German Sex Geschichten

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Schicksalhafte Verbindungen

durch auf Apr.14, 2012, unter Hausfrauen und 5,709 views

Die beiden Freundinnen hoben ihre Gläser, prosteten sich zu und tranken den spritzigen Sekt. Erwartungsvoll schaute Melissa zu Petra.

„Du musst mir glauben, ich weiß bis heute nicht, wie oft ich zwischen ihnen gekommen bin. Mein Bewusstsein glitt langsam ab und ich fiel in eine Art Trance. Ich kam erst nach einigen Minuten wieder so richtig zu mir. Ich war allein in der Hütte. Vom Eingang aus sah ich Bazin und Adit am Strand liegen. Nackt, wie ich war, ging ich erst im Meer baden, um dann erfrischt und wieder voll bei Sinnen, mich zu ihnen zu gesellen.

„Na hast du dir die Löcher gekühlt” war die nicht sehr charmante Begrüßung von Adit. Bazin winkte ab, hör nicht auf ihn. Komm zieh dein Kleid über, wir wollen etwas essen gehen.”

Melissa, der die Erzählung richtig unter die Haut ging, schluckte leer, trank einen Schluck Sekt und nickte ihrer Freundin bestätigend zu. Melissa war durch die Geschichte sehr aufwühlte. Ihr Gesicht war mittlerweile Puder Rot, und kleine Schweißperlen standen ihr auf der Stirn. Diese Geschichte machte sie geil, machte sie so richtig heiß. Sie spürte nun deutlich, wie feucht sie zwischen ihren Beinen war. Da hob Petra wieder ihre Stimme an.

„Bazin und ich, Adit war nicht mitgekommen, saßen schon eine ganze Weile in dem Strandrestaurant, in dem neben Urlaubern auch ein paar Einheimische speisten. Nach dem Essen, hier gab es wunderbar gegrillten Fisch, spürte ich Bazins Hand auf meinem Bein. Langsam aber zielsicher schlüpfte er unter meinen Rock. Ich wurde etwas nervös, wir saßen ja hier mitten im Lokal und rings um uns herum die anderen Gäste. Mit meiner Hand griff ich nach seiner und versuchte dadurch seinen vordrang zu stoppen. Doch erntete ich dadurch nur ein Kopfschütteln von ihm. Ohne ein Wort zu sagen, stand er auf und ging. Schnell zahlte ich die Rechnung und eilte ihm nach. Die heftige Aussprache mit ihm war geprägt von seiner unumstößlichen Meinung, ich hätte ihn blamiert, als ich seine Hand stoppte und mich dadurch ihm verweigert hätte.

Das war das Erste und einzigste mal, dass ich mich gegen ihn sträubte, nicht nach seiner Pfeife getanzt habe. Denn was hatte ich davon. Der Schuss ging nach hinten los. Er bestand darauf, dass ich als Wiedergutmachung, ihm den ganzen Nachmittag ohne Widerwort bedingungslos dienen sollte. Bei dieser Vereinbarung hatte ich ein flaues Gefühl im Bauch, doch ich wollte ihn aber auch nicht verlieren. Also stimmte ich zu.

Doch das langte ihm nicht. Er bestand darauf, dass ich ihn sehnlichst darum bitten sollte, dass er mich wie williges Fickfleisch benutzen kann. Ich war den ersten Schritt gegangen, also tat ich auch den Zweiten und flehte ihn an, mich wie williges Fickfleisch zu benutzen.

Du kannst dir nicht vorstellen, was an diesem Nachmittag alles los war. Ich habe 5 bis 6 Männern einen geblasen und mich von 3 Beachboys, Kumpels von Bazin, ficken lassen. Ich musste mich nackt an dem Eingang der Hütte postieren und Bazin griff sich willkürlich Urlauber heraus, die sich für 10 Euro von mir einen blasen ließen. Wobei, ich dir sagen muss, nicht die Art und Weise wie Bazin die Männer anwarb, auch die Anzahl war nicht entscheidend, sondern meine freiwillig eingegangene, unterwürfige Bereitschaft, das alles mitzumachen, erschreckte mich. Mein Stolz war gebrochen, mein Selbstwertgefühl am Boden, mein Körper eingeritten und besudelt. Ich dachte mit Sorge an den Moment, an dem ich meinem Mann wieder unter die Augen treten würde. Von Bazin hatte ich obendrein auch noch den Auftrag bekommen, mit Peter heute Abend ordentlich zu ficken und ihn in ein Rollenspiel zu drängen. Das Rollenspiel sollte beinhalten, dass ich es sehen will, wenn Peter eine andere Frau fickt. Ich betrog meinen Mann also an diesem Tag in doppelter Weise.

Dann am frühen Abend, erkannte ich mich fast nicht mehr wieder. Vollkommen abgebrüht, ohne die Spur eines schlechten Gewissens, spielte ich meinem Mann die treue Ehefrau vor, die sich freute, ihren Mann nach einem so langen Tag wieder in die Arme schließen zu können. Auch das mit dem Ficken klappte gut, hier spielte ich die heiße vernachlässigte Ehefrau, die sich den ganzen langen Tag nach ihrem Mann verzehrt hatte. Ich sehe jetzt noch das Strahlen in seinen Augen als ich ihn aufforderte mir den Hintern zu „entjungfern”, ha, ha!”

Melissa schüttelte langsam den Kopf.

„Das Rollenspiel, bei dem ich ihm immer wieder vorschwärmte, ihn beim Ficken mit einer anderen Frau zusehen zu wollen, ließ ihn zu Höchstleistungen aufsteigen. Eine Nutte hätte es nicht professioneller machen können.

Am nächsten Morgen trafen wir uns mit Bazin am Beachboytreff. Er berichtete uns, dass heute eine „malapoddi”, eine Fickschlampe verabschiedet werden soll.”

„Heist denn „malapoddy” übersetzt wirklich Fickschlampe?” unterbrach Melissa sie.

„Nein mein Schatz, „malapoddy”, so oder so ähnlich wird es ausgesprochen, bedeutet eigentlich „unwichtiger Schmutz”. Das zu der Meinung der Beachboys über die willigen, am Ende ihrer Reise sich verabschiedenden, Urlauberinnen. Doch hör, wie es weiter ging.

Bazin gab mir ein Zeichen und sofort hing ich an Peters Ohr, „Schatz das ist die Chance. Heute erfüllt sich mein Traum, dich zu beobachten, wie du es der Schlampe besorgst. Ist das nicht klasse!”

Peter machte das so richtig an, ich sah es in seinen Augen. Er hatte den Köder gefressen.

Wenig später gingen wir in den besagten Raum. Die Frau, die Fickschlampe entpuppte sich als eine ca. 49 jährige Frau aus Deutschland. Tolle Figur, klasse Brüste, ein hübsches Gesicht, lange gelockte blond gesträhnte Haare. Sie lag nackt auf einer Liege und ein junger Beachboy rammelte sie wie ein Kaninchen. Unweit von ihr, in der Ecke stand ein Mann, ca. 50 jährig, etwa 1,80 Meter groß, durchtrainierter Körper, mit einem angespannten Gesichtsausdruck. Bazin flüsterte mir zu, „das ist ihr Ehemann, Peters zukünftige Rolle!” Ich war sehr erschrocken über seine Aussage. Kaum war der Beachboy fertig mit ihr und abgestiegen, ging der Mann zu seiner Frau und lutschte ihr das Sperma aus ihrer Vagina. Ich bekam eine Gänsehaut, als ich das sah.

Ich dachte nur, „Peters zukünftige Rolle!”

Nun war Peter an der Reihe, er legte schnell seine Kleidung ab und ließ sich von ihr einen blasen. Er schaute dabei über seine Schulter zu mir und lachte. In dem Augeblick rief ihm Bazin zu, „fick sie in den Arsch, der ist noch nicht so ausgeleiert!” und lachte laut.

Wieder überlief mich ein Schauer.

Ich fragte mich, „meine zukünftige Rolle?”

Peter fickte sie in beide Löcher und füllte ihr den Arsch mit seinem Sperma. Auch hier kam ihr Ehemann und saugte ihre Löcher leer und leckte sie dann sauber.

Peter kam zu mir, ich küsste ihn und bedankte mich scheinheilig bei ihm, dass er mir damit meine geheimsten Träume erfüllt habe. Er war glücklich und lachte mich verliebt an.

„Kommt bleibt noch einen Augenblick, jetzt kommt der Ehemann zu seinem Recht!” forderte uns Bazin auf. „Ich glaube sogar, dass sie anlässlich ihrer Silberhochzeit hier hergereist sind!” fügte er mit einem Grinsen hinzu. Gespannt harrten wir der Dinge.

Ein Zweimetermann kam herein, mit ausgeflippten Klamotten. Sehr bunt. Offensichtlich ein Tourist. Er packte seinen Schwanz aus, ging direkt zu dem Ehemann, legte seine Hände auf seine Schultern und drückte ihn nach unten. Mit einem apathischen Blick sank er auf die Knie. Er wusste genau, was er zu tun hatte, denn kaum war er unten, da nahm er auch schon den Schwanz in den Mund. Als der Schwanz dann steif war, ließ er von ihm ab, zog seine Hose runter und kniete sich auf die Liege. Mit dem Hintern in Richtung seines Spielgefährten zog er nun mit beiden Händen seine Arschbacken auseinander. Es kam, was kommen musste. Der Hüne trat hinter ihn, spuckte auf die ihm dargebotene Rosette und schob seinen gewaltigen Schwanz in die Arschfotze. Ich konnte nicht mehr hinschauen. Ich dachte nur, „wie wird es, wenn Peter auch zu so etwas genötigt wird”. Mir lief es kalt über den Rücken. Oh wie niederträchtig, wie böse war ich zu meinem Mann. Könnte ich das jemals wieder gut machen? Dieses vor Augen, war ich dennoch zu feige, ihm reinen Wein einzuschenken, unser Spiel, mein hinterlistiges Spiel es zu beenden.

Am Nachmittag waren wir dann wieder im Liebestempel. Hier hatte Peter noch einmal die Gelegenheit eine andere Frau zu ficken. Angestachelt durch mich und Bazin, legte er 10 Euro in die vor ihr stehende Schale. Wo rauf sie sich vor ihn kniete seinen Schwanz herausholte und ihn steif blies. Geschickt stülpte sie, mit ihrem Mund, ein Präservativ über Peters Schwanz. Dann drückte sie noch einen Kuss auf seine Eichel, drehte sich um und bückte sich. Mit beiden Händen zog sie ihre Arschbacken auseinander und präsentierte ihm so beide Löcher. Peter ging einen Schritt vor und steckte ihr seinen Schwanz in ihre Fotze. Laut stöhnend kommentierte sie sein Eindringen. Wir feuerten Peter an und er fickte sie wie wild. So dauerte es nicht lange und er spritzte ab. Lachend seinen Penis von dem Schlafsack befreiend, steckte er ihn zurück in seine Hose.

Bazin schaute ihn ernst an. „Du Peter, auch hier gilt das Gesetz vom Geben und Nehmen. Du hast hier etwas in Anspruch genommen, so musst du auch etwas zur Verfügung stellen!” erläuterte Bazin Peter das Prinzip des Tempels und drückte ihm eine Spendenschale in die Hand.

„Was soll ich damit?” fragte Peter ihn ganz irritiert.

„Du gar nichts! Du nimmst sie jetzt und stellst sie vor Petra!”

Ungläubig schaute er ihn an.

Mir wurde es ganz anders, bei dem Gedanken, was Bazin damit beabsichtigte.

„Auf los, mach schon. Es wird ihr schon nichts passieren!” drängelte Bazin.

Langsam kam Peter auf mich zu und stellte wirklich die Schale vor meine Füße.

Ich wusste von Bazins Erzählungen, dass wir damit eine Verpflichtung eingegangen waren und ich nun meine Dienste für 5 oder die für 10 Euro zur Verfügung zu stellen hatte.

„Komm Peter, leih mir mal 10 Euro!”

Ganz verdattert öffnete Peter seine Brieftasche und gab Bazin den Schein.

Der hatte nichts Besseres zu tun, als ihn mir in die Schale zu legen.

Unter den staunenden Blicken meines Mannes, meiner hier eingegangenen Verpflichtung nachkommend, zog ich mich nackt aus und kniete mich vor Bazin. Zog seine Hose runter und nahm seinen großen halb steifen Schwanz in den Mund. So wie ich es bei der andren Frau gesehen hatte, lutschte ich ihn steif, drückte noch einen Kuss auf die Nille. Und genau wie die Frau, präsentierte ich dann mit auseinandergezogenen Arschbacken ihm meine Löcher.

Ich hörte nur ein „ABER DAS GEHT!… ” von meinem Mann, bevor mir Bazin seinen Schwanz in meine allzu bereite, triefend nasse Fotze steckte. Schmatzend fickte er mich, so feucht war mein Loch.

Bazin drehte den Kopf zu Peter, „komm leg 5 Euro rein, dann kannst du dir eine blasen lassen.”

Vollkommen von der Rolle nahm Peter wirklich 5 Euro und legte sie in die Schale. Dann kam er zu mir und baute sich vor meinem Gesicht auf. Schnell öffnete ich ihm die Hose und holte seinen verschmierten Schwanz heraus. Devot schaute ich hoch in Peters Augen und leckte ihm über die Eichel, um dann seinen Schwanz in meinem Mund zu versenken. Voll in Ekstase vergaßen wir alles um uns herum. Bazin bestimmte mit seinen Stößen den Takt, den ich aufnahm, um mit demselben Rhythmus meinem Mann den Schwanz zu blasen. Peter war, der erste der abschoss. Dann war Bazin an der Reihe und überschwemmte meine Vagina mit seinem Samen.

„Dreh dich und lass ihn lutschen!” rief Bazin.

Schnell drehte ich mich. Peter, immer noch nicht richtig bei Sinnen, ging in die Knie und lutschte mir mein Loch aus.

„Er hat ohne Weiteres dein Loch ausgelutscht?” rutschte es Melissa da raus.

„Ja, und er schlürfte schmatzend, fast schon genüsslich, Bazins Sperma aus mir heraus.”

„Das ist ja ein Ding! Und weiter, was war noch?” Melissa war ganz aufgeregt, so fesselte sie die Geschichte.

„Nun kam der ober Hammer. Nach dem Peter alles sauber geleckt hatte, ließ er von mir ab. Ich reckte mich und drehte mich dann zu den beiden um. Noch in der Bewegung erstarrte ich fast zur Salzsäule, als ich sah, dass Bazin Peter in die Haare gefasst hatte und, mit der Bemerkung, „da ist auch noch ein bisschen Ficksaft dran!”, ihm seinen Schwanz in den Mund schob. Das hat mich unheimlich geschockt, meinen Mann so unterwürfig, mit einem Schwanz im Mund zu sehen. Ich wusste auch nicht, warum er sich nicht dagegen wehrte. Ich hatte es überhaupt nicht mitbekommen, wann er sich selbst aufgegeben, wann auch er den „Point of no Return” überschritten hatte.

Ich hatte wirklich keine Ahnung. Denn aus Angst hatte ich in den letzten Tagen, nicht mit ihm über meine, beziehungsweise, über unsere Erlebnisse gesprochen. So konnte ich auch nicht seine Einstellung dazu in Erfahrung bringen.

Weißt du noch, ich hatte, meine sexuellen Ausschweifungen vorhin mit einem Strudel der Lust verglichen. Und wenn ich es dir sage, es ist wirklich so. Es triff die Sache auf den Kopf. Am Anfang, wenn du den Sog spürst, wehrst du dich noch. Du schwimmst, du kämpfst gegen den Sog und die meisten Menschen, die in so eine Situation kommen, können sich befreien. Doch ich wollte mich nicht befreien, ich wollte es ausprobieren, diese Lust, diese tabulosen Ausschweifungen.

Vielleicht als die „malapoddy „, die Urlauberin, die im Beachboy Treff ihren Abschied gab, mich geleckt hatte, oder vielleicht auch als Bazin mich das erste Mal gefickt hat, war ich soweit, hatte ich den „Point of no Return” hinter mich gelassen. Hatte ich meinen Widerstand aufgegeben, hatte ich mich bewusst in den Strudel ziehen lassen. Ich wollte frei sein. Und wirklich, ich fühlte mich endlich richtig frei. Frei, von allen gesellschaftlichen Zwängen und Tabus. Ich war bereit, nur noch das zu tun, was ich wollte, was mich geil machte, beziehungsweise was Bazin geil fand. Doch bei Peter habe ich nichts mitbekommen, wann er sich treiben ließ, wann er seinen Widerstand aufgegeben hatte? Ich weiß es bis heute nicht.”

Melissa nickte ihr stumm zu.

„Ich war vollkommen verdattert, als Bazin, nach dem sein Penis gereinigt war, mir, mit dem Kommentar, „die ist für deinen Mann”, eine weitere Spendenschale gab.

Auch Peter sah ihn fragend an.

„Du hast den Test bestanden, dein Mund ist gut zu gebrauchen, mit dem kannst du Petra ein wenig unterstützen!” sagte nun Bazin und grinste dreckig.

Man sah richtig, wie Peter bei diesen Worten in sich zusammensank. Er zog sich aus und stellte sich, mit der Schale vor sich, an die Wand. Auch in mir versank eine Welt, meine heile Welt.”

„Und du hast das alles zugelassen? Hast Peter, deinen Ehemann da nicht rausgerissen?” Empörte sich Melissa.

Schuldbewusst schaute Petra zu Boden, „ach Melissa, natürlich war da in mir etwas, das nein schreien wollte. Aber ich war so geil und so gefangen in der Situation, dass ich nicht die Kraft hatte, dem ein Ende zu machen. Ich fühlte mich so wie der Zauberlehrling, der die Geister gerufen hatte und sie nun nicht mehr los wurde.”

„Ja und weiter, was ist dann passiert?” Melissa legte nun doch wieder ihre Hand versöhnlich und tröstend auf Petras Schultern.

Tränen kullerten aus Petras Augen, als sie schluchzend fortfuhr, „dann forderte Bazin 10 Euro von mir. Ich schaute ihn ganz blöd an. „Warum 10 Euro?” Fragte ich noch so dumm. Bazin lachte mich aus und sagte, „die sind für mich, ich will sie deinem Mann in die Schale legen!”

Ich schüttelte den Kopf. Ich wollte es nicht glauben, gab ihm aber doch die 10 Euro. Peter verfolgte es mit weit aufgerissenen Augen. Bazin ging nun zu ihm und legte sie in die Schale.

„Du weißt was du zu tun hast?”

Peter nickte, beugte sich nach vorne und präsentierte Bazin nun mit auseinandergezogenen Arschbacken sein Loch. Mich schauderte es. Ich dachte immer wieder, das wird er doch nicht machen. Bazin will ihn nur demütigen. Will wissen, ob er es tut. Peter sah mich mit seinen glänzenden immer noch weit aufgerissenen Augen an, währen Bazin hinter ihn trat und seinen Schwanz gegen seine Rosette drückte. Ich wusste, wenn er das macht, würde Peter für immer gebrochen sein. Würde er nie mehr der Peter sein, den ich damals kennengelernt und geheiratet hatte. Und dennoch griff ich auch hier nicht ein. Ich kann mich noch genau erinnern, wie Peters Hintern und Bazins Speer im Halbdunkel des Tempels ölig glänzten. Dann, langsam aber unerbittlich schob Bazin seinen Schwanz in Peters Hintern. Peters Gesicht hatte sich, vom Schmerz gepeinigt, zu einer Fratze verzerrt. Der weit aufgerissene Mund war zu einem Schrei bereit. Doch kein Ton kam ihm über seine Lippen.

Tränen stiegen mir da in die Augen und ich wandte mich ab.”

„Hast du denn gar nichts gemacht?” Melissa war fast außer sich.

„Doch, ein neuer Tempelbesucher, ein dicker Engländer, trat zu mir und legte 10 Euro in meine Schale. So ging ich in die Knie, blies ihm den Schwanz steif, rollte dabei einen Gummi über sein Rohr und lies mich von ihm ficken.”

„Und das alles vor Peter?” Melissa schüttelte den Kopf.

„Ja” Petra schaute sie flehend an, „ich konnte nicht anders, ich war so geil, alles war so geil. Und das mit Peter war wohl schlimm, aber auch geil, wahnsinnig geil!”

„Dir ist nicht zu helfen”, Melissa war fassungslos, aber nicht ohne an sich und an die vergangenen, supergeilen zwei Wochen zu denken. Die gleichen Worte hätten auch zu ihr gepasst. Sie sah so viele Parallelen, betreffend Adit und ihr beziehungsweise zu ihren Kindern und ihrem Mann. Auch sie hatte viel, zu viel zugelassen. Doch das war eine andere Geschichte. Tröstend streichelte Melissa nun Petra, „Petra Schatz, ich hab es nicht so gemeint! Sei mir nicht böse. Ich kann dich doch nur zu gut verstehen. Komm erzähl weiter. Lass es raus! Ich werde dich auch nicht mehr unterbrechen.”

Petra schluchzte noch einwenig, fuhr aber dann fort, “Noch weitere drei Männer wurden von uns bedient. Peter lutschte sie steif, zog ihnen das Präservativ über und steckte sie in meine allzu bereite heiße Fotze. Dort rammelten sie, bis sie abspritzten. Dann war Peter wieder dran, er zog den Gummi ab, leckte den Pimmel sauber, gab Bazin das gefüllte Präservativ und verstaute den Schwanz wieder in der Hose. Am Ende, kurz bevor wir gingen, entleerte Bazin die drei Gummis in meinen Mund und freute sich, als Peter auf seine Anweisung hin, mir einen Zungenkuss gab.”

„Oh, ist das abgefahren!” Melissa war jetzt noch viel stärker in der Geschichte involviert, denn in stiller Übereinkunft mit Petra hatte sie sich den Rock etwas hoch geschoben und ihre rechte Hand war darunter geschlüpft. Da sie keinen Schlüpfer trug, war sie sofort am Ziel ihrer Begierde. Sie konnte einfach nicht anders, sie musste sich streicheln, so sehr hatte sie die Geschichte angeheizt. Sie lächelte Petra etwas verklärt an und fragte, „wie ging der Tag dann weiter?”

Petra wischte sich über das Gesicht,”Mitten in den Kuss hinein erschallte ein zartes klingeln in dem Tempelraum. Ich ließ von Peter ab und schaute in die Runde. Bazin hatte ein kleines Glöckchen in der Hand. Und wie, als wolle er am Heiligabend die Bescherung einläuten, ließ er nochmals das Glöckchen erklingen. Kaum war der Ton in der Weite des Raumes verhallt kam ein, in seinem orangenen „sanghati”, also in der traditionellen Kleidung gehüllter, glatzköpfiger Mönch um die Ecke. Er verbeugte sich vor uns, nahm das Geld aus den Schalen und stellte die leeren Schalen wieder seitlich an die Wand. Dann, ohne einen herablassenden Blick oder sonst einer erniedrigenden Geste, verbeugte er sich noch einmal lächelnd vor uns und beendete damit seinen „pindabat”, sein sammeln der Almosen. Wir ordneten noch immer verwirrt von dem ganzen Geschehen unsere Kleidung, verließen den Tempel und fuhren zurück zu unserem Hotel.”

Petra schaute auf Melissa, die sich jetzt eindeutig, offen und ohne Scham, ihren Kitzler streichelte. Sie freute sich, dass ihre Freundin so viel Anteil an ihrer Geschichte nahm und so offen ihre Erregung zeigte. Sie hatte vollstes Verständnis, dass Melissa jetzt und hier sich selbst Erleichterung verschaffte. Sie war wohl etwas verwundert, weil das gar nicht ihre Art war, konnte sie aber nur al zu gut verstehen, denn auch ihr wurde es, selbst im Nachhinein, immer wieder heiß, wenn sie an diesen Urlaub dachte. Doch heute, vor Melissa, wollte sie sich zurückhalten.

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