German Sex Geschichten

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Schicksalhafte Verbindungen

durch auf Apr.14, 2012, unter Hausfrauen und 5,712 views

Melissa hatte die Augen geschlossen und erzitterte nun unter einem Orgasmus.

Petra ließ ihrer Freundin Zeit sich zu beruhigen, bis sie endlich zu ihr sagte: „Komm, Melissa Schatz, lass eine kleine Pause einlegen. Ich werde uns ein paar Lachsschnittchen machen. Ich habe nämlich Hunger.” Sie hob die Sektflasche hoch, „und zu trinken haben wir auch nichts mehr, da muss ich doch gleich für Abhilfe sorgen.” Petra stand auf und ging die leere Flasche schwenkend Richtung Küche.

Melissa erschrak, als sie jetzt an sich hinab sah. Wie konnte sie sich nur hier vor ihrer Freundin so gehen lassen. Sie hatte sich doch allen Ernstes eben vor ihrer Freundin einen gerubbelt. Sie wunderte sich, über die ungezwungene Art, die sie hier so selbstverständlich an den Tag legte. Noch vor einem Monat undenkbar, und jetzt war es doch erschreckend, wie sehr sie sich in den letzten zwei Wochen verändert hatte. Melissa schüttelte den Kopf und richtete etwas ihre Kleidung.

Kaum hatte Melissa den letzten Bissen des Lachsbrötchens mit dem kühlen Sekt heruntergespült, drängte sie Petra, in ihrer Geschichte fortzufahren.

„Neugier ist für dich kein Problem!” lachte Petra, „aber ich kann dich ja verstehen. Also, wo war ich stehen geblieben?

Ach ja, der Tempel. Nun, als wir uns dort wieder ein wenig in Ordnung gebracht hatten, ging es dann zurück zu unserem Hotel. Hier hätten Peter und ich nun endlich Zeit gehabt, uns auszusprechen. Doch kein Wort kam uns über die Lippen. So gingen wir kurz schwimmen, danach gleich wieder aufs Zimmer, duschten dort noch sehr lang zusammen und lagen dann engumschlungen nebeneinander im Bett. Wir hielten uns ganz fest, als wollten wir uns gegenseitig beweisen, dass uns nichts trennen kann. Obwohl wir doch wussten, dass durch das Geschehene, der Riss zwischen uns, kaum mehr zu kitten war.

Am Abend zogen wir dann los. Wir hatten uns mit Bazin in der Disko im Ort verabredet. Wir hatten sie erst gar nicht gesehen, doch der Taxifahrer fuhr geradewegs auf einen plattgefahrenen Acker, anders kann ich es nicht nennen. Überall staubiger Boden, mit unzähligen Schlaglöchern. Einige Autos parkten vor einer Art Lagerhaus, dessen Eingang, ein erkerähnlicher Glasvorbau, hell erleuchtet war. Vor dem Eingang eine Traube von Männern, die aber keine Anstalten machten hineinzugehen. An ihnen vorbei betraten wir das Gebäude. Wir kamen in einen großen Raum. Gegenüber des Eingangs war eine Bar. Es waren Stehtische und auch niedere Tische mit Stühlen mittig aufgestellt. Eine kleine Tanzfläche mit Metallboden, auf der sich nur die bunten Lichter der Spots drehten. Die Musik war auch nicht so laut, sodass man sich noch gut unterhalten konnte. Also gar nicht wie man hier bei uns sich eine Disco vorstellt. Und das Schönste noch, an den Außenseiten waren quietsch rote Kunstleder Bänke eingebaut. In U-Form, die offene Seite zum Lokal. Überhaupt, wie ich später sah, waren hier überall diese schrecklichen roten Rundbänke, so wie bei uns vor 30 Jahren, hier eingebaut. Das Lokal war gut besucht, alle Tische waren belegt.

Die Disco war allen Anschein nach nicht nur bei den Einheimischen, sondern auch unter den Urlaubern sehr beliebt.

Denn neben den Beachboys sah man hier auch viele Urlauber und Urlauberrinnen. Paare, Gruppen als auch einzelne Personen. Dazu gesellen sich einige Männer vom Personal der Hotels und Reiseleiter und deren Kolleginnen der hiesigen Reisebüros. Einheimische Frauen konnte ich keine ausmachen.

Ich hatte den starken Eindruck, dass die Disco hauptsächlich als abendlicher Treffpunkt der Beachboys diente. Aber nicht nur das, im Besonderen auch als Showroom, in dem sie ihre neuesten Bekanntschaften, beziehungsweise ihre Errungenschaften in Sachen Liebe, vorzeigen konnten.

Wir standen an einem Stehtisch und tranken ein Bier, als Bazin zu uns kam. Er begrüßte uns mit Küsschen und wenig später ging er mit uns einen Sitzplatz suchen. Erst dabei sah ich, dass es beiderseits an der Bar vorbei nach hinten ging. Hier war jeweils ein breiter Korridor, die auch mit den schrecklichen roten Bänken bestückt waren. Wir gingen Links vorbei in den Korridor. Links von uns, an der Außenwand die besagten roten Rundbänke, weiter hinten sah ich eine breite Tür, durch die, als sie geöffnet wurde, laute stampfende Beatmusik drang. Ah, da geht es wohl erst richtig ab. Discomäßig und so, dachte ich. Doch bevor wir die Tür erreichten, machte uns Bazin auf einen noch freien Tisch aufmerksam. Nun saßen wir auf einer dieser knallroten Rundbänke in der Rundung an der Außenwand. Vor uns auf dem Tisch die Biergläser.

Man konnte so alles gut beobachten. Konnte alle sehen, die hier durch den Korridor nach hinten in die Disco oder von dort wieder nach vorne gingen.

Natürlich saß man dafür auch wie auf einem Präsentierteller. Doch das störte mich wenig. Wir unterhielten uns angeregt, tranken das Bier und dazu einen einheimischen Schnaps. Übles Zeug sage ich dir, aber es passte zu dieser Location. Die Zeit ging schnell dahin, doch je später es wurde, desto anhänglicher, man kann auch sagen, besitzergreifender wurde Bazin. Erst legte er, da ich ja zwischen den beiden in der Mitte saß, den linken Arm um mich und verdrängte dadurch den meines Mannes. Danach öffnete er nach jeder weiteren Runde Schnaps einen Knopf meiner Bluse. Jetzt wurde ich doch schon etwas nervöser, denn schon nach zwei weiteren Runden, gleich weiteren zwei Knöpfen, meiner eh schon nicht hochgeschlossenen Bluse, konnte man vom Gang aus, fast meine gesamte Brust sehen. Meine Warzenvorhöfe lugten deutlich an den an meinen spitz aufgerichteten Brustwarzen hängenden Revers der Bluse hervor. Als er nun auch noch begann meinen Minirock immer weiter nach oben zu schieben, dämmerte es mir, dass ich hier vorgeführt wurde. Überhaupt, wenn ich mich so umschaute, waren hier die Sitzecken ausschließlicht von Beachboys mit ihren Suanlees, ihren Urlaubsfreundinnen besetzt. Wie ich später erfahren habe, heißt Suanlee, frei übersetzt, „Matratze”. Das ein weiteres zu dem Punkt, wie sie über Urlauberrinnen denken, die sich mit einem Beachboy einlassen. Alle Beachboys, die um uns herum saßen, waren in Begleitung, nestelten an der Kleidung ihrer Suanlee herum und zogen sie langsam aus.

Zeigte im großen Vorderraum der Disco der Beachboy seine „Dame” nur vor, wenn er sich mit anderen in einer lockeren Runde traf, auch wurden hier nur Nettigkeiten ausgetauscht, so ging es hier im Verbindungsgang schon wesentlich stärker zur Sache. Hier zeigte der Beachboy, wie weit er bei seiner Suanlee schon gehen konnte. Und je weiter er gehen konnte, desto angesehener war er bei seinen Kollegen.

Angeschickert, wie ich war, machte ich mir, zu diesem Zeitpunkt, darüber keine Gedanken. Die Nähe von Bazin machte mich geil. So machte es mir auch nichts aus, dass er mich immer mehr entblößte. Peter wurde immer stiller und fixierte meist einen Punkt auf der gegenüberliegenden Wand. Je mehr man von mir sah, desto öfter kamen Freunde von Bazin zu uns, stellten sich vor uns hin und schauten mir ungeniert auf meine Brüste und, nach dem Bazin mir die Knie auseinandergeschoben hatte, auch zwischen die Beine. Wir waren die Attraktion. Denn selten schaffte es ein Beachboy, ein Ehepaar aufzureißen. Eine verheiratete Frau, ja, aber mit Ehemann, der es auch noch zuließ, dass seine Frau, in seiner Gegenwart, hier so freizügig präsentiert wurde, nein. So hatte Bazin etwas Besonderes geschafft und stieg dem entsprechend in der Rangordnung. Mich machte es nur geil, wie sie alle auf meine jetzt freiliegenden Titten und auf meine Möse klotzten.

Doch plötzlich erhob sich Bazin. Auf sein Winken hin erhoben auch wir uns. Ich richtete schnell notdürftig meine Kleidung, und schon setzte sich Bazin in Bewegung. Vor bei an den Gaffern ging es weiter nach hinten durch die Tür in den lauten Teil der Disco. Hier empfing uns, die mit dem harten Beat der Technomusik geschwängerte Luft. Dicke Rauchschwaden hingen unter der Decke. War schon der Korridor etwas weniger beleuchtet gewesen, so war es hier hinten noch etwas Dunkler. Auch hier hatten wir Glück und fanden schnell eine freie Rundecke. Im Schlepptau hatten wir wieder unsre treuen Spanner, die sich dann auch gleich vor uns aufbauten.

Dadurch, dass hier in der Mitte der hufeisenförmigen Bank keine Tische mehr aufgestellt waren, konnte man dem Treiben der dort Sitzenden ungehindert zuschauen. Was, wie ich denke, auch so gewollt war.

Es vergingen keine fünf Minuten und Bazin hatte mir wieder die Brüste freigelegt und meinen Minirock hochgeschoben.

Die Spanner vor uns, es waren einige dazu gekommen applaudierten, als sie meine blanke und nassglänzende Muschi sahen.

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