German Sex Geschichten

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Polygamie Sex Geschichte

durch auf Apr.13, 2012, unter Hausfrauen und 18,282 views

Isabel stand in BH und Höschen vor dem Bett und schüttelte ihn.

Er ergriff ihre Hand und wollte sie zu sich ins Bett ziehen.

„Nein, nein, nichts mehr da, wir müssen runter. Du hast die ganze Nacht geschnarcht, es war furchtbar, das tust du doch sonst nicht. Ihr beiden habt wohl gestern Abend Alkohol getrunken, nicht wahr?”

Richard stand benommen auf: „Ja, ja.”

„War wohl mehr als sonst, oder?”

Richard stand auf. Ja, es war mehr als sonst gewesen, dachte er, aber es war ein wunderschöner Abend gewesen.

„Denk an die Hochzeit von Kanaan, die haben am nächsten morgen auch alle einen schweren Kopf gehabt.”

„Ach, Quatsch, du drehst dir deine Rechtfertigungen immer so hin wie du sie willst. Das steht nicht in der Bibel.”

„Doch, wohl,” antwortete Richard patzig, „ Jesus hat 5000 Liter Wasser in Wein verwandelt, oder war es Wein für 5000 Leute, ist auch egal. Wenn Jesus Wasser in Wein verwandelt, dann hat er ihn auch getrunken, basta.”

„Ach Richard, du Schlimmer, hast du wenigsten einen schweren Kopf zur Strafe.”

„Es geht, ich geh unter die Dusche,” sagte Richard und packte Isabel um die Taille, zog sie zu sich heran und begrapschte ihre Brüste.

„Nein, nein, du hast heute Nacht genug bekommen, du hast Elisa gefickt, das reicht.”

Er küsste Isabel auf den Mund; „Ja, daran erinnere ich mich gut. Also kann ich soviel nicht getrunken haben. Es war schön mit euch beiden. Wo ist Elisa?”

„Die musste doch schon um 7 aufstehen und nach den Kindern sehen, sonst stellen die doch das ganze Kinderzimmer auf den Kopf. Du alter Lustmolch, komm mach dich fertig, hopp hopp.”

Unten im Wohnzimmer wurden sie von Maria erwartet.

„Guten Morgen Mr.Lafitte, Guten Morgen, Mrs.Lafitte, haben sie gut geschlafen. Kommen sie, ich habe einen Tisch für sie, das Frühstück ist noch da. Was möchten sie, was soll ich ihnen bringen?”

„Guten Morgen liebe Maria,” antwortete Richard, „Wir haben hervorragend geschlafen. Übrigens ich möchte wieder zwei dieser super Croissants und Kaffee natürlich.”

„Unsere Croissants gefallen ihnen, nicht wahr?”

„Wo habt ihr die her? Die sind ja so gut wie in Europa.”

„Die macht Madeleine, sie macht sie selbst, ich mag sie auch so gerne.”

„Ah, ja, Madeleine. Ja sie muss es ja wissen, sie kommt ja aus der Schweiz.”

Als Isabel und Richard Platz genommen hatten und Maria ihnen das Frühstück brachte, sagte Richard zu Maria: „ Maria, komm setz dich zu uns, ich muss dir was erzählen.”

„Sag mal, du reitest wohl nicht nur sehr gut, sondern du arbeitest auch sehr gerne mit Pferden, oder?”

„Ja, Mr. Lafitte. Pferde sind mein großes Hobby.”

„Wir haben auf Redcliff auch einen eigenen Stall.”

„Ich weiß es, ich weiß alles, sie haben früher die Military geritten. Ich habe es im Internet gesehen, sie waren Teilnehmer der US Military Equipe 1976 in Montreal, sie wurden mit Gladstone Zwölfter.”

„Ja, das stimmt, es war Gladstone, es war wirklich ein sehr gutes Championatspferd. Weißt du, ich habe auf Redcliff sogar einen Military Parcours, mit Baumstämmen, Gräben und Zäunen. Er ist eineinhalb Meilen lang. Willst du ihn nächste Woche reiten?”

„Wirklich Mr. Lafitte, ja, ich möchte, reiten wir gemeinsam? Ich würde mich so riesig freuen. Eine echte Military.”

„Aber ihr müsst vorsichtig sein,” warf Isabel ein, „Die Strecke ist nicht gerade einfach.”

„Ach, lass mal, ich denke Maria sitzt fest im Sattel und ich weiß von Fred, das sie das Springen kann. Nicht wahr Maria?”

„Ja, natürlich Mr. Lafitte, wir haben hier auch einen kleinen Parcours mit einigen Hindernissen, da habe ich keine Probleme.”

„Pass mal auf, Maria. Ich wollte dir etwas ganz anderes sagen. Wir haben ein 3 Monate altes Fohlen, das hat noch keinen Namen, ist noch nicht getauft. Am nächsten Wochenende kommt Bischof Michaels, der den Gottesdienst bei uns hält und wird es segnen und du darfst es dann taufen und ihm einen Namen geben. Überleg ihn dir einen guten Namen bis nächste Woche.”

„Oh, Mr. Lafitte, das darf ich wirklich, das ist ja toll. Ich werde mir einen guten Namen überlegen. Das ist furchtbar lieb von ihnen. Das muss ich sofort Mama sagen. Das ist ja unglaublich.”

Als Maria sie verlassen hatte, sagte Isabel zu Richard: „Na, da hast du aber ins Schwarze getroffen. Die wird ja an gar nichts anderes mehr denken können, so sehr ist die Kleine überwältigt.”

„Warum nicht, wir haben wirklich noch keinen Namen und sie findet bestimmt einen Guten. Außerdem gefällt es mir, wenn sich jemand so ausgelassen freuen kann.”

Richard stand auf und ging zu einigen Männern, die auf der Terrasse standen.

Tessa kam auf Isabel zugeflogen: „Stimmt das wirklich, dass Maria bei euch ein Pferd taufen soll?”

„Ja, das stimmt, Richard hat es ihr angeboten.”

„Sie ist ganz weg. Die wird die Woche nur noch nach Namen suchen.”

„Tessa, ist doch gut so, damit sehnt sie das nächste Wochenende auch sehnlich herbei. Und solch eine Auflockerung der Situation ist wunderbar, wir haben mit ihr nächste Woche ja auch ein paar ernsthafte Fragen zu besprechen, das macht es alles etwas leichter.”

„Stammt die Idee von dir?”

„Nein, hat mich auch völlig überrascht. Richard hat es plötzlich am Frühstückstisch gesagt. Ich weiß auch nicht, wie er da drauf kam.”

„Egal, ich finde es ganz toll von ihm. Du hast einen tollen Mann.”

Der Gottesdienst im Freien begann und Richard schlich sich leise und vorsichtig nach dem ersten Lied an Seite und verschwand ins Haus. Er ging in Freds Arbeitszimmer, steckte sich eine Zigarre, setzte sich an Freds Schreibtisch und begann zu telefonieren.

Isabel steckte ihren Kopf durch die Türe: „Sag mal, Richard, bist du verrückt, du kannst doch hier nicht beim Gottesdienst fehlen und rauchen gehen.”

„Ist der schon zu Ende? Meine liebe Isabel, ich habe ein paar ganz wichtige Telefonate führen müssen. War wirklich sehr wichtig und hat wunderbar geklappt. Ich bin fertig, ich komme wieder mit.”

Richard suchte Ron Williams und fand ihn mit seinen beiden Frauen. Die beiden Frauen hatten die langen und bestickten Röcke an und trugen die traditionellen weißen Häubchen auf ihrem Haar.

Schlimm, dachte sich Richard, gestern in ihren Sommerkleidchen sahen sie viel netter aus.

„Hi Ron, Heather, Stacy, ich muss euch sprechen,” er schaute auf ihre Röcke: „Sagt mal, gestern saht ihr ansprechender aus. Ich dachte ihr hättet es nicht so mit den Traditionalisten und der Wolle?”

„Nein, Mr.Lafitte,” antwortete Stacy, „ Wir dachten nur, hier unter den Gästen müssten wir uns so kleiden, weil alle so sind.”

„Nicht alle, meine Frauen tragen leichte Kostümjacken mit Röcken. Es ist doch auch viel zu warm für Wolle.”

„Ach Mr.Lafitte, seien sie beruhigt, nur unsere Röcke sind aus Wolle, mit Rons Erlaubnis brauchen wir die Garments nicht zu tragen.”

„Na, Gottseidank, hören sie zu, ich muss es kurz machen, weil meine Frauen schon unsere Sachen packen und wir diese Runde gleich verlassen und zurückfliegen werden. Ron, ich darf sie so nennen, nennen sie mich Richard, ok. Sie Stacy und Heather auch, bitte. Also, wir haben gestern über eine moderne Zeitung für unsere Kirche gesprochen, nicht wahr. Ich habe heute morgen ein paar Telefonate gemacht. Hätten sie Lust, sie alle drei mit an einer modernen Zeitung zu arbeiten. Eine Zeitung, die unsere Kirche und unseren Glauben aktiv unterstützt und zugleich auf alle Gegebenheiten der heutigen Gesellschaft eingeht? Ich möchte sie einladen, nächstes Wochenende zu uns nach Hause nach Redcliff zu kommen, dort könnten wir alle Details besprechen.”

„Ah, Mr.Lafitte, äh, ich meine Richard,” antworte Ron Williams zaghaft, „Das würde uns riesig interessieren. Aber wir sind an dem College, wir können da nicht mehrere Tage weg und um ehrlich zu sein, unsere Mitteln erlauben es uns nicht, zu ihnen zu kommen. Wir müssen sehr sparen, sie verstehen, unser Haus.”

„Ach Ron. Lassen sie das meine Sorge sein. Bloomington hat doch einen kleinen Flughafen. Ich schicke ihnen Freitag Nachmittag meinen Jet und der bringt sie nach Redcliff. Packen sie nur ein paar leichte Sommersachen ein und Badezeug, wir haben einen großen Pool und dann kommen sie zu uns.”

„Aber Mr.Lafitte, das College, ich weiß nicht ob Heather und ich da am Freitag schon weg können.”

„Kommen sie, wir setzten uns hier mal eben an den Tisch. Ich werde ihnen kurz erklären um was es geht. Oder besser gesagt, was ich will. Ich habe da etwas angefangen, was ich zu Ende bringen will.

Ich biete ihnen folgendes an. Sie, Ron, werden Chefredakteur einer neu gestalteten Zeitung für unsere Gemeinschaft. Keine Zeitung, ein Magazin, in Magazinformat, vierfarbig, mit vielen Bildern, wird monatlich erscheinen. Ihre Frau Heather wird ihre Assistentin. Sie beide werden morgen vom College eine Art Halbtags-Professorenstelle angeboten bekommen, das ermöglicht ihnen, weiterhin am College zu arbeiten und besseres Geld zu verdienen und gleichzeitig die andere Hälfte ihrer Zeit sich der Zeitschrift zu widmen. Sie, Stacy, werden als Redakteurin vom Dienst angestellt und sich um ihren Part kümmern. Na ist das interessant?”

„Was sollen wir dazu sagen, das ist so überraschend. Wer macht denn die Zeitung?”

„Sie werden sie machen, sie drei, ganz allein, das heißt, sie werden sich Co-Autoren und Co-Redakteure suchen, die ganze redaktionelle Arbeit können sie machen. Herausgeber wird die Boston Print Company sein, bei der sie auch angestellt werden.

Bosten Print ist eine Druckerei, die werden sie in Bloomington mit den erforderlichen Computern ausstatten, sie werden Online verbunden sein, Boston macht das Layout, sie können überarbeiten und korrigieren, Boston druckt und macht den Vertrieb in einer Auflage für alle Mitglieder unserer Kirche und für den freien Markt.

Außerdem wird das komplette Magazin als Internetpräsenz auf den Server von Boston Print geladen und wird ihnen soviel Kapazität und technisches Knowhow wie gewünscht zur Verfügung stellen.

Haben sie dazu Lust?”

Stacy war die erste, die in Jubelschreien ausbrach und Richard um den Hals fiel.

„Ja, natürlich haben wir da Lust zu. Das werden wir machen. Das ist ein Traum der in Erfüllung geht, nicht wahr, Ron, Heather?”

Die Zwei konnten kaum antworten.

„Sie, Stacy, können nächste Woche ein Interview mit mir führen. Sie können alles fragen und ich werde ihnen auf alles eine Antwort geben, nur veröffentlichen unter meinem Namen können sie es nicht. Verstanden? Sie können sich was überlegen, wie sie es verwenden können. Ich will in dem Magazin aus bestimmten Gründen nicht in Erscheinung treten. Sie können weiterhin ein Interview mit Bischof Michaels führen, der auch nächstes Wochenende bei uns sein wird.”

Ron fragte vorsichtig: „Gibt es das Magazin schon, wie heißt es?”

„Das Magazin gibt es noch nicht, sie müssen es erst noch machen. Heißen wird es Apostolic Chronical. Erschrecken sie jetzt nicht. Der alte Petersen wird ab nächste Woche in den Ruhestand gehen und den Chronical an sie übergeben. Eine Werbeagentur wird mit ihnen über Layout Vorschläge nachdenken, Bedingung ist, der Namenszug Apostolic Chronical bleibt so exakt erhalten wie er ist, er wird jedoch in einem ganz modernen Rahmen als neues CI entstehen. Es soll versinnbildlichen, das sie die Tradition, unsere alten Werte in die Verbindung mit der heutigen Gesellschaft bringen wollen. Also, ich seh sie nächste Woche, und nicht vergessen, meine Damen, Sommerkleider.”

Die beiden Frauen verabschiedeten sich mit Küssen auf der Wange von Richard. Ron und Richard gaben sich die Hand und Richard ging zurück ins Haus.

Er suchte noch nach Maria, die er bei Tessa und Isabel fand.

„Richard, Elisa ist mit den Kindern und Fred schon beim Wagen vorm Haus, komm wir müssen los.”

„Ja,ja, ich muss mich doch noch verabschieden.”

Richard nahm Maria in die Arme, gab ihr einen Kuss auf die Wange und sagte: „Auf Wiedersehen, Maria. Und denk an den Namen für das Fohlen.”

„Das werde ich nicht vergessen. Ich freue mich schon so sehr, Mr.Lafitte. Ich freue mich auf das Wochenende,” und sie drückte sich ganz eng an ihm.

Richard wandte sich an Tessa: „Liebe Tessa, das Wochenende hier bei euch hat mir außerordentlich gefallen. Ich danke euch für die Gastfreundschaft und die wirklich schönen Momente. Ich freu mich auf euch beiden. Also, auf Wiedersehen.”

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