German Sex Geschichten

Struktur Submit Sex Geschichten
German Sex Geschichten

Schicksalhafte Verbindungen

durch auf Apr.14, 2012, unter Hausfrauen und 5,720 views

Einer tat sich besonders vor und flüsterte, beziehungsweise schrie, wegen der Lautstärke, Bazin etwas ins Ohr. Er lachte nur,, beugte sich etwas nach vorne und schob mir zwei Finger in die Möse. Vollkommen überrascht davon stöhnte ich auf.

Nun wurde auch Peter mit einbezogen. Bazin rief ihm zu, er solle meine Beine weiter spreizen, sodass seine Freunde einen besseren Blick auf meine Fotze hätten. Peter wurde rot und etwas linkisch drückte er mir die Beine weiter auseinander. Die Beachboys vor uns grölten. Nun fickte mich Bazin schneller und fester mit den Fingern. Schnell brachte er mich zu dem „Point of no Return” und ich stöhnte meinen Orgasmus den Gaffern entgegen. Meine Liebessäfte flossen üppig und Bazins Hand glänzte nur noch so von meinen Säften. Er lachte und schob seine Hand dem verdutzten Peter in den Mund. Wieder ging ein Gejohle durch die auf zehn Leute angewachsene Zuschauermenge.

Bazin winkte ihnen zu und gab ihnen zu verstehen, dass die Vorstellung nun zu Ende sei. Mich forderte er auf, ich sollte mich jetzt doch gefälligst wieder etwas frisch machen, denn wir würden jetzt nochmals die Plätze wechseln. Als ich aufstand, sah ich in den Augenwinkeln wie Bazin den anderen zunickte. Erst auf dem Weg zur Toilette, als ich mir den Weg durch die Meute bahnte und sie mich ungeniert abgriffen, wusste ich, was Bazin mit seinem Nicken gemeint hatte.

Zu dritt gingen wir weiter nach hinten. Durch eine Verbindungstür, hinten links im Saal, kamen wir in eine Art Anbau. Hier war es wieder leiser, aber noch dunkler. Und man konnte erst etwas erkennen, als die Augen sich an das Dunkel gewöhnt hatten. Ich sage dir, jetzt wurde mir die eigentliche Bestimmung des Etablissements klar, je weiter man nach hinten kam, desto dunkler und frivoler wurde das Ganze. Denn hier konnte man in den mit den runden Sitzbänken ausgestatteten dunklen Nischen nackte Suanlees sehen. Hier ging es richtig ab. Hier hingen sie zu mehreren an ihnen und nahmen sich alle Freiheiten heraus. Ich habe mich da auch nicht gewundert, als ich welche sah, die heftig fickend zu Gange waren. Natürlich führte mich Bazin auch hier wieder zu einer Nische. Langsam zog er mich vor den sich wieder eingefundenen Gaffern aus. Auch Peter musste sich ausziehen. Dann forderte Bazin mich auf, seinen Schwanz auszupacken und ihm, hier öffentlich und vor meinem Mann, einen zu blasen. Schnell kniete ich mich vor ihn hin. Er schob seinen Schuh zwischen meine Oberschenkel und deutet mir so an, meine Beine zu spreizen. Jetzt nackt, mit gespreizten Beinen, dass auch alle schön meine nasse Pussy sehen konnten, schob ich mir Bazins Schwanz in meinen Mund. Bazin forderte unmissverständlich Peter auf, dabei zuzusehen. Jeder konnte jetzt sehen, Peter war ja nackt, wie er dabei einen Steifen bekam.

Unter dem Gelächter der Gaffer, musste er sich, auf befehl von Bazin, dann auch noch seinen Schwanz wichsen. Es kam, wie es kommen musste, er spritzte ab und schoss sein Sperma mir voll ins Gesicht und auf die Haare. Als Bazin dann auch in meinen Mund abgeschossen hatte, präsentierte ich brav meinem Publikum sein Sperma auf meiner Zunge und schluckte es unter dem Beifall der Spanner hinunter. Dann stand ich auf, ging zu Peter und gab ihm einen Zungenkuss. Zu meiner Überraschung öffnete Peter bereitwillig seinen Mund und erwiderte meinen Kuss. Auch als ich noch Reste des Spermas in seinen Mund drückte, kam keine Gegenwehr. Im Gegenteil, er setzte kurz ab und leckte seine Sperma Spritzer von meinem Gesicht und schluckte diese hinunter, bevor er mich wieder küsste.

Danach hielt Bazin, mit uns zwei Nackten zu beiden Seiten, Audienz. Er hatte je einen Arm um uns gelegt. Ich saß zu seiner Linken mit gespreizten Beinen und zog mir die Schamlippen auseinander, um mein rosa Fleisch besser zum Vorschein zu bringen. Peter, zu seiner Rechten, kraulte Bazins Hoden und streichelte hin und wieder auch über den Schwanz. Es waren keine 20 Minuten vergangen, als Bazins Schwanz sich langsam wieder erhob. Peter wichste ihn nun vorsichtig. Nun befahl er mir, mich breitbeinig mit dem Gesicht zu den Zuschauern über seinen großen Schwanz zu stellen. Peter musste sich vor ihm knien, und seinen Schwanz blasen. Die Gaffer kamen nun näher, um alles aus nächster Nähe sehen zu können. Mit einem flutsch entließ Peter den steifen Schwengel aus seinem Mund und zielte nun damit auf mein Loch. Bazins Hände auf meinen Schultern drückten mich nach unten. Mein Becken senkte sich und flutschend wurde dadurch der Schwanz in mich versenkt. Während ich, mit dem Auf und Ab meines Beckens, vor Peters Augen, Bazin bediente, leckte er ihm die Hoden. Die Spanner klatschten im Takt der Stöße.

Ich kann dir nur sagen, dass das eine Sau geile Vorstellung war, die wir unseren Zuschauern lieferten.”

Melissa hing an Petras Lippen. Ihr vor Staunen immer wieder geöffneter Mund war trocken. Gedankenverloren trank sie einen großen Schluck Sekt.

„Das ist ja wirklich starker Tobak. Ich kann es gar nicht glauben, dass du……?

Ich habe immer gedacht, ich würde dich gut kennen, aber so etwas hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können.”

„Ich auch nicht! Was glaubst du denn. Vor dem Urlaub war auch alles noch Normal gewesen. Ich weiß auch nicht was mich, was uns dort geritten hat? Bazin hat uns mit seiner feinen einfühlsamen Art weichgeklopft. Wir waren fasziniert von ihm. Alles, was er mit uns machte, war wie von uns gewollt. Als würde er nur das Verlangen, was wir schon längst hätten machen wollen. Ich hätte mich doch vor diesem Urlaub nie so in aller Öffentlichkeit präsentiert. Ich wäre doch niemals vor Zuschauern mit einem Mann intim geworden, geschweige denn mit einem anderen als meinem Ehemann. Doch dort ist es aber passiert und ich genoss es auch noch.”

„Mir wird jetzt vieles klarer!” Seufzte Melissa, „du wirst es nicht glauben, aber auch Adit, dieser teuflische Beachboy, hat bei Thomas und mir vieles zutage gefördert. Er hat uns zu Dingen ermuntert, die noch vor zwei Wochen undenkbar waren. Doch das erzähl ich dir später einmal. Jetzt fahr fort. Ich will doch wissen, wie es weiter ging!”

„Das glaube ich dir gerne, du musst einen Blutdruck von 180 haben so rot ist dein Gesicht!”

„Ja wirklich?” Melissa strich mit der Hand über ihr Gesicht.

„Also weiter im Text. Wir waren nicht mehr lange dort in der Disco und auf dem ( www.germansexgeschichten.com ) Heimweg, wir nahmen Bazin ein Stück mit dem Taxi mit, erklärte er uns, dass in diesem hinteren Raum, nur ausgewählte Suanlees hinein dürften. Frauen, die meist mehrmals schon hier auf Urlaub waren und Eigentum eines bestimmten Beachboys sind.

Das konnte ich mir gut vorstellen, doch die Bezeichnung Eigentum schwirrte mir noch lange im Kopf herum.”

„Wau, das ist ja Hammer hart!” rutschte es Melissa raus, die wieder ihre Hand unter ihrem Rock hatte.

„Komm zieh den Rock aus und leg dich hin, ich will sehen, wie geil es dich macht, wenn ich weiter erzähle. Oder soll ich aufhören?” Lachte Petra.

„Du bist mir aber eine!” entrüstete sich Melissa theatralisch, lachte dann, zog den Rock aus und legte sich in Positur.

Petra füllte die Sektgläser, bevor sie fortfuhr.

„Am nächsten Tag hatte Peter die letzte Golfstunde. Der krönende Abschluss seines Golfunterrichtes sollte eine 18 Loch Tour über den großen Platz zusammen mit dem Trainer sein. Danach, so war es verabredet, sollten Bazin und ich an diesem Nachmittag auf den Golfplatz kommen, um ihn abzuholen.

Nach dem Peter losgezogen war, traf ich mich wie immer mit Bazin. Wir gingen wieder Hand in Hand am Strand entlang. An der Lagune trafen wir mal wieder Adit, seinen kleinen Bruder, der über die gestrige Vorstellung in der Disco bereits bestens bescheid wusste. Er meinte nur, er wäre gerne dabei gewesen. Doch was nicht war, kann man ja heute nachholen. Er schälte mich aus den Klamotten und zog mich nackt zur nächsten Schutzhütte. Bazin folgte uns lachend. Und kaum waren wir in der Hütte, da warfen sie sich auch schon auf mich und nahmen mich wieder im Sandwich.

Oh, war das geil. Wie fühlte ich mich frei dabei. Ich konnte so versaut sein, wie ich wollte. Und nicht die Spur von einem schlechten Gewissen. Nur Lust und Befriedigung prägte dabei mein Tun. Ich denke, ab diesem Zeitpunkt war ich total enthemmt. So störte es mich auch nicht, dass Bazin mich danach wieder Touristen anbot. Diesmal nicht zum Blasen, sondern zum Ficken. Wie eine Bordsteinschwalbe erledigte ich professionell diesen Shop. Es sprach sich irgendwie schnell herum, wie billig man hier eine geile, blonde, junge, deutsche Frau ficken konnte. Ich kann dir sagen, ich kam den ganzen Vormittag nicht mehr aus der Schutzhütte heraus. Erst als die Präservative ausgingen, brach Bazin die Vorstellung ab.”

Lachend sah Petra zu Melissa, die sich jetzt ungeniert mit einem Finger fickte.

“Ich glaube ich hab da was für dich!” meinte Petra und griff hinter ein Kissen. Zum Vorschein kam ein dicker schwarzer Dildo. Jetzt lachte auch Melissa und griff nach dem Lustspender. Mehrmals zog Petra ihn weg, um ihre Freundin zu necken, bis sie ihn ihr endlich gab.

Melissa juchzte, und schon setzte sie ihn an ihren Schamlippen an. „Hinein ins Nass, was macht das Spaß!” rief sie und schob ihn sich bis zum Anschlag in ihre Möse.

„Da kann man ja richtig neidisch werden”, sagte Petra, doch die Zeit wird knapp und ich will ja auch mit meiner Geschichte fertig werden. Also wo war ich stehen geblieben.

Ach ja, am Nachmittag waren wir, Bazin und ich dann auf dem Golfplatz. Da kamen auch schon die Zwei die 18 hoch und putteten glücklich auf dem Grün ein. Sie gaben sich die Hand und bedankten sich auch bei dem Caddy, ein ca. 18 jähriger, groß gewachsener athletischer junger Mann, der sie begleitet hatte.

Sie kamen zu uns und Bazin stellte mich als Peters Ehefrau vor. Peter stand etwas kleinlaut daneben. Als wäre es das Natürlichste auf der Welt, nahmen mich der Trainer und der Caddy bei der Hand und zogen mich fort. Zurückblicken sah ich nur noch das verdutzte Gesicht meines Mannes. Eine geschlagene Stunde fickten mich die beiden, im Trainerbüro in der Golfschule durch, bis sie dann endlich von mir abließen.”

Melissa stöhnte unter einem tollen Orgasmus.

Petra grinste sich einen, „Auf der Terrasse trafen wir Bazin und ich wunderte mich, dass er alleine war. Ich dachte schon Peter währe sauer geworden und schon ins Hotel gefahren. Da sagte Bazin mir, dass er Peter einem befreundeten schwulen Golflehrer angeboten hätte und er sich bestimmt in diesem Moment in ihm austoben würde. Ich war wie vor den Kopf geschlagen als mir bewusst wurde, was er gesagt hatte. Er hatte Peter wie einen Stricher verschachert.

Später im Hotel erzählte mir Peter dann, wie er von dem Schwulen Pro gefickt wurde, wie er ihm den Schwanz immer wieder hoch blasen musste, um dann erneut gefickt zu werden. Etwas kleinlauter gestand er mir, dass der Schwule in seinen Mund uriniert habe und er alles trinken musste. Ich schüttelte mich vor Ekel, als er das erzählte. Traurig sah er dabei aus, als er so sprach. Ich versuchte ihn zutrösten und kuschelte mich an ihn. Er erstrahlte förmlich, als ich das tat. Den Abend verbrachten wir zusammen auf dem Zimmer und hatten endlich wieder einmal sehr zärtlichen Sex zusammen.”

„War euer Urlaub denn da nicht schon fast zu Ende?” fragte Melissa und legte den Freudenspender zur Seite.

„Ja! Wir hatten nur noch zwei Tage. Die hatten es aber in sich, beziehungsweise in mir!” Petra lachte, „aber sie gingen dann auch schnell vorbei und wir flogen nach Hause.”

„Halt! Halt, so schnell schießen die Preußen jetzt auch wieder nicht. So von wegen Abkürzen, kommt gar nicht infrage! Ich will schon alles von dir wissen. Da waren bestimmt nicht nur Sonnen und Faulenzen, an den letzten Tagen angesagt?” empörte sich Melissa und zog sich wieder etwas an.

inzestfickgeschichten , devote Geschichten , devote mutter geschichten , devote sexgeschichten , nackt darbieten gay

Pages: 1 2 3 4 5 6

:, , , , , , , , , , , , ,

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.