das ist doch keine Liebe!”

Sie war ratlos und mit einem “Zieeeeeep” wechselt Jeanie erst mal ihre Kleidung. Ein bauchfreier Top, Minirock, Nylonstrümpfe und bequeme Schuhe mit 6 cm Absatz ist ihre neue Kleidung. An die Dessous aus zarter Spitze hat sie diesmal auch gedacht und ihre Brüste durch einen hübschen BH verschönert. Wenn sie ehrlich zu sich selber ist, fühlt sie sich in dieser Kleidung sehr wohl. Ein bisschen keimt auch Stolz auf ihrem neuen Körper auf.

Da das Wochenende naht und Diets Mutter von ihrer Dienstreise zurückkommt, schaut Jeanie sich etwas ratlos in der Küche um. Da Diet, seitdem seine Mutter weggefahren ist, nie abgewaschen hat, sind die Schränke jetzt völlig leer und das schmutzige Geschirr türmt sich in der Küche ganz schön hoch. Viele Teller sind mit trockenem Essen verschmutzt, schlimmer aber sind die Pizzareste, die wieder anfangen, allmählich lebendig zu werden.

“Oh, Mann, ich hätte doch mal eher aufräumen sollen, dann sähe es nicht so schlimm aus.” denkt Jeanie, “Aber Moment, ich bin doch eine Dschinni, dann ist das Chaos kein Problem!”

“Zieeeeeep”

“BING!!!!”, die Klingel der Registrierkasse meldet sich wieder. Jeanie ahnt nichts Gutes und geht zu ihrer Flasche. Wieder ragt ein Zettel aus den Flaschenhals. Mit Grausen liest Jeanie die Notiz:

“Junge Dschinni, für solche trivialen Wünsche, auch einer Dschinni wird keine magische Energie vergeudet, Handarbeit ist angesagt! Mahsud”

“Dieses Ekel, die Rache des kleinen Mannes! Dann muss eben der Geschirrspüler heiß laufen!” Seufzend fängt Jeanie an aufzuräumen und füllt den Geschirrspüler. Der übrig gebliebene Rest an schmutzigem Geschirr muss warten, bis der Geschirrspüler fertig ist. Eine Kontrolle des Kühlschrankes macht ihr klar, dass auch eine Einkaufstour notwendig ist.

Jeanie schnappt sich die Einkaufstasche und das Geld, als es mal wieder “Zieeeeeep” macht und sie in Siggi´s Zimmer landet, natürlich wieder in ihrem Haremskostüm.

“Hallo Jeanie, schmollst du noch immer?”

“Blöder Kerl, du störst mich gerade beim Einkaufen. Hatte das nicht noch etwas Zeit?”

“Nööö, ich habe Durst und will eine Flasche…!”

Jeanie greift sich Siggi an seinem Kragen, zieht ihn hoch und schüttelt in kräftig durch.

“DU KNALLKOPP!!! Was fällt dir überheblicher Kerl ein, mich wegen so einer Kleinigkeit zu rufen. Ich habe Besseres zu tun. Meine Mutter kommt morgen nach Hause, und ich muss noch klar Schiff machen!”

“Aber ich wollte doch nur eine Flasche Bier!”

“Merkst du es nicht selber? Du wirst langsam überheblich. Typisch Mensch, immer mehr haben wollen als man schon hat. Wir sind doch schon so lange Freunde. Nur weil ich jetzt durch dich Titten habe, hast du kein Recht mich wie eine Dienerin zu behandeln.”

“Das mache ich doch gar nicht.”

“Äh, ich höre wohl nicht richtig? Und noch eines, HÖRE AUF,MIR STÄNDIG AUF MEINE TITTEN ZU GLOTZEN!!!!! So, das musste mal wieder gesagt werden und jetzt lass mich für heute in Ruhe, ich muss zu Hause die Wohnung aufräumen.

“Du brauchst doch einfach nur zu zaubern.”

“Hab es doch versucht, aber dieser Mahsud hat mir für so etwas meine Magie blockiert, ich soll alles ganz normal wie ein Mensch machen.”

“Du und Hausfrau, hi, hi, hi, hi! Wer … äh ist den nun wieder Mahsud?”

“Na irgend so ein oberdschinnmäßiger Heini der unangemeldet in meine Bude kam, mich voll quatschte und dann auch noch befingert hat. Ich habe ihm die Leviten gelesen, da hat er mich geknebelt und nach der Ohrfeige mir die Hände gefesselt. Ich habe mich gewehrt und ihm einen schönen Tritt verpasst.”

“Und weiter”

“Na, der hat gequiekt und mich an die Decke gehängt. Ich hätte jetzt nun eine Woche Zeit, eine richtige Dschinni zu werden, sonst will er mich für 100 Jahre in die Flasche sperren.”

“Mann, das ist doch Kidnapping, du musst die Polizei rufen! Hi, hi, hi!”

“Haa…, haa…, haa…, du spinnst doch mal wieder! Und was soll ich dann sagen? Hallo Leute! Ich war vor ein paar Tage ein junger Mann und jetzt eine Dschinni, die einem Trottel die Wünsche erfüllen muss oder was hee?! Dann kommen sicher die weiß gekleideten Herren mit der Jacke, die hinten zugeknöpft wird. Mensch schalt mal wieder deine drei Gehirnzellen ein und hör endlich auf mir ständig auf meine Titten zu glotzen!”

“Äh… tue ich … äh doch gar nicht!”

“Tust du doch!”

“Die sehen aber sooooo schön aus! Ich möchte noch immer… .”

“Unterstehe dich sonst…!”

“Schon gut, und was ist mit meinem Bier?”

“Zieeeeeep”

“Nur Titten und saufen im Sinn! Wage nicht noch einmal mich wegen solch einem Firlefanz zu rufen, sonst hänge ich dich auch mal geknebelt für eine Weile an deine Zimmerdecke auf!”

“Nein, dass würde mir keinen Spaß machen. Du bist nun mal meine Jeanie und hast mir meine Wünsche erfüllen!”

Siggi wird mal wieder von Jeanie mit einem Griff an seinem Kragen erneut kräftig durchgeschüttelt.

“BIST DU SO BLÖDE ODER KANNST DU NICHT MEHR ANDERS!!!!! Ich glaube, wir haben in unserer Beziehung eine Krise! Es wird langsam Zeit das das geändert wird.”

“Was bist du jetzt auf einmal so zickig? Sag mal Diet, äh Jeanie, du bist doch jetzt eine richtige Frau, nicht wahr. Mmmm. Könnt es nicht sein und du hast äh… dein ähhh…. nun ja, äh … monatliches Ereignis?”

“Was meinst du denn damit?”

“Na …. äh kann es sein, dass du äh… deine Tage hast?”

“Verdammter Idiot!!!! Ich könnte dich, ach scheiss egal!”

“Zieeeeeep” und Siggi ist mit dem bekannten Blinzler aus seinem Zimmer verschwunden.

“Oh Mann,” denkt Siggi, “Ich habe beinahe so etwas geahnt” als er wieder als vollbusige Pornoqueen im fast durchsichtigen Haremskostüm im Stripteaseclub auf der Bühne auftaucht. Diesmal wird er durch Jeanies Magie gezwungen, sich nach der lauten Musik sehr erotisch zu bewegen und heizt damit die Stimmung im Club sehr an. Nach eine für ihn lang erscheinende Zeit ist die endlich Musik zu Ende und es gelingt ihm fluchtartig die Bühne zu verlassen.

“Scheiße! Na warte, wenn ich dich erwische” denkt Siggi ziemlich sauer und läuft prompt dem Manager vom Stripteaseclub in die Arme.

“Hallo Süße! Wo kommst du den auf einmal wieder her? So einen heißen Feger wie dich kann ich hier noch gebrauchen. Ist mal eine neue Art, sich um einen Job zu bewerben. Beim ersten mal hat du dich wohl nicht so richtig getraut, so schnell wie du weg warst. ”

“Ich äh… musste schnell nach Hause. Meine ja… äh Katze war krank, ja richtig krank.”

“Hey Süsse, mir brauchst du nichts vormachen, aber mal was anderes, hast du meine Tischdecke mitgebracht? Wenn nicht, bekomme ich von dir 100 €. Sie war schließlich aus dem feinsten Batist.”

“Äh, ich hör wohl nicht richtig? Für so ein Lumpen willst du 100 €? Nee, nee, mich kannst du nicht mit einem Löffel rasieren!”

“Kleine, ich kann auch ganz unhöflich werden, erst sich hier einschleiche, beim ersten Mal die Show versauen, wegrennen und klauen. Was denkst du denn, wo du hier bist.”

“Ich habe aber kein Geld!”

“Pech Kleine, komm mit! Ich werde mal nicht so sein und du darfst das Geld abarbeiten, brauchst nur deine Schenkel zu spreizen!”

“Nein, das mache ich nicht, ich bin doch keine Hure!”

“Noch nicht Kleine, aber heute Abend, nach deiner Ausbildung garantiert!

“He! Lass mich los!”

“Ja, wehr dich ruhig, das macht mich richtig an!”

“JEANIIIIIII!”

“Schön, du hast eine Freundin, hole sie ruhig her, ich kann sie auch gebrauchen! Frischfleisch ist gut für das Geschäft… .”

Die letzte Fortsetzung endete wie folgt:

“Zieeeeeep” und Siggi ist mit dem bekannten Blinzler aus seinem Zimmer verschwunden.

“Oh Mann,” denkt Siggi, “Ich habe beinahe so etwas geahnt” als er wieder als vollbusige Pornoqueen im fast durchsichtigen Haremskostüm im Stripteaseclub auf der Bühne auftaucht. Diesmal wird er durch Jeanies Magie gezwungen, sich nach der lauten Musik sehr erotisch zu bewegen und heizt damit die Stimmung im Club sehr an. Nach eine für ihn lang erscheinende Zeit ist die endlich Musik zu Ende und es gelingt ihm fluchtartig die Bühne zu verlassen.

“Scheiße! Na warte, wenn ich dich erwische” denkt Siggi ziemlich sauer und läuft prompt dem Manager vom Stripteaseclub in die Arme.

“Hallo Süße! Wo kommst du den auf einmal wieder her? So einen heißen Feger wie dich kann ich hier noch gebrauchen. Ist mal eine neue Art, sich um einen Job zu bewerben. Beim ersten mal hat du dich wohl nicht so richtig getraut, so schnell wie du weg warst. ”

“Ich äh… musste schnell nach Hause. Meine ja… äh Katze war krank, ja richtig krank.”

“Hey Süsse, mir brauchst du nichts vormachen, aber mal was anderes, hast du meine Tischdecke mitgebracht? Wenn nicht, bekomme ich von dir 100 €. Sie war schließlich aus dem feinsten Batist.”

“Äh, ich hör wohl nicht richtig? Für so ein Lumpen willst du 100 €? Nee, nee, mich kannst du nicht mit einem Löffel rasieren!”

“Kleine, ich kann auch ganz unhöflich werden, erst sich hier einschleiche, beim ersten Mal die Show versauen, wegrennen und klauen. Was denkst du denn, wo du hier bist.”

“Ich habe aber kein Geld!”

“Pech Kleine, komm mit! Ich werde mal nicht so sein und du darfst das Geld abarbeiten, brauchst nur deine Schenkel zu spreizen!”

“Nein, das mache ich nicht, ich bin doch keine Hure!”

“Noch nicht Kleine, aber heute Abend, nach deiner Ausbildung garantiert!

“He! Lass mich los!”

“Ja, wehr dich ruhig, das macht mich richtig an!”

“JEANIIIIIII!”

“Schön, du hast eine Freundin, hole sie ruhig her, ich kann sie auch gebrauchen! Frischfleisch ist gut für das Geschäft… .”

“Zieeeeeep” und Jeanie ist wieder bei sich zu Hause und immer noch wütend. “Was fällt bloss diesem haarlosen Affen ein, mit mir so umzugehen! Und so was nennt sich Freund. HA!”

Nachdem sie sich endlich etwas beruhigt hat, kleidet sich mit einem weiteren “Zieeeeeep” um und macht nun den zweiten Anlauf, um einkaufen zu gehen, so hat sie auch Gelegenheit, den gesamten Müll mit zu beseitigen. Auf den Weg zum Supermarkt macht Jeanie eine neue Erfahrung. Durch ihr Aussehen zieht sie die Aufmerksamkeit der anderen Menschen auf sich, die langsam ihre Einstellung zum Frausein verändert. Mit ihrem neu aufkeimenden Selbstbewusstsein , präsentiert Jeanie wie selbstverständlich voller neuem Stolz und Selbstbewusstsein ihre jugendliche Weiblichkeit. Aus vollem Herzen geniest sie diesmal die Aufmerksamkeit der Menschen die ihr begegnen.

Trotzdem sie nur das Nötigste einkauft, ist der Einkaufswagen vom Supermarkt bis über die Oberkante gefüllt.

Nach dem Bezahlen steht Jeanie vor dem übervollen Einkaufswagen, packt alles in die Tüten und überlegt, wie sie die fünf schweren Tüten nach Hause bekommt. Als sie eine Idee hat, fährt sie ihren Einkaufswagen in eine Ecke des Parkplatzes, die schlecht einzusehen ist. Schnell schaut sie sich um und denkt grinsend dabei, wie du mir, so ich dir und mit einem “Zieeeeeep” … landet Siggi mit seinem halb zerrissenen Haremskostüm auf seinem Allerwertesten noch immer als Frau vor Jeanies Füße.

“Verdammt, was soll der Scheiß? Bist du jetzt durchgeknallt?”

“Nööö!”

“Phuuu! Wenigstens hast du mich aus der Scheiße rausgeholt. Der olle Penner wollt mir doch tatsächlich an die Wäsche!”

“Soooo?”

“Dir ist wohl alles egal hää?”

“Dir doch auch…”

“Aber Jeanie, ich wollte doch… .”

“… nur den Spinner heraus kehren. Du kannst nicht so mit mir herum springen!”

“Aber du bist nun mal eine Dschinni und das ist deine Aufgabe.”

“Hast du noch nicht begriffen? Bin ich nicht äh war dein Freund und jetzt Freundin? Du kannst mit mir doch nicht so umgehen!”

“Ich wollt doch nur eine Flasche Bier!”

“Und was sollte der andere Mist, hä?”

“Das Stimmt doch irgend…. Nein, nicht Jeanie, bloss nicht blinzeln!”

“Na guuuuut!”

“Bitte, gib mir endlich mein Aussehen wieder! Bitteeeeeee!”

“Wenn es unbedingt sein muss.”

Ein neues “Zieeeeeep” Siggi ist wieder normal aber immer noch mit dem zerrissenen, durchsichtigen Haremskostüm bekleidet.

Jeaniiiiiiii! Lass den Unsinn und gib mir meine Kleidung zurück.”

Jeanie verschränkt ihre Arme vor ihrer Brust und schaut scheinbar desinteressiert durch die Gegend.

“Keine Lust.”

“Mensch Jeanie, so kannst du doch nicht immer mit mir umgehen, ich bin doch auch nur ein Mensch.”

“Du sagst es, “nur”. Warum sollte ich nur für einen Menschen so etwas tun?”

“Bitteeeeeeeee, Jeanie! Ich bin doch dein Freund.”

“Ach soooo, auf einmal?”

“Na gut, ich gebe ja zu, ich habe ein bisschen übertrieben.”

“Sagst du das nur, weil du deine Sachen wieder haben willst?”

“Nein! Jeanie bitteeeee tue es!”

“Also, wollen wir mal.”

“Zieeeeeep” und Siggi hat endlich seine Sachen wieder und die halbvolle Flasche Bier von vorhin.

“Es war gut, dass du mich zurück geholt hast. Dieser misse Typ, ich könnte… ach!”

“Was stotterst du so rum?”

“Warum hast du mich eigentlich Gott sei Dank so schnell zurück geholt?”

“Ich brauche mal zur Abwechslung deine Hilfe!”

“Spinnst du jetzt total? Du kannst mich doch nicht so einfach hierher holen!”

“Warum nicht? Du holst mich doch auch wegen einer Flasche Bier zu dir, obwohl du sie dir selber holen könntest.”

“Das ist doch was ganz anderes, schließlich bin ich dein Meister!” Jeanie greift sich Siggi wieder am Kragen und schüttelt ihn mal wieder kräftig durch

“Davon träumst du nur. Fängst du schon wieder an? Ich warne dich, werde nicht noch mehr übermütig! Übertreibe es bloß nicht!”

“Ist ja gut, ich mache es nicht mehr. Mann, was ist bloß mit dir los? Seit dem du eine Dschinni und junge Frau bist, hast du nur noch Haare auf den Zähnen. Ich weiß bei dir bald nicht mehr, woran ich bin. Werde lieber mal wieder normal!”

“Ach so? Auf einmal? Dann behandle mich auch so! Ich habe dich doch nur geholt, weil ich jetzt mal deine Hilfe brauche, mein Einkaufswagen ist ein bisschen zu voll, und du sollst mir doch nur helfen, die Sachen nach Hause zu bringen!”

“Ich bin doch kein Packesel.”

“Bist du dir da sicher?” sagt Jeanie mit einem Grinsen im Gesicht.

“Bloß nicht blinzeln, ich habe keine Lust hier als Esel rum zulaufen.”

“Eigentlich eine gute Idee, da wäre mein Problem auch gelöst.”

“Na, du bist gut! Ist in Ordnung, aber du brauchst es dir doch nur zu wünschen und dann … ”

“Geht nicht! Für triviale, einfache Arbeiten kann ich keine Magie anwenden, das kannst du auch im Handbuch nachschlagen!”

“Darf ich dich daran erinnern, dass das Handbuch nur auf deinem PC ist?”

“Hättest es doch auch auf deinen Datenschleuder installieren können!”

“Geht nicht, die CD ist leer. Sie kann nur einmal aufgespielt werden.”

“Da haste aber Pech gehabt. So nun fass mit an und hilf mir die Einkäufe nach Hause zu bringen.”

“Mann, ist das eine Menge! Hast du für eine ganze Fußballmannschaft eingekauft?”

“Neee, nur das Nötigste, war doch alles leer. Wie du weißt, hatte ich keine Zeit das früher zu machen, weil du mich überall hin mitgeschleift hast.”

“Ach, jetzt bin ich wieder schuld! Immer ich!”

“Na, wer denn sonst! Also los, lass uns gehen.”

“Mann, ist das schwer,”

“Nun höre auf mit der Rumgejammere, nur weil du mir mal helfen musst, das bisschen ist doch nicht so schwer.”

“Typisch, mich doch als Packesel benutzen und mir das Meiste aufladen, vier volle, große Tüten. Und du? du trägst doch nur die kleine Tüte.”

“Na und? Ich bin schließlich eine Frau, der ein Kavalier eben helfen muss.”

“Hähh…, was heißt hier Frau? Von wegen helfen! Schöne Ausrede!”

“Du wolltest es doch, dass ich Jeanie bleibe, nur um deine lächerlichen Wünsche zu erfüllen. Na, siehst du, war doch gar nicht so schlimm, wir sind doch schon bei mir zu Hause.”

“Was heißt hier lächerlich? Ich wünschte, du wärst gelegentlich mal wieder mein alter Kumpel Diet.”

“Zieeeeeep” und Jeanie verwandelt sich in Diet. Als Siggi die Verwandlung mitbekommt, fängt er an zu grinsen. Diet steht vor ihm, sieht aus wie früher, nur dass er mit einem bauchfreier Top, Minirock, Nylonstrümpfe und Schuhe mit 6 cm Absatz bekleidet ist. Der nun leere BH zeichnet sich durch das Top deutlich ab.

“Hallo Diet, schön dass du mal vorbei schaust, aber mal was anderes, bist du jetzt schwul oder warum läufst du mit BH und Röckchen herum?”

“Scheiße! Mach dich nur lustig, erst einen halben Wunsch aussprechen und mich dann auch noch veräppeln. Du hättest mir wenigstens normale Kleidung verpassen können.”

“Warum? Du siehst doch süß aus…”

“Grrrr…., na wenigstens kannst du mir nicht mehr auf meine Titten glotzen.”

“Du hast vollkommen Recht, ist eigentlich schade, also sei lieber wieder Jeanie!”

“Zieeeeeep”

“Siehst du, jetzt passen dir deine Sachen wieder besser. Hi, hi, hi, das war eben ein Bild zum Schießen, Diet mit BH… hi, hi, hi, hi…!”

“Höre mit deinem Gegrinse auf, sonnst verpasse ich die eine rote Wange mit Handabdruck oder du läufst selber mit einem BH rum!”

“Das glaube ich dir nicht. Ich werde mir garantiert so etwas nicht wünschen.”

“Was denn wünschen” fragt Jeanie mal wieder mit ihrer erotischen Stimme und deutlicher Präsentation ihres Vorbaus. Bei Siggi setzt wie bei Männern üblich der Verstand aus und er kann nur noch auf Jeanies Busen starren.

“Äh… na den Wunsch!”

“Welchen Wunsch denn?

“Na der Wunsch, mit BH und Röckchen rum zulaufen.”

“Wirklich? Ist das dein Wunsch?”

“Mmmm … ja doch! Welch herrlicher Anblick!”

“Zieeeeeep”

Siggi hat jetzt fast die gleiche Kleidung wie Jeanie an, allerdings hat sein schwarzer Herren-BH von vornherein keine Körbchen sondern nur flache Spitze in der üblichen dreieckigen Körbchenform und schimmert deutlich durch seine transparente Bluse durch, die er statt des bauchfreien Tops anhat. Ohne ihre Miene zu verziehen, aber mit einem listigen Glitzern in ihren Augen, lenkt Jeanie Siggi weiter ab und geht mit ihm die Treppen zu ihrer Wohnung hoch. Nur gut für Siggi ist, dass kein Anderer sich im Treppenhaus befindet. Jeanie geht auf der letzten Treppe hinter Siggi und merkt, das er durch seinen Sport einen knackigen, hübschen Arsch hat. Leicht errötend stöhnt sie leise auf und denkt “Oh Mann, was für ein Mist ist denn das nun wieder? Drehe ich durch, oder spielen meine Hormone verrückt? Ich bin doch nicht schwul, oder bin ich etwa doch… eine junge Frau?”

Grübelnd geht sie den restlichen Weg zur Wohnung und bringt gemeinsam mit Siggi die Einkäufe zur Küche. Dass Siggi dabei durch seine Stöckelschuhe mit seinen Hüften wackelt, lässt Jeanie grinsen. Siggi hat noch immer nichts gemerkt, stellt sein Gepäck ab und stiert sofort wieder auf Jeanies Brüste.

“Jeanie bei dir sieht alles immer so schön aus. Ich könnt…!”

“Unterstehe dich! Siggi, du glotz schon wieder! Willst du noch eine Schelle zur Abkühlung?”

“Schon gut, ich sag ja nichts mehr. Noch nicht mal einen Spaß kann man machen. Du musst nicht gleich wieder handgreiflich werden, oder bist du heute Morgen mit dem linken Fuß aufgestanden?”

“Neee, nur mir geht heute alles irgendwie auf den Senkel.”

“Endlich geschafft, jetzt ist alles in der Küche und du kannst wegräumen.”

“Danke für deine Hilfe!”

“Bitte sehr, gerne geschehen.” Jetzt bemerkt Siggi erst sein neues Outfit. Erschrocken rennt er, wieder seine Hüfte schwingend, zum Spiegel im Flur.

“JEANIE!!!!! Was soll der Scheiß? Wie lange laufe ich schon so rum?”

“Leider nur die Treppen hoch. Du hast so süß mit deinem Arsch gewackelt und beinahe sexy mit deinen Hüften geschwungen.”

“Bist du jetzt durchgeknallt? Gib mir sofort meine alten Sachen zurück, ich bin doch keine Tunte!”

“Nööö, keine Lust! Deine neue Kleidung steht dir doch sooo gut.”

“Jeanie, ich dein Meister wünsche sofort meine alte Kleidung zurück!”

“Pha Meister! Gemeiner Kerl, noch nicht mal einen Spaß kann man mit dir machen. Aber du hast es dir doch unten vor der Haustür selber gewünscht, und ich habe dir deinen Wunsch doch nur erfüllt.”

“Mich reingelegt hast du! Mach endlich vorwärts!”

“Zieeeeeep” und Siggi steht nackt vor Jeanie, seine alte, leicht veränderte Kleidung liegt als Stapel auf der Garderobe.

Jeanie sieht zum ersten Mal Siggi ohne Kleidung von Kopf bis Fuß als junge Frau. Sie blickt ihn dabei leicht verträumt an. Endlich bemerkt Siggi ihren lüsternen Blick, dreht sich schnell errötend um und zieht sich fix wieder an. Irgendwie ist es ihm unangenehm, dass Jeanie ihn nackt sieht, dabei haben Siggi und Diet vorher sich öfters so gesehen. Seine alte, nun neue Hose ist sehr eng. Er braucht beinahe eine Kneifzange zum Anziehen. Als er es geschafft hat, wird durch die enge Hose sein Hinterteil besonders hervorgehoben.

“Du kannst es wohl nicht lassen!”

So wie Siggi ihr ständig auf ihre Brust start, so schaut sie mit einem verträumten Blick auf Siggis Po und denkt dabei “Mann, was für ein süßer Knackarsch.”

“He, hallo Jeanie, nicht träumen, ich rede mit dir”!

“So? Was denn”

“Was hast du jetzt mit meiner Hose gemacht? Die ist so eng.”

“Die sieht doch gut aus, betont so süß deinen Po.”

“Hast du auf einmal einen Hormonkoller?

“Ich? Wieso?” fragt Jeanie und sieht ihn mit einem unschuldigen Blick an, der Siggi durch und durch geht.

“Immer musst du deine Späße mit mir machen. Ich im Rock! Unmöglich, ein Mann trägt keine Röcke und BH!”

“Aber die Schotten tragen doch Röcke.”

“Der Schottenrock ist doch im Prinzip kein Rock, sondern ein Kilt.”

“Wo ist denn da der Unterschied?”

“Ich … ähm … weiß es nicht so genau.” kommt von Siggi etwas leiser die Antwort.

“Mann, Jeanie, was machst du nur immer mit mir? Jetzt bin ich ganz schön am Schwitzen, eine kalte Dusche wäre nicht schlecht.”

“Zieeeeeep” und Siggi ist verschwunden. Jeanie fängt an, die Einkäufe zu verstauen als kurz darauf das Telefon bimmelt. Als sie abgehoben hat, hört sie Siggi durch das Telefon regelrecht brüllen.

“Jeanie, bist du jetzt endgültig völlig durchgeknallt, mich mit meinen Sachen unter die Dusche zu transportieren und die dann noch mit Eiswasser zu betreiben!”

Jeanie muss grinsen, beherrscht sich aber und sagt mit einem unschuldig wirkenden Ton zu Siggi:

“Aber du hast dir doch eine kalte Dusche gewünscht. Ich habe es dir doch schon einige Male gesagt, dass du aufpassen musst, was du dir in meiner Nähe wünschst.”

“Und ich habe dir gesagt, du sollst nicht immer alles wörtlich nehmen!”

“Du sagst es doch aber selber, ich kann nicht anders handeln, also pass das nächste Mal auf.”

“Ach leck mich!”

“Knack” war das Letzte, was Jeanie von Siggi hört. Er hat aufgelegt.

“Ob Siggi jetzt sauer ist?” fragt sich Jeanie und räumt weiter auf. Irgendwie hat sie heute ihren Haushaltstag. Nachdem der Geschirrspüler das zweite Mal gefüllt ist, wird auch die Waschmaschine voll gestopft und Wäsche gewaschen. Staubsauger, Wischeimer und Staubtuch sind Jeanies nächste Werkzeuge. Mit einem “Zieeeeeep” hat sie ihr Arbeiten so beschleunigt, dass die Wohnung in den nächsten zwei Stunden komplett aufgeräumt und gereinigt ist. Als sie mit ihrer Arbeit fertig ist, betrachtet sie mit einem aufkommenden Stolz ihr Werk.

“Mam wird sich freuen, dass alles sauber ist!” denkt sie dabei.

Wenn ihre Mam morgen nach Hause kommt, wird sie staunen. Jeanie hat nur eines vergessen, ihre Mutter erwartet Diet und nicht Jeanie in der Wohnung anzutreffen. Der Geschirrspüler ist inzwischen zum zweiten Mal mit seiner Arbeit fertig und Jeanie beginnt nach dem Wäscheaufhängen ihn auszuräumen. Sie achtet nicht darauf, dass die Wohnungstür mit einem Schlüssel geöffnet wird. Diets, beziehungsweise Jeanies Mutter ist einen Tag früher von ihrer Dienstreise zurückgekehrt, weil sie eigentlich die Ahnung hat, dass sie nach ihrer langen Abwesenheit erst mal Diets übliches Chaos in der Wohnung beseitigen muss. Als sie ihr Gepäck abgestellt hat, geht sie zur Küche. Das Geschirrgeklappere ist nicht zu überhören. Als sie die Küche betritt, ist sie überrascht, Jeanie zu sehen.

“Hallo, junge Dame! Einen schönen guten Tag! Wo ist Diet? Es ist wieder typisch von ihm, seine Freundin den Dreck wegmachen zu lassen. Na warte Bürschchen!”

“Ups!…. Hi… ähhh … Mam!” Jeanie zuckt vor Schreck zusammen und dreht sich langsam um, so dass ihre Mutter sie richtig sehen kann. Für einen Moment hat sie ihre Sprache verloren, als sie ihren doch stark veränderten Sohn erkennt.

“Dieter???? … Was…, warum, äh … wieso siehst du so aus? Bist du das wirklich?

“Aber … Mmmmam, wieso bist du … äh denn schon jetzt zu Hause?”

Diets Mutter hat sich wieder gefangen.

“Warum nicht? Freust du dich denn nicht?”

“Doch schon!”

“Wenn ich später gekommen wäre, dann hätte ich wohl einiges verpasst.”

“Nnnnein… Mmmam, das lässt sich … äh … nnnnicht rückgängig machen.”

“Jetzt brauch ich erst einmal einen Kaffee.”

“Gehe schon ins Wohnzimmer voraus, ich mache dir einen.”

“Nanu? Egal! Mach gleich eine Kanne voll und komm dann ins Wohnzimmer. Ich glaube, wir beide müssen uns ernsthaft unterhalten.”

Schnell räumt Jeanie das restliche Geschirr weg und mit einem “Zieeeeeep” steht ein Tablett mit Kaffee und Gebäck auf den Küchentisch. Mahsud hat wohl geschlafen, denkt sie sich.

Jeanie nimmt das Tablett und stöckelt Hüfte schwingend, eben wie jedes junge Mädchen mit klopfendem Herzen zu ihrer Mutter ins Wohnzimmer. Dort deckt sie mit einiger Nervosität, sich nach außen hin aber ruhig zeigend, wie selbstverständlich den Tisch, setzt sich, ihr Röckchen hinten glatt streichend, zögernd gegenüber ihrer Mutter hin und gießt den Kaffee ein. Ganz wie eine junge Frau. Ihre Mutter hat sie dabei genau staunend beobachtet und sich inzwischen richtig gefangen.

“Diet, stehe bitte mal auf und lass dich ansehen.” Jeanie stellt sich so hin, dass ihre Mutter freie Sicht auf sie hat. Langsam dreht Jeanie sich um, damit sie alles sehen kann.

“Hast du auch einen Namen als Mädchen?”

Jeanie kann erst nach einigem Räuspern antworten. Irgendwie hat sie einen Frosch im Hals.

“Ja, Mam, Jeanie!”

“Ein seltsamer aber schöner Name. Also Diet… äh Jeanie, ist wohl eine Ankürzung für Jeanine. Wolltest du schon immer ein Mädchen sein?”

“Nein, es war eher ein gewollter Unfall. Großmutter hat da ihre Hände im Spiel.”

“Großmutter? Von wem redest du eigentlich? Wie kommt es, dass du hier als Mädchen rum läufst, übrigens als eine sehr hübsche junge Frau.”

“Danke, das ist äh … eine lange Geschichte!”

“Sag mal, deine Brüste sehen so echt aus, die können dir doch nicht in anderthalb Wochen gewachsen sein. Vor zwei Wochenenden, am See hattest du jedenfalls noch keine. Hast du da mit Silikon nachgeholfen?”

“Nein, Mam, die sind echt, alles Natur! Eh du fragst, im Schritt ist der kleine Dieter auch weg, wir unterscheiden uns da nicht mehr.”

“Das ist doch utopisch! In so kurzer Zeit. Wie kann das sein? Es ist einfach unmöglich! Was hast du denn nun wieder angestellt? Wolltest du nun tatsächlich schon immer ein Mädchen sein?”

So langsam wird Jeanies Mutter nervös, sie kann sich das ganze nicht erklären, aber als Tochter gefällt ihr Diet auch, sogar noch besser. Er hat nicht nur sein Äußeres verändert, sondern auch seinen, äh ihren Charakter, denkt sie erfreut. Neugierig ist sie, wie das Ganze überhaupt geschehen kann.

“Nein, Mam, ich sagte es dir doch schon, meine neue Erscheinung ist ein geplanter Unfall.”

“Unfall? Geplant? Ich verstehe nichts mehr.”

Jeanie wird endgültig richtig nervös, ist sehr aufgeregt, trinkt einen Schluck Kaffee und beginnt dann stotternd zu erzählen, was mit ihr geschehen ist.

“Na, da war der Flohmarkt und die Flasche. Ähh… Siggi hat sie geputzt, es machte “Peng” und da kam rosa Rauch raus und auf einmal sah ich so aus und kann… ähh… Wünsche erfüllen… Na ja. da Siggi die Flasche als Erster gerieben hat, ist der jetzt mein so genannter Meister, weil ich jetzt eine Dschinni bin, dann wurde ich von einer dicken Frau in so eine alte Bude, so ne Art von Palast zum ollen Knacker von Sultan geschleift, der läuft jetzt als gerupfter Pfau rum.” Jeanie ist jetzt doch völlig durcheinander und versucht hektisch alles auf einmal zu erklären. Die vergangenen Tage haben sie doch ganz schön durcheinander gebracht. Erst jetzt, als ihre Mutter endlich da ist, kommt wie ein Dammbruch all das hervor, was sie bisher unterdrückt hat. “Ich habe Besuch von so einem Aufseher bekommen, der mich an die Zimmerdecke gehängt hat, weil ich ihm in die, na … äh … Eieiohwei getreten habe. Dann kam mein so genannter Vater und hat diesen Typ verjagt und ich habe Großmutter kennen gelernt. Die hat doch alles verzapft und mir die Pulle auf dem Flohmarkt angedreht. Sie sagte auch, dass du alles vergessen hast, weil mein Erzeuger es so wollte.”

“Halt! Halt! Halt! Ich verstehe nun gar nichts mehr. Beruhige dich erst einmal und fange dann noch einmal von vorne und der Reihe nach an. Du brauchst vor mir keine Angst zu haben, Kind.”

“Mama, mein Leben ist futsch! Ich bin jetzt eine Frau!” kann Jeanie noch schluchzend hervor bringen, als sich die Schleusen bei ihr öffnen und sie zu weinen beginnt. Alle bis jetzt aufgestauten Gefühle stürzen auf sie ein. Erst jetzt realisiert sie richtig, was eigentlich mit ihr geschehen ist.

“Kind, Kind, so beruhige dich erst einmal. Ist doch nicht so schlimm, ich bin doch auch eine Frau. Das Leben als Frau kann richtig schön sein, du wirst es schon noch erleben. Und außerdem, egal ob du ein junger Mann oder junge Frau bist, du bist und bleibst immer mein Kind und ich liebe dich,” Jeanie wird von ihrer Mutter in den Arm genommen und beruhigend gestreichelt. Langsam wird sie durch den Trost ruhiger und kann ihrer Mutter noch einmal alles der Reihe nach in Ruhe richtig und zusammenhängend erzählen. Ungläubig schüttelt sie immer wieder ihren Kopf. Um die Wahrheit zu beweisen, blinzelt Jeanie mal wieder kurz und mit einem “Zieeeeeep” hat sie auf einmal ihre so genannte Dienstkleidung an. Seine, äh nun ihre Mutter sitzt erst einmal sprachlos staunend vor ihr.

“Kind, deine Kleidung ist ganz schön gewagt. Sie enthüllt ja mehr als sie verhüllt. Kein Wunder, dass Siggi anfängt, wie sagtest du so schön, dir sabbernd auf deine Titten zu glotzen.”

“Ich kann nichts dafür! Diese Klamotten kommen immer wieder von alleine. Gehe ich abends mit einem Pyjama ins Bett, wache ich am nächsten Morgen mit diesem Kostüm auf.”

“Jetzt ziehe dir mal wieder normale Sachen an.”

“Ja Mam!” “Zieeeeeep” und Jeanie hat durch ihr Blinzeln wieder normale Sachen an. Etwas erschrocken sieht Jeanies Mutter ihre Tochter an.

“Daran werde ich mich wohl nicht gewöhnen. Diese Kleidung steht dir übrigens gut.”

“Meinst du das wirklich?”

“Aber ja doch Kind.”

“Was soll denn nun werden? Ich muss doch am Montag zur Schule. Ich kann doch nicht einfach so in die Klasse gehen und sagen ´Hallo Leute, Diet gibt es nicht mehr, ab jetzt heiße ich Jeanie und bin ein Mädchen! Über den Rest schweige ich mal lieber.”

“Nein, so kannst du das nicht machen, wir müssen uns was einfallen lassen!”

“Was denn?”

“Weiß ich noch nicht, ich muss erst einmal darüber nachdenken. Mal was anderes, eigentlich habe ich hier in der Wohnung ein von dir verursachtes absolutes Chaos erwartet, aber alles ist so schön aufgeräumt und sauber.”

“Na ja, war auch Mam, ich habe nur ein bisschen aufgeräumt und sauber gemacht.”

“Du und putzen? Du gefällst mir immer besser, Jeanie.”

“Ehrlich gesagt, war viel Arbeit nötig das Chaos hier zu beseitigen, aber ich konnte es dir doch nicht zumuten, du hast doch schon genug zu tun.”

“Das ist lieb von dir, Jetzt lass mich mal alleine, ich muss über einiges in Ruhe nachdenken.”

“Ok, Mam. Ich gehe mal bei Moni vorbei.”

“Ist gut!” Kaum hat Jeanie die Wohnungstür geschlossen, hört ihre Mutter wieder ein leises “Zieeeeeep”, sie stutzt einen Moment und rennt Jeanie hinter her.

“Diet, äh Jeanie du kannst doch nicht einfach… verflixter Bengel, äh Tochter schon weg. Ich muss mich daran gewöhnen, jetzt eine Tochter zu haben. Süß und hübsch sieht sie ja aus.”

Bevor sie die Wohnungstür wieder schließen kann, steht auf einmal Frau Hoffman, die Tratschtante und Matrone des Hauses vor ihr.

“So kann es nicht weiter gehen. Sie haben aus ihrer Wohnung ein Puff gemacht. Halb nackte Mädchen laufen hier rum. Ich habe mich beim Vermieter schon über sie beschwert. Diese nackten Huren haben mich einfach geknebelt. Ich werde….”

“Mit ihren haltlosen Anschuldigungen sofort aufhören, sonst sehen wir uns vor Gericht wieder. Ich warne sie, hören sie auf an den Wohnungstüren zu horchen!”

Und die Wohnungstür fällt mit einem lauten Krachen vor der Nase der Nachbarin zu.

“Unverschämtheit, mir einfache die Tür vor der Nase zuschlagen!”

Das Gekeife ist durch die geschlossene Wohnungstür zu hören.

“Brüllen sie im Treppenhaus nicht so rum, sonst beschwere ich mich über sie beim Vermieter!” tönt es von unten laut.

“Ach seien sie bloß ruhig, sie haben mir gar nichts zu sagen, sie, sie…”

“Halt endlich dein Schandmaul! ….”

Monika, Diets Freunden lebt mit ihren Eltern in einem Einfamilienhaus am Rande der Stadt. Der Garten des Hauses grenzt unmittelbar an den Wald, in das sich Jeanie versetzt hat. Gemütlich schlendert sie den kurzen Weg zum Vordereingang und klingelt. Monika meldet sich über die Sprechanlage.

“Wer ist da?”

“Ich bin es, Jeanie, Moni! Ich muss mit dir reden!”

“Gut, ich mache auf!” antwortete sie zögernd und der Türsummer schnarrt los. Jeanie öffnet die Tür und geht wie gewohnt zu Monikas Zimmer.

“Huch Jeanie! Woher weißt du wo mein Zimmer ist?”

“Deswegen müssen wir uns unter anderem unterhalten, aber bitte nicht hier. Lass uns im Wald spazieren gehen!”

“Gut, gehen wir.”

Beide verlassen sie das Haus und gehen durch den Garten in Richtung Wald. Monika schaut sich dabei ständig Jeanie an. Irgendwie kommt ihr diese Situation merkwürdig vor. Eine Zeit lang laufen sie schweigend durch den Wald, bis Monika anfängt.

“Jeanie, ich habe so das Gefühl, dass du bei unserem Mädchentratsch mir nicht die Wahrheit gesagt hast. Liege ich da richtig?”

“Ja, deswegen bin ich hier. Es ist mir sehr schwer gefallen, dir vieles zu verschweigen oder zu verdrehen. Lass uns da vorne auf die Bank bei der Lichtung hinsetzen, ich muss dir vieles erzählen!”

“Gut, ich bin gespannt, was du mir zu sagen hast.”

Schnell haben beide die Bank erreicht und setzen sich.

“Fang an Jeanie!”

“Es … ist nicht… es ist nicht … soooo… äh einfach. Ich,… ich weiß nicht… wie ich anfangen soll.”

“Fang doch ganz von vorne an! Diet ist nicht im Nahen Osten, reitet auf einem Kamel und macht dort ein Praktikum!”

“Nein, … äh diesen Schwachsinn hat sich Siggi einfallen lassen. Möchtest du auch was trinken?”

“Ja, aber wir haben nichts dabei.”

“Kein Problem!” und durch ein Blinzeln, begleitet durch “Zieeeeeep” haben beide eine Flasche Orangensaft in ihre Hand.

“Huch? Wie hast du das gemacht? Was ist das denn für ein Trick. Ist ja beinahe so, als ob du zaubern kannst.”

“Das erkläre ich dir noch, also…..”

“Bist du nun Diets neue Flamme? Hat dieses Ekel mich einfach so abserviert?” fragt Monika sehr aufgeregt.

“Nein, nein Moni! Er… äh liebt dich noch immer!”

“Und wo ist er? Woher weißt du denn das?”

“Ich weiß es eben, er ist ganz in deiner Nähe.”

“Hä? Wo denn? Willst du mich veräppeln?”

“Na … ähm … neben dir! … Siehe mich doch mal ganz genau an!”

Mit einem völlig verständnislosen Blick schaut Monika Jeanie an. Jeanie kann beobachten, wie die Verständnislosigkeit in ihrem Blick zum Erstaunen und dann zum Erkennen wird.

“Ddddas … kkkkkann… nnnnicht … sein! Ddddiet?”

“Ja, ich war es.”

“Wwwwie?”

“Meine Großmutter ist daran schuld. Ich habe auf dem Flohmarkt nach einem hübschen Geschenk für dich gesucht und habe auch was gefunden, eine hübsche verschlossene Flasche aus Messing habe ich gefunden. Es ist eine ganz besondere Flasche. Wie sich später herausstellt, war die Verkäuferin meine Großmutter.”

“Ich denke, du hast keine Familie außer deiner Mutter!”

“Das dachte ich auch. Unterbrich mich bitte nicht, es fällt mir schon schwer genug, dir alles zu erzählen, … habe etwas Geduld, du wirst dann alles verstehen. Wo war ich? … ach so, also habe ich die Flasche gekauft und wollte sie bei Siggi für dich blank polieren. Mir ist kurz vorher gelungen, die Flasche zu öffnen, ohne dass das Siegel Salomons beschädigt wurde. In der Flasche waren lauter kleine Möbel. Siggi wollte unbedingt den Anfang machen und hat am Boden einen Versuch mit Silberpolitur gemacht.

Jedenfalls machte es “Puff” und die ganze Bude war voller Rauch den mein Körber völlig absorbierte. Als er weg war, klappte bei Siggi der Kiefer nach unten und er schraubte seine Stielaugen raus, denn ich saß so aus, wie ich jetzt vor dir sitze.”

“Zieeeeeep” machte es und Jeani hat wieder das Haremskostüm an.

“Hääää? Wie machst du denn das schon wieder? Toller Trick! Richtig bühnenreif, solltest damit im Theater auftreten.”

“Ist kein Trick! Im Laufe der vergangenen Tage habe ich erfahren müssen, wer oder was ich bin.”

“Und was bist du nun?”

“Eine Mischling, hauptsächlich eine Dschinni, eigentlich ein Flaschengeist!”

“Du willst mich wohl veräppeln! Du lügst! So etwas gibt es doch gar nicht.”

“Doch, so etwas gibt es, wie du siehst und nein, ich will dich nicht verkohlen und dich belügen, mein Vater ist wirklich ein echter Dschinn und liebt oder liebte meine Mutter. So genau weiß ich das nicht. Es gibt ein Gesetz bei den Dschinns das besagt, das Dschinns keine Kinder mit einer Sterblichen oder umgekehrt, haben darf, diese Kinder sind grundsätzlich Mädchen, so zu sagen Dschinnis ohne Flasche!”

“Ohne Flasche? Was hat es denn mit dieser ominösen Flasche auf sich?”

“Sie ist eigentlich die Wohnung einer Dschinni also eines Flaschengeistes und stellt die Verbindung zwischen ihr und der Magie her. Also weiter im Text. Gleich nach meiner Geburt ließ mein Vater meine Mutter seine Existenz vergessen, und gemeinsam mit meiner Großmutter verwandelten sie mich in einen Jungen, den du als Diet kanntest. Angeblich sollte das zu meiner Sicherheit sein. Großmutter war im Grunde genommen dagegen und hat mir deshalb so früh, wie ihr es möglich war, die Flasche aufgeschwatzt, …äh ich meine verkauft, damit ich früher Jeanie werde als geplant, die ich seit meiner Geburt eigentlich bin.”

“Das… das ist doch unmöglich! Ein Märchen oder?”

“Zieeeeeep” und Jeanie sitzt plötzlich als Diet vor Monika.

“Huch!! Diet?”

“Ja! Leider ist es kein Märchen, es ist wirklich alles wahr. Ich kann, wie du siehst, mich in Diet verwandeln, aber nur für eine begrenzte Zeit, die nicht ausreicht, ein Leben als Diet weiter zu führen. Ich liebe dich noch immer, jetzt aber mehr wie eine Schwester oder Freundin und möchte mit dir weiter gemeinsam die Zeit verbringen, so als deine enge Freundin, aber nur, wenn du willst.”

“Oh Mann! Ich weiß nicht, was ich sagen soll! Eigentlich wollte ich mit dir mal eine Familie gründen und Kinder bekommen.”

“Was denn, so weit hast du schon geplant?”

“Eigentlich ja, du wirst es selber merken, meistens weiß eine Frau schon sehr früh, wer der richtige Mann sein könnte.”

“Meinst du wirklich? Du hast meine Frage noch nicht beantwortet.”

“Zieeeeeep” und Jeanie ist wieder sie selbst und hat wieder normale Sachen an.

“Ich weiß einfach nicht, was ich im Moment sagen soll.”

“Na, einfach ja!”

“Ist nicht so einfach. Ich muss dir nämlich auch was beichten!”

“Sooooo? Bist du … fremdgegangen?”

“Nein, das nicht, Aber… nein anders. Also weißt du, warum ich dich als meinen festen Freund ausgewählt habe und glaubte, dass du der Richtige für mich warst?”

“Nööö, warum denn?”

“Sei doch mal ehrlich, als Diet hast du nie nach einem richtigen Mann ausgesehen oder dich so benommen. Du hattest schon immer so einen richtigen weiblichen Touch, der mich reizte. Mit so einem richtigen Macho kann ich nichts anfangen. Du bist nein, warst als Diet immer so verständnisvoll, sanft und zärtlich zu mir und ich habe alles, auch den Sex zwischen uns richtig genossen. Ich liebe dich und glaube, ich bin auch etwas bi.”

“Ist doch nicht schlimm, ein bisschen bi schadet nie, heißt es doch!”

“Mach keine Witze darüber. Jetzt habe ich wieder keinen Freund.”

“Na und? Dafür aber eine neue Freundin!”

“Ich weiß.”

“Wenn du einen neuen findest, muss ich mit meiner Eifersucht dann klar kommen.”

“So weit denke ich doch gar nicht.”

“Kann ich trotzdem morgen zu deinem Geburtstag kommen?”

“Ja, natürlich! Ich habe dich doch schon eingeladen.”

“Was hältst du davon, wenn ich Morgen deine Geburtstagfeier gestalte?”

“Was willst du denn machen?”

“Erst einmal das wichtigste, wer kommt alles zu deiner Feier?”

“Meine Eltern sind nicht da und…”

“Sehr gut!”

“… und es kommt die ganze Mädchenklicke, du und Siggi!”

“Oh Mann, da wäre ich ohne Siggi der Hahn im Korb gewesen. Ich kenne euch doch, hattet ihr vor, mit mir wieder einen Spaß zu machen?”

“Na ja, so… ein bisschen?”

“Und? Verrätst du mir was?”

“Da hauptsächlich nur Mädchen zur Feier kommen, wollten wir aus dir auch ein Mädchen ehrenhalber machen, indem wir dich verkleidet hätten. Die meisten Mädels aus der Klicke mögen dich doch auch, weil du gut aussiehst und nicht so ein Sprücheklopfer bist. Du siehst selber, Machos sind zurzeit nicht gefragt.”

“Da ich nicht mehr Diet sein kann und du Siggi mit eingeladen hast, wird er sich als Hahn im Korb fühlen, aber euren Spaß garantiert nicht mitmachen.”

“Stimmt, er ist mehr Mann als du, aber nun ist leider der ganze Spaß verdorben, schade!”

“Dafür habe ich doch eine neue Idee!”

“Und was?”

“Was hältst du davon, eine so genannte Themenfeier zu machen.”

“Themenfeier? Was ist das, welches Thema?”

“Na ein bunter Nachmittag im Harem oder so. Jedes Mädel bekommt ein Haremskostüm und ich werde das Wohnzimmer und den Garten etwas umgestalten, mit vielen Schleiern, Sitzkissen, Sofas und Sklaven zum Bedienen.”

“Und wo nimmst du die Kostüme und die Ausstattung her?”

“Zieeeeeep” , jetzt hat Monika ein Haremskostüm an.

“Ganz einfach so, nur, dass ich die Kostüme vorher herbei zaubere, die sich dann unbemerkt und selbstständig der Trägerinnen anpassen.”

“Und das kannst du einfach so?”

“Ja, aber ein Problem gibt es, Siggi muss nur dabei sein und vorher den Wunsch aussprechen. Im Moment muss ich ihm seine Wünsche erfüllen. Bei der Feier kann er den Obereunuchen mimen, kein Harem ohne Eunuch. Oder… ich muss mir mmmm … was einfallen lassen.”

“Hi, hi, hi, hi, Siggi als Eunuch! Du willst in doch nicht … ähhh… so schnipp schnapp…!”

“Nein, ein Keuschheitsgürtel reicht völlig aus.”

Wieder ein leises “Zieeeeeep” und Monika hat wieder ihre alte Kleidung an.

“Das macht der doch bestimmt nicht mit, aber wenn er dein Meister ist, treibt der nicht Schindluder mit seinen Wünschen?”

“Nicht so schlimm, ich habe ihn bereits ein bisschen erzogen und wenn er muckt, steht er wieder in einem noch knapperen und durchsichtigen Haremskostüm im Stripteaseclub auf der Bühne.”

“Waaaas? Hast du ihn schon einmal…..?”

“Ja, an dem Tag, wo du die alte Frau Schmidt im Treppenflur getroffen hat. Sie hat doch Siggi als sexy Frau mit Riesentitten gesehen, davon hat sie dir doch erzählt.”

“Das war Siggi? Ha, ha, ha… Siggi als Frau… ha, ha, ha… und dann im Stripteaseclub hi, hi, hi, ich könnte mich vor Lachen kringeln, hi, hi, hi!”

“Ein Paar Ohrfeigen hat er auch schon weg, weil er mir mit Stielaugen ständig auf meine Brüste und in den Schritt starrt, wenn ich meine so genannte Dienstkleidung trage.”

“Na, das ist bei den Kerlen kein Wunder, gewöhn dich daran, aber mit deinem Kostüm und Aussehen ist das auch völlig klar! Eigentlich ist es gemein, dass du eine hübschere Figur als ich hast.”

“So ähnlich hat es meine Mutter auch schon gesagt.”

“Was denn, ist sie schon zurück?”

“Ja, sie hat mich gerade erwischt, als ich das letzte saubere Geschirr in die Schränke einsortiert habe.”

“Duuuu, und abwaschen? Unmöglich!”

“Darüber hat sich meine Mam auch gewundert. Die hat vielleicht Bauklötze gestaunt, als sie mich so sah. Zuerst dachte sie, dass du das bist und für mich aufräumst, aber dann hat sie mich erkannt.”

“Und wie hat sie das aufgenommen?”

“Am Anfang genau so wie du. Jetzt sitzt sie grübelnd zu Hause und versucht alles zu verdauen, vor allem, dass sie statt eines Sohnes eigentlich eine Tochter zur Welt gebracht hat, mein Vater kein Säufer ist und ich diese Magie habe.”

“Ist ja auch schwer zu kapieren.”

“Ich werde nachher noch zu Siggi gehen und ihn überzeugen. Ich rufe dich auch noch an und sage dir Bescheid!”

“Lass uns zurückgehen und noch ein bisschen tratschen, ich möchte meine neue Freundin richtig kennen lernen.”

“Moni, nur eine Bitte habe ich, verrate bitte niemandem, wer beziehungsweise wichtiger ist, was ich bin.”

“Hab keine Angst, ich werde keinem was sagen.”

“Für das „Wer” müssen meine Mutter und ich uns was glaubhaftes ausdenken.”

“Im Moment habe ich auch keine Idee. Hast du eigentlich….”

Munter plaudernd machen sie sich auf den Rückweg. Hauptthema ihres Plausches ist das berühmte Thema KKSM, Kosmetik, Kleidung, Schuhe, Männer. Zu Hause plapperten beide munter weiter, als hätten sie sich Jahre nicht gesehen. Die weiblichen Hormone, die Jeanies Körper jetzt produziert, wirken offensichtlich auf Kiefermuskel und Sprachzentrum. Beide merken nicht, wie schnell die Zeit vergeht und Jeanie sich verabschieden muss. Als sie gehen will, hat sie eine Idee, sie ruft Siggi an.

“Hallo Siggi!”

“Bist du alleine zu Hause? Ich muss mit dir dringend was besprechen.”

“Leg auf, ich bin gleich bei dir!”

Jeanie legt auf, verabschiedet sich von Monika und mit einem “Zieeeeeep” ist sie weg und taucht gleichzeitig bei Siggi in seinem Zimmer auf.

“Mensch…, musst du mich so erschrecken! Einfach so aufzutauchen. Wenn das meine Eltern merken. Was soll ich ihnen dann sagen?”

“Was moserst du rum, ich habe doch gerade mit dir telefoniert und dir gesagt, dass ich komme. Ich bin doch deine Freundin, ODER?”

“Ja, ja, aber gleich so schnell. Damit habe ich nicht gerechnet.”

“Du weißt doch, was ich bin. Ich habe drei Bitten an dich.”

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