German Sex Geschichten

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Schiegermutters Geschäftsfreundin

durch auf Feb.07, 2012, unter SexGeschichten und 1,232 views

Der Tag bei der Arbeit verlief schleppend. Ich dachte ständig über die letzte Nacht nach. Irgendwie war das alles noch immer nicht wirklich begreifbar. Ich musste mich manchmal kneifen, damit mir klar wurde, das mein Traum, eine Nacht mit meiner Schwiegermutter zu verbingen, wahr geworden war. Aber Ihr Slip, den Ich morgens auf meinem Kopfkissen gefunden hatte und den ich dann angezogen hatte, bestätigte alles.

Ich fragte mich, wie es weitergehen sollte. Ich hatte versucht, tagsüber bei mir zu Hause anzurufen, einfach um herauszubekommen, ob Martina inzwischen zurück sei. Es ging aber niemand ans Telefon. Gleichzeitig fragte ich mich, zu was für einem Geschäftsessen mich Heidi mitnehmen würde.

Der Tag verging und verging nicht. Ich machte etwas früher Schluss und war gegen nachmittag zu hause. Zu meiner Überraschung lag einer meiner Anzüge auf dem Bett ausgebreitet. War Heidi noch einmal hier? Dazu ein Hemd, Krawatte und….. schwarze halterlose Strümpfe….

Ich war überrascht, aber auch sofort wieder erregt. Schnell zog ich mich aus, dann erst mal nur die Halterlosen an. Ich machte mir einen Kaffee und lief ziellos nur mit den halterlosen bekleidet durch die Wohnung. Irgendwann fiel mir auf, dass Martina’s Kleiderschrank leicht geöffnet war. Ich sah hinein … er war leer….

Der nächste Gang ins Kinderzimmer zeigte das gleiche, die Schränke waren leer.

Ich verstand nicht wirklich, würde mich Heidi heute abend aufklären können? Bis dahin war noch etwas Zeit, ich setzte mich an den PC, checkte meine email und surfte dann wahllos etwas durchs Internet. Wie fast immer, wenn ich allein und ungestört war landete ich auf meinen Lieblingsseiten. Es ging um Inzest und Sex mit reifen Frauen.

Ich hatte eine Seite gefunden, da konnte man Erfahrungsberichte lesen, kleine Filme ansehen und auch Chatten. Heute chatete ich mit einem jungen Mann, der mit erzählte, dass er bereits als Teenager begonnen hat, mit seiner Oma und seinem Opa regelmässig zu schlafen und sogar Erfahrung mit Hunden hätte. Mir war klar, dass sich hier viele Fakes rumtrieben, aber der Chat erregte mich sehr und er schickte mir sogar Bilder, auf denen ein junger Mann von einem Rüden gefickt wurde.

Ich musste auf passen, nicht abzuspritzen. Schliesslich ging ich wieder von einer weiteren heissen Nacht mit Heidi aus. Es wurde Zeit, mich fertig zu machen. So ging ich nochmal ins Bad, und zog mich dann richtig an.

Kurze Zeit danach kam Heidi, um mich abzuholen. So wiederum hatte ich sie noch nie gesehen. SIe trug einen grauen Anzug, ein weisses Hemd mit Krawatte, also geradezu wie ein Mann gekleidet.

Indem sie mir das Hosenbein hochzog, vergewisserte sie sich, ob ich auch die Halterlosen anhatte.

In einem Taxi fuhren wir in eine der guten Wohngegenden.

Wir stiegen aus und kamen in eine Große Villa. Ein Hausmädchen öffnete uns die Tür. Im Salon begrüsste uns die Gastgeberin Frau Kleiner. Sie war eine attraktive Frau, ich schätzte sie aber in jedem Fall älter als Heidi, kurz darauf erschien ein junger zierlicher Mann, der sich als Stefan Kleiner vorstellte.

Es gab ein sehr gutes Essen, dazu Wein und es entwickelte sich ein angenehmes Gespräche. Es stellte sich heraus, dass Frau Kleiner Witwe ist und Ihre Firma schon vor fünfzehn Jahren, als sie 60 war, an Ihren Sohn übergeben hatte. Der jedoch ist vor fünf Jahren gemeinsam mit seiner Frau bei einem Autounfall verstorben, so daß Ihr nichts anderes übrig blieb, als wieder in die Firmenleitung einzusteigen. Aktuell war sie dabei, Ihren Enkel in die Geschäfte einzuarbeiten.

Sie amüsierte sich darüber, dass ich anfangs auf andere Gedanken gekommen war. Ich wäre nicht der erste. Auf gemeinsamen Geschäftsreisen, auf denen sie aus Kostengründen sogar oft ein Doppelzimmer nahmen, drehten sich viele nach dem seltamen Pärchen um. Nach guten Abschlüssen und entsprechend guter Laune spielten Sie den anderen Hotelgästen sogar gerne und wie sie sagten sehr glaubwürdig das glückliche Paar vor. Dabei sahen sie sich zärtlich in die Augen und gaben sich einen intensiven langen Zungenkuss.

So verging die beim Essen sehr schnell, nach dem Dessert verabschiedeten sich Heidi und Peter, so war sein Name, um die Verträge zu unterschreiben. Ich Blieb mit Karin zurück.

Wir setzen uns gemütlich auf die Couch, dabei konnte ich den einige Blicke auf Ihre immer noch sehr schönen Beine erhaschen. Sie trug einen grauen sehr engen, hochgeschlitzten Rock, schwarze Strümpfe – dass es nur Strümpfe und keine Strumpfhose waren konnte ich bereits erkennen – dazu ein rotes Top, welches einiges Ihres noch immer schönen Busens zeigte sowie Heels.

Natürlich bemerkte sie meine Blick und sah mir dabei immer wieder in die Augen. Langsam kam sie immer näher, bis sie dann den Vorschlag machte, doch endlich Brüderschaft zu trinken. Da sagte ich nicht nein. Sie rutschte noch näher heran, wir kreuzten die Gläser, tranken einen Schluck……. und gaben uns einen langen intensiven Kuss. Ich spürte sofort Ihre Zunge in meinem Mund und erwiderte. Schnell wurden wir wilder, verlangender. Meine Hände glitten an Ihren Beinen enthoch unter ihren Rock, was nur aufgrund des Schlitzes überhaupt möglich, aber nicht einfach war. Sie drückte mich leicht von sich, stellte sich breitbeinig über mich auf die Couch und ließ den Rock fallen. Sie trug schwarze Straps, nicht einmal einen String hatte sie an. Ich konnte meinen Blick überhaupt nicht mehr abwenden. Gierig blickte ich auf Ihre rasierte Muschi, meine Zunge näherte sich und och begann sofort, sie wild zu lecken. Ich spielte mit Ihrem Kitzler und wer mein, reife ältere Fraue werden nicht mehr so feucht, der sollte mal Karin kennenlernen. Sie drückte meinen Kopf fest gegen Ihre Muschi. Ich bekam zwar kaum Lust, konnte aber auch nicht genug bekommen. Sie begann zu stöhnen , feuerte mich an, blos nicht aufzuhören.

Plötzlich spürte ich, wie es deutlich feuchter wurde. Der Geschmack veränderte sich. Da bemerkte ich, dass sie begonnen hatte, zu pinkeln. Schon oft hatte ich im Internet diese Spielereien gesehen, die mich immer gereizt habe. Jetzt endlich durfte ich es erleben und schluckte gierig jeden Tropfen Ihres heißen Sektes.

Ihr Quelle versiegte überhaupt nicht. Langsam fiel es mir schwer, zu schlucken. Meine Hemd war inzwischen nass, aber das war mir egal. Ich presste meinen Mund auf ihre Muschi und wollte jeden Tropfen, den ich bekommen konnte. Als ich auch den letzten Tropfen aus ihr heraus gesaugt hatte, trat sie einen Schritt zurück, zog auch ihr Top aus, so daß ich Ihren schönen Busen bewundern konnte. Genau wie ich es gerne mochte, er hing natürlich, war etwas faltig aber die Nippel standen fest von den großen Vorhöfen ab.

So stand sie also in den Heels und Straps vor mir, hatte auch mit Ihren 75 Jahren noch eine Top Figur. “Willst du dich nicht auch endlich ausziehen?” fragte sie mich. Nichts lieber als das, schnell war das nasse Hemd aus und dann auch die Hose. Erst jetzt wurd emir bewusst, dass ich ja in Heidi’s String und Halterlosen dastand.

Der kleine String konnte meinen inzwischen steinharten Schwanz nicht mehr bändigen. Karin lächelte: “Da hat mir Heidi also nicht zuviel versprochen. Ich mag Männer, die sich so kleiden. Komm her zu mir und setz auf den Boden.”

Ich tat es natürlich. Sie saß ( www.germansexgeschichten.com ) auf der Couch, ich vor ihr auf dem Boden. Sie begann, mit Ihren Füssen (noch trug sie die Heels) an mir zu spielen. Strich mit den Fußspitzen über meine Schenkel, die Brust und auch die Lippen. ich küsse Ihre Schuhe, leckte sie ab. Während ich den einen weiter küsste und ableckte, dabei Ihre Waden und Schenkel streichelte, spielte sie mit dem anderen Fuß an meinem Schwanz.

“Zieh mir die Schuhe aus.” Sagte sie dann, was ich auch tat. Ich nuckelte nun an Ihren Zehen in den Nylons. Ich konnte nicht genug bekommen. “Leg dich zurück.”

Ich tat es, lag auf dem Rücken auf dem Boden und sie kam über mich. Zunächst spielte sie wieder mit den Füssen an mir, hauptsächlich an meinem steinharten Schwanz. Als er zu platzen drohte, hörte sie auf und sie kam ganz langsam runter. Da sie die Beine gespreitzt hatte, konnte ich tief in Ihr Paradies sehen. Sie setzte sich ganz langsam auf mich, führte meinen harten Schwanz sofort tief in sich ein, begann sich langsam zu bewegen. Sie war mehr als feucht, richtig nasst

Ohne Probleme konnte ich tief in sie eindringen. Langsam bewegte sie sich auf und ab. Ich konnte dabei ihre herrlichen weichen Titten massieren. Nach kurzer Zeit liess sie mich die Arbeit machen. Sie blieb über mir hocken und ich bewegte mein Becken auf und ab. Immer wenn ich meinen Höhepunkt nahekam, machte ich eine kurze Pause, so gelang es mir, sie trotz meines zum Platzen harten Schwanzes sie ausdauernd zu ficken.

Endlich war auch Karin soweit, sie verkrampfte , saugte sich an meinem Schwanz fest un dich pumpte Ihr mein Sperma tief in Ihre reife Muschi. Oh war das eine Erleichterung. Ich blieb regungslos liegen, auch KArin schien erschöpft und ließ sich nach vorne fallen. So hielt ich sie fest.

Erst jetzt konnte ich Heidi und Stefan sehen, die uns schon eine ganze Zeit zugesehen haben müssen.

Heidi grinst und schien sich zu freuen.

Doch wie sah Stefan aus? Er war völlig verwandelt. Er war als Frau gekleidet, sah wirklich hübsch aus mit einer langen schwarzen Perücke, dazu genau wie Karin vorhin einen dunklen Rock, ein rotes Top und Heels. Er konnte sich daruf sehr gut bewegen so daß ich annahm, es war nicht das erste mal, dass er Damenwäsche trug.

Als auch Karin die beiden sah, stand sie auf, setzte sich wieder breitbeinig auf die couch und Stefam ging auf sie zu. Wie selbstverständlich kniete er sich zwichen die Schenkel seiner Oma und begann, Ihre eben gerade von mir vollgespritzte Muschi gierig auszulecken.

Dabei streckte er seinen Po nach oben. Heidi näherte sich ihm von hinten, hob seinen Rock an und öffnete gleichzeit ihre Hose, die sie rutschen ließ. Was war das? Ich traute meinen Augen nicht. Sie hatte sich einen Strapon umgeschnallt, den sie nun in Richtung Stefan’s Po dirigierte. Stefan’s Po musste vorbereitet sein, denn ohne große Vorwarnung rammte sie den harten Kunstschwanz in seinen Po. Stefan stöhnte auf, leckte seine Oma noch gieriger. Auch mich erregte dieser Anblick. Zu geil sah es aus, den dreien zuzusehen. Schnell stand mein Schwanz wieder und ich näherte mich, um alles genau sehen zu können. Heidi fickte Stefan immer schneller, der dabei sein Zunge und sein Gesicht immer tiefer in Karins Muschi drückte. Auch ihr schien die Behandlung zu gefallen, denn auch sie stöhnte laut.

Heidi zog dann Stefans Kopf von Heidi’s Muschi weg. Er war über und über mit Ihren Sekreten und Resten meines Sperma beschmiert.

“Küss Ihn!” sagte Heidi zu mir. Ich sah sie erst verwundert an, denn ich hatte noch nie einen Mann geküsst. Heidi wurde in Ihren Fickbewegungen etwas langsamer, so konnte ich mich seinem Gesicht und Mund in Ruhe nähern. Erst vorsichtig gab ich ihm einen Kuss, Schmeckte das Gemisch aus meinem eigenen Sperma und Karins Muschisaft. Stefan begann sofort, mir seine Zunge in den Mund zu stecken. Ich werte mich kurz , doch dann liess ich es geschehen und erwiderte seinen Kuss. Es war auf einmal überhaupt nicht mehr seltsam einen Mann zu Küssen.

Heidi intensivierte nun wieder Ihre Fickbewegungen und Stefan stöhnte und küsste. “Leg sich unter seinen Schwanz!” sagte Heidi daraufhin zu mir, was ich auch sofort tat. Ich lag nun direkt unter seinem Schwanz, der bei jedem von Heidis Fickstössen fast in meinen Mund eindrang. Plötzlich stöhne Stefan laut auf und ich sah, wie sich sein Schwanz entlehrte. Schub um Schub spritzte er mir ins Gesicht. Der Anblick macht emich selber so geil, dass ich meinen Mund öffnete und seinen Sperma aufnahm.

Nie hätte ich gedacht, dass es so geil ist, von einem anderen Mann vollgespritzt zu werden. Karin kam zu mir, küsste mich und leckte den Sperma Ihres Enkels aus meinem Gesicht.

Wir waren nur doch alle ziemlich geschafft. Stefan richtete seine Rock, Heidi musst lediglich Ihre Hose wieder hochziehen. Karin bedeutete mir, Ihr zu folgen, wa sich auch tat.

Wir kamen in ein grosses Ankleidezimmer. Sie selber zog lediglich Ihre Heels wieder an und zog sich einen Morgenmantel über. Mir suchte sie Kleidung heraus, die der von Stefan glich. Es dauerte etwas, bis ich über meine Halterlosen den engen Rock, einen gefüllten BH und das Top angezogen hatte. Die Heels, die sie mir gab, hatten wohl fast 10 cm Absätze. Im Gegensatz zu Stefan, der sich sehr sicher darauf bewegte, konnte ich kaum gehen.

Wir gingen wieder hinaus, Heidi sah mich wohlwollend an. Wir tranken noch eine Flasche Sekt zusammen und machten aus, bald wieder einen so netten Abend zu verbringen.

Heidi rief ein Taxi und wir fuhren Heim.

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