German Sex Geschichten

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Reife Überraschung

durch auf Feb.07, 2012, unter SexGeschichten und 3,952 views

„Ja, gefällt sie Dir? Ist sie gut für Dich?”

„Die ist super. So schön eng. In die könnte ich den ganzen Tag reinstoßen.”

„Ja, und ich könnte auch den ganzen Tag für Dich die Beine breit machen.”

Auf meinem Unterleib reitend beugte sich Frau Rieger weiter nach vorne, so dass ihre großen, schweren Titten fast mein Gesicht berührten.

„Los, lutsch sie mir. Bitte.”

Das tat ich natürlich gerne. Ich zog eine Brust an meinen Mund, schloß meine Lippen um die Spitze und saugte sie hinein.

„Jaaaa”, jaulte Frau Rieger, weiter auf mir reitend. „Genau so, weiter machen, bitte!”

Das ließ ich mir gerne sagen und so saugte ich abwechselnd an der ein und der anderen Titte. Ihre großen Nippel waren dafür wie geschaffen.

Frau Rieger hüpfte nun geradezu auf mir herum. Ob ich Schmerzen hatte oder nicht, schien sie nicht mehr zu kümmern. Sie wollte nur noch eines: ficken. Ihre Hüften kamen im Sekundentakt hoch und runter und so jagte sie sich meinen Schwanz ein ums andere Mal hinein. Dabei stöhnte sie laut.

Ich merkte, dass sie kurz vor ihrem Orgasmus war. Und auch meiner war nicht weit. Ich saugte mich an einer ihrer Titten fest und bearbeitete den Nippel in meinem Mund mit der Zunge. Mit einer anderen glitt ich unter ihren Bauch und suchte meinen Weg zu ihrer Muschi. Nach kurzem Suchen fand ich mein Ziel, ihren Kitzler. Sofort begann ich, ihn heftig zu reiben.

„Jaaaah”, jubelte Frau Rieger. „Gut so, weitermachen. Streichelmich da. Oooooh, gleich komme ich.”

Wild ritt sie auf mir mit wollüstigem Entzücken in ihrem Gesicht. Wir beide stöhnten laut. Ich merkte, wie der Orgasmus bei mir ansetzte. Und auch ihre Beine begannen heftig zu zittern, ein deutliches Anzeichen dafür, dass sie bald kommen würde.

„Jaaaa, jaaaa, jaaaaa”, jaulte sie. „Mir kommt`s, mir kommt`s.” Ihre nasse Möse, die meinem Schwanz molk, zuckte. Ich konnte mich auch nicht länger zurückhalten und begann, in ihre Fotze abzuspritzen.

Laut jaulend und stöhnend ritt Frau Rieger noch einige Sekunden weiter, um dann langsamer zu werden. Sie liess sich nach vorne fallen, bis sie mit dem Oberkörper auf meinem lag. Wir atmeten beide heftig in den Nachwehen unseres Orgasmus. Ich streichelte ihren Rücken und knetete ihren Hintern.

Frau Rieger kam mit ihrem Gesicht etwas höher und wir küssten uns. Lange, ausgiebig, unsere Zungen tanzten miteinander.

Dann ließ sie sich langsam von mir gleiten und lag auf dem Rücken neben mir.

„Mann, bist Du gut”, meinte ich nach einer Weile, als ich wieder atmen konnte.

„Danke gleichfalls”, meinte Frau Rieger lächelnd.

„Und — bin ich besser als Dein Mann?”, fragte ich.

„Klar, viel besser. Erstens kriegt der sowieso kaum noch einen hoch und zweitens spritzt der schon nach einer Minute ab. Das ist doch zum Kotzen.”

„Arme Frau, kein Wunder, dass Du Dir woanders Hilfe suchst.”

„Und — bin ich besser als Deine Frau?”, wollte sie wissen.

„Mmmmmmh, mal überlegen”, meinte ich. Ich beugte mich zu ihr rüber und ließ meine Hand über ihren Körper fahren. „Sehr schöne Brüste, das muss ich schon sagen. Ein flacher Bauch. Und hier ist auch eine süße, kleine Muschi.” Mit diesen Worten war auch meine Hand bei ihrer Fotze angekommen und ich schob zwei Finger hinein. Langsam fing ich an, sie damit zu ficken. „Wirklich sehr schön, alles. Und reiten kannst Du auch toll.” Mein Mund schloss sich wieder um eine ihrer Monstertitten und sog daran, was Frau Rieger mit erneutem Stöhnen quittierte. „Doch”, meinte ich dann. „Du bist ganz schön gut. Aber besser als meine Frau? Ich glaube, da müssen wir noch ein bisschen üben…. ” Ich zwinkerte ihr zu.

„Du bist ( www.germansexgeschichten.com ) ein geiler Lüstling”, meinte Frau Rieger grinsend.

„Als ob Dich das stören würde”, antwortete ich ebenso grinsend. Zugleich bearbeitete ich ihre nasse Muschi härter mit meinen Fingern.

„Aaaah ja”, stöhnte Frau Rieger und legte sich bequemer hin. „Genau so ist es gut, weitermachen, bitte.”

Das ließ ich mir gerne sagen. Meine Finger glitten tief in sie hinein und wieder heraus, wieder rein und raus. Ihre engen Fotzenwände schlossen sich um meine Finger. Zugleich saugte ich an ihrer Brust. Was waren das doch für Prachtstücke. Aber ich hatte noch etwas anderes vor, ließ die Brust aus meinem Mund gleiten und rutschte nach unten. Frau Rieger wusste, was kommen würde und spreizte ihre Beine so weit, dass ich bequem dazwischen Platz fand.

„Du geiles Stück willst mich lecken, was?”

Als Antwort drückte ich meinen Mund über den oberen Bereich ihrer Muschi und saugte die weichen Lippen in meinen Mund. Zugleich bearbeitete ich mit meinen Fingern ihre Öffnung weiter.

Frau Riegers Unterleib zuckte, als wenn ein Stromschlag hindurch gegangen wäre.

„Ooooooh ja, Du geile Sau, leck mich. Leck meine Muschi. Jaaaa, das ist es was ich brauche.”

Ich gab mein Bestes. Ich sog ihre Schamlippen in meinen Mund und ich ließ die Zunge über ihren Kitzler kreisen. Ihre Muschi schmeckte aromatisch und zugleich wild. Der Geschmack machte mich geil und mein bestes Stück wurde wieder steif.

Frau Rieger war nach wenigen Sekunden im Reich der Wollust angekommen und stöhnte und juchzte.

„Weiter, weiter, leck mich, ja, leck mich. Ooooooh, bist Du gut!”

Was machte es doch für einen Spaß mit dieser heißen Braut zu vögeln. Wenn ich da an meine Frau dachte, die meistens flach auf dem Rücken lag und keinen Laut von sich gab. Und lecken ließ sie sich nur, wenn sie betrunken war. Mir war klar, dass ich von nun an Frau Rieger so oft wie irgend möglich ficken musste. Frau Rieger schien das auch so zu empfinden.

„Ooooh, bist Du gut”, jaulte sie. „Du bist sooo gut, Du kannst mich jederzeit ficken. Für Dich mach ich immer die Beine breit.”

Ich verdoppelte meine Anstrengungen und merkte bald wieder, wie ihre Beine unkontrolliert zu zucken begannen. Dann ein lauter Aufschrei und wildes Gezappel, so dass sie mich fast abgeworfen hätte.

„Jaaaaah, ich komme. Ich komme, aaah! So guuuuuuut.” Zugleich überschwemmte sie meinen Mund mit ihren Säften.

Ich ließ mein Lecken langsam weniger werden, während sie sich wieder beruhigte.

Ich zog mich wieder nach oben bis ich auf ihr lag. Wir küssten uns inniglich, ihre Zunge glitt tief in meinen Mund, sie musste ihre eigenen Fotzensäfte nun schmecken.

Ich positionierte die Spitze meines Schwanzes wieder an ihre Muschi und schob ihn langsam wieder rein.

„Ooooh”, stöhnte Frau Rieger auf, „schon wieder?”

Ich antwortete mit ein paar heftigen Stößen.

Frau Rieger lachte vor Freude. „Schon wieder!”, rief sie. „Du bist ja ein Liebesgott. Fick mich. Fick mich bitte, in jeder Position, die Du willst.”

Das ließ ich mir nicht zwei mal sagen. Ich zog meinen Schwanz aus ihr raus und rutschte von ihr runter.

„Komm auf alle Viere”, verlangte ich. Frau Rieger hatte etwas Schwierigkeiten sich aufzurichten, so sehr hatten sie die Orgasmen geschwächt, und ich half ihr. Schon kurz darauf kniete sie vor mir. Ihr breiter Hintern vor mir, darunter die tropfende Muschi. Durch einen Spiegel, der neben dem Bett hing, konnte ich sehen, wie ihre schweren Titten mit den dicken Nippeln unter ihrem Bauch baumelten. Ein geiler Anblick. Ich verlor keine Zeit und schob mit Schwung meinen Prügel in ihr nasses Loch.

Frau Rieger schrie unkontrolliert auf und wäre fast nach vorne gefallen. Ich schickte gleich noch ein paar heftige Stöße hinterher. Im Spiegel konnte ich sehen, wie ihre Titten nach vorne und hinten schleuderten. Ja, so wollte ich schon immer eine Frau vögeln.

Frau Rieger kommentierte alle Stöße mit lautem Jaulen. Und dann begann sie im Takt „Fick mich, fick mich” zu rufen.

Ich merkte, wie mein Saft in mir hochstieg. Ich beugte mich nach vorne und umklammerte ihren schaukelnden Titten fest mit beiden Händen, was Frau Rieger aufjaulen ließ. Ich fickte jetzt wie ein Berserker in ihre nasse Muschi. Es war mir scheißegal, dass meine Operationsnarben nun ganz schön weh taten. Hauptsache abspritzen.

„Du geile Drecksau, ich ficke Dich”, schrie ich.

Und dann kam es mir, wie es mir noch nie gekommen war. Tief und heftig in ihre Fotze stoßend, hatte ich den Orgasmus meines Lebens. Es schüttelte mich regelrecht durch. Ich kollabierte auf Frau Rieger und sie fiel auf das Bett.

Wir rangen beide um Atem. Nach einigen Sekunden rollte ich mich von ihr runter. Wir waren beide schweißbedeckt.

Nach einigen Minuten hatten wir uns wieder erholt. Wir küssten uns erneut. Dann gingen wir Hand in Hand in die Dusche. Wir seiften uns gegenseitig ein und wuschen uns ab. Ich saugte noch ein wenig an ihren Brüsten, aber war zu erschöpft, um noch mehr zu machen. Zugleich musste ich feststellen, dass meine Operationsnarben nun wirklich richtig weh taten. Aber egal, das war es wert gewesen.

Bevor ich wieder mit einer Schmerztablette ins Bett ging, drückte sich Frau Rieger noch einmal an mich.

„Jederzeit wieder”, meinte sie. „Du brauchst nur zu pfeifen und ich mach schon die Beine breit. So gut wie Du hat es mir noch keiner besorgt.”

„Gerne”, meinte ich, „Du bist auch echt klasse!”. Ich fiel aufs Bett und schlief fast augenblicklich ein.

Ich wurde dadurch wach, dass sich die Schlafzimmertür öffnete. Es war schon später Nachmittag. Meine Frau kam leise herein.

„Na, mein armer Liebling, wie geht es Dir?”, fragte sie.

„Ach, ganz okay. Tut doch mehr weh als ich dachte.”

„Armer Schatz”, meinte meine Frau mitfühlend. „Kann ich was für Dich tun?”

Ich sah meine Frau an. Sie hatte ihr typisches Business-Kostüm an mit dieser leicht durchsichtigen Bluse unter der ich ihren BH erahnen konnte. Ich ließ meine Hand zu ihren kleinen Brüsten wandern. Eigentlich war ich immer noch total erschöpft, aber Lust hatte ich für Drei.

„Mal schauen”, meinte ich.

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