German Sex Geschichten

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Polygamie Sex Geschichte

durch auf Apr.13, 2012, unter Hausfrauen und 18,277 views

7. Das Barbeque Wochenende

Er hatte Maria das erste Mal richtig wahrgenommen auf einer Barbecue Party bei seinem Geschäftsfreund Fred in Michigan und war hingerissen.

Sie war sehr schlank, fast zierlich, hatte aber die größten Brüste, die er je bei einem so jungen Mädchen gesehen hatte. Er hatte es sofort bemerkt, ihr T-Shirt konnte diese riesigen Brüste zwar bedecken, aber man sah sofort welche Dimensionen sie haben mussten. Sie hatte ein wunderschön geschnittenes Gesicht und schaute ihn so ehrerbietend mit einem frischen Lächeln an, als sie von ihrem Vater ihm vorgestellt wurde. Sicher, er hatte sie schon öfters als kleines Mädchen in Freds Haus gesehen, aber bei den vielen Kindern hatte er sie nicht in Erinnerung behalten.

Fred, Marias Vater, war ein alter Geschäftsfreund von Richard. Sie waren beide mehr als Geschäftsfreunde, verband sie doch die gleiche Mitgliedschaft in der UAB-C, der United Apostolic Betlehem Church, einer kleinen unabhängigen Kirche innerhalb der Mormonen. Beide Männer waren mit ihren Unternehmungen aufs engste verbunden und machten riesige Geschäfte, wobei Richard mehr als 25% des Aktienkapitals von Freds Firma hielt. Dies und die Tatsache, dass sie beide, wie alle Männer der UABC, in Polygamie mit mehren Ehefrauen lebten, hatte sie in der Vergangenheit fest zusammen geschweißt. Fred hatte vier Frauen und 8 Kinder, von denen Maria, die Tochter von Tessa, die zweitälteste war. Marias Bruder Johnathan, der Sohn von Lilian, war ein halbes Jahr älter als sie.

Fred hatte zu einem großen Barbeque-Wochenende mehrere Familien eingeladen. Richard war nur mit Isabel und Elisa gekommen und hatten die Söhne Richard-Junior und Ronald mit.

Sie waren schon am Freitag Abend mit dem Firmenjet von Richard eingeflogen und dann die 100 Meilen hinaus zur Farm von Fred gefahren.

Insgesamt waren mehr als 10 Familien gekommen und damit über 100 Personen zu Gast bei Fred und seinen Frauen.

Richard war mit seinen Frauen und den Kindern in Freds Haus einquartiert worden. Es war alles etwas eng, da alle möglichen Zimmer für die vielen Gäste gebraucht wurden, sodass Richard mit Isabel und Elisa in einem Doppelbett schlafen musste und die beiden Kinder in einem breiten Beistellbett. Stellte für Richard aber kein großes Problem dar, da die Jungen früh schlafen gingen und nicht wach wurden, als Isabel und Elisa ihn mit ihren Händen und Mündern befriedigen mussten. Eine Nacht ohne Erguss gab es für ihn nur, wenn er allein auf Geschäftsreise war.

Am Samstag morgen lag er mit Isabel noch eine Zeit lang alleine im Bett, da Elisa die Jungen angezogen hatte und mit ihnen schon runter zum Frühstück gegangen war. Da 100 Personen frühstücken wollten, sagte sich Richard, dass er sich da nicht in die wartenden Schlangen einreihen müsse und kuschelte sich eng an Isabel als Elisa das Zimmer verlassen hatte, nahm ihre Hand und führte sie an seinen steifen Schwanz.

Isabel ergriff seinen Zepter und begann ihn zu massieren.

„Wie findest du seine Tochter Maria?” fragte Isabel ihn plötzlich.

„Maria, welche Maria?”

“Ach du weißt doch, Freds Maria,”

„Ach so, ja die, die Kleine mit den riesigen Brüsten.”

„Ja genau die, ist sie nicht hübsch?”

„Sie ist außergewöhnlich. Sie ist die Tochter von Tessa, nicht wahr?”

„Jaja, von Tessa hat sie diese Figur, die hat ja auch DD-cup. So was vererbt sich halt von Mutter auf Tochter.”

„Wie alt ist den die Kleine?”

„Sie ist wohl 18.”

„Was, erst 18 und dann schon solche Riesen-Titten.”

Richards war geil und stellte sich die Brüste dieses Mädchens nackt vor, während Isabel seinen Schwanz kräftig und hart massierte.

Isabel erkannte seine aufsteigende Geilheit, „Möchtest du in meinem Mund kommen?”

Ein zufriedenes Grunzen beantwortete ihre Frage und sie rutschte mit ihrem Kopf herunter zu seinem Schwanz und nahm ihn in den Mund.

Richard erregte der Gedanke an ein solch junges Mädchen mit Megatitten derart, dass er recht schnell zu seinem Orgasmus kam und seinen Samen in Isabels Mund schoss. Isabels Mund blieb auf seinen Schwanz haften und sie schluckte an seiner Samenmenge.

Richard fand den Tag als gut begonnen, als er sich nach etlichen Zungenküssen von Isabel trennte und aus dem Bett stieg.

Im Haus herrschte ein lustiges Chaos. Überall im Wohnzimmer und im Wintergarten spielten Kinder, saßen Frauen und Männer herum und unterhielten sich.

Richard ging mit Isabel an das kleine Frühstücksbuffett, nahmen sich ein paar Croissants und suchten nach einem freien Tisch.

„Mr. and Mrs.Lafitte, good morning,” ertönte es hinter ihnen. Es war Maria und sie bot ihnen an, ihnen einen freien Tisch auf der Sonnenterasse zu zeigen.

Als Maria vor ihnen herging, stieß Isabel Richard in die Seite: „Das ist Maria, Tessas Kleine.”

Als Isabel und Richard Platz genommen hatten, bot Maria Ihnen an Fruchtsaftgetränke oder koffeinfreien Kaffee zu bringen. Richard nahm das Angebot eines Kaffees gerne an, auch wenn dieser koffeinfrei war. Hauptsache er roch nach Kaffee.

Er schaute Maria intensiv an, als diese zurückkam und ihn freudig anlächelte. Die Brüste des Mädchens ließen sich nicht verheimlichen, auch wenn sie heute von einem viel zu weiten Sweatshirt bedeckt wurden. Richard taxierte ihre Figur genau und dachte sich, dass dies wirklich ein außergewöhnliches Mädchen ist.

Maria fragte die beiden noch nach mehr offenen Wünschen und brachte ihnen auch noch das Besteck, was Richard und Isabel vergessen hatten.

„Na, ist sie nicht hübsch?” fragte Isabel als Maria wieder weg war.

„Wirklich außergewöhnlich,” brummelte Richard, dem nichts anderes einfiel.

Beim Mittagessen kam Richard zum ersten mal ein Verdacht auf.

Ausschließlich Maria hatte sich um Isabel, Elisa und Richards Kinder gekümmert, ihnen Plätze zugewiesen und sie bedient.

Zu allen Überfluss war Tessa auch noch vor dem Essen mit Maria zu Richard gekommen und hatte ihn ihre Tochter zum zweiten Mal vorgestellt.

„Du kennst doch Maria, ist sie nicht groß geworden? Ich glaube du hast sie das letzte Mal auf den Virgins gesehen, als wir alle bei euch Ferien gemacht haben,” sagte Tessa.

„Auf den Virgins?” Richard konnte ich nicht erinnern. Er besaß dort ein Haus, das sie zweimal im Jahr für die Ferien nutzten und zu dem er immer irgendwelche Freunde einlud. Nur in der Sonne rumliegen war ihm zu langweilig, deshalb brauchte er immer ein paar Leute um sich, die mit ihm segeln oder auf Fischfang gingen.

„Das war vor 3 Jahren,” sagte Tessa, „ ja da war Maria erst 15, aber sie erinnert sich noch gut an dich. Du hattest sie einmal mit eurem Boot auf die große Angeltour mitgenommen.”

Richard konnte sich beim besten Willen nicht erinnern.

Irgendwann beim Essen fing Isabel dann auch wieder an, von Maria zu sprechen. Sie erzählte, dass sie von Tessa gehört hätte, dass Maria im College der Kirche sehr gut und sehr fleißig war und nur gute Zeugnisse nach Hause gebracht hätte. Richard wollte fast aus der Haut fahren, als Isabel der weggehenden Maria hinterher sah und meinte: „Ist sie nicht süß, so schlank und schon so gut entwickelt. Schicke Beine hat sie.”

Richard verkniff sich seine Gedanken, aber er ahnte, dass hier etwas im Gange war.

Am Nachmittag wurde überall in dem riesigen Gelände gespielt, geritten und gegrillt. Es gab alles im Überfluss. Und Maria tauchte immer wieder vor ihm auf und fragte ihn nach seinen Wünschen.

Als er sah, dass Maria zum Haus zurück ging und entfernte sich von ein paar Bekannten mit denen er sich unterhalten hatte. Hinter einem Busch versteckte er sich und warte darauf, dass Maria wieder aus dem Seiteneingang heraus kam. Als sie zur Türe heraustrat, sprang er hervor, packte Maria am Arm und zog sie hinter einem kleinen Gartenhäuschen. Maria war erschrocken, aber als sie erkannte, dass es Richard war, lächelte sie ihn an und ließ sich von ihm an die Holzwand drücken.

„Meine liebe Maria,” fragte Richard sie mit einem strengen Ton, „Was weißt du, was ich nicht weiß? Da ist doch was im Gange, ich habe ein Gespür dafür.”

„Ich weiß nicht was sie meinen, Mr.Lafitte.”

„Ach komm, sag schon, was ist los. Warum bedienst du mich andauernd?”

„Mama hat mir aufgetragen, dass ich mich ausschließlich um sie kümmern soll und soll ihnen bei allem helfen und ihnen alles was sie wünschen bringen.”

„So, so, und weiter? Da ist doch noch mehr? Nicht wahr?”

„Deine Frau Isabel hat dem auch zugestimmt.”

„Zu was sie zugestimmt?”

„Das ich vor allen anderen Gästen, sie, Mr.Lafitte bedienen soll.”

„Und warum? Was denkst du ist der Grund?”

Maria wurde unruhig und schaute nach rechts und links.

„Komm, meine liebe Maria, sag mir alles, ich wünsche es.”

Maria druckste herum, aber Richard hielt ihren Arm kräftig fest und zwickte sie.

„Vor ein paar Wochen haben Dad und Mom mit mir allein ein Montagabendgespräch geführt und mir gesagt, dass ich ja bald 18 sei und demnächst heiraten solle. Und sie haben mich dann gefragt, wen ich mir vorstellen könnte, und ich habe Sie genannt.”

„Mich?” Richard war von dieser Aussage total verblüfft. Dieses Mädchen stand vor ihm, lächelte ihn an, und sagte ihn einfach, dass sie sich ihn als Ehemann vorstellen könne.

„Bist du dir überhaupt bewusst, was das heißt?”

„Ich weiß alles über die Gospel und glaube fest daran, dass ich einem liebenden Ehemann eine gut Ehefrau werden kann.”

„Aber ich bin doch schon verheiratet.” Richard musste innerlich lachen.

„Ich weiß, sie haben 5 Ehefrauen, ich habe ja Isabel, Elisa, Hanna und Jenna auf den Virgins kennen gelernt.”

Richard war sprachlos. Er schüttelte den Kopf und blickte dann wieder auf ihren großen Busen, der sich ihm entgegen reckte.

„Maria, ich freue mich, das du mich magst, aber eine Ehe ist nichts für Täumereien.”

„Ich kann ihnen eine wirklich liebe Ehefrau sein, Mr. Lafitte, glauben sie mir,” sprudelte es aus Maria heraus.

Richard überlegte einen Moment.

„Maria,” fing er dann ernsthaft zu sprechen an, „ Ich mag dich, sogar sehr, du bist außergewöhnlich hübsch. Pass mal auf, du erzählst niemanden von unseren Gespräch, verstanden, niemanden, auch nicht deinem Vater und deiner Mutter, erst wenn ich es dir erlaube. Das bleibt unser Geheimnis und lass dir nichts anmerken.”

Maria nickte eifrig mit dem Kopf.

Richard sah sie an: „Würdest du denn wirklich meine Frau werden wollen?”

„Ja, Mr. Lafitte, bitte, ich möchte es so gern.”

Richard beugte sich vor und küsste Maria auf den Mund.

„Unser Geheimnis, verstanden, schwöre.”

„Ich schwöre, Mr. Lafitte.”

„So und jetzt gehst du zurück, und tust so als sei nichts gewesen, kein Wort zu irgend jemand.”

Maria nickte wieder heftig, Richard gab ihr einen Klaps auf den Po und sie schwand um die Ecke des Gartenhäuschens.

Maria fühlte sich im siebten Himmel, als sie wieder zu den anderen kam. Er hat mich geküsst, frohlockte sie innerlich, richtig auf den Mund, mein erster Kuss, es war himmlisch. Er ist ein so toller Mann und dass er alles sofort gemerkt hat. Unglaublich, dachte sie.

Richard ging auch zurück zu den Gruppen im Garten. Er tollte mit einigen Kindern herum, aber immer wieder kam ihn die Maria in den Sinn. Er war sich sicher, das Isabel und Tessa das ausgeheckt hatten. Na warte, dachte er sich, euch werde ich einen Strich durch die Rechnung machen. Ein paar Minuten später hatte er aber wieder Maria vor Augen und sah ihr nach, wie sie andere Gäste bediente. Sie sieht wirklich toll aus und ist auch noch so erfrischend offen in ihrer Art. Sollte er vielleicht doch? Der Gedanke kam ihm auf einmal gar nicht mehr so fremd vor.

Ihm war nach einem Cognac und einer Zigarre. Diese Situation erfordert intensive Überlegung, sprach er zu sich, und steuerte auf das Haus zu. Er wusste genau, in welchem Zimmer und wo Fred den Cognac versteckt hatte und die Schachtel Zigarillos hatte er in der Jackentasche. Er wühlte in seiner Tasche, aber er fand sie nicht.

Maria kam hinter ihm her gelaufen: „Mr.Laffite, Mr. Lafitte, warten sie einen Moment, sie haben was verloren.”

Maria kam zu ihm und reichte ihm seine Zigarilloschachtel

„Danke Maria, das ist lieb,” war das einzige was Richard hervorbringen konnte, zu sehr war er überrascht.

Richard ging in das Haus und steuerte unbemerkt in Freds Arbeitszimmer. Er öffnete die unterste Schreibtischschublade, holte die Flasche Cognac und ein Glas heraus und ging an eines der Fenster.

Er nahm einen tiefen Schluck und zündete sich einen Zigarillo an.

Was ist da los, dachte er sich. Isabel und Freds Frau Tessa haben ganz sicher etwas ausgeheckt. Muss auch der Grund gewesen sein, weshalb Isabel unbedingt hierher wollte, wo sie doch genau wusste, dass er kein großer Freund von solchen Familien-Gartenfesten war.

Maria heiraten? Was für ein Gedanke. Es kam ihm absurd vor, andererseits, die Kleine, mit ihrem anmutigen Lächeln, sie hatte ihn sicherlich aufgewühlt. Begehren würde er sie ja, aber sie war doch viel zu jung.

Richard wurde aus seinen Gedanken herausgerissen, als die Türe aufging und ein junger Mann herein kam. Der fing an laut zu schnüffeln und sagte dann: „Hier wird ja geraucht, Sie, hier ist Rauchen verboten. Wer sind Sie?”

Richard drehte sich wieder zum Fenster und sagte barsch: „Ich bin der Pizzaservice, ich warte aufs Geld.” Er war sauer über die Störung seiner Gedanken.

Kopfschüttelnd verließ der junge Mann den Raum.

Richard war wieder mit sich selber allein und sah durch das Fenster, wie Maria im Garten durch die Gäste herumlief. Dies junge Ding hat lächelnd zu ihm gesagt, dass sie ihn heiraten will. So etwas war ihm noch nie passiert. Er war noch richtig geschockt. Meinte sie das wirklich ernst, kann sie das ernsthaft wollen.

Er beschloss abzuwarten, was passieren wird. Vielleicht Fred mal auf den Zahn fühlen. Ja genau, das beschloss er zu tun. Er drückte den Zigarillorest in einem Blumentopf aus und ging wieder zurück in den Garten.

Das Wetter meinte es wirklich gut. Es war einer der herrlich warmen Sommertage. Neben dem weißen Zeltdach, unter dem die meisten Gäste saßen, war ein Kinderspielplatz mit Schaukeln und Rutschen aufgebaut und etwa 20 Kinder tollten da herum. Richard hielt Ausschau nach seinen Kindern, konnte sie aber nicht entdecken.

Maria kam auf ihn zugelaufen und ihre Brüste wippten unter ihrem Sweatshirt auf und ab. Richard schaute sie lächelnd an und wartete bis sie bei ihm war.

„Mr.Lafitte, Mr. Lafitte, ihre Frau Elisa sucht sie schon. Kommen sie, sie ist hinter dem Zelt.”

Maria führte ihm zu Elisa, die mit den beiden Söhnen am hadern war. Die Kinder rissen an ihren Armen und bestürmten sie dauernd.

„Richard,” rief sie schon von weitem, „darf ich mit den beiden zu den Pferden.”

Schlagartig ließen die beiden Elisa los und zerrten jetzt an Richard. „Bitte, bitte, wir dürfen reiten, hat Onkel Fred gesagt.”

Richard überlegte und die Kinder rissen weiter an ihm.

„Der alte Johanson ist dabei,” sagte Maria, „ er wird aufpassen und außerdem ist es Silver Moon, sie ist ganz brav und mag Kinder.”

Richard kannte den alten Johanson, Freds Reitlehrer, der auch die Ställe versorgte.

„Ja, o.k. aber aufpassen und nur ganz langsam.” Die Kinder jubelten und wechselten sofort wieder zu Elisa, um sie weg zu ziehen.

Richard schaute Elisa an, die ihn und Maria abwechselnd ansah.

Elisa war über seine schnelle Entscheidung erstaunt und hatte sie an sich gar nicht erwartet, denn zu Hause durften die Kinder nur unter Richards Aufsicht an den Wochenenden auf ein Pferd.

„Maria, geh du mit und helfe Elisa,” warf Richard noch ein.

„Ist noch was?” fragte Richard Elisa hörbar ärgerlich, weil er bemerkte, dass sie ihn so eindringlich ansah. Elisa schaute auf Maria und wollte etwas sagen, aber die Kinder machten einen Höllenlärm und zogen an ihren Armen.

Maria nahm den kleinen Ronald an die Hand und Richard Junior zog an Elisa.

Elisa drehte sich noch einmal zu Richard herum und rief ihm zu: „Bevor du irgend jemanden böse wirst, überlege dir das ganz genau, so ein Geschenk bekommt man nicht alle Tage,” und sie zeigte mit einem Finger nach oben.

Richard überlegte, was hat sie denn damit gemeint. Zeigte sie auf das Haus oder zum Himmel. Was für ein Geschenk? Langsam dämmerte es ihn. Natürlich wusste sie Bescheid. Er hätte es sich direkt denken können. Sie meinte Maria. Sie und Isabel und Tessa steckten bestimmt unter einer Decke.

Nachdenklich ging er zurück. Elisa war immer sehr direkt und hatte recht einfache Vorstellungen von allem. Elisa hatte eine sehr schwere Jugend gehabt. Sie war die einzige seiner Frauen, die nie eine Schule besucht hatte. Sie hatte von ihrer Mutter nur Lesen, Schreiben und ein wenig Rechnen beigebracht bekommen.

Sie hatte schon als junges Mädchen schwer arbeiten müssen und der Mutter in einer Wäscherei geholfen. Als ihr Vater gestorben war, war es der Mutter nicht mehr möglich gewesen sie und ihre drei kleinen Geschwister durchzubringen. Elisa sah es daher als ein Wunder an, dass Richard sie im Alter von 22 als Zweitfrau geheiratet hatte, ihr ein Ende der zermürbenden Arbeit schenkte und ihre Mutter großzügig monatlich unterstützte.

Im Gegensatz zu Isabel, war Elisa immer die Nüchterne, die Pragmatische gewesen. Sehr duldsam und ihm gegenüber immer sehr devot. Und, nicht zu vergessen, sie war die Mutter seines ersten Sohnes. Richard wusste, dass sie damit eine ganz besondere Stellung in der Familie bekommen hatte. Isabel war immer Wortführerin, am Organisieren, am Verändern, aber Elisa sagte wenig und nicht sehr oft, aber was sie sagte war für alle einleuchtend und zu verstehen.

Sollte sie wirklich Maria gemeint haben, überlegte Richard. Wäre Maria ein Geschenk des Himmels.

Er wurde aus seinen Träumen herausgerissen, als sich Isabel von hinten ihm näherte und ihn unter den Arm nahm. Sie war in Begleitung von Tessa und beide wie man sehen konnte bester Laune.

„Na, wie geht es dir, ist es nicht ein wunderschöner Tag heute?”

fragte ihn Isabel.

„Ach, ihr beiden seid es. Ja, es ist toll heute. Elisa ist mit Maria und den Kindern zu den Pferden.”

„Maria?” fragte Tessa

Richard schaute sie grinsend an: „Ja, Maria. Ich habe sie mitgeschickt, damit die beiden auf die Kinder aufpassen. Was dagegen?”

„Nein, nein gar nicht.” antwortete Tessa schnell. „Aber du kannst beruhigt sein. Maria kann mit Pferden umgehen. Sie hat schon Reitturniere gewonnen.”

„Ja, hat sie das?” Dies fand Richard jetzt wieder interessant.

„Ist Maria nicht ein hübsches Mädchen?” warf aber Isabel ein, das Thema ändernd.

„Ja, wo du es sagst, ja, das stimmt,” antwortete Richard grinsend.

Isabel stieß ihn in die Rippen.

„Und so gut entwickelt,” fügte er hinzu und schaute dabei Tessa an.

„Ja, sie hat meine Figur, es ist nicht zu leugnen.” Tessa spürte Richard Blicke auf ihren Busen.

Jetzt änderte Tessa plötzlich das Thema, ihr waren Richards Blicke unheimlich.

„Dabei ist sie so ganz anders als ich. Sie ist unheimlich ehrgeizig, sie ist die Beste im College. Sie bringt immer die besten Zeugnisse. Wir haben auch ihren Lehrer Mr. Williams eingeladen. Er ist hier irgendwo.”

Richard verspürte keine Lust weiter zu bohren. Er wollte sehen, wie sich die zwei Frauen das weitere Vorgehen vorgestellt hatten und wie sie gedachten, sich aus der Affäre zu ziehen.

„Da ist Mr. Williams,” rief Tessa plötzlich und winkte ihn her. „Mr. Williams, darf ich ihnen Mr.Lafitte vorstellen.”

Das Gesicht von Williams verzog sich: „Oh, sie sind Mr.Lafitte, oh, äh, ich bitte vielmals um Entschuldigung. Ich hatte sie nicht erkannt. Es ist mir sehr peinlich.”

Tessa und Isabel schauten erstaunt zu Richard.

„Ist schon gut, Mr. Williams, war ein Versehen, kann jedem passieren. Ist schon vergessen,” und lachend zu den Frauen gewendet, sagte er, „ Mr. Williams hat mich für einen Lieferanten gehalten.” Er sagte nichts von vom Pizzaservice und dass er geraucht hatte.

„Sie sind der Lehrer von Maria?”

„Ja, am Graceland UAB College in Bloomington.”

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