German Sex Geschichten

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Reife Überraschung

durch auf Feb.07, 2012, unter SexGeschichten und 3,947 views

Die Tür klappte zu. Endlich Ruhe. Meine Frau war zur Arbeit. Ich legte mich im Bett zurück und versuchte, noch ein bisschen zu schlafen. Aber dafür war ich nicht mehr müde dazu.

Normalerweise hatte ich ja nichts gegen meine Frau, aber heute ging sie mir echt auf den Sack. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn gestern hatte ich mich sterilisieren lassen, so dass ich nun nicht nur entsprechend angeschlagen war, sondern auch zwei große Pflaster an meinem Sack hatte. Und irgendwie nervte mich das besorgte Getue meiner Frau. Okay, gestern nach der OP ging es mir wirklich nicht gut, aber heute war schon alles deutlich besser, zumal ich eine Schmerztablette eingeworfen hatte. In ein-zwei Tagen würde ich wohl wieder weitgehend fit sein.

Die Sterilisierung an sich war kein großes Thema für mich. So war wenigstens die leidige Frage der Verhütung vom Tisch.

Wann würde ich wieder Sex haben können? Hoffentlich bekam ich überhaupt noch einen hoch. Ich zog meine Boxershorts runter. Vorsichtig tastete ich nach meinem Schwanz. Fühlte sich an wie immer. Ob ich wohl schon wieder wichsen konnte?

Meine Hand schloss sich härter um meinen Schwanz und ich fing ihn an zu wichsen. Ja, die guten Gefühle waren sofort wieder da. Ein leichtes Schmerzgefühl noch vom Sack her, aber sonst alles klar. Mein Schwanz stand sofort wie eine Eins. Schade, jetzt hätte eigentlich meine Frau den Rest übernehmen können.

Ich schreckte hoch, als die Tür erneut klappte. Wer war das denn? Kam meine Frau wieder? Na, dann könnte sie mir wirklich einen wichsen oder sogar einen blasen. Ach ne, es war ja Putztag. Es war also unsere Putzfrau Frau Rieger. Ich hörte sie unten in der Küche rumoren, Wasser lief, der Staubsauger sprang an.

Frau Rieger putzte bei uns schon seit Jahren und war fast schon ein Mitglied der Familie. Zuverlässig, freundlich und gründlich erlegte sie alles bei uns.

Meine Frau unterhielt sich gelegentlich mit ihr. Warum Frauen immer so viel schwatzen mussten? So wusste ich wenigstens von meiner Frau, dass Frau Rieger verheiratet war, aber ihren Mann wohl nicht gerade gut leiden konnte. „Wenn ich ihn da immer so faul auf dem Sofa sitzen seh….”, war ihr Standardspruch.

Frau Rieger schien auch durchaus von mir angetan zu sein, wenn ich den Erzählungen meiner Frau glauben durfte. Dass ich im Haushalt mithalf und meiner Frau regelmäßig Blumen mitbrachte, brachte mir offenbar große Pluspunkte ein. Meine Frau hatte es sich in ihrer Geschwätzigkeit sogar nicht nehmen lassen, Frau Rieger von meiner geplanten Sterilisierung zu erzählen, was für weitere Pluspunkte sorgte.

Der Staubsauger verstummte und ich hörte Schritte auf der Treppe, die sich meiner Schlafzimmertür näherten. Ein kurzes Zögern, dann ein Klopfen. „Herr Dr. Müller?”, kam leise die Stimme von Frau Rieger.

Schnell nahm ich meine Hand von meinem steifen Schwanz und setzte mich etwas auf. Aua, das tat doch weh.

„Ja, Frau Rieger, kommen Sie rein.”

Die Tür öffnete sich und Frau Rieger schaute um die Ecke.

„Ich wollte Sie nicht stören, Herr Dr. Müller. Ich wollte nur mal schauen, wie es Ihnen geht und ob ich Ihnen vielleicht was bringen soll.”

Dabei betrat sie den Raum. Frau Rieger war eine recht unscheinbare Frau. Sie mochte ungefährt 50 Jahre alt sein. Ein nichtssagendes Gesicht unter kurzen, dunklen Haaren. Ihre recht üppige Figur war wie immer von einer potthässlichen Kittelschürze umhüllt.

„Danke Frau Rieger, mir geht es ganz gut. Ich brauche nichts.”

Frau Rieger kam näher und setzte sich mit mitleidigem Gesicht an die Kante des Bettes.

„Dann ist es ja gut. Tut sicher sehr weh, oder?” Dabei wanderte ihr Blick unbewusst zu der Gegend, wo unter der Decke mein bestes Stück war.

„Ach nein, das geht, ich habe auch ein Schmerzmittel genommen.”

„Dann ist es ja gut”, lächelte Frau Rieger. „Ich finde das ja ganz toll, dass sie das so machen. Mein Mann würde nie auf so eine Idee kommen. Der meint auch, dass Verhütung allein Sache der Frau ist.”

„Tja, was soll ich sagen, ich bin eben ein Prachtstück”, grinste ich.

„Das können Sie laut sagen”, meinte Frau Rieger. „Wenn ich nicht schon verheiratet wäre, würde ich Sie sofort nehmen.”

„Oh, danke schön für dieses Kompliment.”

Frau Rieger schaute wieder mitleidig. „Und das tut wirklich nicht weh? Na, Hauptsache, das bald wieder alles so geht, wie es gehen soll. Aber das dauert sicher eine Weile” Sie wurde etwas rot dabei, als sie das sagte.

„Nö”, meinte ich. „Das geht eigentlich sofort wieder.”

„Ja aber, die haben doch operiert. Das muss doch erst heilen.” Jetzt wurde Frau Rieger neugierig.

„Die Schnitte sind doch nur ganz klein und am…” ich brach ab. „Naja, jedenfalls nicht an meinem besten Stück.”

„Aber dennoch muss das doch erst heilen, bevor es wieder geht, oder?” Frau Rieger wollte es wirklich genau wissen.

„Nein, das ist eigentlich wie immer. Nur die Samenleiter sind halt durchtrennt.”

„Wirklich?”

„Klar, wenn ich es doch sage. Schauen Sie doch mal.”

Ich schlug die Decke zurück, unter der ich halb nackt war. Frau Rieger schaute automatisch hin und sah meinen steifen Schwanz über dem pflasterverklebten Sack.

„Oh”, sie schaute schnell weg. „Herr Dr. Müller, da kann ich ja gar nicht hinsehen.”

„Ach was, schauen Sie ruhig, wenn Sie das doch so interessiert”, meinte ich lachend.

Frau Riegers Gesicht war ganz rot angelaufen, dann schaute sie aber doch wieder hin.

„Was für große Pflaster”, sagte sie. „Aber wirklich, da ist ja schon wieder alles in Ordnung. Dass das so schnell wieder geht….”

Unbewusst wanderte ihre Hand in Richtung meines Unterleibs.

Ich nutzte die Gelegenheit, ergriff sie und legte sie auf meinen Schwanz.

„Herr Dr. Müller, was tun sie denn da”, protestierte Frau Rieger, aber zog ihre Hand nicht weg.

„Ich probiere nur aus, ( www.germansexgeschichten.com ) ob alles noch geht. Das wollten Sie doch auch wissen.” Ich legte ihre Hand um meinen Schwanz und umschloss diese wieder mit meiner Hand. Dann begann ich, so meinen Schwanz zu wichsen.

„Sehen Sie, Frau Rieger, alles so wie immer.”

„Ja, unglaublich. Und wie groß Sie sind.”

„Gefällt er Ihnen?”

„Oh ja, der ist ja viel größer als der von meinen Mann.”

Ich hatte meine Hand von ihrer weggenommen und Frau Rieger wichste jetzt meinen Schwanz ganz allein, wobei sie ganz fasziniert darauf starrte.

„Dass das schon wieder geht. Und so groß…”, meinte sie erneut.

Ich nutzte die Gelegenheit, mich auch bei ihr schaffen zu machen. Schnell griff ich ihr mit einer Hand an ihre Brüste. Oh Mann, da war aber wirklich einiges unter der Kittelschürze versteckt.

„Herr Dr. Müller, was machen Sie denn da?”, protestierte Frau Rieger. Aber es gefiel ihr, dass merkte ich sofort. Sie hinderte mich nämlich nicht im Geringsten daran, sondern wichste meinen Schwanz weiter.

„Na, wenn Sie mich so anfassen, dann darf ich doch wohl auch mal, oder?” Dabei knetete ich ihre großen Brüste. Spürte ich da nicht auch harte Nippel?

„Also, Herr Dr. Müller”, kicherte Frau Rieger. „Sie sind ja ein ganz Schlimmer. Wenn das ihre Frau wüsste…”

„Meine Frau ist ja nicht hier, oder? Und wenn Sie nichts erzählen, dann ich wohl auch nicht. Und Ihrem Mann ja wohl auch nichts.”

„Mein Mann”, meinte Frau Rieger mit in Abscheu nach oben verdrehten Augen. „Das ist doch eh nur ein Schlappschwanz, der nicht weiß, was er an mir hat.”

„Genau”, pflichtete ich ihr bei. „Wer bei einer so tollen Frau wie Ihnen nicht sofort Hand anlegt, dem kann man auch nicht helfen.”

Frau Rieger nickte nur, während sie wieder auf meinen Schwanz starrte.

Ich nahm ihre Hand von meinem Schwanz weg. „Wenn Du so weiter machst, dann komme ich bald. Das können wir doch viel besser. Zieh Dich doch mal aus.” Wenn sie schon meinen Schwanz wichste, dann konnte ich sie ja wohl duzen, oder?

Frau Rieger wurde noch einen Tick röter. Sie überlegte kurz und stand dann auf. Wollte sie gehen?

Nein, nach einem weiteren Zögern streifte sie binnen Sekunden ihre Klamotten ab. Kittelschürze, Bluse, Hemd, ein weißer BH und ein Slip. Dann stand sie nackt vor mir.

„Wow”, sagte ich und meinte es ehrlich. Unter diesem hässlichen Outfit wartete eine üppige, aber wohl proportionierte Figur. Große, schwere Brüste mit großen Nippeln. Ein flacher Bauch und breite Hüften. Sogar die Muschi war rasiert. Wäre mein Schwanz nicht schon steif gewesen, wäre er es bei diesem Anblick sofort geworden.

Frau Rieger gefiel mein Starren. „Gut so?”, fragte sie,

„Klasse….”, war alles, was ich herausbekam.

„Gefallen Dir meine Brüste?”, wollte Frau Rieger wissen, wobei auch sie ins Duzen verfiel. Sie setzte sich wieder neben mich.

Ich griff sofort zu und drückte ihre prallen Berge.

„Die sind supertoll, wunderschön.”

Frau Rieger wollte es noch genauer wissen. „Sind sie besser als die von Deiner Frau?”

„Aber sicher. Viel, viel besser”, lobte ich. Das war auch kein Wunder, denn die Brüste von meiner Frau waren sehr klein, kaum eine Handvoll. Und ich stand — wie wohl die meisten Männer — auf große Titten.

„Leg Dich hin”, meinte sie.

Ich tat es, denn ich ahnte, was sie wollte. Frau Rieger schwang sich über mich.

„So müsste es gehen, wenn ich auf Dir reite. Das dürfte nicht weh tun für Dich.”

„Klar, natürlich”, meinte ich. Und wenn es schmerzen würde, war es mir in dieser Situation auch egal. Hauptsache, ich bekam meinen pochenden Schwanz in sie hinein.

Frau Rieger hob ihr Becken an und kam langsam auf meinen steifen Schwanz herunter. Ich half ihr, indem ich ihn anhob, und schon nach 1-2 Sekunden spürte ich, wie sich ihre Schamlippen um die Spitze meines besten Stücks schlossen. Sie war noch kaum feucht, aber das gefiel mir besonders gut.

Mit einem langen „Aaaaah, guuuuut” drückte sie ihr Becken nach unten und so meinen Schwanz tief in ihre Fotze. Für ihr Alter war sie noch schön eng. Ich stöhnte ebenfalls auf.

Frau Riegers große Titten baumelten vor meinem Gesicht und sofort griff ich natürlich zu und massierte und knetete sie.

Vorsichtig hob sich Frau Rieger wieder, ließ meinen Schwanz halb aus sich gleiten und senkte sich dann wieder. Ein erneutes „Guuuuuuut” von ihr und ein erneutes Stöhnen vor mir war das Ergebnis.

„Tut es weh?”, fragte sie.

„Nein”, meinte ich. Genau genommen tat es ein bisschen weh, aber es war ein wohltuender Schmerz.

„Gut, dann kann ich Dich ja reiten, bis Du kommst.”

Sie begann nun erst langsam, dann wilder auf mir zu reiten. Ihre Muschi wurde langsam feuchter und mein Schwanz stieß tief in sie. Frau Rieger quittierte jedes Eindringen mit einem lauten Stöhnen.

„Soooo gut, ach ja. Das ist gut. Du hast so einen großen Schwanz. Der ist so gut. Und so tief in mir…..”

„Ja, weiter so”, antwortete ich. „Das machst Du super. Schön tief rein. Und Deine Muschi ist so so gut.”

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